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Illustriertes Sonntagsblatt
Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
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mben wir uns zu erneuter Bestellung auf die
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Alle politischen Ereignisse bringt die „Ober-
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vierteljährlich L Mark
Mr Auswärts bei den Postanstalten 2 Mk. |5 Pfg. ohne und 2 Mk. 65 Pfg. mit Be-
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provinziellen und lokalen Nachrichten werden durch zahlreiche Korrespondenzen erörtert und
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id aus- usatz s- gewarnt.
Jeden Morgen fünf Minute» vor 9 Uhr, mochte eS Festtag oder Werktag und ein Wetter sei», welche» e» wollte, bog Herr Rave»ean nm die Ecke der Rne de la Viktoire, kaufte bet dem Bäcker au der Ecke der Chaussee d'Auttu zwei Weißbrödcheu für zwei Sou» uud betrat mit dem Schlage 9 Uhr sein Komptoir.
Zum erste» Male t» seinem Leben »ahm er beute erst um 10 Uhr tu seinem grüne» Leders« siel Platz.
.Hat »och niemand »ach mir gefragt ?- wandte er fick fast ängstlich an einen der jungen Leute.
.Niemand', war die Antwort.
Erleichtert wischte Herr Raveueau den Schweiß von feiner Stirn und beugte sich bann über seine Arbeit.
In Wirklichkeit dachte der arme Kasfirer an nicht» weniger, al» an .Soll und Haben', die Zahlen tanzten vor seinen Augen, er vermochte fie nicht zu nuterscheiden.
Er war soeben ans der Bank von Frankreich gewesen. Zufolge der Auskunft, welche man ihm dort gegeben, hatte Herr Lacsdat vor acht Tagen zwölfhnuderttauseud Frank» baar deponiert. Im Verein mtt der früher deponierten Summe hat sich sein Guthaben damals auf zwei Milltoneu fünfhuuderttanseud Frarks belaufen.
Einige Tage später war ein Herr erschienen, welcher zwei von Herrn Lac«dat ausgestellte Checks präsentiert hatte, einen über füufhnnderttansend Franks. Der Kasfirer hatte dieselben geprüft und vollständig in Ordnung befunden.
Diese geheimnisvolle Angelegenheit war e», über d» H»r von Raveuean fich nicht beruhigen konnte. Wie sollte, er fich die Abholung dieser nngehenreu Snmmen vermtttelst der von Herrn Lccsdat an»ge.
ui obtz ausführlich mitgeteilt, ebenso die Verhand- ^eschri mgen des hiesigen Schwurgerichts und der en?388 Strafkammer, wie auch der städtischen Be- örben in ihren öffentlichen Sitzungen, ferner
i bischen Gewohnheit vielleicht . . . Dock jetzt muß l gehen . . . ich muß nach Clamart zurück, um dort *4 einige Erkundigungen etuzuzieheu.'
Au der Thür kehrte er nochmals zurück.
.Ich habe Jhueu »och nicht erklärt', sagte er, <e es kommt, daß Sie mich heute morgen in der
Plwzeisin ist, wird die Bisi-e im Ganzen den Charakter eines Familienbesuches tragen. Wir wollen aber auch die politische Seite nicht ganj, außer Acht lasten. Daß der verstorbene König Wilhelm der Niederlande das deutsche Reich am liebsten in» Pfefferland gewünscht hätte, weiß ja jedermann, und daß der richtige Holländer gegen Deutschland ein sehr starke» Mißtrauen hat, weil er fürchtet, daß sein Vaterland eines schöne» Tages vom deutschen Reiche annektiert werden könnte, ist nicht minder bekannt. Kaiser Wilhelms Besuch in Amsterdam wird manche dieser Vorurteile zerstreuen, da» holländische Phlegma hat jetzt schon einem rührigen Eifer, den Monarchen des mächtigen Nachbarreiches würdig zu empfangen, zu weichen begonnen. Und das ist schon etwas. DeS Kaisers ganze Persönlichkeit wird noch mehr thun, und wir können hoffen, daß sich in Zukunft das Deutsche Reich auch in den Niederlanden einer größeren Sympathie erfreuen wird, als e» bisher der Fall war. Der folgende Besuch in England ist der offizielle Besuch in der Landeshauptstadt. Zweimal war Kaiser Wilhelm schon bei der Königin Viktoria, seiner Großmutter, auf der Insel Wight, es waren das immer Familienbesuche, und fitzt soll zum erstenmale die Riesenstadt an der Themse von dem Kaiser betreten werden. An festlichen Vorbe reitungen ist dort kein Mangel, der Kaiser ist in England schon lange sehr populär, und da es sich noch um einen Enkel der eigenen Königin handelt, wird man es an Ehrerbietungen um so weniger fehlen lasten. Besondere politische Folgen find nicht von diesem Ausfluge zu erwarten. Die Beziehungen zwischen dem deutschen Reiche und Großbritannien sind schon, den Eigentümlichkeiten beider Länder entsprechend, derart, daß es kaum möglich ist, noch eine besondere Verbefferung für die Friedenszeit eintreten zu lasten. Was für die KriegSzeit erforderlich sein sollte, die hoffentlich noch in recht weiter Ferne liegt, findet sich dann schon von selbst.
Im erzählenden Teil werden größere und feinere Romane und Novellen zum Abdruck immen.
Anzeigen finden bekanntlich in der „Ober- issischen Zeitung" stets eine wirksame Verleitung. Dadurch daß alle Staats- und vmmunalbehörden des Bezirks die „Ober- essische Zeitung" zu ihren Bekanntmachungen mutzen, ist deren Halten für Jedermann von rößtem Nutzen.
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ie des Landwirtschaftlichen Vereins und an- erer Vereine. Gemeinnützige und Land- irtschaftliche Mitteilungen gehören zum igelmäßigen Inhalt des Blattes.
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öor dem Beginn des Vierteljahrs er-
-oöttkii rer der schüchterne, linkische Mensch, als der er i gewöhnlich geigte.
«"zeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler l2,^s"?kfnrt a. M-, Dassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXVI Mosse in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; @. ß. * *' Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
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Lettisches Keich.
Berlin, 24. Juni. Der Kaiser hatte am Montag eine Konferenz mit dem Reichskanzler von Caprivi. Aw Dienstag hatte der Monarch während der Morgenstunden zunächst einen Spazierritt in die Umgegend von Potsdam unternommen. Nach dem Neuen Palais zurückgekehrt, arbeitete Se. Majestät von Vormittags 9 Uhr ab mit dem kommandierenden Admiral, Vizeadmiral Freiherrn v. d. Goltz und darauf mit dem Vize-Admiral von Hollmann und mit dem Kapitän z. D. Freiherrn v. Sender-Bibran, sowie später auch noch mit dem Militärkabinett. Am Nachmittage um 12'/, Uhr konserierte der Kaiser einige Zeit mit dem Minister stellten Checks erkläre» ? Sollte er vor seinem Tode zu Gunsten fremder Menschen über fein Vermöge» verfügt habe» ?.... Aber wie ließ fich dieser soaderbare Entschluß mit der Zärtlichkeit für seine Kinder in Einklang bringen? Herr Raveueau wußte genau, daß keiner der Beamten des Geschäfte» den Auftrag voll, zogen hatte, wer war also der Mensch, welcher im Auftrage Lactdat'S das Geld erhoben hatte?
Sein Grübeln wurde durch ein leichte» Klopfen an dem Schalter unterbrochen, hinter welchem der greife Kasfirer seinen Platz hatte.
Unwillkürlich fuhr er zusammen.
.Sollte er da» schon fein?' murmelte er.
Mtt zitternden Hände» schob er da» geschloffene Glas znr Sette.
Ei» kleiner, alter Herr mit blauer Brille und langem weißem Haar stand in bescheidener Haltung draußen.
Herr Raveueau erinnerte fich, dieselbe Person auch bente morgen auf der Bank gesehen zn haben. Der Mann hatte neben ihm gestanden, al» er die Auskunft über das Konto seines Herrn verlangt hatte.
Sie, daß ich störe', sagte der alte Herr, »ich bin MagitzratSbeamter und mit der Volkszählung »auftragt. Ich möchte Sie um die Namen und die Adreffe der Herren in Ihrem Geschäfte bitten.'
Gleichzettig zog er ein mit blauem Deckel versehenes Aktenstück an» der Tasche.
Da e» auf der anderen Sette des Schalters ziemlich dunkel mar, so bat Raveueau den alten Herrn, näher W treten. Er ließ ihn an einem Tisch Platz nehmen und gab ihm die erbetene Auskunft.
.Die Herren find sämtlich hier anwesend?« fragte der Beamte, al» er mit feinen Rotten fertig war.
.Sämtlich», versetzte Raveueau, ,e» fehlt keiner von ihnen.»
Des Kaisers Sorrnrrerreise.
Die umfangreichen Sommerreisen Kaiser Wilhelms II. werden vom deutschen Publikum, wie von der Bevölkerung derjenigen Staaten, welche der Monarch aufsucht, längst nicht mehr als einfache Vergnügungstouren betrachtet, wie cS zum Anfang wohl geschehen ist. Es sind früher diese Ansichten auch dem Kaiser sehr bald zu Ohren gekommen, und er hat dos durchaus nicht Übel genommen, wie seine bekannten Worte auf einer Festtafel des Brandenburgischen Provinziallandtages in Berlin: »Ich weiß wohl, was über meine Reisen gesprochen wird!' beweisen. Heute sind die Anschauungen, wie gesagt, andere geworden. Daß die Besuche des deutschen Kaisers an fremden Fürstenhöfen dem europäischen Frieden sehr nutzbringend gewesen sind, liegt so klar zutage, daß hierüber eigentlich kein Wort weiter verloren zu werden braucht. Niemals seit 1871 war die allgemeine europäische Sage so friedfertig, wie gerade heute, wo alle Welt weiß, daß Frankreich mehr oder minder verschämt beim Zaren Alexander in Petersburg um den Abschluß eines französisch. russischen Bündniffes geworben hat, und so entschieden abgewiesen ist, daß eine Wiederholung des Schrittes für absehbare Zeit in keiner Weise zu erwarten ist. Liegt dieser Erfolg der Kaiferreisen also außerhalb ollen und jeden Zweifels, so ist die Thaisache nicht minder beachtenswert, daß der Kaiserbeluch in fremden Ländern dort den deutschen Namen auf die Tagesordnung gebracht, und, gut deutsch gesagt, für den Absatz deutscher Jndustrieartikel im Auslande unendlich starke Reklame gemacht hat. Das ist der Nutzen, welcher sich für uns ergießt, Im Auslände selbst hat man, um auch diese Seite zu betrachten, den deutschen Kaiser, von dem doch jetzt alle Welt spricht, fast überall unendlich gerne gesehen. Die in solchen Besuchen liegende Höflichkeit gefaßt jeder Nation, selbst in dem recht stark französisch gesinnten Belgien ist dem Kaiser ja eine sehr herzliche Aufnahme bereitet. Und dann kommt neben diesem idealen Gesichtspunkt auch der praktische sehr in Betracht. Es bedarf doch keiner langen Rede weiter, um auf den ersten Blick zu erkennen, daß die Geschäftswelt der Landeshauptstädte, welche der Kaiser besuchte, ausnahmslos eine ganz brillante Einnahme in diesen Tagen erzielt hat. Und so etwas verfehlt seinen Eindruck nicht, der dann auch weiteren Kreisen sich mitteilt. In wer weiß wie vielen europäischen Hauptstädten würde man es sich jährlich Tausende kosten laffen, wenn der Kaiser nur seinen Besuch gewähren wollte. In diesem Jahre wird der Kaijer zuerst Holland besuchen. Die Kaiserin begleitet ihren Gemahl, und da die Regentin der Niederlande, die Königin Emma, eine deutsche
Mit einer tiefen Verbeugung entzog er fich der erneuerter Danksagung de» jungen Mädchens und stieg die Treppe hinab.
Sie beschämen mich, gnädiges Fräulein
*■ VE^erte. er Jermirrt; »das ist ja nm Zufall . .
Grasen v. Zedlitz-T>ützschler und um 1 Uhr entsprach fcet Monarch einer Einladung des Oberstleutnants z D. von Plötz zur Frühstückstasel nach besten Wohnung. Heute, Mittwoch, tritt der Kaiser seine Sommerreife on, die zuerst nach Kiel führt. — Der Kaiser hat Anlaß genommen, das Mitglied des Herrenhauses Gras v. Schulenburg-Beetzendorf zu seiner am Freitag im Herrenhause gegen den Grafen Hohenthal gehaltene» Rede zu beglückwünschen und ihm mitzuteilen, daß er ihm den Charatter al» Oberstleutnant verliehen habe. Graf Schulenburg- Beetzendorf hat als Major beim 10. Husarenregiment ftmen Abschied genommen. — Der Staatsminister b. M aybach hat fich Dienstag von den Direktoren, Räten und Beamten des Ministerium» der öffentlichen Arbeiten und des Reichkamt» für die Verwaltung der Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen tief bewegt verabschiedet. Ihm erwiderte, nicht minder bewegt, der Ministerialdirektor Schneider. Der neue Minister der öffentlichen Arbeiten, Thielen, ist auS Hannover in Berlin eingetroffen und wird voraussichtlich heute von dem Kaiser in Audienz empfangen werden. — Wie die »Post' aus einer Quelle erfährt, die Hofkreisen nahe steht, wäre Graf Waldersee, der kommandierende General des IX. Armeekorps, zum Nachfolger des Botschafters in St. Petersburg, des Generals von Schweinitz, ausersehen. — Wie die „Nordd. Allg. Ztg.' erfährt» gedenkt der Kaiser Mittwoch Vormittag, während seines Aufenthaltes in Berlin, im Berliner königlichen Schlöffe eine Sitzung des Kronrate» abzuhalten. — Zur deutschen Handwerkerkonferenz gehen dem „Leipziger Tageblatt' aus gewerblichen Kreisen Mitteilungen zu, welche auf den im Einzelnen noch nicht bekannten Verlauf und die Ergebniffe derselben einige» Licht werfen: .Die Verhandlungen verliefe» zur vollen Befriedigung der Handwerksvertreter und nahmen dieselben die gewisse Ueberzcugung mit sich nach Hause, daß die Wünsche des deutschen Handwerkerstandes die eingehendste und sorgfältigste Prüfung der maßgebenden Regierungskreise erfahren, und daß in vieler Beziehung schon höchst bedeutsame Untersuchungen über verschiedene Reformfragen zur Vorbereitung gesetzgeberischer Schritte angestellt worden sind. Die Handwerker haben deshalb alle Ursache — wir dürfen dieses als den einmütigen Ausdruck der Stimmung unter den Konferenzmitgliedern an dieser Stelle auSsprechen —, mit vollstem Vertrauen den demnächstigen Maßnahmen der Reichsregierung entgegen zu sehen. Die Bedeutung des Handwerker- standes, al» des wichtigsten Teiles des bürgerlichen Mittelstandes überhaupt, wird von maßgebender Stelle in vollem Umfange gewürdigt, die Erwägungen der Reichsdehörde werden sichtlich von dem ausdrücklichen Wunsche getragen, im Einklänge mit den berechtigten
„Ich danke Ihnen.»
MU höflichem Gruß zog sich der Beamte zurück, aber bevor er bte Thür schloß, überflog fein scharfer Blick noch einmal sämtliche im Komptoir anwesende Gehilfen.
Ans dem Flur nahm Bidach seine Penücke ob, faltete sie sorgfältig zusammen uud steckte fie nebft der blauen Brille in die Tasche.
»Auf dieser Sette ist jedenfalls nicht» zu machen«, murmelte er, „ich habe e» mir wohl gedacht, wir haben e» mit einem verwegenen Halluukeu zu thun."
Auf der ziemlich dunklen Treppe begegnete er einem hochgewachseuen jungen Manne.
Festen, ungezwungenen Schrittes betrat derselbe das Vorzimmer uud klopfte mit dem Knopf seines Spazierstockes an den Schalter des Kasfirer».
Er war ei» Manu von etwa dreißig Jahre» mit breiten Schultern und lebhaftem Blick. Sein offene», leicht gebräunte» Antlitz zeugte von Mut uud Erst- schloffeuheit.
Als Herr Raveueau den Schalter öffnete uud da» Gesicht de» jungen MauueS gewahrte, erbleichte er und seine Hände begannen zu zittern.
.Mein Name ist Patrick O'Seddy», sagte der Fremde mit klangvoller Stimme und leichtem ausländischem Accent. „Ich habe vor vierzehn Tagen fünfhunderttauseud Franks bei Ihnen deponiert und möchte dieselben jetzt wieder adholen, wie ich Ihnen schon neulich brieflich mtigetetlt habe.»
»Ganz recht', stotterte der greife Kasfirer, während sich alle» nm ihn im Kreise zn drehen schien.
Er ging nach dem Geldschrank uud ließ die Federn "sselben spielen, nm einige Haltung zu gewinnen. Dann, al» er sah, daß eS kein Mittel gab, nm dem urchtbaren Geständnis auszuweichen, bat er den Fremden, einen Augenblick in» Privatkompioir ein» »»treten. (Fortsetzung folgt)
°rgne seit langer Zeit kenne, so hatte ich ihn nm die s36Mlanb»1S gebeten, mich tt» Saale auf halten zu dürfe», pokvt^die Neugierige» zu beobachte». Aber an» der arme *te bekannt ist, habe ich nichts mehr dort zu thuu; ? werde meine Nachforschungen fitzt auf einer andere» fortsetzen. I» fünf oder sechs Tagen komme ich JC-“ 2 und bringe Ihnen Nachricht; sollten Sie in. [lo* »tschen mir etwa» mitzuteilen haben, io kennen Sie • 1 »eine Adreffe: George Bidach in Clamart»
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und £111 .
Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe» itFlUlDilrU»
bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. •>"
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 25 1891
10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. M. x)Uni 1031
st.
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’s rotgut gesehen Haden. Wenn ein Mensch ein Der- v-' Men begangen hat, so kommt e» häufig vor, daß er in d:r Nähe seine» Opfer» umhertreibt, nm dasselbe * einmal zu sehen. Da ich den Vorsteher der
Redaktion und Verlag der „Oberhessischen Zeitung".
(Nachdruck verboten.)
Ker«.
Kriminal-Roman von Henry Cfa u v a i n.
(Fortsetzung.)
AIS der Diener das Zimmer verlassen, ergriff anua die Hand des jungen Mannes.
»O, wie soll ick Ihne» danke», Herr Bidach?' fie bewegt. .Sie glaube» gar nicht, welche Be. gung es mir gewährt, einen so fingen und geschickten
chützer zu haben.»
Bidach errötete wie ein junge» Mädchen, er verlor Wäudig die Fassung uud «ar mit einem Male
VlicchM Reifung
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I* Illustriertes Sanutanslllntt örrhoSi Alt» üüftrll 01 .».k 03« rx..< .
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