Einzelbild herunterladen
 

Marburg,

intMtatl bei der Lxpe-

M 30

schön

36,

ff.

32.

ib

»S- ilpril

Wime 2'/, 1 «estrilgeld).

<Ui r«, Ich-, ehe« ton» rten

Airs -rrrrklrr Tiefe

Bo» France» Burnett.

Nntorifirte deutsche Uebertragung.

ffeverend Paul bemeitte bei feinen Besuchen mit fltr Bewegung die Seinen VerLudernugeu, die «»brachte. Den Borteil ihrer indirekten Ein.

8 scbnell ergreifend, suchte er Liz auf, so ost er paffenden Vorwand dazu finden konnte. Sr eine instinktive Scheu davor, selbst tn das e Privatleben derunteren Klaffen" einzu- und konnte sich selten dazu entschließen, dies

Dienrtag Nachmittag eine neue Fortsetzung de» Kolo- ni a l - W e b u ch e» zugegangen. Dasselbe enb hält Berichte Emm Paschas über seine Ankunst in Bukoba, über die Ankunft des deutschen Leutnant Stuhlmann und de» Engländers StokeS daselbst, ferner einen Bericht über die Einnahme der Boma des Häuptling» Kilimina durch Sergeant Kühne, endlich eine lange Reihe von Berichten des Leutnants Langfeld über seine Kämpfe gegen den Häuptling Tinde und einen Bericht des Feldwebel» Hoffmann über die Vorgänge in Bukumbi.

zur eutzückeude« Qual wmde, Tag für Tag tu da» Hau» zu komme» und stch ihr so nahe zu wissen, während er die Ueberzeuguug mit stch herumtrug, daß er niemals hoffen dürfe, in die verfiele Kammer ihre» Herzens zu gelangen.

Wenn Kniet auch sehr wohl die Unmöglichkeit einsah, seine schwierige Lage zn erleichtern, so be» mühte sie stch doch, ein wenig Einfluß aus da» Ge» schick ihre» Freunder zn erlangen.

»Meinst Du nicht, Papa, daß Mr. «race sehr viel zn thnn hat?' begann fie einstmals, «I» et be» ander» überbürdet war.

.Sehr viel zu thnn?' sagte er. .Ja freilich, er hat flenng zu thnn, aber da» find Ausgaben, für die er sich sehr eignet. Etwa» von größerer Wichtigkett werde ich «rote niemals überlassen. (glaube mir, liebes Kind, Du bildest.Dtr nur eta, daß er zu viel zu thnn hat.'

.Sehr viel, nnb dabei nichts Angenehmes, llu» angenehme Arbeit wirst ermüdend, nnd davon hat er ein gutes Teil auf feinen Schullern. Alle Schul» Angelegenheiten, weißt Du, Papa wenn Du die mit th« teilen könntest, daun glaube ich, würde er sich etwa» erleichtert fühlen.'

.Aber liebe Anice', protestirte der Rektor, .wen» «race meine Verantwortung anf fernen Schulter» hätte aber dergleichen überlasse ich ihm nicht. Nach «einet Meinung ist er dafür nicht geschaffen er ist einmal nicht» für ihnda er jedoch einem zweifelhaften Blicke in ihrem niedlichen «eficht be­gegnete, begann er etoznlenk«, .wenn Du jedoch wirllich «einst, daß der junge Mann zu viel zu ihm lat so will ich sehen, daß ich einige feiner geringen Obliegenheiten selbst übernehmen kann. Ich stelle chou meinen Mann in schwieriger Arbeit', setzte er mit etwa» beleidigter Miene hinzu.

Aber Anice ging nicht »eiter; das Korn, welche» « gesät hatte, mußte stch überlassen bleiben, nm ftwfct zu bringen; die Erfahrung hatte fie gelehrt, die» da» Beste war. 68 gehörte zu den

(Fortsetzung.)

Sie bemetfte hin nnb wieder, daß, Denn fie durch

der Armee in einer außerordentlich huldvollen Kabinetttordre genehmigt. Dem General wird darin der Dank des Monarchen für seine Dienste ausge­sprochen und ihm zugleich angekündigt, daß er im Kriegsfall Höchstkommandierender einer Armee sein soll. Weiter wird Graf Waldersee zum komman­dierenden General de» 9. Armeekorps (Schleswig- Holstein) ernannt. Wie e» heißt, ist zum Ch f des Großen Generalstabes der Armee an Stele des Grafen Waldersee Generalleutnant Oberquartier­meister Graf von Schlieffen ernannt worden. DerReichSanzelger" veröffentlicht eine allerhöchste KabinettSordre an den General v. Le»zczyn»ki, worin mit herzlichem Bedauern da» Abschiedsgesuch vom 31. v. M. angenommen und als Zeichen de» Königlichen Dankes und der warmen Anerkennung der langjährigen treuen Dienste LeSzczynSki zum Chef des Infanterie-Regiment» Markgraf Karl (7. brandenburgisches) Nr. 60 ernannt wird. Bor einigen Tagen hat, wie dieSoff. Zig." hört, der Kaiser dem Staatssekretär von Bötticher seine entschiedene Zustimmung erklärt, mit dem fertigen ReichS-MäßigkeitSgesetze nunmehr energisch vorzugehen. Der deutsche Landwirtschaf t»- r u t nahm einstimmig mehrere Resolutionen an, wonach bei dem Abschluffe neuer Handelsverträge bet Schutz der nationalen Arbett ausrecht zu halten und zu einer Abminderung der landwirtschaftlichen Zölle keine Beranlaffung vorhanden sei; ferner feien bte Schutzmaßregeln gegen die Einschleppung der Viehseuchen aufrecht zu halten. Endlich wurde be- schloffen, diese Resoluttonen dem Parlamente und dem Reichskanzler mttzuteilln und eine ständige Kommission zur Beratung der Frage der Handels­verträge einzusetzen. Der Reichsanzeiger- be­richtet: Portugal hat am 31. Januar den Handelsvertrag mit Deutschland, welcher am 31. Januar 1892 außer Kraft tritt, gekündigt. Wie demB. T." aus Sansibar den 10. Januar ge­schrieben wird, hat Reichskommiffar v. W mann telegraphisch sein EnllaflungSgesuch beim Kaiser ein­gereicht. Die Budgetkommission des Reichs­tages hat die ordentlichen Ausgaben be» Militär- etat» bewilligt. Seiten» der Militärverwaltung wurde mitgeteilt, daß da» tausend Patronen, welche» früher mit 44 Mark bezahlt wurde, jetzt 113 Mark kostet. Große Anleihen de» Reiches und Preu­ßens man spricht von 600 Millionen Mark werden, wie bestimmt verlautet, noch in diesem Monate aufgrund der bewilligten Kredite auf den Markt gebracht werden. Dem Reichstage ist am

der Regierungspartei, deren Nattonalstolz oder richtiger, deren italienische Eigenliebe verletzt war. Man war wütend über diese Darlegung, erteilte dem Premierminister in der Zornesaufwallung ein TadelS- votum, und CriSpi reichte um eines Anlasses willen sein Rücktrittsgesuch ein, der, genau genommen, gar keinen Streit wert war. Frellich hatte diese Zornes- Aufwallung auch schon eine längere Vorgeschichte. Die italienischen Finanzen stehen nicht gut, dre Ausbringung der erforderlichen Mittel verursacht ein schwere» Mißbehagen, und hierüber waren schon lange Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Re­gierungspartei irn Gange. Dann hat CriSpi auch viele persönliche Gegner, die am liebsten selbst Minister spielen möchten, fie haben wie Maulwürfe ihm den Boden, auf dem er stand, unterwühlt, un im paffenden Moment wurde der Krach herbeige­führt, denn die Erregung, welche nach den Worten des Premiers in der Kammer entstand, war zum nicht geringen Teil eine künstlich geschürte. Eine andere Polittk, als sie heute die italienische Re­gierung befolgt, ist unmöglich für Italien, wenn die» nicht seine Stellung im Kreise der Mächte auf- geben und sich Frankreich in die Arme werfen will. Mag Minister werden, wer da will, er wird genau Io fortfahren müssen, wie CriSpi ausgehört hat. Italien tonnte Millionen über Millionen sparen, wenn eS den Zug nach Maffaua unterließ, aber eS ist nun einmal in Afrika, und keine Partei will etwa» von einem Fortgehen wissen. Auf der anderen Seite kann Italien seine Armee und seine Marine nicht vermindern, e» muß dieselben schlagfertig halten; und endlich kann e» auch nicht auS dem Dreibunde auStteten, wenn eS nicht feine ganze Existenz ge­fährden will. GS muß also auch in Zukunft bleiben, Die e» bisher war, und wenn die Franzosen von einer Annäherung Italien» an Frankreich, von einer Entfremdung zwischen Italien und dem Deutschen Reiche ttäumen, so ist das einfach Unsinn. ES ist aber nicht einmal anzunehmen, daß Herr CriSpi lange Zeit außerhalb der Regierung bleiben wird. Hält er keine Mehrheit im Parlament zusammen, so wird eS seinen Nachfolgern erst recht nicht ge­lingen. Em Ministerium CriSpi ist jetzt allerding» gefallen, ober ein neue» Ministerium CriSpi ist vielleicht näher, als mancher sich ttäumen läßt.

827t

J SSt

101*

«Ist. er. eped. j>87 Ottes sagt :688 he» Näb. '6'3

am über litten sucht. id.

eint ' für

ium sagt [429

Herr Lrispi.

Die Ministerttisis in Rom, welche durch ein Mißtrauensvotum hervorgerufen ist, da» bie Sammer- «hrheit dem leitenden italienischen Staatsmann er- aklte, nimmt auch im deutschen Reiche da» Jntereffe in hervorragendem Maße in Anspruch. FranceSko flnSPi, welcher seinem Monarchen in Folge de» Smmervotums fein EnllaflungSgesuch überreicht hat Nt ein recht guter Freund Deutschland», der Staatsmann, dem in Italien der Abschluß US Dreibünde» zu danken ist, der BerttauenSmann

Hessm-Kassa*.

Marburg, 4. Febr. DieStatist. Korresp.' veröffentlicht eine Uebersicht der Städte mit 10 000 und mehr Bewohner nebst Angabe bet Bevölkerung nach der Zählung vom 1. Dezember 1890 (bor- läufige Ermittelung), verglichen mit der Bevölkerung von 1885. Die Stadt Marburg nimmt in derselben den 136. Platz [eta mit 14 520 Ortsanwesenden. Die fünfjährige Zunahme ist 1852 Personen ---» 14,62% gewesen, da bei der Volkszählung non 1885 die ort»anwesende Bevölkerung 12 668 Personen betrug.

Marburg, 4. Febr. Auf dem Kapplerberge ereignete sich gestern ein bedauernswerter Unglücks, fall. Ein Knecht des Fuhrmann» I. Grimmel rutschte aus dem Wege auS und geriet unter ben Wagen, wobei ihm durch Ueberfahren ein Sein ge­brochen wurde. Durch da» Geschrei be» Manne» wurden die Bewohner des Hansenhauses auf den Verunglückten aufmerksam gemacht und veranlaßten, eine Uebersührung in bie chirurgische Klinik.

Ausland.

Rom, 3. Februar. Der gemäßigt konservative Abg. Rudini wird ein Ministerium au» allen Parteien bilden, doch wird die Zusammensetzung noch einige Tage in Anspruch nehmen. Gras Herbert Bismarck ist von Rom nach Aegypten gereist. Zu Ehren deS Grasen Herbert BiSmarck fand am Montag bei dem Ministerpräsidenten CriSpi ein Mahl zu 12 Gedecken statt, nach besten Beendigung sich CriSpi mit seinem Gaste zu dem Hofball begab, der einen glänzenden Verlaus nahm. Gras BiSmarck hat sodann seine Reise nach Aegypten fortgesetzt.

Brüssel, 3. Febr. Wie nachttäglich konstatiert ist, starb der Thronfolger Prinz Balduin an den Pocken, die bei ihm nach Innen traten. Der jetzige Thronfolger Albert reist nach dem Süden, da noch einige Pockenkranke im Palast find.

i Bv hneta [69» 1691. 1f.

Freunde in feinen Gefühlen für Anice Barholm. So wenig Panl auch über diesen «egenstand sprach, o gewann seine Leidenschaft eher an Stärke, al» daß fie abgenomm« hätte.

Die Abende tat Psanhanfe waren eine Quelle entzückender Qual für ihn. Seine Pflicht rief ihn ost dahin, nnb so war fein Verhältnis zu den Be. wohne« de» Hanse» natürlich ein famlliärer. Mr. Barholm schonte seinen Surat nicht, er übertrug ihm tet» alle Arbeit, an der er kein spezielle» Jntereffe uttte oder die er nicht für wichtig genug hieft, nm stch damit zu befassen.'

.«race versteht stch mitunter ganz nützlich zn wachen', pflegte er sich zu äußern,für gewisse Infgaben eignet er sich prächtig nnb wird ihnen voll- ommen gerecht. Er ist ein sehr tüchtiger, junger Mann und innerhalb gewisser Grenzen durchaus brauchbar; immerhin aber ist e» tätlich, ihn über bleie Grenzen nicht htoansgeheu zu lassen.'

Wem, also eine gewöhnliche Predigt zu hallen oder sonst ein nicht se r wichtiges Stück Arbett zu hun war, so wmde e» mit einigen freundschaftlichen Ratschlägen oder einer herablassenden Erklärung dem Curat flberiragen; nnb ba nun bie unwichtigen »MSverrichtungeu eher bie Regel als bie Ausnahme lilbeten, so war Reverenb Panl'S Leben gerabe kein ifflnemtiB. Snice'S Benehmen gegen ben Curat ihres tatet« war so zuvorkommend und aufmerksam, so reimfitig und vertrauensvoll, daß eS kaum zu bet. muntern wat, wenn er sie jeden Tag festet tn sein

schloß. Kein Umstand feinet gewissenhaften Mühewaltung entging ihr, fie verstand feine auf. opfernden Anstrengungen im Großen wie im Kleinen ebr wohl zu schätzen, sein Kummer und fein Streben aaben den Weg zu ihrem Hetzen. Ihr Leittauev « ihm wat so fest, baß fie niemals zögerte, in ^beinern zweifelhaften Falle zu ihm zu kommen md mit ihm offen über alles zu sprechen. Sie wat etae, Freundin au» vollem Hetzen und «tt reinem kindlichen Vertrauen. Kein Wunder, daß es für ihn

Deutsches Reich.

Berlin, 3. Febr. Kaiser Wilhelm hat da» Rückttttt»gesuch des Grafen Waldersee von seinem Posten als Chef des Großen Generalstabe» kurzweg als feine geistliche Befugnis zu bettachten. Aber je öfter er Joan Lowtie sah, desto mehr Bot. würfe machte er stch wegen ihr. 'Sein Gewiff« trieb ih" «it jedem Tage heftiger an, Einfluß ans fie zu gewinnen. Und dock, wie war e» möglich, gegen ihre Gleichgiltigkeit auznkämpfen? Sie war ein so kraft- volles nnb unbeugsames Geschöpf, daß er tu ihrer Gegenwart sogar ein wenig nm Worte verlegen war. kr ertappte stch oft daraus, daß er ihr «tt den Augen folgte, wenn fie auf und ab ging, gerade wie Liz und das Kind that aber von seiner Sette «tte eS seinen «rund in eine« Gefühle, da» aus Erstaunen und Bewunderung gemischt war.

Aberder Pfart' wat nnb blieb auch für fie .bet Psatr': eta gutmütiger kleiner Kerl, ber ein to® »wifl besser fein konnte wie bie anberen seines Gelichters, bet aber wahrscheinlich energieloser war; ein kleiner zarter Herr mit einer Brille, ber sich vor ihr fürchtete, ober boch wenigstens leicht in Ber. wirrnng zu bringen »ar, ber für Liz vielleicht von Nutzen sein konnte, «tt be« sie aber für ihren Teil nichts anzufaugeu wußte ber zwar manierlicher »ar, alt sein Herr nnb Meister, aber immer nur eine Person, bie man etwas von oben herab bettachten mußte.

Dar EinvrrstänbniS, »rlcheS zwischen Grace und eine« Freund FetgnS Derrick bestand und das stch auf alle» erstreckte, war «tt dem Sttchspiel und einen Bewohnern zusammeuhtag, «nßte nutet ander« notwendig zu eine« häufigen MeiuungSaurtausch übet Joan Lowtie führen. Wenn fie tn dem Keinen zimmer abends beim Thee zusammensaßen, ward bnen ihre Unterhaltung ost eta gegenseitiger Trost. Wenn Derrick den engen Raum betrat und stch «it leruuzellet Stirn und verbroffenet Miene in seinen Liebltagtstuhl warf, wat Grace stets bereit, nach dem Irnnb feiner bösen Laune zu fragen nnb ste aus im hetauSznforschen; ober wenn Grace bei Detrick'S fatritt mit kummervoller Stirn aufblickte, so fand !t bet ihm ein ebenso schnelles Verständnis. Besonders in einet Beziehung sympathisierte Derrick «tt feinem

Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Warft 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

(691

5er F-br.

er.

sch- wird (f so- Lohn Kost. [690

Mg Humberts und auch de» deutsch« Kaisers, krispi ist wiederholt in Deutschland gewesen und sttS mit den Ehren empfangen, welche ein so au», ttzkichneter Staatsmann verdient. Warum erhie « nun ein Mißtrauensvotum? Un» ist da- au tat ersten Blick schwer erkennbar und man muß sich, « die Dinge zu verstehen, erst in südliche Ber- Mifle hineiudenken. In der Pariser Kammer, in kn Parlamenten zu Rom, Athen, Madrid rc., wird Mt Politik nicht immer von der kühlen Ueberlegung deutscher BolkSvertrettr geleitet, sondern von hoch- püdiger Leidenschaft. Einem solchen AnSbruche de Leidenschaft fiel s. Z. in Pari» da» Ministerium tl i Sttch zum Opfer, well in Tonkin sich ein französischer

Sweral von den Chinesen hatte schlagen lassen, in H id« stürzte da» Ministerinm Depteti», well in 8 llstlla eine kleine italienische Kolonne von ben ' DefsYniern überfallen war, uub jetzt muß CriSpi lewen Abschied nehmen, weil ihm Mne unvorsichtige mit bmerkung über frühere italienische Staatsmänner icthen »fahren ist. Man beriet ta der Kammer ein

T-7L v. ««««. V** «w«. wituci, duö, wenn fit ourw Ä SSimmer schritt, ihr die Augen de» kleinen »e- u StI11 ähulich wie die seiner Mutter folgten, als ob n ab» vfich an ihre Überlegene Kraft anöammern wollte, n der gtnnb nach gewöhnte fie stch daran, mehr Rückficht 69» zu nehm«. «S war so Bein und leicht, ließ sich --- wenn es schrie, au» ben Atmen bet bagegen «^gültigen Liz nehm« nnb anf nnb ab tragen, fie ihre einfachen häuslichen Arbett« besorgte, hatte niemals mtt Stabern umzugehen verstaub«, der Zufall ihr biese, in ihr« Weg warf; - tarn ihr gavz sonderbar vor. Das Kind war . -J anf ihr« starken Armen und Li, war stet« I M es ihr zu überlass«, da e» in ihrem Stau« 1066 »Trachten unrein« sehr niedrig« Platz einnah«. ! wn Joan zu Hans war, ka« es selten von ihr« Das kleine Wesen war für fie keine Last.

086 kS herum, fie wiegte e» auf ihr« Knie«, iS' L ste am Herdfeuer faß und ausruhte, fie lernte ! 8?l * hundert kleine weibliche Handgriffe. Ihr 92i Wt wurde leichter, ihre Stinnue sanfter ein 9P<8« Tritt ober eta nngebtopfter Ton hätte ja itf i ' Stad aufweck« köun«. De» Stabes wegen £ * st- ihre rauhe Männerttacht ab, wenn fie nach fh *7. ^m, be» »tobt» wegen bemühte fie stch, ihre ggi, gliche Umgebung freundlicher und angenehmer zu

Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition b. Blatte» sowie bie Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Logier MÄS ÄÄteTStSS xxvl Jahrgang »anbe n.ro. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

«e» Brauntweinsteuergesetz, für welche» eine Mehr- jeit völlig gefichert war. Damm drehte stch auch « nicht der Streit, sondem um die allgemeine dumzpolitik. E» ist wahr, Mali« ist etwa» sehr ächlich mtt Steuern bepackt, feine Großmachtspoliti1 6. 1 * ihm viel Geld gekostet. CriSpi bestritt diese "räto «weise auch gar nicht, er hob aber hervor, daß itta* KÄen heute selbMändig und machtvoll dastehe, i Ehrend e» bi» zur Mitte der siebziger Jahre sich

' Abhängigkeit von Frankreich befund« habe. . ikse Worte mthalten eine unanfechtbare, historische ,e7CIL i-hrhell, aber man muß auch mit dem Aussprechen 2L- »Wahrheit« vorsichtig sein. CriSpi verletzte mit nige«, iesem Hinweise zahlreiche einflußreiche Abgeordnete Fov k in jener Zeit Minister gewes« war« oder den anM maligen Ministern nahe gestand« haft«. Da» :eutiet üte aber noch zu ertrag« gewes«. CriSpis achah «orte traf« indess« auch zahlreiche Abgeordnete