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Marburg, Dienstag, 20. Januar 1891.

. Dr etteit m bist tu { $ Ma! e ttttf «ater

Meint tSglich «in n «attagar nach Sona, tmb kmert^en. - 0»UttLl-Blbom,e»»«t».Preir bei der Expe. «tzu SV. Rk-, lei den Postämter« 1 KL 60 $fo. (ntt. eßrllgeld) InseUionägebühr für die gefreßene fleh« 10 »g-, «t^awen für die ReiU to $fg °

war wieder in ihre Slpotbie versunken, konnte w'ffeu» ob fie die Vorbereitungev ? ihre Mutter mit thiL».ud>a Augen tief. Meilen verrieten ihre an bet blanfeibttun

#t|.uv«,gu u ii -u eyitiigti juroniooegegone , wau bet Ankunft b 8 Geistlich en entgegen« Leinte, schlug bte Matter bie Gardinen des ' stlrdck und glättete mtt ordnender Hand bei Mette Nachtgewond nnb bte reichgarnirien ? »t Kranken. Sie schob ein Tischchen näh-, t®* darauf das Bild des Gekreuzigten zwischen p filberne Armleuchter mtt brennenden Kerzen

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg nnb Kirchhain. - __Illustriertes Sanntagsblatt. ».<>,«. ~ $.ä, $tudnb 3=e 3::, ,ts4

nKigen nimmt emgegen die Sxpeditio» d. Platte« ^^E?7^«^?V'^ensteiu und »agker

ÄÄSÄÄ xxvi Jahrgang.

Daube u-tain Frankfurt a. M.. -erlin/H°unove?»«is.

U 4. I Naske, st zu cd ichftcn 6| ch teerte eben.

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b^rRTi S9 -rrorbttie dann: ......., ...... icutu Ivrvrrr Opfer, m

l67l d, auf den Schwindel falle ich nicht herein.'I als man Opfer bringe.

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w» o« 9s. 84 und 85 lKoniinaentteruna des l bilduna Nnn v.n>»n t'...___

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. SdttfdICfl Kfidl. Iie* flatfn« find die Zidll- und Militär lHerren! nun bin ick allerdings ti-pf N-I,

- 1O Ibehördkn neuerdings ang< wiesen worden, zur Ber-!nicht bester als st über »aw "6 bQ8 ift| gegen 9 Summen einen Steuersatz von nur 16

Verhtt, 18. Jan. Die ^nv-stitur und das!Hütung von Wasser- und EiSaefabren nachISBerfon willen fnnher» s , »? um uiemerIMark. Da auch die Mehrheit der Kommisfion für * ideuskapitel des Schwarzen AdlerordenslKräften mitzuwirken. DerReichsanzeiger' ver-1bauern " Die Bersammluna ? » 'IV'ibehaltung der Zucker-AuSfuhrprämien ist, welche

agmid gestern nach dem festgesetzten Ceremoniell statt. I öffentlicht die Dienstanweisuna nur Ausübuna her I fniniin« m sammlung nahm später eine Re-1 bte Reichsregierung abgeschafft wiffen still so ist ifef,0l8ü7'\o,b'."Ä*!"»«'*«««<«< ,T1«®*« <1.suUbrtÜ.S,U®S

Mhüren. Ueber das füngste Kaiserdiner beimlmit dem GerichtSgebührentarif ^n einer feBrlSereiniouno' etnJkwt "®.oi,aI®onai^{Men|fe^8 vorhanden. Graf Herbert BiSmarck, ^"ur mintster vr. Miquel wird mt geteilt, stark b>,uchten Bttlammlung des Bundes evange Iber Si und La^^b^rhnete ITIT ®^n d--Fürsten"ist nach dem Familien-

m.$au e 6er dreistunbigen Nach-1lischer Studenten sprach Prostssor Harnack überlWindtBorst in fein ackstinft-a erVLudwigIStawmgut Schönhausen an der Elbe Lbergesiedelt, PMerhaltungetne ganze Anzahl politischer Fragen da. Thema:Was wir von der röm.fSenSir^ Hbentourben alfi ?emto0 " in demselben Hause, in welchem sein Baier

den um ihn fitzenden Herren besprochen und len en können'. Die römische Kirche Meute , soWahlkrttsen verda tete! f"tourbe' künftig dauernd seinen Wohnfitz nehmen

u m hervorragender Weise b-wiesen hat, wie führte der Redner u. a. aus? noch immerda!'altt für bie ÄariSrt^cEjÄn48?®9 °ird In dem zweiten, in Schönhausen befindlichm er in denselben zu House rst und mit welcher!römische Weltreich, und die Idee sei in ihr nie er-«Dem ReichStaae ift^hn« m?"* |®ut8<)aufe sollen diejenigen Gegenstände in zweck-

gsalt er auch den Gang bet Parlamentarischen I loschen, daß der Barbar das römische tronan I nnnn»«»« «Liv ^°8 a^te Verzeichnis der etnge I entsprechender Weise gesammelt und ausgestellt werden

N-. ®ae M-II-. 81. M «Kfd* LUZ- ÄfcÄffi. ; Aufz-hd,«,dch. fich auf *'«,* ub »Ä® Ä

^" "Est'tS die Steuerreform wiederholt be Izu lernen. So fehle der Gedanke der konfessionellen a esedeS erbitten fönt niAt*«««9 r n"; !w4 beziehen, namentlich die ihm gewidmeten

cheu wurde, ist selbstverständlich. Besonders be-I Einheit bei unS: die Spaltung in her tiroteftantitoen I msfirimh m» q m JuDt ^anz fünf Folioselten, I Bildnisse der europäischen Souveraine, die Adreffen t wurde, daß, als Herr v. Kardorff die Sprache Kirche sei lief benageSmer? ^u?fXnb%att« um Ehrenbürgerdiplome und Dbieirö'n

bte Doppelwährung brachte, der Kaiser sehr wirz.B. eine preußische und eine^bezüglich um und Persönlichen Interesse. - Ueber die neue l ttR Angehen auf diese Frage ablehnte,ILandeskirche von Lippe - Detmold u s. w.^Wenn Wünsch"- um b'ä8 aut dielDer waltung in D eutsch-Ostafrika teilte

dei Hust! der fie im Sinne der Goldwährung für erledigt! ferner auch da« dokttinäre Prinzip in der evanoe-! 16 ^ollni.it-» n.ffir,*?"9 S«tuitenbetbot« bitten,! der Staatssekretär von Marschall in der Budget- eit, H°I >^t. Nach der Magdeburger Zeitung hat sich lischen Kirche eine Stärke bleute so fei dock da« v o n »»r h »k D" ReechStagSabgeordnete kommisfion des Reichstages Folgendes mit Ein rUfÄ W* °bse'pM. Abg. v Kar-1 Fehlen der anbetenben FeÜr unfe^m @0tte8 ?Q(bf2be ,btt» ei^er Oberster Gouvernekr "mit anSgebehnten

llt °"kw:ckelte in der bet chm bekannten Seife, bienfte ein großer Mangel. Auch auf die Idee des Am» Anlaß der 17' n?Qtlur- Machtbefugnissen, der direkt unter dem Reichskanzler

.ltenhi« »zwar zum Staunen aller Gäste, tn einem ziem-! Opfer« und der Beichte ging Redner ein- er meinte I Getreiderölle a-bt r^fkage über drei steht, wird vom 1. April die Civil- und Militär-

ttg vte 6 h Bingen Bort rage bte Borteile der Doppelwkhtung baß die evangelische Kirche von Beiden wohl nickt 6ustimmunaSerki»«.^!L's J°r Sln^1 bon! gemalt vereinige». Er erhält auch daS Recht, Führern lenen ch. dem kaiserlichen Herrn. Der btztere hörte ge- zu ihrem Schaden ettvaS anmhmen könne? Das kck^^m^^aütiae d°ß von Expeditionen inSJnnere für diMbenBollmachtenzu

ME««. «»-, .. md,,. W ÄÄSÄffÄff

«rtwp, m ber 5ajnn8 ber erften Sefung ©eelforge unb imSolt <S,,ZJSRI* Ä 32 btW Mterosfiziere' 12

tte Besteuerung dn Skiiengesellschasten wurde Dieser Richtung habe z. B. der weibliche Teil der SchutzrolltarÄs ' fa,619e Offiziere und 40 farbige Unteroffiziere. DaS

dem Anträge genehmigt, anstatt einen Abzug Protestanten in ber Diakonissensache Breits ent- Bekamtmachuna de» R^ickskä^ ^ L« «"' Vorbringen in das Innere von der Küste auS soll iiedeii ,ein^ ^zug von 3/, pCt. zu setzen, spiochen, könnte eS nicht auch männliche DiakonenIwelcher die jfiännnia publiziert, nach langsam und allmälig erfolgen, und zwar sollen

4 E'nkowmensteue,pflicht ber Aktten geben? - Herr Stöcker hat gesternim?onser noten fübiTÄh^n, \ *,"n ®Qnt Aunft bie Karawanenstraßen bis zum Viktoria fMten n. J. to.) tourbe angenommen unb die vativen Wahlverein des 3 Berliner Wablkreife« eine « ^rttiaibanf die Danziger Nyanza gesichert werden."

- über Ab chnitt 9 (Kommunalabgaben. sowie Rede gehalten, in welcher a bte daß SuTÄ L t'K ®te§' - «0» den Ordensverleihungen

»gdes WahInchtS) btSzur Beschaffung-weiteren er ber Urheber der Gerüchte über die^mißliche Lage Ab8 "eS Ä«S 18S0^cke^ ist «n beim Ordens fest in Berlin find herv?rz».

-.«IS ausgesetzt. Die G e w e r b e st eu e r - deS königlichen HauSvermögenS sei, entschieden SreuLta " 2 L ft T ?ie ?" ^ben: Tas Großkreuz be« Rothen AdlerorbenS er.

*'Lnn m ^^b°'dnetenhauser gab dem zmückwies; er fei jenen Gerüchten stets auf bas!Kaiser^iws Rückttiths!esuck b!a^ü^'?" b,e kommandierenben Generale Bronsart von

eme Fassung, wonach, fall- die Einnahme auS!Bestimmteste entgegengetreten Weiter fönte fvir IffnnnnpM*.« «s L* *** Präsidenten des! Lchellendorf II und von Schlichting Den Rotm Sewerbesteuer einschlnßlich der Betr.ebSsteuer lStöcker u. a. S SLn «rbrecken ück^tt!a " ^-r Ktrchenrate» in Berlin Dr Iablerorben elfter Klasse erhielten: die Generak vM

Rechnung,jch:e 1898/94 zwanzig Millionen und!Monaten bie Köpfe über bie Ursachen^ be/Ereia Antraa m 91^ 9t ^gt auf seinen Grolmann II., von Hänisch, Graf Häseler von

^folgende» Jahren einen um je zwei Prozent niffeS, welches mich Lffen hatW°S in L ni d- Dik ne°ue V±9 b Geschäfte LawinSki H, von Rnbmtz? von Winterst^ W »-trag übersteigt, ber jedesmalige Ueber- Zettungen gelesen habe, ist alles nicht wahr Dan^Nckeint' Zuckersteuervorlage!Kaßler, von Seeckt; Roter Ablerorbe» 2. Klaffe:

yt einem Erlaß des entsprechenden Gewerbe-! wge un» doch die Ursache, werden Sie denken91 ^auvwaraor^nb^> s schettern zu wollen. DerIGeneralleutnant von Möller, von Rosenberg, Bogel 6ttI°8n8 b«wenben ist- Die klaffenweise (Heiterkeit). Da, thue ich aber nicht! (Heiterkeit) Arlane die Äföbtona°"^n^Snn7 RegieruugS- von Falkenstein, Willisen, Golz, Bize-Admiral Paschen

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fStottfeknwur * pk herabgelaffeueU Borbänge drang sanftes Licht! ihrem Aatltv. sttedigung lag jetzt auf! Er beÄmmte, die Verstorbene solle ihre« Wlleir

"Äw,%Ä'ÄhÄ Lämw* - ®?t!«4»ssr -e &

st'.«"wüdllltch übet ben Hof ein Stück zogen. Vom Fen^r ans stth^fie, Äe der^S°Pl^ Eaa^bittte^Lbtt^^hL'"6^r,,fil"ba.8.Mein« Du ntcht^daß fie e« an« Liebe geth« O^Boeg,« entlang. ®B war der gedrückt-n! oald darauf den GntSbof betrat und vernabm den I da« ühi b'berrfchte I bat ? flüsterte Edith ihrem Vetter zn, als sie von

psthr gletchgUttg, daß fie j tzt neben einer wttk I Schall deS GlöckcheuS.mUvelchem dttih» tealettende I Liaat nnl' »JJabÄb\U L^Bttte fich lo«. Isolden« ltzter B-sttwmung erfnh". '

^re^Ächttr^nd^wnß^ i bte ihnen Begegnenden znm Niederkoten!Tann' trugen. ' ** Rome» .Boa der! Er sah fie mttde«Jwpal«entschiedener Verneteang

eib fo W* «u trösten,Iand lkvpfange» be« priesterlichen Segen« mahnt'. ,ffomm\ sagte er «l de« weinenden «w»d^.I""'r.»®° ",°ber ihre» ängstlich fragenden Blick ge. m x , «Aach fie war niederg.kniet, al« der Geistliche da«!and ffibrte et her fSmk m MützchenI»ährte, erwiderte er mtt eine« kühlen: .Vielleicht.'

aach tarn ber Vater vou der F^stuaxSstadt | Aefäß mit dem heiligen Leib ewporhtelt. Fra» Ebert! Sie folote Willi« hinweg, ,komml I Da« war eia Wispern, ein Denten. Fragen nab °"d daß er seiner Frank.» sreandlubeS trat bald daraas ,, ihr, m» die Krank E ihr^! 3n ber folS ®«»t w ,k --- SichmitteU.n. D-r Leichnam ber^?euSrSfin rinnte, sonder» tt» stamme» Schmer, avr am | Beitvater allein zn laffai Selbe Kranen berbarrten I ant^föfAt tni. ®ie ®°r | '»».be neben dem Grabe de« Fortzadjunkten »nr

^» Tochter verweilt-, rief tn derfelben immer tm stille» ®cbet, bi«^hr «nf M SaMßS«^fte 2? bie Nahrung fehlt. Erbe bestatt.tl Hatt7 fie sich nZkÄ ete Leid ä.

»bteednnermrg an den herzzerreißenden Borarurf daS Krank.vztmwer zurückführte. P P* Qm ^h,»n ro?^f<L®tntt kau« daß getha»?! - P W

i W ^.«'^^^tuude ihre« Jammers I Der Kaplan, ei» noch jang Manu, beffeu grob. T?a»?flraae ite«9d^n.n ?Wttl Mau erzählte, daß ihre Mutter i» ba« Schloß

(2 ;Dubtftschuld baruH.« geschnittene Zuge seine ba«erH<6e 8lbti«ft »erH«te», I b B wSbemft» b^S?e »ach g.kwme» fei um be» Grafe» flheutlich «m Auf,

-- ?? Xag-«, ihr Leben konnte nur »och »ach I staub neben dem Laaer Isoldens ri, <nn mu I m»,, .JJ J vretlere. I nähme ihre« Kind«« i» die Familien ar» ft m bitten.

fein, erwachte Isolde an« ihrer Ifckloffenen Libern da, ihre hochgerSitten9Wangen In« eine Untenedn»«' Mittag de» Grafen! Den Gutsherrn aber hatte fie nicht angettoffe». Der

---?b birIonfl,te . beUbte». Sie war lzttgten da« znrückkehrenbe Fieber an. Plötzlichöffotte | das Schlost^Dm t^r?^ Ah!' bt c? n6 & ni6r to I ®r einem schnell gereiften Sntsaluffi folynb, kurz

1 h0® flt,ocfeB HHb Fra» Ebert fühlte! fie die Lider nnb murmelte' oas Schloß. Dort war, kir, zuvor, au Stelle Harald«, nachdem ber Sopla» ihn verlasse» hatte ««8^2

L ®i». Diener ward sogleich nach dem näckst-n! Minna wnrbe »ach dem iunaen Grafen aelcki»! der junge O fizter Habel,ttgte sich hart.

^K^st"b/t,,u b.ff-u Sprengel LÄnnrode gehörte.! und da er iw Hanse anwesend war, er?chie?er^!st»rtt l schon w!it w!nd«'Sttn!» 9entfe»'e 3eti L®tea"n geg»wärttg, al« ihre Tochter mir

1 Die Krank winkte thm mit den Ang », «. einer Di S bJlheÄÄhu Versprechen abnahm, t« Tote nicht $h be»

anderen Bewegung war fie ,u schwach, und er bengte Mngen*rW bn »Lra?e^ SSh^.?tef ?r°6e«=tf ®lle,beni anserer Famllie gezählt zu werden, robbte» über fie, ihren Wrosch ,n ternehme" --denke ich zu halten.'

.Wenn ich sterbe will ich nickt in Meletir« «r» » B-rsttmwrog ans seine, j .Erwägen Sie aber, welch üble Nachrebe durch

Grntt der Tann« kommen', lispelte fie I e»pstu'g Gegenwart Engen» den Geistlichen! Isolden» Brandmarkung al« Selbstmörderin ans Ihre» .wollen Sie dafür forge»?' | «tnl mn6, , |8rnber, anf Sie nnb Ihr gany« Geschlecht fällt."

Sie sah ihn «tt de» holbgebrocheaeu. flackernden I die ansrnfübre» Vf d"st"Xb«ue fich auf erlegt,! .Wir werden e« zu tragen wissen.'

Singen ängstlich an. °Tbt TT f6te BoBt' Und e» war die öffentliche Meinung merkwürdiger

E ÄPÄ Isolde hatte so wenig Frennde

hatte Mühe, seine äußere Rohe gn behanpte». »o, Innbifinterbare« dachte Sage» mtt einem I gehabt, nnb e« war bene» von her Tau» wirklich

ftne» innere» Ange war noch tet gttb^^tef blflK. Imffi1^'«^ gar I tue Schuld bei,»messe». W be« Jsolte gestände» - »uu sah er fie wieder mttIunangenehmen ^Mücke?^to^die erJlttti"»'»,?, ?ie kob,H ®rtoer im Mlle» Kirch.

1 wanrnae», tn bte erzürnte» Worte j hoftzwtukl vergessen. Znweilea »ar sah man einen

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