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Der Sultan von Zanzibar hat dem Major von Wißmann dat Großkreuz des Ordens zum strahlenden Stern mit dem roten, quer über der Brust zu tragenden Bande verliehen; eS ist dies bte höchste Klasse dieses Ordens. Ferner haben Orden vom Sultan erhalten: Dr. Bumiller, Leut- rant Rochus Schmidt, die Chefs Ramsay und Johannes, Herr Leue, Stationschef in Dar-eS-Salaam und der Beiwaltungsbeamte Mayer, eine noch junge aber tüchtige Kraft in seinem Fache. — Major v Wißmann ist am Donnerstag mit seinen Begleitern von Zanzibar nach Deutschland abgereift. Nach Beei digung seines Urlaubes wird Herr von Wtßmann sich an den Viktoriasee nach- Zentralafrika begeben. — Wie die Weser - Zeitung hört, werden mittellose Auswanderer nach Brasilien nicht weiter befördert, wenn sie Handwerker sind, da für diese unter den für eine kostenlose Ueberfahrt maßgebend gewesenen Voraussetzungen drüben keine Verwendung ist. — Am 1. Mai findet in Sachsen eine Zählung sämtlicher Fabrikarbeiter statt. — Die Kommission bei preußischen Abgeordnetenhauses hat den Antrag bete, das Verbot de» gewerbsmäßigen Handels mit preußischen Staats- lotterieloosen Seitens Privat-Händler angenommen. Der Vertrieb der Loose soll nur den staatlichen Kollekteuren zu stehen.
Esse«, 23. April. Im westsälichen Kohlenrevier streiken heute etwa 5000 Arbeiter auf 15 Zechen. Der Umstand, daß zahlreiche Leute von dem Aus stände nichts wissen wollen, lassen hoffen, daß kein Generalstreik eintritt.
(Nachdruck verboten.)
Aas Erbe von Nanheneck.
Novelle von Franz (Engen.
(Fortsetzung.)
mal ist Deine Ansicht?' fragte Richard spannt.
«Ich muß wohl glaube», daß der Fremde wirklich «ein verschollener Bruder ist, da er alle Legitimation!.
iere besitzt und auch merkwürdig genau Bescheid alle Familienverhältoisse weiß, doch das kannst bester beurteilen, all wir, deuu wie wenig Du W& mit Deinem Bruder zusammen gewesen sein •agft, so muß es doch eine Stenge gemeinsamer Er. «ttrungen für Euch geben, und Dn wirst dadnrch
iß im Stande sein, mit Sicherheit heranSzufinden,
* er derjenige ist, der za sein er behauptet.'
.Dein Vater schrieb, er gleiche sehr seinem der. Mbeneu Sohne?'
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Die Exped. d „Oberh. Ztg."
Deutsches Leich.
Berlin, 24. April. Kaiser Wilhelm empfing am Mittwoch, dem preußischen Bußtage, den Fürsten Pleß, den Präsidenten des Evangelischen OberkirchenrateS Dr. Barkhansen und den StaatS-
»Ei"« gewisse Aehulichkeit zwischen ihm nnd Hau! , » allerdings vorhanden, nnd dieser Umstand hat
t neu« Utürlich viel dazu beigettageu, meinen Vater gleich
V für den Fremden eiuzuuehrneu, der es überhaupt t Jwtoflrbtg verstanden hat, ihn schon in der kur«u
l rot seiner Anwesenheit vollständig für sich zu ge
bauten. Allen Schwächen und Schrullen des Vaters N6 er ans die geschickteste Weise zu schmeicheln, § jeder Gelegenheit kehrt er feine freien, über.
Attstllvb.
Wien, 23. April. Im Reichsrate ist die Adresse auf die Thronrede angenommen. Im ungarischen Reichstage wies der Premierminister Szapary Vorwürfe radikaler Abgeordneter, daß die Ungarn den deutschen nachgepellt würden, entschieden zurück — Die Deutschböhmen haben ihre Teilnahme an der Prager Landes - Ausstellung angesichts der Haltung der Czechen abgelehnt. — Nach Berichten aus Bukarest hat da» Ministerium bei den Kammerneu wählen vollen Erfolg erzielt.
Rom, 23. April. Der Pulver türm, in welchem die Explosion erfolgte, ist derjenige von Pozzo Pantaleo in der Nähe der Knabenschille „Vigna pia." Unter 120 Verwundeten sind verschiedene schwer verletzt. Tote sind bisher nicht aufgefunden, man befürchtet, daß solche unter den Trümmern begraben wurden. Der Herzog der Abruzzen, Ministerpräsident
sage mir zuerst, ob Dein Vater, wie mir aus seinem Briese hervorzugehen schien, wirklich verlangt, daß Du, meine verlobte Braut, jetzt die Gattin meines Bruder» werden sollst?'
Armgard nickte. ,DaS ist ja eben das Schreckliche.' »Und Dn?' fragte Richard mit stockendem Atem. Sie machte sich frei an! seinem umschlingenden Arm nnd sagte, ihn vorwurfsvoll anblickend: »Richard, kannst Du im Ernst eine solche Frage an mich richten?* *
.Verzeih wir», bat er, .aber seit ich die Nachricht von der Wiederkehr meine! Bruders erhielt, ist es mir, all wanke der Boden unter meinen Füßen nnb al! sei nichts mehr sicher nnb fest.'
.Meine Liebe nnb Treue wankt nicht', erwiderte sie mit ruhiger Festigkeit, .was auch geschehen mag, ich lasse nicht von Dir.'
«Daun fürchte ich nicht! mehr*, sagte er, einen zärtlichen Kuß auf ihre Stirne brückend. .Und nun komm, Geliebte, ich will jetzt mit Deinem Baier sprechen und den Manu sehen, der mein Bruder fein soll.'
«Tritt ihm ohne Vorurteil entgegen', mahnte Armgard, .mal auch fein Erscheinen nul an Leib nnb Schmerzen bringen mag, ist er der, für den er sich onlgiebt, so ist da! Wiederfiudeu eine! totge» glaubten Bruder! immer ein LebenSgerninu, das vergiß nicht, mein Richard.' 0
Er antwortete nichts, und schweigend schritten sie, jeder mit feinen eigenen Gedanken beschäftigt, durch die schattigen Alleen de! Parks nach dem Schlosse. Sie fanden Herrn von Rauheueck mit dem Fremden in eifrigem Gespräch unter der Veranda fitzend.
.Warum bist Du selbst gekommen, Richard?' tief Rauheneck diesem, als da» Brautpaar herantrat, anmutig entgegen, .mir hätten uns schriftlich weit besser über den vorliegenden Fall verständigen können. Jetzt aber begrüße vor allem Deinen Bruder.'
Dieser mar hastig aufgesprungen und Richard die
schauerschaft von Dame ', Reserre-Osfizieren, Senatoren und Abgeordneten die Tribünen füllte, bereit i gegenüber ber General-Gouverneur von Paris mit
dem General be PaSme, dem General Brugßre, Jn- i spektor ber 19. Artillerie - Brigade und General-
Sekretär der Präsidentschaft der Republik dem Major Courbebaisse und den anderen Offizieren seine» militärischen Gefolges sich aufstellte. DaS Defi's fand i« nachstehender Reihenfolge statt: das Feuerwehr- Regiment, die Marine-Infanterie, die Jäger zu Fuß, die Pariser Munizipalgarde, bte Artillerie, die mit ; dreifachem Hoch von den Tribünen begrüßt wurde, acht Regimenter Infanterie, dann die Kavallerie, Jäger int Trabe, Dragoner mit der Lanze, Kürassiere, deren Galopp ein außerordentlich bewegtes Bild bot. Ein Pferd, da» feinen Reiter, einen Offizier, abgewogen hatte, lief gewissenhaft im ©liebe mit, ohne sich die geringste Abweichung zu erlauben. Den Marsch beschloß eine neue Abteilung Artillerie und um 10 Uhr 10 Minuten war da» Defilö zu Ende. Der zweite Teil der Revue war weitaus interessanter. Die Artillerie zog sich auf etwa 800 Meter zurück, fuhr _ dann im gestreckten Trabe bis nahe an die Tribünen heran, machte Halt und gab eine Salve von 20 Schüssen ab, welche fte unter den Beifallrufen der Menge wiederholte. Die Kavallerie ihrerseits, Kürassiere und Dragoner, entfaltete sich in einer Entfernung von mehr als einem Kilometer und führte mit einer Schwenkung eine Charge aus, wllche 4000 Reiter vor den General Saussier und feinen Generalstab brachte, wo sie jählings Halt machten. Die Zuschauer waren entzückt und der Militär- Gouverneur von Paris konnte zu dem General Brugöre sagen: „General, melden Sie dem Präsidenten der Republik, daß unsere Truppen prächtig manövriert haben." Während bann General Saussier bie anwesenden Generäle und Offiziere seines Generalstabes unter einem Zelte dem Fort von Vincennes gegenüber bewirtete, bivouakierten bie Truppen im Freien, Dank mitgebrochten Feldherden und über das Polygon von Vincennes sah man da und dort Osfizierstische zerstreut. Um dieselbe Stunde nahm ber General Ladvocat der Versailler Garnison bie Revue ob und fand in allen Pariser Kasernen eine Inspektion der zum Nachtdienste zurückgebliebenen Truppen statt. — Frankreich hat einen Freundschafts- und Handelsvertrag mit dem unter italienischem Schutz stehenden König Menelik von Abessynien abgeschlossen. — Auf Neufundland werden neue Unruhen befürchtet. Ein Zusammenstoß zwischen französischen und englischen Fischern steht bevor. — Wegen angeblicher Spionage meinte, t! sei wohl begreiflich, wenn in ber lange« Zeit seiner Abwesenheit nnb ta bem wechselvollen, aufregenden Leben, bas er erst als Schafzüchter, bann al! Golbsucher geführt, manches an! be« frühere« Verhältnisse« in ber Heimat feinem Ge-
entschwunden fei, eine Entschuldigung, bie selbst Richard gelten lasse« mußte.
«Bist Du endlich fettig mit Deinem Verhör?' unterbrach Ranheneck, ber eine Weile mit sichtlicher Ungebnlb zugehört hatte, endlich bie Fragen Richards. 3ch dächte, es könnte Dir jetzt doch kein Zweifel mehr darüber bleiben, daß dieser Mann hier Dein Bruder Ferdinand ist.'
Richard blieb die Antwort schuldig; er riß »ein Blatt Papier an! seiner Brieftasche nnb reichte balfeöe mit einem Bleistift dem Fremden hin, indem er sagte: „Ich bitte Sie, ein paar Worte zu schreiben, ich besitze Briefe meine! Bruders an unseren Vater und möchte die Handschrift vergleichen."
Ferdinand erhob die rechte Hand, an der Zeige- nnb Mittelfinger fehlten. „Ich habe im Kampf mit Goldsuchern, die eine! Nachts räuberisch in unser Zelt eiubrachen, diese zwei Finger eingebüßt, seitdem djreibe ich mit der Linken, was natürlich meine Hand- christ verändert hat."
„Genug des JvquirtereuS jetzt!" rief Rauheueck leftig. „Ich, das Haupt der Familie, erkenne diese« Rann hier al! meinen Neffen Ferdinand von ianheneck an; dal muß auch Str genügen, abge» eben davon,, daß Dir nach allem, was Du gehört, !eiuZweifel darüber bleiben kann, daß Du & ihm Deinen Bruder vor Dir stehst. Ich erwarte also etzt Deine offene und ehrliche Erklärung, daß Du ihn all solchen anerkennst."
Richard biß sich auf die Lippen und schwieg. „Nun, Richard I" sagte Rauheueck in drohendem Ton. »Lieber Onkel", mischte sich Ferdinand jetzt ein", zürnen Sie Richard nicht, wenn es ihm schwer wird, eine Zweifel an der Identität meiner ,Person mit einem Bruder zu überwinden, denn da! unerwartete
: di Rubini ünb bie onberen Minister haben sich au i den Schauplatz der Explosion begeben. Die Explosionsstätte ist von einem Schutzcordon umgeben. — Bon
i den bei der Explosion des PulverturweS Verletzten t wurden gegen hundert in da« Hospital be la Consolazione gebracht und davon dreißig zur weiteren
। Behandlung zurückbehalten. Von der Wachmann- i schäft beim Pulverturme sind acht schwer verletzt, : darunter der Geniekapitän Spaccamella und ein Unteroffizier. Die Häuser im Umkreise von einem Kilometer sind beschädigt. Sämtliche Knaben der Schule .Vigna Pia' sind gerettet. Der König ließ
l mehrere Verwundete in seinem Wagen nach der i Stadt fahren. Die für heute angesetzten Derby i Rennen find verschoben worden. Der König beabsichtigt, die im Hospitale befindlichen Verwundeten
: zu besuchen. Jrn Vatikan wurde eine Anzahl । Fensterscheiben zerstört, darunter diejenigen der Rafael'schen Loggien, sowie die von dem Könige Maximilian von Bayern dem Papste Pius IX. geschenkten GlaSfenster an der Königstreppe. — Die Kaltblütigkeit des Hauptmann- Spaccamella rettete bie Besatzung de» Forts Bavaratthie. Der Hauptmann machte um 7 Uhr bie Runde und hörte, beim Pulverturm angelangt, ein Geknafter in der Art eine» fernen Kleingewehrfeuers. Die Gefahr sogleich erkennend, gab Spaccamella da» Alarmzeichen und befahl der Besatzung das Fort zu räumen, sich au die Felder zu zerstreuen und die Bauern zur Fluch aufzufordern. Al» der Befehl ausgeführt war, verließ er selbst das Fort. Kaum hatte er eben hundert Schritte zurückgelegt, als bie Explosion erfolgte. Spaccamella wurde bewußloS in einem Graben aufgefunden. Der König ließ ihn in einem Hostvagen nach dem Spital überführen. Ein Korporal und drei Mann, sowie zahlreiche Bauern sind verunglückt. Man nimmt an, daß bie Explosion von Anarchisten absichtlich herbeigeführt ist. Eine umfangreiche Untersuchung wird eingeleitet. In ber Kammer erklärte ber Minister-Präsident sein Bedauern über den Vorfall, versprach strengste Untersuchung und Unterstützung bet HülfSbedürftigen. Da» Haus sprach seine Genugthuung über diese Erklärung aus.
Paris, 22. April. Auf dem Manöverfelde in Vincennes nahm der General-Gouverneur von Pari- Heute Vormittag um 9 Uhr die vierteljährliche Truppenschau über die Garnison von Paris, ber Fort- ber Umgebung und ber Stadt Saint-Germain ab. Um V*7 Uhr waren alle Truppen zur Stelle, General Saussier langte mit seinem Generalstabe aus dem Manöverfelde an, wo eine elegante Zu-
Haub entgegenftretfeub, sagte er tu herzlichem Ton: »Richard, Bruder, erkennst Sn mich?'
Richard maß ihn mit finsterm Blick, ohne bte bargeretchte Hand zu ergreifen. Er konnte t» sich selbst nicht ablengueu, daß ber Manu, welcher da vor ihm stand, eine große Aehulichkeit mit feinem verschollenen Bruder habe, und doch vermochte er nicht zu glauben, daß dieser Fremde mit jenem identisch fei
.Nun', sagte Ranheneck scharf, .hast Sn kein Wort des Willkommens für Ferdinand?'
«Zuvor wünsche ich einige Fragen an diesen Herr» zu richten', versetzte Richard kalt.
«Ich bin bereit, ans jede Frage zu antworten', erwiderte Ferdinand.
»Zuvörderst also bitte ich, mir zu erklären, wie e! kommt, daß Sie erst jetzt hier erscheinen, da ber Ausruf meine! Onkel» an Sie schon vor Jahresfrist in allen australischen Zeitungen stand?'
«Ich befand mich damals fern von allen zivilisierten Gegenden, tief in den Goldfeldern und bekam den Rufens erst zu Gesicht, als ich nach Melbourne zurück- kehrte, woraus ich mich denn gleich nach Europa eingeschifft habe.'
«Warum haben Sie feit drei Jahren bie Ihrigen ohue alle Nachricht gelassen, so baß wir Sie für tot halten mußten?*
«Weil ich bem Vater burch Schilderungen meiner bedrängten Sage ba» Herz nicht schwer machen wollte nnb immer hoffte, in ben Goldfeldern einen glücklichen Fund zu thnn, ber mich in ben Stand setzte, als gemachter Mann in bte Heimat znrückznkehren.'
Richarb zuckte bie Achseln nnb ber Ausdruck seines Gesicht! zeigte, baß ihn bie gegebene Erklärung wenig befriedigte, doch machte er keine Bemerkung darüber und fuhr fort, bem Bruder verschiedene Fragen vorzulegeu, die sich ans Familienverhältnisse nnb Sugenberinnernngen bezogen nnb von biefem weist rasch nnb richtig beantwortet wurden. Hier \ nnb da blieb er auch eine Antwort schuldig, geriet darüber aber durchaus nicht in Verlegenheit, sondern
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
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Sonnabend, 25. April 1891. M^fle°?nFranss mftMnAaHkglMg«
________ Daube u. Co. in Frankfurt a M., Berlin, Hannover, Paris.
leketär von Marschall. Am Donnerstag früh reiste der Kaiser nach Dresden, um bem Könige Albert zu dessen Geburtstag Glück zu wünschen, wohnte auch der Parade der Dresdener Garnison bei und führte sein sächsisches Grenadier - Regiment Nr. 101 dem Könige persönlich vor. Nachmittags nahm der Kaiser an der Familientaftl in der königlichen Billa ll Strehlen teil, und reifte sodann nach Eisenach zur * iluerhahrjagd, wo am späten Abend bie Ankunft , , ... «folgte. — In bem für den Reichstag noch in Aussicht stehenden Nachtragsetat werden auch iie erforderlichen Mittel gefordert, um für die .ter y» Reichsbeamten die Aufbesserung der Gehälter in demselben Umfange fortzuführen, wie es für Preußen über die im vorigen Sommer beiderseitig beschlossene «d inzwischen durchgeführte Aufbesserung hinaus durch d« Staatshaushaltsetat für 1891/92 geschehen soll. 68 würden hierbei zunächst die etat-mäßigen Kanzlei- ieamten und die diesen gleicbzustellenden Kassen- Nhetäre und Zeichner in Betracht kommen. Außerdem dürfte die schon früher als notwendig be« tastete Vermehrung be» Personals des Reichs bersicherung»amte» in dem Nachtrag»etat erscheinen ttb zwar zunächst bie Neuanstellung von drei ständigen liedern be» Amte» vorgeichlagen werden. —
—mischen Ansichten Herons, nennt sich einen Republikaner Gesinnung nnb behauptet, in seiner Jngenb nur hält- J3i Willen seines Vater» gefolgt zu fein, als er bie ****** Märische Laufbahn wählte, nnb sich erst wohl ge. tintf* 8“ haben, nachdem er ben Rock bei ftöniti '»gezogen.'
.Richard schüttelte ben Kopf. ,Sa8 gleicht meinem Fttber nichts Dieser Zug von Schlauheit paßt gar s24SUP zu bem Chatafterbild, das ich von ihm im Ge.
MtniS trage; außerdem weiß ich bestimmt, daß |«tbiuanb nach eigner Neigung ben militärischen f<tnf wählte. Aber bk» alle» ist nicht da» wichtigste,