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Biebersteiner Füllenweide eröffnet. Der Auftrieb Mckstic war etn mäßiger. Es wurden vorläufig nur 37 , xerkar

juogen MLdcheu seine« Gast vor. gericht geiällt. Es hat entschiede», daß eine unter Krieges. Emen leit der Kosten hierfür hat d^Phlun

Dies ist der aroste russische Baro«. der. «ar I Strafe fallende VerrufSerklärupg nur eine solche ist, I Munizipalität der betreffenden Plätze zu tragen. k»bef

Telegraphische Depesche«. *

, . Paris, 27. Mai. Die Deputiertenkammer nahE, ein c

| Eine wichtige Entscheidung über die bisher I dxn Gesetzentwurf au betreffend die Sicherung 88

I auch in der Rechtsprechung viel umstrittene Frage I Vorrates von Mehl auf 2 Monate für die in

in ftanzösische Hände fallen. Daß Deutschland dieser labend zu arbeite». Der Besuch des Zaren auf I Versammlung bei Hesse» - Cassel'scheu HauptverelnS Iburg erboten selbst die kleinste für denselben be- $^fltte willkürlichen AnnÄtton nicht ruhig zusehen wird, ist!der frauzöfischen Ausstellung in Moskau ist für!der evangelischen Gustav - Adolf-Stiftunglstimmte Gabe anzunehmen.

selbstverständlich. So leicht macht sich dal Länder-1 nächsten Freitag angekündigt. Die Nachricht von I ist nachstehende Festordnung aufgestellt worden: I Cassel, 26. Mai. Aul ®ent l^ten Srtzungz. ^reidez Erwerben in Aftika doch nicht. Ider Verlobung des Thronfolgers mit der Prinzessin 11. Dienstag, 16 Juni: 1. Empfang der Ab-1berichte del Vorstandes des Hessischen Tierschutz- xe3tt, d

~cna 26. Mai. Es wird beabsichtigt, wie in «Helene von Montenegro wird deshalb für unbe-1 geordneten und Gäste von 3 Uhr ab am Bahnhof. I Vereins entnimmt die ,C. A. Z." folgende Punkte - Lichstac den Vorjahren an der Universität Jena vom 28.1 gründet eryärt, weil der Prinz sich entschieden Daselbst Verteilung der WohnungSkarte», welche auch I von allgemeinerem Jntereffe: In der Sitzung kau«, 1

September bis zum 10. Oktober die folgenden zwei-! dagegen erklärt hat. Der Zustand des sich in I Abends im Saalbau in Empfang genommen werden! wieder arge Tierquälereien zur Besprechung. äßen« Erichen!

wöchenllichen (Fortbildung!-) Kurse, welche für aka-I Athen aufhaltenden Großfürsten Georg hat sich! können. 2. Abends 6. Uhr: Versammlung bet I ja auch erfreulicher Weise zugegeben werden kann, ^yiti.

drmisch gebildete Lehrer und Lehrer an Seminarien I etwas gebessert. I Delegierten im RathauSsaal. Begrüßung. Vorbe-1 daß die Tierschutzbestrebungen immer mehr Boden gygng c

Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz bestimmtraturg. 3. Abends 7 Uhr: Einläuten des Festes gewinnen und ihre treibende Idee, das Erbarme« hu

sind, abzuhalten: Das Honorar für jeden einzelnenI Stfit« Mufifott» «von sämtlichen evangelischen Kirchen bet Stadt.imit dem Leiden bet stummen Kreatur, immer mehr Geffert

Kursus (1012 Stunden) beträgt 15 Mark. Die- Marburg, 28 Mai. Nach der nunmehr ihrer 4- Abends 8 Uhr: Freie Versammlung der Fest- Herzen erfaßt, so kommen doch immer noch Frevel- Ahältm jenigen Herren, welche sich an den FortbildungS- Vollendung entgegengehenden statistischen Aufstellung gäste und der evangelischen Einwohner Marburgs thatm vor, welche daS Herz de» Menschen- u«d

kursen beteiligen wollen, ersuchen wir, uns von ihrer wird die Gesamtfrequenz bet immatrikulierten Stu- Kn Saalbau. (Die Gallerte rst für die Frauen TlerfreuudeS mit Scham und Entrüstung erfülle«. Äbg>

Absicht in Kenntnis zu fetzen. Auskunft über gute dierenden an hiesiger Universität in diesem Sommer- reserviert.) Ansprachen über dre Arbeiten des Gustav- So viele Menschen scheinen leider nicht zu sehe«, ^ltl8e l

und preiSwürdige Wohnungen erhalten die Teil- semester die Zahl 930 erreichen. AdolfSvereinS feiten! der Herren Pfarrer Hufnagel auS welch eme Fülle und Lebensfrische Gott m d,e Tier- G-tr

nehmer am Sonntag, den 27. September im Vota- Marburg, 28 Mai. Nachstehendes Schreiben Keffelstadt, Nickel aus CaSdorf, Schäfer aus Hünfeld, I well ausgegoffen. Für Elend und Qual des menfch- ^lehnt

Nischen Institut. Sonntag, den 27. September der Großherzogl. Handelskammer Gießen, betreffend List au, Löhlbach und Stroh aus Treisbach lichen Daseins lebtinunsererZett em mächtiges, ^), vc

abends 8 Uhr gesellige Zusammenkunft im Weima- eine Telephonanlage Marburg-Gießen- H- Mittwoch, 17. Juni: 1. Bon 6 bck »/»7 m werkthatiger Liebe sich kundgeb nd s Mttgesuhl. ^trum

rischen Hof. Anmeldungen nehmen entgegen und Frankfurt ist bei dem hiesigen Bürgermeister-1Uhr: Festgeläute. 2. Um 7 Uhr: Choralmusik vomIAber auch d,e Tierwelt verlangt laut und lauter ^«{en nähere Auskunft erteilen Professor Detmer und Pro-1 amt eingegangen: Schloßrurm, ausgeführt von der Schülerkapelle deS ihr Recht.Dem Ture Schutz, well damit de« ab

seffor Rein. An die König!. Bütgermeisteiei zu Marburg. König!. Gymnasiums. 3. Um 8 Uhr: Choralgesang Bosen Trutz", ist das Losungswort der Tierschutz- Eyn<

Die unterzeichnete Kammer hat schon seit längerer auf dem Markt unter Mitwirkung der Schuljugend und vereine, die sich nicht m eine fenhmentale und über, vieltes el

AllSlattÄ. Zeit darauf hingewirkt, eine Fernsptech-Verbindung der hiesigen Gesangvereine sowie her Kapelle des Jäger- hiebene Wertschätzung der Tierwelt verirren Dar

Oesterreich. DieimE noch in Prag an-Zwischen Gießenund Frankfurt a. M. herbeizusühren. I bataillonS. Ansprache des Herrn Pfarrers Bernhard. I Gesetzund die öffentliche Meinung stnd die Waffe« da wesenden Pariser Studenten werden von den Czechen I Eine solche war seiner Zeit der Kammer seitens der 4. 9»/2 Uhr: Versammlung der Feftteilnehmer zum I der Tierschutzveletne.oeren sie m J

S jeder denkbaren Weise gefeiert. Auf die Behörden Kaiserl. Ober-Post-Direktion Darmstadt für den Fall gemeinichaftlichenKlrchgangaufbemMarkt. S. lO UHr: bedienen. Namentlich wird die öffentliche Memuyz gesetzt

macht die Sache recht peinlichen Eindruck. Die in Aussicht gestellt, daß die Fernsplech-Verbinbung FestgotteSdienst in der lutherischen Pfarrkirche (Fest- oft mehr g-furchtet, als die S rafe des Gdetz-s .

Schriftsetzer in Wien haben die Fortdauer del Frankfurt a MBerlin hergestellt werden würde. Prediger: Herr Pastor Bleregge auS Bonn). Nach vor dem richtigen Urteile da! m allen' Gemmer«

Streiks zur Erzielung der neunstündigen ArbeitszeitI Nunmehr wird neuerdings der Kammer seitens oben Schluß des Gottesdienstes eine Mündige Pause.! wiberklmgt, beugt sich all-S. ^n müffeN tat

bechlossen Die Budgetdebatte imAbgeordneten- erwähnter Behörde mitgeteilt, daß von der Her- 6. BereinSverhandlungen m der lutherischen Kirche, kommen, daß derTierqualer allgememersil,chN

bauie ickreitet geräuschlos vorwärts. In Pest hat stellung einer telephonischen Verbindung Frank- 7. Um 21/. Uhr gemeinsames Mittagsmahl ,m Verachtung anheimfalle! Mtt Recht Kaum ist au, g»i den

die Beratung ^der ungarischen BerwaltungSresorm I furt a. M.Berlin einstweilen Abstand genommen Saalbau. 8. Um 5 Uhr geistliches Konzert des den harten und langen Winter der sonnige Fr hlivz Assi

beaonnen Im Karbltzer Revier brach ein! sei, daß dagegen das Reichspostamt entschieden habe, KirchenchorS in der lutherischen Kirche unter Mit- gefolgt und melden sich allerwarts m Wald uud pr. Karl

bet Reroleute aus I daß eine Verbindung GießenFrankfurt a. M. zum I Wirkung des Herrn Pfarrers Degenhard aus Zimmers-1 Flur die Frühlingsboten, so stellen ihnen verlmterte In statt i

sX.IkFÄaÄ iefet größeren llin^lwbe (Orgel.) 9. Von 7 Uhr ab gesellige Ver- Buben schor-wieder nach. Jeder -°nem

suchen zu unterwerfende kleinkalibrige Repetier-Gewehr falls ein allgemeines Bedürfnis dazu nachgewiesen einigung im MuseumSgatten. Anmeldungen zur ist «ehr oder weniger em Freundund Liebhab« - $

t flL- da! Kaliber von 6'/. ein werde. Besorgung von Privatlogis sind bis zum 10. Ium der Vögel und lauscht Mit Entzücken dem herrliche« kllwetsck

Millimeter haben. Eine vom General Wille im Die Mitteilung hat die Kammer veranlaßt, die an Herrn Pfarrer Bernhard in Marburg zu timten. I Konzert der gefiieberten Säuger. Ihm erwachst darum sichte vorigen Sommer ausgesprochene, vielfach angefochtene Frage in Erwägung zu ziehen, ob nicht die Ein- Marburg, 28. Mai. Mit Allerhöchster 'Gr- dl«-Pflicht, mtt sorgen zuhelfen -daß d« V gel f Wage

Behauptung, daß mit dem Kaliber von 7X/'Millimeter richtung eines Oberhessischen Bezirks-Fernsprechnetzes nehmigung sind die durch die Erlaffe des Ministers geschützt werden gegen.*

noch nicht die Grenze der Kaliber - Verminderung für die größeren Orte Oberhessens mit dem Mittel- der öffentlichen Arbeiten vom 25. Januar 1882 In: berJ^ng HK,

errdcht sei, finbet damit ihre Bestätigung. Wenn punkte Gießen zu ermöglichen und sodann die Ver- und 26. Juni 1882 im Jntereffe der Bffentliten

Italien, so schreibt diePost", mit seinem Vor- bindung mit Frankfurt a. M. herbeizusühren sei. Krankenpflege eingesührten Fahrpreisermäßigungen I Hesiischen Tlerschutzverems er^nntt ^D-r Vor^tz nde*= haben Ernst macht, so dürfte die gegenwärtig in Es erscheint überflüssig, auf die hohe Bedeutung,! unter den sür dieselben maßgebenden Voraussetzungen I des VeremS.Hnr Rdtor Peter, hat als Auszeich z

der Gewehrbewaffnung etogetretene annähernde welche da! Telephon im modernen Verkehr errungen auch auf die Vorstände und daS Pflegepersonal vom Wiener Tlerschutzverein b^ ^me . Han

Stabilität wieder eine jähe Unterbrechung erleiden, und das große Jntereffe hinzuweisen, welches ein solcher Anstalten ausgedehnt worden, welche sich der s"inermedaille b be'

wenn auch nicht zum Vorteil der StaatsFinanzen. jeder größere O-t Oberhessens an einer Fernsprech- Pflege von Fallsüchtigen, sowie von Blöd und ^renss w mAnd

Frankreich. Der Omnibus-Beamtenstreik in Verbindung mit bet Provinzial-Hauptstadt Gießen Schwachsinnigen (Idioten) widmen. Me» und werden bte Einladungen zu derselbe« Wh-

Pari, ist zu Ende, die Gesellschaft hat nachgegeben, und durch diese wiederum mit der nächsten Groß- Marburg, 28. Mai. Auf den preußischen sewerzeu -rgeye. Sonntaa Abend L an

- In der Kammer ist die Spezialberatung bes stabt Frankfurt a M haben mußStaatseisenbahnen ist e! den Reisenden, »el^^e ^tr

Zolltarifes fortgesetzt. - Am Senegal ist der fran- Die unterzeichnete Kammer verstattet sich deshalb zusammengestellte Fahrscheinhefte benutzen, geftattet, I iSaSt^nifteFita? J (Sulenbura ExMem Mufig zösische Kslonial-Administrator Forichon vsn Sklaven- verehrliche Behörde ergebenst zu ersuchen, an ihrem andere Strecke als die Fahrscheine angeben, asi°' f U batau, ftatifinbcnbm W zu

Händlern ermordet worden. - Der wegen der Platze Erkundigungen darube^s emzuziehen, ob em einzuschlagen, wenn dieselbe kürzer ist und die 2" iXbXl briXLen £e

Melinit-Affaire verhaftete Hauptmann Triponnet ist Jntereffe an der erwähnten Fernsptech-Verbinbung gIei(^tn Stationen verbindet. Bisher war es jedoch mnXer9«>,,a5taituna anderweiter Festlichkeiten bei ' wieder aus der Haft entlaffen. Der Meliniteifinder besteht und demnächst der Kammer mittellen zu erlaubt, auf solche durch den Stattonsbeamten

Turpin sitzt hingegen noch im Gefängnis. Von wollen, auf wieviel Teilnehmer an der Verbindung eine kürzere Strecke umgeschriebene Fahrscheine b 25 b m wurde die I XSl

ben noch streikenden belgischen Bergleuten im Revier! sür den Fall ihrer Einführung wohl nngefahr gu I öte ga$tt uoch einmal zu unterbrechen. Der Mi I <t.-Ve ' - -----*

von Charleroi haben tausend die Arbeit wieder I rechnen sein werde. Die unterzeichnete Kammer I n|fter bet öffentlichen Arbeiten hat nun, wie ver !

begonnen. wird alSdann daS Weitere veranlaffen und sich mit Imtitf, diese Einschränkung aufgehoben, so daß künstig I .. 6 x,ie Füllen waren

England. AuS Newyork kommt die Meldung, der Kaiserl. Ober - Postdirektron Darmstadt wegen ^ch, nachdem ein Fahrscheinheft auf eine kürzere » Lntlidi aut bis lebt aut aenäbrt und mit- die ^Bereinigten Staaten wollten int chilenischen der Einführung und der Bedingungen der Einführung S^cke umgeschrieben ist, die Fahrt »ach Wunsch ^«abme eine/ eim-iaen welches zurückaewiesen Bürgerkriege intervenieren. Aber doch nur diplo- inS Benehmen setzen und verehrlicher Behörde unterbrochen werden darf. DaS Fahrscheinheft muß , biÖ @ie tomn a§e mL

malisch, nicht mit den Waffen. Das kostete Bruder demnächst von dem Resultat Kenntnis zu geben. j^och sofort nach dem Berlaffen des Zuges dem n . ° / 8 "b t b herechtwen zu ba Jonathan zu viel. - Der Ausgleich mit benPort»- Großherzogl. Handelskammer G-eßen. i,ienstthuenden Betriebs-Beamten zur Bescheinigung °b^ "'8^^ fück-iae Bierde werden

giesen wegen des jüngsten Zusammenstoßes der Jnteteffenten einer telephonischen Verbindung I b Unterbrechung borgelegt werden. J ' J erst mäßilt entwickelt doch M

beiderseitigen Schutztruppen in Süd-Afrcka ist ange- sowohl innerhalb der Stadt als auch nnt Gießen I Marburg, 28. Mai Vom 1. Juni ab Wird eine! erwarten daß dieses 9 rasch erfolgt, wem

bahnt. Es ergießt sich als Thatsache, daß auchIFrankfurt werden ersucht, diesbezügliche^MitteilungI^heitliche Zeitberechnung im mneten Dienstverkehrlbj Wttterunö aünflia wirb. Trotz des trüben die Englänber sich zu viel Herausnahmen. Lord bis Montag 1. Ium an daS hiesiged"rgelmeistet-1 deutschen und österreichischen Staatsbahnen statt- HjuimelS hatte sich doch eine große Anzahl von Salisbury teilte düs im Parlament mit. l amt gelangen zu laffem Von dem Fortschreiten der! wie sie der verstorbene Feldmarschall Gras Schaulustigen dort eingesunden und konnte -mH

Ruftland. Durch eine russische Verordnung I Angelegenheit werden wir demnächst unfern Lesern I mehrere Wochen vor feinem Tode un deut-! b z Schauspiel des Aufttiebes ohne Störung g»

ist allen Juden im Zarenreiche verboten, fortan den Kenntnis geben. Aschen Reichstage befürwortet hat. Die neue 3<it-Lfefeen r-r. Z.)

Sf&@gfitouU »erden können, am Sonn- 17. Juni hierin Marburg stattfindende 42. Jahres- ^^t^nb°stll"a°llmähtt^^^^ie^ge°genwärttgeqZ bonN?°80^begeht^am"A

ge«ft0bX£?«7tbe^»Xma^beta^ k«»fp^Äu»?b!beW^^^ der Nachbarzone verschieden find,^in der Minuten-

stehende Frühstück bereitet werde» sollte. Er dachte den volle», roten Lippe» heivorblitze» liefe. D,e I .........a7| v u ---------

dabei jedoch wehr an feine eigenen Bedürfnisse, all. Sie brachte einen großen Krug Milch, einen KorbI dieser 24 Zeitzonen entspräche bann genau der Ij Jali ihre genaue Abreffe an das Dienstzimw» an die seines Gastes. |mit Eiern »nb ein »rot. Ihr schneller, forschender 24stünbigen Tagesdauer bezw. Umdrehunaszeit der I be8 Regiments einzusenden.

Wenn ich »ach meinem eigenen äRagen urteilen I Blick fi l zuerst auf ben (gefangenen; bann aber, als I grbe um ihre Achse; die Erdoberfläche müßte als-l ------------

@5 U aÄÄster-m Nachdeukm auf. Bürde^buShme De/Ä that', a°S Übnsähe ek Marburg 28. Mai. Für die Zeiträume vom Gunsten der Meister, d-e auf der lOftünbtg Ihre Voraussetzung trifft mit merk-oürdiger Ge. diese Aufforderung und raubte ihr scherzend einen 127. bis 29. Mm und vom 1. biS 3. Ium sollen Arbeitszeit beharrten, durch Nachgebe» der S- nanükeit zu, Herr Kapitän', antwortete er. .Ich ISafe. DaS Natnrktnd schien sich durch hilft BegrüßungI sich wieder kiastige Te w p er atnr rücks chl äg e l sellen beendet, verspüre in der That einigen Appetit.* Isehr geschmeichelt zn fühle», sie lachte laut auf und I einstellen. Demnach hätten wir noch einige kalte I

Bei sich selber aber fügte er hinzu: I litfe sich auch eine Wiederholung dieser ihrer Schönhest I xuge, wahrscheinlich mit Regen, vor uns; hoffentlich I

.Ich will auS den Schmk-u wenigstens ei» I gezollten Tributs anstandslos gefalle». |rotrb es darauf endlich wieder warm und trocken. I

Frühstück heranSschlage», und wenu'S auch meiu l Dann händigte sie ihrem Liebhaber den Korb und

letztes fei» sollte; hoffentlich Mts nicht «Iiu|btB fang ein; berftlbe trug beides auf die Seite t uii vivi inr t ä

^»amiteutlebtgte er sich aller Gedanken an bieIJSFjVerruMksär^n^ b7i B^wer" Kammer-1ftstigt7n Pl^en^Wohnende Bevölkerung im Falle M ihm droheude» Gefahren und beschäftigte sich nur I btm jttngeu Mädchen feinen Gast vor.

mit dem Hunger, den daS lange Faste» i» ihml ;* #1Vp6 ---------- , . . . ___

erweckt hatte. |nm dich za sehen, so weit hergekomme» ist, Bnlga.'I die sich nicht auf das Verhältnis zwischen Arbeit-1 Loudon, 27. Mai. Aus Newyork wird .

Nach Verlauf einer halben etnnbe wurde diel - , anäbfieB nahm Mefeßnlbtanna mtt naivem »eber und Arbeitnehmer, sonbern nur aus dieselbeIMeldung für unrichtig erklärt, daß bie fRegierufl Thür anfgestofeen und DemoS watschelte ^rein, aml entaeae»? * * 8 8 * I Partei bezieht. Verrusrerklärnngen der Arbeitgeber I bet Vereinigten Staaten eine Einmischung in fi

S .O. Herr Baron', sagte sie, .die Ehre ist zu durch Arbeiter find demnach ebenso straflos wie chilenischen Angelegenheiten beschloffe» habe.

SS enthblt Äa8 dem «runde fl«6 für mich! Wie soll ich Ihnen danken ?' Berrufserklärungrn der Arbeiter durch die schwarzen dem der Gesandte der Bereinigten Staate» * |f !SÄÄ«* lÄ« f» ferni.«»; -- ».«- d« iwta i. to. --« Di^ *va

Tatze« die zwei Hälften eine! Huhnes hervor, welche I was er hierauf erwidern sollte. I Q Mellnau (Kreis Marburg), 28. Mau Am I geboten hat, feien fettens der Unten keine wenn

bereit» zum Brate» fertig »nd mtt hölzernen Spiefem I Als sie sich j doch »»»mehr an die Bereitung des 22. d. M. hatte ein hiesiger in gedrückten Verhält-1 Schritte gethan worben.______________________ k'b(T

versehen waren. I Frühstücks machte, konnte er nicht umhin, sie dabei I kiffen lebender Kleinbauer daS Unglück, daß ihm I to

Hinter dem Zwerge ttat ein junges Mädchen inlzn beobachten nnd die ungezwungene Grazie ihrer ^ue seiner beiden Sühm krepierte. Der als nüchtern Landtag. ,

die Hätte, angethan mtt der kleidsamen Tracht der Bewegungen sowohl, wie auch de» selbstbewufeten b . Qt.d.i(b,,tt Mann würde tun in eine Berlin, 27. Mai 1891- »Abnah

Bäuerinnen jener Gegend, welche ihre wohlgeformte, Stolz, mtt dem ihre bevorzugte Stellung ste erfüllte, " bedränate Lage geraten und sicher einem Wucherer I (Abgeordnetenhaus.) Die erwattMtzer.

l Offiziere und Beamte dem Regimente angehöca,

I von der Nachbarzone verschieden find, in der Minuten-1 b,,ro ungehört haben und welche beabsichtigen, °» «zahl dagegen genau iibereinftimmen. Die Errichtung I Fxicr reilzunehmen, haben möglichst bald, spätistw» Wen

I hioipr 94 Retttonen entforäcbe bann aenau der I <r>!.»»^,n,t«kWtgtn !