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Im erzählenden Teil werden größere und
fffll 1 S® erzählenden Teil werde, IlvU-wletnere Romane und Novellen
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Trocknen oft die Wäsche!
Da bub’s aus Schutt sich Phönix-gleich, «ein Klofter gleich dem vorigen: Ein' feste Burg im Geisterreich! — «ur fehlt's an Refektorien!
L.2. Nur Alosterschutt sah einst in's Thal, «ie Zeit schlug arge Bresche.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-Preir bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. BestellgeL). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Lurch zahlreiche Korrespondenzen erörtert und ausführlich mitgeteilt, ebenso die Verhandlungen deS hiesigen Schwurgerichts und der Strafkammer, wie auch der städtischen Behörden in ihren öffentlichen Sitzungen, ferner Äe des Landwirtschaftlichen Vereins und an»
Blumen trägt’s wie auf dem Hut gothisch, die nicht welken.
Farben! Gerne fei’s bekannt, wir nicht mehr vermißten, doch! noch lechzt die Riesenwand. Uluth, ihr Loloristen!
Redaktion und Verlag der „Oberhessischen Zeitung".
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6.
(Nachdruck verboten.) Per«.
Kriminal-Roman von Henry Lauvain.
(Fortsetzung.)
Uab als sie sich bann tu dem schmalen Gemach befand, zu welchem »an über eine dunkle, schmutzige Treppe gelangte, als sie inmitten der wirr über einander gehäuften Möbel stand, hatte sie Mühe, die Thräue» zurückzadräugrn, welche ihr in die Ange» treten wollten.
Nun war ste allciu, ganz allein in der Welt, ohne Stütze, ohne Rat...
Unter den Frenudeu ihres Vater 8 war nur einer, auf dessen unwandelbare Ergebenheit sie rechnen konnte. Dieser allerdings würde sie nie verraten, wie alle Andern, sie war sicher, tu ihm stets einen treuen Frennd zu fiudeu. ES war Mereutter, der Greis, welcher sie an jenem Morgen besucht hatte, einige Stunden bevor ste den heldenmütigen Schrttt unternahm,,!»« die Leiche ihres Vaters zu suchen.
Herr Mereutter war ei» ehemaliger Schifflkopitä«; er hatte Herr» 8ai<oat in Amerika kenne» gelernt und ihm seitdem eine lebhafte Freundschaft bewahrt.
Allein am Tage »ach der veerdignug hatte er eine längere R-tse iu da« Ausland antreten müssen, und Johanna sah sich daher de» Trotzes beraubt, der ihr in diesem Augenblick doppelt kostbar gewesen wäre, den» er kannte ihren Vater fett langer Z-.it.
Marburg,
Dienstag, 30. Juni 1891
un eh.
.65.
Der Unterbau nur ist verthan!
© Hüls' noch das Besinnen!
Ls schläft — man sieht's dem Sockel an — Lin wonn'ger Keller drinnen.
überwiegend movarchifch gesinnten Erdteile, so ist es in dem republikanisch gesinnten Amerika. Deutschland ist stark nur durch die Einigkeit feiner Verbündeten Staaten, wäre diese Einigkeit nicht, so hätten in der Zwischenzeit voraussichtlich schon wer weiß tote viele Kriege wieder stattgefunden, Deutschland verheert, seinen Wohlstand verwüstet. Kein deutscher Bundesstaat kann sich heute der enteren überheben. Jeder ist auf den anderen angewiesen, das geringfügigste Anzeichen von Uneinigkeit würde sofort unseren Neidern und Feinden einen willkommenen Anlaß geben, prakttsch die Festigkeit des Reichsbaues zu erproben. Die Wichtigkeit der Mit- glieber dks deutschen Reiches beruht nicht so sehr darin, daß der Eine nun etwas mehr an Land und Leuten zählt, sondern darin, daß Jeder dem Anderen die gelobte Treue hält, denn auf deutscher Treue beruht der ganze Bund, der 1870/71 errichtet worden ist. Und es schadet dieser Treue nicht, sondern macht sie nur noch wertvoller, daß sie unter Blut und Eisen neu geprüft und bewährt befunden ist. Die Kampftage von 1866 haben einen Läuterungsprozeß aller Deutschen und aller deutschen Staaten gebildet- mag damals und in der nächsten Folgezeit dieser oder jener sich zmückgesetzt, seine Rechte geschmälert erachtet haben, in Wahrheit haben alle Teile Zugeständnisse gemacht, und allen Teilen hat diese Handlungsweise großen Nutzen gebracht. Ganz anders würde sich heute die Lage der Bevölkerung stellen, wenn damals nicht Jeder dem großen Ganzen Opfer gebracht hätte. Das Jahr 1866 kann in gewissem Sinne eine Kur für Deutschland genannt werden; vielleicht war diese Kur ein wenig schmerzhaft für Manchen, aber der ganze Reichskörper ist infolge davon genesen. Daran wollen wir heute denken, nicht an Anderes, gerade so, wie der genesene Kranke nur sich über seine neue Kraft freut und das Ungemach bald vergißt, welches der Ge- funbung die Wege bahnte. Bon keinem Kriege haben Sieger tote Besiegte in der langen Folgezeit so großen Nutzen gehabt, tote von dem von 1866; darum schwindet auch jede Bitterkeit, darum freuen wir uns nur, daß aus blutigem Kampf uns dauernde Macht, dauernde Größe, dauernder Frieden erwuchs.
$or dem Beginn deS Vierteljahrs erhüben wir uns zu erneuter Bestellung auf die
Z«itrmg
nebst deren Gratisbeilagen Kreisblatt
Dr die Kreise Marburg «. Kirchham und
Illustriertes Souutagsblatt «uzuladen.
Alle politischen Ereigniffe bringt die „Oberhessische Zeitung" in zuverlässigen und wahrheitsgetreuen Korrespondenzen, bespricht dieselben in Leitartikeln und teilt wichtige Vorgänge durch ihre Verbindung mit der tüieutal - Telegraphen - Kompagnie in -erlitt" sofort in Telegrammen mit. Die provinziellen und lokalen Nachrichten werden
3- Was Schlafsaal einst der Nkönchlein - ~et Schlummerer auf «Erben, . ■ . Hörsaal jetzt der wachen Schaar (396- Und soll nie Schlafsaal werden.
ach! noch hing das junge Haus ""fertig auf dem Hügel
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfurt a.M., Cassel, Magdeburg u.Wien; Rudolf XXVI. Jabraana. Moste in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; S. L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover, Patt«.
Anzeigen finden bekanntlich in der „Ober- essischen Zeitung" stets eine wirksame Ber- reitung. Dadurch daß alle Staats- und kommunalbehörden des Bezirks die „Ober- hessische Zeitung" zu ihren Bekanntmachungen »nutzen, ist deren Halten für Jedermann von rößtem Nutzen.
Der Abonnementspreis beträgt vom 1. Juli ü für Marburg bei freier Lieferung ins Haus vierteljährlich 2 Mark
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Hoiho! hier schenkt sich's lustig ein
Für höchst geleerte Schlünde.
Der dürfte kein Docente sein, *
Der nicht den Durst verstünde!
7. So ruh' denn hier, mein Aula-Sang;
Zum Trunk jetzt, ihr Aulöden.*)
*) Aulöden, Sänger zum anlos, zur Instrumentalbe- , gleitung.
Annorä _9V
un, Wie naß hing dort im Sonnenstrahl AthleMf- - : - ------- '
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später öen Professor Esmarch. Am Nachmittag unternahm der Kaiser wieder eine längere Segelfahrt. Prinz und Prinzessin Heinrich begleiteten den Kaiser nach Helgoland und Wilhelmshaven und wahrscheinlich auch nach Holland. Dem Stappellauf des neuen' Panzerschiffes in Wilhelmshaven wohnte auch der Großherzog von Oldenburg bei. — Heute Montag wird Kaiser Wilhelm Kiel wieder ver- laffen und sich nach Hamburg begeben, wo der Monarch mit seiner Gemahlin zusamwentrifft. Nach einer Fahrt durch Hamburg erfolgt am Nachmittag die Reise nach der Insel Helgoland, wo großer Em- pfang stattfindet. Bon Helgoland begeben sich beide Majestäten nach Wilhelmshaven, um dort am Dienstag dem Stapellauf eines neuen Panzerschiffes beizuwohnen, und treten hierauf die Reife nach Amsterdam zum Besuch der Königin-Regentin Emma von Holland an; Ende der Woche erfolgt dann die Ankunft in England. — Gerüchtweise heißt es der Herzog Trust Günther von Schleswig-Holstein, Bruder der Kaiserin, welcher die Majestäten auch nach England begleitet, werde sich mit einer Tochter des Prinzen von Wales verloben. — Ein Londoner Telegramm meldet, Kaiser Wilhelm würde während seines Aufenthalte- in England de» britischen Premierminister Salisbury aus dessen Landsitz Hatfield besuchen und dort eine Nacht zubringen. — Dem Bundesrate in Berlin ist noch ein Gesetzentwurf bett. Beschränkung der Baufreiheit zugegangen. — Während die freihändlerische Presse im Hinblick auf die »stetig steigernden Getreidepreise" nach wie vor gegen die Getreidezölle Sturm läuft, muß sie in ihrem handelspolitischen Teile zugestehen, daß der Roggenpreis sich in stark absteigender Bewegung befindet. In wenigen Tagen hat der Rückgang 4 bis 4‘/i M. betragen und es liegen Gründe zu der Annahme vor, daß die rückläufige Bewegung der Ge- treidepreise,, wenn auch wahrscheinlich mit einigen Schwankungen, Vorhalten wird. — Die im preußischen Kronrat beschlossene Lotterie, welche die Mittel zur Bekämpfung der Sklaverei liefern soll, werden der „A. R. K." zufolge nach dem vorläufigen Plan 400000 Loose mit Einteilung in ganze, halbe, viertel und achtel Loose ausgegeben. Der Preis deS ganze» Looses ist 20 Mark. Der Hauptgewinn beträgt 600 000 Mark. Die Ziehung erfolgt unter Leitung von seitens der Regierung ernannten Kommissarien. Die Zeichnung auf die Loose findet in Berlin bei einer Reihe erster Bankfirmen sowie gleichzeitig in anderen Städten statt. — Telegraphischer Meldungen aus Konstantinopel zufolge hat der Kaiser an den Sultan ein in sehr warmen Ausdrücken gehaltenes eigenhändiges Schreibe» mit dem Ausdrucke seines Dankes für das Entgegenkommen zur schnellen Befreiung der Gefangenen von
Indessen dauerte ihre Schwäche nur kurze Zett; ihre starke, energische Notar gehörte »tcht zu deueu, die sich tu die Widerwärtigkeit ergeben nud die Schläge deS Schicksals mit Sanftmut ertragen.
Sie fürchtete den Kampf nicht und war der edelsten Anstrengungen fähig. Das Unglück, welche» über sie heretngebrocheu war, hatte sie nicht nieder, geschlagen, ste war bereit, den Kampf nm das Dasein ansznaehmeu.
Sie hatte alles, wa» ihrem Vater gehört hatte, ohne Ausnahme verkauft und für sich nur die Diamanten ihrer Mutter im Werte vou etwa zwauzigtaufeud Frank» behalteu; wettere Hilft quelle» besaß sie nicht!
Aber sie »nd Klara würde» arbetteu, um die Erziehung George's vollenden zu könueu; ste fühlte tu sich de» mävultcheu Mut eines Familienoberhauptes, aus dem die Zukunft einer geliebten Wesens ruht. Die Ent- täuschuugeu der letzteu Zeit hatten ste gelehrt, «ne auf sich selbst zv rechnen.
Sie hegte jetzt vor der ganzen Meuschhett jene Hefe Verachtung, welche sich höher angelegten Natarea aafdrävgt, wenn ste ungerecht verfolgt werden. Eie hätte irgend eine geheimnisvolle Macht besitzen mögen, um die zu strafe», durch bereu Schuld ste so sehr gelitten hatte: die Mörder ihres Vaters, — die Finanz- männer, deren Selbstsucht sie empört hatte, — und jenen Unwürdigen, welcher bisher die Hoffnung ihr» Herzen» gewesen und der ste unn so feige verraten hott'.
Nach Verlons von zwei Tagen hatten sie die bescheidene Einrichtung der neuen Wohnung vollendet. Dieselbe war allerdings sehr einfach, eben man fühlte doch, daß der Geschmack der an vornehme Eleganz gewöhnten Pariserin hier gewaltet hatte. Mit Hilfe der anstellige» Klara hatte sie da» Zimmer mit roten Tapeten anSgeklebt, ähnlich wie dasjenige in dem Hause ihre» Vaters, nnb tausende jener wichtigen
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
Deutsches «eich.
Berlin, 29. Juni. Kaiser Wilhelm hatte am Sonnabend in Kiel der Regatta deS kaiserliche» Nachtklubs beigewohnt. Am Abend war Preisverteilung und Bier - Abend in der Marine - Akademie. Am Sonntag besuchte der Kaiser mit dem Prinzen und der Prinzesfin Heinrich die Garnisonkirche und
Nie soll der (Drt aeonenlang
Verfallen und veröden!
Lin edles Refektorium
Zum Gastmahl freier Geister, So steh' es manches Säculum Und rühme feinen Nleister.
Vor fünftm-rwarmg Jahre«.
Auf den Schlachtfeldern deS deutschen Bruderkrieges in Böhme», des nach menschlichem Ermesse» letzten deutsche» Bruderkrieges, wird jetzt unter starker Teilnahme von Deutsch - Ocstreichern und Reichsdeutsche» das fünfundzwanzigjährige Erinne- rungsfeft an jene Kampfe begangen. Deutsche wie Oesterreicher legen heute gemeinsam Kränze auf den Massengräbern nieder und bekunden damit in herzlicher Ueberemstimmung, daß auch der letzte Funke Feindschaft wegen deS damaligen blutigen Waffen- tage» auS ihrer Brust gewichen ist. Es wäre auch nichts Thörichteres zu denken, als wenn die damalige» Sieger heute Jubelhymue» anstimmen wollten. Wohl hat die preuß.sche Armee damals große Erfolge errungen, aber es ha' auch Zeiten gegeben, in welche» sie schwerere Niederlagen erlitt, als Felvzeugmeister Benedek bei Sadowa. Oesterreich- Ungarn hat bereit- seine Revanche für Sadowa erhalten, eine unblutige zwar, ober doch eine fo glänzende, wie sie nur zu denken ist. DaS siegreiche Deutschland hat Oesterreich-Ungarn nm feine Bundesbrüderschaft ersucht, zur gemeinsamen Wahrung des europäischen Friedens. Dieser Allianzantrag ist eine ausreichende und eine sehr ehrende Genugthuung gewesen und dadurch, daß Oesterreich - Ungarn ihn annahm, machte es eine» Strich durch die alte Rechnung So liegt den» heute die Bedeutung von 1866 nicht mehr in den Siegen von Nachod, Gitschi» und Königgrätz, sondern darin, daß damals der Grund zur erneuten deutschen Einigkeit gelegt wurde, darin, daß aus jenem blutigen Streit, aus jenem Krieg eine» der festesten Friedensbündnifle erwachsen ist, welches die Geschichte kennt. Und was für das VerhäUuiß zwischen dem deutschen Reiche und Oesterreich-Ungarn gilt, das gilt für die Beziehungen zwischen Preußen und den übrigen deutschen Bundesstaaten erst recht. Auch die letzteren haben eine Revanche für 1866 erhalten, sie haben eS mit bewirkt, was Preußen allein nie und nimmer hätte schaffen könne», daß aus dem großen Nationalkrieqe von 1870/71 daS neue deutsche Reich entstanden ist, welches den deutschen Stämmen in jeder Beziehung, in pol tischer, wie in wirthschaftlicher, reichen Nutzen und vollen Segen gebracht hat. Wer da meint, die Dinge ständen heute ebenso gut, wen» 1870/71 das deutsche Reich nicht errichtet wäre, der versteht überhaupt nicht, der Geschichte Gang zu würdigen, der ist blind mit sehenden Augen. Wir könne» uns heute umsehen in Europa, in der Welt, wir könne» schaue», wohin wir wollen: Die große», ,eftgefügten Staatswesen, unter ihnen waren wieder Deutschland, sie geben den Ton an, die Kleinstaaten haben höchstens begleitende Stimmen. So ist eS in Europa, dem
Und seufzte bang in’s Land hinaus: „Ich wollt’, mir wüchsen Flügel!"
4- Und sieh! ein Bau wuchs, leicht und frei, Zn Schmuck und Warben glänzt er.' Auf daß er nicht ganz finster fei, So ward er jetzt ganz Fenster.
Und jeder Nkann von Professur Schmiegt sich voll Hochgefühle: „Ulan ist doch ganz Professor nur In solchem Holzgestühle !"
5. Der Raum so weit, das Maßwerk gut In Zwickeln und Gebälken.
gesungen beim Aulafeier-Lommerse im Saalbau am 26. Juni fZZH
; Gedichtet von Prof. Dr. B irt.
tyreäiur^, Melodie: wohlauf, die Lust geht frisch und rein.
H^v ohlaus! nun stimmet hell und laut Und singt mit Iubelschalle.
—J*as Haus ist nun zu Lnd' erbaut.
19 btt Erbaut — wir find es alle.
Sie Burg der Universitas, von $er geistigen Nläotik, »-PpA schmuck sie prangt, voll Lbenmaß, 0(!n 3« allerliebster Gothik.
(oyo< Balleri, vallera, vallen, vallera!
In allerliebster Gochik.
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