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«er der besten deutschen Generale gewesen ist.
* 3U J tt deutsche Kolonialrat, welcher seit Anfang d. M. fr n ni 1 Berlin, mit vereinzelten Unterbrechungen, gelegt ” (311 lf' §Qt i*fe* snne begutachtenden Beratungen be- und wird erst im Herbst wieder zusammen- 1 steht Mieten.
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W durch den bisherigen Eisenbahn - DireknonS- Mräsidenten Thielen auS Hannover ersetzt worden. Oer Kaiser hat dem scheidenden Minister in einer jrsonderen Kabinettsordre seinen Tank und seine Mlttkennung ausgesprochen. Einen bedauerlichen Mrlust hat die deutsche Armee erlitten. Der hochbe- °bte frühere KriegSminester General Bronsart von
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hatte» ihre Schönheit bewundert uud fich auf den en zu Anfang deS Winters auf das Eifrigste um e Gunst beworben und jetzt empfinge» sie sie mit hochmütige» Aufgeblasenheit des Parvenüs, dem der Erfolg etwas gilt.
We lche Demütigllugeu, welche Eutt? »schau gr» wußte nicht ertrage» während der fünf Tage, da fie diese tlosen Besuche «uteruahm.
Sie leerte den Selch bis avf die Hefe, immer der ansgetriebe» von dem Gedaukeu, die Ehre ihreS erS zu rette« uud deu Name» fleckenlos zu erhalte», einst ihr Bruder trage» sollte. Um ihretwillen te fie fich keine Sorge, was fragte fie nach dem last ihre« Vermögens? Würde Raonl von Vivero! t bald ihr Freund uud Beschützer fein ? Sie fragte uig »ach dem Luxus, tu welchem fie bisher gelebt e. Außerdem war es ihr, als ob es uach den tu M litzteu Wochen auSgestaudeueu Leiden weder Freude
hronredr, mit welcher Kaiser Wilhelm nunmehr ker, e sch on acht lange Monate andauernde Session
Weise sprechen zn hören und fragte fich, was die Gräfin ihr zn sagen haben könne.
,Wo» ich Ihnen ,u sage» habe*, suhr Fran von Viverol, als fie allein waren, in geziertem Tone fort, währeud fie mit deu wetßeu, fleischigen Händen ihre Locken ordnete, «wird Ihnen vielleicht etwas peinlich sei», aber eS handelt sich nm das Glück »nd die Zukunft meines Sohnes, »nd mein Mntterherz ge. bietet mir z» spreche». ES wird Ihnen ohne Zseifel bekannt sei», daß seit Herr» LactdatS Tode gewisse Gerüchte umlaufe»; ich brauche Ihne» wohl nicht erst zu sagen, daß wir dieselben eben so energtsch wie entrüstet zurückgewieseu habe». Aber waS man erzählte, war doch so ernst... daß wir nicht umhin koauten, einige Erknndiguugeu eiuzuzieheu. Leider haben wir die Ueberzeuguug gewönne», daß jene Ge. rüchte keineswegs nur auf Uebelwolle« »ad Ber. leumduag beruhte». Ihr Vater hat dar Geschäft in arger Verwirrung hinterlassen, »nd Ihr Vermögen wird dadurch jedenfalls sehr beeinträchtigt werden ..
.Sie können sagen, daß wir vollständig ruiniert find, Frau Gräfin*, versetzte Johanna.
.Ich dachte nicht, daß das Unglück so groß wäre, mein Fräulein', sagte Fran »on Viverol, währeud fie fich hoch anfrichtete und dar junge Mädchen von oben herab ansah.
ES trat eine ziemlich lange Panse ein. Johanna wagte nicht daran za deukeu, wo die Gräfin hinaus wollte; aber sie brauchte nicht lange ans die Erklärnng zn warten.
,Zn Lebzeiten Ihre» Vaters*, fahr Fran von Viverol mit ihre« Lorgnon spielend fort, .war, wie Sie totffe», von einer Verbindung zwischen nusere» beide» Familie» die Rede. Der Gedanke daran «achte u»S sehr glücklich, »»d ich brauche Ihnen wohl nicht zn sagen, Fräulein, mit welcher llugeduld
,O Frau Gräfin', ries fie iu schmeizlicherAufceguug. .Sie haben ihm also gesagt . . .*
.Keineswegs, Fräulein', sagte Fra» vo» Viverol überrascht, .ich weiß gar nicht, wie er iS erfahren habe» kann.. .*
Ja der That hatte man Georges keinerlei Mitteilung gemacht uud Frau von Viverol konnte fich mit gutem Recht erstaunt zeigen.
Aber in ihrem Hanse war seit einigen Tagen so viel von Herrn Lccädat «nd seiurr Tochter die Rcde gewesen, daß ein in der llaachtsamkett entschlüpftes Wort dem Kinde seine ttaurige Lage offeubart hätte.
AuS Stolz und Trotz hatte der «leine seine» Schmerz zurückgehalten vor jenen Leute», die er als Fremde betrachtete uud nur deS Nachts hatte er fich seinem Kammer übrrlafleu uud seiu Kissen mtt heißen Thräueu benetzt.
.Ja, mein Kind', sagte Johanna, ihre schönen Augen zum Himmel richtend, .nuser lieber Vater hat uns verlaffeu; Dn hast j-tzt »ar voch mich auf der Welt, aber ich werde Dich auch doppelt lieb habe» uud für Dich sorgen.'
Schluchzend barg daS Kind deu Kops au ihrem Stofen.
.Ich würde Ihne» sehr dankbar sei», Fräulein, wen» Sie dar Kind jetzt fortschtcken wollten', sagte nach Berlans weniger Angeublicke eine trockene Stimme, die fie in die Wirklichkeit zurückriß; .ich habe in einer ernsten Angelegenheit mit Ihnen zn reden.*
Obgleich Fran von Viverol fich nie besonders zärtlich gezeigt hatte, so gebrauchte fie doch gewöhnlich die Worte: .mein Kind' oder .mein liebes Fränlein', wenn fie mtt Johanna sprach uud gab fich auch Mühe, ihrer schwülstige», hochmütige» Stimme eine» möglichst liebenswürdige» Klaag zn verleihen.
Johanna war daher höchst erstaunt, fie in dieser
«ntarischen Arbeiten hat nun auch der Csenbahn- ün 11. Münster von Maybach seinen Posten verlasien, und
Mern auch das mit Mühe und Not zustande Erachte Wildschadengesetz. ES ist diese Session 9 erste gewesen, in welcher kein einziger, der Volks «tretung unterbreiteter Gesetzentwurf unerledigt chlieben ist. Gleich nach dem Schluß der parla-
, foSjtfe 'Nstigcu I i glän. [12513 Mieter, hiesiger lensiep.
ihn rach Holland, England und Norwegen führen werden. Zunächst ist der Mona ch nach Kiel gereist, besucht dann Homburg, Wilhelmshaven und Helgoland, und schifft sich hierauf zusammen mit der l kaiserin nach Amsterdam und London ein. Die Heimkehr zu den Militär-Besichtigungen erfolgt im iluguft. Der Reichskanzler von Caprivi bleibt auch in diesem Sommer in Berlin; er bedarf für seine Person keines Urlaubes, da er fich völlig wohl fühlt, und scheint im übrigen auch kein Freund der modernen Bäderreiserei zu sein. Die preußischen Minister treten noch und nach ihren Urlaub an.
Kaiser Franz Joseph von Oesterreich ist in Fiume zur Feier der sechshundertjährigen Bereinigung des fiumianischen Gebietes mit Oesterreich dort ein getroffen. Eine besondere Aufmerksamkeit ist tl, daß im Hasen von Fiume auch ei» starke- englisches Geschwader vor Anker gegangen ist. Im englischen Parlament ist dieser Tage erklärt, daß Großbritannien nickt formell dem Dreibund beigetreten sei, doch muß die Annäherung eine sehr große sein, denn die englische Regierung hat, was sie zugiebt, genaue Kenntnis »on den Abmachungen des Dreibundes erhalten, und natürlich wird so etwas n'cht ohne Weiteres mitgeteilt. Im österreichischen Reichsrate wird die Budgetdebatte mit vielem Eifer und manchem Lärm geführt; die österreichische Volksvertretung besitzt mehr Heißsporne als die deutsche, und die Geister platzen alle Augenblicke heftig aufeinander. Viel deklamiert haben die Czechen, großen Eindruck haben sie mit ihren Wünschen und ihren Hetzereien gegen alles Deutschtum nicht erzielt. Unverkennbar zutage getreten ist eine erheblicke Annäherung zwischen dem österreichischen Ministerpräsidenten Grafen Taaffe und den deutschliberalen Abgeordneten, die bisher alle- andere eher als Freunde waren. Ob aus der Annäherung eine wirkliche Freundschaft wird, muß der Zeit überlaffen bleiben. Die italieni'che Regierung hat der französischen Agitation und Hetzerei in ihrem Lande, die sich besonder- gegen den Dreibund richtete, ganz entschieden auf die Finger geschlagen. Mit einem Federzug hat der Minister des Innern alle derartigen AgitotionS-Bersammlungen glattweg verboten. Die Maßnahme findet allgemeinen Beifall.
Ohne Skandal können die Frcnzosen nicht leben, haben sie keinen, so machen sie welchen. Die Angeklagten in der Melinit-Berrats-Affaire find bekanntlich zu hartem Gefängnis verurteilt, und man hätte die für die Franzosen eben nicht gerade ehrenhafte Angelegenheit nun ruhig einschlafen lassen sollen. Aber weit gefehlt, just daS Gegenteil wird gethan. Die Kammer heult dem Ministerpräsidenten wegen Verrate- militärischer Geheimniffe die Ohren voll, und der Premier beteuert bei allem, waS ihm heilig ist, eS sei nichts verraten. Dabei kann es doch
keinem Zweifel unterliegen, daß die französische Ge- chvßiabrikation, bei welcher tausende von Arbeitern beschäftigt sind, jedem europäischen Kriegsministerium in allen Details bekannt ist. Zum Ueberfluß ist dann auch, nur deS Skandals wegen, der beste ranzösifcke Artilleriegeneral, Ladvokat mit Namen, n den Wirrwarr hineingezoge», und die Blätter chlogen einen Heidenlärm, immer der Sensation wegen. In der That kein erbauliche- Schauspiel. Große Ausschreitungen der streikenden OmnibuS- und Pferdebahn-Angestellten habe» in mehreren süd- ranzösischen Städte», besonders in Bordeaux, statt- gesunden. Die Wartehallen der Gesellschaften wurden verbrannt, Militär mußte mit blanker Waffe die Krawalle dämpfen. In London herrschte ziemliche stuhe. Man beschäftigt sich mit den Zurüstungen ür den Besuch deS deutschen KaiserpaareS.
Der türkischen Regierung sind durch einen Ausland in Jemen in Arabien erhebliche Schwierigkeiten erwachsen; mehrere tausend Mann Militär sind schon zur Dämpfung der Bewegung abgeschickk, haben indeffen etwas Entscheidende- allem Anschein nach bisher nicht auSrichten können. Die Räuber von Ädrianopel werden immer noch von türkischen Truppen verfolgt, sind aber wohl schon längst in Sicherheit, und werden auch wohl ihren Raub behalten. Im Uebrigen herrscht auf der ganzen Balkanhalbinsel unbedingte Stille. Au- Chile in Süt amerika kommen sür den Präsidenten Balmaceda wenig günstige Nachrichten, ein Teil seiner Truppen ist zu den Ausständischen übergegangen. Beide Teile sind schon halb bankerott und ehe sie e- nicht ganz find, wird wohl der verwüstende Bürgerkrieg kein Ende nehmen.
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I preußischen Landtag«s geschlossen Hot, hat er «h ausdrücklich hervorgehoben, daß keinerlei Be- «gris wegen einer etwaigen Störung des europäischen Hebens obzuwalten brauche, diese Worte, welche «rchen in letzter Zeit wieder verbreiteten müßigen
Marburg,
Sonntag, 28. Juni 1891
. Glück für fie gebe« könne. Eie dachte, ein stille», gezogenes Leben an der Sette deS Erwählten ihre» , Herzens zn führen.
Als fie alles, toaS Mensche» möglich ist, gethan »nd dennoch sehen rnnßte, daß der Ruin unten
Deutsches Seich.
Berlin, 26. Juni. Wie aus Kiel berichtet wird, unternahm der Kaiser auch heute eine Segelfahrt mit feiner Jacht .Meteor." In einem zweiten Fahrzeug folgten der Prinz und die Prinzessin Heinrich. Die Rückkehr der Herrschasten nach Kiel, erfolgte erst am Abend. — Die Kaiserin be- üchte heute Bormittag die königliche Turnlehrrr- BildungSanstalt in Berlin, in welcher die Schluß- prüsung der ausgebildeten Turnlehrerinnen stattfand. Außerdem besuchte dieselbe dos Barackenlazarett in Tempelhof. — Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Geheime Ober - RegierungSrat im Reichsamte de» Innern Lohmann ist zum Wirklichen Geheimen Ober-Regierungsrat und Ministerial - Direktor im Ministerium für Handel und Gewerbe ernannt und ihm gleichzeitig die Stelle eine- Direktors der Gewerbeabteilung des gtncnt ten Ministeriums ülur tragen worden. — Die durch die Neubewasfn ung
nm keinen Augenblick mehr unter den Gegenständen z» weilen, die fie nunmehr »IS Eigenthnrn der Gläubiger ihres Vaters betrachtete. Sie wollte für fich und Georges eine kleine Wohnung suchen und dort bis zu ihrer Verheiratung wohnen.
Raoul vo» Viverol war inzwischen nur zwei Mal in ihrer Wohnung gewesen und hatte sie nicht ge- troffen. Sie selbst hatte nur ein einziges Mal früh morgens ihren Bruder auf eine Stunde besuchen könne».
Sie sehnte fich danach, G-orgeS und ihren Der. lobten, die beiden Wese», auf die fich »»»mehr alle ihre Liebe und Zärtlichkeit vereinigen sollte, wieder- znseheu.
Sie war daher hocherfreut, als am Abend des Tages, an dem fie den litzteu furchtbaren Schritt gethan, Franz ihr meldete, daß Fran von Viverol fie im Salon erwartete.
Sie glaubte, Raoul würde bei ihr fei», und ihr Erstaunen war daher nicht gering, als fie ihren Bruder neben der Gräfin bemerkte.
»Georges I ... Du bist doch nicht krank?* rief fie erschrocken, bibor fie fich auch nur die Zeit genommen hatte, den Kleinen und Fran von Liverol zu begrüßen. Sie sand keinen anderen Grund für die Rückkehr des Kinde». Georges eilte ihr entgegen und schlang leidenschaftlich erregt die Arme nm ihren Hals.
»Du machst mir gi oße Sorge, liebes Kind*, sagte Johanna, währeud fie Frau von Viverol aufah, wie nm eine Erklärung von ihr zu erlangen ... Ich hatte nichts weniger erwartet, als Dich zu sehen.. .*
ES fiel ihr auf, daß der Knabe sehr traurig anSsah, während seine Angen vo» Thräaea gerät-1 waren.
»Warum hast Du mir nicht gesagt, Johanna, daj Papa tot ist?* fragte er in so ernstem Tone, da i da» Mädchen unwillkürlich erbebte.
der deutschen Fußtruppen mit dem Gewehr Modell 88 notwendig gewordenen Einziehungen der Mann- chaften de» Beurlaubtenstandes zwecks Ausbildung mit demselben find dergestalt beschleunigt worden, daß im Laufe be» Sommer» und Herbstes vorigen Jahres, sowie im letzten Winter (die Schifffcchrt treibenden Wehrpflichtigen) und im Frühjahr diese» Jahres sämlliche Jahrgänge der Reserve und der Landwehr 1. Aufgebot» zu Uebungsbataillone» zu« ammengezogen waren. Als besonder» bemerkenswert »ei den im Mai und Juni d. I stattgehabten beide» zehntägigen Uebungen ist hervorzuheben, daß die Wehrleute zum ersten male mit dem neuen für die mobileLandwehr eingeführten Litewken bekleidet waren. Als Kopfbedeckung sür die Mannschaften waren auch bei den diesjährigen UebungSbataillonen wieder die CzakoS ausgegeben, und hat man überall i>ie Erfahrung gemacht, daß dieselben für den Feldgebrauch besonder- geeignet sind. — In letzter Zeit haben, wie mitgeteilt, verschiedene Sitzungen der Lande--Berteidigungs-Kom- m i s s i o n in Berlin stattgefundrn, es sind auch wichtige Beschlüffe gefaßt. Irrig ist aber die Annahme, daß infolge derselben dem Reichstage «tue erhebliche Forderungen zugehen würden. — Wird Fürst Bismarck am Montag in Hamburg sein, um den Kaiser und die Kaiserin zu empfangen? Diese Frage wird jetzt viel besprochen, doch ist r» im Augenblick noch nicht möglich, eine bestimmte Antwort zu geben. Wahrscheinlich ist daS Erscheinen deS Fürsten nicht, denn der Kaiserbefnch in der Hansestadt ist kein streng offizieller aber ausgeschlossen ist es auch nicht. ES kann recht gut der Fall sein, daß der Kaiser und der Alt Reichskanzler einander begegnen, zumal ja heute au- einer solchen Begegnung keine politischen Folgen mehr hergeleitet werden Ißnnen. Der Aufenthalt deS KaiserpaareS ist in Hamburg nur kurz bemeffen, offizielle Begrüßungen werden also nur im bescheidenen Rahmen sich abspielen können. — Der «tontat hat, wie die „Post" bestätigt, einen Lotterieplan genehmigt, welcher für Zwecke der Bekämpfung deS Sklavenhande» einen Gewinn von zwei Millionen Mark ergeben soll. Wie die „Post* weiter hört, stand die Regierung ursprünglich diesem, von einigen rheinischen Herren ausgearbeiteten Plane, tote allen Lotterieplänen, durchaus nicht freundlich gegenüber; indeß wußte Major von Wißmann, der für seinen Dampfer noch einer größeren Summe benötigt, hochgestellte Persönlichkeiten in hohem Grade zu interessieren. Trotzdem bedurfte e- langwieriger Verhandlungen, bi» die Sache spruchreif war und der persönlichen Anwesenheit Wißmanns, um die Gegner des Planes umzustimmen. Herr von Wißmann wird aus der Lotterie 400 000 Mark für den Dampfer erhalten.
shalber (3949 t 13.
। ,u ceJ lchellendorf, zuletzt Kommandeur des I. preußischen ’ BH, irmeekorpk, ist im Alter von noch nicht 60 Jchren (314 twz plötzlich gestorben. Allgemein wird anerkannt, ch der General einer der fähigsten Schüler Moltke»,
(Nachdruck verboten.)
Per«.
Kriminal-Roman von Henry Eauvain.
(Fortsetzung.)
Und wen» fie bann den Herren Bruck, Emery und
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, ioroie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler _____ in Frankfurt a. M-, Cassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXVI. Jabraaua. Mofse in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; B. L. M *1 u o*
Daube u. Co. in Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover, Pari».
. blich »ar, entschloß fie sich ohne Weitere», da» Haus \e, (i, «b die Möbel in der Rue d'Offemont zu verkaufe», aoi v
ir&eitet tt sommerlichen Beruhigung beitragen. Bevor das (3959 mißliche Landesparlament aus ein and erging, ist nicht sswärterM bit neue Landgemeindeordnung übereinstimmend Mn beiden Häusern de» Landtages genehmigt worden,
;NkN- tititbetoegungen ist in diesem Sommer bei urs gut wie nicht» zu verspüren, und so läßt sich auch
aimmfl » anderen Fiuavzgröße», die nur einen Finger zu iofort et ihren brauchte», nm die Ehre ihn s Vaters zu rette», « Zweck ihres Besuches «klärte, so stieß fie jedesmal 0? if dieselbe höfliche, kalte Teilnahmslosigkeit. Diese Ibrvp„ 'Imte waren in daS Hau» ihres Vaters gekomme»,
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ÖtUnil v Zeitungsspalten werden ruhiger und ruhiger, denn , *T jg Woche zu Woche kommt auch die Ernte näher, (3933 paß sich dann vieles ändern wird und ändern 0 H- i m§, ist die allgemeine Ueberzeugung. Don neuen
II Sommerliche Stille zieht auf den Schwingen llyC $ endlich gekommenen Hitze in- deutsche Land (3103 sein, und der politische Streit beginnt mehr und ttSl in den Hintergrund zu treten Selbst die Hatten über Zollfragen und Leben-mittelpreise in
; die M mmertt i sofort (392
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt. Expeditton: Martt 21. — Redaktton, Druck und Berlag von Joh. Aug. Koch.
bewohai Unser Kaiser hat, nachdem für die Dauer feiner theilt V bwesenheit alles Erforderliche in einer im Berliner chloffe abgehaltenen längeren Kionratsitzung festge- Alt worden ist, seine Commeneife angetreten, die
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L Li^men, daß die bevorstehende Saure - Gurkenzeit ttwtW üklich ihrem Namen Ehre machen wird. Ja der
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