Einzelbild herunterladen
 

MchM MW

ungean

M 125

)

fest

lhr.

r

on

grösste

n Al

m

EBE

von 10, M.

;s wer

(3

lau

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- uni> Feiertagen. Onartal-Abonnements-Preis bei der Expe- dition 2/t Mk, bei allen Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnstrtionsgebühr für die gefpaltene Zeile

10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Marburg,

Sonntag, 31. Mai 1891.

Nach--» i tag Angesicht. «ute« | ,si

! SH.

1.60 «J ,50 u. 3)8 5°/oR<»

cijl

5.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfurt a.M-, Cassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXVI ^-aüraana. Moffe iu Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; <8. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Wöchmttiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhain. Zllustriettes Sonnlagsblatt. Expeditton: Markt 21. Redaktton, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

ett ' im buche». Da' sehen Sie her!" äfig 20,1 i urßen.

ifig AM r -- --

chäft

legenhtj batt

(Nachdruck verboten.) I beide Männer schauten einander lauge und schweigend I legeueu Schlupfwinkel da»Hauptqnatier' der l eimr solchen Thal gegenüber dmste die Hohe Pforte . la» und die Suael blieb im Lauf I Briganten sich befinden mußte. >nicht die Augen zubrückeu.

spätes Gluck. Ion Äeti MUB tm 1$ea'* I Ab und «l fuhr fie mit lautem Aufschrei empor. I Außerdem sollte sofort ein amtlicher Bericht an

Roman von Friedrich Meister. I V. I .Wenn er nicht anSgelöft wird, daun töten fie 1 feinen direkten Vorgesetzten, den Generalkonsul, ab.

(Fortsetzung.) I Nach dem Abgänge der Briganten bemächtigten fichlthul O, daß ich mein Herz nicht ftfi6er 10e*emrt1Ll?.erff}t.^finnhrnnn<>n mit b.»

In meiner Tasche', antwortete er. I entrüstet über die erlebte Gewaltthat, ei» anderer war! Die Nacht verging ihr uuert'äglich langsam und! auch litt die» sogar

.Wa», Eie tragen Ihr gesamte» Einkommen in! froh, so glimpflich davongekommen zu sein und atmete! fie erwartete den Morgen mit größerer Ungeduld, als I befürchten, sich durch solch einen Schrfit einen offiziell« der Tasche?" rief der Andere ungläubig. | daher erleichtert auf, de» dritten Teil» aber bemächtigten I Gerald in der Hütte der Räuber dem TageSgraueu l Verweis zuzuzieheu.

Auf Heller und Pfennig. O, meine Taschen! sich schwere Sorge und bange Befürchtungen. I eutgegeugesehen hatte. I Den Einweudnngeu seiner Nichte, daß die Ränder

ß»d tief genug, allerdings haben Ihre langfingrigen I ValeSka hatte den davoneileudeu Räubern, in! Al» die Bewohner de» Sousulat» fich zum Früh. Iden unglückliche» i^rald längst ermordet haben könnten, Frenude trotzdem sehr bald de» Boden dari» ge»I deren Mitte fich Gerald befand, lange uachgeschaut;! stück zusammevfandeo, sah keiner derselben besonders I ehe die türkische Regierung fich zum Stuschretteu be- T", '' V" »als die Schar ihren Augen auf den fernen BerghöheuI heiter und von der Nachtruhe erfrischt au». Iwogeu fühlen würde, lieh er ein taube» Ohr.

Damst kehrte er da» Innere seiner Taschen nach I rutschn-unden war, zog fie fich still in ihr Zimmer! Da» Ereignis de» vergangenen Abend» »»ar noch!Borlävfig ist »öS nicht» zu fürchten, Wally«, . l zurück, wo fie tu Dunkelheit und Einsamkeit ihren! zu uev im Gedächtnis derselben und sein Schatten I entgegnete er.Diese Vagabunden find auf das Geld

"MSie verschwenden die schöne Zett nutzlos miilThräneu freien Sans ließ. »lastete schwer und dnmps ans dem ganzen Haushalt.Iangewiesen, welches fie ans ihren Gefangenen heraus.

S i Ihren Späßen, Herr Baron.« I R6 de» innaenl Bei der erste» Selegeuhett suchte Valeska btepffeu; venu fie dieselbeu umbrtnge», da»» der.

K,mo1?!11 t8esaugeneL Iden schwärzesten Farben au», und in ihrem aufgeregtenI Das Fräulein von Reimar brachte ihrer Nichte »doch auf der Hand. Ju diesen Geschästsrückfichten

WaS? Sie wären arm? !Zustande sah fie keine andere Hoffnung für ihn, als! volle» Vertrauen entgegen, allein fie verfügte leider Iliegt die Sicherheit «ufere8 Freundes Gerald Brand;

Sehr arm. ! ioiortiae Besretuno Innr über beschränkte Mittel. Jndeffen, sowett ihre »die Eatführnug de»selben ist nur ans eine rein ge.

Sie, der rnsfische Konsul?" «sosottige Befr tnng. IBörse reichte und noch sogar darüber hinan», war Uchästliche Spekulation und nicht auf ein persönliche»

,Zch bin nicht der rnsfische Konsnl.« I Befreiung aber bedeutete Auslosung; Auslösung I @ifey bereit, die Befreiung des Ge.IUebelvolleu zurückzusühren. Du brauchst dich also

Mer, in be» Teufel» Namen, find Sie denn?"! aber bedeutete Geld. Jfanaenen fördern zu helfen. I nicht zu grämen, liebe» Kind, Herr» Brauds Lage ist

Der arme Berichterstatter einer schwedischen! Geralds Leben hing daber von den Mitteln und 1 > 9 L . , h hHMI{A hMa_ aeltfltD zwar keine sehr angenehme, aber auch noch lange

Zeitnna.« |bem guten Wille» ihres VomanbeS, beS Konsul»,! Dem Konsul war hauptsächlich daran gerege»,».. «

Da» ist eine Lüge I« schrie bet Bandit. |nnb be» kleinen Professors, Doktor Maak ab. jb« Schnopphahn Gtta nnd daS waiodierenbe Raub. I ... « .

Schännuvb vor Wut'und getäuschter Habgier! Der Hilfsbereitschaft ihrer Tante glaubte fie ganz! gefiubel beSfelbeu abgefangen unb bestraft w

8 lw * 8 la*,. fsnnt». IES ist dies aber keineswegs eine Aufgabe I arten unb fing daher immer von neue« an, den

ff Der Maner aber find Sie!« erwiderte der Ge«! In ihrer'llngednld wollte fie zu ihr eilen 'unb |privater Natnr", sagte er.Hier handelt e» fich nm!Onkel nm feine persönliche Jtterventttm zu bitten, taäS M fte ?m ihren Aorttgen Beistand anflehen; aber die die verletzte Majestät be» Gesetzes unb deswegen so baß beralle-Hm schließch w«b-.

"Llknber Betrüaer da» kostet dein Leben!« rieslSlngheit hielt fie davon zurück. »muß der Staat eiutreten, zunächst also die Hohe 1Laß mich jetzt tu Ruhe, liebe» Siud , sagte er

der "Geächtete, die Büchse emporreißend und auf den! .S» nützt nicht», ich muß warten bi» ,um Morgen', I Pforte. Ihre Pflicht ist e», die Provinz von diesem I kurz,damtt N.??^fo!t- taU stopf seMeS wehrlos« Opfu» aulegeud. »klagte sie.Wenn er nur bi» morg« noch lebt!' 1 gefährlichen Raubzeug pr säubern. Wh M{

Ihre Blicke begegneten einander Über dem blitz««! Unter Schluchzen und Seufzen warf fie sich ans! Er wollte in peremptorffchster Weise w d«I wird ^keÄ^werd« wto rtÄ/ tzu Gewehrlanf. Blutgieriger Mord Slotzte tu das ihr Lager, ohne jedoch Ruhe pr Men. Ä obtr' btxft ® Ä »ab« bte SettSjäTta^Ä

Auge htistos« Lebens. Aber ber tobdroheude Blick! Ihre Gedanken nahm« jetzt eine» anbern Fluglstanttnopel. I JTrk *

ber RLubere ließ dte ZM bes Gefaugeueu über. - Kauf in bie Gebttge und in bte öden, «weg. «ta Schutzbefohlener be» russische» Konsulats | Abenteu« bericht« unb 1° »£b « * j ändert. Die Gefahr wttkt Mveilen mapufifierend; | sam« Wälder daselbst, wo d» irgend eine» abgu j»er auf die empörendste Weise vergewaMgt Word«, s dreh« ein bekannter und berühmter Mann.

für tischtf nd ACl

«die Geister schon lebhaft aufeinander. SchließlichIPelzhändler, Namen» Grünwald, wegen großer!reiche Teilnehmer an den Exzeffen ist ein Straftet.

Wochenschau. 1 wurde ber Staat»haut halt in dritter Lesung ange I Forderungen an ein Mitglied de» AutstellungS-1 fahren eingeleitet worden. Im Bürgerkriege in

Wenns Glück gut ist, kann» ein heißer Sommer I nommen und die neue Eisenbahnvorlage in zweiter I komiters Beschlag auf den gesamten Billetverkaus»Chlle ist keine Aenderung zu berzeichnen. E» wird _b7r und der vor Pfingsten vertagte Reichstag Beratung. Mit ziemlicher Erwartung wird dem gelegt und da Grünwald da» Malheur hat, für d,e weiter gekämpft, gesengt und geplündert. Erne Nach.

2 und Fall wieder zu einer Session einberufen kommenden Sonntag in Berlin stattfindenden national. Franzos« ein Malheur, ein Jude zu sein, hat der richt dre nordamer.kamsche Umon wokle mit Waffen-

Ede''. Die Aussichten hierfür find bereits in liberalen Parteitage entgegengesehen. E» ist hierüber Selbstherrscher aller Reuß« den Besuch der An»-Gewalt intervenieren, war unbegründet.

totem Maße vorhanden, und in den soeben auss schon Streit entstanden, da von einer Seite gewünscht I stellung kurzer Hand abgelehnt. Der Schmerz der I

begonnenen Verhandlungen de» preußischen wurde, die Partei möge fich über ihre Stellung zum Franzosen darüber rst groß. I .

Abgeordnetenhauses ist auch bereits feiten» de» Mi-!Fürsten Bismarck äußern, während dieser Vorschlag» Präfident Carnot ist von sein« Rundreise durchI Berlrn, 29. Mai. Dem Bundesrat m

anfetibg M»- von Bötticher, der im Reiche der Vertreter! von anderer Seite entschiedenen Widerspruch fand. I Süd-Frankreich nach Pari» zuruckgekehrt. In der! Berlin ist der Entwurf einer Verordnung, betreffend ch, » Reichskanzlers ist, die Erklärung abgegeben, die Im Uebrigen lag da» politische Leben im deutschen Deputiertenkammer dauert die Beratung de» Zoll- die Abänderung und Ergänzung der Bestunmnngm len-Ge» gubünbeten Regierungen würden feinen Moment Reiche still. Auch der im Saargebiet ausgebrochene I tarrse» in moglrchst langwelliger Werse fort. Derlubrr dre Tagegelder und Fuhrkosten von Beamte»

'Zerr den ReichswgVu briufen, wenn dH I BngarbUterstrÄ" ift"mißglückt'und'hat'nach ganz! Getreibezoll soll für diese» Jahr fortfallen. Iber R-ichSpost- unb Telegraphen Verwaltung zuge- 23e Me» d» nnVenbig ließen. Es kurzer Dauer sein Ende «reicht. Momentan ist Tie Engländer und die Portugiesen hab« m gangen - Wre im evangelisch - sozral« Kongreffe

biwbelt sich um den Brodkornpreis, der heute eine! kein einziger Arbeiterausstand von Belaug im deutschen! Südafrika schon wieder einmal einen blutigen Zu-1 nntgetellt wurde, wird im preußischen Kultus« M Jahren nicht dagewesene Höhe erreicht hat, eine Reiche vorhanden. sammenstoß gehabt bei welcher die P°rtugi-s« -in Ministerium bte Frage der St°lgebuhren neuer«

Lche Höh-, daß auch von Vertrete« der Landwirt- Unser Kaiser ist von seinem Jagdausfluge nach Dutzend Tote verlor«. Jede Partei schiebt d«dmgs erwogen; es .st m dieser Sache vor einigen Mast zugestanden wurde, dieser liege nicht» daran,! Ostpreußen nach der Reichshauptstadt zurückgekehrt,! anderen bte Schuld zu. Zum Gluck können diese I Tag« eine Verfügung des Kultusministers an die «d sie habe auch keinen Nutzen davon, daß bie | wo ber Monarch die große Frühjahrsparade über Kleinen Zwischenfälle keine besonder« Folgen mehr I Konsistorien ergangen. Der Brodkornpreis greife so übermäßig in die Höhe getrieben würden.!die dortige Garnison abgenommen hat, dem sich amIveranlaffen, da in der Hauptsache, über bie Ab-1an der Berlmer Börse !äugt letzt an zu finken. Wer die Schuld an dieser Preistreiberei hat, darüber! folgenden Tage in Potsdam für die dortige Be-1 grenzung be» beiderseitig« Besitzes, eine feste Ber-1E» ist daS wohl auf bie Gerüchte von dem bevor- «heu die Aussichten auseinander, e» wirkt da sicher! satzung das gleiche militärische Schauspiel anschloß l einbarung erzielt worden ist. In Portugal selbst! stehend« Wiede^usammenttitt des Reichstages zuruck- nicht bloS ein Umstand mit, sondern c» kommt eine! Im Juni beginn« die Sommerreisen des Kaisers,! haben die inneren Verhältnisse ganz wesentlich sich I zusühr«. " Die Berliner Stadtverordnetenver« Z «»«« in Kacbr n£ bte Hauptsache ist, die sich auch diesmal nach dem Norden zu erstrecken g-beffert, der ernsteste Teil der Krisis scheint über- sammlung beschloß auf Antrag de» Stadtverorbneten der Kornprei» ist so hoch, daß einem weitere»! werd«. Der Reichskanzler von Caprivi, welcher! wunden zu sein. Da da» sehr beifällig aufgenommene I Singer, dm Reichskanzler um Aufhebung bezlm 8üig« nicht gleichgiltig zugesehen werden * fcnn. | feit dem Tage seines Amtsantritt» am 18. März neue Ministerium ernste Sparsamkeit gelobt ^1.^10» be8 ®eteetbe3oae8 8« btt «. - Lerschlechtern sich die Berhältniffe immer weiter, ober,1890 ununterbrochen im .Dienst" gewesen ist, !jat|tonn da» hart geprüfte Land auch recht gut nochItn Leipzig ist ein Verband landwirtschaftlicher tritt keineBesieruna ein so wird also derReichstaa!auch für da» laufende Jahr jede»Urlaub abgelehnt.!wieder auf einen grün« Zweig kommen. I» derlArbettgeber in» Leben gerufen worden, der rzuE 1C berufen werden, und bie Verbündeten Regierungen! Der ReichSkommiffar von Wißmann ist mit seinem! Expedition gegen die Manipuri haben die Engländer! sich vornehmlich die Ausgabe gestellt hat, ber sozial­werden zusamm« mit der Volksvertretung zu er-!Adjutanten Dr. Bumiller in Berlin angekommen.!jetzt alle Rädelsführer erwischt, welche die Nieder-!demokratischen Akpiatton auf dem Lande entgegenzu- Egen haben, wa, zur Abhilfe der Kalamität zu Heir v. Wißmann erfreut sich der beste» Gesundheit, metzelung der britksch« Beamten und Offiziere « rett» Zu ^xunban gehört U.°. -r^konser- ihnen ist. ES braucht nicht erst gesagt zu werden,!Am 1. Juni wird der deutsche Kolonialrat zu«!der Stadt Manipur verschuldet haben. Ivative Reichstagsabgeordnete vr. v. Frege. Der

daß in diesen Verhandlungen naturgemäß die ganze!ersten male in Berlin zusammentret«, a» deffe»! Da» fünfundzwanzigjährige RegierungSiublläumIAllgemeine deutsche Schulverein zur Erhaltung deutsche Wirtschaftspolitik erörtert werden wird, und Verhandlungen der bisherige ReichSkommiffar für de» König» Karl von Rumänien ist im ganzen Lande! des Deutsch««» tm Auslände halt am 18 14. wenn wir sagt«, wir können unter Umstände» ein« Ostasrika jedenfalls teilnehmen wird. mit großer Teilnahme begangen und dem um bte u»b 15. Juni d. I m Magdebmg ferne Haupt­

rechtheißen" Sommer bekommen, so ist daSzweifel-! In Wie» tagt der Weltpostkongreß, der die Ans»! gedeihliche Entwickelung de» Lande» so hochverbienten I Versammlung. Die große Früh ;a hrSP arade los zutreffend. Fürst BiSmarck wird e» sich wohl! nähme der australischen Kolonie« in den Welipost-! Monarchen sind auS allen Kreisen der Bevölkerung I der Berlin« Gard« hat am Freitag Vormittag bei nicht nehmen (affen, zu diesen Sitzungen zu erscheinen.! verein befchloffen, damit ist die Zahl der Bewohner! enthusiastische Kundgebungen bargebracht. Die ganze! prächtigem Wetter vor dem Kaffer in üblicher Weise .thr® Sbgeordvetenhause find nun auch die ersten amtlichen I standen« internationalen Verbände an gehören, aus! manische Komgsdynastte fest steht und kleine An-! alle in Berlin und Potsdam anwesenden Fürstlich- ^Angaben über den neu« Handelsvertrag mit Oester- tausend Millionen gestieg«. Bei der böhmischen fechtungen nicht zu scheuen braucht. ®ie au8 Sre- £to«ma^f«^a6^6L6ei!rHm,t

iw reich-Ungarn gemacht worden. Der Siaatsstkretär Landesansstellung in Prag haben sich die Czechen bien ausgewiesene Konigm Natalie ist auf ihr«»welchem zahlreiche Menschenmassen herbeigeströmt

1)00 ton Bötticher hat zugestanden, daß die landwirt-! mal wieder in ihrem wahren Lichte gezeigt. Ihre! Gütern in Bessarabien avgekommen, wo fie sich ruhig waren. Ein zweimaliger Borbetmarsch der Ttuppe» schastlichen Zölle herabgesetzt werden sollen, aber erste Heldenthat war, daß sie ein« deutschen Aus- verhält. In Belgrad sind wertere Ruhestörungen °^ v°r dem Kaiser ftatt. Für die Bevölkerung

daneben ausdrücklich gesagt, der Landwirtschaft werde stellungsbesucher durchprügelten, well dieser Deutsch nicht vorgekommen, dte Regierung hat die^ Leiter der ist der ??^'Ae Teff deS ^zen mil arffchen

etwas Unerträgliches nicht zugemutet werd«. Man j sprach, ihre zweite Leistung war ein Berbrüderungs-1 hauptstädtischen Polizei al» Sundenböcke für bte be-1 Schauspiels sitzt bte Rückkehr be» Kaiser» zur Stadt solle nur erst den Wortlaut des nemn VerteageS sest mit nach Prag gekommenen französischen Studenten, kannten Krawalle geopfert. Immerhin bleibt bte be« .?Xo,e,nÄn0eunSC

abtoarten, dann werde man schon etwas anderes An den Deutschen wurde dabei kein gute» Haar ge. allgemeine Lage in Serbien heikel genug. Die an-1 vom bi» zum Kreuzberge h clten unabseh-

red«. Außerdem wurde bei bet @tat8bebatte im | taffen. JmUebrigen haben aber auch die Franzosen ^semitischen Ausschreitungen auf ber Insel Korfu »bare Schare» siden Fuß breit Trottoir besetzt, preußisch« Abgeordnetenhause die Frage der deutschen ihre liebe Sorge mit ihrer Ausstellung in Moskau,! haben in Folge des energischen Auftretens ber grre-1 Balkons, Fenster zeigt« Schaulustige Kopf an Kopf. Lohlenpreffe recht lebhaft erörtert und hierbei platzten \ bei ber alles schief geht. Jetzt hat ein Petersburger | chüchen Behörden ihr Ende erreicht. Gegen zahl-1 Dem Kaiser wurden, als er mit ber Fahnenkompagme

>et

3

th

-