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tlfen trag feinen Bart — sein schwarzes Haar war S1» uvd frans gehalten-und zog fich leicht bis in Ne mäßig hohe, starr vorspringende Stirn hinein. Vie Augenbraue» waren buschig und znsammenae. Wachsen nnd hinter ihnen blitzten ähnliche Äugen
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i. 3u dem gediegen eingerichteten Raume, dessen Foß. »oben von einem weichen persischen Teppich bedeckt war
Nachfolger bei der nahe bevorst«h-nben Amtsübernahme eine völlig beruhigte Kolonie übergeben. Emin Pascha ist noch am Viktoria-Nyonza See geblieben. Die Gründe hierfür sind noch nicht bekannt.
Ganz scheußliche Geschichten werden auS dem -Lande der Freiheit" berichtet: In New Orleans, wo zahlreiche Italiener leben, bestand ein Geheimbund derselben „Mafia", deren Mitglieder der Blut- rache huldigten und nach uud nach wohl «in halbes Hundert Menschen umbrachten. Der Polizei- duektor Hennefly ging energisch gegen diese Blut - Bande vor, wurde aber eines Abends er- schosien. Eine Anzahl Italiener wurden unter der Anklage deS Morde- verhaftet, von den Geschworenen aber freigrsprochen. Die amerikani'che Bevölkerung war wütend, aber statt den, wie sie behauptete, bestochenen Geschworenen zu Leibe zu gehen, drang ein Haufe in daS Gefängnis ein, und ermordete — lynchte — ein Dutzend Italiener unter gräßlich widerlichen Szenen. Und diese Blutthat wird von allen Zeitungen, der ganzen Bevölkerung so einstimmig gebilligt, daß es den Behörden trotz der vorgebrachten Aklamationen de- italienischen Gesandte» in Washington unmöglich gewesen ist, einzuschreiten. In New-OrleanS herrscht grimmige Aufregung und neue blutige Zusammen- stöße liegen durchaus nicht außerhalb deS Bereiches der Möglichkeit.
In Paris verübt die Patriotenliga jetzt auf dem Theater Revanchestückchen. Es werden verschiedene Stücke aufgeführt, deren Kern die Ravanche-Jdee bildet, auch ein schönes Lied wird gesungen, In welchem ein ftanzöfischer Beamter einen deutschen „Spion" erwürgt hat. Die Polizei ist wenigstens gegen den letzteren Unfug eingeschritten. — Der Tod des Prinzen Napoleon findet in Paris verhältnismäßig wenig Beachtung; der Mann war eben längst politisch tobt. — Recht schlechte Meldungen kommen aus Tonkin. DaS Seeräuberunwesen hat eine bet» artige Ausdehnung gewonnen, daß die zur Verfügung stehenden Truppen zur Bewältigung nicht genügen. Eine neue Expedition wird vorbereitet.
Die Engländer wollen den Sudan wieder erobern. Man befürchtet in London, die Italiener möchten von Maffauah aus sonst Vordringen und den ganzen Suda». Handel an sich reißen. — Mit den Portugiesen hat es verschiedene Konflikte gegeben in Afrika. Die Schuld daran liegt aber ausschließlich auf Seiten der britischen Heißsporne, die glauben, stch dem kleinen Portugal gegenüber alles erlauben zu können.
(Nachdruck verboten.)
Verlorene Ehre.
Erzählung von Georg Höcker.
(Fortsetzung.)
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Job schafft eine Lucke in der deutschen Parlament». I Schlöffe eine Deputation der Landesvertretuna von Politik die nach Jahr und Tag noch fühlbar sein Elsaß-Lothrtngen empfangen worden, welche eine wird, Jereme Napoleon wird in einigen Wochen Ergebenheitsabreffe überbrachte, in welcher zugleich völlig vergessen fein. Windlhorft hat keinen Nach Ium Milderung der neuen Verschärfungen deß Paß !.°r 9£r' einen ,Nachfolger" in seinem zwanges gebeten wurde. In seiner Antwort be-
aliestrn Sohn Vifior, der allerdings noch viel tonte der Kaiser, daß diese Milderung um so eher weniger bedeutet als sein Baler. Einem Sohn, der eintreten werde, je entschiedener die Elsaß-Lothringer leichtmutig gegen das Gebot, die Eltern zu ehren, ihre Zugehörigkeit zum deutschen Reiche zum Aus- velstoßen Hal, fehlt auch bte Sympathie. Der Tod druck brächten. Die Straßburger Herren sind mit des Abg. Windthorst ist über Deutschlands Grenzen I guten Hoffnungen nach Hause zurückgekehrt.
hinaus mit Teilnahme begleitet, man hat eben Die Volksvertreter haben nun endlich nach der überall ei k^nnt, daß diese-Hinscheiden ein politisches außerordentlich harten Arbeit der letzten Monate Ereignis ist Was infolge desselben im Reichstage die dringend nötige Erholung bekommen. Der geschehen, ob die ZenttumSpartei fich zusammenhalten I Reichstag ist zvm Beginn der Woche in die Oster- ober aber auflösen wirb, läßt fich im Moment noch I ferien gegangen, das preußische Abgeordnetenhaus nicht absehen. Augenblicklich liegen ja auch im zum Schluß der Woche. Auch da- Herrenhaus hat Reichstage keine- brennenden Fragen vor. Windt- noch einige Sitzungen abgehalten. Der Reichstag horst S Leiche ist am Mittwoch in der von ihm ge hat noch gerade zur rechten Zeit de» neuen Etat stifteten katholischen Marienkirche m Hannover unter fertiggestellt, im preußischen Landtage liege» hingroßem Schaugepränge beigesetzt, nachdem vorher! gegen die Dinge noch recht weit im Felde. Dort schon in dir Berliner Hebwigikirche ein feierlicher, l wirb nach Ostern die EtatSdebatte fortgesetzt. Selten vom Fürstbischöfe von BreSlau abgehaltener Trauer ist in ben Parlamenten so stramm gearbeitet, wie gotteSdienst stattgefunden hatte. Prinz Jerome in den letzten Monaten, vielbeschäftigte Mitglieder Napoleon rst m der Superkakirche in Turin beige l hatten fich zeitweise 12 bis 14 Stunden pro Tag fefct worden auf Anordnung deS König» Humbert Iben parlamentarischen Arbeiten zu widmen. Die von Italien, seines Schwagers, da er selbst keine I Abspannung war zuletzt darum eine allgemeine, der Bestimmungen über den Ort hinterlaffen hatte, an I Besuch der Sitzungen mehr als schwach. Selbst die dem er einst zu ruhen wünschte. sozialdemokratischen Abgeordneten, deren Hauptstreben
^."°u kin Jahr ist gegenwärtig verfloffkn, seit- in früheren Sessionen stets war, so lange wie dem Fürst Bismarck von seinem Posten als deutscher möglich in Berlin zu bleiben, sagten diesmal nichts Reichskanzler zmückttat und Herrn v. Caprivi Platz als Reichstagspräfident v. Levetzow den verehrten machte. Der Fürst scheint sich jetzt in die verän- Kollegen glückliche Feiertage wünschte.
berten Verhältnisse völlig hineingefunden zu haben. I Sein Ende überreicht hat der mit außerordent-
MM« bekanntlich, Fürst Birma-ck gedenkeIlicher Hartnäckigkeit geführte und zur sozialdemo- kem ReichStagSmandat mehr anzunehmen. Seit kratischen Parteisache erklärte Streik der Zigarren- Windthorsts Tode scheint aber biese Ansicht geönbett I atbeiter in Hamburg. Die Streikenben ftnb völlig zu stiii, eben weil die-Ereignis bie parlamentarischen I unterlegen unb baare 400 000 Mark sind auSge- Berhältnisse überhaupt geönbett hat. Ein Besuch, geben, um dieses Ziel zu erreichen. Im rheinisch- ben Graf Waldersee, bet kommandierende General westfälischen Bergdistrikt scheint eine kleine Minder- beS schleswig-holsteinischen Armeekorps von Altona heit der Arbeiter einen Ausstand zu wünschen au« dem Fürsten Biimarck in Friedrichsruhe abge- während die große Mehrheit dagegen ist. Die sozial-' stattet hatte, wurde zum Mittelpunkt von allerlei! demokratischen Abgeordneten Singer uvd Auer be- Klatscherere» gemacht. Heute ist in überzeugender weisen daS Gebiet und warnen die Bergleute vor Wetse klargistellt, daß dieser Besuch eine einfacheineuen Stteiks.
Höflichkeitsvifite gewesen ist, welche Fürst BiSmarck Auf kolonialem Gebiete ist zu melde», daß der m diesen Togen erwidern wirb. Daneben waren Relchskommiffar von Wißmann von seinem Zuge noch allerlei Klatschereien im Umlauf, nach welchen nach dem Kilirnanbscharo-Gebirge wohlbehalten an bald der Reichskanzler v. Caprivi, bald der Staats-1 der Küste wieder eingetroffen ist. E» ist dort völlige stkretär v. Bötticher zurückzutreten beabsichtigen. I Ordnung gesichert und die unruhigen Häuptlinge An allem diesem Gerede ist kein wahres Wort ge- werben burch Anlage mehrerer Stationen in Zaum wesen. In feieilicher Audienz ist im Berliner gehalten. Der Reichskommiffar kann also seinem
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Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain - _____________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Martt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
&U<6e” Ä0”M; das macht mich selig, «nua — eS ist ei» Ruhm, unvergänglich und erhaben."
Eisen war ein echter Patriot, er hing an seinem Baterlande und hatte etwa» von jenen spartanischen gelben in sich, die sich zum höchsten Opsermnte für eine heilige Idee aufschwingen können. Snch seine Gattin war eine echt deutsche Fran — aber bei ihr trat ba8 liebenbe Herz in ben Vordergrund — ne sah den Sohn in Gefahr.
Als der Generaldirektor ausgesprochen hatte, blickte sie ihn mit thrSneuersüllteu Singen an und schüttelte weh den Kops.
.Hermann", sagte sie mtt erstickter Stimme, .wenn ihn eine Kngel träfe — wenn—o nein Gott, Hermann, wen» sie ihn tötete l"
Die liebende Mutter brach auf- Neue in kouvul- stvischls Schluchzen aus.
t .«nua, annal* rief Eisen und faßte seine Gattin heftig bei der Hand, »Sott vertrauen, Frau — er wird ihu schützen. Kein Sperling fällt vom Dach ohne seinen Willen — er wird nach die kleine Blei- kugel von dem Herzeu Leonhards sernhalleu."
.Ich kanu nicht blindlings verttanen", klagte Frau Anna. »Biele Mütter denken so, setzen ihr ganzes Hoffen darans —"
Cifen war ein glanbevsstreuger Manu, noch einer >om allen Schlage, wie fie jetzt selten mehr zv finden lud. Er deutelte nicht «nd mäkelle nicht — der Buchstabe war ihm hellig. Seine »»fichten erlitten dadvrch notwendig eine gewisse Beschränkung, welche iudeß zn seiner ganzen Charatter-Veranlaguog paßte. Wer nicht seiner Meinnug war, den nannte er seinen $etnb. Eisen hatte etwas von einem Flmattker an ich, deshalb verletzte ihu der leise Zweifel der Gattin auf das Tiefste.
Er peß ihre Haud leicht znrück und setzte feine Wanderung dnrch das Zimmer fort.
*ott will, so hall ich still", sagte er. .«er. träne, so wird er Helsen."
bewubtsein. Der erste Blick mußte lehren, daß der! hart, feinen einzigen blühenden Sohn dem ungewissen Generaldirektor das Befehlen gewohnt war, sowie,! Kriegslose auheimgegebeu zu wiffeu."
daß seine» Anordnungen blindlings Folge geleistet Eisen blieb stehen und snhr fich rasch mtt der wurde. Judeffeu tauchte auch zuweileu eiu Blick aus I Haud über die «ugeu. W W
K“ TrÄIi<8Jtl8” Aaaeusterueu aus, welcher ,ES ist hart - freilich es ist hart", sagte er "«riet, daß Eisen weicheren GemütSregnugen durch, daun. .Aber Du darfst nicht weinen, Anna. Ich — aus uicht vnschloffeu, souderu daß bet ihm auf ein sich Monte selbst unruhig werden, wenn — nnn ja, warmes, liebendes Her, zn hoffen war. Msen war! laß nuS ans den Himmel banen!" tadellos schwarz gekleidet, nud diese Tracht ttng dazu! 6,jn, fhrntl„ nnf wU f..
b«i. ihm einen noch gerat ff eneten Anstrich zu btr. I SS«?, “ ®, “BI ” Wb®n;
leihen. Er ging unaufhörlich in der Stube auf uud I !n ax.. .m ^wluchzeu ura den HalS. Eiseu zog daS ab und während seine Hand mechanisch mtt der schwer. I “ ^ete 5^ten» a6cr,,an8 Augen goldene» Uhrkette spielte, blickte er hin uud wieder KU' Vielleicht noch
mit mißbilligendem Kopfschüttelu aus feine Gattin, ^LastmiLweinen»°k»lnck^^ran « e deren Thrüueu immer bänsiaer wurde» I , " «L weinen", schluchzte Fra» «nna, »wehre
Endlich blieb er vor ihr stehen. ' I Thräuen nicht. Ich kann er noch nicht fasse»,
I 11 ii W P 9 I nicht begreifen. — Wen» ich de» rasche» Schicksals^
. .•*“ wuvi mehr weiueu, Auua", sagte er schlag bedenke, wenn wein Mntterher, mir mit bangem ffiver Inr^en SBeife. ,WaS uützeu die Thräuen — I Schlage zuflüstert, daß unser Ktud, Hermann, unser ft® ii"d»u ke o Iota an dem Spruche des Schicksals/ einziges «tnd, das unser Eins und Alles gewesen =, Ä'J a® Gattin zurück, iuberalist, so gut DeiueS wie meiueS, in den Tod zieht-'
tuche finken ließ und ihren Mar°n vorwurfsvoll au1ah'. jh„^Ga^A !”? 06 ”"b MW* leise an der Brust s±?‘.,. d.« »iw...
»Liebes Kind, ich ehre Deinen Schmerz", sagteIhell anf. der Generaldirektor, feine Wauderuua durch daS I ~ .... ___
8immer von Neuem uuteruehraeub • aber Du rankt! r r »Faffnug, Auua, Fassuogl" sagte er, nur mühsam eiuseheu daßeslu uLtSbttit.' «Lm käö Du U-iner Erregung Herr werdend; .denke, daß wir Eltern ja de» Leonhard noch -" ’ f 8 W ft“b2 deutsche Eltern, «nua. DeS Welsche» Uebermut
.Ich habe — aber auf wie lauge baSe ich ihu I Krieg — eS gilt Herd und Haus,
noch?" klagte Fra« Auua in wehem Tone. .Noch I "ud Heiligt»» zn schützen — «nna, dar kamt ich es nicht fass«!—" * HS herrlich«» Los, ein beneideurweites GeschickI
_ „ ! Worte machen deu Mann nicht aus, souderu Thateu l
lE schuell. So geht eS im Leben. Dar Es ist ein Kampf des guten gegen das böse Prinzip - Unerwartete stößt ost die feinsten Berechnungen nm. eS ist ein GotteSkawps, «nna. Schweres anch iw ?d-r wir dürfen nichtzage», liebe «nua; eS »tam Elteruherze», daß der Sohu vielleicht der feindliche» uach vb®« auSzuschaue» «ud kou dort unsere Kugel entgegenzieht, so muß eS uuS wieder aufrichten, V » - daß er einer von deu Helden ist, die sich eben rüsten,
©eine «attin schüttelte de» Kopf. Ium für eine große Idee z» kämpfe». Mei» seliger
^'Dvkauvst wich nicht bei »hige»', sagtefie leise. V^rkämpste »nno 1813 mit-e» waren die! seine »Ich will nicht Hadem mtt dem Schicksal; aber eS ist^helligste» Sriuueruuge«. Mei» Sohu ficht diese«
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It der >chem l, der orgeiL srinnen orftam Wischer ohnurg dünge« i Tauf- rinner, sjahr Scheir vorzu- (1846 1891.
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i -vytz §>d von dessen Decke ein geschmackvoller dreiarmiger »8 «flSIuPre 5erab6ing, beffe« entzündete Flammen eine &nJ,l4e 8t,“er verbreiteten, befanden fich der General.
•W11 direktor und feine Gattin.
Diese kniete ans dem Stnbenbodeu, und vor ihr : tag ein geöffneter kleiner Handkoffer, mit dessen Packung
j, J®. ®ifrig ,beschäftigt war. Biswelleu drückte fie das (761 Mue Batttsttuch, welches fie stettg in der Hand hielt, ,2« y® bluge», und wenn fie im Laufe der Be. Ichäftiguug einmal ben Kopf in bie Höhe hob, fo tonnte man Thräneu unaufhaltsam ihren ehrlichen »lauen Ängeusterue« entrinnen sehe».
Fra» A»»a war nicht mehr jung. Ihr reiches, schwarzes Haar war schon von häufige» Silberfäden ^chzogea vud ihre» durchgeistigte» GefichtSzüge» iatte das Alter feine Spuren eingegraben. Sie mußte Mer schön gewefeu sein, jetzt stach ihr Wesen hervor durch ruhige Würde uud angenehme Liebenswürdigkeit.
Ihr Gatte war unr wenig größer als die hoch. Vwachsene Fra» »una. Aber während fich in deren «»tlitz tnilbe Weiblichkett Mnbgab, zeigte der Gesichts-
Zwei Todesfälle haben in der letzte» Woche die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Dem greisen Zentrumssührer Windthorst ist wenige Tage später Prinz Jerome Napoleon, daS Haupt der Familie Bonaparte, inS Grab gefolgt. Windthorst ein bebeutenber Mann, mag man nun feine politischen Anschauungen teilen ober nicht, Jerome Napoleon höchsten- ein eigenartiger «Kann; Wmdt- horst ein Mann, der für ben Platz paßte, wohin
» das Geschick ihn gestellt, Prinz Napoleon ein «Kann, A «r feinen Beruf in jämmerlichster Weise verfehlt M hat. Der deutsche Parlamentaiier war ein Charakter, A das Haupt der Napoleoniben war ein begabter, aber A Eer unb selbstgefälliger Mensch. Windthorft's
t»en perzensgme» «vsvrua, während der k1« ^ueraldttektor feine» Blick biSwelleu j»r EifeSstarre «kälte» konnte. Eine mächttge «dlernafe gab dem ichSeheude» Fünfziger etwas Imponierendes, nab ber 48 den Ecke» herabgezogene Mund beutete aus Selbst.
ajrani KT-TSWTB 2 diesem einen herzensgute» Ausdruck, während der
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Knnn, nnl> w *
Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-Preis bei der Erpe- tMZA - t Jummt entgegen die Expedition d. Blaites,
dition 2'/. Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 50 Pfq. (erfL sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene fleile 99 ffDrtr? 1QQ1 12,Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXVI
10 Pfg., Reklam?n für die Zeile 25 Psa T0NNlag, 4,4. 10(613 10^1. Mosie in Frankfurt °. M., Berlin, München u. Köln; B. L. 11
______ Daube u. Co. m Frankfurt a M., Berlin, Hannover, Paris.