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Staatssekretär von Bötticher werde auch das Preu- bische Ministerium des Innern und Dr. Miquel die Leitung ter Reichrfinanz« übernehmen. Für belferen Arbeiterschutz im Bereich der StaatS- bauverWallung hat der preußische Minister von May­bach ein Rundschreiben betr. Unfallverhütung, 8t» beiterschutz-Wohlfahrts-Einrichtungen versandt. Der Erlaß, welcher in dem Zentralblatt der Bauverwal­tung abgedruckt ist, will die Umrisse der vorliegenden Aufgabe und ihren Inhalt durch Beispiel kenntlich machen. ES wird insbesondere auch hingewiesen aus die Ventilation der Schneide» und Maschienenräumr, die Uebernachtung der Arbeiter auf freier Strecke, deren Schutz gegen Witterung und Nüsse rc. Her­stellung von Baderinrichtungen, Ankleide- und Wasch- räumen u. s. w. Fürst BiSmarck über Major von Wißmann. Fürst Bismarck hat sich neulich in einem längeren Gespräche auch über den Reichskommissar geäußert. Er erzählte:Air Wißmanu mich fragte, welche besondere Instruktion ich ihm, damals, als er sür uns nach Afrika ging, mitgebe, antwortete ich ihm: .Tie einzige Instruk­tion, die ich Ihnen gebe, ist dir, ziehen Sie die Wechsel der Verantwortung auf mich, ich occeptiere alle«. Zu Wißmann habe ich unbegrenztes Ver­traue». Zweimal ist er quer durch dir schwarzen Erdteile gegangen, und jedesmal ist drr Mensch mit einer weißen Weste wieder hrranSgekommen. Nie malS hat er unS und sich Schwierigkeiten betritt t. Daß Portepee an seiner Seite girbt mir für ihn eine weitere Garantie. Wenn er in Konflikt ge raten sollte, so wird wir wein Instinkt immer zu­rrst sagen: Für Wißmanu! Emin mag ja viel geist­reicher sei», alS Wißmann, und ein Gelehrter ist er jedenfalls, aber ich glaube, wenn ich sein Profil hier hätte, so würde sich Herausstellen, daß ihm der Hinterkopf fehlt, die volle, tierische Energie, auf welche man m Afrika nicht ganz verzichten kann." lieber die Bedeutung der deutschen In­dustrie gegenüber der französischen und britischen entnimmt derHamb. Kort." dem . Econonriste fran^ais" vom 3. Januar eine sehr krsrrulikt e Zusammenstellung. Danach hätte Deutsch­land 1860 noch für 1875 Millionen Franc- Waren exportiert, während zu jener Zeit Fiankreich schon für 2277 Millionen exportierte, Großbritannien aber für 3400 Millionen. Ein Jahr später exportierte Frankreich für 2804 Millionen, Deutschland für 2750 Millionen, 1888 aber exportierte Deutschland gar für 4191 Millionen, Frankreich für 3246 Millionen, Großbritannien für 6410 Millionen Franc-. In

Ihm tommt eS zu, diese» Meuscheo, der tu seine», Dienste» stand, ta der ihm gntdünkevde» Weise zn entferne» »ab für immer unschädlich zu maedeo."

Bekümmerte» Herzens erreichte Edith ihr Zimmer. Richt mi»der bewegt schrstt Enge» de« Weg zum Herrenhaus hinab.

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Die erste» Gäste wäre» früher ringetroffe», als mau vermutet hatte. Graf Hartwig, als intimster Freund bi 8 HavfrS, störte ben Schloßherrn in der «potheke auf, wohiu sich dieser nach beschleunigter Tollette zurückgezogen hatte, um im Fluge »och eine ede» angelaugte Sendung Arzneimittel auSpacken zu taff« und zu besichtigen.

Daun folgte Equipage auf Equipage. Eugen führte seine Schwägerin rin, Harald rrschieu als letzter der Gäste. Er trat erst ein, als man sich zur Tafel fetzte, and es erschien gerechtfertigt, daß er nach B grüßung seiner Großmutter sofort seinen Platz in Kitte der Herren eiuuahm.

Jetzt hatte mau sich erhöbe«. Leise neigte der Abend sich herab. Mit ihm sollte die TageSfeier thr« Höhepunkt errette». Ei« fröhlich plaudernder alücklrcher Menscheuschwarm durchflutete die Gesell. schaftSriuwe des Schlosses. Ars ben sich allmülig tu dnikle llwiiffe hüllenden Banwgioppeu und BrsqaelS deS Prrk.S begann eS aufzuleuchteu. In war-mgfacher Färbung und Gestalt schimmerte« «n- zählige Lampions daran» hervor. Gegenüber der Z-troffe und an beiden Ecken derselben brannten P ck Pfannen, uw die Ballustrade zog sich eine »»> unterbrochene Reihe stimmender Fläwwchen.

E» war zum erste» Male, daß Isolde in dem Kreise deS Adels erschien. Auch ihre härtesten Widersacher hätte» zugesteh« Müsse», daß btt8 in tadelloser Weise geschah. Eie erregte allgemeine B- wrmdersng, ohne sich dessen in ihrer heutigen Stimmung bewußt zu werde».

Die alle Gräfin, welche ia ihrem naiv-anmutigen

Prozente» etgiebt sich danach folgende Skala, wenn man den Export von 1860, also vor 28 Jahren gleich 100 setzt: Deutschland 100: 223 5, Frankreich 100 : 142.5, Großbritannien 100:188.5. Mit an­deren Worten, während Frankreich kaum um das 1 '/»fache seit 1860 im Export gestiegen ist, auch da- gewaltige Gtoßbritannie» nur auf da- 1'/,»fache ge kommen ist, hat Deutschland in der gleichen Zeit eS fertig gebracht, feinen Export auf das 2'/»fache zu erheben.

(KommissionS-Beratungen.) Die Kommission für die Borberatung deS Volks sch ul - gesetzes erörterte gestern noch den § 17:Den Religionsunterricht in den Volksschulen leiten die be­treffenden ReligionSgesellschasten". Dr. Windthorst beqntragte eine» Zusatz, wonach der Unterricht nur solchen Personen übertragen werden darf, welche von dem zuständigen Organe der Religionsgesellschaft für dazu befähigt erklärt worden find. Kultusminister v. Goßler hielt diesem Anträge entgegen, daß die Staats­regierung der Kirche weiter, alS bloß generell, ent- gegenkowme. ES gebe keine Fälle, welche der § 17 nicht regele; alle Hauptfrage» der Praxis feien in demselben erschöpft. Kein Lehrer weide au» dem Seminare alS reif entlasse», wenn die betreffende Religionsgesellschaft nicht erkläre, er fei fähig zum Religion-unterrichte. Der Antrag Windthorst wurde schließlich abgelehnt. Die von der Einkommen­steuer- Kommissione» beschlossene Fassung des § 84 besagt, daß, fall» die Wrkommensteuer im EtotSjahre 1892/93 80 Millionen und in de» folgende» Jahren einen um je 4 pCt. erhöhten Betrag über­steigt, diese Ueberschüfse nach Maßgabe eine» be­sonderen Gesetzes zur Durchführung der Ueberweisung von Grund», Gebäude und Gewerbesteuern an die Kommunalverbäude verwandt werden. Daran ange- sügt ist ein neuer Paragraph, wonach die Neberschüsie biS zum Erlaß des vorerwähnten besonderen Gesetze-, längsten» aber bi- 1893/94 einschließlich, zu einem besonderen von dem Finanzminister zu verwaltenden Fond abzuführen sind, welcher einfchließlich der Zinsen nach § 84 zu verwenden ist. Die Wildschaden- Kommission deS Abgeordnetenhauses genehmig e den Rest deS Conradschen Gesetzentwurfs mit wenigen und wenig erheblichen Aenderungen; damit ist die 1. Lesung deS Entwurf» erledigt. Die Land­gemeinde- Kommission rahm den § 72 (Ge­meindevorsteher, Schöffen) mit einem Amendement an, wonach sür größere Gemeind« statt des Gemeinde­vorstehers durch Orirsatzung die Bildung eines kollegialen Gemeindevorstandes zugelaffm wird.

Selrstdewnßefktn sich als Mtttelpnnkt dieser hellere» Gesellschaft fühlle und Jedem eine herzliche, wohl- aoILnbe Meinung entgegenbrachte, beobachtete die junge Fran mit lleberraschung.

Wie war die etwas gezierte Haltung, die er- zwungene Sicherhell, die ihr an Jloldeu sonst im kleineren Kreis mißfallen hatte, heute plötzlich uatür. lichern Anstand und vornehmer Würde gewichen. Ruhig, nnabfichtlich war jede ih-er Bewegungen. Sie verhielt sich unnahbar, gleichgillig gegenüber den Huldigungen der Kavaliere und behauptete ihre» Platz in Mitte der Damen. Ihre Schweigsam! tt amte man Bescheidenheit, und, daß sie die einzig- war, die heute kein Lächeln auf dm L ppen trug leitete die alle Dame auf die Befangenheit der BürgerkindeS angesichts der vornehm« Gesellschaft zurück.

Mau konnte zufrieden sein mit diesem erst« Aus. treten, und Ediths Großmutter bemertte e» um Wohlgefallen, daß die junge Fran sich, wie Schutz b-gehrend, anffillend in ihrer Nähe aufhielt, waren doch Eugen. Edith und Harald dmch ihre gesell- schasüichen Pflichten ihr heute so fern geholte». Mtr Befremden aber gewahrte sie, als Isolde ihr beim Glückwünsche die Hand kbßte und fie ihr bann di, Wange bot, daß diese Rot aufgelegt hatte. Sie, deren Teint sonst jede» V-tgleicheS spottete ... 6» blieb ihr nicht Zell, darüber nachzufiuneu, fie war anderseUS zn sehr in Anspruch g-nommeu und eS entging ihr deshalb auch Haralds Verhalten, der an seine G-rnahlin noch kein Wort gerichtet hatte und <m Kreise der Herren durch beißende» Witz und sarkastische Bemerkungen Erleichterung für seine ihn UberoMtigenbe Aufregung suchte.

Edith aber, die in einer reizenden Robe heut' zum erstell Mal die Saust übte, mit gequältem Herzen zu lachen, leere Komplimente avzubör-n nnb Konversation z» pfl-geu, beobachtete alles. Trotz ihrer inneren Entrüstung bewunderte fie Jio de»S Selbstbeherrschung nnb kräftigte sich an ihrem Beispiel.

Potsdam, 13. Jan. Größere F-.ldienstübungen im Winter gehören zu den Seltenheiten und dürste daher die Nachricht interessieren, daß zwischen der Berliner und der Potsdamer Garnison im Laufe dieser Woche eine größere Gefechtsübung mit ge­mischte» Waffen staitfindm soll, zu welcher der Kaiser vermullich die Truppen der Berliner Garni­son alarmieren wird.

Hannover, 13. Januar. Zur Beteiligung am Preiskegeln in Hannover, welche» der deutsche Keglerverband auf die Zeit vom 15. bi» 19. Juni angesetzt hat, meldeten sich bi» jetzt gegen 4000 Kegler aus allen deutschen Gauen, Hunderte au- anderen Ländern Europas, und wie wir Vorige- Jahr Hunderte von amerikanischen Schützen hier hatten, werd« wir im Juni Hunderte von ameri­kanischen Keglern hier haben. ES werde» 32 Kegelbahnen gebaut und zwar Bohlenbahnen, Asphaltbahnen, Marmorbahnen und Parketbahne». Die Herren Segler werden auch in einer großen Versammlung über ihre Sportangelegenheit« beraten.

Bochum, 12. Januar. In einer neu« Ver­sammlung hab« die Bergleute sich dahin ausge­sprochen, baß fie zunächst auf durchaus friedlichem Wege und ohne jeden Streik e- versuchen wollen, ihre Forderungen durchzusetzen. Sollte dies nicht gelingen, bann erst soll ein Streik von längerer Dauer und großartigem Umfange insceniert werd«, durch welchen al-dann ein völliger Mangel an Kohl« herbeigeführt werd« dürste. Diese Passivität werde die stärkste Waffe der Arbeiter sein.

Schwerin, 13. Jan. Die Staatsregierung er­klärt in denMecklenburgischen Nachricht«", die von derFrankfurter Zeitung" gebrachte Mitteilung von der Berufung de» Fürst« BiSmarck zum meck­lenburgischen Ministerpräsident« mtbehre aller und jeder ihatsächlichen Grundlage.

Ansllmd.

Madrid, 12. Jan. Nach einer telegraphischen Mitteilung des Präfekt« von Gerona stimmt da­von der französischen Polizei verbreitete Signalement PadlewskiS genau zu einer Persönlichkeit, die am Sonnabend in Olot in Katalonien verhaftet rom.be.

Petersburg, 13. Jan. Die amtliche Zählung der Einwohner Petersburg» ergab im Vergleich zur Zählung von 1881 einen Zuwachs von 94 923 Seel«. Ohne die Vorstädte zählt jetzt die Haupt­stadt des Zarenreiche» 956 226 Einwohner.

Konstantinopel, 13. Jan. Der Sultan ver­lieh den Osfizieren und Mannschaften de» deutschen Mit Entsetzen sah fie ben Ausdruck des Haffe», mit welchem Harald feiner Gemahlin zuweilen ein« Blick zufcklenderte.

War e» möglich?! Sollte ein Gefühl, so innig nnb wahr, wie fie Haralds Liebe gewähnt, fich nn» versehens ins Extrem nmwandeln? War Isoldens Schuld untilgbar nnb keine friedliche Lösung möglich? E» diente ihr zur Beruhigung, daß fich Eng« hart­näckig in feiner Bruders Nähe aufhtett.

Die in Haralds Seele tobend« Gewalten spitzten fich zu einem gefährlichen Ausbruch zu. Alle nieder« Züge feines Inner« hatten heute die Oberhand. Eine sorgfältige Erziehung, ein ungetrübtes, ab» wechsluagreiche» Leb« hatte» fein elementares, zügel­loses W fen bisher vor Ausschreitungen bewahrt. Zeichen von Rohheit, die er zuweilen gegeben, pflegte man als Uebereilungtn mit feinem lebhafte» Tempera­ment zu entschuldige». Ma» halte ihn g> liebt, ver­wöhnt, feine Fehler belächelt, dieselben sogar liebens­würdig gefunden. Er war es gewohnt, daß feine Wünsche sich erfüllt«, und alS seiner Liebe ,» Isolden fich Hindernisse eutgegentürmten, war er stark genug, dieselben zu Überwinden.

Die» sich mtt Empörung Set» in Erinnerung zu rufen, ward er fett der Katastrophe diese» Morgen» nicht müde. Daß er diesem Weibe, diesem treulose», verräterisch« Weibe Opfer gebracht, Opfer, die feine Eitelkeit, fein plötzlich fich regende» StaudeSbewußt» fein gar nicht hoch genug benennen konnte, schien ihm t tzt eine Herabwürdigung feine» Selbst. St, ein Kavalier von Geburt, fchö», gesucht von d« F-au«, hatte feine Zukunft, seine Freiheit diesem Weibe preirgegeben, da» feiner in ben Armen eine» gemein« Dieners spottete. So oft er baran dachte, schäumte sein Blut. In seinen Händen hätte er die Ungetreue zermalmen mögen, die ihn so tief gebemfittgt hatte. Seine Liebe hatte fich in Hoß verwandelt, in je»« brennenden Haß, der »ach Rache bet langt nach Rache, die fie leide» ließ, wie er litt.

Wie anher» hätte er fich fein Loo» bereit«

rt her.

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«9 arm«

M 18.

öchenüiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham.

Illustriertes Sonntagsblatt.

Expedition: Martt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Marburg,

Donnerstag, 15. Januar 1891.

Änieig« ntmmt entgegen bte Expedition b. Watte», Carte die Anuoneen-vureanx von Haasenstein und Seglet

Frankfurt a. M., löffel, Magdeburg tu wie»; Rudolf Rosse in Frankfurt a. M., Berlin, Münch« tu M»:G. 2- Daube rr.Lo.in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

XXVI Jahrgang.

* Neubestellungen

Star.o i auf die

mit ihren Gratisbeilagen

Kreisbkatt

ßr die Kreise Marburg und Kirchhain

W und

; Illustriertes 8onntagsbkutt

imrden von allen Postanstalten, in Kirchhain [ M unserer Filiale (Herr B. Rindt) und » hiesiger Stadt von unserer Expedition Markt 2 1) noch fortwährend entgegen® >.Bei Kommen.

5 sind t Die Exped. der Oberh. Zeitg.

zureich

fich jetzt ernsthaft mit der Frage ehur allge-

man

daß

en zum Oberkommando der Marine beordert ist.

Wie jetzt mitgeteilt wird, hat Herr von Ca

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bte wäre» in ben Park getreten.

Die Dorfnhr

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ehende Uebersiedlung des Prinzen Heinrich Preußen, beS Bruder» de» Kaiser», von Kiel Berlin finden ihre Lötung dahin, daß der Prinz ch Befehl deS Kaiser» von Ende Januar ab auf einige

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»Und her Adjunkt?!" fragte Edith zögernd, al$ vor der Rampe de» Schloff » standen nrb bei t Graf feiner Kor fine bte Hand zum Sbsckieb bot. iH:ber ihn zu bestimme» hatte ick mich, arg-. 8 deS OrerhanpteS nuferer Familie, nickt de» Morgen muß der Onkel alle» erfahre».

jRachdtuck verbot«.)

Nach -em Sturme.

Novelle von L. Bjollbrecht.

(Fortsetzung.)

Deutsches Reich.

Berlin, 13. Jan. Englische und französische Itter behaupte», der Deutsche Kaiser beschäfi

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m in I nun andern iben ro :tfel6e i lefroreS

t bte 8 stidi damals definitiv erklärt, daß der Kuttuv 6 den! kwpfsperrfondS und der Welfensovds (der sog. Rep ^!" i EevsovdS) baldigst aufgehoben werden soll«. om"1 ikhr unwahrscheinliches & m chl behauptet,

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Nirglu »er Reichskanzler hat bekanntlich vor dem Fest eine grün» Engere Unterredung mit dem Abg. Windthorst ge-

N -'-2L Lu an;. 1.4»«. fr.

citütbtt |t rot tuen rouicc. xie

SinseDErfch« Abrüstung ist ein schöner Gedanke; ober

»bsch» »einen europäischen Abrüstung und habe auch bereit» ibjugeb ben Kaiser von Oesterreich und den König von Jim >t 18, lien hierfür gewonnen. Selbstverständlich sind da» uar 18 Mutmaßungen ohne ihatsächliche Unterlage. Kaiser veröle Sühelm weiß am besten, daß au» Paris und PeterS- tifeln " -- ----

it.

i, da trer, ien, Son den,

er u« allen AbrüstungSVorschlägen ein bestimmte- er, uiq $tlnentgegengesetzt werden würde. Tie euro-

Eie schlug an feiner eatc otn Rückweg ein.

Hätte ick doch früher schon z» Dir gesprochen, ich Dir doch daS Geheimuis onöettrant, deff« ifferin tch war", rief sie, von inneren Vorwürfen äst.

lchlech »1 Er ergriff ihre Hand nnb führte fie wie ein Kind . . S betfelben weiter.Du handeltest so, wie e» nach ««er.Ueberzengnng da» Reckte war. Mehr können t Menschen mit ben besten St fichten niemals thnu",

K- VtM VlflVU Ul NIIMIUIV ,

er beruhigend,auch glaube ich, ich hätte da» Ück ebenfalls nicht abwend« können."

. Eie sah lebhaft zu ihm empor.Aach Du hättest Isoldens Worte geglaubt?!"

* nickte.Eie geht einer strengen Vergeltung Svgen. Haralds Aufregung flößt mtr Sorge ein iCtr F« feinet Knabe» zeit sah ich ihn nicht in solch zügel- 961 *rt® Zorn."

-Wohin ist er geritten?"

*/»'W eNochmals in die Festung, iro er zum Glück bis e^mt,tag durch ben Dienst zur ückg. halt« wird , war nur zu kurzem Aufenthalt hier he, g kommen, ' yt Isolde zu seh« und mtt wir, wie ich Dir schon

, 94' *««tete, einige FeßeSvorberettunge» zu besprechen." Esilh atmete ans.

1 j 83*UnS Allen liegt ob, unsere Stimmung möglichst 7. 2® ^ beherrschen, nm GroßwarnaS Ehrentag nicht zn ' 8i7* iitzte Eng« hinzu.

fich nicht Hoffnungen hmgeben, an beten Ber- auf Jahre hinaus nicht zu denken ist. T aiei - Die mannigfachen Gerüchte über eine bevor

t, runter en laft d denu er. Hk