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Mftigung von Arbeiter» an Sonn- und Festtagen

n divei auf onbtre Gewerbe, als die schon in der Ro- 0, bezeichneten auSzudehnen. Nur Gast« und

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etwa hl wie »sich und v Enb von ung und

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wirtschaften, Mufik-Aufführungen, Schau- gen, theatralische Borstellungeu oder sonstige barkeiten, sowie die BerkehrSgewerbe sind aus- ich von den Bestimmungen über die SountagS- auSgenommen. Die Sonntagsruhe ist jedoch bloß auf die Gehilfen und Arbeiter beschränkt, ist auch angeordnet, daß, soweit dieselben im

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-Abonnements-PreiL bei der Expe­dition 2*/» SDtt, bei allen Postämtern 2 Mk. 50 Psg. sexkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Psg.

Den

en ab

schrift, daß die Gewerbetreibende» die Arbeiter zum Arbeiten an Sonn- und Festtagen nicht verpflichten frönen- Künftig ist den im größten Teile des Ge­werbes i. e. S. beschäftigten Arbeitern mindestens für jeden Sonn- und Festtag eine vierundzwanzig« Madige, für zwei aufeinanderfolgende Festtage eine sechsunddreißigstündige und für das WeihnachtS-, Oster- und Pfingstfest eine achtundvierzigstündige Kuhepause zu gewähren. Im HandelSgewrrbr ist die Beschäftigung der Gehilfen, Lehrlinge und Arbeiter tun ersten Weih nachts-, Oster- und Pfingsttage über­haupt verboten, int Uebrigen an Sonn- und Fest- Ltigen sür fünf Stunden gestattet. Die Gemeinde

»der der Kommunalverband kann die Beschäftigung beschränke» oder ganz verbieten. Eine Erweiterung «nf zehn Stunden ist für die letzten vier Wochen wr Weihnachten sowie für einzelne Sonn- und Fest­tage zulässig, an denen örtliche Verhältnisse einen erweiterten Geschäftsverkehr erforderlich machen. Für gewisse Arbeiten, sowie für bestimmte Gewerbe sind Ausnahmen festgesetzt, dagegen ist dem BundeSrate auch die Befugnis gegeben, das Verbot der Be-

wd Festtagen nicht stattfinde» darf. Auch ist der bebetrieb im Umherziehe» an Sonn« und Fest­verboten, «ud können Ausnahme» nur von der cent«i.l??ten Verwaltungsbehörde zugelassen werden. Der " mikt, au welchem alle diese Vorschriften inkraft etm sollen, wird durch Kaiserliche Verordnung be­werben.

delsgewerbe nicht beschäittgt werden dürfen, in Verkaufsstellen ein Gewerbebetrieb an Sonn-

Marburg,

Dienstag, 12. Mai 1891

ien.

e St- ie du der' Intis" lckerb

8U»

Dir Grwerbeordnttttgsttovelle, welche der Reichstag endgilttg angenommen hat, wird ^wtifellos vom Bundesrat gebilligt und damit Gesetz werden. Ihre weitgehende Bedeutung für unser gewerbliches Leben läßt es angezeigt erscheine», eine ge­drängte Ueberficht der festgesteüte» Neuerungen zu gebe».

Vollständig neu find zunächst die Bestimmungen über die S o n n - und F e st t a g s r u h e. In der bisherige» Gewerbeordnung besteht nur die Vor­

der 3 Juden edrich; tisewitt

«Trotz Deiner Schwures, Halling?"

Lsttzt war er gesprochen, dar verhängnisvolle ; er fiel, wie der Stein in stilles Wasser, in

(Nachdruck verboten.)

Schiffbruch im Hafen.

Novelle von W. Höffer.

(Fortsetzung.)

»Ich weiß nicht», Gerber."

.Dann werde ich Deinem Gedächtnis z« Hllfe en. Du hast Dich, Deiueu eigenen Worten nach, Fräulein Korff verlobt?"

»3a."

Sähe Röte schoß in Halling, Gesicht. nicht «e Unterredung an diese« Pnukte als beendet itx kann, Gerber?"

'sicherlich. Ich sagte Dir ja schon, daß «eine »tsruhett nur «ach Minute« zähle« Werte. Mich

Du iu Deine» Hause nieht wieder."

Halliug konnte er nicht wer sich gewinnen, ein

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatter, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenftein und Bögler in Frankfurt a.M., Cassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXVI Masse in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; ß.1' Daube u. Co. in Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover, Paris.

Eine zweite völlige Neuerung stelle» die Bestim- stattfinden darf, wen» dir Unterrichtsstunden so ge-irungen bestimmten Behöiden, sowie die noch zu er« munge» über den Schutz der A r b e i t e r legt werden, daß die Schüler nicht gehindert werden, lassenden Ausführungsbestimmungen hierauf Rückficht gegen Gefahren für Leben, Gesund-Iden Hauptgottesdienst oder einen mit Genehmigung nehmen würden. Andererseits werden die Gewerbe- < Sittlichkeit dar. Bisher enthielt der kirchlichen Behörden für sie eingerichteten be- treibenden selbst gut thun, sich schon jetzt genau mit die Gewerbeordnung nur die allgemeine Bestimmung, sonderen Gottesdienst ihrer Kvnsession zu besuchen, den neuen Vorschriften bekannt zu machen und soviel daß die Gewerbe Unternehmer verpflichtet seien, diel Völlig neu ist die Regelung der Verhält»isselal« möglich darauf einzurichten.

hierfür notwendigen Einrichtungen herzustellen unbIber Betriebsbeamten, Werkmeister

zu unterhalten, und Bundesrat sowie Landeszentral-iTechniker io einer von diesen mehrfach selbst ge-I Iflttflllfg IM*

brhörben waren befugt, die nötigen Anordnungen für!wünschten Weise, welche sich namentlich auf ihr! Berlin, 10 Mai Unser Kaiser ist am ganze Gewerbezweige zu erlassen. Künftig wird die Vertrag-Verhältnis zum Arbeitgeber bezieht. Sonnabend Abend zum Besuch des Grafen Görtz in Gewerbeordnung eingehende Vorschriften in dieser Neu ist auch der Abschnitt über die Arbeits-Schlitz eingetroffen und von den Behörden, Krieger« Beziehung enthalten, und die Polizeibehörden werdenI ordnungen. Darin ist für jede Fabrik mit vereinen und einer großen Menschenmenge begrüßt befugt ein, den Einzelbetrieben in dieser Richtung mindestens 20 Arbeitern der Erlaß einer Arbeits- worden. Der Kaiser wird in Schlitz auf den Auer«

Vorschriften zu machen, gegen die allerdings Be- ordnung vorgeschrieben, es ist der Kreis der An- hahn jagen. Bor der Ankunft dort hatte der Mo-

^""de mit der Endentscheidung der Zentralbehörde ordnungen festgelegt, welche mindestens in dieselbe narch den Großherzogen von Baden und Hessen in

zulässig ist. Auch ist nunmehr dem Bundesrat die I hinrinkommen müssen, die zulässige» Strafen sind I Karlsruhe unb Darmstadt Besuche abaestattet

BefugrnS zur Einführung einer Maximalarbeitszeit in Maximo begrenzt und e, ist die Begutachtung Irgendwelche größere und offizielle Veranstaltungen' für bielenigen Gewerbe gewährt, in denen durch der Arbeitsordnungen durch die Arbeiter angeordnet. haben bei dieser Familienreise nicht stattaefunden übermäßige Dauer der Arbeitszeit die Gesundheit! Die bisherigen Vorschriften über die Kinder« Während der ganzen Rheinreise ist der Kaiser von gefährdet wird. arbeit haben eine wesentliche Abänderung erfahren.der Bevölkerung mit außerordentlicher, allseitig be«

Die Verhältnisse der Gesellen und so zwar, daß vom 1. April 1894 ab Kinder unter merkter Herzlichkeit begrüßt. Der Reichstag Gehilfen sowie der Lehrlinge haben verschiedene 13 Jahren in Fabriken überhaupt nicht und über hat am Sonnabend seine Arbeiten beendet und ist Abänderungen erfahren. Unter den ersteren darf 13 Jahre nur bann, wenn sie nicht mehr zum bis zum 10. November vertagt Die letzte Session vornehmlich bie Bestimmung über das rechtswidrige Besuch der Volksschule verpflichtet find, beschäftigt war eine der ruhigsten, die je stattgefunden haben, ^lone«b^arbct ben $etr,tben mit weniger werden dürfen. und die Reich,regierung kann mit dem Verlauf der«

al, 20 Arbeitern hervorgehoben werden. Demnach An den Bestimmungen über die jugendlichen selben sehr zuftieden sein. Es ist eigentlich alle, kann der Arbeitgeber beim Kontraktbruch vom Arbeiter sind Aenderungen bezüglich der Pausen- bewilligt, was beantragt war Im Etat find die Arbeiter al, Entschädigung für den Tag deS Der« dauer und des Aufenthaltes der Arbeiter während bekannten Armee- und Marineforderungen in der tragSbruchS und (eben folgenden Tag der Vertrags- der Pausen vorgenommen. Die Frauenarbeit Hauptsache genehmigt, die Kolonialforderungen gingen mäßigen oder gesetzlichen Arbeit,zeit, höchstens aber I hat insofern eine wichtige Einschränkung erfahren, durch, daS Arbeiterschutzgesetz ist fertig unb bie Jot eine Woche den Betrag deS ortsüblichen Tage- als dieselbe während der Nacht überhaupt verboten Zpckersteuervorlage auch. Da, waren die Haupt« lohneS fordern. D,e Forderung ist an den Nachweis und, soweit nicht Ausnahmen zulässig sind, während Vorlage». Schwere Mühe hat das Arbeiteischutz, eines Schadens nicht gebunden. Dasselbe Recht des Tages auf 11 Stunden eingeschränkt ist. Ar- gesetz gemacht, zu dem nun noch sehr umfangreiche KoTJ??" 2SJSÄ!? S^üb-r dem bettermnen welche ed, Hauswesen zu besorge» haben, Ausführungsbestimmu»gen zu beschließen sind, die Arvertgüier zu. Bei den LehrlmgSverhältnifsm ver-I fiud aus ihre» Antrag eine halbe Stunde vor der zum Teil dem Gesetzeskörper erst das richtige Gesicht dienen die auf die Hebung der Zucht unter Mittagspause zu entlassen, wenn diese nicht mindestens geben. Nicht allen Mitglieder» deS Parlament« bc"V"b£5J?$1'9en Arheitern gerichteten 1V» Stunden beträgt. Die Schutzfrist für Wöch. war diese Ruhe angenehm, aber schließlich hatte eS

Vorschriften Erwähnung Auf Verlangen des Vaters nermnen ist von drei auf vier Wochen erhöht, ihre dabei doch sein Bewenden. Die sozialdemokratische»

oirer Borwundes der Arbeiter unter 16 Jahren soll Beschäftigung während der nächsten zwei Wochen Abgeordneten selbst deklamierte» mehr, als daß sie

danach wvfttghm das Arbeitsbuch an die Ersteren auch nur auf ärztliche» Attest hin erlaubt. Die Sturm-und Drangreden hielten. Im neuen Selsions-

auSgehandigt werden. Die Gemeinde oder der Befugnis der Fabrikinfpektoren ist entsprechend den abschnitt wird es freilich stürmischer zugehen, dann wettere Kommunalverband kann durch Statut be- Neuanordnungen erweitert worden. Die Straf- kommt der deutsch-österreichische Handelsvertrag dann tlmmen, daß der von minderjährigen Arbeitern |bestimmungen haben verschiedene Erweiterungen kommt auch der Abg. Fürst Bismarck Die Abaa öerbiente 20^ an bte Väter oder Vormünder ge- und Aenderungen erfahren. Iv Kardorff und Freiherr v Stumm welche

sb' _Schließlich tann in den ArbeitSordnungen Schon diese kurze Ueberficht wird zeige», daß am HimmelfahrtStage de» Fürste» Bismarck besucht ? ? derhalten der mmderiahngen Arbeiter mtt der GewerbeordnungSnovelle ein großer Uw- Hatten, erkläre» in der .Post' eine Nachricht der

außerhalb der Betriebe vorgeschrieben werden, ichwung in unseren Gewerbeverhättnisien verbunden Freis. Ztg., Fürst Bismarck habe sie zu zähem Wider- Hierbei kann auch die Neuregelung deS Fort-fein wird. Es wird den Gewerbetreibende» nament-1 stände gegen die neue Zuckersteuervorlage im ReichS- m,i*,Ur96,y»eLent T?* metben' °us Uch m der ersten Zeit schwer werden, sich in die tage aufgesordert, für erlöge». Emin Pascha welcher m erster Reihe die Bestimmung hervorzu- Neuerungen einzuleben, und es wäre deshalb durch- hat, wie über Hamburg gemeldet wird neuerbinaS beßen ist, daß am Sonntag der Unterricht nur aus angebracht, wenn die zur Ausführung der Neue- abermals Elfenbein im Werte von fast zwei Millw«

öchentliche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktton, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

ab» dennoch daS sich nicht banne«, nicht unterdrücke« ließ, er wollte I Interesse erregte, sonst hätte er bemerken mässe«, daß e» m ^eJnen bor der Thür znrück.Noch | die Geliebte unter vier Auge« seheu, venu auch nur I Nora bei dem Anblick deS Ingenieurs erMeitite «kn

««k». ua» u k » e =. i r Lc Hb ,?w a6« i« Eßzimmer ordnete! der Fremde schien frappiert, aber er beherrschte fetae

«Ekkklt« ben Kopf.Nein, so weit »ihre weiße, aristokratische Hand dar Tafelstlber.lZüge und als ihn Halling lächelnd fragte, ob erusd Schwester! Nora batte auch schon für das Diner Toilette ge- Fräulein Volkatt einander schon fritier aefeben ba über der«!macht, wie ewzückeud sie aussah in dem lilafarbenen antwortete er mtt einen Blick der »ewuudenmg an?

^k»enfallS ganz erhaben." I§lletie mit schwarzen Sammtbändern! Und doch, das!da» junge Mädchen, er fei schon einmal so glücklich

ax-a * c , Iüüeffer kehrte sich in der Wunde auch jetzt wiederIgewesen, der Dame einen unbedeutenden Dienü leifiea

«ehr SFschtalS ^sprocheu, Halliuglmn. « war Halbttauer, was Nora trug, Halb« zu dürfen. Unterdessen hatte Nora Zett gesund^

hob nur die Hmü» vnd deutete zur Thür; er nmt|trauer für die Tote. !stch wenigstens äußerlich vollkommen an fnff«? S

beherrschen. I Halling zog leise die Thür in» Schloß, dann mu« I Vorstellung zwischen chr uud dem Gaste vetttef wie

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Bb "ach. Er! Sie sah thu uur an, aber der eine Blick gab be-I Haud spielend zn erfassen, aber die'junge Dame sog batte bM ^^ühl, als müsse er ersticken. I rette Antwort. Er küßte sie nrteber und wieder. I sich mit schneller Bewegung zurück, wie man vor ben

Aber gottlob, einen Trost gab es doch, einen einzigen, I «Nora, soll ich das Aufgebot bestellen ? Was kümmern! Feuer flüchtet. Ein strafender Blick ttaf ben frintee*

e7foS?gÄi ti«Vb!r D^B^sprech^ Ä- 8efKV?^&^^lr^e ziehend,

«fönte zwischen ihm und der, bie er liebte, ein! .Ach!' I.Du glühst ja förndto. Schatz."

jtien, vou ben niemals gesprochen wurde, | Iteb er wußte, daß fie eiuwilligte. Der Sturm! Auch jetzt entzog sie sich tim: seine Sorte ließ fte eiuGespeuk beff« Dasein erJCaantejmb da» er ihr!in feiner Seele war für ben Augenblick beschwichtigt,»ganz unbeachtet.Robert, wie r»»a« bleibt ber freame i?8 ?.btL®e?? Iba* ^^tbare Herzklopfen einigermaßen gestillt. Als I Herr in Deinem Hanse?' tUW<

traurig war dos, wie niederbrückend. »nach einer Stunde ber junge Jngentenr erschien, bei Halling zuckte bie Achseln. Vielleicht

Aber jetzt blieb bem gt quälten Raune keine Zeit! konnte er sich mtt ihm über bie Geschäftsangelegen« I Monat. Znteresstert Dich baS so febr* Liebe? Shu# Selbstpeinigungen; in lebe« Augenblick konnte ber | beite« unterhalten unb ihn bau«, nachbe« augerichtet | D«' ' Sinbefr

" di-sm °°rd« war st, ha, Eßzinnuer führen.Ich finde, baß der Herr einen nnangeneh«

ÄM,rbl6..bal Mitt^esseu ange-l Ser Znfall wollte, daß Halling, Blicke auf Rose, dreiste« »lick hat; er fixiert ^ch, er beobStet 8tet wh*« »» be«! lieblichem, tief erglühendem Antlitz ruhten und daß! weiß, ob ihm nicht schon dieseSoder jems zugeflüstert

herrschen. Ein Verlange« seiner Seele aber gab e*,|bte offenbare Verwirrung d« jungen Mädchens fein|»erben ist/ Robert, Du Ä rtt bafÄSSTfe

fsMingS Seele. Wg ,

ftit.Ll,3tneLfD8?n?I!ate Schwur!" sagte er äußerlich WW, während fein Her, tote rasend klopfte.Er

ein unbedachte« Wort, bar ich ber Kranken zu anSsprach, mehr nicht."

schien ^Hast Du bar auch damals gedacht?"

[2 _3n be« »licke beS GntSbefitzerS flammte es plötzlich Ji sagte er,ich habe keineswegs bie

*wt, Dich zu beleidige», aber oergieb! bist ** wirklich berechtigt, »ir derartige Frage» zu stelle» ?" glaube, ja. Meine arme Schwester machte W die Mtttellmlg des Gefchehenen imb bat mich, fon ich sagen nicht etwa, Dich,» überwache», Deine Handlungen, speziel mtt bezng ans ®Wn Korff, im Ange zu behalten. Kannte ich diesen Wnufch verweigern?" »Vielleicht nicht, aber"

»Dn meinst, ich sollte, ähnlich Dir selbst, ba» Ber« Ar» mrr gegeben haben, nm e» bann ruhig ,n wen x

ter, fei.

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