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A«s -««ktrr Tiefe, «m» France» Burnett.
J11”1“11 entgegen die Expedition d. Blatte», sowie d,e Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler m Frank^it a.M-, Löffel, Magdeburg u Wien; Rudolf YYVT CVnfirArtw* SWoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; ®. L D°ub- «■ Co. m Frankfurt a. M., Berliu/Hannover.^ri^
Erichernt täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnemenis-Preir bei der Erve- ^t*0IL *2*/« Mk , bei allen Postämtern 2Mk.5O.Pfg. («xkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Psg-, Reklamen für die Zeile 25 Psg.
Die vier Jahreszeiten des SMfo.
3® M-ter. wenn die glatte «ah» L-w Schlittschuhlauf will lock«.
Marburg, Freitag, 27. Februar 1891.
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' Ausbau begriffen. Wahrend Rußland nur fünf auf * ”e™ Kunern des Reiches an seine Westgrenze durch- ' ökheude große Bahnlinien besitzt, welche sür den Aufmarsch seiner Heere an der Wtstgrenze in Bettacht l kommen, verfügt Deutschland über zehn bi- zum 1 äußersten Osten führende, und nach dem projektierten । Ausbau des östlichen Bahnnetze» über etwa vierzehn m der Grenzzone mündende Schienenwege, aus welcher Zahl der Unterschied und Nachteil hervor- geht, in welchem sich Rußland mit seinem wrrig ent- wickelten Bahnnetz hinsichtlich eines Angriffes feiner« lat» Deutschland gegenüber befindet. Denn die an der deutsch-russischen Grenze mündenden deutschen Bahnen umspannen, da sie rbensoviele Truppen- Transportwege repräsentieren, das Königreich Polen und das Gouvernement Wilna auf einer Strecke von 115 Meilen konzenttisch und vermögen in wenig Tagen nach ausgesprochener Mobilmachung die deutschen HeereSteile an der russisch polnischen Grenze a" etto“ .13 $unrten au,zuschiffen. Die ungeheuer Fannie, in welchen die russischen Truppen verteilt find, die Langsamkeit, mit der sie sich an- fammeln können, die schwierigen Terrain- und Er« nähruugS-Berhältniffe in den Weichselgegenden, dies alles hat zusammengewirkt, daß Rußland fein Bahn- nefc im Westen der Weichsel zu sehr unvollkommen auSgestaltett. Trotz dieser Thatsache wird es, an- gefichtS der sehr starken Besetzung von Russisch-Polen, für Deutschland geboten sein, immer darauf Bedacht zu nehmen, daß schnell eine große Truppenmacht dort nach ausgesprochener Mobilmachung zur Stelle ist. Die« ist nur möglich durch fernere Vervollständigung deS deutschen Schienennetzes an der Ostgrenze. Bon diesem Gesichtspunkte aus sind auch dre neueren dort in der Durchführung befindlichen Bauten in das Auge gefaßt worden."
_ i5?0!ett' 251 Febr. Ter Oberpräsident Graf Zedlitz-Trützschler in Posen ermächtigte dir Landräte der Provinz Posen, die Zulassung russisch polnischer und galizisch - polnischer Arbeiter in laudwirlschast- ichen und industriellen Betrieben mit der Maßgabe » gestatten, daß nur einzelstehende Personen beider« tti Geschlechts beschäftigt werden dürfen, welche nach Beendigung der Arbeiten da» deutsche Gebiet wieder zu verlassen haben.
Ausland.
Wie«, 25. Febr. Heber die Vertragsverhandlungen mit dem deutschen Reiche wird gemeldet, daß die Vereinbarungen über die Jndustrirzölle fast vollständig gelungen feien. Auch die Eisenzölle seien
entgegengenommen. Neu zugehenden Abon- venteu wird je ein Exemplar unseres Schreib- «ld Wandkalenders für das Jahr 1891 ^geliefert. Die Abonnenten aus hiesiger Stadt erhalten vom Tage der Bestellung bis nm 1. März die Zeitung gratis.
Berlin, 25 Febr. Kaiser Wilhelm hattt « Mittwoch längere Konferenzen mit dem StaatS- »kktär Frhr. von Marschall, dem Finanzministcr vi k. Miquel, dem Unterstaatssekretär im KultuS- —— nmsterium, Dr. Barkhausen, und empfing den Prinzen |t|j lrenberg, den Oberpräfidenten Grafen Zedlltz-Trüsch- * °uS Posen, die zur Tasel geladen wurden. __
lie „N. Allg. Z." kann aufgrund bester Information rafft ^l-n daß ie Nachricht einer englischen Zeitung Lutbn ,D^änbi9 unbegründet ist, Kaiser Wilhelm beabfich. y je, bei seiner diesjährigen Reise nach England auch ie bedeutendsten englischen Provinzialstädte zu be- cher, um die Beziehungen zwischen den Arbeit ,ce 'lD «in und den Arbeitern in großen englischen Fa-
Hädten nach eigenem Augenscheine zu studieren. — - i seiner letzten Sitzung, in welcher eS sich angeb- _____t mit dem Fürsten BiSmarck beschäftigt haben
Antoristrte deutsche Uebertragrmg.
(Fortsetzung.)
.«r Himmel war kaum sichtbar erhellt mtb der .Etruhl der Dämmerung zeigte ihrem empfiuduugS. ?.?ateLbS“ Reiz ihres schöne« SefichteS > Hier Gestalt, die ohne Bewegung i« ström«. » ^«u vor thm staub. Ihre ruhige Erscheinung,
m sich keine Spm von Furcht knudgab, reiztt _____ 1 zu neuer Wut.
»Dru Teufel auch!« brach er los. .Weißt Du, M Dir auf die Sprünge gekomm« bin?» «e verstaud ihn nur ,« gut, aber fie blieb los vor ihm stehe«.
»Bisher mußt' ich 'S nicht*, war ihre Antwort. TraM»»« dacht'st «tt '« Riegel vorzuschiebeu, mtt in Filthu^Weg vollst D« tielcn, nicht wahr, bis ich die te vergeffea häü'? List 'n brave« Mädel l st wohl nicht, daß ich Dtt auf die Sprünge " ist aber doch so «ad damst basta:
»ar sag«, daß Dn'S weißt.
durchzugehen geneigt ist. Und warnm sollte er fie nicht ausprechen? Wenn ihm Gefahr drohte, so drohte fie ihr uicht w«tger, nab es wäre unfiunig geves«, utcht klar mache« ,« dürfe«, daß er die Gefahr N fürchte mrd ihre« Schutze« entbehre« käme. W°r«m sollte da« arme Mädche« stch zwtsch« ihn n«d die Rache eine« MauueS stell«, der berest« mit ihm de« Kürzeren gezogen hatte? Sobald fie eine einsamere Strecke der Land- ^ab- erreicht hatten, wandte er stch knrz entschloffm nm nnb redete fie an.
.Joan*, sagte er.
Er s,h fie stntzen nnb zöger« nab warde badarch ta sei»-« Vorhabe« bestärkt. Einige rasche Schritte brachten ihn i« ihre Nähe nnb Joan bieS bemerkend, redete ihn nuverwetlt an.
"dl-tb« Sie nicht steh« bei mir*, sagte fie. „Wenn Sie volle«, tonnen wir nebeneinander geh'«.
.Ist d«« Gefahr vorhaade« ?M
Ct tonnte ihr Gesicht nicht erk«ne«, aber er hörte am Tone ihrer Worte, daß ihre gevöhnltche Faffnng fie verlassen hatte — ihre Stimme klang ihm beinahe fremd.
.Sie war« nie in größerer Gefahr." .Lrnmer noch die alte Gefahr?• .Immer noch die alle, und droh«der al« jemals.* btefe,«?f?B?I'«ebhr02i»fia1, "D» Mst Dich »wisch« oteje Gefahr nnb «itch
^1« «ne8nn8 fUt« sich ihr mttznteilen.
.Der Anschlag, der im Werke ist-, faste fie, .ist ein schnrkenhaster nnb wttd fchurkcnhast anSgefühn
»erb« — nicht int ehrlich« Strebte, nicht am hell« Tage, nicht Ange gegen Ange. Wär'« so, bann wollt ich «ichis fürcht« — aber'« ist 'n Schurkenstreich, nnb brnrn soll er unterbleiben, ja, ba« soll er."
(Fortsetzung folgt.)
PÄÄBsfrKffiw s sch-h'a soll? Dukriechst hinter einem M«/he? b« Schmer, vühlle
stch so wenig nm Dich scheert, wie nm ben Seb'wuNISchüfe. Sie versuchte aufzustehen, au feinen Schuhsohle?, nnb der «b! aea« ri?« - S Ä® k/ lehnte sich an den Thürpfost« H®*1BS&&X WM- hätt' aurühreu dürfen!" ” ' 15.”, lSV,rtlOfltB' ?e"”et * W, ob ich'« schon
mich anhör«?" I 25. Kavitel
Er antwortete mit eine« Flnche nnb sie fubr fort I Sa mar «... „ ,k. M
°» wenn er ihre Frage bejaht hätte. ™ '' I ^"vergangen, settdem Derrick
.Manche« was Dn gesagt hast ist uiLi wab, die Gegenwart ettte« stillen
aber Andere» ist wahr. 'S iftvabr dnü^iL hatte; in der ersten Nacht
»««« offen Halle, so wahr, wie daß ick's smurtbm mnrh?LLba8 de« letzten Kapttel« folgte,
daß « so ist — V«N'S EMord ist^ Ä I fw-wS für ihn durchaus keine
zwischen nur zum «u«ttag kommen^'mid soll^^dÄ I «^dte Ä^^^de Gegenwart schieu die ein, fo mußt Du mich «erst tEtoaem * Ai« f-l Schicksal zwssch« fie beide gelegt hatte,
nnb fie schtog« ihn Brüst. - »S .Ä» TI 2EÄ 6te war berett, ihn vor
t» mein'« Leb« gefürchtet habe — «»v I sE bei biesem Beginnen
-der al« Mädchet? sitzt ist4 vorbei l- . Sie ging ihren eigen«
.Meinst Di?« 42, er. Ä®“ wäre feine SBelt nicht bie ihre - al« könntt
° hol' «ich btt winVDtt'S J?' dies« Wunsch lange ge.
Reich^anzler C a Privi hat der Kaiser zu dessen feine Offensiv-Schlachlflotte ist deren 8,7
am DierStag staügehabten 60. Geburtstage seinIStaatssekretär im Falle einer Krien.ü »ne»»« k *9*.!?.’* »»d.**» m„ st-, s.ä» b,"Ä “ÄTi herzlichen Glückwünschen persönlich überreicht. —Ischilderte. — Die BolkSsckiula -i»e» e
• ff n" nc^men ^Ien Fortgang. Schulgebiete sehr Wohl erwogen habeob sie weiter
S."ZSl ÄKtSstSÄ sart“ >j»! S“
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ÄT «ul, m Öos’im “3XM17s8J&®0‘^’ “b «im<taSs“Ä 53on den insgesamt beförderten 243283 Per'fsteuerbettages^von 6^1. a'efnütiftm säSSH* s
nur auf die Tuberkulose, sondern auch auf die anderen I ten Steuern in Abteilunoen aeteilt «1«+™ i.in Infektionen bei richtiger Benutzung eine Heilwirkung f Stelle eine« 6 Mk Eirfnmm,nft»n»r -t, ka
& f"ÄÄ ÄSpS WtnÄär? zwungen worden, alles mitzuteilen. Ter Kultus-1 einfmniebt?Qeren@ Wahlrecht von
to'ju" "™b“ ®nli"da”8 «“W“»- 6« 900 nt «4änglg z«-ch'"w"d"
8«., »°-°-d »--v-rMz, d.i da, Mchlich, «ch i. bXto&8’uÄ
, Neubeftellttngen
1 für den Monat März auf die
nebst d«en Gratisbeilagen
Amtliches Kreisblatt ti die Kreise Marburg und Kirchhain und
llttstriretes So««tagsblatt werden schon jetzt von allen Postanstalten ----- und Landpostboten, sowie von der Expedition m (Markt 21), in Kirchhain von Herrn B. R i n d t
^5nbcn bae neue Vo'.kSschulgefetz rm Landtage S«»S ch in dieser Session zur Durchberatung zu bringen. ehentX l die Vorlage angenommen werden wird, ist in- ssni eine heute noch fragliche Sache. — Dem
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da» wM ich Dtt u_. vup „„„ Größte trodig genug, aber mich hältst Dn doch nicht Röck wollt ich Dtt nur sag«, und bann kfe ft Ä®“ bist Hng nab zähe wie Eine; aber (Ttt H «fl verrechnet, wenn D« Dtt einbilbft, wabert Jahre mich ba« tonnten vergessen machen, "tt 'mal vorgenommen hab', nnb darum v st ’ W Dn, venu Dn Dich in Meinen Weg stellst. wttl wo« will ich Dtt sagen. Selbst wenn '«'n T«**1' w" ich vorhabe — ich sag' nicht, daß & T,ab” selbst »an’» ’n Mord wär' nnb «V, dabei im »ege, bann Mädel, steh, •wie diese Faust zweimal zu schlag«, statt dann gäb'S zwei Morde, statt einen — S* sollt mir gleich sei«, wer zw
. u Reihe kommt — aber ich mnß thuv, va« »ball «r vorgesetzt hab’, nnb wenn ich ewig dafür
Die Exped. der Oberh. Jeitg.
Deutsches Deich.
»MmtU» Beilagm: Srä8.eiatt für »ie «reife Rardurg und flinüton. - --.slluftnerles SonntagMatt. ........ ..... _..... .. Bntos _ ;>i, ,,,