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fein« Nachforschungen darzulegen, fort: »Zufälliger Weise war jener Kutscher ein ordnungsliebender Manu, welcher über seine täglichen Einnahmen Buch führte, und da Herr Lactdat ihm einen guten Preis für die lauge Fahrt bezahlt hatte, so war eS ihm leicht, das Datum der Tage, au welchen er die Fahrt gemacht hatte, in seinem Buche aufzufindeu.

Ihr Vater ist sechs Mal in Clamart gewesen; das erste Mal am zwölften September, sodann am achtnudzwauzigsten, ferner am achten und dreißigsten Oktober, am fünfzehnte» und zulitzt am dreiuud. zwanzigsten November.

.Er gab dem Kutscher Anweisung, ungefähr eine» Kilometer von dem Hause i» einem Hehlen Wäldchen zn halten. Den W-g nach de« Hänschen machte er zu Fuß und kehrte abeudS ebenso nach dem Wageu zurück, gewöhnlich war er um sechs Uhr wieder zurück.

»Gegenüber diesen ängstlichen VorstchtSmaßregelu, die Ihr Vater genommen hatte, um feinen Namen nud feine richtige Wohnung zu verheimlichen und mit Rückficht ferner daranf, daß jene Reise den Zweck hatte, mit einer oder zwei im voranS benachrichtigten Personen tu Clamart zusammenzutrrffeu, mußte fich mir naturgemäß noch eine andere Schlußfolgernug ausdräugen.

»Auf welchem Wege verständigte Herr Lactdat fich mit diesen Personen?

»Augenscheinlich fand ehr schriftlicher Verkehr zwischen beiden Teilen statt, denn eS ist wohl klar, daß e8 Herrn LccSdat vor allen Dingen darauf aukam, jenen Besuchern feinen Namen und feine wahre Adresse zn verheimlichen.

»Für diese Art von Korrespondenz giebt es ab« nnr ein Mittel: die Zeitung.

»Ich mußte also diejeuigen Blätter studieren, in denen fich hauptsächlich derarttge Annoncen finden,

Diese Mitteilung derHamburger Nachrichten- ent­behrt jeder Begründung. DerReichsanzeiger" veröffentlicht den dem Bundesrat vorgelegten Ent­wurf eines Gesetze-, betreffend die Bestrafung des Sklavenoandels. Der Sklavenraub"wird danach mit Zuchthaus nicht unter 3 Jahren bestraft. Aus Hamburg wird berichtet, daß dort ein Spekulant 11000 Mispel zu 225 Mk. pro WSpel mit der Verpflichtung verkaufte, während des Juni und Juli hiervon nichts »ach Berlin zu verkaufen, damit die dortigen hohen Preise nicht gedrückt würden. Im preußischen StaatSministerium ist be» schloffen worden, daß über Tariffragen von Be­deutung fortan nicht mehr der Eiseubahnminister allein, sondern das gesummte Ministerium entscheiden soll. Zur BolkSschullehrer - Frage bringt der preußischeStaatsanzeiger" folgende Zeilen: Der mißverständlichen Auffassung gegenüber, welche der Erlaß des preußischen Kultusministers vom 4. April d. I., betreffend den Uebertritt von Volksschullehrem aus einem Regierungsbezirk in einen anderen, hier und da gefunden zu haben scheint, genügt der Hinweis darauf, daß in demselben lediglich die­jenigen Bestimmungen zusammengestellt sind, welche schon feit Jahren für das Verfahren in derartigen Fällen in Geltung waren. Der Erlaß erschwert den Uebertritt tüchtiger Volksschullehrer aus dem einen in den andere» Bezirk in keiner Weise. Er bestimmt nur, daß die Regierung, welche aus einem fremden Bezirk einen Volksschullehrer in ihren Bezirk zu berufen beabsichtigt, vorh« über feine bisherige Thätigkeit Erkundigung einzuziehen hat. Veran­lassung hat die Thatsache geboten, daß eine Re­gierung einen Lehrer in ihrem Bezirk angestellt hatte, ohne Kenntnis davon zu nehmen, daß derselbe auS seinem früheren Amt auS disziplinarischen Gründen auSzuscheiden hatte. Der Araber Server Hadji, der sich verpflichtet hat, die Träger für den Trans­port des W ißmann-Dampfers nach dem Viktoria-See zu stellen, telegraphierte in den letzten Tagen, daß 6000 Träger bereit seien und außerdem StokeS mit einer großen Karawane an der Küste sei. Major von Wißmann hatte sich in Berlin auch mit Fachmännern über die Möglichkeit beraten, keine bewegliche Feldbahnen für den Transport zu be­nutzen, ist aber zu der lleberzeugung gekommen, daß eS mit Trägern und eigens konstruierten Wagen bester gehen wird. Die drei Kompagnieen der Kaiserlichen Schutztruppe, die ihm gestellt werde», werden durch Formierung einer Kompagnie Irregulärer auf ei» Bataillon vermehrt; außerdem will man den Weg festlegen und teilweise bauen, was für spätere Unternehmungen von Wichtigkeit sein kann. Bor einiger Zeit hatten an der deutsch-österreichischen Grenze bekannili^ Irenzbeamte auf Mehlschmuggler,

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Marburg,

Mittwoch, 1. Juli 1891

und die Generalverfügung hierüber hatten nicht die Amerikaner, sondern die Pariser Firma Rothschild, welche den gesamten Absatz von Baku übernommen hat. Die Standard Kompagnie hat wohl versucht, auch dies Pettoleumgeschast sich zu unterwerfen, aber die Rothschilds verfügen auch üb« umfangreiche Geldmittel, und so war es den» bisher bei dem Versuche geblieben. Neuerdings hat aber die Sache ein anderes Gesicht bekommen; eS sind Ver­handlungen angeknüpft und werde» auch im Ge­heimen fortgeführt, welche eine B rständigung der Pettoleum - Gewaltigen in Amerika und Paris be­zwecken, alles natürlich in der reizenden Absicht, dem lieben Publikum das Fell tüchtig zu scheeren, sich zu Herren und Gebietern de» ganzen Pettoleum- handelS, zu eigenmächtigen Festfetzern der Preise, zu machen. Der Gedanke erscheint im ersten Moment kaum durchführbar, in Wirklichkeit gehört zur Ver­wirklichung nicht» anderes al» ein bestimmter Wille der Standard-Gesellschaft und der Pariser Rothschilds. Es braucht nicht näher dargelegt zu werden, welche Unsummen durch diese Monopolisierung der Petro­leumhandels in den Händen einiger Privatleute nach und nach dem Publikum zu gunsten der Taschen dieser wenigen Personen abgezwackt werden würden, eS wäre das ein Ring, gegen den alle schon dage­wesenen und noch kommenden Kohlen-, Eisen-, Korn- Ringe rc. reine Kindereien sein würde». Die drohende Gefahr der Monopolisierung des gesamten Petto- leumshaodels hat bereits die Aufmerksamkeit ver­schiedener Regierungen, darunter auch der Reichs­regierung, erweckt, und es sind bereits Anfragen an kaufmännische Kreise ergangen, wat gegenüber diesen Machinationen zu thun sei. Die Bekämpfung wird nicht leicht sein, das liegt bei der Bedeutung des Petroleums als Konsumartikel auf der Hand, immer­hin aber müßten wenigstens bezügliche Versuche unternommen werden, denn es wäre doch in Wahr­heit ein mehr als starker Streich, wenn eS einigen wenigen Personen gelänge, der ganzen Welt den Preis für ein dringend erforderliches Beleuchtungs­mittel zu dekretieren, jeden legitimen Handel un­möglich zu machen, und den Hauptgewinn in ihre Taschen abzuleiten.

wobei mir die Daten, an denen Ihr Herr Vater in Clamart war, als Anhaltspunkt dienen konnten.

»Ich studierte also hauptsächlich das kleine »Sonrnal*, den »Gaulois" und den »Fig ro."

»Am zweiten September fand ich anf der vierten Seite desFigaro" folgende Auuorce:

Juana. Nächsten Donnerstag in Clamart.

Grüner Weg. Rodrigues."

Ist es möglich!" rief Johanna erstaunt über die höchst einfache nnb logische Art, mittelst deren es Herrn Bidach gelungen war, diese wichtige Entdeckung zu machen.

Das ist noch nicht alles, gnädiges Fräulein."

, O bitte, fahren Sie fort, ich bin im höchsten Grade gespannt..."

Ich verschaffte mir nun die vorhergehenden Nummern der Zeitung und es gelang mir bald, ben Anfang der Korrespondenz zu eutbecken, die ich daun ohne Mühe verfolgen konnte.

Die erste Annonce ist vorn zwanzigsten Juli nnb lautet folgendermaßen:

Rodrigues. Jemand, den Sie in Buenos- Ayres gekannt haben, wünscht dringend Sie zu sprechen. Bitte Rendezvous zu bestimmen." Eine Unterschrift fehlte. Vermutlich war die Notiz Herrn Lacöüat nicht aufgefalleu, oder er hatte auch nicht darauf antworten wollen, denn acht Tage später, am achtnudzwauzigsten Juli, sand ich die folgende Annonce:

Rodrigues. Ich bin in Paris ... Muß Dich

unter allen Umständen sprechen. Bstte um Antwort Juana."

Auch auf diese Annonce scheint keine Antwort eiugegangen zu fein, denn sie wiederholt fich noch drei Mal und zwar am sechsten, fünfzehnten nnb fünfuudzwauzigsten Juli.

Deutsches Leich.

Berlin, 30. Juni. DerReich»anzeiger" schreibt: Eine große Anzahl von Zeiturgcn bespricht die Mit­teilung derHamburger Nachrichten", wonach die deutsche Regierung bei anderen Bundesregierungen den Wunsch erhoben habe, e» möge auf diejenigen Blätter, welche den Fürsten Bismarck in der gegen­wärtigen Lage nicht hinreichend als Privatperson behandelten, eine lokale Einwirkung geübt werden.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein und Bögler in Frankfurt iuM., Easfel, Magdeburg u.Wien; Ru^lf XXVI. Habraana. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; «. L. VUI7l

Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Lin Yankee-Streich.

In Deutschland dauert noch die Debatte über den Kornzoll sort, aber verhältnismäßig wenig Auf- mnksamkeit wird einer drohenden Gefahr zugewendet, welche einem wichtigen Konsumartikel droht, dem Petroleum. Man muß es den Amerikaner» laffen, daß sie sich bei geschäftlichen Spekulationen nicht mit Kleinigkeiten abgeben, sie handeln nach dem Grundsatz: Wenn schon, denn schon! Daß bei solchen Iankeestreichen viele andere kleine Existenzen zugrunde gehen, daS kümmert den Spekulanten nicht; die Hauptsache ist, daß aus dem Geschäft für ihn ein hoher Gewinn erblüht, alles andere ist ihm gleichgiltig. Diesmal gilt es also dem Petroleum. In den Vereinigten Staate» von Nordamerika hat sich allmählich die Standart-Oil-Kompagnie die aus­schlaggebende Stellung auf dem gesamten Pettoleum- markt zu «werben gewußt. Die Mittel, durch welche» diese» Ziel erreicht wurde, waren zum Teil solche, die wir gnade heraus schmutzige Konkurrenz- Manöver nennen. E» haben gegen solche Pettoleum- Kowpagnien, welche sich der Standart - Gesellschaft nicht fügen wollten, so lange Preisunterbietungen stattgefunden, bi» die renitente Kompagnie nachgab, es sind allo finanziellen Chikanen im Konkurrenz­kämpfe ausgebeutet, um die Widerstand leistenden Gegner mürbe zu mache». War letzter?» geschehen, dann natürlich mußten die Konsumenten, das Publi­kum, durch momentanen Preisaufschlag für Petro leum die Kriegskosten bezahlen. So haben es die Biedermänner von der Standart-Oil-Kompagnie denn dahin gebracht, daß in den Vereinigten Staaten von Nordamerika keine andere Pettoleumgesellschaft mehr mit der Standart-Kompagnie konkurrieren kann, und daß sie alle, wenn sie auch dem Namen nach und in Aeußerlichkeiten unabhängig «scheinen, der führen­den Macht unterthänig sind. So bestimmen den Preis für amerikanisches Pettoleum einige wenige Leute, und diese freien Republikaner genieren sich nicht im mindesten, die Petroleum konsumierende Welt nach Kräften auszubeuten. Die Standard Ge­sellschaft hat ihre Fangarme auch schon nach Europa herübergestreckt und mit Erfolg den Versuch be­gonnen, große europäische Petroleumfirmen in den Hauptmarktplätzen zur BundeSgenoffenschast mit sich zu zwingen. In Bremen und einigen holländischen Städten ist die» schon gelungen, in Amsterdam wird eben der Versuch gemacht. Wie eine Spinne ihr Netz, so weben die über Millionen verfügenden amni- kanischen Petroleummänner ihre Netze zur Einfangung des gesamten unabhängigen PetroleumgeschäfteS. Nur ein Kummer erblühte diesen genialen Geschästs- leuten und Ringmännern: Auch aus der russischen Stadt Baku kommen große Quantitäten Petroleum

der Eisenbahn mit italienischen Arbeitern zusammen- gelebt hatte, hielt fie für eine Italienerin."

»Ist fie ost gekommen?"

»Gesehen hat man fie nnr zwei Mal, aber ich weiß auS anderen Quellen, daß fie öfter dagewesen ist. Beim zweiten Mal war fie von einem großen, kräftig gebauten Man» begleitet, über den ich jedoch sonst nichts erfahren habe."

»So ungenügend diese Anhaltspunkte auch sein möge», eins geht mit Bestimmtheit ans ihnen hervor: .Ihr Herr Vater wollte in Clamart nicht erkannt sei», weil er fich einen falschen Namen beilegte, und ebenso wollten jene beiden geheimnisvolle» Besucher nicht erkannt fein, da fie sonst ihre Gcfichter nicht vermummt hätten."

»Diese Wahrnehmnug führte mich zu einer anderen Entdeckung. ES ist mir ausgefallen, daß mau kein Eiseubahnbillet bei Herrn Lacsdat grfundeu hatte, er war also vermutlich nicht mit der Bahn dort an, gekommen; jedenfalls auch in der Absicht, möglichst unerkannt zu bleibe».

.Und nun über diesen Punkt Gewißheit zu ver. schaffen, er/undigte ich mich bei dem Führer der Droschke, die Ihr Herr Vater gewöhnlich zu benütze» pfl'gte. Er hatte ih» niemals nach Clamart ge­fahren, aber ich ließ mich nicht entmutigen, ich ging nach dem Halleplatz in der Nähe der Rue d'Offemont und zog Erkundigungen bet den dort hallenden Kutschern ei». Einer derselben «zählte mir in der Thai, daß « einen Herrn, dessen Beschreibung voll­kommen auf ihren Vater paßt, mehrere Male nach Clamart gefahren habe.

»Und nun sehen Sie, gnädiges Fräulein, wie gut es ist, wenn man auch auf die geringste Kleinigkeit Wert legt", fuhr Herr Bidach, dem es et» außer­ordentliches Vergnügen zu machen schien, das Resultat

DOM Mung

I Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt sür die Kreise Marvnrg und Kirchhain.

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

L dei dem Beginn des Vierteljahrs er­tauben wir uns zu erneuter Bestellung auf die | DknM. Leitung nebst deren Gratisbeilagen

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einzuladen.

Alle politischen Ereignisse bringt dieOber- hessische Zeitung" in zuverlässigen und wahr­heitsgetreuen Korrespondenzen, bespricht die­selben in Leitartikeln und teilt wichtige Vor­gänge durch ihre Verbindung mit der Kon­tinental - Telegraphen = Kompagnie in Kerlin" sofort in Telegrammen mit. Die provinziellen und lokalen Nachrichten werden durch zahlreiche Korrespondenzen erörtert und ausführlich mitgeteilt, ebenso die Verhand­lungen des hiesigen Schwurgerichts und der Strafkammer, wie auch der städtischen Be­hörden in ihren öffentlichen Sitzungen, ferner die des Landwirtschaftlichen Vereins und an­derer Vereine. Gemeinnützige, und Land­wirtschaftliche Mitteilungen gehören zum regelmäßigen Inhalt des Blattes.

Im erzählenden Teil werden größere und kleinere Romane und Novellen zum Abdruck kommen.

Anzeigen finden bekanntlich in derOber­hessischen Zeitung" stets eine wirksame Ver­breitung. Dadurch daß alle Staats- und Kommunalbehörden des Bezirks dieOber- hessische Zeitung" zu ihren Bekanntmachungen benutzen, ist deren Halten für Jedermann von größtem Nutzen.

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Redaktion und Verlag derOberhessischen Zeitung".

(Nachdruck verboten.)

per«.

, Kriminal-Roma» von Henry Eauvain. (Fortsetzung.)

Was die Leute betrifft, welche zu ihm kamen.." Herr Btdach zögerte einen Augenblick und Johanna mußte ihn erst ermutigen, fortzusahre».

Nun, Sie müssen alles wiffeu, gnädiges Fräulein", versetzte er etwas verlegen,übrigens weiß ich, daß Herrn LocsdatS Ehrenhaftigkeit über jeden Argwohn «haben ist", fuhr er mit besonderer Betonung fort: »Mau darf fich nicht »ach dem Schein richte». Sie müsse» also wiffeu, daß einige Tage, »achdem er dos Ha»S gemietet hatte, gegen vier Uhr nachmittags eine Dame, eine Fremde, in dem Dorfe war nnb eine »hierin nach ber Wohnung des Herrn Rodrigues fragte."

Eine Fran", rief Johanna erstaunt.

Allerdings, und Sie können sich denken, daß ich sofort nach ihrem Signalement geforscht habe. ES war eine Fran von hoher Figur, ihre Züge waren durch einen dichten Schleier verborgen, so daß mau fie nicht zu «kennen vermochte. Ihre Sprache hatte einen fremdländischen Accent."

Was für einen?"

Da beginnt eben die Schwierigkeit. Der Bauer, in dessen Hause fie fich erkundigte, hatte gerade einige Freunde bei fich nnb auch seine Frau war zu. gegen. Die letztere, welche längere Zeit im AnSlande gebient, hielt fie für eine Engländerin. Der Bauer selbst war während beS Krieges als Gefangener in Deutschland gewesen, er glaubte daher eS mit einer Deutschen zu thun zu haben. Von ben beiden Freunden glaubte einer ben Accent ber Gakcogu« in «kennen nnb ber anbere, welcher längere Zett an