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D» Mvrister ließ sich rasch auf fetaeu weiche» «fessel staken.

Proletariats. Nun gut,' Ihr Herren, wollt Ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht? Seht Euch die Pariser Kommune an, da- war die Diktatur des Proletariats."

Hamburg, 12. April. Zum Schutze der Nord- seefischrrei kreuzt seit dem 6. April das Panzerfahr­zeugBremse", Kommandant Kapitänlieutenant Becker, zwischen Helgoland und der Küste. Vorher hatte daS Schiff drei Tage vor Helgoland geankert, eS wird den ganzen Sommer zum Schutze der Nord­seefischerei dienen und häufig Helgoland anlaufen.

Krotoschin. Der Krotoschiner Anzeiger, welcher dir Nachricht von einem Marsche deutscher Truppen an die russische Grenze gebracht hatte, wird wegen groben Unfugs gerichtlich bei folgt. Das Blatt hat eigentlich an der Blamage für seine Gedankenlostg leit schon genug Strafe.

Bonn, 13. April. Die Kaiserin Friedrich be­glückwünschte gestern früh ihre Tochter, die Prin­zessin Viktoria von Schaumburg-Lippe, in deren Wohnung, Billa Löschigk, sodann sand eine gemein­same Fahrt zur Kirche statt. Zum Diner waren geladen der kommandierende General Freiherr v Los und die Offiziere der umliegenden Garnisonen mit ihren Damen. Am Sonnabend hatte die Kaiserin dai Viktoriastift in Godesberg besucht.

München, 13. April. DieNeuesten Nachrichten" melden den Rücktritt Friedrich Kaulbachs vom Direk­torat der bildenden Künste. Bei den gestrigen Wahlen zum Gewerbegericht siegten die sozialistischen Arbeiterkandidaten gegen diejenigen der katholischen Gesellenverrrne.

Detmold. Keine Regentin in Lippe-Detmold. Die Nachricht derPost", wonach Fürst Waldemar imfall seines Ablebens und der dauernden Regie- lungSunsähigkeit des geisteskranken Prinzen Alexander zur Lippe d e Fürstin Sophie, seine (des Fürsten) Gemahlin, zur Regentin eingesetzt habe, beruht lau: Meldung deS gutunterrichtetenLippeschen Bolks- blatteS" auf dreister Eifindung.

Washington zurückkehren. Die Lyach-Affaire ist also beigelegt.

London Den Engländer« sind die Erklärungen der aufständischen Manipuri, sie hätten sich nur de»- halb erhoben, weil sie die brutale Behandlung der britischen Beamten nicht mehr ertragen konnten, recht unangenehm, und sie stellen einfach alle Vorkommviffe dieser Art in Abrede. Das ist früher bei ähnlichen Gelegenheiten auch schon geschehen, wahr waren diese Sachen aber darum doch.

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Marburg,

Mittwoch, 15. April 1891

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(Nachdruck verboten.)

Verlorene Ehre.

Erzählung von Georg Höcker.

(Fortsetzung.)

Bestellungen

auf die ObecheMche Geltung nebst deren Beilagen werden noch fortwährend entgegen­genommen von allen Postanstalten, der Expe­dition in Marburg, Markt 21, und bei der Agentur in Kirchhain Herrn B. Rindt.

Die Exped. d. , Oberh. Ztg."

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Deutsches Leich.

Berlin, 13. April. Der Kaiser wird am

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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfurt O.M., Cassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXVI Masse m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.1 Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Ausland.

Rom. Der italienische Gesandte in Abessynien, Graf Antonelli, ist in Rom angekommen und hat beunruhigende Nachrichten aus Afrika mitgebracht. Der König Menelik habe ihm ohne alle Umstände die üblichen Höflichkeiten erwiesen. Antonelli glaubt nicht, daß der König sich gegen Italien auflehnen wird. Der italienische Gesandte bei den Ber­einigten Staaten von Nordamerika hat einen Urlaub ar getreten, wii d aber »ach Ablauf desselben nach

königliche Hauptschreiber Schöoperl derselbe, durch dessen Brief mein Verderben besiegelt wurde.»

Das Gesicht des MiuisterS verlor auf einmal den gelangweilten Zug und wies unverkennbares Interesse auf.

wWt sagte er, während er den in der Ecke Stehenden aufmerksam betrachtete, »kommen Eie näher, Man»! Ich erinnere mich jetzt der nuliebsame» Geschichte wieder genau. Also Sie find der ehemalige Hauptschreiber Schönperl?»

»Leider», sagte dieser mit einer hölzernen Der- beuguug, während er in behaglicher Stimmung an der Krempe seines HnteS drehte.

Nun treten Sie mehr in das Licht.»

Schöuperl schritt zögernd einige Schritte vorwärts und blieb dann mit gesenktem Hanpte stehen.

Vorwärts, Verehrter I* sagte der Minister. »Was haben Sie anzugeben?»

»Daß daß der Herr Sattler nnschnldig ist an dem ihm znr Last gelegten Verbrechen.»

»Was Sie nicht sagen! Rechtsgelehrte Richter haben ihn doch vernrteilt nnd dann wie ist mir denn haben Sie nicht einen Brief geschrieben? Halloh. Mann, haben Sie sich neben dem Herrn Sattler nicht für mitschuldig bekannt?»

Der Minister war in nnverkermbarer Erregnng anfgestandeu nnd dicht vor den ehemaligen Haupt- schretber getreten.

»3a, ja, ich will'S nur gestehen», sagte dieser zerknirscht, »ich Bin mit dabei gewesen.»

Der Minister zog die Branen hoch.

»Wissen Sie, daß Ihr Geständnis Sie in dar Znchthans bringen wird?»

»Ich weiß eS; aber ich will lieber alle» über mich ergehen lassen, als daß ein Uuschnldiger länger Der» dächtig bleiben soll.»

Um die Mnndvinkel de» Minister» znckte e» geringschätzig.

«Hm, Mann, wenn e» wahr ist, va» Sie sagen wollen, dann kommt Ihre Rene ein wenig spät.»

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-PreiS bei der Expe­dition 2*/t Mk, bei allen Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg-, Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Hesse«-Nassau.

Marburg, 14. April. Der Ertrag der wissenschaftlichen Dorträge, welche In diesem Winter im Museumssaale gehalten wurden, belief sich auf Mark 642 und nach Abzug der Unkosten (Saalmiete, Anzeigen u. s. w. 118,05 Mk.) auf 523 Mark 95 Pfg Davon wurden 150 Mk. dem frei­willigen Armenverein überwiese», 180 Mk. zur Unter­stützung eines Studierenden an der hiesigen Univer­sität verwendet, während kleinere Beiträge dem Bau einer evang. Kirche in Fulda, dem vaterländischen Frauenverein, der hiesigen Augenklinik al» Fond für Brillen sür Unbemittelte, sowie endlich den Anlagen am SpiegelLluster Turme zugute kamen.

Marburg, 14. April. Bekanntlich hatte sich vor kurzem das Komitee für de» Bau einer fahr­bare» Holzbrücke am Schützenpfuhl »ach Cassel be­geben, um daselbst an maßgebender Stelle im In­teresse dieses Projekte» vorstellig z» werden. Seiten» der Einwohnerschaft Weidenhausen» hat man nun den gleichen Schritt gethan. Einige Vertreter derselben waren gestern in Caffel, um die Jntreflen ihre» Stadt­teil» an hoher Stelle vorzutragen und soll auch diese Deputation, ebenso wie daS erstgenannte Komitee ein sreundliche» Entgegenkommen gefunden haben.

Marburg, 14. April. Der Krieger - Verband sür Heffen-Naffau hält sein diesjähriges Kriegerfest in Meerholz - Hailer ab. DaS Fest findet am 7. Juni statt.

Marburg, 14. April. Die Müller ei-BerufSge- nossenschaft (Sektion XI. Waldeck, Hessen Nassau und Gioßherzogtum Hessen, Sitz: Franksurt a. M) hält ihre ordentliche Sektionsversammlung Montag den 20. April, nachmittag» 21/, Uhr, imKaiserhof" in Franksurt a. M. ab.

Marburg, 14. April. Im hiesigen Schlacht­hause ereignete sich am gestrigen Abend ein auf­regender Vorfall. Als nämlich zwei in einem Wagen herbeigeschaffte Ochsen auSgeladen werden sollten, stieß der erste derselben seinem Führer dergestalt

»Aber setzen Sie sich, Herr Sattler», sagte er, sich unterbrechend, indem er selbst wieder auf dem Lehn» fessel Platz nahm nnd mit einer leichten Handbewrgnng auf einen Stnhl deutete.

»Danke, danke, Exzellenz», sagte Sattler sich ver­beugend ; »aber ich bin zu erregt, zu zu mir ist eS, als ob ich keine Luft mehr bekommen könnte!»

»Wie Sie wollen», versetzte der Minister leichthin und wandte sich wieder zu Schönperl.

»Also was haben Sie auzngebeu, Mann? Sie behaupten, der Herr Sattler sei unschuldig verurteilt worden das muß jedenfalls bewiesen werden. Wie find Sie denn damals dazu gekommen, den Herrn Sattler anzufchuldigen?»

»Ja, da» ist eine verzwickte Geschichte», meinte Schönperl, indem er den Minister von der Seite anschtelte.

»Da» meine ich eben auch aber rasch, rasch, Mann, ich habe nicht viel Zeit.»

»Wenn der Herr Minister erlauben vollen ich war vor etwa zwanzig Jahren Hanptschreiber bei der Staatskasse», begann Schönperl hastig. »Da» Gehalt war etwa» klein und mein Durst groß hm, nun ja, es wollte niemals recht langen, und nach der Decke zu strecken, konnte ich mich nicht gewöhnen»

»Sie waren also ein leichtsinniges Subjekt», meinte der Minister ungnädig, indem er den Beichten­den mit einem verächtlichen Blicke maß.

»Hm, wie man so will, Exzellenz sonst war ich ein ganz guter Kerl.»

»Wetter, Vetter.»

»Na ja, ich schrieb damals auf dem Bureau de» Herrn Generalkassirer» der war ja damal» der Herr Sattler und der Herr Sattler war manchmal ehr grob zu mir, ganz massiv grob mttnnter und meinte, ich sei ein Lamp und ein Tagedieb und wa» »ergletchen «ehr war. Da zu« Ten, der Herr Minister werden entschuldigen, aber ich habe mir eider da» Fluchen ein bischeu angevöhnt so etwa» ärgert «ich natürlich ein wenig «an hat doch auch

schriftliche Versprechen einer vollen Entschädigung selten» des ChefS deS chilenischen Geschwaders bewirkt. Im Seeoffizierkorps hat ein größeres Avance­ment stattgefunden. Es find hierbei 7 Kapitän­leutnant» zu Korvettenkapitän», 16 Leutnants zur See zu Kapitänleutnants, 23 Unterleutnants zu Leutnant» zur See, sowie 53 Kadetten zu See­kadetten befördert worden. Mit lebhafter Freude ist in Deutschland die Meldung begrüßt worden, daß Major von Wißmann die Erklärung abgegeben hat, er wolle unter den ihm angeborenen Bedingungen as Kommissar zur Verfügung de» kaiserlichen Gouvernements in Ostafrika im Reichsdienste ver­bleiben. Auch von Emin Pascha wird hoffentlich bald eine gleiche Etllärung einlaufrn. Für die ge deihliche Entwicklung unserer Kolonie ist eS von größter Bedeutung, daß die Thätigkeit dieser hervor­ragendsten Kenner Deutsch - OstafrikaS dem Reiche erhalten bleibe. Gegenüber mehreren m den letzten Tagen verbreiteten Gerüchte» betreff» der Befestigung der Insel Helgoland schreiben die Berl. Pol. Nachr.": Richtig ist lediglich der Umstand, daß die Landesverteidigungskommission sich mit der Frage, ob Helgoland überhaupt zu be­festigen sei oder nicht, besaßt und sich in elfterem Sinne geäußert hat. Unrichtig ist, daß die Absicht vorliege, die Insel (daS Oberland) in ein Fort umzuwandeln. Wa» die Anlage eines Hasen» an­geht, so dürste eine solche zwar ins Auge gefaßt sein, allein ohne den Bau einer Mole vom Nordende der Insel nach der Düne mit einem entspreche! den Durchlaß würde ein Hafen wieder sür Torpedo­boote rc. nicht wohl herstellbar fein. Die artistische Armierung deS Oberlande» soll in Wurfgeschützen und Kanonen bestehen und die Anlage einiger ver­senkbarer Geschützstände nötig machen. Ferner erheischt die Sicherung der Insel gegen einen Hand­streich eine Unterbrechung der von den Engländern gebauten Steintreppe, derart, daß die Verbindung zwischen Unterland und Oberland im Kriegsfälle aufgehoben werden kann, wenn die» notwendig er­scheint. Eine Vorlage für die Befestigung Helgolands ist in dieser Tagung des Reichstages nicht mehr zu erwarten. Friedrich Engel» in London, dem die deutsche Sozialdemokratie noch jüngst ihre Huldigungen durch Abordnungen in London dar­brachte, hat eine neue Ausgabe der Geschichte der Pariser Kommune veranstaltet und dieselbe mit einer Einleitung versehen, in welcher es heißt:Der deutsche Philister ist neuerdings wieder in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des

Zur Sache!" sagte er.Sie find der dienst- entlaffene Generalkassirer Sattler."

Er fixirte den Angeredeten bei diese« Worten scharf. Sattler verbeugte sich.

Wenn ich nicht irre, so saßen Sie seinerzeit wegen"

Ganz recht, Exzellenz! Vier ganze Jahre saß ich, wegen wir zur Laß gelegten Unterschlagungen un­schuldig im Zuchthaus."

Unschuldig?"

Der Minister kräuselte verächtlich lächelnd die Oberlippe.

Lieber Herr, Sie find hoffentlich nicht gekommen, um mir die» zu versichern dazu bedauere ich leider keine Zett zu haben."

Der Minister schien stch wieder über seine Akten beugen zu wollen.

Doch, Exzellenz, ich bin ans diesem Grunde ge. kommen", sagte Sattler, einen Schrttt näher ttetend, mit so starker Sttmme, daß der Minister ihn mtß- billigend ansah.

Mäßigen Eie fich, mein Herr, wen« ich bitten darf!"

Verzeihen Sie, Herr Minister'', entgegnete Sattler, der seine in ihm lodernde Aufregung nur mit der äußersten Kraftanstreugung ntederhtett,wenn ich nicht ganz den Vorschriften guter Lebensart entsprechen kann wo Gott der Allmächttge es gefügt hat, daß meine Unschuld an den Tag kommt!'

Was Sie nicht sagen", meinte der Minister er­staunt, indem er stch in seinem Sessel zurücklehnte und «tt dem goldenen Crayon zu spielen an fing, welcher auf dem Schreibtische vor ihm lag.Und oie wollen Sie die» denn anstelle«, wenn ich fragen >arf?"

Sattler deutete auf den scheu im Hintergründe be» Zimmers stehen gebliebenen Schöuperl.

Durch diesen Manu da", sagte er ttesanfatmend; beuu derselbe ist kein Anderer al» der ehemalige

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7WM.» wie m ......namen? '

"We er Sattler ungnädig an.

.Dieser verbeugte sich ehrerbietig und schaute daun , 4 «em Minister freimütig in das Gesicht. ' -awtf \ "A4 verlange Gehör, Expll-uz", sagte er. £ «n »"Treten Sie ein!" gab der Minister kur, zurück. MAa» soll der Kerl da?" fragte er weiter, indem er 1 i J?ea ebenfalls mitetngetretenen Schöuperl wies. ®____ ß «Er ist die Hauptperson, Exzellenz."

alle fc«®0 soll er fich im Hintergrund halten, bi» man «tb. A braucht pah, der Kerl stinkt ja ordentlich nach

26. April in Schlitz zur Auerhahnjagd, und am 4. Mai zum Besuche in Köln ttniriffen Prinz Heinrich von Preußen, deS Kaiser» Bruder, hat am Montag von Kiel au» einen Urlaub an getreten. DieKöln Zig." meldet, die K>onprinzessin Sophie von Griechenland, Schwester deS deutschen Kaisers, werde Anfang Mai zur griechischen Kirche übertreten. Der neue deutsch- öster­reichische Handelsvertrag wird Ende dieser Woche voraussichtlich unterzeichnet werden. Der deutsche Getreidezoll ist mit 3V» Mark, der Ssterreichisch-ungarische Roheisenzoll mit 65 Kreuzer festgestellt. Die Veriragsdauer beträgt zwölf Jahre. Den Parlamenten wird der Vertrag erst nach Beginn de» nächsten Jahre» vorgelegt werden. Die »Nordd. Allgem. Z'g." fetzt ihre Betrachtungen _, über die parteiischen Beurteilungen der deutsch- österreichischen Handelsvertrags - Verhandlungen fort und bemerkt^ die Regierung lehne e» ab, mit dem _ ' des Schutzes der nationalen Arbeit in diesem kritischen Augenblick die Krafiprobe Speis machen und habe mit den Wiener Verhandlungen nd so Weg beschritten, der nach ihrer Urberzeugung - dazu führt, für die Landwirtschaft und Industrie jenen Schutz ausreichend zu erhalten und zu sichern. Gegenüber den Behauptungen einzelner Blätter, daß die gemeldete Vergewaltigung des deutschen Sohlenschiffe»Rajah" durch die Chilenen nicht erfolgt wäre, wenn Deutschland Kriegsschiffe

|M den chilenischen Gewässern gehabt hätte, hebt derReichsanzeiger" hervor, daß auch da» englische .ns EohlenschiffKilmarey" in nämlicher Weise wie rbfeRajah" von den Chilenen vergewaltigt worden lUlkkj *eil Der Kommandant des englischen Geschwaders in gleicher Weise und mit gleichem Erfolge fit das englische und das deutsche Schiff einge- tteten und habe die Freigabe beider und daS

Aber Sattler ließ ihm auch keine Zett dazu er «äug iu so nachdrücklichem Tone darauf, gemeldet st werden, daß der Portter stch kur, entschlossen um- «udete und die Beiden mit grimmigem Erficht dem «mstthueudeu Kammerdiener übergab.

Schädige» Pack", brummte er ihnen mit vernehm- «er Stimme so laut nach, daß eS Sattler hören Wie. Dieser war indessen zu aufgeregt in seinem ___ Ern, als daß er die Gemeinhetten eines Bedienten «tattb vmer hätte beachten können.

Dffat Der Minister ließ herausfragen, was der dienst.

" "«offene Generalkassirer Sattler von ihm wollte: -----. M sei nicht geneigt, ihn zu empfangen.

erri( .."Melden Sie Seiner Exzellenz» entgegnete Sattler mentschiedenem Tone,daß ich Gehör verlange lIzLÜ die Ehre mehrerer Personen steht aus dem Spiel mi$ 6*111,8 w»1"«- se wr4 «J6® wurde die Thür ansgeriffen, und die hagere 1 pfolt de» dienstergranten Ministers «tt der falten, f. e Whmütigen Miene erschien ans der Schwelle.

,,SBa» wollen Sie tu T......namen?'