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Stoa France» Bnrnett. Antorisirtc deutsche Uebertraguug.

Zranken von der Herzogin von Galliera; im An» schlösse daran ein Besuch der Pariser Paläste, sowie der Kunst- und Möbelsammlungen» well auS dem Betrage der Erbschaft das Schloß Königsteiu (soll wohl heißen: Cronberg) ausgebaut und künstlerisch ausgeschmückt werden solle. Daneben solle die Reise, welche natürlich mit Genehmigung des Kaisers er­folgt sei, den magischen Cirkel durchbrechen, welche die kaiserliche Familie von Paris fcrvhielt. Auch liege in dem Umstand, daß die Kaiserin in Paris überall mit Semiten in Berührung gekommen sei, eine Kundgebung gegen Stöcker und die Antisemiten. DaS genügt!

Kiel, 24. Febr. Ihre Königlichen Hoheiten der Prinz und die Prinzessin Heinrich find mit dem Prinzen Waldemar gestern Nachmittag von Berlin hierher zurückgekehrt.

»erden schon jetzt von allen Postanstalten and Landpostboten, sowie von der Expedition (Markt 21), in Kirchhain von Herrn B. R i n d : Mtgegengenommen. Neu zugehenden Abon- nenten wird je ein Exemplar unseres Schreib-

6 ist der Robinson Crusoe«, aatvortete Jad. Sammy schüttelte vervaadert fein Haupt.

»Wüßt' nicht, daß ich jematt davon gehört hätt'. s nicht 'n Lücherschreibrr?

nichtt"^' blefe 3ust»uation znrückweisend, .Laß mich'» doch 'mal feh'n.« 3ud kam er.

Aussichten für die Zukunst, wenig günstige für Per- sonen, die eine Rolle um jeden Preis spielen wollen, günstige für den, welcher Ruhe und Frieden wünscht. Unter dieser Reformarbeit wird sich manches gen;, von selbst in unseren Parteiverhältnissen ändern, vieles in den Reformen wird dies Parteiprogramm durchlöchern. Heute ist schon mancher Zankapfe geschwunden, das Sozialistengesetz im Reiche ist fort, die Sozialgesetzgebung durch auch das Arbeiter- schutzges.tz ist ja so gut wir sicher, in Preußen sind Lavdgemeindeordnurg und Steuerreform, über die früher lange hin und her gestritten wurde, so gut wie angenommen, immer geringer also wird die Zahl der Streitpunkte unter den Parteien werden. Ganz verschwinden werden sie ja nie, aber eS wird im Verhältnis zu früher ganz anders werden. Da­hin strebt auch der Kaiser mit festem Willen und kühlem Kopf, und wir werden bald sehen, waS hier­zu die deutschen Parteien sagen, was sie sagen, wenn es an die ernste Arbeit geht. Der Kaiser wird nie dulden, daß die Reichsregierung eine Partei- regierung wird, aber er wird auch von allen Par­teien dafür eine Zustimmung durch Thaten fordern. Alle sollen nachgeben, nicht blo» einzelne. So liegen die Verhältnisse, daS sind die Aussichten. Man wird gut thun, sich an diese Thatsachen zu halten, und sich weder durch überschwengliche Hoffnungen noch durch überschwengliche Befürchtungen in seiner Ruhe störe» zu lassen. Wir werden keine »Revolutiion von oben herunter" erleben, sondern eine sehr ruhige und geordnete Entwickelung, eine Politik deS schlichten, aber gesunden Menschenverstandes.

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Neubestellungen

für den Monat März auf die

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Matt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

»'S find Bilder Irin*, erklärte er eifrig. .Ein» >a», vorne. Hier da» ist'»", sagte er ans da» töbtlb zeigend, .da» ist er selber.«

Sammy warf einen scharfen Blick darauf, dann I einen, endlich hielt er da» Blld in Armeslänge ' stch und betrachtete Robinson'» Ziegenfelllleiduug » di, Ränder seiner »rille.

.«Verdammt noch eta»!" rief er an».Den Kerl *£ ich '«al hier in Riggan feh'n. Wa» hat denn ,[ Bursche an ?"

HU* Wan kalenders für das Jahr 1891 lachgeliefert. Die Abonnenten aus hiesiger Stadt erhalten vom Tage der Bestellung bis am 1. März die Zeitung gratis.

Ausland.

Wie«, 24. Febr. Das neue serbische Ministerium Paschitsch hat nach Wien die Erklärung gelange« lassen, daß eS alle» Nachbarstaaten gegenüber eine friedliche und versöhnliche Politik befolgen werde.

Paris, 24. Febr. Die Pariser Journale habe» in den letzte» Tagen ihre Urteile über den Besuch der Kaiserin Friedrich etwas geändert, wa» allerdings vorauszusehen war. Der »Siäcle" hält eS für er­forderlich, den enthusiastischen, auS der sympathischen Aufuahme, welche die Kaiserin Friedrich in Paris gefunden, gezogenen Folgerungen verschiedener Blätter einen Dämpfer aufzusetzen. Da» Blatt sagt, Frank­reich könne an eine Aussöhnung mit Deutschland nicht denken, so lange die Elsässer noch kriegsgefangen seien. Wenn andere den Franzosen ihre Niederlage im letzte» Kriege verziehen, so könnte» sie selbst sie nicht entschuldigen und müßten protestieren, wenn man ihnen vorschlüge, den jetzigen Frieden ander», wie einen Waffenstillstand anzusehen. DieFreu ce" schreibt, die Reise habe keine Bedeutung. Wenn auch die Beziehungen der beiden Nachbarstaaten höflicher würde», so sei an eine Aussöhnung nicht zu denke». Niemand wolle einen Krieg mit Deutschland be­schleunigen, noch die Verantwortung, ihn Hervorge­rufe» zu haben, auf sich nehmen, der Kampf sei aber unvermeidlich, darüber dürfe man sich keiner Täuschung hingeben. Der .Malin" meint, man dürfe in der höflichen Aufnahme der Kaiserin Fried­rich kein Zeichen der Annäherung an Deutschland sehen. Deutschland wolle durch sein Entgegenkommen nur Frankreich und Rußland auSeinanderbringe». Die Beziehungen Frankreichs zu seinen Nachbar-

Sammy?" fragte Mrs. Craddoch al» fie nach Jod'» Weggange da» Zimmer betrat.

»'S war wa» an» der Litteratnr. Dn thät'st» do4 nicht verstehen, wenn ich Dir 'S anch erzählte. Du hast Dich doch niemals viel mit Litteratnr abge­geben. Er la» an» dem Robinson Crusoe.«

»Gewiß nicht» Erbauliche»?«

»Nein, da» gerade nicht I 'S war die Geschichte von einem Reisenden, der ans 'n verlass'ne Insel ge- worfen wurde, mitten nnter die Kannibalen.«

»Ein Geschäftsreisender?«

»Nicht doch, Alle«, protestierte er. .Nicht so 'n Reisender mein' ich. Ein Reisender, der feine Steifen beschreibt;n Schriftsteller.«

»ftanniba(en und dergleichen«, sagte Sammy mehrere Male während des Abend» zu sich selbst. .Kannibalen nnd dergleichen. Wa» man doch nicht alle» hört in der Wett!«

Nach dem Abendbrod nahm er seine Pfeife nnd «achte einen Spaziergang. Die Sache ging ttm in Kops herum nab ließ ihm keine Ruhe. Die Nacht war prächtig. Der gelbe Herbstmoad stieg langsam iber die Spitzen der Bäume empor und warf sein fahle» Licht auf den Weg, der fich vor ihm dahin­wand. Er durchschritt da» Partthor nab wandelte gemütliche» Schritte» in die köstliche Herbstnacht hinan». Er «achte so einige hnndert Schritte ge- gongen fein, al» er zwei Gestalten aus fich zukommen ah ein Mädchen nnd einen Mann, die so in ihr Gespräch Bettie ft waren, daß fie ihn angenscheinlich nicht bemerkten. Die Mädchengestatt war anmutig und jugendlich geformt, da» alte rote Kopftuch, welche» trug-war zur Sette geglitten nnd zeigte ihr volle», ockige» Haar, da» fich über ihre Stirn herabringelte. Sie war jedenfalls erregt oder erschrocken, denn al» ie nahe genug gekommen waren, hörte er, wie ste ihm mit banger Stimme widersprach.

«Nein, nein!« rief ste. .Um alle» in der Wett! 3$ nM ni(&18 mehr hören nein, ich will nicht! Hätt'st Dn «ich doch in Ruh' gelassen. Ich will

Deutsches Reich.

Berlin, 24. Febr. Der Kaiser stattete heute dem Reichskanzler v. Caprivi einen Besuch ab und beglückwünschte denselben zu seinem heutigen 60. Geburtstage. Da» Unwohlsein, an welchem der jüngste Sohn de» Kaisers in voriger Woche erkrankt war, ist in der That so heftig gewesen, daß zeitweise für das Leben de» Kleinen ernste Be­sorgnisse gepflegt wurde». Jetzt ist die Krankße-t indessen überstanden. Der kleine Prinz Joachim ist ein ebenso kräftiger Knabe, wie seine fünf Brüder, Zettungsmeldunge», welche behaupteten, der Prinz sei nur von schwächlicher Konstitution find unbe­gründet. DieBerl. Poltt. Nachr." versichern, daß die Meldung gewisser Blätter do» einem Konflikt zwischen dem Staatssekretär von Bötticher und dem Präsidenten des Reichsversicherungsamtes Bödiker jeder Begründung entbehrt. Nach

eine verlassene Insel geworfen nnd hatte nichts Andere» anzuziehen."

Ich denke, 's muß ihm wohl sehr schlimm ge» gangen fein, fonst hätt' er sich kaum in so 'm Auf» gtge sehen lassen, wenn » ihm nicht «ehr nm die B qnemlichkett zn thnn gewesen ist, 018 nm schöne» Aussehen. War suchte denn bet Bursche auf '»er berla§En Insel? War wohl nicht ganz richtig int Oberstübchen?"

Er war schiffbrüchig", sagte Jnd trinwphierenb. »Dtt See warf ihn an» Ufer mtb er baute fichne Hütte nnb fing Ziegen mtb Vögel nnb nnb alle möglichen Tiere und 'S ist da» schönste Buch, baS ich jemals gesehen habe! Miß Snice gab mtt'S." 6at fie'« selber gelesen? '

»3a, fie hat mir auch sehr viel daraus erzählt." Samwy durchblätterte das Buch und schaute sich deu Eiudaud an, die eiugepreßten Rauken und Blätter, den goldqedrnckteu Titel.

Sollt' mich nicht wundern", bemerkte er mtt gönnet» Hafter Miene,sollt mich nicht wundern wenn» fich so verhätt baS 'was brau ist au beut Buche.'

»'S ist noch lauge nicht alle«, war ich Dtt er» zähtt habe", antwortete Jub enthusiastisch.Da ist Einer, bet heißt Freitag, nnb daun giebt8 Kerle, bte andre Leute anffreffen Kannibalen heißt man fie."

Laß doch sehen", warf Craddock dazwischen, in. dem seine Neugierde die Oberhand in ihm gewann. Setz Dich und lie» ein bischeu vor. Hab' ich doch »ein Lrbenlang so 'wo» nicht gehört Kannibalen und dergleichen! Setz Dich hin und erzähle»a8 vonn Kannibalen, wenn Du nicht Zeit zum Lor. lesen haß."

Jnd ließ fich nicht zweimal anffotbetn. Da er ie herrschende Meinung teilte, daßOld Samuy" ein Manu von Bedeutung fei, so fühlte er seinen Velden durch Samwy's Aufmerksamkeit geehrt. Er «tzte fich auf den Platz, den ihm fein Zuhörer au» gewiesen hatte und schilderte die Einzelhetten drS Kaunibaleafcpe» mtt Stolz und Sicherheit. Obgleich

Erscheint täglich außer au -Werktagen nach Sonn- und AUWH- .

Feiertagen. Quartal-Abonuements-Preis bei der Erve- Tfl« Q rDll 1*M

ditiou 2'/. Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. vwe-yf

L'zLSL' Donnerstag, 26. Februar 1891.

Ureigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, wwre die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler m Frankfurt a M., Caffel, Magdeburg u.Wien; Rudolf XXVI Mofse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. KölnL '1 Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

einer Mitteilurg desselben Blatter wärm die Be stellungen auf englische Kohlen seitens d-r Verwaltung der Staatsbahnen und mehrerer tiv dustrielle» Etablissements im Hinblick auf einen drohmdm Bergarbeiterstrrck erfolgt. - DieNordd. Allg. Zig.« führt in einem längeren Artikel aus, daß eS sich bei dem neuen Hande lsvertrag e mit Oesterreich-Ungar» nicht dämm handle, den Schutz der nationalen Arbeit preiSzu geben, sondern um die Gewinnung eine- weiteren Absatzfeldes für die deutsche Produktion. Es sollten »ach und »ach immer mehr Staate» in diesen Kreis einbezogen werden, so daß fich schließlich auch Ruß land und Nordamerika würden entschließen müssen, von ihren übertrieben hohen Zöllen abzukommen, daß auch Deutschland Konzessionen machen müsse, sei richtig; wenn aber gesagt werde, Oesterreich- Ungarn könne keine Gegenkonzesfionen von gleichem Werte bieten, so sei da» ein großer Irrtum. Man möge nur ruhig die Entwicklung der Dinge ab. warten. Die Einkommensteuer-Kom­mission de» Abgeordnetenhaufe» nahm den An­trag Zedlitz mit einigen Abänderungen an, wonach bei den Gemeindewahlen statt de» CensuS von 6 Mark ein Steuersatz von 4 Mark festgesetzt wird. In Landesteilen mit Wahlen in Abteilungen werden 6 Mk., statt eines 6 Mk. übersteigende» Steuer­sätze« festgesetzt. Die Erhöhung des Cenfu» soll nicht zulässig sein. Anden Fürsten Bismarck ist auS Geestemünde zum zweilenmale da» Anerbieten gerichtet, die Kandidatur für das erledigte Mandat dieses ReichStogSwahlkreiseS zu übernehmen. Wie vorauSzusehen war, hat der Fürst auch diesmal das Mandat abgelehnt. DasDeutsche Tageblatt" hatte vor Kurzem ein Gedicht veröffentlicht, in welchem mit Bezug auf den Abgeordneten Eugen Richter wegen seiner parlamentarischen Kritik gegen Bismarck ge reimt war:

.Wo ist der Mund, der Richter niednwetiert?" Wo ist die Faust, die diesen Wicht zerschmettert?"

Die Staatsanwaltschaft hat darauf gegen daS Deutsche Tageblatt", wie e» selbst mitteilt, ein Strafverfahren aus § l 11 (Oeffentliche Aufforderung zur Begehung einer strafbaren Handlung) eingeleitet. Mehr Glaubwürdiges auf einmal kann man nicht gut au,flattern lassen, als es der Berliner Be­richterstatter derTimes" über die Reise der Kaiserin Friedrich nach Paris thnt. Der­selbe schreibt, zunächst sei der prattische Zweck der Reife die Erledigung der Erbschaft der 10 Millionen feine Betonung nnb Aussprache bei einzelnen Wörter gelegentlich etwas unverständlich war, so faßte Samwy boch ben Gang bei Geschichte sehr wohl auf. Er paffte si» wüteub an» seiner Pfeife, baß bei beturbante

schnell leer würbe nnb zwei bis btei Mal gefüllt werben mußte.

. «B-rdammt will ich fetal Unb Robinson heißt bet Barsche?"

«3a, Robinson Crusoe.«

-Schön, aber gelaunt hätt' ich ihn gern, baB muß A saa/u. Ich tarnte wirklich 'malnen Mana, bei Robinson hieß, aber der könnt' '« nicht gewesen fein; !>enn mit be« war'S nicht wett her. Wenn bet auf ne wüste Insel verschlagen worben wär', der hätt' schwerlich so viel Grütze gehabt, nm fich anS bet niemne zu helfen. Nein, bet könnt'» nicht gewesen seta und obeubteta hätt' er'» auch nicht so hübsch beschreiben können, wie bet hier.«

SS hat eine Pause ein, ta bet Cradbock seine weife »achbenklich in bet Hand hielt nnb ein über ba» anberemal ben Kopf schüttelte.

.. «*b solche Leute«, fugte et. «'S

gibt boch vielerlei ta bet Wett, wo» man noch nicht bat. Ich bin doch auch nicht gerade der Dümmste, wie «an fugt, aber von Kannibalen hab' ich noch nicht» gehört." Dann al» Jnd aufstand, sagte er:Sinn, gehst Du schon? Ich möchte wohl noch mehr von Robinson hören, aber wenn Du gehen "ubt,^«ußt Du gehen, da» stimmt. Hör' '«al, luvtest Du nicht wieder kommen nnb da» Buch mtwttsgen r

«D ja; da» Stückchen Weg thnt mir nicht»."

Dann komm", sagte Samwy und stand auf, nm 'm ka^^5reb bi» an» Thor ,u begleiten. ,Unb Du sollst auch hin und wieder einen Sechser laben. S liegt doch 'was d'rta in fo 'm Buche. Komm wieder, sobald Du kannst nnb bann vollen wir mehr von ben Kannibalen hören."

,,2Ba» hat denn Dtt der Bursche vorgeleseu,

\ (Fortsetzung.)

i.««7 to er Jub kommen hörte, waubte er sich nm.

.-List Du'»?« sagte er. «Komm näher. Wa» Sage Du?«

nebst beten Gratisbeilagen lesdieich Amtliches Kreisblatt für die Kreise Marburg imb Kirchhain

ES ist erklärlich, wen» die politischen Parteien emüht find, den Inhalt der letzten Rede bei Kaisers Mitt »ihn« Interesse zu deuten; aber man muß dabei ie Hauptsache nicht übersehen, nämlich, daß eS nun db nicht mehr auf die Worte allein, sondern auf He Thaten ankommen wird. Man kann der Pro- rawmrede im ganzen oder zum Tell zustimmen, ( rrauf wird es aber nicht in letzter Reihe ankommen, «dern darauf, daß die ProgrammauSsührunz mterstützt wird. Und da muß man sich doch wieder in« klar machen, dessen Verkennung schon zu über- ckbenen Hoffnungen und Befürchtungen Anlaß ge- kochtspe eben hat, und wohl auch ferner geben wird: Wer e glaubt, Kaiser Wilhelm und die Reichsregierung Erden mit einem Schlage alles Bisherige über « Haufen werfen, der irrt, der irrt gründlich, wird eine ruhige Reformarbeit beginnen, die sich Bedürfnis anpaßt, nicht» übirstürzt und auch Parteiinteresse» Rechnung trägt. Den politi- , 6» Parteien wird vor allem Selbstlosigkeit zuge- /**<£"* .werden, es werden Ie ne Parteiprogramme >»VIllDaigeführt, sondern e» wird ein unparteiische» Re

Programm durchgesührt werden. DaS sind die

«Etwa» an» 'm Pfarrhause für die Madame«, - gattete Jnd, fein Packet vorveisenb. «Miß Sinke

i «kt mich bantit*

-Dann gted'S bet Alten«, sagte Sammy. «Bring'» ' «ar. Sie ist hinten in bet Küche.«

Nachdem Stab dies gethan, kam er wieder ta das «derzimmer. MrS. Craddock hatte ihn gastfreundlich whUM Einer dicken Käsestulle versorgt und Nid folgte a erwartungsvoll.

»Setz' Dich, Junge«, sagte Samwy herablassend, nm®. Dich; Du hast 'n hübsche» Stück Weg» hinter Lud vor Dir. Wa» hast Du da für 'n Buch m 8lrme ?*