he
M 48
Platt* La«-.
heim,
litum b«
ohneÄ
t
tt, ßi|
)che n<
ettin.
R
gehalt,
en,
last
i ■
hier ba bieres jj en. J
A«s -««Klee Tiefe
Boa FranceS Burnett.
Autorisirte deutsch« Uebertraguag.
Ls. itschen st Imstr.
wollte und das Ende würde Mißernte und Frucht mangel, Brodmangel und Hungersnot in Folge der allseitigen Zerfahrenheit sein. Hrute wird im eifrigen Streben da- Land bewirtschaftet, der Acker bebaut heute werden die Hände schwielig, aber der Magen satt und wenn auch die Mißgunst der Zett sich mitunter bemerkbar macht, die Leute auf dem platten Lande dürfen nie vergessen, daß sie doch gesichert dastehen, keine Furcht zu haben brauchen vor Hereinbruch deS Elende- in seiner grimmigsten Gestalt, vor dem Hunger! Wie standen die Verhältnisse einst, und wie heute? Da zeigt eS sich, die Zeit bringt schon selbst Besseres.
Es muß die gesunde, richtige Mittelstraße eingehalten werden, die allen Bedürfnissen Rechnung trägt, die fördert und hilft, statt rückwärts bringt und ruiniert. Die ländlichen Arbeiter stehen heute in verschiedenen Teilen des Deutschen Reiches verschieden da, aber wenn man die jungen Burschen und Mädchen im Sonntagsstaat zur Stadt kommen steht, dann glänzt in ihren Gesichtern nickt blos das frische Rot der Gesundheit, sie selbst strahlen in einem Putz, der zum mindesten nicht darauf fchließen läßt, daß sie eS in ihrer Lage nicht aushallen können. Es wird ja auf dem Lande noch manches geschehen, noch viel gethan werden können, aber eS darf auch heute schon nie vergessen werden, daß Vieles, was es auf dem Lande umsonst giebt, was deshalb dort nicht besonders geachtet wird, in der Stadt vollwichtig bezahlt werden muß. Man zähle nur zusammen, was in dieser Weise erspart wird bei den Ausgaben, und dann denke man daran, wie in der Stadt kein Schritt umsonst ist, jedes Stück Brot, jeder Topf voll Milch, jeder Sack Kartoffeln nicht etwa schon billig, sondern teuer bezahlt wird/ jedenfalls stehen die Ausgaben in der Stadt und auf dem Lande gar nicht im Einvernehmen zu einander.
Wenn eine auskömmliche Lage der ländlichen Arbeiter ziemlich überall besteht, so schließt das da und dort nicht aus, daß auch noch Wünsche erhoben werden können. Die Erfüllung solcher Wünsche ist auf dem Lande nicht immer möglich, nicht immer find fie auch berechtigt, aber das ist in der Stadt gerade so. Ein freundliches Aussprechen mit seinem Biodherrn ist für den ländlichen Arbeiter, wenn er fich zurückgesetzt fühlt, oder aber wenn er noch einen Herzenswunsch hat, das allein Richtige. Heute muß allen Landwirten daran liegen, die Verbindung zu ihren Leuten zu einer möglichst engen zu gestalten und er wird weit eher im Stande sein, Abhilfe zu schaffen oder Aufklärung zu geben, als Jemand, der nicht Weizen vom Roggen oder Hafer von der Gerste unterscheiden kann. Die Tinge liegen auf dem Lande nicht so einfach, wie mancher meint, eS gehört Wissen Geduld und unermüdliches Arbeiten dazu, die Existenz zu behaupten. Was kommt denn aber bei dem sozialistisch-kommunistischen Vorschläge, alles Land Gemein-Eigentum zu machen und für den Gemein- Nutzen zu bebauen, heraus? Die Leute aus dem Lande müßten schon dumm sein, wenn sie sich quälen wollten, damit andere das Brod essen, für welches sie säen und ernten. Die Dinge würden dahin kommen, daß Jeder nichs thun, aber sehr viel haben
Lang genug der Winter währte Für beix Manu, der krank nab arm, Der sich dürftig wärmt' nab nährte — Mög' es Bieber werben warm!
Nach beS Frühlings Sonneastrahle Lechzt manch Herz im stillen Harm, Steht ihn wohl znm letzten Male — Mög' es wteber werben war»!
3a bem FrühIiugSsonnenschetne, Ferne von bet Menschen Schwarm, Nur zn zwei» im stillen Haine — Mög' eS wieder werbe« warm!
Dem EKlMfenthnfiaßerr.
3«, ber Eislauf bunt Vergnügen Mit bet Schönen Atm in Arm.
Doch ich wünsch' — ich will nicht lüg« — Mög' es wteber werben warm!
schast" von Miß Barholm nab ihren sonderbaren Neigungen hörte - von ihrem Unterricht in bet Abeubschule neben einem angenehmen jungen «eist, liche», von ihrer Freuobschast für bte Tochter eines verkommenen Kohlengräbers, von ihrer intimen Be. kanntfchaft mit »Üben Zangen, von ihrem 3utereffe für bie nnglücklichen Mütter namenloser Staber — ba1ÄtieIt.e“.bte «esktzten Leute über all biese Dinge m ßbilligenb ihre weisen Hänpter. Sie argwöhnten Blaustrüwpsigkeit vud NeuernngSsncht — vielleicht sogar Aowaublnoge», wie etwa geheime Wühlereien tu betreff beS weiblichen Stimmrechts. Keinesfalls, sagte man, paßt sich bergleichen für fange Damen, unb fie sollten biese Dinge lieber auf sich beruhen laffeu uub eS machen, wie (bie andern, welche voll, ständig ber Leitung ihrer Eltern folge».
Vor Ablauf einer Stunde hörte Sammy Erabbock die gute Nachricht. Sinke fuhr nach seinem Häuschen zurück uub überbrachte fit ihm persönlich.
«Str. Havtlaub wirb Euch morgen früh geru empfangen, wenn Ihr htagehea wollt', endigte fie ihren Bericht, ,mtb ich denke, Mr. Erabbock, 3hr werbet balb gute Freuube werben.'
»Alt Sammy' schob bte Brille ans seine Stirn unb schante fie au.
,Uub da beben Sie so alles ans eigene Faust unb ta aer halben Staube fertig gebracht?' fragte er. »Da soll mich boch gleich ber nab jener — aehm'n Ste s uicht Übel, Fräulein, weaa ich beiaah' geflacht hatte; S ist aar so ’ae Gewohnheit bei mir — aber ‘4 kauu S doch gar nicht glauben.'
Noch ehe er bte Zeit gesnoben hatte, seiner sr«ub ge« Bestürzung Herr ,« werbe« «ab fein ge. Böbaiabeb Gleichgewicht Bieber zu geBianen, war sie btteüg ihrem Berichte fertig geBorbea aab hatte k entfeint, tabem fie ihn mit feiaer Uederraschang aab »feiner SUtea* alleta ließ.
-Na', sagte er, »das muß ich sage«, so 'was hab' ich ta metn'm ganzen Leben -och nicht geseh'u. Sollt' «aart ber kleinen Hexe wohl anseh'«, waS die für
Deutsches KtidL
Berlin, 17. Februar. Kaiser Wilhelm hatte heute morgen nach einem Spaziergang im Tiergarten eine Konferenz mit dem Staatssekretär von Marschall uni hörte alsdann den Vortrag der Spitzen ber Maricebchörden, sowie ben des Chefs des JngenieurkorpS, Golz. Am Nachmittage hörte der Kaiser militärische Meldungen und unternahm dann noch einen Spazierritt. — An der Berliner Börse ist die allgemeine Stimme darin einig, daß die neue dreiprozentige Reichsanleihe, welche am Freitag zur Zeichnung aufgelegt wird, einen großen Erfolg haben wird. Es sollen schon ganz erhebliche Aufträge eingegangen sein. — Der Präsident des Preußischen Abgeordnetenhauses, Herr v. Köller, ge'wren 1823, feierte heute seinen Geburtstag. Die Mitglieder deS Hauses hatten ihm einen prächtigen Blumenstrauß verehrt, welcher während der Sitzung sein Präsidialpult schmückte. — Finanzminister Dr. Miquel vollendet am 21. Febr. sein 62. Lebensjahr. Der Minister ist zu Neuenhaus (Grafschaft Bentheim) geboren. — Mit der H a l t u n g d e S Fürsten Bismarck sollte sich nach dem „Verl. Tgbl" der letzte preußische Ministerrat beschäftigt und auch Beschlüsse gefaßt haben. DaS ist indessen unbegründet. Lediglich der Kaiser und der Reichskanzler haben die Angelegenheit in einer Unterredung erörtert, das Staatsministerium ist nicht damit befaße Wenn e« sich um etwaige Maßnahmen handelt, so ist selbstverständlich ein Vorgehen gegen die Person deS Fürsten undenkbar; hier können immer nur ösfizielle Erklärungen in Betracht kommen, aber darin kann auch schon genug stehen. Am besten ist jedenfalls: Ruhe und Frieden. — Einer Augsburger Deputation, welche ihm den Ehrenbürgerbrief der Stadt AugSburg überbrachte, erklärte Fürst Bismarck er wünsche lebhaft die Erhaltung des
»Aber ich versichere Sie, daß bieS durchaus nicht ber San ist', antwortete Mr. Havilanb eifrig. .DaS halbe Dutzend, das fich wegen bet Stelle an mich gesaubt hat, besteht ausnahmslos ans ungehobelten Taugenichtsen — bicke, nugefchlachte Burschen, welche zehn gegen eins, ben Tag im WirtShause hiubrtageu möchten nnb bie Äbenbe in meinen Vorratskammern »ab bie,eS ihren Weibern nnb Stabern überlassen würben, auf Thor nnb Thür zn achten. Dieser Erabbock ist allem Anscheine nach ber richtige Mann fit mi<$; ich bin zwar kein Mnsterwirt, aber ich verbtabe gern Milbe gegen meine Untergebenen mit ber Sorge für meine Interessen. Der alte Barsche ist mir aicht ganz unbekanat. So ein Stück Demagoge, nicht wahr? Aber baS macht mir nicht bange. 34 will ihm gern erlauben, mich [ta polMschen DiSkasßonen zu schlagen, wenn er baffir meine Fasane in Ruhe läßt.'
»34 will für bte Fasane bürgen, wenn Sie erlauben, daß ich ihn herschicken darf.'
,34 werde ihn morgen mit Vergnügen erwarten', agte Mr. Havilanb. ,Unb wenn ich sonst mit etwas bienen kann, Miß Barholm —'
»Danke, vorläufig mit ni4ts Ruberem. Sie wissen nützt, wie baukbat 14 3hneu bafftr bin.'
Junge Damen, welche bas gewöhnliche Gelets verlassen vollen, haben für ben Durchschnitts - Eng- Suber wenig Anziehendes. Es giebt allerlei Ge- egeuhetteu für junge Damen, ihrem Wohlthätigkeits- trtebe nachzuhLugeu — als ba sind Sonutagschulen, alte gtchtbrüchtge Weiber, flanellne Nachtmützen, Snppenveretae nnb vergleichen, woran fich Privat- ente beteiligen müssen nnb bie Seinem Schaden 'ringen. 3a einigen höheren Gesellschaftskreisen be- trachtet man die» sogar als eine nützliche Uebnng in ber Tngenb ber Wohlthättgkeit, ber sich leine wohlerzogene junge Dame enthalten bürste. Mädchen aber, beten Pläne fich nach trgenb einer Richtung höher versteigen, finden nichts als kühles Achsel, zucken. Als man ta bet ländlichen »guten Gesell-
'scriptiq chnungh [10%
IN.
W>r gehen dem Frühling entgegen, und eS ist anzunehmen, daß gerade in der kommenden Ze t durch Sandboten der Versuch gemacht werden wird, die ländliche Arbeiterbevölkerung mit den Gedanken und Plänen der sozialrevolutionären Bewegung bekannt zu machen. Der Versuch wird schwerlich mrt lautem Geräusch und viel Geschrei ins Werk gesetzt werden, sondern eher still und heimlich, so ganz unter der Hand. Bon de» Führern der Sozialdemokratie ist es ganz offen ausgesprochen, daß man
Md U» nicht recht mit den Verhältnissen auf dem platten Lande Bescheid wisse, und angesichts dieser That sache wird man e- sicher vermeiden, viel Geräusch einer Agitation wegen zu wachen, deren Erfolge in _______ höchstem Grade unsicher sind. Hoffentlich werden [gern ba bie .Resultate ganz und gar gleich Null bleiben. ~ ® ist erklärlich, wenn junge Leute auf dem Lande mal von der Lust nach der Großstadt befallen werden, sie wissen eben noch nicht, wie leicht eine Kellerwohnung oder eine Dachstube rote Backen bla Mchm kann; aber die ländlichen Arbeiter sind sehr im Irrtum, wen« sie glauben, man wünsche in der Stadt ihre Anwesenheit. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Der brave »Bruder und Genosse" auf dem platten Lande wirb in der Stadt all sehr Äerstüssiger Gast von jenen Agitatoren betrachtet, veil man befürchtet, er könne mit seinen kräfttgen «rmm anderen, bie keine Lust zum Zufassen haben, daS Leben etwas saurer machen. DaS Geheimnis, das Ziel der ganzen revolutionäre» Agitation au dem platten Lande ist kein anderes, als bie ländlich" Arbeiter zum Spektakel zu veranlasse», damit jene Herren in ben Stäbte» fidel leben können; geboten werden den Arbeitern auf dem Lande Worte. Ließen sich die in bare Münzen uw wandeln, dw» wäre allen geholfen, aber statt reelles zu er- talten, sollen die ländlichen Arbeiter noch Moneten [ioi httausrücken ffil den ParteifondS. Das find That sachen, dos sind Wahrheiten, die nie vergessen werden n taUten, an die gerade jetzt erinnert werden mag. A« i Wer kann denn in jedem Iah« sagen, daß die 1) «nie eine ergiebige sein soll? Wer will es fertig J Egen, ohne saure Arbeit zum Korn zu kommen? - ■ Wer will eS möglich machen, das Korn und das
* Am halb umsonst zu liefern und zugleich die Landschaft existenzfähig zu ei halten? DaS kann Xiemanb, und so lange nicht düse Unmöglichkeiten «öglich gemacht sind, können auch in der Landwirt- atz Mst nicht die Dinge auf den Kopf gestellt werden.
MWW 3i'iluii|i
Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Slug. Koch.
Bauernstandes. Ec verwerfe eine Politik, welche nnS die Getreidezölle nimmt und die Jesuit«» giebt. — Der Kongreß deutscher Landwirte ist am Dienstag in Berlin zusammrngetreten und hat eingehend über die Frage „Landwirtschaft und Sozialdemokratie" verhandelt. Es wurde empfohlen, nach Möglichkeit für die Ausbesserung der Lage der landwirtschaftlichen Arbeiter Sorge zu trage», wofür Vorausbedingung Leistungsfähigkeit der ganzen Landwirtschaft sei. Dann sollen aber die Leute auch in Versammlungen belehrt, durch Wort und Schrift ihnen klar gemacht werden, wie wertlos die Lehren der Sozialdemokratie sind. — In Berlin sind sich die „Jungen" und die „Alten" der Sozialdemokratie schon wieder einmal in die Haare geraten. Die Marxsche Kritik der Parteiprogrammes hat unter den Arbeitern einen viel tieferen Eindruck gemacht, als man zugeben will und die radikale Richtung hat nun überhaupt keine Lust mehr den Weisungen der Herren Bebel und Liebknecht zu folgen. So fordern sie kategorisch eine Arbeiterfeier am 1. Mai selbst und nicht erst am folgenden Sonntag. Den Führern ist augenscheinlich trotz aller stolzen Worte nicht sehr leicht ums Herz! — Beim Vorstande deS Halleschen Kolonialverrins sind Nachrichten über die Organisatton einer großen wirtschaftlichen Unternehmung im Gebiete der großen Seen Deutsch-Ostafrikas eingelaufen. ES scheint, als ob sowohl Major v. Wißman», wie Emin Pascha sür dies Unternehmen gewonnen werden. — In Zanzibar sind nach englischen Zeitungen Berichte etagetroffe», daß Major ,v. Wißmann die streitlustigen Stämme am Kilimandjaro - Gebirge nach harte» Kämpfen zur Unterwerfung genötigt hat und jetzt auf der Rückkehr zur Küste begriffen ist. — AuS Zanzibar war bekanntlich gemeldet, ein Suaheli- Mädchen sei von einem Deutschen namens Raddatz gemordet worden. Wir bezweifelten gleich, daß diese Nachricht Londoner Zeitungen richtig sei, denn die Engländer schieben regelmäßig alle Schandthaten in Afrika Deutschen in die Schuhe, und in der That erklärt unser Generalkonsul in Zanzibar amtlich, daß Raddatz nichts mit der Sache zu thun hat. — Wie au« Berliner ärztlichen Kreisen verlautet, ist eS dem Professor O. Liebreich gelungen, daS Koch'sche Verfahren zu verbessern durch Einspritzen einer Substanz, welche ta ihren Wirkungen diejenige des Kochschen Mittels übertrifft. — Brasilianische Prioattelegramme besagen, daß in Brasilien eine ganz schaurige Mißwirtschaft auf finanziellem Gebiete herrscht. Der Diktator Fonseca und seine
Grütze im Kopse hat, unb wie fie bie Sache in bie Hanb nimmt nnb bamit zu Rathe ist! Die bat noch mehr Verstand wie ’n Mana. Ja, aber ’s ist was Seltenes, so ’n Mädel — das sagt’ ich schon damals, als ich sie nutet ben Jungen 'rumhautiereu sah, und bas sag' ich jetzt noch. Ja, nnb habet ist fie nicht viel größer als meta Daumen hier. Unb auch nicht ’ne Spur von Eigennutz steckt in ihr, bafflr steh' ich. Schön! Nu brauchst Da boch am Ende nicht ta Amerika zu sterben, Alle nnb vielleicht können Bit »”4 noch BaS znrücklegen für ’n feines Begräbnis, wenn Dn 's noch ’n paar Jährchen mit mir treiben min ft.*
Am Sonntage nach Grace'S Besuch bei ßoBrie, gerabe zu Beginn beS MorgengotteSbieusteS ta ber 5t. Michaelskirche, tret Joan Lowrie ta biefelbe ein, Oegab fich nach bem Settenschiffe nnb nahm auf einem ber Freifitze Platz. Die ehrbaren Grmetabe- mttglieber manbten bte Köpfe nach ihr, als fie vorbei- [4rttt. (Fortsetzung folgt)
bie Kprditio» d. Blattes,
SiMS* Donnerstag, 19. Februar 1891. «ÄÄÄÄM! E Jahrgang.
—X0 na u Daube u. So. in Frankfurt a. M.. Berlin, Hannover. tz-ris.
(Fortsetzung.)
Ihre helle Stimme erreichte ihn sofort uub er ritt «taten Pha«.on heran, inbem er von neuem ben n? i0& , Durch feine Bekanntschaft mit ber läud. “S«tt Gesellschaft hatte er schon viel von Miß U° m gehört Sie war ihm als eine etwas Mberbate junge Dame geschtlbert morben, bte mit U äußere» Ansehen eines Ktabe, hochfltegeube, ge. Maftliche BetbeffetnngSpläne hegen sollte. Er «e auch von ihrem Pha»ton unb ihrem Stau- M gehört, nnb so kam eS, baß er fie sofort 6t01“Lfa obgleich er ste niemals vorher gesehen Halle.
^!iß Barholm?' sagte er mit höflicher Ehr- 9 astetnug.
■ u .31", antwortete Auicr, .und ich bin froh, baß 12k 8.crabe Wer treffe. Papa ist vom Hause fort IS6konnte nicht auf feine Rückkehr warten, weil RAsarchtete, zü spät zn kommen. Ich wollte mit |owen wegen ber Psörtaerstelle sprechen, Mr. Havilanb." Er hatte fich Miß Barholm stets als ein ziemlich -4 Mmpattsches Fräulein mit einer ausgesprochenen ---«Hiebe für Normal-Arbetterhütten nnb Abendschulen Mellt Um so angenehmer überraschte ihn ber it. IS M«ck beb hübschen Mädchens in ihrem kleinen rten & welche ihn mtt einem paar ber größten nnb htmtneU Men Angen anblickte, bie er jemals z» Manen SS S‘ß*6ett •$*»•“*■ eie im b«6?i ''E ’’ Sammy Erabbock.
t6MtrfiLS6ie seh«, wie gern ich ihm bie Stelle 6er. > fafa Men möchte', enbete fie. .aber ich möchte <atrii$ keinen von ben anberen Bewerbern, ber es auch. mehr verbtente, beShalb zurückgesetzt sehen.
nifW c8» Einer barnnter fein sollte, ber eS noch mehr 'e ii® A?4t', kagte fie mtt einem fast unhörbaren Seufzer, ' [109 Am. glaube ich, muß ich wohl ben Gedanken bar an
•Heben.'