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btn Generalen 256 Adelige und 54 Bürgerliche. Außer den Generalen giebt eS im Gardekorpr 1020 adelige und 114 bürgerliche Offiziere, in der Linie ■6028 adelige und 7324 bürgerliche Offiziere. Die wenigsten bürgerlichen Offiziere besitzt bekanntlich die Kavallerie, nämlich 384 bürgerliche, adelige dagegen 1625. Die Artillerie und die technischen Waffen haben dagegen 1604 bürgerliche und 508 adelige Offiziere. Bei der Infanterie stehe» 4092 adelige und 5390 bürgerliche Offiziere. Nur adelige Offiziere U enthalten das 1. Garderegiment z. Kaiser Franz kSardegrenadierregiment Nr. 2, Königin Augusta Gardegrenadierregiment Nr. 4, Garde-Jäger- und ^rde-Schützenbataillon, die gesamten Gardekavallerie- regimenter mit Ausnahme det Leibgardehusaren» «giments, da« 1., 2., 4., 6. Kürasfierregiment, das 2., 3., 17., 18., 19. Dragon en egiment, das 5, IS., 15. Ulanenregimeut und das 7. Husarenregiment. Erl den Jäger» besteht das OsfizierkorpS deS
«rchenrat» unter Beilegung bei Charakters als Snllichcr Geheimer Rat mit dem Prädikate Excellenz. — Dem Präfidenten deS evangelischen Oberkirchen- rateS, Hermes, ist der Rote Adlerorden erster Klaffe mit Eichenlaub verliehen worden. — Der
sogenannte Termin-Handel an der Börse mit Nahrungsmitteln soll im Reichs, age zur Sprache gebracht werden. Bei diesen Geschäfte» handelt eS sich für die verschiedenen-Parteien nicht um wirkliche Lieferung btt Ware, sondern nur um Gewinn- Erzielung, man jagt die Preise in die Höhe oder brückt sie, wie es nun gerade paßt. Durch dieses Unwesen wird nicht nur bei Getreidehandel geschädigt, lediglich diesem Treiben sind auch dir hohen Preise verschiedener Waren zu verdanken. — lieber btn Adel in dem OsfizierkorpS der Armee macht ein Blatt eine Reihe interessanter Angaben. Danach giebt eß nach dem Stande von 1891 unter
Ein alter Muselmann, Naib Osman, Häuptling von Archico, roinbe auf Anklage eines Nebenbuhler», Adam Aga, von Livraghi verhaftet. Osma» wurde von den Karabinieri von Archico jene» vo» Maffana übergeben; seitdem ist et vetschwurden. Es steht fest, daß er nach der Straße von Emberemi geschleppt wurde. Livraghi war dabei zu Pferde. Er ließ wenige Kilometer von Maffaua ein Grab graben und dann dem Osmann sagen, die» sei für ihn bestimmt. Osman» bat um Gnade, Livraghi lachte > ihm in» Gesicht, und da keiner der Araber den Mord begehen wollte, schoß er den Alten nieder. Auch Erpressungen verschmähte Livraghi nicht. General Baldiffera hatte ein Verbot gegen den Handel mit Haschisch erlassen. Polizeisoldaten in Zivil traten in die Läden der reicheren Kaufleute, kauften einige Kleinigkeiten und versteckten dabei geschickt ein Päck- chk» Haschisch zwischen den Maaren. Nach zwei Minuten traten die Guatdien in Uniform herein, durchsuchten den Laden, sanden den Haschisch und verhafteten den Kaufmann. Im Gefängnis erschien dann Livraghi, der Preis sür die Entlassung wurde vereinbart, Stillschweigen geschworen und der Häftling nach Erlegung der Summe in Freiheit gesetzt.
Russland. Au» Petersburg wird berichtet, die Großfürstin Sergius, Schwägerin des Zaren und Tochter de» Großh erzog- vo» Hessen habe sich bereit erklärt, zur russisch - orthodoxen Kirche überzuttete».
Belgrad, 10. März. Eine große Skandalaffaire ist schon wieder einmal in Belgrad im Gange. Der frühere Ministerpräsident Garaschanin war vom Exkönige Milan in einem offenen Schreiben der Mit- wiffenschaft am Morde der Attentäterin Narkowitsch zum Beginn des vorigen Jahrzehnts beschuldigt worden. Garaschanin antwortet hierauf in einem Aufsehen erreget ben, offenen, sehr heftigen Briefe an Milan, welchen er einfach Herr Milan Obrenowitsch nennt. Der betreffende Artikel strotzt von Beleidigungen gegen den Exkönig und gilt als die offene Absage eines Teils der Garaschanin Partei gegen die Dynastie. Garaschanin tritt wegen der Beschuldigung der Mitwisserschaft am Morde der Narkowltsch dm Alibibewei» an; er habe zu jener Zeit bereits mehrere Monate in Paris auf Urlaub verweilt. Ga- raschanin stellt unmittelbar den Exkönig als Urheber der Erdroffelung der Narkowitsch hin und fordert, fall» er unter Anklage gestellt wird, gleichzeitige Anklage gegen den Exkönig. Diese Zwischenfälle verursachen btt» peinlichste Aufsehen.
andere» als von Deutschen geleistet werden können. Welcher Art diese Sparsamkeit ist, davon macht man sich keinen Begriff " Schließlich werden die Leute, welche in Deutschland so klug über kolonialpolitische Verschwendung zu schreibm wiflm, aufgefordert, sich die Sache doch erst an Ort und Stelle anzusehen, dann würden sie ander- darüber denkw.
München, 10. März. Der Prinz - Regent Luitpold von Bayern hat au» Anlaß feines 70. Geburtstages zahlreiche Orden verliehm. Als Vertreter de» Kaiser» wird der Statthalter Fürst Hohenlohe den Festlichkeiten, die heute äRitttood i ihren Anfang nehmen, beiwohnen.
Ans -nnkler Tiefe
France» Burnett.
Autorchrte deutsche llebertraguug.
(Fortsetzung.)
Deutsches Leich.
Berlin, 10. März. Im Berliner Schlosse foab heute nachmittag größere Tafel zur Feier de» Geburtstages deS KaiferS von Rußland statt, zu Welcher awch die Herren der russischen Botschasl geladen waren. Der Kaiser brachte ein Hoch auf den Zaren aus. — DaS Luisen - Denkmal int Berliner Tiergarten war heute, dem Geburtstage der edlen stömgm, festlich bekränzt. Weit über 10 000 blühende Gewächse waren zur Ausschmückung verwendet »eiben. — Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des UnterstaatSsekretärS Dr. B ark- hausen zum Präsidenten deS evangelischen Ober-
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Nr. 2
Grace, wie fie einen Ionien Schrei anSstieß. 3m nächsten Augenblick lag fie ans ihren ftniecn.
.Hier liegt ein Mann", sagte fie. .ES ist der, den wir suchen."
Sie hielt die düstere Laterne an fein Gesicht — ein regungsloser Gesicht mit geschloffenen Angen und mit Blnt bedeckt. Brace kniete nieder, sein Herz zog sich vor Fnrcht zusammen.
.Ist er —* fing er an, aber er konnte nicht westersprecheu.
Joan Lowrie legte ihre Hand ans die scheinbar regungslose Brust, und nach fast einer Minute erhob fie ihr Besicht — eia Besicht, so bleich wie das des Vervlludeteu, — bleich «ud vo» Thräum überströmt.
»Er ist nicht tot", sagte fie in fast feierlichem Tone. .Mr haben ihn gerettet."
Sie setzte sich ans den Boden der Stollen», hob sein Haupt empor uud legte e» an ihre Brust. So hielt fie ihu eng umfaßt, wie eine Mutter ihr Kind.
.Mister", sagte fie, .gieb mir die Brandyflasche uud nimm Du die Lampe und hole einige Leute, die un» helfen, ihn an*» Tageslicht zu schaffe». Ich bi» doch müde geworden. Ich kann nicht mehr thmu Ich will mit ihm on ff obren."
Als der Fahrstuhl mit seiner letzten Ladung von Toten nnb Verwundeten zur Grubeueiufahkt empor- lieg, kam Ioan Lowrie mit heraus, säst geblendet durch den Hellen Schein der Mntersonue, der ans ihre schönen, angstverstörten Züge fiel. Sie hielt ein Hanpt in ihrem Schooße, das einem toten Mann an» »gehören schien. Bi» lanter WMkommeuSrns der Umstehenden empfing sie.
Sie half ihnen, ihre Last ans einen Hansen vo» NeidungSstücken nnb Wäsche zn betten, bte mau sür hu zurecht machte, nnb bann wandte sie sich an den Arzt, der nach dem Schauplatze des Unglück» geeilt war, nm Hilfe zu leiste».
.Er ist »icht tot", sagte fie. .Legt S»re Hand auf sei» Herz. 6» schlägt noch, Mister, zwar nur wenig, aber e» schlägt."
i^Die Männer aber murrten. Sin edlere» Befühl "'» einige von ihnen zurückschrecke», ein Mädchen in gefährliche» Unternehmen zu verwickeln — in „ waren die Gründe hierfür niedrigerer Natnr. leiden keine Franenzimmer dabei", narrten
«Stone Fremde", sagte Grace, sein Hanpt «tdiößend nnd seine mädchenhafte Hand erhebend, «"»ine Fremde, wir wollen ein kurze» Bebet sprechen." —r; nnr wenige Worte. Dann begann der
gaeta Geistliche von Nenem.
zubildm .Fertig!" sagte er.
ätig 9 3n diesem Augenblick aber brach au» der angst, geehrte ZMen Menge ein Mädchen hervor, dessen Züge Tirol» S Afregmg bleich wie der Tod waren, obgleich SG keine Spur vo» Furcht darin au»sprach.
«Ich bitt Such", rief sie, .laßt mich mstgehen 10 urit MädelS, sprech' eine von
"ch ein Wort für Jom Lowrie!" o®tenilofe Stille trat ein. Die Weiber sogar i» ihrem Jammern inne, nm fie anznstarren, 22 ihnen htnweggetreten war — nnb bie jetzt rgi J® der Rnhe ber Verzweiflung in Blick mb (Beberbe jQC Wand nnb sich nach Jemaubem nmschaute, ber für
Mecklenburgischen Jägerbataillons Nr. 14 nur auS adeligen Offizieren. — Das Berliner Depeschen- Bureau „Herold" hatte über eine Unterredung mit dem französischen Minister deS AuSwärttgen, Ribot, lehr ausführlich berichtet, in welcher der Minister allerlei Aeußerungcn über die Haltung der französischen Regierung zum Besuche der Kaiserin Friedrich wachte, und zwar derartige, welche nicht gerade geeignet Ware», das Ansehen deS Pariser Ministeriums zu erhöhen. Wie die französische Regierung r un offiziell erklären läßt, hat jene Unterredung überhaupt nicht stattgefunden, der ganze Bericht ist also von Anfang biS zu Ende erlogen.
— Der parlamentarische Deutschsreisinn erklärt bekannllich Oftafrika für so gänzlich wertlos, daß unsere Kolonialpolttik ihr Ziel eigentlich dahin zu nehmen hätte, zu ermitteln, rote wir am billigsten wieder davon los käme». Angesichts dieser Umstände gewinne» Berichte an Wert, welche der Spezial berichterstatter deS .Berliner Tageblatt", Eugen Wolff, demselben über die Expedition des ReichS- kommiffarS v. Wißmaon »ach dem Kilimandjaro findet. Aus Gondja im Pare • Gebirge berichtet dieser, für den Deutschfreisinn vielleicht unverfängliche Zeuge, über seine Eindrücke vom Lande Usam- bara: .Dieser Teil des Landes eignet sich anscheinend recht gut zu Plantagen, denn wo beständig Wasser zu haben ist, da gedeihen in diesen Breitegraben auch bte Tropenprobufte. Plantagen so weit im Jnlanbe könne» sich aber ohne Eisenbahnen niemals rentieren, ebenso wie sich eine Eisenbahn nach dem Kllimandjaro rentieren wird, wenn sie keine Plantagenprodukte nach der Küste zu besördern hat. Eine Eisenbahn ist daher die conditio sine qua non." Weiter schreibt derselbe: .Bei dieser Gelegenhett kann ich die Bemerkung nicht unter drücken, wie jämmerlich gering unser kolonialer Unternehmungsgeist, verglichen mit dem der Engländer, ist. Wie jämmerlich wenig ist biS jetzt vom Privatkapital geschehe». Wie gering sind die Versuche! ES macht beinahe den Eindruck, als ob wir unter unserer eigene» Initiative nicht kolonisieren könnten. ES ist die- unS Deutschen doch unter anderen Regierungen, z. B. in Nordamerika, auf Sumatra und Java gelungen. Nirgends bewährt sich daS Sprichwort: .Wer nicht säet, erntet nicht!" so, wie in unseren neuen Kolonieen. Wird kein Kapital hineingesteckt, so kann man keine großen Erfolge erwarte». WaS aber für diese geringen Summen, die bisher für Deutschostafrika hergegeben sind, geleistet worden ist, würde gewiß nicht von
«r°" trat vor. Sr näherte sich Joan Lowrie nnb berührte ihre Schalter.
»ES ist unmöglich", sagte er. „Dn bist tapfer nnb ebelwütig, nnb — Sott segne Dich! — aber eS kann nicht sein! Ich bürste e» nicht zngeben, auch wenn es die Lente wollten."
„Pfarr", sagte Joan kalt aber mit fünfter Stimme, „ti ollt mich wenig kümmern, ob Ihr'- gngebt, nenn 8 die Leute hier erlaubten."
„aber", entgegnete er, ,,e» kann Dein Tod fei». 34 darf nicht daran denken. Dn bist ein Mädchen. Wir können nicht zngeben, daß Dn Dein Leben Äf'- Spiel setzest."
Sie wandte sich zn den Freiwillige».
,,£ente", rtef sie todenschastlich, „Ihr dürst mich »icht zurückstoßen. Wen» ich's sage» muß" — nnb fie blickte mit der Hohett einer Königin auf sie herab - „e» ist ein Mann nuten, ffir dessen Rettung ich mein Herzblut zu opfern bereit bin!"
Sie wußten nicht, wen sie meinte, aber fie wider. iDratfien nicht I&naer»
»Nimm Deinen Platz ei», Mädel", sagte der Weste von ihnen. „Wenn Du mußt, so mußt Du."
Sie nahm ihre» Platz in dem Fahrstuhle neben Brace und wendete dabei ihr Besicht halb von ihm ab. Al» fie aber hinab,ufiukeu begannen, vielleicht in die Arme de» Tode» hinab, richtete fie da» Wort au ihn.
„Ich möchte Euch bitten, ein Gebet zu sprechen. Betet, wenn wir sterben müssen, daß wir nicht eher sterben, al» bis unser Zweck erfüllt ist."
E» war eine schreckliche Arbeit, welche die Retter in den Stollen enoartete. Ioan war die tapferste, die behendeste, die auSdauemste von Allen. Paul Grace, der ihrem Beispiele nacheiferte, folgte unbemerkt ihrem leisesten Worte. Er arbettete beständig an ihrer Seite, denn er wenigstens hatte die Wahrheit erraten. Er wußte, daß ihr Ziel dasselbe vor wie seine». Al» sie sich nach unendlichen Mühen bi» gn dem Ende de» Bange» durchgearbeitet hatten, in dem
Ausland.
Italien. Die am Montag in Lugano erfolgte Verhaftung des Karabinieri-Lieutenants Livraghi bildet das Vorspiel zu einem Skandalprozeß sondergleichen. Es wird ihm und dem früheren Regie- rungSsekretär Advokaten Cagnaffi zur Last gelegt, daß auf ihre Befehle hin die einheimische Polizei ia Maffaua eine Reihe .amtlicher" Mordthaten begangen hat. Die .Tribuns" bringt Enthüllungen über dieses Treiben. Ein Opfer zum Beispiel war der reiche abysfinische Kaufmann Ajub Getehon. Er verschwand im Dezember 1889. Es scheint, daß Livraghi auf Antrieb Cagnosfis seine Verhaftung anorduete in der Absicht, einen Teil seine» sequestrierten Vermögens auf die Seite zu bringen. In der That hieß eS vor einem Jahre, dem Getehon seien 15 000Thaler beschlagnahmt worden mit einem Pa Pier, aus welchem hervorgehe, daß diese Summe dem Ras Alula gehöre. Infolge davon wurde Getehon auch unter Anklage des Verrate- gestellt. Livraghi selbst sequestrierte die Summe und hinterlegte sie in der Militärkaffe. Er behauptete, au- den ersten Aussagen Getehon» ergebe sich, daß daS Geld zum Ankauf von Waffen und Munition gegen Italien dienen sollte. Der Unglückliche bat uud flehte, seine Freunde und die angesehensten arabischen Kaufleute zu rufen, die bezeugen würden, daß da» Geld sein gesetzmäßige» Eigentum sei. Man sah, der Beweis deS Verrates ließ sich schwer erbringe» vor dem Gericht. Man dachte darauf, den Armen auS dem Wege zu räumen. Livraghi mit einigen eingeborenen Polizeisoldaten, die bis vor kurzem noch im Dienste waren, führte ihn in eine Bergfchluchl, wo er durch Revolverfchüffe zu Boden gestreckt wurde. Da er sich noch regte nnd um Erbarmen bat, wurde er mit Steinen und Knütteln vollends todtgefchlagen. der Kohlengräber Derrick zuletzt gesehen hatte, da hiell fie einen Augenblick inne. Ihr Gefährte, voll von Mitleid und Erbarmen für das Mädchen, be- rührte sonst ihre Schulter, um ihre Aufmerksomkett zu erregen.
„£a{j mich vorongeheu", sagte er.
„Stein", antwortete fie, „vir gehen zusammen."
Der Stollen, den sie jetzt betreten mußten, war lang und niedrig und war furchtbar erschüttert worden. An manchen Stellen waren die Stützen gewichen, an anderen waren fie dmch abgelöste Kohlenblöcke zer- ttümmert worden. Da» düstere Licht der Davy. lawpe, welche Joan emporhiell, zeigte ihren Äugen Zerstörung, daß «race sie von neuem znrückhiett.
«Du mußt mich vorongeheu lassen", sagte er sonst aber bestimmt. «Wenn einer dieser Blöcke herab.
Joan unterbrach ihn.
«Wenn einer herabfällt, so ist e» besser, er trifft wich. E» giebt wenig Menschen, die Joan Lowrie vermissen würden. Ihr habt Eure Ausgabe »och zu affinen. •
Sie betrat den Stollen, bevor er widersprechen bunte, und eS blieb ihm nichts Übrig, als ihr zu folgen. Sie ging mit erhobener Lampe voraus, so >aß da» Licht derselben möglichst wett nach vorn iel. Hin und wieder waren fie genötigt, inne zu halten, nnb eine eingeknickte Stütze zu umgehen; manchmal mußten herabgestürzte Massen überstiegen oerden, aber fie war noch vor ihrem Begleiter, als ie da» andere Ende erreichten, ohne den Gegenstand hreS Suchen» gefunden zu habe».
, »Er — er iß nicht hier", sagte sie. «Lersucheu wtt'S im nächsten Stollen." Sie wandte sich dahin.
Sie war e», die zuerst sand, wa» fie suchten; aber sie fand es nicht tin nächsten Stollen, auch nicht ™ folgenden. ES war Vetter vom Schauplatz der NPlofiou entfernt, al» fie zu hoffen gewagt hatten. Al» fie ji einen schmalen Settengang traten, hörte
Anzeige» nimmt entgegen die Expedition d. Blatte» sowie dieAnnoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler rn Frankfurt a.M., ^fsel Magdeburg » Wien; Rudolf XXVI Mässe in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; G. L. ’1 *DUU»'
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari-.
,Mädel»", wiederholte fie, „sprech eine von Euch Wort sür Ioan Lowrie!"
el®ta Murmeln entstand jetzt unter ihnen, und im « iMe» Augenblick erhob sich diese» Murmeln zu «-'s *#«m Rusen.
* i autwottetvu fie, „wir können Alle ffir Dich -> Archen. Labt sie mit, Leute! Sie güt so viel wie
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«in.
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Donnerstag, 12. März 1891