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1 der Berliner Königlichen Stern wa: te, I L «ieruvgs Rat Professor Dr. Foeister ■ " Einsübruno pinpr fnnpMAMtii»«
fiU( _*nL preußischen Staat (mit Ausschluß von Hohen- , w puern) vorhanden gewesenen 1 559 712 ländlichen
Besitzungen
auf den
Groß- mittleren
Arzellenbefitz.
Hierbei sind
13,5
k
Schleswig-Holstein 28,7
statt
rrne llen.
'g nd
12 4
17,7
10,5
14,4
eine nutzbare Fläche von
Hannover Westfalen Hesien-Nafsau Rheinland
Besitz 29,7 23,1 29,2 17,6 12,1 19,6 38,1 50,5 52,4 43,3 28,5 23,4
grundbesitz
33,5
44,9
42,9
62,0
59,0
50,4
38,0
überhaupt
32 488
182410
266187
1078 627
Hektar 9 073 187 7 112150 4 509 869 3 238 236
Kleinbesitz 28,7 21,5 16,5 13,3 18,9 11,7 12,3 11,6 23,3 19,5 30,9 27,8
tllg ?ne ei
>tl i
Proz. 37,9 29,7 18,9
ifen
[885
:ofer 919 ab-
in
den Provinzen Ostpreußen Westpreußen Brandenburg Pommern Posen Schlesien Sachs?»
®le Verteilung des Grund» igentums, wie sie khend für den ganzen preußischen Staat darge- lt ist, erleidet nach der einen und der anderen ite hin erheblichere Abweichungen, sofern die ein tn Provinzen und Regierungsbezirke, oder noch
-Ja, Rom I* erwiderte Derrick. .Manchmal wünschte fast, daß Rom niemals gebaut worden wäre. Den ^»lengräber mit seiner Pfeife habt Ihr davougejaat V fehlerhaften Apparat hebt Ihr Euch ans. Eure Wvdöfen setzen die Arbeiter derselben Gefahr aus, Lowrie'S Pfeife. SiueS wie das Andere kann Explosion Hervorrufen, wenn mau's am wenigste»
Aus dirnkler Tiefe.
Bon FranceS Burnett.
Auwrisirte deustche liebertragung.
(Fortsetzung.)
SDttt<6 Ne Mißachtung der Bergwerksordnung en schon öfter Explosionen hervorgerufea worden, ^plofion gehörte zu den kostspieligen höchst bedauerlichen Dingen. Lowrie erhielt en Lanfpaß und seine Spießgesellen eine ernste welche so manchen von ihnen in nicht ge Bestürznng versetzte.
Proz.
2,1 11,7
17,1 69,1
,Schön, schön', war die beschwichtigende Aut- 5 »bis jetzt ist noch nicht« explodiert and Lowrie'S tfe ist ja abgeschafft.'
Die Verteilung des Krmtdrigentums in den Vrovinren des preußischen Stunts.
Hälfte — den größten Anteil an der Gesamtfläche aufweist. Der Klein- und Parzellenbesitz endlich ragt in Hesien-Nafsau und in der Rheinprovinz, "sterer auch in Ostpreußen vor. Als eigentümlich für die innere Gestaltung der Besitzklassen in einzelnen Landes teilen erscheint von vornherein das Ueberwiegen ihres Anteils an der Fläche bei einer gleichen oder geringeren Beteiligung an der Zahl ber Liegenschaften. So steht bezüglich letzterer in Schlesien der Grundbesitz hinter dem Staats durchritt (1,8 gegen 2,1 Prozent) zurück, überragt denselben der Fläche nach aber erheblich (50,4 gegen 37,9 Prozent), während umgekehrt Schleswig - Hol- ftein mit 6,5 Prozent ber Besitzungen über und mit 28,7 Prozent der nutzbaren Fläche unter jenem Durchschnitt steht. Aus de» Abweichungen innerhalb der einzelnen Provinzen, Bezirken u. s. w. darf jedoch weder den Gesamtverhältnifsen des Staat» gegenüber noch auch an sich ein günstiges oder ungünstiges Urteil ohne weiteres hergeleitet werden, da die Verschiedenartigkeit der Bodenbe- schaffenheit, des Klimas, des Volkscharakters, der Kapitalkräftigkeit der Bevölkerung u. a. m. hier als wesentlich mitbestimmende Größen infrage kommen.
Dem soeben ausgegebenen Hest II der Materialien des Königlich preußischen Normalkalenders für das Jahr 1892, das die veränderlichen Tafeln enthält, find i» einem Anhang, wie alljährlich, .populäre Mitteilungen" beigegeben, welche aus «inem astro- n,wischen und einem statistischen Beitrage bestehen. Während im ersterwähnten Abschnitt der Direktor der Berliner Königlichen Sternwa: te, Geheime Re-
Privatbesitzungen mit einer nutzbaren Fläche von 23 933 442 ha entfiele»:
Heinere Gebietsteile, also etwa die Kreise, in Betracht gezogen werde». Für erstere z. B. ergiebt sich folgendes. Es kamen Prozent von ber Gesamtzahl der Besitzungen auf den
Parzellen- besitz
8,1
10,5
11,4
7,1
10,0
18,3
11,6
9,2
11,9
19,5
30,1
34,4
Nach der Zahl der Liegenschaften ist der Groß- und der mittlere Grundbesitz am stärksten in Schleswig-Holstein vertreten, wo beide vereint »och etwas über ein Drittel ausmachen. Dagegen ragt der Kleinbefitz in Ostpreußen und Posen, wo auf ihn annähernd ein Drittel, der Parzellen besitz aber int Rheinlande, in Schlesien und Hessen-Nassau hervor, wo auf ihn über drei Viertel der gesamten Anwesen entfallen.
Ein ganz andureS Aussehen gewinnt daS Bild indessen, wenn man nicht die Zahl der Liegenschaften, sondern deren gesamte nutzbare Fläche zugrunde legt. Von der letzteren kamen Prozent auf den
iÄ & ’IV1 «8 flegen t!n gesprochen hätte. Er »"größererGewißheit kommen, als ihr änßereS Verhalten ihm gewähre» konnte. Sei"-- Gewohnheit nach kämpfte er seine Bedenken Äaen a3°be”' °6#e fet“e ^bstcht geheim halten
,34) möchte gern von Ihnen hören, daß Sie mich nicht vernrttilen', sagte er kurz und bestimmt.
eie verstand, was er weinte, daran war kein Zweifel. hnh,5° Sie im Rechte find, kann ich nichts dagegen haben', antwortete sie.
Sie meinen, ich fei im Recht?' '-Witz. Sie konnten nicht anders handeln.' r für diese Worte', entgegnete er. .Ich glaubte faft, Sie würden mir Unrecht geben.*
.Ich wüßte nicht', war ihre Antwort, .daß ich "hne» Grund gegeben hätte, so gering von mir zn denken.'
Er fand, daß ein- fernere Erklärung ihre Schwierigkeiten habe. Er fühlte immer wieder, daß er Joan gegenfiber im Nachteile fei. Er vergriff sich so ost ^wilhung, sich ihrem V-rständnisie zu 8 et nl daß ihm dies nur sehr SA/tW Ä Knfce dagegen, so rätselhaft und 3om fiotorie 1 toar »" verstehen als «nhSQt^a « ^dore der Hütte, als ste eintraten, blugeu verrieten Erstaunen und Neugier, a» st- ihre Freundin erblickte.
°"f Derrick zeigend, ber sich bf8 "i<ht einer von'n Herrn? Ist das nicht der Ingenieur ans London?'
■3“*. antwortete Joan kurz.
«n*de» hübschen Geschöpfes wurden nm» größer und nahmen einen besorgten Ausdruck an. Zuge hat?« B d6t eiaer' d'U Dein Vater so sehr auf'rn
,3a.'
b84 ein vornehmer Herr? Er steht nicht ® .t“ Leiter en». Die geh'» nicht so schön ange- iogen wie er. S muß 'n seiner Herr sein.*
Ä Deutsches Veich.
derlrn, 12. Febr. Der Kaiser hatte heute, Donnerstag, Konferenzen mit dem Staatssekretär von Marschall und dem Kriegsminister und empfing den Grafen Waldersee, der aus Altona in Berlin eingetroffen ist und auch zur Frühstücks täfel gezogen wurde. Am Abend entsprach der Kaiser einer Einladung des französischen Botschafters Herbette zur Tafel. Heute Freitag begiebt sich der Monarch zur Rekrutenbesichiigung nach Potsdam. — Der Kaiser h°t die große und wissenschaftlich höchst wertvolle Sammlung deutscher Altertümer deS Barons von Chlingenkperg in Reichenhall auf Anregung des Professors A. von Heyden angekauft. Dieselbe hat iw Berliner königlichen Museum sür Völkerkunde Ausstellung gefunden. — Der Bundesrat bei Rtid)e8 hielt am Donnerstag seine wöchentliche Plenar ifcung ab. Kenntnis genommen wurde von benf
über die Geschäfte des Reichsgerichts im whten ^ahre, ein Gesetzentwurf üb« die elektrischen Anlagen und die allgemeine Rechnung über den Landeshaushalt von Elsaß-Lothrirgen wurden den inständigen Ausschüssen überwiesen. — Zum heutigen Kaiser- Diner beim Reichskanzler sind außer dem Gesamtvorstande der Reichstages, welchem Mitglieder aHer Parteien angehören, folgende Abgeordnete ge
laden : Ackermann (kons.), Graf Douglas (freikrns.), Hartmann, Graf S albern, von Manteuffel,' von Helldorf, von Wrisberg (konservativ), Zorn von Bulach (Els.), von Weyrauch, Graf Stolberg, Baumbach--Altenburg, von Kar dorff (steikons.), Graf Adelman», Hitze, von Wendt, Windthorst, Graf Preyfing, Prinz Arenberg, von Hüne (Centrum), Graf Kwilecki (Pole), Gebhardt, Dr. Buhl, von Feustel, Dr. von Marquardsen (natliberal), Meyer- SBeilin, Rickert (freisinnig). Außerdem werden teil- nehmen: die Hekren von Bötticher, von Kalter born- Stachau, von Stephan, von Maltzahn, v. Marschall, Hollmann und verschiedene Herren vom Hofe. __
ES ist das erste mal, daß bei einem Kaiserdiner, zu welchem die Einladungen dem Monarchen vorher unterbreitet werden, bekannte Führer aller Parteien, mit Ausnahme selbstverständlich ber Sozialbemokraten, gelaben finb. Da auch ber KriegSminifier und der SlbmiralitätS^cf geladen find, so ist vorauszusehen, daß die streitigen Militärforderungen ein gewichtiges Unterhaltungskapitel bilden werden. — Für das ganze Königreich Preußen find, wie es heißt, Erhebungen über die Lage deS Handwerkerstandes angeordmt. — Neue Gesetzentwürfe. Bekanntlich wird im Reichsawte des Innern gegenwärtig ein Gesetzentwurf für die Bekämpfung der Trunksucht fertig gestellt. Die Arbeiten an demselben find soweit gediehen, d°ß die Vorlage möglicherweise noch in der gegenwärtigen Session den Reichstag beschäftigen wird Außerdem ist ein Reglement zur Prüfung der Nahrungsmittelchemiker fertig gestellt, welcher einer Prüfung der Bundesregierungen unterliegt In Ausarbeitung begriffen sind noch ein AuswanderungS- gesetz und ein Weingesetz. — Die Reform derEisen- bahnbilletpreife im deutschen Reiche, die bekanntlich geplant ist, wird sich doch wohl bis zum SBinter hinziehen. — Die Gesamtausgabe der Stadt Berlin für die Abräumung deS diesjährigen S ch n e e- legenS beträgt bis jetzt nicht weniger als 462 911 Mark 75 Pfg., b. h 174 911 Mk. 75 Pfg. mehr, a^ >m Etat vorgesehen finb. — Unter dem Namen ,,Deutscher Lehr er - Schriftstellerbund' ift vor kurzem in Berlin ein neuer Verein gegründet worden, der nach § 1 seiner Satzungen zur Förderung der Ehre und des Ansehens des Lehrerstande» den Schutz und die Förderung der litterarischen Berufsinlereflen seiner Mitglieder und die Vertretung der StandeS-Jnteressen gegenüber der öffentlichen Memung bezweckt. Die Begründer deS Bundes wollen einen Mittelpunkt schaffen, um den sich alle diejenigen Kräfte des deutschen Volksschullehrer-
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain - _____________Illustriertes Lonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
.Die Lenke halten ihn dafür*, sagte Scan htr*. ,nnb wenn ihm feine Sachen gnt stehen, da wirb « wohl auch einer fein, benf ich.*
Liz blickte ihm nochmals nach.
•^a*> fe”f8te fie, ,baS ist er sicher. 3ch hab' genug vornehme Herrn gesehen nnb weiß das. Hat cUö£erKb fDtt' kudem ihre Neugier schließlich die Oberhand gewann — .hat er Dir den Hof «-macht, 3oan?« e”
n n3m Augenblick wünschte ste, diese Frage lieber nicht gestellt zu haben. Sie erschrak heftig, aI,83oan sich plötzlich nmwaudte nnb ste bleich mch o Nein, das that er nicht', sagte ste. .Ich bin keine nnb er ist, wie Du sagst, ein vornehmer Herr.'
15. Kapitel.
AlS 3oau zum ersten Male nach ber «benbschule kam, blickten bie Burschen nnb Mädchen von ihren arbeiten aus, sahen ste erstaunt au und flüsterten mit einander; sie schien sich j-doch sehr wenig daran» ä“ "ud so legte sich diese neugierige Erregung n"emals"leer b<m "sten Male war ihr Platz
An den Abenden, an welchen sich die Schüler ber. sammelten, erschien ste unter ihnen, that, wc^ihr auf. getragen wurde, und ging wieder ihres Weges, gerade tote ste es im Bergwerk that. Ms ilnice bei vaff«. »faSI« '"İ?f ‘WW »«rückkam, M?3°M $nfommen zu wirken, sah ste sich in ihrer Erwartung
4 h Ä bet 3eM wurde es ganz selbst? verständlich, daß die zaghafteren ober schlechter be> toMbtau n”tet beH M 0Ä 3oan Lowrie WaS Joau'S eigene Fortschritte betraf, fo bauerte el n ^UAnfle' 618 Miß Barholm ihren Zögling nrtt neuem Erstaunen betrachtete. Sie war völlig über, rafd&t, zu sehen, wie viel ste lernen konnte nnb wie A. im SMen gelernt hatte.
Sie machte fich mit einer Hast an ihre Arbeiten, die
^Daß bet Sogenienr ber neu« Minen ein eifriger wahrhaft prächtiger, junger Mann war, wenn- eimgermaßen zu Neuerungen geneigt schien, blieb den Chefs nicht verborgen. Seine Neuerungen .ollerdingS keinen Anklang. Eine Neuerung, ,7 uichtS kostete, mochte noch hingehen, eine Neuerung
- - . . .. -------; die bei der
- Einführung einer sogenannten Einheitszeit an Stelle der Ortszeit in das bürgerliche Leben und das ____ öalenderwesen sich ergebenden Schwierigkeiten und Mizuwersendkn Fragen behandelt, stellt der Direktor d«S Königlich preußischen Statistischen Bureaus, Geheime Ober-Regierungs-Rat Blerck eine statistische Lntersuchung über das Grundeigentum und die Gebäude im preußischen Staat an. Wir teilen aus ber letztgenannten Arbeit einige Angaben von allge- meiner Wichtig!, ir mit.
V If Von den zur Zeit der Gebäudesteuer - Revision
Eurige» nimmt entgegeü die Expedition d. BlatteS
sowie dieAmtlmeen-Pureaux von Haaseustein und Vogler
^°nlf^a.m., W SRagbebtttg nJBien: Stabolf XXVI
Moffr in Frankfurt e. TL, Berlin.München u. flßtn; ffl.L. ’1 Xl^LgllNg.
D«rbe u. Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.
*,, 7, r V v* «vw eine Steuerung
iVckß fr*» die irgend welches Risiko erforderte, sand nur wieii ih5fr ®tn9a”fl« So behaupteten die Windöfeu feinen tuten zum Trotz ihre Stelle und .vor der Hand' vJa kL?,!* glücklich beanlagte Direktor der Werke fich wurden sogar noch wichtigere Dinge bet mbB Bitte gestellt.
m Ha ^.Wir haben genug zu thuu, Derrick', sagte er, --^-»ehr M genug, was Zett und Geld in Anspruch !mt, bafjtoir noch ein wenig warten müffen. Sie tu ja, Rom rc.' —
Darnach ist der Großgrundbesitz besonders stark in Pommern, Posen und Schlesien, sehr schwach aber in den westlichen Provinzen des preußischen Staats vertreten, während der mittlere Besitz in Hannover und Schleswig-Holstein — mit über die m. einigermaßen enttäuscht ilnice
die Geschichte seines geringen Erfolges.
»Alles das kann einem den Mnt nehmen*, faste ""Hdknklich fügte er hinzu: „übrigens foll s mich wundern, was 3oau Lowrie davon hält."
Auice fühlte hierbei ein unbestimmtes Mtßbe- hagru, daS schwer zu erklären war. Die Farbe floh von ihren Wangen nnb ihr Lächeln erstarb. Aber ste schwieg — abwartend, was Derrick sagen wollte.
Er sprach jedoch nicht weiter von Joan Lowrie, sondern, fich besinnend, lenkte er die Unterhaltung auf feine Lieblingspläne zurück, nnb sprach sich sehr eingehend darüber ans.
AIS Derrick einrs Abends nach Hause ging, be> merkte er an einer Krümmung des Weges Ioan Lowrie in kurzer Entfernung vor sich. Seine Ge. danken hatten in letzter Zett viel bet ihr verweilt, nnb er hätte gern gewußt, ob sie fähig fei, eine völlig unparteiische Ansicht von seiner Handlungsweise zn gewinnen. Sie trug einen Korb am Arme, ber ihr ziemlich schwer zu fein schien. Er schritt ihr zur Seite nnb sprach sie ohne Weiteres an.
„Laß mich das tragen", sagte er, „es ist zu schwer für Dich." Vielleicht war eS bet Widerschein der eben nntergehenben Sonne, ber ihrem Gesicht jene Röte verlieb, als sie fich zu ihm toanbte.
„Viel Dank", antwortete sie, „ich bin schon an solche Lasten gewöhnt." Er nahm ihr jedoch ihre Sfitbe ab nnb sie fügte fich wohl ober Übel, obgleich ße feine Hilfe lieber nicht in Anspruch genommen hatte. Laugwirkenbe Einflüsse hatten sie etwas nach- gtebiger gemacht, als ste vordem war. Es lag eine Sanftmut in ihrem Verhalten, bie Derrick nicht an ihr gesehen hatte, fettbem ihre Schönheit seine «ns- merksamkeü erregt hatte.
Sie gingen eine Zeit laug stillschweigend neben etnanber her, während Derrick ost nach ihrem schönen Gestchte blickte. Dabei überkam ihn, wie immer bei solcher Gelegenheit, ein ganz eigener Gefühl. Sie wäre feiner Meinung nach anders gewesen, wenn in
Bl täglich ent« en Wrrttaz« nach Sonn- mb chWMH »
FääÄMW» Marburg,
Sonnabend, 14. Februar 1891
. sind die Landgüter mit einem Grundsteuerreinertrag vop über 1500 Mark als Großgrundbesitz, die mit einem solchen von 300 bis « «M^OO.Mk. als mittlerer Besitz und die selbständigen 8 ”nttc*cn wit einem Reinertrag von unter 300 Mk. Len ™ 80 Kleinbesitz zusammengefaßt worden, während die L . «selbständigen Besitzungen, deren Ertrag nicht Äbnaj hinreicht zum Unterhalt der Besitzer, sodaß dieselben . 1[ Benötigt sind, dazu noch anderen Verdienst durch
, Agelohn u. s. w. suchen zu müffen, dem Parzellen- «fitze gleichgestellt wurden.
• nj Sroßgrurdbefitz mittleren Besitz Beinbrsitz . .
in
Groß
mittleren
Klein
Parzellen
de» Provinzen
grundbesitz
Besitz
besitz
besitz
Ostpreußen .
. 1,9
12,9
28,9
56.3
Westpreußen
. 3,3
11,0
21,7
64,0
Brandenburg
. 2,0
15,4
16.3
66,3
Pommern
. 3.6
11,3
20,3
64,8
Posen . .
. 2,5
6,2
28,6
62,7
Schlesien
. 1,8
8,4
11,5
78,3
Sachsen . .
. 3,4
16,6
11.3
68,7
Schleswig-Holstein 6 5
27,2
15,4
50,9
Hannover .
. 23
18,8
21,6
57 3
Westfalen .
. 1,5
144
14,8
69 3-
Hessen-Nass
au 0,3
6,8
16.1
76,8
Rheinland .
. 0,9
5,8
14,9
78,4