ub
WWW Zcilma
rtigt
M 94
Pf8.hr
kt und
m«r
"2435
Sä h a < u 303
en
[1517
Wen mfrr intet lolf
[2567 tsrch
jen
erireu
gelegentlichen Kommandoruf turch die mondhelle Nacht. Am Ufer steht die erwartungsvolle stumme Menge, mit dem Auge daS Topplicht im Fockmast de» .Friedrich Karl" scharf beobachtend, ob vielleicht eine Bewegung zu bemerken ist, doch vergeblich. Nach etwa einstündiger Arbeit stellen die Dampfer ihre Sisyphusarbeit wieder ein und legen am Kai fest. Die Menge verläuft sich und die ganze Szene wird vom mllden Glanze bei Mondlicht! beschienen, welches den nächtlichen Arbeiten sehr zu statten kommt und eine künstliche Beleuchtung überflüssig macht. In aller Frühe ist mau heute dazu geschritten, die Artillerie, dal größte bewegliche Gewicht, von Bord zu nehmen, und hat schon einen Teil derselben an Land geschafft. Von einem Abschleppeversuch während del Hochwafserl heute Bormittag ist abgesehen, da man den ganzen Tag zur weiteren Erleichterung del Schiffei benutzen will,- dagegen wird heute Nacht in derselben Weise wie gestern der Versuch gemacht. Da der Grund, aus welchem dal Schiff sitzt, au- absolut weichem Schlick besteht, so ist ein Schaden am Schiffskörper völlig ausgeschlossen; el wird infolge del Auslaufens keinerlei Reparatur erforderlich sein.
, „.acht r a g 8 et a t zum Reichlhaulhalt für 1891/92 rfüßer- fliegt jetzt de« Bundeirat vor und wird nach Allem darüber verlautet, die Reich staglarbeit in er- lichem Maße erweitern. Diese Vorlage allein t den Abschluß der Reichltagkarbeiten vor dem fest in weiterem Umsange unwahrscheinlich er den ordentlichen Aulgaben nimmt die Auf-
Bo«, fettet del ge. idischen wdung »t und
mgder cd die chieden ein bei ihn die U’bel»
Juna Ml, •sw en.
besser ung der Beamlenbesoldungen die Hauptstelle ein. Werdingl handelt es sich nur um verhältnismäßig
Dessen-Nassau.
Marburg, 22. April. Unserem hessische» Landl- marn, dem Landelvermeffungsrat Dr Kaupert von der Landeiausnahme in Berlin, ist anläßlich seiner 50 jährigen Dienstjubiläums der Charakter ali Geheimer Kriegirat verliehen worden. Kaupelt, geborener Caffelaner, ist Mitaufertiger der in den 5 Oer Jahren erschienenen Generalstabskarten von Kurheffen, die lange Zeit für die besten von allen galten.
Anmeldungen
pat Bezüge der GderheMschen Leitung «bst deren Beilagen Amtliches Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain und Mstriertes Sonntagsblatt werdm jederzeit von allen Postanstalten, Landbriesträgern, ton unserer Agentur in Kirchhain, sowie von ter Expedition selbst (Marburg, Markt 21) entgegengenommen.
Neuzugehende Abonnenten für die Monate Kai und Juni (Preis für beide Monate zusammen 1 Mk. 20 Pfg.) erhalten die Zeitung vom Tage der Bestellung an bis pm 1 Mai gratis.
Mit Ende dieses Monats beginnt im feuilletonistischen Teil der Abdruck der höchst härmenden Novelle von Franz Eugen: „Das Erbe von Rauheneck."
Die Exped. d. „Oberh. Ztg."
t.
1 wich (2566
Deutsches Leich.
Berlin, 22. April. Der mehrfach erwähnte
Anslaub.
Rom, 20. April. Heute wurde dal Grünbuch betreffend die Abgrenzung der Einflußsphären Englands und Italiens in Abeffynien mit den Protokolle» vom 25. März und 15. April verteilt. Ein vor- ausgehender Bericht Rudinil teilt mit, Italien wäre dal Recht zuerkannt, Kaffala zu besetzen, falls Mei militärisch notwendig sei, obschon eine solche Besetzung den Absichten Italiens gänzlich widerspreche. Der Hauptwert des Einvernehmens liege in der Besei- tigung jeder Möglichkeit einer Erkaltung der englisch, italienischen Beziehungen und mißlicher Mitbewer- bungen. Die Protokolle brächten keinerlei territoriale Abänderungen und keine Finanzlast mit sich, sie seien lediglich zur Jnsormation vorgelegt.
Kadetteuhanse erzogen wurde und die Ferien meist ans dem Gute einer befiennbeten Familie zubrachte, so daß ich ihm immer nur selten und flüchtig irn elterlichen Hanse begegnet bin und kaum eine deutliche Erinnerung von ihm habe. So ist eS wohl begreiflich, daß ich, fett jenem Bries Deine! Vaters, in welchem er mir seine Absichten in bezug auf eiue Heirat zwischen Dir und Ferdinand mttteilte und daß, wenn dieser verschollen bliebe, ich an feine Stelle treten solle, in dem Bruder immer nnr bett gefürchteten Neben- buhlet gesehen nud bei dem Gedanken gezittert habe, daß er zmückkehreu werde, nm mir mein Glück zu rauben. Denn ich', fuhr er bewegt fort, »habe Dich, meine Armgard, von dem Tage au geliebt, da ich Dir vor vier Jahren im Haufe Deiner Freundin in Berlin znfällig begegnete. Die Ständen, die ich damals mit Dir verlebte, find die schönste nud teuerste Erinnerung meines Lebens geblieben, so weh eS mir anch that, daß Dn nachher so plötzlich ohne ein Wort deS Abschieds für mich au» Berlin verschwandest.'
»Hast Dn denn nicht erraten', sagte sie, den kleinen, blonden Kopf au feine Schnlter lehnend, »daß ich deshalb vor Dir geflohen, weil ich au jenem Ballabend, wo mir Deine Blicke so deutlich sagte», daß Da mich liebtest, auch mein Herz erkauut hatte uud eS mir klar geworden, daß nur eine schleunige Trennung Dich uud mich vor btttereu TSuschungeu nud schweren Kämpfen bewahren konnte? ES ging un» wie den Kindern der Moutecchi und Sapnletti', fetzte sie mit einem halb wehmütigen, halb fchalk- haste» Lächeln hin,», .die Feindschaft der Väter bildere eine nnübersteigliche Scheidewand zwischen nu», und ich kannte den meinige» genug, um zu wiffeu, daß er niemals in die Verbindung feiner Tochter mit dem Sohn des Mannes, den er haßte, gewilligt haben würde. Nnr eine so farchtbare Katastrophe, wie der Tod meines Bruders, konnte feine» Sian in dieser Beziehnag so völlig umwandel».'
«Und Dn hast nie daran gedacht, den Kamps mit diese« seinen Haß zu wagen', sagte er mit leisem
(Nachdruck verboten.)
Das Erbe so« Nanheneck.
Novelle von Franz Eugen.
68 war ein sonniger Maimorgen, aus den Garten- ÜM blüte» Hyazinthen uud Tulpen in üppiger Fülle, «LoSketS praugteu im erste» frischen Grün, und ffden Zweigen der zum Teil noch spärlich belaubteu taue wiegten sich singend und zwitschernd lustige »ielpärchen. In den verschlungenen Wegen des vks, welcher das atterSgrane, ober noch Wohler- Uene Schloß Raubeneck umgab, waudelteu Arm in • eiu schlanker Offizier und eine junge Dame, Blicke zärtlich in einander rnhten, während die tu schwiegen. Endlich sagte die letztere:
»Mich dünkt, Richard, ans Deiner Stirn liegt Wolke, die ich an dem Tag, da mein Vater mich verlobte, nicht dort sehen möchte.'
Der jnuge Offizier zog die Beine Hand, welche seinem Arm lag, an seine Lippen nnb erwiderte einem leisen Seufzer: .Ich weiß nicht, ist eS die t vor dem Neid der Götter ober eine Ahnung den Unheil», aber ich kann meine» Glücke» nicht ganz froh werde». Wie, well» mein er nun doch noch lebte!'
»Beschwöre doch am helle» Tage keine Gespenster f, Richard! Lebte Dein Bruder uoch, so würde ja den Aufruf, den mein Vater vor einem Jahr hott in alle australischen Zeitungen eiurückeu i gelesen nnb sich längst gemelbet haben, abge- davon, daß man doch kaum annehmen kann, tarbe drei Jahre die Seinigeu ohne alle Nachricht ffen haben, nachdem er vorher stet» so regelmäßig eben hatte.'
»Ja, D» hast recht', versetzte Richard hastig, .ich mich unnütz mit der Furcht, er könne plötzlich en, und Dein Vater —* Er brach ab nud t dauu tote entschuldigend: „Ich habe diesen Bruder «nm gekannt. Ferdinand war zehn Jahre Älter ich, er besuchte ei» Gymnasium, während, ich im
stelluvg befferer Verkehrswege, namentlich im Süden del Schutzgebiete!, geschehen, wo ein viele Tagemärsche erfordernder Urwald die Küste vom Hinter- lar.de trenne. El solle sich dabei zunächst nicht um Herstellung fahrbarer Landstraßen, sondern nur um den Durchhau sogenannter Karawanenwege sür Träger handeln. Dennoch müßte für Sicherung und Unterhaltung der Wege durch Anlage von Stationen gesorgt werden, welche gleichreitig den Karawanen als Etappen und Ruhepunn dienen sollten. Im Weiteren sollten Berkehrlerleichterungen an der Küste hergestellt werde», wofür alle Borbereitungen bereit» getroffen werden waren. Die Rückerstattung del Zuschusses durch die Einwohner bei Schutzgebietes soll in Jahresraten in einem Zeitraum von etwa 16 Jahren erfolgen. — Die diesjährige Früh- jahrSparade findet in Berlin am 29.Mai, in Potsdam am 30. Mai statt. — In Sponkreisen wir!) erzählt, daß in dem preußischen Ministerium Verhandlungen über eine Besteuerung del Totalisators im Gange sind.
— Bekanntlich besteht bei den Reichl- Telegraphenanstalieu in den Ueber schwemmunglgebieten der größeren deutschen Ströme und einer Anzahl kleinerer Flüsse während der Zeit bei alljährlichen Hochwasser! unb Eilgange! ein befonberer, ununterbrochen (Tag und Nacht) wirkender telegraphischer Meldedienst. Die bezüglichen Einrichtungen verfolgen im Wesentlichen den Zweck, über den Verlauf und die Veränderungen der Hoch- wafserstände unb des Eilgange! nicht nur den beteiligten Sirombaubehörden, Landratsämtern, Deich« verbänden rc. nach Bedarf in kürzere» Zwischenräumen regelmäßige telegraphische Mitteilungen zu machen, sondern auch von außeegewöhnlich und Plötz 1'6 eintretender vermehrter Wasser!- rc Gefahr den bedrohten Uferbewohnern zur rechtzeitigen Wahr- »ehmung entsprechender Vorkehrungen sogleich telegraphisch Kenntnis zu geben. Im Laufe bei diesjährigen Frühjahr! find die Anforderungen, welche durch diesen telegraphischen Meldedienst an die Leistunglfähigkeit der in de» Ueberschwewmnnxs gebieten gelegenen Telegraphen - Anstalten hecange treten waren, recht bedeutende gewesen. Obwohl die Wafferlgesahr in verhältnilmäßig kurzer Zeit verlaufen war, sind dennoch bei den Telegraphenanstalten in den Stromgebieten de! Rheins, der Ems, der Weser, der Elbe, der Oder und der Weichsel sowie deren Nebenflüffen im Ganzen 21 806 Telegramme mit Wasseistandsnachrichten verarbeitet worden; davon waren 2807 Stück d. s. 13 Proz.
.Erzähle mir da» Nähere. Ich kenne deu eigen!» ltchru Hergang nicht, da so verschiedene Gerüchte darüber zitknlierten.'
«Mein Later', erwiderte Armgard, .hatte Han» ans sein dringende» Bitte» an feinem dreizehnten Geburtstag eine kleine Flinte geschenkt, aber die Be- dtngung daran geknüpft, daß er »nr in seiner oder des Försters Begleitung mit derselben in den Wald gehen dürfe, was der Knabe auch fest versprach. Eines Tages nnu, al» mein Vater sich ans die Jagd begeben hatte, nm, wie Hans wußte, in einer bestimmten Richtung ans einen Hirsch ,n pürschen, ging der Knabe mit seiner Flinte heimlich in den Wald, um einmal ganz ohne Aussicht jagen zu können. In seine» Jagdeifer verirrte er sich und kam ohne e» zu bemerken in die Gegend, wo der Vater auf dem Anstand war; mit seinen scharfen Augen erkannte er ihn von fern, nnb versteckte sich in einen Busch, nm dort ,n warten, bis betfelbe sich entfernt haben würbe. Mein Vater, der kurzsichtig war, sah bie Zweige bei Buschwerk» sich bewegen', nnb hielt tit dem ungewissen Licht bet Abenddämmerung ben etwa» hervorragenden Lauf von Hausen's Flinte für ein Hirschgeweih, schoß — und traf den Knaben tätlich ... Laß mich von ben Tagen voll Jammer unb Verzweiflung, bie nun folgten, schweigen... Hans lebte uoch vieruudz Danzig Stunden bei klarem Bewußtsein unb ans seinem eignen Muube erfuhren wir ben traurigen Hergang. Mein Vater war von ba a» ein gebrochener Manu, alle seine Hoffnungen waren mit >em Sohne zu Grabe getragen, b-8 Leben hatte jebee stelz für ihn verloren nnb er würbe ber düstere, menschenscheue Greis, als den Du ihn kennen gelernt »ast. Sein Schmerz nm den Verlorenen erhielt noch einen schärferen Stachel durch Gewiffensvorwürfe, sie er sich machte, er glaubte nämlich in dem laalück, das ihn auf so verhängnisvolle Weife getroffen, die Vergeltung für ein an Deinem Later begangenes Unrecht zu sehen, und darin liegt die Erklärung dafür, daß er nach Deinem verschollen«
während der Nacht und außerhalb ber gewöhnlichen Dienststunden zur Aufgabe vezw. zur Bestellung gelangt. Ueberall hat der telegraphische Meldedienst in den bedrohten Flußgegenden pünktlich und erfolgreich funktioniert und die durch Einrichtung desselben im Jntereffe del Schutze! von Gut und Leben der beteiligten Uferbewohner beabsichtigten wohltätigen Zwecke durchweg erfüllt.
Hamburg, 21. April. Der Staatsspeicher am Sandthorquai, welcher gestern in Brand geriet, ist total ausgebrannt, dal Feuer ist jedoch jetzt bewältigt. Der elektrische Betrieb bei Freihafen! wirb voraussichtlich längere Zeit unterbrochen fein, ba bie Dynamomaschinen in ber Central-Maschinenanstalt gelitten haben. Der hydraulische Betrieb dürste bald wieder hergestellt werden. Der Schaden ist sehr bedeutend, derjenige der Firma Schmidt beträgt allein 1*1» Millionen Mark. Sämtliche hier bertretene Ber- sicherungs - Gesellschaften sind beteiligt. 350 Personen find dmch den Brand beschäftigungslos geworden.
Wilhelmshaven, 20. April. Die Versuche, daS vor der zweiten Hafeneinfahrt am Sonnabend ausgelaufene Panzerschiff „Friedrich Karl" wieder flott zu machen, find bis jetzt ohne Erfolg gewesen. Unter Zuhülsenahme von Werftpersonal und einer Anzahl Fahrzeuge ist daS Schiff bereits gestern Nachmittag vollständig abgetakelt und von allen leichter zu transportierenden Gegenständen befreit worden. Der große schwimmende Krahn ber Werft hat hierbei hülfreiche Hanb geleistet unb ohne ihn hätte die Arbeit überhaupt nicht diese Fortschritte machen können. Wie die nähere Untersuchung ergiebt, ist das Schiff bis über bie Hälfte aufgefahren und hat sich bei fallendem Wasser durch feine eigene Schwere (rund 6000 Tonnen) ein Bett gedeckt, in welchem es sicher ruht und vor der Gefahr des Kenterns gesichert ist. Bei tiefster Ebbe ragt der hohe Schiffskörper fo weit aus dem Waffer heraus, daß der Rammfporu vollkommen frei liegt und man sehr gut eine Bodenreinigung vornehmen könnte, wie eS bei Reineren Kauffartheischiffen häufig genug geschieht. Gestern Abend um VjlO Uhr, kurz vor Hochwaffer, begannen die mit starken Stahltroffen am „Friedrich Karl" befestigten sämtlichen Schleppdampfer, „Kraft", „Boreal" und „Rival", ihre Arbeit und peitschten die Wasserfläche mit ihren mit aller Kraft arbeitende» Schrauben und Rädern buchstäblich zu Schaum, während aus ihren Schornsteinen dicke Rauchwolken in die fast windstille Lust emporwirbelten. Man hörte nur das Wühlen ber Räder, dazwischen einen
Vorwurf, .unb zu versuchen, ob sich fein starrer Sinn nicht erweichen ließe, wenn eS ba! Glück der geliebten Tochter galt 8*
.Der geliebten Tochter!" wiederholte sie bitter und ihr Auge schweifte scheu nach dem Schloß, wo unter einer glasgedeckten Veranda an einem mit Zeitungen bedeckten Tisch ein weißhaariger, düster blickender Manu saß. .Bist Du so wenig Menschen- kennet, Richard, daß Du drei Wochen mit uns unter einem Dache leben kannst, ohne zu sehen, daß ich dem Herzen des Vaters ganz fern stehe.'
.Armgard!' rief der junge Mau» bestürzt.
,E» ist fo', sagte sie ruhig, „er hat es mir nie vergeben, daß ich ein Mädchen und kein Knabe war, wie er es meiner atmen Mutter lauge Jahre als eiue Schuld ungerechnet, daß sie ihm keine Erben seines Namens geboren. DaS erste freundliche Wort für sie an» feinem Munde habe ich gehört als er nach der Geburt meines Bruders in daS Zimmer trat, wo sie bleich und erschöpft auf ihrem Lager ruhte, und die Wärterin ihm den so heiß ersehnten Stammhatter in die Arme legte. Ich war hinter ihm herein geschlichen und wollte auch das Brüderchen sehen, aber er stieß mich rauh zurück, als ich den Knabe», de» er im Arme hielt, zu küssen versuchte. Keiue Thräue habe ich in seinem Ange gesehen, al» man wenige Tage später meine geliebte Mutter hinanStrug zur letzten Ruhestätte, mit keiner liebe- vollen Erinnerung hat er je in meiner Gegenwart der Toten gedacht, für ihn gab eS nut ein Wese», da» er liebte, um dar er sorgte und bangte: seinen Sohn. Ich, die Tochter, war ihm stet» völlig gleichgittig.'
„Wie furchtbar muß e» bann für ihn gewesen ein*, sagte Richard, .diesen über alle» geliebten Sohu zu verlieren, und noch dazu auf solche Weise; man behauptete damals, er habe ihn selbst aus Unvorsichtigkeit auf der Jagd erschossen.'
.So ist es! Ein unseliges Zusammentreffen von Zufälligkeiten ließ da» Gräßliche geschehen.'
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Mardmg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
Herrn völlig Stellen, nämlich um die etatsmäßigen Kanzlei- körnten, einschließlich der diesen gleichzustellenden ttofienfefretäre und Zeichner. ES soll bezüglich dieser ich Eeamtenklaffea mit Preußen Schritt gehalten werde». f7656 ® bezüglich dieser Beamtenklaffen mit Preußen ______ schritt g> halten werden. Unter den einmaligen Beigaben figuriert ein Reichszuschuß von 1 425 000 IT 0 fir Förderung von Kultur und Handel in Kamerun.
• i Hefe Forderung ist im Wesentlichen damit be- >er Fl. ""bet, daß sich das Bedürfnis herausgestellt hätte ® Handel europäischer Firmen mit den Einge- ttdel- des K merungebietes, der sich bisher im Pfg, ^Entlichen auf die Küste bestärkte, in dal Innere H Landes au-zudehnen. Dies solle durch Her
zurück, chenab (1519
;in.
32 M
e
16
«"scheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und QDAMliOtMA Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte!,
Sejert-gm. - Ou°ttal.«bonnements.PnrS bet der Expe- ZVI CTTOUTtb sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler
dltton 2'/. Mk-, be, allen Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. _ _ •’ in Frankfurt m M., Cassel Maadebura u Wien- Rudolf YYVI
Jns«tt°nsgebühr für die gestmtte^ Fle Donnerstag, 23. April 1891. ÖV1 Jahrgang.
10 Pfg-, Reklamen für dre Zelle 25 Pfg. °~ Daube u. Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.