Einzelbild herunterladen
 

lik

M 117

Ansitz

Dien!

litlichki

(3f

San!

N

I (Ar^HM0'«ni iv n. aB Der I allein der Direk or und sämwtltche Mitglieder der

L*ä i Dickliche Blutdurst war ta ter Bestie erwacht! Zirkus, dir Reiteriuueu ta Trauerkleideru folgte»,

ding H96

tzu oteftc ixcmb

Marburg, Freitag, 22. Mai 1891.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Tann- und Feiertagen. Quartal-BbonneMents-Preir bei der Expe­dition 2*/. Mk, bei allen Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionsgMihr für die gespalten« Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 85 Pfz.

industriellen Kreise in den einzelnen Bezirken findet. In dem betreffenden Rundschreiben wird ausdrücklich bemerkt, daß der Ausschuß den Plan durchaus bei­fällig ausgenommen hat und dasür hält, daß derselbe der gründlichsten Erwägung der Handelskammern und wirtschaftlichen Vereine zu empfehlen sei. Für den Fall der Verwirklichung der Abficht solle natür­lich um nachdrücklichste Unterstützung der Reichs- behördrn ersucht werden, welche in letzter Linie als Leiter einzutrete» haben würden. Die Ausführung

mrchsie eickterck ei««

»hab« r «tti will ich nebenbei iir der e« r» »mehr m bei

burigen büteon ie Ver. tunter-

chender

Uhr,

[3172

ifter:

tt abzu: von ihi

Ver-

Firnir mg des dindunz ? ab« i nut »« n Hafts gstem fache» nfum

""ch Bewohner vou Middletov, unter ihnenI sammelt hatte. Aber bte arme Eliie kamt. ibr,n

Oberst Brandreth und Doktor B-de, hatten sich äuge, alten treuen Freuuduichtz als er vor idr B-tt tra?

bt? führten vier hübsche Ein heftiges Fieder hatte sich ihrer bemächtigt, fie her ehih? ^a Btt 8tc6cB ® «Perofetten an phaotafierte und hielt ihn für den Wärter der Löwen, LLLLL,-h-. ..d!ÄfiSÄ ba war mancher Auge feucht; über die eiugefalleueu I befreien, deu mau schändlicher Weile bet den Löweu Wangen des alten Clow» rollte» die Helle» Thräoeu. I eingeschlossen." Dau» wieder sah sie in ihren wilde» n"."h" ^üavden, dem armen Will Coator, Phantasien den letzten Akt der schauerlichen DramaS, halten ih» lieb gehabt, er war ein treuer Kamerad! wie Diou auf ihres Gatten Brust stand Sie lckrie gewesen. Alle, die ihn in Arsübnng seiner Knust! und wand sich in entsetzlicher Seeleuaug'st. * gesehen, den schöne» stattliche» Manu, hatte» sich für I Das junge Weib schwebte lanae itnifdEen er,8»» ihn ivteresfiert. Das alles sagte der Geistliche, der und Tod?&for»et?tt?Je?SfÄ nnh !?Th£blhbe 6nn ^""keunllllg hielt, Pflege um sie bemüht war, hatte fie schon aufgegeben.

!bran^ bot ,c?em be.r> bte am meisten! Da siegte ihre jugendliche Kraft, fie erwachte wieder tn rol war SlstHondm s"""" 5iob1 ö»m Bewußtsein, die Macht der Krankheit war gebrochen.

eines große» behaglich ausg.stattete» Zimmers tn I wurde ihr z» Teil. 8 P

Strahle» der Hellen! Aber mehr noch, Lucte'S Einfluß, ihren Tröstungeu, Wtutersonne. Sie huschten kosend über de» blonden I die in Gott und i» der Religio» aivfelte» war e8 tt tkUuahmlor zuzuschreibeu, daß die junge®Wtttwe nicht'der Be? ®B' °er Chaise lag. Ihre große» blaue» Augen zweiflnng aaheiwfiel, daß fie ihr tiefes Leib mit waren wett geöffnet und starrte» ausdruckslos ins I Ergebung trug. Uud wen» je etumal der Schmer, rtitf1 * * * S w« J0B868 ?otbevis Haar hing lang herab! Macht über fie gewtuaeu wollte, bau» erinnerte fie auf die groß« bunten Blume» des weiche» Teppichs.! fich jener Wartendes Clow», welche damals fo tiefe» Stete faß »eben ihr uud hielt ihre kleine» Hände.! Eindruck auf sie gemacht uud die jetzt gleich einer .b't? t^r freundlich und tröstend zu, fie reichte I Zauberformel ihre Wirkung nicht verfehlten: .Gott A ftnnh6IflV?ci' X?8 nVB ®f<W« vor helfe mttl* entschlüpfte e» ihre» bleiche» Lippen.

c?S ®tf! J!Lbe ®iPa* t8 BUb 3h°r° Eine Arena j-doch hat ihr Foß nie mehr - be- «"offen.....Sie treten; fie eutsagre der Süustlerlaufbahu vollständig.

fi hnbt»nh«meTO c «MtsfiS Braudreth, die fie ltebgeuonue», ließ fie uicht

M/nbax£°b^ SERoB f"h tS ihrem!wieder von fich. In ihrem HanSwefeu fand Elfte m^.aIkH*ble ^en 0B» ®°8 A^tlten. I Beschäftigung uud einen Wirkungskreis, der ihr zusagte.

War doch der größte Schmerz, der herbste Verlust Wer jetzt die stille, bleiche Frau im einfache» HauS. sra.ih* ?n*an«fltttT-?'xDbnk bölb"S unglückliche junge I kleide mit dem Schlüsselbnad an der Seite im geröusch. Wew roch eine Thräue der Erleichterung gefundenIIlösen Wtikea tu den Räumen von Braudreth-Comt Als einige Tage nachher der Zirkus die Stadt laus, und eiageheu steht, sollte uicht meine» daß Re verlasse» wollte, brachte der Clow» eine Summe G-ld.ldte schillernde, gl tzerude Fee vou ehedem sei «tt dem welche die Zirkus. Gesellschaft unter fich für Eiste ge-1 Stern vor der Stirn und den wallenden goldenüi Haarem

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, forme dre Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler mFrankfurt a.M., Cassel, Magdeburg u.Wien; Rudolf YYVT Qrtfirrtrtttrt Mofst rn Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; ®. ß.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Kolonieen wird beschränken können.A u s Deutsch- O st a f r i k a lausen folgende PrivatmitteiluNj>en ein: Nutzer Geschenken, die Wißman von Osfizieren der Schutzti uppe, von Tippu-Tipp und von Anderen er- hielt, haben die Inder und Araber in Bogamoyo besct lassen, Wißmanns Standbi d in Lebensgröße inBagamoyo auszustellen. Vor Wißmanns Abreise nach Sansibar harten Inder und Araber ein großes Gartenfest in Bagamoyo arrangnt, das nach jeder . __, , - . »,Richtung hin interessant war: die aesammte beffere

bet neuen preußischen Steuergesetze erfordert Bevölkerung ha^te sich einaefunden: ein einziaer eine Erwerteiung der Anzahl höherer Beamten mit Inder hatte Wißmann zu Ehren 3(0 Flaschen 1 Mystischer Ausbildung. Dre verfügbare Zahl von! Champagner zu dem Feste gestiftet. Im Oifizier- : '^aE°1tUub'8«^-n Kasino inBagamoyo fkd amVorabend^erLie

22 f r G-r.ch^. Wißmanns eine große Festtafel statt; es wurden

*tenQ.Die Ausschreibungen werden nach der eigens für diesen Tag komponirte Absch.edslieder .Köln. Ztg. demnächst ergehen. Dre Neu- gelungen. Tie Wahehe haben nunmehr eine große ^u-nea-Kompagnte ist, wre die Post" Friedens- und Unterwürfigke.ts - Botschaft nach fii* . 30 °«° 2Raxl Und au» Bagamoyo gesandt, dazu 60 Stück Rindvieh als

dem Geldschrank des RerchSkommissar» verschwunden. Geschenk. Damit ist auch der letrte noch feindlich Der mutmaßliche Dieb, ein früherer Angestellter der gewesene Stamm zwischen der Küste und Tabora Kompagnie, Ungar von Geburt, ist entkommen. - zum Freunde geworden. Bagamoyo fängt an, von Nachdem nunmehr dre Liste der Mitglieder des! Karawanen zu wimmeln.

! ?ist<ht, zu ersehen, daß in Mit dem Minister Herrn von Maybach, ^ertret'r der d Kolomeen thätigen dessev Rücktritt wenn auch richt unmittelbar, so doch Gesellschaften und Geschäftshäuser am zahlreichsten, nahe bevorzustehen scheint, wird der letzte Ressort d,e Reisenden und Pole,iker m der Minderheit sind. Minister aus dem Staatsministerium scheide», welcher Hierdurch bleibt dem Kolonralrate die Stellung emes vor dem Regierungsantritt Kaiser Wilhelm II er- gewissermaßen technl'chen Beirates des Auswärtigen normt ist. Der Minister d<s Innern Herr Amtes gewahrt, der dazu dier en soll, demselben Herrfurth, welcher unmittelbar »ach dem Regiernngs- ermn Rückhalt bei der Behandlung besonders antritt Kaiser Wilhelms zu diesem Amte berufen schwieriger Fragen zu gewähren, welche sich besonders ist, wird der Rangälteste Reffortminister. Ihm auf bte innere Entwickelung der Kolonieen beziehen. folgt Herr von Schelling, welcher Herr vr von Bei der Zusammensetzung ist ferner Wert darauf Friedberg Anfang 1889 ersetzte und danach Herr gelegt worden, daß die drei Strömungen, welche von Berlepsch, welchem das neueingerichtete Portefeuille m der Kolomalbewegung zum Ausdrucke kommen, für Handel und Gewerbe etwa ein Jähr pater die ideelle, wirtschaftliche und humanitäre, repräsentirt übertragen wurde. Diese drei Minister find noch werden; aber wenn die wirtschaftliche hinsichtlich unter dem Mimsterpräfidium des Fürsten BiSmarck der Zahl der Vertreter die größere Zahl ausweist,!ernannt. Von den übrigen fünf Ressortministern n toirb bie8 toter "lch* auffallen, da es jetzt vor! wurden vier nach dem Rückttitte des Fürsten BiS- allen Drngen dckrauf ankommen muß, praktische marck ernannt: Dr. Miquel im Juni, Herr von Erfolge zu erzielen. Es ist dres sicher der einz ge Kaltenborn Anfang Oktober, Herr von Heyden int rUm sa^^ bnntms Bahn zu brechen, daß November 1890, Graf Zedlitz in diesem Frühjahr, dre Kolonralbewegung nicht unklaren Voraussetzungen! Die Ernennung des fünften steht bevor. Der Vire- ihre Entstehung und Weiterentwickelung verdankt,!Präsident des Staatsministerium-, Herr v. Bötticher, ^rn dag hier neben nationalen vor allem wirt- ist zwar langjähriger Staatsminister, seine Ernennung schafttrche Grunde maßgebend gewesen sind. Zu zum Vizepräsidenten de- Staat-ministeriumS tattert wunden Ware, daß auch rm geeigneter Vertreter dagegen auS der Zeit unmittelbar nach dem Re- für die ung heuer wich ige Auswanderungsfrage gierungSantritte Kaiser Wilhelms II. Aebnliche Ver- ernannt würde, da der Kolonialrat in Zukunft seine änderungen haben sich nach dem Regierungsantritt ^ba^gkett nicht immer auf die jetzigen deutschen König Wilhelms I. und während der Konfliktszeit

Wöchenüiche Beilage«: Kreis-Blatt Mr die Kreise Marburg und Mrchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expeditton: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

__ tieigin «»tollt ««» Ztraknck<mipff?°"7"***, >

,e I sinnt. Wette Kreye haben eben erkannt, daß der

1. I bisherige Zustand unhaltbar geworden ist. Der

Wilde und blutige Szenen haben fich am letzten I heutige serbische Ministerpräsident Pasirsch, der gegen X Isentag in der serbischen Hauptstadt abgespielt. I Natalw vo,gegangen ist, war früher ihr guter Betau. &I bcm Ersuche der Regierung, den Beschluß der Freund, seine Ergebenheit gegen Rußland läßt nichts skibischen Volksvertretung, nach welchem sowohl! zu wünschen übrig, er hat also ganz genau dieselbe fiünig Milan, wie feine frühere Gemahlin, die! politische Ueberzeugung wie Natalie. Aber auch er gönigin Natalie, im Interesse dis Landesfriedens l hat erkannt, daß die Einrichturg einer Art von inb um den fortwährenden Streitereien ein Ende l Ncbenregierung der Königin Natalie in Belgrad p, machen, das Land verlassen sollten, zur AuSfüh-I nicht dauernd statthaft sein kann, wenn die recht- mrg z» bringen, ist eS zu einem blutigen Straßen- l mäßige und verfaffungsn äßige Regierung ihre Au- kwipse zwischen der leidenschaftlichen und äugen-I rmiiät bewahren will. Man kann eS bedauern, daß schemlich von Natalie« Agenten aufgehetzten Bevöl- Natalie mit Gewalt gezwungen werden muß, die kmwg und dem Militär gekommen. Die Königin! Hauptstadt de» Landes, deffen Krone sie einst ge- beansprucht als Mutter deS minderjährigen Königs nagen hat, zu verlassen, aber daran, daß eS soweit Nexander das Recht, nach ihrem Belieben in Serbien, I gekommen ist, hat nur sie selbst Schuld.

Bte in dessen Hauptstadt bleiben zu dürfen. DieS I

Recht wird ihr unter normalen Berhältmffen niemand I AktttslftkS

»ehren. Aber die Zustande find in Belgrad eben! Berlin, 20. Mai. Kaiser Wilhelm ist am * normal; eS ist bekannt, welche traurigen Zer- Mittwoch Abend in Schlobitten in Ostpreußen zur trburger »üesmsse in der belgischen KönigSfamilie vorge- Abhaltung von Jagden im Gräflich Dohnaschen -- lammen find, Zwischenfälle, die vergiftend für den Jagdrevier angekommen. Auf der Reife dorthin

SönigSknaben sein würden, wenn nicht entschieden hatte der Monarch der Schinhauschen Torpedowerft ^geschritten würde. König MilanS Ehe ist ge-lin Elbing einen kurzen Besuch abgestattet und dann schieden, man kann zugeben in sehr gesetzloser form-! der Enthüllung des Denkmale» für den Herzog vidriger Weise. NatalieS Auftreten während dieser Albrecht von Preußen in Königsberg beigewohnt. Anode und »ach derselben war aber nicht so, daß! Der Empfang war sehr herzlich. Der Präsident jum mit ihr besondere« Mitleid haben, oder ihr der Republik von Salvador, General Karlos Msrichtige Sympathien zuwenden könnte. Politischer Ezeta, ist von Sr. Majestät dem Kaiser und König Ehrgeiz und zügelloser Haß gegen Milan sind diel als im Besitz der Regierungsgewalt befindlich aner- Lriebffder aller ihrer Handlungen gewesen, undlkannt worden. Der Zentralvorstand der Natio- Wst in ihrem einzige« Sohn hat fie mehr den nalliberalen ruft für den 31. Mai einen ^chen Thronfolger als ihr Kind geliebt. Die Delegiertentag für ganz Deutschland nach Berlin ein. .... ^.. hat in letzter Zeit wiederholt erklärt, sie! Außer den Delegierten der Vereine nehmen die Ab- ürd fui ®on Er Politik fern. Das thut fiel geordneten der Partei an demselben teil. Den truhffei ^entlich, aber eS ist bekannt, daß ihr ganzes Streben, I Hauptvortrag hat Herr v. Bennigsen übernommen litt V Sennen und Trachten dahin geht, Regentin für Der Reichskanzler General v. Caprivi hatte, «^»ien unb Vormünderin ihres SohneS während! wie von verschiedenen Seiten gemeldet wird, sich epflogk» «Ü» Minderjährigkeit zu werden. Natalie ist eine am Pfingstmontage nach Weimar begeben, wo er ücksichto ^kundige Panslawistin; könnte fie Serbien direkt nachmittags von dem Großherzoge empfangen und it lasia indirekt dem russischen Einfluß unterstellen, sie Izur Tafel gezogen wurde. Abends kehrte der Reichs-

miß ix ~e sich nicht einen Augenblick besmnen. König I kanzler nach Berlin zurück. Betreff- der Veran-

Mlan kannte seine bisherige Gemahlin genau, die I stalrung einer deutschen Jndustrieaus-

mabt, welche die Anwesenheit Natalies in Serbien Ist ellung in Berlin hat das Präsidium deS

Mr die Ruhe deS Landes mit sich bringt. Darum deutschen HandelStageS seine Mitglieder um Aus- Mpfte er an die Forderung, daß er Belgrad ver-! kirnst darüber ersucht, ob der Plan einer in Berlin Wen solle, die Vorbedingung, daß Natalie eben-1 etwa im Jahre 1895 zu veranstaltenden AuSstellurc abreisen müsse. Die Volksvertretung, die! als welche zunächst eine national-deutsche in «^schtlna, hat fich dieser Ansicht angeschloffen, ob. I Aussicht genommen wird die Billigung und

Ne durchaus russensreundlich ist, und der Unterstützung der Beteiligte», ncmentlich auch der

--- lNachdruck verboten.^ jnnb machte die Disziplin z» Schande»! er sprang. Der Löwenbändiger. |®ain,ÄknoazsraU tlB« Mark erschütternden M einer amerikanischen Novelle von M. Laue. !

. IBedeS Hand sicher and glücklich -geführte Pistolen-

m I schuß hatte sein Gehirn durchdrungen. Hoch wirbelte

. vaSo23mt ""harrte iu der Staub auf, wie fich das Untier im Totustampf

ittt Stille. Was war da»? Warum uahm die wälzte. Will inb Elfte waren mit Saud uud Blnt a°>°öhultchea Gang? Will besprengt. Alle R-iter, der Clowu und der Direktor fl°n$ still, die Hand auf der Brust, er bewegte I umringte» sie.

»nicht vo» der Stelle, wie er gewöhnlich that, was! 2k de Braudreth war ohnmächtig geworden. AIS

SelB? ilugeu waren auf Dion ge. fie wieder zum Bewußtsein kam, war die ganze Scene erschütterte der schreckliche, nicht mehr verändert, die wilden Tiere waren entfernt? frischer Kr?tfi(£e?fcnJ?Hße? ^ueu «auzeu «ö per. Es Sand gestreut, ein heitere» Quartett hübscher, statt- augeuscheiulich, wie dieses die Tiere vu^regte! licher Retter erschien uud das Publikum erholte fich °i- wilde» Triebe tu thue» weckte, während es von der Angst, die e» auszestande».

arweu Coudor alle Kraft und SelbstbtherlschungGeht eS Dir b.ffer, 2kde?" fragte Oberst Er war nicht mehr Herr der Bestien, die Braudreth zärtlich. P

»Jn. kroS näher, einJa, ja, ganz gut. Wo ist Doktor Bede?"

JrÄ8 ®lFen wurde hörbar. Ausrufe desEr ist zu dem Direktor gegangen, um fich wegen SheiteB8 "eße» fich im Publikum vernehmen. I des Verlustes des Löwen mit ihm ousetnauderzufetzen." lag unten, Dio» über ihm, die BorderfüßeLaß auch mich hinuuter gehen", bat ste ich s-iner Brust, mit blutdürstigen Augen aus die möchte SIsi- Condor sehen." h ' " 'bteVS; Sir Mcrwell Bede, der sich wdt Sie ließ fich nicht »nrückhalte» und so brachte er r bm v°6e ll-bevgt hatte, ermahnte sie, wider feinen Willen, hinunter. Der Direktor

«ÄTVF horchte. Ja führte fie tn eins der Ankleidezimmer. WillCoudor

.i^^llcnbleck sprang plötzlich E.fir tu ihrem lag auf einem Haufen Kissen, er war geitzerbleich, '£f?be' ^^'5?ben Kostüm über dieBarrieieallevthalben waren große Blu flecke auf feinen tt ^»isirue Thür des KofigS. Mit Klddern. Sir Mcr°-ell Bede untersuchte feinen todfeen Zauberstäbcheu berührte fie die Thüre. Puls, Elfie kniete »eben ihm, ihre Arme stützten "5»?°^§E°u-y' D on zurück", rief fie. Dion seine» Kops.Ist er verletzt?" flüsterte 2rdJ\ t fich langsam und schlug mtt dem Schwanz! . Nein, nein", sagte der Arft,ein Blutgefäß ist "ch- ober er kannte ste, er kannte die Stimme! ihm gesprungen, vir müsse» ihn ganz rnbia batten ton afr®e ämuck. Condor erhob sich! MistS Brandreth, die HerzenSgöte selbst, stellte vvvuSgesetzt ihre Augen auf!ihr Han» dem armen Kranke» zur Verfügung, sobald , gerichtet hielt, langsam mit fich der Thür gu. I fein Befinden deu Transport gestatte.---

BQ^.,btt Thür. eS war kein Fuß breit! Es war ein langer Zog, der de» mit Blume» hfnb»bet ^erhett. als ein I nnb fft4nje» reich geschmückten Sarg geleitete. Nicht m? .?ie aB0. durchdrang. Der | allein der Direk or und sämmtliche Mitglieder des