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Nr. 5.
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atmmeu » iP'J'* iw7-\.wmr L 1 t61 Dock ti tft reckt lelbüsücktia von mir" fubrl Den ganzen Tag über hielt fit fick eingeschlofitu I Viverol, Vit birst Scene voll Ungeduld ertragen, »tun
mern ! ^ll^km fit utbeu ihm auf tilltm Sop a Platz nahm! ciotQnna traurigem Lickeln fort daß ick Euch I in ihrem Zimmer. Sie bedurfte der Ruhe, um ihre! fie auch nichts von ihrem vornehmen Aussehen ein« MD “Ät ÄXX l»*. JÄÄTÄft&HBWt« m» »«8«W «=W 1*1. d-- *-« m» too»
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eipnneh Und Raoul plauderte Vetter in seiner eleganten ein ^Suel, wenn er vor 10 llhr aufstehen sollte. r nei* .__«n.a r-k, hm» ««hl Mit einem ffnfe auf die Stirn verabschiedete
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Fehlern der Letzteren und aus dem Umstande, daß die wirtschaftliche urd soziale Lage der Bergleute eine gute geworden ist. Man darf es zugestehen, ohne den Vorwurf der Schönfärberei befürchten zu' müfien, daß die Saargruben in der That auf dem Wege find, „Musteranstalten- de» Staates zu werden.- — DaS I. Garde-Ulanen-Reg im ent in Potsdam war vom letzten Sonnabend ab versuchsweise in Kriegsbereitschaft gesetzt worden, um innerhalb drei Tagen mit dem ganzen Wagenpark und allen zur Kriegsbereitschaft Nötigem auszumarschieren. Die Kompletierungsmannschaften werden
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
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Marburg,
Sonnabend, 27. Juni 1891
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roji ti Tottuzimmtr verließ, hing fie fick au ibu, wie I Zimmer, in welchem ihr Vater rnhtt.
—L-- ter Schiffbrüchige au der Plavke, von der er Rettung I „N-cht wahr, Ihr m-rh,t mnrn.n________
imNeda erhofft. »Ich habe jetzt nnr noch Dich ans der Welt,!nehmen?' fuhr fie nach einer langen Panse fort
. Oktcil Raoul*, sagte fie, »habe mich lieb.* I -f~' ™
itltenloji jjn ejne§ gewissen Maßes von Vernunft und vor! was sonst den Offizier ziert, ein leuchtendes Vorbild I schwer gelitten habe, i zu n _____________________________________________________________I______________________________________________________________I
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rdtl'tch" »und hoffe,' daß es mir gelingen werde, Dich! nichts sagen, ich will ihn selbst langsam daraus vor-
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte-, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfurt a. M-, Taste!, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXVI Z-abraana. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
,.v - -u«. ™., v.. v.» ,u,v» #18v-r„.r,w..a... ........ ~..... ---------------□.......................P------------------ , . Oesterreich-Ungarn. Kaiser Franz Joseph hat
Bahn!» «nen Säbel wieder tn die Scheide stecken sollten. I mit dem Prinzen Heinrich in das königliche Schloß, I geltend gemacht wurden. Dieselbe soll eine allgemeine I während seine- Ausenthaltes in Fmme das dort vor
nüber i» )6 sie bann dem auSgebrochenen Kampfe neutral von wo sich derselbe gegen 10 Uhr an Bord der deutsche werden- die einzelnen deutschen Regierungen Anker liegende englische Panzergeschwader besichtigt
Zimm« liefen oder aus Empörung über das „argreifende-1 „Hohenzollern" urd sodann auf die Segel-JachtI haben bereits ihr Einverständnis erklärt. Ans dem I und auch eine Einladung zur Tafel angenommen,
ofort oh ieutschland mit besten Feinden paktieren sollen, hat! „Meteor" begab, um eine Fahrt in See zu machen.! Reinertrag von 2*4 Mill. Mk. soll, wie schon erwähnt I Der Monarch trank auf die Gesundheit der Königin
>:rr Liebknecht im Reichstage nicht verraten. Herr! Am Nachmittag kehrte der Kaiser nach Kiel zurück, I worden, zmächst der noch nicht gedeckte Rest der Kosten Ivon England, indem er deS herzlichen Empfangeselbst oh kbknecht hat die Rede des Führers der bairischen! erledigte dann Regiernngsarbeiten und verbrachte den Ifür die Herstellung und den Transport des Wißmann-Ides österreichischen Geschwaders in England im zialdemokratie im offiziellen Parteiorgan abgedruckt I Abend in Gesellschaft seine- Bruders und höherer I Dampfers nach dem Viktoria Nyanza bestritten werden! vorigen Jahre gedachte. Dann toastete der Kaiser d einzelne bezüglich der Sozialdemokratie überaus! Marineoffiziere. Der Kaiser bleibt bis zum Man taz! und außerdem namentlich die Anlage von Stationen I noch aus das Gedeihen der englischen Marine, für iimistifch gestimmte sreisinnige Blätter wollten daraus! in Kiel. — Der preußische Kriegsminister veröffent-1 zur Bekämpfung deS Sklavenhandels ersolgen." —I welche er aufrichtige Bewunderung und Achtung hege, eits den Schluß ziehen, daß sich Herr Liebknecht I licht folgende Bekanntmachung: „In der Nacht vom I Der „Pol. Korresp." wird aus Petersburg ge-1 Der englische Vizeadmiral dankte dem Kaiser für .. Ansichten Vollmars angeschlosten hätte. Doch 22. auf den 23 d. Mts. verstarb im noch nicht schrieben, eine handelspolitische Verständigung Ruß- seine freundlichen Worte mit einem Hoch — IN crr Liebknecht benimmt ihnen diese gute Meinung,!vollendeten 60. Lebensjahre auf seinem Lindguteilands mit Deutschland sei besonder-bei demldem Wiener Abgeordnetenhause ist die auswärtige dem er sich gegen eine solche Unterstellung ver-! Schettnienen in Ostpreußen nach kurzem Krankenlager I Finanzminister Wifchnegradski auf lebhaften Wider-1 Politik eingehend erörtert. Die Czechen haben e- «hrt. Und wirklich, wenn die SozialdemokratieIder kommandierende General des I. Armeekorps,!stand gestoßen; nun aber durch die Erklärung desIdabei nach ihrer Art nicht lassen können, gegen den
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
(Nachdruck verboten.) I „Es geht ihm, so gut eS ihm eben gehen kann",! Herr LacS.at zählte eine große Anzahl Freunde Gebäude ihrer blonden Locken aus der Faffuug
I jagte Raoul, „er spricht immer nur von Dir." I in Paris und da das Gerücht von seinem Rain »och! bringen konnte, so war das Kiudfär den ganzen
k r«. 8 „Der arme Kleine l"..O Ich fühle mich so gebrochen nicht verbreitet war, so beteiligten sich viele Menschen Tag der Obhut de» eiuzigeu DieustmädchenS über.
Klimmal-Roman von Henry Cauvarn. Ibeute, daß es mir unmöglich ist, ihn,u besuchen...!au seiner Beerdigung. Ilassen, die mit Arbeit überhäuft unaufhörlich eine
(Fortsetzung.) ! vielleicht morgen... morgen!'wiederholte fie schaudernd I Trotzdem Johannas Auzeu von Thränen verdunkelt «höchst mißmutige Laune zeigte.
Als sie mit Raoul, der neben ihr geblieben war, und voll Todesangst richtete sie ihren Blick nach dem waren, so daß fie die Personen, welcheihrBeileid JohauuaSAukanftbedeutetedahirsast eine 6r» - - -- - ' 1 ~ ausdrückteu, kaum zu unterscheiden vermochte, bemerkte lösnng für ihn, er wollte fie nicht wieder loSlaffen
.Nicht wahr, Ihr werdet morgen alles ans Euch fie doch Patrick O'K-dty, besten breite Schultern und und hörte nicht ans zu flehen, ihn wieder mitzunehmen, itbmen?' fuhr fieuach einer laugen Pause fort... I energische Züge alle Anderen überragte, unter den .Morgen, morgen*, sagte^d°S junge Mädchen, die U-, |uy« fie, „gute uum neu. > „Die Anzeigen in den Zestuugen nnd was sonst noch! Leidtragenden. Der fange Irländer näherte fich ihr! in ^rTroßmnt ihres^HkkMS e» E.für möglich
„Ich werde Dich immer lieb haben*, sagte Raonl! zu beengen ist . . . Georges dürft Ihr aber noch I und schüttelte ihr herzlich die Hand. I biAt, man der armen Waise in diesem vornehmen
• - - - - ■ - ■ —' — - — — - - — - - ■ - • ,1 Sie kehrte allein nachHanse zurück, selbst Raoul,!Hause so kalt begegnen könnte, „morgen komme ich
:se schweren Tage vergessen zu mache». Meiu ganzes | bereiten.*’ bet übrigens den ganzen Morgen »ttcht von ihrer: und hol« Dich.* Fast mit Gewalt mußte sie fich
den wird von nnu an Dir gehören.* I Herr vou Liverol war anfgestauden nnd ging ISeUe gewichen war nudeS an keiner Aafmerksamk-st I aus seinen Armen lösen.
,, . . | «« nebnibia im Zimmer auf und ab. | hatte fehlen lassen, durfte fie nicht begleiten. | Sobald Johanna gegangen war, nahm Fran von
£>, sprich zu mir, erzähle immer weiter , sagte | ,a ««« «*w* Den gavzeu Tag über hielt fie fick eiugeschloffeu lViverol, die diese Scene voll Ungeduld ertragen, wenn
Dingen von der Existenz idealer Regungen, von! —hat von 1883 bis 1889 an der Spitze des Kriegs Urtt|0--ltt0rm0ttrtttt|tyrttA'«Urrrz»Idaterlandslikbe und Nationalstolz, zeugen würbe, I Ministerium- gestanden und in dieser Stellung durch frtttaui nicht gegenwärtig ein Streit über eine Rede des!glauben wir nicht daran, daß jemals die Mehr-!seine mit hoherBegabungundunermüdlicherArbeits- ierischen „Genkfien" von Vollwar. Derselbe hatte zahl der sozialdemokratischen Führer sich zu der srendigkeit gepaarte Schaficnskraft dauernde Verdienste 'oy«U» die Bemerkung gemacht, daß wenn der Drei l Ansckauung VollmarS bekennen wird. Die Führer I um Heer und Vaterland sich erworben. DaS Kriegs Hifi 7 $ ob angegriffen werden und namentlich wenn der! der Sozialdemokratie Deutschlands zu ihrem aller-1 Ministerium wird da-Andenken seines früheren ChefS “Y # ,griff von Rußland ansgehen sollte, die Sozial-1 größten Teile kennen im Gegersatz zu denen anderer! allzeit in hohen Ehren halten. Berlin, den 25. £»12 »okraren bei der Abwehr dieser Angriffe nicht «Nationen kein Vaterland, fie kennen keine Ideale, ihr! Juni 1891. Der Kriegsminister: v. Kaltenborn.- 1,1 rückbleiben würden, lieber dasselbe Thema hatte!Streben ist nur auf materielle Güter gerichtet.!— Die „Nationalzeitung- schreibt: „Der vom
- t einiger Zeit auch Herr Liebknecht und zwar iw I Hiermit ködern sie die Mmge. In demselben Augen-1 Kaiser abgehaltene Kronrat hatte eine ungewöhnlich 1 Profess, eid;ftage gesprochen. Herr Liebknecht hatte gleich-1 blicke, wo die Führer die idealen Regungen aner-1 lange Dauer. Es wurden im Hinblick auf die be-
"" i hervorgehoben, daß die Sozialdemokraten mit «kennen, wo sie etwa der Vaterlandsliebe eine Existenz ! vorstehende längere Abwesenheit de-Kaiser- und auf
anderen politischen Parteien in der Abwehr aus-1 berechtigung zusprechen würden, würden sie auch gegen! die demnächst beginn enden Urlaubsreifen der Minister laus den drei Potsdamer Kavallerie-Regimentern ger Feinde zu'ammenst.h n würden, jedoch als die anderen sonst in der Menschenbiust vorhandenen die gesamte politische Lage, die innere wie die an-- genommen, ebenso lieferten diese die 160 nötigen aussetzung hinzugesügt, daß die Sozialdemokratie Ideale, religiöse und sittliche, keinen Einspruch er-l wärlige, und die wichtigeren schwebenden Einzelfragen Pferde. Nicht richtig ist eS, was ein Berliner Blatt r ihr oberster Vertreter, Herr Liebknecht selbst, heben dürfen und dann würden sie bald von besprochen. Die für die Hebung der östlichen Grenz- sagte, daß dieses der erste Versuch einer derartigen rzeugt davon sein müßte, daß Deutschland der der Bildfläche verschwunden sein. Ihr eigenes Provinzen, speziell Ostpreußens zu ergreifenden be-IUebung sei, — an den Grenzen der Monarchie gegriffene, nicht der angreifenbe Teil sei. Wie Interesse wirb beshalb bie jetzigen Führer der Sozial- sonberen Maßnahmen, zu deren Erörterung mit den haben deren schon öfter» fiattgefunden.
er Herrn Liebknecht im Ernstfälle eine richtige demok,alle von einer Bekehrung zur Anschauung Behörden und Vertrauensmännern der Bevölkerung Paderborn, 25. Juni. Bei bet heute stattge- berzeugung auf biefem Gebiete beigebracht werden Vollmar» abhalten, und Herr von Vollmar wird mit die Minister Dr. Miquel und von Berlepsch sich habten Bischoskwahl wurde Dr. Hubert Theophil )ermikthHvm, hat er noch jüngst bei bei Erörterung der seinem Nationalitätsstandpunkte ziemlich vereinzelt anfangs bes nächsten MonatS nach Ostpreußen be-lSimor, päpstlicher HauSprälat unb Profeffor ber :n roetbg eranlaffung deS Krieges von 1870/71 gezeigt, dastehen. Ob der scharfe Gegensatz, in welchen er geben werden, waren keineswegs, tote behauptet Dogmatik an der theologischen Fakultät in Bonn, wch hiervon abgesehen, in den beiden AeußerungenIsich mit seiner Rede zu Herrn Liebknecht gesetzt hat,!worden, der Hauptgegenstand und Anlaß des Kron-1zum Bischof von Paderborn gewählt.
nifirator, um VollmarS und Liebknechts find zwei gänzlich! irgend eine Nachwirkung haben wird, welche sich in lrats, sondern nur einer der Gegenstände der Be-I Königsberg, 25. Juni. Die Leiche des Ge- w einander verschiedene Ansichten enthalten. Herr einer auch für außerhalb bet sozialdemokratischen I ratung. Heber die Besetzung der drei vakanten Ober- neralS Bronsart von Schellendors wird heute Freitag 9 . Vollmar will, daß die deutschen Sozialdemokraten, Parteileitung stehende Kreise sichtbaren Form äußern! Präsidien ist noch nicht enbgiltig entschieden worden; I Nachmittag auf dem Gute Schettnienen bei BraunS-
। »bald der Dreibund angegriffen wird, mit los- wird, bleibt abzuwarten. und die Ernennung deS Herrn v. Puttkamer junt berg beigesetzt werden. Eine Trauerparade fällt
. (lagen, Herr Liebknecht will, daß dann erst sein IObeipräfibenten von Pommern steht biS jetzt fest.lauf Wunsch der Familie aus, doch kommen Militär-
tg für eil ntad)tcn über die Entstehungsgeschichte de» aus-l ■ I Weiter wurde die Veranstaltung einer Lotterie im! Deputationen dorthin. Auch der Kaiser sendet einen
l zu vci« ^ochenen Krieges eingeholt werde und daß, wenn I WCTIQ* I Gesamtbeträge von 8 Millionen Mark mit einem | Vertreter.
affelbe, was bei der bekannten Vorliebe Herrn! Berlin,26.Juni. Kaiser Wilhelm ist DonnerS-IReinerträge von 2V> (nicht 2) Mill. Mk. für die »ShmÜWrbknechts für alles Ausländische nur zu häufig ber I tag Morgen 8 Uhr 10 Mm. in Kiel eingetroffen I Zwecke der Bekämpfung des Sklavenhandels in Afrika »etmieths fall fein dürste, ungünstig für Deutschland aus-!und von seinem Bruder, dem Prinzen Henrich,Ibeschlossen — nicht ohne daß Bedenken gegen die affe 32. Mn würde, die Sozialdemokraten den schon gezo-l empfangen worden. Seine Majestät fuhr darauf labermalige Veranstaltung einer großen Pt ivat-Lotterie
beftetee,a9It- Uno wukttch, wenn ote «soztaioemotratte ver tommanoterenoe general oes i. Armeerorps,«!'»»« gr,ivvrn, nun uv« oui«, u« «.muiu«» i rl«
' insgesamt den Standpunkt Vollmars teilte, dannI General der Infanterie, Chef des Grenadier-Regiments I Hcrrn v. Caprivi über die deutschen Getreidezölle lDretbund und speziell gegen Deutschland loszuzrehem sw, »äie sie auS dem internationalen Lager, in welchem «König Friedrich I (4. Ostpreußisches) Nr. 5, Groß-1 sei ihr voller dö jeder Boden entzogen worden. I würben aber ganj entsch reden zuruckgewiesen. Selbst gegenrrartig zu ihrem allergröß'enTeile steht, in!kreuz und Ritter höchster Orden, Herr PaullUeber die Lage im Saar-Revier wird der!die Polen sprachen ihre Zusttmmung zur auswar- 12 V« »s nationale übergegangen, sie würde aus einem! S ton fort v. Schellendorff. Der nunmehr! „Frkf. Ztg.- geschrieben: „AuS Bergarbeiterkreisen Itigen Politik und zum Dreibund aus. Im Ganzen , ' .7-7 lurlt an gelangt sein, auf welchem mit ihr zu ver-1 Verewigte — in Treue gegen den obersten Kriegs-1 hört man wenig; es hat len Anschein, als ob lielhat der brshirige Verlaus dec Budgrtkommisfion die . handeln wäre. Aber eben weil dies von dem Vorhanden-1 Herrn, in Hingabe zu seinem Beruf und in allem, I innere Verbindung der Arbeiter mit ihren FührernlStelmng der österreichischen Regierung sehr gefestigt. ituenlV ejne§ gxwiffen Maßes von Vernunft und vor! was sonst den Offizier ziert, ein leuchtendes Vorbild! schwer gelitten habe. Das begreift fich aus benl Die Hanbelsvertragsverhandlungen des deutschen
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/ Ihabet, so daß die Spure» der Thräueu kaum uochlGräfia ihr iu ihrem spitzen Tone eine Bemerkaug teiSÄr^Jai8 ““ IRao?l"on^ue?BraÄ, tabtm er“t^Sato‘^5 ^Stt“a"m ihre» Trauerhut ab, unb Frau vou
. *>oählt, waö er sprach. I rnsprack S W I Viverol lieh ihr einen farbigen Umhang, unter welchem I befahl ihm. still zu fein, nab als da» Klub nicht ge»
Wie hllsesnchend hingen ihre Blicke an feinen P w w* |ce thr schwarz-8 Kleid verbarg. ! horchte, gab fie ihm einige Schläge.
tagen nnd sie wurde nicht müde, ihm znzuhören. I XIV. I Sie bedurfte noch all' ihres Mutes, als ber I Georges erbleichte unter den Schlägen, — den
Ja einem L-.hnftnhl am andern Ende des Salons I @8 te6Ite bem atmeH ^nbe gewiß nicht an Mut! Knabe ihr nm den Hals flog und in Thränen ans-1 ersten, welche er je erhalten nnb hörte vor Bestürzung $ uvterdeffen der Graf und preßte feinen Magen ^d die heldeumMge Kraft ihrer Seele bedurfte uichtlbrechend rief: „O, laß mich wieder mit Dir kommen, einen «ngenblick auf zu »einen.
rwiu.i-jtoem er ein bedenkliche» Stimmen verspürte, mit k,, Tröstnuge» des Vicomte Raonl vou Viverol.! Johanna, ich will ,n Papa.* Daun ließ er den Kopfstvk-nuud die etirnanf
*ta Höudeu zusammen. IMÜ bewunderungswürdiger Faffung erfüllte fie ihre! George» Aufenthalt bei der ewig falten unb auf.Idie gekreuzten Arme gestützt, brach er tn dumpfe»
Zxlohno ' .Aber Georges, was macht denn George» ?' rief | schmerzlichen Pflichten bi» zum letzten Augenblicke. ! geputzten Gräfin hatte allerdings wenig AehEkett I Schluchzen au».
138! Johanna plötzlich ihren Berlobten unterbrechend.! Während der ganzen Nacht wachte fie bei ihrem| mit dem glücklichen Dasein, welches er in dem HanseI AIS Johanna zn Hanse ankam, wurde fie von
1 ‘FreW1 ihm hast Du mir ja noch gar uicht» erzählt!!Vater, am Morgen war fie bei den Vorbereitungen|seine? BaterS führte. .. ,, . k|“ek «<*♦ »xr«, s>«. k>„»,«
1 T ? »te unrecht ist e» von mir, daß ich. mich noch gar zur Beerdigung gegenwärtig und folgte dann der Da die Gräfin Ne Anstrengnng fürchtete nnd »3J wollte Sir gestern nicht
«cht «ach ihm erkundigtl' I Leiche nach der Kirche nnb zum Friedhöfe. Ijede Bewegung verabfchevte, welche da» kunstvolle »ohnehin schon genug zu leiden , sagte ver «asstrer