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O Wöchenülche Beilagen: Kreis-Matt für die Kreise Marburg und Kirchhain. -

"*1O i Illustriertes Sonntaasblatt. (Erbebttimt: sn?nrft 91 cn«.,* ,s. <n._r .

Illustriertes Sonntagsblatt

(Spedition: Markt 21.

Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

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titettcHen Wirtschaftspolitik an? Wie bei jedem I Vorgehe» nicht zu befürchten

-deren Zweige der Politrk darauf, daß die Interessen k großen Mehrheit, wo möglich de» ganzen Volkes «ehrt und gefördert werden. Die große Mehrheit

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find, rftigunß lluswä

n Öner & ater »,

-ahntb-r »««»WaBen »oabe in meine Hände fi-le, ich würde

mng,veS »Lergeu umherschwärmen; er arretierte," x "miniert" daranf^Uuser Berttag'mft der" Hohen Dforte Mert Isen man ^silb""in^di"s"^i nnb.a an I Artige Ministerium sich

,n Zi- ^^""Ss^ertr viele harmlose nnd unschuldige Leute; nn» die Ausübung ^der JnriMklion^ wi^ diesem könnte" M *" W btin8enbett die ersten Depeschln

Wafin verursachte den Handeltreibenden viel unnütze» I Umfange zu!* I. 8 r, 13euseits. Eine schlimme

i 1. A ^thalt und Verlust; von den Briganten aber I Doktor Maak schüttelte »ineifelnh h*n onhf I a2tr .?c$ ?r®e ^fänlein von Reimar I für seine Angehörigen.

-te nnd sah er nichts. eBenfnen^i« n»* k «ouor Maar schMttlle zweifelnd den Kopf. ihre Tage in Angst und ihre Nächte'ohne Schlaf übrigens feine Ana-döria.

mement.

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* #e« AnSrück-vS der otomanifchen 6treft**n*# l-x r-c. . .. . . ®

Herr von Reimar war gänzlich entmutigt.

| Spates Glück.

lfvrte sichert I wen man sich in dieser driuaenden Natkaa» m.nh.n I »h» w» gewechselt sind ta

ftr*f feta fine ^*mrae ®°4e, für ihn sowohl wie

... nnd sah er nichts, ebensowenig wtt'Ln"denI 8e,,UBD ÄDpr |^e Ta«e in Angst und 'chre" Nächte'ohne SchlafIübrigens seiu^Augehöttgeu?'^b 6,0 M

t-wgeuen. | »Das dürfte sich doch wohl «och etwas anders 1^/^/?' Ehrend ans dem Kousnlat nnd dem! ,Er hat nnr einen einzige« Verwandten ans der

Ale Informationen, die er einznziehen vermochte La0tLV r*".®,8 internationale Recht b wurde, während Welt, einen Onkel von müttetticher Seite, den Srafe«

kltlkL^ten sich auf bloße Gerüchte. $ foI<8e8 summarisches Verfahren Iba® ^nBh i,^c«8^^.etalb8 einem Faden I Kleist vom Weiher drüben in Livland.* '

> ! 8s stellte sich sehr bald heraus, daß die Banditen | gestatten. I ^"^""^^^/-^enblick sie dem Verderben näher! «Ist der Mann reich?*

beim Ansrücken der Truppen ihren Schlvpf. I »Sitte nm Verzeihung; die Kousulargewalt im I b e ^t^ltch von einer ganz I »Das glaub' ich wohl.*

gewechselt halte«. Aber wohin waren sie ge.I Orient hängt die Verbrecher schon sechzig Jahre I uuerwarteten Sette. I «Gut. Geschäft ist Geschäft; wenn er die Mittel

? Sie waren verschwunden, wie der Brrguebel lang!" entgegnete Herr von Reimar eifrig. I vm Kaln bat' dann ist es nicht mehr als recht und billig

-windet, und wie dieser hatten auch fie keine Und in Rußland hängt man sie nur sechzig! gn,nw u, ! b°b er die Hälfte der Unkosten trägt. Die andere

u zurückgelasse«. "" Minuten lang", lachte der Professor, der durch dies» den grünen Hälfte zahle ich. Eile dich, Gustav, der rigaische

Täglich gingen ihm Nachrichten zn, die ihn hier, schwachen Witz die düstere Stimmung seine« Freundes | ""d dort geplatzt wäre, l Dampfer geht in einer halben Stunde ab. Mache

»ud dorthin lockten nnb ihn verwirrten. Eine|zerstreuen wollte.Und auch das ist gerade noch|»I« erstaunter sein!dich sofort auf den Weg nach Livland znm Grafe«

>aft behauptete, daß die Horde nach den Wild-ftünfzig Minute« zu lange. Eine recht unnötige | e tr1bT8k?» e^arame8 *?ar' I Ä ~nb böre' 008 derselbe zu sagen hat. Adieu

von Tschardagy geflüchtet sei, eine andere, datz Zeitverschweudnng, nicht wahr?« ^eftot Dtloötn8 lh« ans dem mein Sohu, Glück auf die Fahrt! Noch eins» »ei

W« »WH« W. Srtafcta «.T*. MtaM. K-W' b*«'WM »»« M«

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en und erfolglose« Expedttioneu verschwendet! Der Inhalt des Briefes lautete IfoB mnBL« ' b<$ dich verlasse« kann. I Denn Gustav Ltndström hatte ihm a«ch de« Zweck

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und ____ __

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____ Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Unsere Wirtschaftspolitik. Ihcn1 htoen^ Gbic &bcn8mit,eI ganz niedriglsendet, deren man alsbald habhaft zu werden hofft-!um Zulassung ru den Varaden lind b.i n, Di- Suspension der Getreidezölle wird nicht h"?um'etwa»" zu" verdienen? fte 8ürft{n8 SmTr Zglgen^benE20ff b^rt eteTSSS'"1'S von diesen mit

en «ne arge Enttäuschung «fahren. Ebenso wie das Verhältnis zwischen seinem Verdienst und der Paar direkt nach FriedrichSru?^ÄaÄirt bi'8*8 ^r Parade bestimmen

de der siebziger Jahre tobt gegenwärtig in derIHöhe der Lebensmittelpreise rin für ihn günstigesI da der Fürst wäbrend her ffmt» , I, * »Vorwärts fordert der sozial-

effe der Kampf um unsere WirtschaftsPolLk. Aus ist? Und unter diesem «M. - NrstAung es L-n K ° ° «al" blick'" ° "die V 9 ° V2 2° '?°»b im ^in

kr emen Seite wünscht man die Beibehaliung der kein objektiv Urteilender der FreihandelSzeit den rats eröffnete^ d« Dirigent Z ' r Ä die Erklärung des Ministerpräsidenten zu

--.Schutzzölle, auf der anderen wird die Rückkehr zum Vorzug vor der Schutzzollära einräumen.den des Auswärtigen Amts Nn K^ser^m^ e^^^IPL®"1* Agitation gegen die Getreidezölle auf. Kieihanbel verlangt. Es ist diese ganz öffentliche I zwölf Jahren, seitdem wir in Deutschland Schutzzölle »spräche in welcher es beisst- ^DaS hentirfie I s * <L°^s "?"all im Reiche Volksversammlungen mit

ädche« Wkussion mit der Erört«ung üb« di- Höhe der in ins Gewtcht fallendem Umsange haben sind die I ift ein alk« Koloninlnalk K - "^as deutsche Volk I derTageSordnung: .Die Kornzölle und die Reichs-

n für h setttibepreise emgeleitet worden und sie hat mit Löhne der Arbeiter ganz gewaltig in die'Höbe ge- Zeiten an bat es an" her " h m vegterung" vnanstaltet werden und der Vorstand schreibt

(iftaraf.er angenommen. Die Leidenschaften sind und wird auch von keiner Seite bestritten. In den! gerade aus seinen kolonisierenden teilen ift nn her I » Utnte<.r f,n®tl8 auf die .weitverbreitete

erregt und wenn man den freihändlerischen Freihandelsjahren war nun dos Verhältnis so daß! Nordmark jenes mäcktiae Staatswesen ^ - ! ^E°^kert, dle in allen Gewerben und Industrie«

etnent ab0runb, m den es unfehlbar Hinern-! waren, die Schutzzollära weist nicht höhere Lebens^ schaffen hat und an dessen Svibe fteht Tiie reirfie her 9,!efc,c, beständige Steigerunng

§te, wenn es nicht ohne Weiterungen der I miltelpreise, dagegen weit höhere Löhne auf Bei! Seefahrt die von den WeirfatoiLn eLihh 1 k? ,<et unentbehrlichsten Lebensmittel" die

,i solchen Debatte» leidenschaftlich «regt wird,! durch die neuen HandelSvnträge die Getreidezölle! Weltteile in die Sand nebme» fremhem ^nterefieLe ^UnJ Sturm in der Presse,

m muß man annehmen, daß « Nebenzwecke! etwas herabgesetzt werden dürften Eine Regierung Lut hat sich da« henttoe' Wni» T * b* Erklärung deS Reichskanzlers über die Auf-

"»d I- ft-d -- d,n auchf W» tastti. h-°m«chw,-m

te.?16 -2 ®««e »B-Iorilchc würd- Me JnUreffeii Im groß,» M-hih-il d,s VMS ki», fflilfionttre Intdter «.'6 üb r -! m«d)llnl8ibtocten. Sinfttaml.

Wien, welche den Gang und den Ton der Dis- nicht erkennen. ES ist denn auch trotz der Mi* m toiehemm E? über daS Meer wrrd von fr-,Handl«,scher Seite versichert, daß nun- «°n bestimmen. Worauf kommt es bei einer l-itung d« n-uen Handelsv-rträge ein bmuS I b« ®IunbßEin ^U e^,? n,,n 7?!^ die Regierung allein -S fei, welch! die Der-

sel Mionellen Wirtschaftspolitik an? Wie bei iebemISRnrarhMT nirfti h.f,-.rrf,t. 8 8 Lrbnuna mtirnt ^rh.^ ®taat8*Intto0Ttar9 für den wachsenden Notstand trage.

'_______________________ ordnung gelegt wurde, hat Friedrich Wühelw, der Steigere sich derselbe noch weiter fn tmirh, hu

I große Surftirft, inmitten schwer« Kämpfe und Sorgen! Macht der Thatsachen sich stärker erweisen als da«

ang. 8 füigt wurden, wenn die Getreidepreise hoch wären, gramm aus Konstantinopel ehr des Inhalt« dass hat Kaiser WilhelmenL-.en.a8IQ^ern "heblich erschwert habe. Em frei- -2j«? Ä4 dmchauS^nW 2W000 « «N TÄÄ

urger Amg der Getreidezölle di- Getreidepr-is- fallen, eines Beamten der ot omanischen Bank b««ts nach Mit Gott für Kall r Könia ^nh N^s Spruch: Ludwig Bamb-rger hatte allen Grund, in Frankfurt 1J M °uch «och jedem in Erinnerung, daß in dem von den Räuber» bezeichnete» Otte'^uu rw" ? Höh«-» Otts §^'- b 9Zation »st noch

fe Waer Jahren, wo der Freihandel in höchst« um durch Uebergab- des Löseg-ldes di- GefangenenIRundschau" zus°lge/ beschl°ssen wmb^ * hl ^IvT"- muffc' ,eS ^ltend zu machen.

i garnicht auf die Höhe der Preise der Lebens strafung der Räuber zuaesichert Es frien h,r2a Lnh 8 ? !8 6 fi f! ß ^en er der Vater der Kornzölle sei. Biel ruhiger spricht

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