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nur die alsdann verbleibende Alkoholmerge der Be­stimmung des Alkohol-Ausbeutesatzes zu Grunde zu legen. Am 29. Januar findet in Berlin eine Versammlung besonders geladener Interessenten statt welche einen Wassergesetzentwurf prüfen und durchberaten soll. Zu den Eingeladenen gehören u. a. Delegierte deS Verbände- deutscher Müller. In parlamentarischen Kreisen nimmt der Glaube zu, daß auf gründ der Zusicherung, da- Gesamt- winisterium und nicht ein einzelnes Ministerium solle die Instanz abgrben für die Erklärung der Notwendigkeit deS Zusammenlegens mehrerer Ge­meinden rrsp. Gutsbezirke, eine Verständigung über die Landgemeindeordnung auf der Basis der Regierungslage erfolgen werde. Die BerusS- gevofsenschaften werden demnächst dem Reichs-Ver- sicherungkamte eine vorläufige Uebersicht über ihre hauptsächlichsten RechnungSergebnisie, wie die Anzahl und die Kosten der rntschädigungspflichtigen Unfälle deren Folgen für die Erwerbsfähigkeit der Arbeiter u. s. to., für daS Jahr 1890 einsenden, damit daS Reichs-Bersicherungsamt in der Lage ist dem Reichskanzler de» üblichen Jahresbericht für das derflosiene Jahr zu erstatten. Der letztere wird sich, denBerl, Pol. Nachr." zufolge, von seinen Vorgängern dadurch unterscheiden, daß in ihm zum erstenmale ein volles Rechnungsjahr sämtlicher landwirt­schaftlicher Berussgenossenschasten von denen die letzten bekanntlich erst am 1. Oktober 1889 in Thätigkeit getreten sind, zur Erscheinung gelangt. Der »Daily Chronicle* erfährt auS vorzüglicher Quelle daß die Kaiserin Friedrich selbst in Briesen an be­freundete Persönlichkeiten bie kürzlichen Angaben des Herrn Blowitz über Fürst Bismarcks Selbst­erniedrigung vor ihr als jeder Begrür düng entbehrend erklärt hat. Graf Moltke hat jetzt über die Parchimer Moltke-Stistung seine Bestimmungen ge­troffen. Er hat dieselbe in zwei getrennte Stiftungen geteilt: einenMolike - Hau-- Fond", aus deffen Mitteln das Geburtshaus angekaust, erstmalig aus gebeffert und mit einem zur würdigen E-haltung des HauseS bestimmten Vermögen von 20 000 Mk. versehen wird; und einenKapital-Fond", Wilcher dem Feldmarschall zu überweisen ist, der daraus nach freiem Ermessen eine Stiftung zu wohlthätigen Zw-cken begründen will. DaS Geburtshaus selbst bleibt Ver­wandten Vorbehalten. Die Verwaltung des Molikr Haus-FondS führt in Parchim ein Vorstand. Die Verwaltung der aus dem Kapitalsond zu begründenden Stiftung führt der Feldmarschall selbst, nach feinem Tode aber sein Nachfolger im B> sitz des FideikommiffeS

nachdem ich meinen Sommeraufenrhalt hier genommen hatte. Ich v-rsnchte kalt an ihm vorüberzuziehen aber er sprach mich an."

»Der Erbärmliche I"

»Nenne ihn nicht so. Er überhäufte wich mit Vorwürfen, die ick nur zn gerecht verdiente--

auS j-dem seiner Worte aber sprach die L ebe, jene Liebe, die in mir ihren Widerhall fand. Ja ich liebte ihn noch.'

Eie hatte sich wieder an Ediths Seite utederge' morsen. »Daß ich zu seinen Vorwürfen schwieg", fuhr ste fort, »rührte ihn. Er bat mich endlich am Verzeihung, gelobte, mich ferner zn weihen. Ich z igle ihm wohl zn sehr mein innere« Empfinden, den» er wußte plötzlich, daß Harald mir gleich­gültig sei und seitdem sehen wir uns zuweilen."

Eie schwieg. Nicht ein einziges Mal hatte ste Ediths Blick gesucht. Obgleich keine Spur von Neue m ihr.« B-k-ntatS lag, fühlte diese fick doch durch die seelische Wahrheit, welche ihm zu Grunde lag. mächtig ergriffeu.

Nunmehr trat an ste die Pflicht herau, fich als Haralds Freundin zn bewähren.

»Das muß nun aufhören", sagte ste wild aber bestimmt, und sah ans tu Isolden» sich langsam wieder belebende» Antltz.

»Meinst Du?" fragte diese in fich verloren. Edith erbleichte.

»Du sprichst zerstreut. Du muht «8 ja ewpst-rdeu, welche Eatvürdigung Du Deinem Manu durch Deiue Zasawwevküofte mit dies m Untergebenen bietest."

I olde zuckte die Awstln. »So nennt Ihr ihn. Mir gilt er al8 der Höchste, Vornehmste.",

Edith batte ihre Hand ergriffen. »Und wenn er '» wäre, Deine Schals wird davnrch urcht geringer, Jiolse", fuhr fie dringender fort, Me» rnnß ein Ende nehmen, Dn mußt mit dieser Lted« brechen."

Wenn ick» könnte!"

Du mußt, ich wiederhole e». Di« Ehre Deine»

Krersou. Mit dem Sitz in Berlin hat fich ein über ganz Deutschland verbreiteterVerein zur Abwehr des Antisemitismus" gebildet, an deffen Spitze die Abgg. Gneist und Rickert stehen. Nach einer hier eingetroffenen Nachricht sollen sich die Durchbrenner Gebr. Reiß wohlbehalten in Egypten und zwar in Kairo aushalten. Mit Egypten besteht kein AuslieferungS - Vertrag. Aus Zanzibar kommen leider wenig günstige Mit­teilungen über den Zustand deS Reichskommiffar» vou Wißmann. Das langwierige Leiden, von welchem er im Sommer geplagt wurde, scheint seine Nach­wirkungen zu üben. Besonder- kräftig war Wißmann schon lange nicht mehr, er hat sich während seine» langen Aufenthaltes in Afrika wohl etwa» zuviel zugemutet. Emin Pascha hat nach der Errichtung einer deutschen Station am Viktoria Nyanza den Rückmarsch zur Küste freiwillig angetreten, denn das Rückberufungsschreiben de» Reichskommiffar- kann bei der sehr erheblichen räumlichen Entfernung noch gar nicht in seinen Händen sein. An der jetzt eng­lischen Wiluküste stehen die Dinge ziemlich kritisch. Kein Europäer darf es ohne den Schutz Bewaffn«ter wagen, daS Land zu betreten. Unerquicklich liegen die Veihältniffe auch im deutschen südwestasrikanischen Schutzgebiet, da die Kriege unter den Eingeborenen gar kein Ende nehmen wolle». Die deutsche Schutz­truppe wird wohl einmal gehörig dazwischen feuern müssen, um Rohe zu schaffen.

Schweidnitz, 10. Jan. Nach einer Meldung auS Srmud.berg überwies der Handelsminister v. Berlepsch zur Erhaltung der schlesischen Spitzen­näherei eine ansehnliche Beihilfe au» Staatsmittel». I» Schwefln itz beschloß der dortige KreiSauS- schuß, für die Söhne der notleidenden Handweber behufs Ueberführung der jungen Leute zu lohnen­deren Erwerbszweige» Prämien auszusetzen.

Hamburg, 10. Jan. An den Bundesrat hat die mit dem Sch in Hamburg errichtete Kaiser WilhelmSland-Plantagengesell chaft den Antrag ge­stellt, daß der BundeSrat ihr diejenigen Rechte zu« erkenne, welche im § 8 des Gesetzes betreffend die Rechisverhältmsse der deutschen Schutzgebiete vorge­sehen sind. Das Statut der Gesellschaft ist durch Den Reichskanzler genehmigt worden. Derselbe er? sucht den Bundesrat um Beschlußfassung über den Antrag mit dem Hinzufügen, daß eine Annahme des Antrags im Jntereffe der wirtschaftlichen Er­schließung des Schutzgebiets der Aeu-Guinea-Kom- pagnie liege.

Cöln, 10. Jan. Unter der Voraussetzung, baß

Motten liegt tn Deiner Hand, and) dos G-schick jene» Mann s, den Du liebst. Ein Wort von mir" 'Dn wirst schweigen."

,Jr. ich werde schweigen, aber nnr, wenn Dn mir da» Versprechen aiebst, ihn niemals wiederzufihen."

Die junge Fran hatte die Hände ineinauderge* preßt. Ihre Sagen flackerten nnstät. Ans ihre L'ppen trat ein hämisch r Zag.

Dn wirst and) ohne di S schweigen", ries fie ver­ändert'» Toa.s, es köante mich sonst gelüsten, Harald ebenfalls ein Geheimnis zn betraten."

,$»?!'

Euth füblte plötzlich ihr Herz erzittern.

Wäre >S fflr Ha ald nicht sehr int reff aut, zu oennbmen, daß f-ine Kovfiue zättliche Gefühle für ihn hege?" fragte Isolde mit häßlichem Lachen.

WaS fie era artet hatte einen stü'wischen Aus­ruf de» Echreck'v» ste vernahm ihn nicht.

Da» junge Mädchen wtharrte unbeweglich. Nur einen Augenblick war fie zusawwengeschauert wie unter der Berührung einet eiskalten Hand, bann »uhlte fie daS warme Mitgefühl mit dem heimlichen Selben dieser Frau einem gerechten Zürnen Weichen. J'olden» brutale Art, ihr mit dem zu drohen, wa» ste mit der Schlauheit de» minder becabten, aus niederer Stufe stehenven Jni'llefteS erlauscht haben mochte, zeigte ihr die ungleichen Waffen, wt bet ste dieser / Frau gegenüberstaud. Dieselbe würde nur dem Zwang, niemals d r Stimme ihre» inneren RckterS toben.

Doch auch Isolde wat erschrocken. Wa» hatte fie anSgeipiocheu. Eine vage B ' nmitwo, bte jeder Be­gründung entbehrte, die, seilst wenn fie fich bewährte, Edith viLt heradsetzte, nach der fie einzig im 8-g'hr der Eelbsthülfe o-g iff-n. Eie fürchtete fich anizu» sehen; erst ale Ed th unvermutet anfftanb, wagte fie scheu die Angen zu beben. Eie begegnete eine« volzeu Blick u d bet Z g jungfräulicher Hoheit, de« fi- dabei iw Antlitz de» jungen Mädchen» wahrnah«, flößte ihr p ötzltch eine gttternbe Augst ehr.

.Edith!" tief ste. »Du gehst?!-

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8,ni Wückenüiebe Reilaaeiu für hip Owifr Mnriinra itnh CHrrfihnitt

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Anzeigen nimmt entgegen die Spedition d. Blatte»

sowie die Annoneen-Bureaux von Haafenstei» und Seglet

i» Frankfurt a. M., Saffet, Magdeburg m Wien: Rudolf XXVI ^afiraatta

Stoffe in Frankfurt <u M-, Berlin.München n. R«n; ®. 8-

Daube tu So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Baris

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vt garnisonierenden Brandendm glichen Jnfanterie-

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eljahr erhält

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Marburg,

Dienstag, 13. Januar 1891

Deutsches Leich.

Berlin, 11. Jan. Kaiser Wilhelm wohnte w Sonntag dem Gottesdienste in der Dreisa ügkeiiS irche bei und geleitete dann die Frau Großherzogin m Baden, seine Tante, bei der Abreise nach Karls- «he zum Bahnhofe. Nachher besuchte der Monarch ie Schulte'sche Kunstausstellung und erteilte mehrere ddienzen. Zum Frühstück waren der Erbgroß «zog von Sacksen, der Landwirtschaftsminister von chden und Professor Dr. von Bramann geladen. Wer unternahm der Kaiser eine Schlitten Ehrt. Die Tausie de» jüngsten Sohnes Wer Kaiser» ist nunmehr auf den 26. Mvuar festgesetzt. Zur Toufseier übernahmen Watenstellen: der Kaiser Franz Joseph von

Regiments N-. 35 an genanntem Tage staltfinden werd n. De» Kais'r» Widmungswort an den Staatssekretär von Stephan über den Verkehr, der die Schranken durchbricht, welche die Völker trennen und neue Beziehungen zwischen den Nationen anknüpft, hat im Auslande große Be­achtung gefunden. Man findet in der Aeußerung den Wunsch der Kaisers, die Zollpolitik zunächst innerhalb des Dreibundes fallen zu lassen. Der .Pester Lloyd" schreibt inbezug darauf, es sei ihm dieser Tage aus besonder- informierter Quelle aus B-rlin mitgetkilt worden, daß die Bemühungen deS deutschen Reichrkonzlcrs auf Abschwächung der wirt­schaftlichen Gegensätze innerhalb deS Dreibundes gerichtet seien und daß, ebenso wie in Rohnstock mit Oesterreich Ungarn, in den Mailänder Besprechungen Caprivis mit Critpi mit Italien Anbahnungen zu dauernder wirtschaftlicher Verständigung getroffen wurden. Ta» stimme vollständig mit der Politik deS deutschen Kaiser- und stimmt zu dem Spruche unter dem Bilde, da- Herr v. Stephan erhalten. Nunmehr könne man dem Ausgange der zoll politischen Verhandlungen zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn mit erhöhten Hoffnungen entgegen« sehen, da die Neujchrsrede Szopary's, daß eS das Hauptbestreben der ungarischen Regierung sei, einen entsprechenden Handelsvertrag mit Deutschland zu Stande zu bringen, und nun das kiästige Schlagwort des deutschen Kaisers bekannt sei. Zur Herbei­führung eines gleichmäßigen Verfahrens ist von dem Fu anz Minister angeordnet worden, daß für der Abfindung unterworfene, mehlige wie nicht mehlige Stoffe verarbeitende Brennereien, welche ihr Erzeugnis einem mehrmaligen Abtriebe unterziehen, der der E>Hebung der Verbrauchsabgabe und des eventuellen Zuschlags zu Grunde zu legende Alkohol Ansbeutesotz nach der Alkoholwenge deS durch den wiederholten Abtrieb gewonnenen fertigen Brannt­weins zu bestimmen ist. Soweit in den vorbe­zeichneten Brennereien die Vornahme von Probe- dränden nur bei den Maisch- bezw. Material- abtrieben angängig erscheint, mit dem gewonnenen Lutter also weitere Probebrände richt statifinden, ist von der in dem unfertigen ersten Erzeugnis er­mittelten Alkoholmenge zunächst für den durch den wiederholten Abtrieb zu erwartenden Schwund ein den Betriebsverhältnissen der Brennerei angemessener Prozentsatz, welcher jedoch über den Höchstbetrag des in nicht abgefundenen Brennereien für den wiederholten Abtrieb zulässigen Schwundnachlasses nicht hinausgehen darf, in Abzug zu bringen und

trotzigen, berauSfoi beruhen Ausdruck. Sie hielt die Arme unter der Brust verschränkt und ihr Antlitz sah bleich und unbeweglich an».

»Edith", begann fie endlich, »ich liebte ihn, ehe ich Harald kennen lernte."

Sie hielt inne.

Edith wollte fragen: »Und dennoch wurdest Du Harald S W ib ?!" ober ein plötzlich aus steigende» Mitgefühl hielt ihre Worte zurück.

.Ja, ich liebte ihn", fuhr die junge Frau in kurze» abgerissenen Sätzen fort es schien, als ge. währe ihr da» Bekenntnis eine Erleichterung »ich liebte ihn lange schon wir waren heimlich verlobt und hofften, uuS einst heiraten z« können. Da sendet tbn ®tüf von der Tann, Dein Datei, auf eine Forst. Akademie. Ich lernte bald darauf Deinen Setter kevu-n und wurde von ihm ausgezeichnet."

Sie stockte einen Augenblick und fuhr daun mit gefalteter Stirn und zu Boden gesenkten Augen fort: Er war mir ganz gleichgültig." Edith erschien 8, al» betheute fie diese Thatsache mit gehässige, Betonung »aber meine Mutter redete wir ein es sei für mich da» höchste Glück Gräfin za werden und ich ich glaubte daran und wurde seine Frau."

»Die» war Deiner unwürdig I" rief Edtih.

Die junge Fran nickte. »Möalich, ich dachte darüber nicht nach. Ich hatte den Vo satz, ihm tten zu bleiben und freute wich einige Zeit hindurch de» gewonnene» vornehmen Stande», der Anbetung, welche mein Mau» mir zollte. Vielleicht wäre alle» gut ge biteben wäre Paul nicht zurückgekehrt. Au jenem Tage, da ich zum e ßen Male im Schlöffe brünier al» Glied Enter Farnttie begrüßt wurde begann mein B rhäuguiS. Au diesem Tage wat auch Paul znrückgekhrt."

Sie sp ang plötzlich auf und ging mit kurzen l-bhafteu Schritten vor dem jungen Mädchen hin und wieder.

3m Walde begegnete ich ihm eine» Tages, bald

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redakrion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Urfchetret täglich meß« en Bnttagen nach Sonn- und Rtiertagtn. On«t«l-»bemue»eut-.Preir bei der ikrpe« toten 2* */* Mk , »et »en Postämtern 2 BK. 50 Psg. (exN. Bestellgeld). Jnserttentgebühr für to gespaltene Reil* 10 Pfg. m«fl<even fflr to 8eile 25 Psg.

6t legte nochmals die Hand grüßend an di- >tzt. bann verlor et fich zwischen den Bäumen bi 8 tlbe». Edith mar noch immer keines Worte» fähig ffihig an bte Wahrheit d-ffeu zu glauben, sie soeben gesehen hatte. Mit F enbtn hatte fi .krnomnien, wenn Isolde in wenig Worten di, '»kSszene als eine Sinnestäuschung, ote einer tzuz bezeichnet hätte. Ste Hütte vielleicht wit «em 3wtfel zwar fich dennoch gezonnge», an - J® Irrt hum ihrerseits zu glauben. Isolden» Auttitz sprach deutlich. E» klagte au, eS bekannte.

»Höre wich an", stammelte die jarg- Frau während , 6drths Hand ergriff «nd fie auf di Bank nieder.

jNachdruck verboten-!

Nach -em Sturme.

Novelle von E. Bjollbrecht.

__ (Fortsetzung.)

♦Ht Mit dem Aukd nck uauunioier B-rWirrung, töt» ft» Erschrecken» erkannte et die Pfl gelochter seine» 'bittere. Edith erwiderte nicht den unter a>fi fig n »6, d u ihr bot, mit flammenden Augen fohl v>f Isolde, die leichenblaß fich erhoben hatte nun 1 Segenüderstand.

-Laß un» allein, Paul", sagte fie zu de« jungen

--ptßtrreich, der König Humbert von Italien und AH* L Königin-Regentin Emma der Niederlande, ferner verwitwete Großherzogin Marie von Meckien- Mg-Schwerin, der Herzog von Edinbui g, der Herzog Hl iF die Herzogin von Connavght, die Herzogin IH 11 kra von Württemberg, der Prinz und die Prlnzeifin ) ohll «edrich Leopold von Preußen, Prinzessin Margareih

»ie Graf Moltke. Der Kaiser wird fich am März nach Brandenburg an der Havel begeben, » daselbst den Feierlichkeiten mit beizuwohnen, ttche auS Anlaß deS 75jährigen Jubiläums deS

I Neubestellungen

I auf die

MeeHess. JeiiWg I mit ihren Gratisbeilagen

I ÄmsBfatt

Mr dir Kreise Marburg und KirchhM

und

Wustriertes Sonntagsbfatt eerben von allen Postanstalten, in Kirchhain m unserer Filiale (Herr B. Rindt) und R hiesiger Stadt von unserer Expedition Markt 2 1) noch fortwährend entgegen» mommen.

Die Exped. der Ober h. Zeitg.

ton bet fie fich vorher erhoben hatte »höre W an."

®Mtl) folgte widerstrebend. Wäre fie ihrer inneren schiel- gefolgt, bann hätte ste die Finger abge» »raan die fich nm ihr Haubgelrnk klammerten und rßiep Le kmflohen, ihrem Gedächtnis, dieser Stund- .....Mbtn.

8 war nicht nm Harald» Willen allein, daß fi sbchimpf aufs Aeußerste empörte, den man idw

*tyan, sie empfand ihn in erster Reihe als Mtt ^Ute, al» Glied jener Familie, bte diese E nge. Q'ene, G duldete betrog, entehrte.

Molde lehnte neben ihr. 3 ne weiß n Zähne an ihrer Unterlippe. Ihre Angen hatten einen