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Berlin, Donnerstag fluge nach
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Deutsches Reich.
23. Jan. Kaiser Wilhelm ist am Abend wohlbehalten von seinem Aus- Cuxhaven zur Besichtigung der Be-
drrtragSverHandlungen doch mehr in die Länge ziehen, «lS ursprünglich erwartet wurde, und eS ist kaum
in der Thal schwer gepeinigt hat. Bittere Notstände sind eingetreten, und die öffentliche Unterstützung hat im großem Umfange Platz greifen muffen. Der Papst war infolge der ungünstigen Witterung leicht erkrankt, hat sich aber schon wieder erholt. In Schottland dauert der Streik eines Teiles der Eisenbahnarbeiter immer noch fort. Die Leute, die ihre Sache verloren sehen, verüben viele Gewaltthaten gegen arbeitende Kameraden, an denen sie naiürlich erst recht keinen Nutzen haben.
Eine große Demonstration von Arbeitern und Mitgliedern der liberalen Partei zu Gunsten der Etnsührung der allgemeinen Wahlrechtes, wie eS in Deutschland besteht, hat in Brüffel stattgefunden. ES waren umfangreiche Vorsichtsmaßregeln feiten» der Staatsbehörden getroffen worden, die sich indessen als ganz überflüssig erwiesen, denn die Ruhe ist in keiner Weise gestört worden. Die portugiesische Regierung hat jetzt einen neuen Kolonialvertrag mit England ausgearbeitet, mit welchem auch die Londoner Regierung im Prinzip einverstanden zu sein scheint. Man hofft, daß daraushio ein endgiltigrr Ausgleich erfolgt.
In Washington ist der hervorragende amerikanische Geschichtsschreiber Georg Bancroft gestorben, der früher längere Jahre in Berlin Gesandter seines Vaterlandes gewesen ist. Kaiser Wilhelm hat der Familie seine Teilnahme ausgesprochen und einen Kranz auf seinen Sarg niederlegen lasten. — Der Jndianerkrieg soll nun wirklich ganz und gar beendet sein, hingegen nimmt der in der südamerikanischen Republik Chile ausgebrochene Militäraufstand ein recht bedenkliches Aussehen an. Die meuterische Flotte blokiert ungeachtet aller Proteste der fremden Vertreter die chilenische Küste auf da» Schärfste, so daß Handel und Wandel ganz und gar stocken. Auch ein Teil der Landarmee hat sich den Meuterern an- geschlossen.
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oder Hrch- ünden roßen, Fabrik lunflen
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bürg in der Expedition (Markt 21) an» genommen. In Kirchhain von unserer Filiale (Herr B. Rindt).
Die Exped. der Obcrh. Zeitg.
wzunehmeo, daß der Reichstag vor dem Osterseste noch in die Loge kommen wird, sich mit dem fertigen vertrage zu beschäftigen. Vielle'ckt wird dies auch «st in der nächsten Herbstsesfion der Fall sein. Im
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(Nachdruck verboten )
Ans -nnkler Tiefe.
Bon Frances Burnett.
Auwrisirte deutsche Uebertragung.
(Fortsetzung.)
Wochenschau.
Die Entscheidung über die große Frage .Herabsetzung der Gretr.idezölle oder nicht" wird so bald dwm entschieden werden. Der Reichstag hat mit Zweidrittelmehrheit die Anträge auf Ermäßigung md demnächstige Aushebung der Getreidezölle ab- zelehnt, wcs iutessen noch keinen Schluß darauf zu läßt, daß er auch eine Herabsetzung der Kornzölle ablehnin wird, wenn diese im neuen Handelsvertrag mit Oesterreich Ungarn gefordert werden sollte. Es steht heute schon fest, daß ein Teil der Mitglieder der Zentrum!partei und der Nationalliberalen,
sestigungen von Cuxhaven und der Stromverhält- niste der Unterelbe nach Berlin zurückgrkehrt. — Der vielbesprochene Ausflug deS Monarchen nach Hannover beweist übrigens, daß auch der deutsche Kaiser noch recht wohl unerkannt reisen kann. Bei der Abreise von Berlin ist der Kaiser durch dm ganzm von Menschen angesüllten Lehrter Bahnhof hlndurchgeschritten, aber weder von einem Beamten, noch vom Publikum erkannt. — Der „Reichsanzeiger" ist gegerüber den Mitteilungm der „Saale-Zeitung" über ein angebliches Gespräch, das bei einem von dem Kaiser besuchten Mittagsmahl bei dem Finanzminister über die AbrüstungSfrage geführt worden sein sollte, zu der Erklärung ermächtigt, daß im ganzen Verlause deS Festmahls die AbrüstungS- frage mit keinem Worte berührt wurde. Alles in dem Artikel darüber Gesagte, insbe'ondere die dem Kaiser in den Mund gelegten Aeußerungen find vollständig erfunden. — Die „Kreuzzeitung" erfährt, der kommandierende General deS neunten Armeekorps, v. LesczynSki, werde bestimmt am 1. April feinen Abschied nehmen. — Die Budgetkommission deS Reichstags genehmigte unverändert in dem Kapitel: „Geldverpflegung der Truppen" dir Titel über die Offiziere, die Militärärzte und Beamten, das Feldjägerkorps, die penfio» nierten Offiziere und die Mannschaften. Der KriegS- minister sagte die von dem Abg. Lingens gewünschte Selbstwordfiatistik nach Loufeisionen zu. — Die Bolksschul . Kommission nahm den § 185 deS Schulgesetzentwurfe» in vollständig veränderter Faffung an. Danach besteht dir KreiSschul- behörde auS dem Landrate und dem KreiSsckulinspektor, in Stadtkreisen und Städten über 10 000 Einwohnern au» dem Kreisschulinsprktor und dem Gemeindevor- lande oder Schulvorstande. Die Brznk-rrgirrung ist befugt, sich zur Durchsührung ihrer Anordnungen der Kreisschulbehörden zu bedienen. § 188 besagt: Für Schulen in Städten bis zu 10 000 Einwohnern und auf dem Lande muß ein besonderer Sckulhaus- halt aufgestellt werden, welcher der Bestätigung de» KreisausschuffeS unterliegt. — Betreff» der angebliche« ndentischen Noten drr deutschen und österreichischen Regierung an Bulgarien über die ruifilchen Agitationen in Bulgaren erfährt die „Rordd. Allg. Ztg."
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fiir die Kreise Marburg nnd Kirchham
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für die Monate Februar und März
derjenige erschienen, an welchem das Oberhaupt de» Reiche-, unser Kaiser, seinen Geburtstag beging. So ist e» unter Kaiser Wilhelm I. gewesen, urb unter seinem Enkel geblieben. Kaiser Friedrich's Geburtstag konnte während seiner kurzen Regierung bekanntlich nicht festlich begangen werden. Den bevorstehenden 32. Geburtstag Kaiser Wilhelm» II. werden wir mit ganz besonderer Teilnahme begehen, denn daS letzte Lebensjahr des Monarchen war ein recht bedeutsames, auch für einen mächtigen Herrscher sorgen- und mühevolles. Kaiser Wilhelm hat sich in jeder Stunde als echter Hohenzoller und energischer Monarch bewährt, mag ihm auch manches recht, recht schwere Tage bereitet haben. Durch wiederholte Reisen nach dem AuSlande, nach Christiania, Ostende, London, Petersburg und Wien, hat der Kaiser aus» Neue dem Frieden gedient, im Innern des Reiches ist auf feinen Antrieb auf vielen Gebieten eine mächtige Reformbewegung begonnen worden. Was werden wird, läßt heute sich noch nicht klar übersehen, aber wir können zu unserem Kaiser wohl daS Zutrauen haben, daß er daS Beste der ganzen Nation unverändert im Auge haben wird. Ja wenigen Jchren hat Kaiser Wilhelm eS verstanden, die Augen von ganz Europa auf seine Person zu lenken, Achtung und Zuneigung begleiten alle seine Schritte, und diese Achtung und Zuneigung wird im neuen Lebensjahre sicher wachsen, nicht sich verringern.
Die parlamentarischen Berhandlungen haben in allen Staaten von neuem begonnen; in Wien, Rom, Paris und London, überall ertönt die Klingel des Parlamentspräsidenten und sprechen die Botksvertreter zum Lgnde. Die Sitzungen verlaufen aber recht still, auch hier ist gegen früher eine Wendung zum Besseren eingetreten. Aus Paris ist die Thatsache zu melden, daß die extreme Schutzzollpartei, welche Frankreich gern von allem Verkehr mit dem Auslande ab^perren möchte, den Boden unter ihren Füßen wanken fühlt. Die Regierung hat in der Deputiertenkammer offen erklärt, man müsse sich mit den in Aussicht genommenen Zoller Höhungen vor sehen, wenn man sich nicht die Feindschaft von ganz Europa auf den Hals ziehen wolle. Die Herren Abgeordneten werden das auch einsehen, und so wird e» denn bei einer mäßigen Zollei höhnng sein Bewenden haben. In Frankreich, wie in ollen übrigen südlichen Ländern hat man sich in der großen Bevölkerung aber blutwenig oder gar nicht um die Politik gekümmert, sondern nur um die für dortig- Verhältmffe unerhörte Kälte, welche die Bewohner verdärteten Bösewicht wie Samrvy C-addock zu bekehren, und er war überzeugt daoou, daß er diesen Lorbeer gewinnen würde. Aber der Erfolg war ein ganz anderer, al» er erwartet batte. Der alte Samwy war und blieb ein dickköpfiger Taugenichts. Menschen, fnrcht galt nichts tu seinen Anaen, und so trieb er ungescheut sein Spiel mit den Pfarrern. Ec war so wider sp-ustig nnd rnchloS, wie sein»gleichen nur immer sein kann, und sand sein Vergnügen daran, seine geistlichen Gegner zu verhöhnen; er betracht te dieS als eine Ausgabe, die sich seiner Mühe verlohnte. D-m Reverend Harold trat er mit wirklicher Freude entgegen. Er bekämpfte ihn mtt kühnen Schlüff n und noch kübuereu Sarkasmen. Er machte sich öff ntlich über ihn lustig und verhöhnte ihn iuSge. beim; er s tzte ihn dem Spotte der Kohlenarbetter und GrubeumödLen ans, tndem er ihm mtt jener dramatischen Lebendigkeit uachüffte, die ihn zu eiu-r so populären Persönlichkeit gewacht hatte. Sammy Craddock war, wie Derrick richtig gesagt hatte, eine Autorität für Riggan. In feiner Jugend hatten ibn feine Bekannten wegen feiner Körperkrast gefürchtet im Atter fürchteten fie ihn wegen seiner bösen Znug-. «Der alte Sannry wird ihn schon rüffeln", sagten fie, wenn ein neuer Ankömmling streitsüchtig und nu- a-fügig war, „der alte Sammy wird ihn schon kriegen." Ude» war eine Thatsache, daß Craddock» beißender W'tz und fein böser Mund fast immer Erfolg hatten. So .rüffelte" er Larholm, ebenso den Curat. Doch, alles war recht ist, niemals wurde er wirklich bitter gegen Grace. Er sprach in mutwilliger Laune über ihn und amüsterte sich über feine vkystsche Unbedeutendheit, aber er gab ihn nicht dem öffentlichen G lächter prei».
«Ich bin bei mit noch nicht ganz klar über den l'imu Kerl", pflegte er mit wichtiger Miene zu seinen Vevnudereru zn sagen. „Ganz io närrisch wie der Alte ist er nicht, aber ein Narr ist er auch, ja, daS ist er, da geht nichts ab davon. Und '« kleiner Narr ist immer noch bester al» ’« großer." (Fortsetzung s.)
Die Pfarrstelle in »tugu- war niemals mit gutem «folge verwaltet worden. Man hatte fie Männern . M übergeb'n, welche das ihnen anvertrante Volk nicht Niftanben und die daS Volk seinerseits ebenso wenig " ’ripf beistand; wahrscheinlich ober war fie noch niemals __L2- « die Hände eines Manuls gefallen, der so wenig t He der gegenwärtige Sttktor, Reverend Harold
P «arholw, dazu geeignet war, Riggauer zu letten.
Ein Manu, der seinen Berns verkannt hatte und fick bvrtz. .feiU'S Irrtum» wenigstens in etwas! durchaus be- ibußt geworden, kann wohl ein Stein tu 8 Anstoßes — gif dem Pfade Anderer werden, aber von den «orwürfen sein« S Gewissens gehemmt, doch nicht gar Ü großen Sch ad'n anriS teu. Jedoch ein Mann, der ■ eitler Selbstzufriedenheit gar ntSt merkt, daß er ™t feine Leber.Sanfgabe nicht g- schaffen sei, kann in •Ufer glücklichen Blindheit mehr llnhil stiften, ulk 6 in der ihm zukomwenden Sphäre hätte SnteS thuu «uneu. Ein solcher Mann war Reverend Harold, «on unierl tzter Figur, gutmütig, aber taktlos in ftaer Selbstzufriedenheit, hatte er feine Arbeit mit gm ong nehmen Gefühle begonnen, daß fedwed» «vterrehm u in feiner Hand von Er'olg gekrönt fein •6fie; er war zufrieden, hier wie überall. Er war W der Universität mtt sich und seinen geistigen Fort- Britten zufrieden gewesen, er war zufrieden mit utver ersten Pfarre in Ashl'yrolde, er war dann Mfrteben mit d-n gutmütigen Be- obnern von Kennt, ® hatte niemals gefürchtet, unfähig zur Bettung ihre, , eetlen zu f«in, und er mar durchaus nicht denn. )ti 10t1 Uchiat von dem Staude der Dinge in Riagnu.
. .Da» ist hier 'was ganz anderes", sagte er in «r besten Laune zu feinem Curat, ,'sas gang News bbtürltch; aber wir werden» schon zu machen der-
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übrigen hat der Reichstag sich jetzt mit der zweiten Elatsberatung bekräftigt, die ohne nennenswerte Zwischenfälle recht flott ton Statten ging. Die Debatte berührte nur alljährlich wiederkehrende Punkte, so daS AuSwanderungSwefen, Fabrikwspek- twnlwesen u. s. w. Staatssekretär v. Bötticher konnte witteilen, daß die Durchführung der Altersund Invalidenversicherung sich leichter gemacht habe, ol» vielfach «wartet worden sei. Im preußischen Abgeordnetenhaus ist der Staatshaushalt in erster Lesung beraten. Alle Redner waren mit dem Etat und der augenblicklichen Finanzlage recht zufrieden, wenn fie auch in ihren weiteren Forderungen gatij, erheblich auSeinandergingen. In einer einzigen Sitzung war iudeffen die Beratung zu Ende und der Fir anzminister konnte den Herren mit vergnügtem Händereiben seinen Dank für die freundliche Beurteilung deS Etats auksprechen. Herr Miquel scheint überhaupt im preußischen Landtage her eigentliche Sprechminister werden zu sollen, wie es im Reichstage Herr v. Bötticher ist. Denn auch bei der Beantwortung der Anfrage deS Abg. Richter wegen deS Fideikommißstempelerlaffes an den früheren Landwirtschaftsminister v. LuciuS betonte Herr Miquel, daß es sich hier um ein Kronrecht handele, daS nicht angetastet werden dürfe. Nach recht hitziger Debatte wurden die Richterschen Anträge in dieser Sache abgelehnt, aber die gesamte Verhandlung hat doch den Eindruck gemacht, daß eS in Zukunft wohl gute Wege mit solchen Erlassen haben wird. Seit dem widmet sich auch da- Abgeordnetenhaus drr Etatsberatung, die mehr nützlich, als interessant. Ein neuer Gesetzentwurf von erheblicher Tragweite ist dem preußischen Parlcmeit zugexangen: ein reue» Sperrgeldergesitz, welche» die wählend be» Kulturkampfes aufgesammelten Cperrgrlter, "dem Wunsche der Zentrums Partei entsprechend, den katholischen Bistümern zurückgiebt. Nach der ftüheren, aber abgelehnten Vorlage sollte der Fonds dem Staate zufallen, den Bistümern hingegen nur eine Rente gezahlt werden. Der neue Entwurf gefällt Herrn Wirdihorsts Freurden sehr, stößt ater in den protestantischen Parteien deS Abgeordnetenhauses auf manchen Widerspruch. Es wird darüber wohl eine recht hitzige Debatte geben. — Verstorben ist bet erste Biz«Präsident de» preußischen Herr« Hauses, Rerr v. Rochow, besorderS bekannt durch sein Duell mit Herrn v. Hinkeldey, in welchem dieser allmächtige Polizeipräsident von Berlin erichofsen wurde.
Im Streit und in den Wirren unserer Zeit ist allen deutschen Bürgern als ein schöner Tag immer stehen — wird gar nicht schwer halten — nicht wahr, Grace?"
Ohne jeden Schatten eines Zweifel» über feinen baldigen Erfolg und mit behaglichem Vertrauen auf die geistliche Macht, auf wem fie auch ruhen möge, führte er fich bei seinen Pfarrkindern der Reihe nach ein. Er erschien zu beliebiger Stunde in ihren Hütten und behandelte sie Alle in gleicher Weise. Er sei ihr Rektor und nach Riggan gekommen, ihnen Gatt» zu erweisen, ihre Sitten und ihre Lage zu verbessern, er wollte ihnen nützen und fie beffern, ob fie wollten oder nicht. Sie sollten zur Kirche kommen; daS war ihre Pflicht, so wie eS die seinige war, daS Eoaugeliuw zu predigen. All daS stellte er ihnen im Laute einer halben Stunde in halb zuthnvlicher, halb geistlicher Weife vor, durck flocht feine Rede mit einigen paffen- den Bibelzitateu und theologischen Gemeindeplätzeu, vvd dann war der Mann überzeugt, er habe seine Pflicht gethan und habe fie gut gethan.
Rar Einer setzte ihn in Berlegenhett, aber auch nur so lange, als er mit ihm sprach. Man be. gegnete ihm bei seinen Besuchen meistens mtt der. d'ießlicher Zurückhaltung, traf er aber mtt dem ,ölten Somny Craddock- zusammen, so sand er eine ganz andere Art de» Widerstandes.
,S', sagte der alte Samny, .Ihr seid also her neue Rektor, gelt? Hab» wohl gedacht, daß gleich 'n andrer für den alten einspringen thäte, wenn der erste abgethau wär'. Na, meinetwegen; da will ich nm Weggehen und Euch hier bei meiner Allen lassen; die versteht gar prächtig zu schwatzen, wenn» ihr gerade paßt; ich bin heute nicht dazu aufgelegt, miet mit Euch rumzubeißeu." Damit nahm er seine Pfeife vom Kaminfim» und ttollte fich hinweg mtt der kühlen Rahe eines Manne», der fich feiner oöOioen Vorurteilslosigkeit bewußt ist.
Damit war die Sache nicht zu Ende. Der Rektor kam immer wieder, freundlich bestrebt, den ave, Sünder zum Bewußtsein seiner Miffethaten zu bringen. Da» märe ein Triumph für ihn gemtfen, einen so
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
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welche diel mal gegen die vorliegenden Anträge gestimmt haben, im Prinzip mit einer Zollermäßigung einverstanden sind, wenn dafür eine vollwichtige in Sohi Tegenleistur g gewährt wird. Um diese Gegendistunx, (9 »eiche auch die Reichsregierung in Anspruch nimmt, handelt e» sich nun noch, giebl Oester»eich - Ungarn
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ff «&$’«'” k®" Sonntag, 25. Januar 1891. Jahrgang
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