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ist, ist doch wohl kaum gedacht.

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all bisher, da dieser Zug 4 Uhr 7 Min. an bet Station Friedelhausen halten soll. Auf diese amtliche Angabe bei offiziellen Fahrplane! bauend, kauften sich gestern eine Anzahl Marburger Herrn BtlletS nach Friedelhausen zu diesem Zuge, wurden aber bitter enttäuscht als Schaffner und Zugführer ihnen mitteilten, daß der Zug «ich t in Friedelhausen halte. Bei Berufung auf den amtlichen Fahrplan erklärte der Zugführer einfach: «Ja, die Fahrpläne, welche auf den Stationen aushingen, seien nur für das Publikum ba; sie, (das Zugpersonal) hätten an­dere Fahrpläne, wonach sie sich zu richten hätten." Kurz und gut, der Zug hielt nicht in Friedel­hausen, und eine Vergleichung de- zum Gebrauche des Publikums aulgehängten Fahrplane! mit dem für das Zug- und Stationspersonal gedruckten, welche die irregeführten Reisenden in Lollar anzustellen Gelegenheit nahmen, ergab auch wirklich, daß dieser Zug in Friedelhausen nicht halten solle. Daß es sich bei dem Plakatfahrplane, welcher auf allen Sta­tionen der Main-Weser-Bahn aufgehängt ist, nicht etwa um einen Druckfehler handelt, beweist der Um­stand, daß auch in den offiziellen Fahrplänen der Eisenbahndirektion Hannover, welche mit den Zei­tungen auch mit unserer ausgegeben wurde, gleichsallS angegeben ist, daß dieser Zug in Friedel- Hausen hält; dieselbe Angabe ist auch in dem gleich­falls offiziellen, an de» Billetschaltern der Mam- I Weser-Bahn verlausten amtlichen Taschenfahrplänen

der Hundesteuer für die größeren Städte bereits auf dem Wege der Gesetzgebung anerkannt worden sei, indem durch Erlaß vom 1. März 1891 ab der Höchstbetrag der in den Altländiichen Provinzen zu erhebenden Hundesteuer auf 20 Mk. hinauf­gesetzt worden sei. Dies genüge jedoch nicht allein, eS müsse auch ein Heruntergehen unter 6 Mark möglich sein, denn für die kleineren ländlichen Städte könne unter Umständen tiefer Satz eine Härte bilden. Auch manches andere bleibe zu regeln ein Bedürfnis, so z. B. die Besteuerung der Jagd­hunde, die in Kurhessen, nicht aber in den Alt- ländischen Provinzen frei seien. Redner erwähnt noch mehrere Vorzüge der m Altpreußen geltenden Bestimmungen, die sich in ihrer praktischen An­wendbarkeit bewährt haben, betont das dringende Bedürfnis nach statuarischer Festlegung bezüglich der Befreiungen und Kontrolle rc. und spricht sich mit den Referenten für Aufhebung der in Kurhessea bestehenden Bestimmungen und für Einführung der in Altpreußen gegenwärtig bestehenden Gesetzes­vorschriften über die Hundesteuer aus. Er stellt zum Schluffe den Antrag, die Staatsregierung zu ersuchen, unter Aufhebung der bisherigen einschlägigen Bestimmungen in Kurhessen das Gesetz über den Höchst­betrag der Hundesteuer in bin AltlSntzischen Provinzen auch im diesseitigen Regierungsbezirk einzuführen. In der Debatte hierüber spricht sich auch Herr Ober­bürgermeister Weise-Cassel für den Antrag des Re­ferenten aus. Herr Reg.-Präs. Rothe (der inzwischen in die Versammlung eingetreten und lebhaft begrüßt worden war) bringt der Sache ebenfalls viel Jn- lereffe entgegen; er bedauert nur, daß man nicht bereits vor 2 Jahre» die jetzigen Wünsche geltend gemacht habe, denn damal» habe die Regierung eine Anfrage an alle Städte gehalten, aber nur Caffel und Hanau haben sich für eine Erhöhung ausgesprochen, alle anderen Städte aber ablehnend verhalten. Auch in den anderen neuen Landeiteilen scheine ein Bedürf­nis für Erhöhung del Höchstsatzes der Hundesteuer nicht gefühlt zu werden, denn auch dort habe man sich damals nicht dafür ausgesprochen. Dies sei denn wohl auch der Grund, daß das neue Gesetz nur für die altländischen Provinzen erlaffen worden sei. Herr Oberbürgermeister Schüler-Marburg er- , innert an die Beseitigung der beim Umziehen von

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MM- Der heutige» Nummer liegt M Kreisblatt Nr. 42.

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Hessischer Stadtetag.

f f Lasset, 1. Junt.

Der zweite Hessische Städtetag findet heute und morgen hier in Caffel statt. Die erste Versammlung begann heute vormittag 1/jll Uhr im Saale des Ständehauses und wurde von dem Vorsitzenden Herrn Oberbürgermeister Westerburg-Hanau mit einer kurzen Begrüßungsansprache eröffnet. Derselbe teilte ferner mit, daß der Oberpräsident Herr Staats­minister Graf zu Eulenburg am Erscheinen ver­hindert sei, weil er an der Eröffnungsfeier der Rhönbahn Hilders-Tann teilnehme; Herr Reg-erungs- Präsident Rothe und Herr Lanbes - Direktor von Hundelshausen haben die Einladung angenommen. !Der Herr Vorsitzende erinnerte bann an btc im

Hunden, die für gewerbliche Zwecke gehalten werde». Hier wäre je nach de» örtlichen Verhältnissen eine Ermäßigung der Steuer am Platze, während die vielenJagd-Dilettanten" für ihre Hunde eine höhere Steuer als die vorgesehene von 6 Mark zahlen könnte». Ferner sei in den größeren Städten zweifellos eine Erhöhung des Steuersatzes erforderlich, denn man fei hier wie dort durch das Herum­laufen der vielen großen bissigen Hunde geradezu lebensgefährlich bedroht. Nach den jetzigen Be­stimmungen gehe dies aber nicht an, weil die be­treffenden Sätze eine den örtlichen Verhältnissen angepaßte Veränderung nicht zulassen, weshalb eine Abänderung der einschlägigen gesetzlichen Be­stimmungen erforderlich sei. Das Korreferat über diese Frage erstattete Hr. Oberbürgermeister Westerburg-Hanau, welcher insbesondere im Anschluß an die Ausführungen des Referenten sehr em­pfehlenswerte Vorschläge zur Besserung der Ver­hältnisse erörterte. Redner bemerkte, daß in den Ältländischen Provinzen das Bedürfnis der Erhöhung

Hesse«-Nassau.

Marburg, 2. Juni. Se. Exzellenz der Herri Kultusminister v. Zedlitz-Trützschier hat nun-I mehr sein Erscheinen bei der am 19. d. M. statt-1 Endenden Einweihungsfeier der neuen Universitäts-Aula bestimmt zugesagt und ist begründete Aussicht vor­handen, daß derselbe seinen Besuch in hiesiger Stadt chis zum folgenden Tage ausdehnen wird. I

Marburg, 2. Juni. Dem außerordentlichen I Professor in der philosophischen Fakultät der hiesigen Universität vr. v. Drach ist die Erlaubnis zur An­legung des ihm verliehenen herzoglich Anhaltischen Berdienst-Ordenl für Wissenschast und Kunst erteilt worden.

Marchurg, 2. Juni. Zu dem am nächsten Donnerstag stattfindenden Konzert des Akademischen Konzertvereins ist wieder die für viele Musikfreunde gewiß angenehme Einrichtung Betroffen, daß die Ge­neralprobe an demfelben Tage wie dal Konzert Vormittag! 11 Uhr int Saalbau stattfindet. Das Programm, das in dieser Probe vollständig zur Aufführung gelangt, ist im Inseratenteil unserer heutigen Nr. abgedruckt. Bemerkt sei »och, daß die verstärkte Orchesterkapelle gegen 50 Musiker zählt. Billette zur Generalprobe kosten nur Mk. 1 und -sind in der Elwert'schen Universitäts-Buchhandlung

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Marburg, 2. Juni. Wir weisen auch an dieser I Stelle nochmals darauf hin, daß heute abend uml O1/* Uhr der Evangelische Bund im großen! Saale des Case Quentin eine Versammlung abhält, in welcher Herr Geh. Reg.-Rat Dr. Münscher einen Vortrag über .die Bedrängnis des hessischen BolkSstamme! während der Gefangenschaft seines Landgrafen Philipp deS Großmütigen" halten wird.

Marburg, 2. Juni. Mit dem heutige» Tage nahm im hiesigen Rathaussaale dal Ober - Ersatzge- schäst für de» Kreil Marburg seinen Anfang. Das­selbe dauert bi! zum 4. d. Mtl.

Marburg, 3. Juni. All der am 1. Ium b.| I. in Kraft tretende neue Eisenbahnfahrplan der Main-Weser-Bahn aulgegeben wurde, war jeder­mann namentlich über die Möglichkeit erfreut, mit dem Nachmittag! 3 Uhr 39 Min abfahrende» Zuge , bequemer den Staufenberg befuche» zu könnenIstündiger Verspätung m»

verantworten sein gegenüber den nicht um eine kleine P r i v a t b ah» handelt Marburg, 2. Juni. Für Musterkoffer der Geschäftsreifenden ist aus den österreichischen und und ungarischen Bahnen de» Reisenden einheimischer Häuser eine Ermäßigung der Gepäckfracht um 50 Prozent zugestanden worden. Da! Berliner Aeltesten- kollegium hat auf Anregung einiger Tapetenfabriken beschlossen, eine ähnliche Einrichtung auf den deutschen

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Sann, welcher auf Deutschlands fteiheillicherl ^Wickelung lag, sei durch BilmarckS Entlassung ^chen. Diese Entlassung war ein Gluck für £tfdhla»b, aber nicht burch da! Parlament herbtt- ^2drt Deutschlanb ermangelt bis jetzt eine! par-I ^«entarischen Leben!, bas noch keime» muß. Ein Äammengehen mit bem linken Flügel ber Nattonal- nberate» auf wahrhaft liberaler Basis sei möglich I «od wünschenswert. Da! Zenttum werde allmälig ^Serben. Die Gefahren der Sozialdemokratie und

Revolution werben überfchätzt. Die Sozial- Lewokratie werbe eine parlamentarische Partei werben Ed damit die soziale Frage auf friedlichem Wege «fen Helsen. Der Sinn für Kultur und Wissen fei nnter der Sozialdemokratie mächtig gestiegen. Es lasse sich recht gut mit ihr leben. Der Reichstag werde nach und nach ein germanische! Bild redlich «dämmen arbeitender Parteien liefern. Nur die Gleichberechtigung aller Bürger ohne Klassengegensatz könne zur Befreiung führen. Auch Engen Richter erging sich in Ausdrücken der Genngthuung über ben| Sturz de! Fürsten Bismarck, freute sich ob bei Auf hör en! des Sozialistengesetzes, glaubte eine größere Geneigtheit gegenüber der Forderung der zweijährigen Dienstzeit zu erkennen, kam dann aufbie künstliche Lebensmittttverteuerung", bie Getreidepreise und die Getreidezollftage zu sprechen und kritisierte endlich Da» jetzige Verhalten des Fürsten Bismarck und den

Ö3X Äffte»"** «mytvuuu « . ____o______trt eine kleine Vrivatbabn handelt,

wurde nicht zu r--------- _ _

Interessen der Ernährung des Volkes und der Wehr­haftigkeit deS Lande!", wurde die Zustimmung erteilt.

etzte. Die Beteiligung an ber Fahrt war seitens »er Bewohner unserer Stadt, insbesondere der Mit­glieder des RhönklubS, größer, all man anfänglich erwartet hatte.

-arr-tag.

Berlin, 1. Juni 1891.

(Abgeordnetenhaus.) Nach ber vor Eintritt in die Tagesordnung abgegebenen Erklärung deS Reichskanzler» v. Caprivi (siehe an der Spitze de» heutigen Blatte!) folgte eine lebhafte Geschäfts­ordnungs-Debatte, in welcher die Abgg Rickert und Richter (freisinnig) eine Debatte über die Rede des Ministerpräsidenten wünfcheu, welchem Verlangen ber Präsident von Köller entgegentritt, ba nur über diejenigen Sachen debattiert werben könne, welche auf ber TageSorbnung stehen. Abg. von Eynern (nationalliberal) bebauert ebenfalls, baß eine sofortige Debatte nicht möglich ist. Die Abgg. Gras Limburg- Stirum (konservativ), Frhr. v. Heereman» (Zenttum) widerspreche» einer sofortigen Debatte. Die Ge­schäftsordnung gehe von der sehr richtigen An­schauung au», daß unvorbereitete und erregte Debatten hier im Hanse vermiede» werden solle». Es komme wohl noch eine Gelegenheit, diese Frage bei Näheren zu besprechen. Das HauS tritt hierauf in bie TageSorbnung ein: Beratung ber in abgeänderter Form au! dem Herrenhanfe zurückgekommenen Land­gemeindeordnung und wurde nach Beendigung der Debatte die Gesamt - Vorlage in namentlicher Ab­stimmung mit 206 gegen 99 Stimmen angenommen. Nächste Sitzung: Dienstag 11 Uhr. (Rechnungs­fachen, Sperrgesetz, Eisenbahnvorlage, Lotterie-Vorlage.

einem zum andern Ort eintretenben Doppelbesteuerung der Hunbe, weil an jedem Orte bie Steuer für das ganze Jahr erhoben werde. Herr Oberdürgermttster <Hang entgegnet, daß eS in der Praxis bisher so gehalten worden sei, wenn Jemand seinen Hund an einem Ort versteuert habe, fo bleibe er für la! Jahr an bem neuen Orte von ber Steuer befreit, wechsele der Hund jedoch auch viermal im Jahre seinen Besitzer, so müsse jeder de» Hund besteuern. Es wird daraus zur Abstimmung geschritten und der Anttag Westerburg einstimmig angenommen.

(Schluß folgt.)

Merktafel.

Dienstag, 2. Juni, abends 8*/4 Uhr: Bersammlun, deS Evangelischen Bundes im Saale des Cafö Quentin.

MM» Beste und billigste Ausführung von Bötten- Austtägen, An- und Verkauf von Staatspapieren, Geldsorte» rc. zum Tagescourfe. Kostenlose Einlösung von Coupon- und Divibendenschemm durch da» Baickgeschäst von Eichelberg & Wert­heim, Marburg, Wettergasse 25.

Ausland.

Konstantinopel, 1- Juni. I» der Nacht zum Montag ist vier Stunden von Konstantinopel bet Tfcherkeßkoi der Orient - Expreßzug von Räubern überfallen und zur Entgleisung gebracht. Die darin befindliche Stangensche Reisegesellschaft, welcher Deutsche und Engländer angehören, sind von den Räuber» abgeführt. Letztere verlangen 200 000 Frks. Lösegeld und haben zur Herbeischaffung den Mitge­fangenen Bankier Israel aus Berlin freigegeben. Der deutsche Botschafter in Konstantinopel hat sofort das Geld angewiesen, wttd aber die Türkei schaden­ersatzpflichtig machen. Jede Gesührdung der Ge­fangene» ist also unmöglich. An Reichsdeutschen sind, wie bekannt, im Zuge Bankier Israel-Berlin, Gutsbesitzer Moquet-Seigelldorf (Kreis Bitterfeld), Oskar Greger aus Berlin, Zugführer Freundinger. Alle anderen Passagiere wurden freigelaffen, nachdem sie ausgeplündert waren. Nach einem weiteren I einigt, als der Feuerruf ertönte, Telegramm ist die Freilassung her Gefangenen er-1 der Spritze zur !7 folgt und hat der deutsche Vertreter den türkischen Umsicht der Feuerwehr gelang es, --- . - -

Behörden offiziell feinen Schadenersatzanspruch über- größerem Unglück zu bewahren Dem Abgebrannte» g< 9

reicht. Militär ist sofort zur Verfolgung der' --------- n,.lmeiner^etiew

Flüchtigen aufgeboten. Daß dabei sehr viel herou»- kornmen wird, ist allerdings nach früheren Vor­gängen nicht anzunehmen. Daß die türkischen Zu­stände unendlich traurig waren, war schon lange bekannt, daß aber die öffentliche Sicherheit so gering

Bahnen zu beantragen.

Frairkeuberg, 30. Mai. Am Mittwoch Abend entstand in unserem Kreisorte Niederorke in Hans Nr. 3, hem Jost Maurer gehörig, auf unerklärte Weife Feuer. Die rafch herbeigeeilte Hülse konnte sich nur auf Verhinderung der Ausdehnung des verheerenden Elementes beschränken und wurde» Wohnung nebst Scheune ein Opfer desselben. Die Spritze» von Edderbringhausen und Buchenberg. ^^r'e"zu FÜlda"erfolgte Gründung des Hessifchen waren alsbald zur Stelle doch war die Gefahr der I« 8 nochmals der Stadt Fulda

Weiterverbreitung des Feuers beretts durch die l bUta8 § un wärmsten Dank auS.

Ortsspritze beseitigt. Die ma* der Mftglieder auS Nah

OrtS waren durch den am Tage in dem Ort statt 8 9 beweise, daß die Gründung deS Städte- ^gefundenen Markt in gemuttcher SttmmungMBedürfnisse entspreche, auch mUb ÄS «S «w --»dn° l-n- »««uf W«6. da« bie B-r. Beanbliato unb »« ««»>' lmLmgag ,h, turjen Bestehe»- >m Inne« ' ° 1 Ifcft sc!«st fti. Hieraus ergriff Herr Oberburger.

n».! meister Weife-Cassel das Wort und hieß im Auftrage erwachst bedeutender^ Schaden, da^^das G-b°ude ge ^Hörden die Versammlung herzlich

n9 und versichert c " w'^mmew den Beratungen besten Erfolg wünschend.

Zudene landwirtschaftliche Gerate em Rau e^ngSbezirk» Cassel 45 Städte dem Städtetag

Flammen geworden - Ans Röddenau wirb un! ^^tm sind; die noch fernstehenden find durchweg übet einen Unglüdßfciu tote jolQt betteltet I ® fflütneitneiltet

Ml Uh- W b« «m.

Johanne« Buchbach mit einem mit zwei Kühen be-IDYvow^mtem erjrancit »»»^ /

spannten Wagen allein in den nahegelegenen Forst-1 wonach ^ 'nn h ' m« betragen,

rot SBintttfrHe, um H° «« to«. baldbe gegen abend noch nicht zurückgekehrt war ging man d« Rest ist bei de öttmemer «p Enttastung in dm Wald suchen und sand die Kühe ru^ I un8ele9t. Kern w-id-nd, den Muun jeboch tot und Q teilweisen Neuwahl des Vorstandes

Sich-,h-st »ich! !,«z-st-°°». » n m' «-I°st Mib bann

1US-6". °d dst!-- B-Uch d» i '--»

ä» äte®: beuge jugegen gewesen. m-l^ttaa' 2 Mr! schritten, worüber zunächst Herr Oberbürgermeister

10 mm 6begabenSd) der Herr Oberpräsident Graf Ran« - FÄda ein

*-***

|n.hmen. KreisauSfchuß hat für I die Hundesteuer eine direkte ober indirekte Steuer

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bZ« --«--Li- im Iah« 1891 »«ttfinbrn. P« ««« fi-b b gtaS

I Zur heute stattfindenden Eröffnung der ganzen dieselbe eine hirtfte anbtttr Ansicht

! Linie Fulda-Tanu bezw. der Neubau - Reststrecke I daß man trotz dieser Entscheid g ,irtr*tHataca 'Hilders- Tann mit dm Stationen Nmfchwambach, sein könne, insbesondere « gS durch Lahrbach und Tann ist der Oberpräfident der Besttmmunge» mrd die Absicht der Stmer vurw Provinz Hessen-Nassau, Staatsminister Graf zu welche ba8 £>alen b<r ^u"b,t b^ b

Eulenburg, Exceller bereit! gestem Abend hier werdm solle, m Bettacht «he- DnCharatter eingettoffm und im Hottl zum KurfÜrstm abgeJSteuer hat sich aber m kein« Wttse geä»^,^e stiegen. Heute früh gegen 7 Uhr begleitete Herr list als , etne polizeiliche Steuer f Landrat w Trott Se. Excellenz zum Bahnhof, wo I meinben ^übergegangen. 8e«er^h sich ber erste Zug nach Hübers - Tann mit viertel-1 Reihe Unzuttäglich . B btt solchen

7'/. Uhr in Bewegung >der Steuer geltend gemacht, z. B. bei so.qen