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Rücktritt -cs Kultusministers.

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Deutsches Reich.

Berlin, 12. März. Kaiser Wilhelm ent­sprach am Mittwoch Abend einer Einladung des österreichischen Botschafter- Grafen Szechenyi zur Tafel. Am Donnerstag Vormittag unternahm der Kaiser eine längere Spazierfahrt und hatte nach der Rückkehr von dort eine Unterredung mit dem Krieg-- Minister und anderen hohen militärischen Persönlich- leiteir? Am Abend fand großes Galadiner zu Ehren des GeburrttageS deS Prinz Regenten Luitpold von Bayern statt. Der Kaiser trank auf die Gesundheit derselben. An dal Diner schloß fich eine musikalische Abendunterhaltung. Der »Reichsanzeiger* publi- ziert: Der Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten Dr. v. Goßler wurde auf fein Ansuchen von seinem Amte entbunden unter Belassung deS Titel- und Range- eine- StaatS- ministerS und unter Verleihung de- Sterol der Groß­komture deS Hohenzollernschen HauSordenS. Ferner wird die Ernennung des bisherigen Obe,Präsidenten Grafen Zedlitz.Trützschler zum Kultusmimster und die Ernennung de-Freiherrn v. Wilamowitz- Möllendorf zum Oberpräfidenten der Provinz Posen veröffentlicht. Den »Berl. Polit. Nachr.* zufolge wird dem neuen Oberpräsidenten von Posen da- Amt eine» Vorsitzenden der AnsiedlungS- Kommisfion nicht übertragen werden, vielmehr soll eine andere Organisation der AnsiedluvgSkommifsion eintreten, worüber bereits Erörteeungen schwebe». Einem Telegramme de- »Berliner Tageblatts* aus Bagamoyo zufolge trifft Major v. W i s s m a n n von seiner Expedstion nach dem Kilimandjaro morgen wieder in Bagamoyo ein. DaS Befinden de- Abg. Dr. Windthorst gießt zu ernsten Bedenken Berlaffung. Nach einer sehr unruhige» Nacht stellte sich Donnerstag Vormittag etwas Schlaf ein. Die Temperatur ist etwa- gesunken, doch ist der rechte Lungenflügel angegriffen und der Patient durch mehrere Ohnmachtsanfälle sehr geschwächt. Der Kaiser suhr Mittag- persönlich bei der Wohnung de- Kranken vor. Die Kaiserin Hai Herrn Wmdt- horst einen prächtigen Blumenstrauß zustellen lasten. Neber die Steigerung des Volkswohl­stand e- bezw. des Volkseinkommens in Preußen in den Jahren 1876 bi- 1890 entnehmen wir einer Mitteilung, daß z. B. für Einkommen von jährlich 6001 bis 20 000 Mk. die Zahl der Steuerzahler in der angegebenen Periode von 58 286 auf 91512, d. h. um 57 pCt. und der Betrag ihre- Einkommen- von 560 auf 882 Millionen Mk. oder um 60 pCt.

Autorisiere deutsche Uebertraguug.

(Fortsetzung.)

»Gar leine?* fragte Aule:.

die verstand ihre Meinung nicht.

»E gießt keine. Siehst Du nicht, daß mein nicht sein kann, wo der feinige ist? Ich dachte sMe, die Qual'r nnr in meiner Brust st Du, ich würde hier bleiben nnb ihn iu'S <t lansen lasten?*

<Wce schlang wie flehend ihre Hände in einander. .Ja'» Unglück?* rief sie. .Nein, kein Unglück, , so darfst Du nicht sprechen!*

»«wär doch nichts andres. Kann ich die Fran Gentleman werden? Nein, wenn die Gefahr " ist, bin ich hier fertig. Wenn er morgen »n« Bewußtsein erwacht, muß es geschehen fein." «Da willst nus doch nicht verlasten?" sagte Kniet. z3ch kann nicht in Riggan bleiben; ich muß fort!' egen Morgen wurde Derrick ruhiger. Sein Ge» l verstummte mehr nnb mehr, btt es ganz auf. nnb er in einen tiefen Schlnmmer fiel. Als t eintrat nnb ihn schlafend fand, wandte er fich vlsatmend an Joan.

»Dar Schlimmste ist vorüber", sagte er,wir jetzt das Beste hoffen."

antwortete Joan ruhig,bei Schlimmste Grüber für ihn."

«üblich »achte bte Dunkelheit einer schwachen

«ngenblick erwachte Derrick zum vollen Bewußtsein seiner selbst nnb seiner Umgebung. Die Gewalt bei war gebrochen, aber seine Erschöpfung war so vollständig, daß er zuerst nicht «rast genug sand, m i sprechen; « konnte nur regungslos zu dem «eichen Gestcht emporblickeu, das fich über ihn neigte. Der goldene Strahl der Morgensonne schien e» zu CIUQltU«

^flte□?£, iudem ste von dem «"te hinwegtrat ,n den Anderen.WM ihm Jemand die Medizin eingeben? Meine Hand ist nicht fest genug." Grace trat eilig an dar Bett. 8

^a0te et* M herabbeugeud,kennst

"Ja", sagte Derrick «st leiser, schwankender Stimme, und als er es sagte, schloß fich die Thür deS Krankenzimmers. Sie hörten es Beide. Ein Schatten legte fich über das Gestcht de« Staaten. Seine Augen blickten fragend in die seine» Freunder und im nächsten Moment lieh er dieser Frage Motte.

Wer ging hinaus?"

Grace beugte sich tiefer herab.

Es war Ioan Lowrie."

Er schloß die Augen nnb lag eine Beile still ba, als wenn er neue Kraft sammeln wollte. Daun stieg eine schwache Röte in seine hohlen Waugen auf nnb seine Lippen gitterten.

©eit feit wann?" flüsterte er.

Du meinst", sagte «race,fett wann sie hier ist?" Er bejahte bie Frage durch ein Zeichen.

Sie ist von Anfang an hier gewesen."

Er fragte nicht weiter. Seine Augen schloffen sich von Nene« nnb er lag regungslos ba.

38. Kapitel.

Joan ging wieber zur Thwatteschen Familie zurück, bei bet sie wohnte nnb überließ ihren Platz an Kutte nnb MrS. Barholm.

. 3" «schöpft, nm feine Pflegerinnen zn befragen, tag Derrick «tt geschloffenen Augen regnugSlo» auf

«njeiflen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes fottne dte Annoncen-Bureanx von Haasenstein und Bögler nr Frankfurt °.M-, Cofsel Magdeburg u.äSien; Rudolf XXVI Moffe in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln G L 44 *11 Daube u. Eo. in Frankfurt a- M., Berlin, Hannover, Parisi

Der bisherige Kulmsminister Gusto v v. Goßler, am 13. April 1838 in Naumburg a. S. geboren, Sohn des verstorbenen Kanzler» im Königreich Preußen und Chefpräsidenten de» Ostpreußischen Tribunals, hat schnell seine hohe Staffel der Be amtenlaufbahn erreicht. Auk den Gymnasien in Potsdam und König! berg und den Universitäten - Berlin, Heidelberg und Königsberg gebildet, trat er : 1864 als GerichtSafseffor bei dem KreiSgericht zu : Alsterburg ein, arbeitete zeitweilig bei der StaatS- imwaltschaft und wurde 1865 Landrat in Darkehmen. Seit 1874 Hilfsarbeiter im Ministerium de» Inner», war er kurze Zeit Rat am Oberverwaltungsgericht, u« 1879 durch Herrn v. Puttkamer als Unter- ßaaissekntär in da» Kultusministerium berufen zu werden. In dieser Eigenschaft trat er namentlich im Kampfe um die Elbinger Simultanschule ent schieden für den konsesfionelleu Charakter der BolkS- schüe ein. 1878 wurde Herr v. Goßler im Wahl- iaise Goldop-Stallupönen zum ReichStagSmitgliede Hl statt gewählt. Er wirkte hier für eine Annäherung der dentfchkonservativen Partei, zu der er gehörte, an d-S Zentrum, wußte aber den Uebereifer feiner Parteigenoffen vielfach zu zügeln. Kaum 43 Jahre «ft wurde er am 17. Februar 1881 von der konser­vativ-klerikalen Mehrheit zum Prüsidentr» des Reichs­tag« gewählt, indessen von diesem Posten schon am sen de 18- Juli desselben Jahre» durch seine Ernennung ida uni M Kultusminister abberusen. Man nimmt allge- ;p. zwei «ein an, daß Herr v. Goßler im Staatsdienst nen Be bleiben und wahrscheinlich ein Oberpräfidium erhalten t ausge werde. Der, wie eS scheint, bereit» zum Kultur esunde «wister ernannte bisherige Oberpräsident von Posen, lass b kraf Robert von Zedlitz-Trützschler, ist am 8. De- uch va Mber 1837 geboren. Er ist Rittergutsbesitzer auf auf di Rieder Groß-Behrau im Kreise Freistadt in Schlesien, eichnet Mitglied de» Staatsrats und Vorsitzender der An- i Elten irdelungSkommisfion. Graf Zedlitz gilt al» ein ;h eine SerwaltungSbeamter von außerordentlicher Befä- m Stad ignng und Thatkrast. Seine Laufbahn ist keine s neue gewöhnliche gewesen. Längere Zeit aktiver Militär, sprüfuni pater Major a. D., beteiligte sich Graf Zchlitz in mtgege erdorragendem Maße au der provinziellen Selbst- - -^irwaltung und erregte durch seine Gewandheit und ledegabe an maßgebender Stelle Aufmerksamkeit. 1 wurde, ohne ein Staats amt bekleidet zu hrben, m Regierungspräsidenten und später zum Ober- rästdenten berufe«. Schon unter Kaiser Friedrich wurde Erholt Graf Zedlitz al» Ministerkandidat genannt.

muw« eie x; mutig tu einer Ilywacheu m muri »TreLnfl, $la6; lauge rote Streifen wurde« au 5,ttifarbeueu Winterhimmel sichtbar, btt sich all. Wh erwetterte« nab vertieften, btt ba ganze ombe ««davon Überzogen schien.

ist Morgen", sagte Ioan, vo« Fenster an ^wett tretend,ich « th« wieder Tropfen

seinem Schmerzenslager. Sein Denkvermögen war! ,Es geht besser* antwortete ste. .Sie faaen. er »4 »icht aeuug erstarkt, um ihm zu ertauben, sich ist Lßer Gefah?.* ' P ' WU*

ftber das Vorgefallene in geordneten Gedanken klar! .War'» nicht a, deffeu Kopf Du im Swoost zu werden. Halbe Erinuernugeu düsterer Natur hieltst, als ihr im Fahrstuhl heraufkawt?* frarteeinl tasteten noch immer auf seiner Seele. Sr erinnerte ber Mädchen. Tfl

ÄU bestimmten Empfiadung - ein MrS. Thwatte antwortete ihr, einigermaßen ge, i6 8° Boden schmetterte, ein!reizt, an Joan'S Stelle. Mau sollte über Joan nicht ?Mnn#iÄt*btm,^$meeB8nb EutsetzeuS und!klatschen, so lange sie es verhindern konnte.

daun nichts Wetter. War er nicht einmal erwacht! .Sie wird fich ihn wohl uicht gerade aulaefuLt SeÄnnn "Äh, d-mdüstere», nächtlichen Feuer, haben*, sagte fie/ .Die ist die letzt?, die 'nen Unter!

rb Pe oaBJ.ttnfen und!schied macht zwischen dem Manne und jenem. Laßt fich dann wieder in der Irre verloren? War er nicht | da» Mädel zufrieden, Ihr PlaudertafLen. Jbr kränkt noch einmal erwacht und hatte er ste nicht au seinem! ste nur mtt Eurem Geschwätz I*

d.»- Amtt itefschmerzlichem «ul. .'S ist kein Unglück so groß, daß nicht wenigstem

druck aus ihn herabblickte? rttoa» Gutes brau hängt", sagte Thwatte.Swl

AIS Antwort auf feine Frage hatte ihm (SraceP0* die Explosion boch ausgerichtet ste hat bte gefagi, daß ste von Anfang an bagevefeu fei. Wie! Herren auf anbre Meinung gebracht. Sie wade« war bas gekommen? Er ftagte sich immer und immer I sttzt sicher in ber Laune fein zu ihn», was ba wieder danach, bis ihn eine fieberhafte Unruhe erfaßte. | Ingenieur verlangt hat."

Lor allen Dingen hörte er den Doktor sagen, .laßt! «3a", sagte eine der Frauen, bereu abgezehrte! ihn nicht sprechen und sprecht auch nicht zu ihm.* | Aussehen nnb ber armselige Lumpen, welche eine

Über Grace ahnte, was in ihm vorging. I Traueikleidung vorstellen sollten, ihre ganze Geschichte

, .Ich seh' es Dir an, baß Du «ich etwa-fragen 'M'* ** be8 raetM Manu nicht Geduld nnb1 ich will^Dtt all^Fragen tamttwotttt«! »icht" blubre,auch «eine zwei Jungem

^"sfineFrage^'dnldett^jed^ keinen Aufschub Grac Die^ Unzufriedenbett unter be« Kohlengräbern, lastafeinenetngefunlenenAugennnbantwortetebarauf.Idrücktet?Groll ^aea«^ «?ltttt!ra-bm?r XbneMhm fa6te'i? t? 6,a!e fle6anfle: hatte, drohte nach diesem unglückseligen Ereignisse in

6 . bei Thwatte r war ein! offene Rebellion anSzubrechen. Die Erhebungen hatte«

^Mischer. Dtt Ktader drängten fich mn sie, Nach. I zudem bewiesen, daß die rechtzeMge Annahme von »Hf und Frauen, und wollten!Derricktt Vorschlägen zum mindesten einige Mensch«,

fr h^em ES waren wenige dabei,!leb« gerettet nnb gewaltige Summen erspart hab«

Explosion zu den Ihrig« würde. Die Mehrzahl der Eigentümer fühlte viel. ?te Urs°«e hatten fich der Kühn, leicht einige «ewtffembiffe, andern von ihn« be. h^ °eS Mädchens mit dankerfüllte« Herz« pl!denttte da Vorfall nicht», all eine ärgerliche Va, ____ m legenbett für fie selbst und mehr noch für ihr« L,ht« demJugatenr?' fragtenfie. .Wal!Geldbeutel.

fug« die Doktor! über ihn?* | (Fortsetzung folgt.)

femi S. " von 20 000 bis eines konfessionell lutherischen Senates im evange-

7501 bx b4r Steuerzahler von lisch.« Oberkirchenrat die Leitung der lutherischen

7501 auf 12521 und deren Einkommen von 286 Landeskirchen der neu erworbenen Provinz«. Han.

oy 474174000 Mark also um circa Inover, Schleswig-Holstein, Kucheffen u. s. w., welche

100 000 mTeffMUtri^Ier b<5Ü üb-- bisher dem Kultusminister obliegt auf de» Eoang.

100 000 Mk. Emkomme» vermehrten sich von 532 Oberkirchenrat zu übertragen

°n !i°®2,9?u ^^men streg von 118 Millionen München, 12. März. Seine Königliche Hoheit aWaift ?e ^nn auch der Prinz-Regent richtete gestern Nachmittag av den 5" d-n Minister-Präsidenten Freiherrn von Crailsheim ein ;

Steuerzahlern mit 2001 bis 6000 Mk Einkommen I Dankschreiben für bte iPn von dem Gesammt- statt, deren Zahl von 384 248 auf 490 541 stieg; Ministerium überreichte Glückwunsch-Adresse zu sein em auk 6°" 1220 MM°ne° Mark siebzigsten Geburtstage. In dem Dankschreiben heA

bb Millionen. _ !es: Er nehme mit Befriedigung wahr, daß dem

U°ber die Anschauungen des neuen Pra. Ministerium, gemäß seinen lande-väterlichen Absichten, L 4 n °^s ^L^ »rkirchen- die Wahrung all» ideellen und materiellen Interessen L Pnb ü"fJte.bene Lesarten ver- des bayerischen Volkes am Herzen liege. An den

mirZ hn/S rs f e ila,auf ^g-w'-sen Aufgaben des Reich» nehme Bayern mit aufrichtiger

m « tt,^ rkhausen früher Mitarbeiter de» Kultu»- Dundestreue stets den regsten Anteil. Die fteund-

S-toe!e" d-ssc« A»stcht-n gete.lt schaftlichen Beziehungen zu den auswärtigen Staat« habe, begrüßt bte vom Hosprediger a. D. Stöcker seien fest begründet. Im Lande mehre sich der innere Ktrchenzeitung. die Frieden. Was zur Ausgleichung der sozial« Gegen- Ernennung Barkhansen» mit Genugthuung, well Herr ,ätze geschehen könne, werde vom Staat gern vorae- Barkhausen durchaus positiv s«. Da» Blatt des kehrt und unterstützt. Die Kirche walte ^on de^ DÄÜS der Berufung Verfassung geschützt, ihre, heilig« Amt», die Parität

0 Barkhausens an die Spitze der preußischen Lande»- werde gewahrt. Die Wissenschaft, die Kunst, die triff? h?retaa Rechtsprechung, da» Verkehrswesen, die Landwirt-

tf£ l e? * flang betreibe 6letben totrb." Weniger schäft, die Industrie, da» Handwerk, da» Kunsthand- 2^N"u°g-n setzt das Organ de» Herrn Stöcker werk, die finanzielle Lage, da» Heer seien In be- auf diese Berufung .«betreff ber Selbständigkeit«, friedigendem Zustand und in steter Weiterentwickelung. bestrebungen nach Kleist-Hammerstemschem Muster. Er wünsche die Grundsätze, die zu Dem allen geführt, »Für diese , so schreibt da» genannte Blatt, »hat! von der Regierung noch ferner beibehalte» zu sehen, rote» vermutlich ebenso wenig Sympathie wie ber|toQltmig und wolle solches veröffentlicht wissen Bei cheidende. Er ist ein Mann des Staatskirchentum»; dem gestern Mittag stattgehabten Empfange der sem ganze» bisherrge» Wirken spricht dafür, daß er I bayerischen Staats Herren wurde der Statthalter in den Zusammenhang von Staat und Kirche nicht zu Elsaß-Lothringen Fürst von Hoh«lohe vom Prinz- bftre6t rfe w»rd.* Regenten besonders ausgezeichnet. D-r rufsische Ge- Tag gen hofft die «Deutsch-Evangel. Kz.* von!sandte Graf von der Osten-Sack« r rbrachte dem D Balkhausen eine stärkere Initiative und eine Prinzregenten de« russischen St. AndreaS-Ord«. lebendige Fühlung de» K.rchenregimentS mit der Die Festadresse der gesammten Bischöfe und de» Kirche selbst, sowie em besseres Zusammenwirken von protestantischen Ober-Konsistorium» beantwortete der sb ° etfl±!rat ^ch h°fst Prinz-Regent durch längere wohlwollende Dank- das Blatt, daß es dem neuen Präsidenten gelingen I schreiben werde,eine gewisse Beziehung zu den Kirchen ttr -.....

neuen Provinz« anzubahnen." Hierzu bemerkt die! Sfßttt = ÄttlTait

. Gerade diese letztere, sehr vor- Marburg, 13. März. Noch vorgestern könnt« sichtig gefaßte Wendung erscheint un» ganz besonder»!wir unseren Lesern au» zuverlässiger Quelle die bedeutungsvoll Man vermutet in kirchlichen Kreisen, Mitteilung machen, daß e» in der Absicht deS Herm daß die Berufung v. Barkhausen», eine» geborenen! Kultusminister Dr. von Goßler liege, bei der im SQ"°®wan"' ^ Plänen im Zusammenhänge stehe, Juni b. I. stattfindenden Einweihung-feier der neuen Welche darauf gerichtet sein sollen, durch Einrichtung Univerfitätsaula mit anwesend zu sein. Inzwischen

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Wöchentliche Beilagen: Kreis Matt für die Kreise Marburg und Kirchham - " __Illustriertes Sonntagsblatt. Expedillon: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und «WW. <

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«** Sonnabend, 14. März 1891.