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Bon FranceS Burnett.

beigeordnet sind. Der Prinz nahm an den Be­ratungen das größte Interesse. Der deutsche Reichsanzeiger" setzt der von derNat.-Lib.-Korr." aus sicherer Quelle gebrachte» Nachricht, daß im neuen deutsch » österreichischen Handelsverträge eine Herabsetzung unseres Getreidezolles auf3'/»Mk. in Aussicht genommen sei keinerlei Protest entgegen. An der Wahrheit der Mitteilung kann also kein großer Zweifel mehr bestehen, und ei wird nun darauf ankommen, welche Stellung der Reichstag einnehmen wird. Mit sehr großer Mehrheit mit 22 gegen 5 Stimmen hat die Kommission des preußischen Abgeordnetenhauses das neue Ein- kommenfteuergesetz, durch welches die Selbst- einschötzung sür alle Personen mit Einkommen über 3000 Mk. gesetzlich eingeführt wird, angenommen. Mit derselben großen Mehrheit wird auch die Vor­lage im Plenum des Abgeordnetenhauses genehmigt werden. Vorfälle, wie die Bochumer Steuerskandale, find damit künftig ausgeschlossen. Die Budget­kommission bei Reichstages hat die Forderung der Reichsregierung auf Erhöhung der Pferdegelder für Offiziere nach eingehender Debatte mit 15 gegen 9 Stimmen abgelehnt, dagegen einen Antrag des Abg. Sperlich mit 22 gegen 2 Stimmen ange­nommen. Nach dem Anträge Sperlich erhalten alle Offiziere der Fußtruppen bis zum Major einschließlich Pferdegelder. Abgelehnt sind die Pferdegelder sür die Kavallerie und sür die reitende Artillerie. Die Krankenverficherungskommisfion bei Reichs­tages hat die erste Lesung der Vorlage beendet. Herr Windthorst ist von den Folgen seines neu­lichen Malheuri er war im preußischen Abgeord netenhause bekannüich eine Treppe hinabgestürzt, wieder genesen. Die Verletzungen, welche der greise Parlamentarier bei dem Sturz im Gesicht davonge­tragen, waren auch nur ganz unerheblich. In der Budgetkommisfion des preußischen Abgeordneten­hauses wurde seitens der Regierung mitgeteilt, daß Verhandlungen über eine Herabsetzung der Billetpreise zu einem gewisten Abschluß gelangt und in den meisten Punkten mit den übrigen deutschen Lundesstaateu eine Einigung erzielt ist. Die preu- sische Regierung strebt eine allgemeine fühlbare Er­mäßigung der Tarife unter Vereinfachung des Systems an. Zwischen Nord und Süd besteht freilich noch eine Meinungsverschiedenheit betreffs der vierten Klaffe, welche Preußen nicht fallen lassen wolle. Die Re­gierung sei sich wohl bewußt, daß man bei durch­greifender Reform daS Risiko eines Ausfalles von 18 bis 50 Millionen Mark in den Einnahmen laufe,

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - _____________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Deutsches Reich.

Berlin, 1. Februar. Die letzten der fremden Fürstlichkeiten, welche zur Geburtstagsfeier des Liisers nach Berlin gekommen waren, haben am

Dem Chef des Großen Generalstabes, ttal der Kavallerie Grafen Waldrrsee hat H der Kaiser die Kette des Hausordens von Hohen- ^ i°llern verliehen. Daß Graf Waldersee aus rein ienstag i Etärischen, in ihren Einzelheiten nicht weiter be- . StchMwten Gründen von seinem Posten zurücktritt, gilt als zweifellos, doch ist es sehr fraglich, ob er le den Posten einer kommandierenden Generals über- nehmen wird, denn der Rang des GeneralstabSchess H dhatsächlich ein höherer, als der eines komman- ttyMierenben General» Für die Nachfolge im Amte des GeneralstabSchess kommen in Bettacht der Ober- quartiermeister Generalleutnant Graf Schliessen und 1 der kommandierende General Graf Häseler in Metz.

7-Prinz Heinrich von Preußen wohnte am Sonnabend zum erstenmale in Berlin einer Sitzung ^Ministerium des Innern bei. Minister Herrfurth 01 vom Kaiser den Befehl erhalten, den Prinzen 1 erster Linie in die Grundzüge deS VerfassungS- nhte» einzuführen. Der Prinz wird voraussichtlich 5 der nächsten Zeit viermal wöchentlich den -chungen beiwohnen. Die erste Sitzung am Sonn- «ud unter dem persönlichen Voisitz des Ministers -Werte 2 /* Stunden. Auweseno ferner waren Unterstaatssekretär, der Ministerialdirektor, zwei tragende Räte und die Herren von Horn und tan Klitzing, die dem Prinzen zur Dienstleistung

mt seinem Bruder, dem Prinzen Heinrich, eine 1 wiif INere Spazierfahrt. Es geht die Rede, daß der I IlttNer im Laufe dieses Jahres mit der Kaiserin 111p me Reise durch Italien bis Sizilien unternehmen

' utll. Etwa» Genaueres ist aber wohl kaum schon ([CS ^gestellt. Das Befinden der Großherzogin

Alexandrine von Mecklenburg - Schwerin bessert sich ß?t von Tage zu Tage. Die Schwäche ist aber - doch noch recht erheblich und bedeutende Vorsicht

waHV c? m *a8 ch? * schicken sollte. Hoffeut. I Ioan Lowrie war für ihn ein-Rätsel, ebenso wie lich hat sie die Sachen gebranchen können, nicht?" für die Andern. Trotz der Thatsache, daß er täglich »nm.*«' 's ^rättlein." Und dann!mit ihr zusammeakam, war eS doch bisher für ihn

fahr sie mit.leiser^Stimme fort:Es war eine be-unmöglich gewesen, einen Schritt Wetter mit ihr zu 811 6le hl-li M »0?l6m5"ff.M

i1?' 111111 2 iS doch noch so« langes Ding, daSlvou den Andern. Sin einfacher nnd meist wortloser L ftett? ßmer ertragen kann. SS war! Gruß war alles, wa» zwischen ihnen vorfiel. Er ihr doch eine große Erleichterung, wie fie sah, daß! mochte anstelleu, war er wollte er kam nicht w-ittr, - und'doch ließ er fich'S Mühe kostÄ!

r. t r , Dann nnd wann sand er Gelegenhett, ihr eine Se» =, retnmal ^sucheu", sagte falligkett zu erweisen, nab solche Gelegeuhetteu ließ

r.k.« 34 möchte so gern daS kleine Ding I er nicht vorüber; dabei verfahr er so rnhig, daß es

sehen, ichhabe die Sinder gar zugern." I Niemandem auffalle» konnte. Bisher war eS ihm Rn,®te "eiue Pause trat ein, daun sprach Ioan meistens leicht gelungen, die Menschen für stch zu P skmt... «1. « ,e gewinne», aber dieses Mädchen hielt ihn in einer fast

- was uufreundlicheu Entfernung. Und Derrick holte sich ber ^iz auf sich hat? Sie find ja noch selber «nicht gern einen Korb wer wollte ihm dar anch b<? 3hn'n wohl nich' alles! verargen? So hielt er au seine» Bemühllugea fest;

Kinder, wie der vielleicht aus Hartuäcktgkett, einem Mottv, das sich Ltz ihres, nich viel Liebe bein a Leute»." I unter einer Menge anderer versteckte. Als er einst

34 kenne ihre ganze Geschichte." I stch bemüht hatte, ihr eine Arbett etwas zu erleichtern.

»Dann kommen Eie, wann'» Ihn'« beliebt", sagte I wies fie seinen Beistand offen zurück.

kurz, .«ud wenn Sie dürfen. Manche Leute i »'S hat Andere genug, die eher eine HUfe branchen

?a8 ?öses au dem Siude. Freut! als ich", sagte fie. »Helfen Sie den'» nur, mrd ich wich, daß Sie anders denken." !will'S Ihn'» Dank wissen."

nicht länger. Snice sah ihr nach,| Im Laufe der Zett erfuhr er jedoch zufällig, daß 6 8e ihren Blicke» entschwand. Wahrhaft tmpodfte, ttotz ihrer äußerliche» Sprödigkeit! ihren tAnfluß Ak«ud sah sie aus, als fie so in ihrer groben I bet Gelegenheit zu feinen Gunsten geltend gemacht hatte. Männer tracht den Weg hiuabschriü, während die Ilm» I Die älteren Kohlengräber nahmen an seiner Jugend nhhnf»tet ®&aU 9e9en d«8 Licht Anstoß, die jüngeren an seinem Pflichteifer, «nch

3b6°ben; "°9."ch, daß eine Menschen»!die Thatsache, daß er kein Laucashirer war, wirkte

vlnwe gleich dieser blühen, welken, sterben sollte, ohne!,» seinen Uuguustev, obgleich er wohl anch dann nicht z« Yöherer Entwicklung zu Belangen. viel Zuueignng bei ihnen gefnnden hätte, wenn er ein

»Ich dave Ioan Lowrie gesprochen", sagte Anice 1 Laucashirer gewesen wäre; genug, er war »einer von'» bei ihrer nächste» »egeganng zu Derrick. Herrn." Hätte er stch wtllenSschwach oder ta seinen

$n 2hue» oder gingen Sie zu ihr?'!Zwecke» waukelmüttg gezeigt, so würde er sicher anch sragte FerguS. I die letzte Spur von Sutorttät verloren haben, aber seine

"Zirka«,» mir, aber ohne eS pr beabsichtige», geistige Festigkeit gab feiner physischen nichts »ach- «.M'« u.» eine Festigkeit, die an der Grenze der Halsstarrigkeit

So ist s am besten", meinte er. stand. Fortsetzung folgtt)

boch redne sie auch auf einen gewissen Ausgleich und 18 Verwundete hatte, nicht weiter vorzuzehen. a^°^edingnr.g des Der Bericht schließt:Außerdem leiteten mich bei CrfolgeS sei allerdings, daß die Ermäßigung an der meinem Entschluß die Erwägungen, daß Machemba 2!rxe"L b'T Maße verge- selbst zu fangen in diesem Terrain nahezu eine Un- nomwen würde. Die von ben alten Burschen- Möglichkeit ist, daß der Wert der Erstürmung seines schaftern zur Fner des Jahrestages der Wieder- Dorfes die voraussichtlichen Verluste nicht aufgr- errichtung des deutschen Reiches veranstaltete Wagen- wogen hätte und daß ich keinen Führer mehr hatte, fahrt verl.es miter zahlreicher Beteiligung auf das Ich bin darauf in äußerst anstrengenden Märschen, glänzendste. Bei Passieren des König!. Schlosses teilweise Nachtmärschen, nach Lindizurückmarschiert, wurden die am Fenster erscheinende Kaiserin und die wo ich, ohne weitere Verluste gehabt zu haben, trotz Prinzen enthusiastisch begrüßt. Der Zug begab sich Ides fortwährenden Feuers während deS 28. und '» Charlottenburg und legte 29. Dezembers, am 31. Dezember angekommen ? Ts Siani S @«l0^Q9Lbe/ So*fn8 bi»- Machemba wollte nun unseren Freund Chikambo Kaiser: ist heute von angreifen und ihn aus seinem Gebiete vertreiben, deu rheinischen Behörden die amtliche Mitteilung Nachrichten darüber sind noch nicht eingetroffen. zugegangen daß die EiSgefahr sür das Rhein- Am 29. Dezember passierte ich das Dorf von gebiet ° s beseitigt anzusehen sei Der Kaiser hatte Machemba'S Schwager, alle Leute liefen weg, als 'n den letzten Wochen sich regelmäßige und eingehende ich Lebensmittel sür die Truppen verlangte. Abend» Berichte über die Eis- und Wafferverhältnisse des! wurde ich von den Leuten im Lager beschossen, Rheins erstatten lassen. Dre Reichsregierung hat sogar noch in der Nacht; infolge dessen wurde das am letzten Sonnabend den bestehenden Handels- ganze Dorf verbrannt. Besonders hervorheben muß vertrag mit der Schweiz gekündigt. Dem Der-lich zum Schluß die Ruhe und Besonnenheit der nehmen nach rst durch einen vorauSgegangenen Mei-1 europäischen Offiziere und Unteroffiziere und die nungsaustausch die Bereitwilligkeit der belderfeitigen ausgezeichnete Haltung aller schwarzen Truppen Regierungen zu Verhandlungen über eine Erneuerung I während der Gefechtstage und während der ganzen des Verttagsverhaltnisse» konstatiert. Die spanische!ungewöhnlich anstrengenden Expedition" DaS Regierung hat den bestehenden Handelsvertrag mit Begleitschreiben deS Herrn v. Wißmann lautet: dem deutschen Reiche ebenfalls gekündigt.Sansibar, 3. Januar 1891. Ew. Exzellenz erlaube

. , DerReichsanz." veröffentlicht einen Bericht ich mir in Anlage gehorsamst die Meldung über den Aus»

de» Chefs Ramsay von der ostafrikanischen Schutz- gang einer abermaligen, der dritten, militärischen Expe- Ä' fe^ntn 30 «egen den Jao-Häuptling tion gegen den Jao-Häuptling Machemba zu übersenden.

c?Xt T. 21' Dezember angetretene ®ie Terrainverhältniffe sind in jener Gegend so Expedttion bestand auS der 1. (sudanesen) Kompagnie! außerordentlich schwierige, ganz besonders aber die Leutnant von Zitzewitz), der 2. (Sulu) Kompagnie! meteorologischen Verhältnisse der verfrüht eingetretenen (Leutnant Jßrwce) ber S (Sulu) Kompagnie großen Regenzeit von berart störenbem Einfluß aus (Leutnant Frhr. v. Pechmann), der 4. (Sudanesen)! eine Fortsetzung von Zwangsmitteln, daß ich mich, Kompagnie (Leutnant von dem Knesebeck) und dem Ium nicht unverhältmäßig große Verluste an Mensche» Assistenzarzt Dr. Buschow , dem Maxim - Geschütz, I und Material zu haben, gezwungen sehe, ein weiteres nnem 4,7 Ztm. Schnellfeuer-Geschütz und 170 Vorgehen gegen Machemba vorläufig einzustellen. Drägern, ging von Mikindani ab und beabsichtigte Ich habe lebhaft bedauert, daß mich die mit der zunächst, direkt zu Machemba zu marschieren, um letzten Post zugegangenen, schleunigst zu erledigenden ihn auf friedliche Werfe zur Unterwerfung zu be-1 Arbeiten gezwungen haben, die Expeditton gegen wegen oder ihn, falls er die letztere verweigerte, in Machemba nicht persönlich führen zu können. ES wäre stineut eigenen Dorfe zu überrumpeln. Unter großen wahrscheinlich ein allmähliches Borschieben eine» be- Schwterlgkelten durch Regen, unwegsames Gelände I festigten Lager» für die Expeditton, das eine Nachfuhr und mangelhafte Verpflegung gelang eS bis in die I von Lebensmitteln und Munition von der Küste erlaubt Nahe des Feindes zu gelangen und diesen in be- und dadurch einen länger hinauSgezogenen kleinen flanbigem zweitägigem Gefechte zurückzutreiben. Ein Krieg ermöglicht hätte, von größerem Erfolg gewesen, Drittel der Trager lief bei den ersten Schüssen! als der direkte Vormarsch aus daS Zentrum von davon und warf die Lasten weg. Völliger Mangel MachembaS Distritt, gez. v. Wiffmann, Kaiserlicher an Mumtton bewog schließlich Ramsay, der 7 Tote ReichSkommisiar für Ost-Afrika."

»Ach, danke schön", sagte sie, »'S iS sehr hübsch vo» Ihnen, fie so wegzugeben."

»ES macht mir Vergnügen", sagte Stake und brach eine blaßrote Hyacinthe. »Da ist »och eine Hyacinthe. AlS Joan fie »ahm, begegneten sich ihre Blicke. »Sind Sie Joa» Lw'rte?'fragte das Mädchen.

Joa» erhob de» Kopf.

3®j antwortete fie, »ich bin Joa» Lowrie."

-Ach", rief Sinke, »das ist mir lieb!"

Von da ab war jede ttennende Schranke zwischen ihnen gefallen. Ein unbeschreibliches Etwas in «nice'S eigeuthümltchem Wesen hatte ganz von selbst daS »ewirtt, was fie schlicht und treu gewollt hatte. So ol, und harttöpfig Ioan von Natur war, fie mußte ihr doch ergeben. Die Miene und die Sprache >es Mädchens waren ihrem Gesäuge ähnlich. Sie stand bisher aus der Innenseite der Hecke, in ihrem weißen Kleide von Blumen umgeben, als ob fie rarunter geboren wäre; aber ein unsichtbarer Teil ihres Wesens hatte die Hecke Überschritten.

Ach, wie lieb mir da» ist!" rief fie.

stad sehr gütig", antworttte Jene, »aber ich weiß nicht - verstehe ich recht."

Anke näherte sich ihr noch mehr.

Mr. Grace hat mir von Ihnen erzählt", sagte fie, .und Mr. Derrick."

Ein tieferer Atemzug hob Joan's sounengebrännte Brust und Stake glaubte eine leichte Röte auf ihren Wangen zu bemerken.

»Beide waren gut gegen mich", sagte fie, »aber ch wußte nicht, daß«

Stake unterbrach fie mit einer leichte» Handbe» wegvug.

Sie waren e», die Li, in ihrer Not so liebreich z» Hilfe kam", begann fie.

Ioan wurde plötzlich ernst.

Sie waren es, die der Li, Arbett und die Sachen da» Kind gegeben hat", sagte fie.

i.-stf ich war el", antwortete Stake.Aber ich

WM Freitag Berlin wieder verlassen. Der Kaiser wohnte - am selbe» Tage einer vollständigen Probe des I I Mdenbruch'schen SchauspielsDer neue Herr" im 1 V-nglichen Schauspielhause bei. Am Sonnabend : falte der Monarch lange Konferenzen mit dem Reichskanzler von Caprivi, dem Generalstabsche Arafen Waldersee und dem Generaladjutanten von U Hahnke und empfing de» evangelischen Feldpropst B vr. Richter. Am Sonntag besuchte« beide Majestäten dm Gottesdienst. Skachmittags unternahm der Kaiser

Äutonfirte deutsche Uebertragung.

(Fortsetzung.)

ihr Ange auf Anice ruhte, überkam sie ^Gefühl der Unzufriedeuheit, der Beklemmung, der ?ünhe. Sie hätte nicht sagen können, warum; aber «wurde stch gewissermaßen selbst gram. Ste hatte M schweren Tag hinter stch. Es war ihr in der «de alles schief gegangen und ebenso giugs ihr zu 1, fifc. Ihrer feste» Natur kam es hart an, Li,'S . 0! ^che M erttagen. Ihr Pfad war niemals rosig ~ "ber hatte er feine rauheste Seite hervor»

«ehrt. Dar kleine Lied regte fie mächtig auf.

Sie is innerhalb der Hecke", sagte fie mit dumpfer ,me, ich bin draußen das is der Unterschied, steht fast aus, als wäre die Hecke rtagsum fest loffeu, und fie unter den Blumen geboren, und j^Ue gebe es kein'» Weg nach außen so wenig für mich einen Weg hinein."

. war eS, daß Anice sich umwaudte und fie AUckte. Ihre Augen begegneten stch, und Auice'S Mr Gedanke war sonderbarer Weise, dies müsse ^ta seta. Derrick's Beschreibung ttaf pr. ES gab rRtggan nicht zwei solche Mädchen. In einem K^«>blick war fie sich dessen bewußt genorbeu. Sie durch daS Gras bis an die Hecke; ein ae» I, !"*»evdeS Lächeln fhielte nm ihre Lippen.

».»Eie haben meine Blumen betrachtet", taste sie.

. «eilen Sie einige haben?"

^1 -Joa» zaudette.

L, »3<b gebe ben Leuten oft welche", fugte Stake, E1*® sie eine Handvoll aus ben Körbchen nahm unb über bie Hecke reichte. Wen» bte Arbetter Er °e» Gruben heiwgehen, bitten fie mich oft nm und ich glaube, fie lieben bie Blumen sogar Ws* «ehr alS ich unb baS wM viel sagen."

ikrtT?08 streckte ihre Haub aus unb nahm bie Blumen, |»lben ungeschickt, aber vorsichtig anfassend.

SÄfeM»» Marburg, BSSSw VTm Ä t

g L KL'* Dienstag, 3. Februar 1891. zLLS - XXVI Jahrgang

__ Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».