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»tnn wn yrer woyveu, |et0f Gaste pnB , sagt» wölb Dftbiti tzUch. Isolde wißfi l ihm heute, er «ßlr selbst nicht warum. Er sühlre sich gereizt und «ougte zum Stehen.

»Die Uhr ist wohl zweihundert Jabre all*, erzählt- «igeu lächelnd uud schritt urbeu Isolde die Tttpp *nb. .Eine alte Urkunde iw Archiv berichtet, daß

domal» daS SlawwbovS nifeut Familie to J« stürmischen Nacht plötzlich uiedrrdrauvte, st» ®ti6t war, welches mau zu retten versuchte r« wau sie durch Ranch nrd Flammen htr dnrchtrug, r ste ntt damals kräftiger Stemme ihr Lied äuge.

hüben: ,3-suS meine Zuversicht.'*

3 olbe läMelte kühl.

. Wie komisch! Eugen erzählte daS alle Märchen M bewert. WoS ffir sonderbare, empfindsame «eusLen dteS waren nnb

arten bevor das Jahr 1891 adgelausen ist. Bagamojo, immer welcher der Er dpurett der großen Karawanenstraße e Wr vom Viktoria Ryanza her ist, hat keinen guten tn a Hafen, hingegen ist der von Dares-Salaam, welches tatt auch Sitz der deutschen Regierung werden soll, ein

Fast nnbemertt «ar der Herbst in den Winter übergegavgen. Solch ein stiller Winter, wie mar rhu ans dem Land» rar k-nut, war znr Hälfte vorüber, mit ihm Weihnachten und Graf ton bei Tauu rüst te fich zu feinet bevorstehenden Reise nach Wien, wohin Edith ihn di »mal begleiten sollte.

Tie Entscheidung war fo plötzlich gekommen und doch schienen die alle Grkfiu nnb ihr Sohn fich ft diesem Wunsch zu begegne».

Eine« Tag,S enifi.l dem Slraftu während b S Speisens die Serviette. Ehe btt auswartende Diener

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indischen Handelt firmen in Zanzibar entschließen roerb.n, nach dem Festlande überzusiedeln. Daß sie >mt mindestens Filialen anlegen muffen, ist heute cton zweifellos. Der Wert des Handels von Zanzibar bestand hauptlächlich in dem Geschäfts verkehr mit dem gegenüberliegenden, jetzt deutschen Festland, aus welches die Insel auch bezüglich der Lebensmittel und der Brennmaterialien angewiesen ist. Die Einführung eine- Zolle- an der deutfchen Itofie hat den Zanzibariten bereits den Ernst der »rutschen Verwaltung gezeigt, und al- schlaue Ge- chästsleute, die sie sind, werden sie sich wohl bald in die Verhälftiffe finden. Der britische Teil der Zanzibarküste mit der Hauptstadt MombaS kommt für Zanzibar viel weniger in Betracht, als das deutsche Territorium. Der Handel nach dort ist viel geringer, und darin wird auch so bald keine Aerderung eintreten, denn der mit so großer Reklame angekündigte Bau einer englischen Bahn inS Innere liegt heute fast ganz still. Man überlegt hinterher, ob der Bahnbau überhaupt Nutzen hat. Die deutsche Verwaltung hat den Engländern in der Anknüpiung von Handelsbeziehungen nach dem Innern thatsächlich den Vorsprung abgewonnen, und so großartig ist dieser Handelsverk.hr heute doch noch nicht, al» dcß zwei Nationen fich mit Gewinn darin teilen könnten.

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W Eisenbahn Bagamojo - Dar - es - Salaam feit deren Ausmessung die Gesellschast, we che sich istr den Bahnbau gebildet hat, soeben hat b«ginnen [taffen, wird nicht allzuviel Zeit zu ihrer Feriig- Mung in Anspruch nehmen. Die Strecke ist noch inicht zehn deutsche Meilen lang, Terrainschwierig toten find nicht zu überwinden, und dieselbe soll mdj zunächst nur eine Schmalspurbahn werden

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Deutsches Reich.

Berlin, 8. Jan. Kaiser W ilhelm machte Donnerstag Morgen einen längeren Spaziergang Berliner Tiergarten und arbeitete dann im

Reichskanzlerpalais mit dem Reichskanzler und dem Staatssikretär v. Marschall. Rach dem Schlöffe zurückgekehrt empfing der Monarch den Kriegs- Minister und den Generalleutnant Golz, den Ches de» Ingenieur- und Pionierkorps, den Grafen SoliH - Sonnenwalde und andere Herren. Am F-eitag wird sich der Kaiser nach Potsdam begeben und dort eine Hosjagd abhalten. Im preußischen Abgeordnetenhause wird am rächsten Mittwoch über eine Interpellation des Abg. Richter - Hagen betr. den Erlaß von Fideikommißstempeln ver­handelt werden. Die Interpellation ist durch den bekaeinten Stempelerlaß an den ftüheien Landwirt- fchaftSminister v. Lucius veranlaßt worden. Der BundeSrat erteilte dem Emwurf eines Gesetze- betreffend die kaiserliche Schutztruppe für Deutsch- Ostaftika und dem Entwürfe eine- Vertrage- zwischen Deutschland und Dänemark betreffend die Aufhebung de- Abschoffe- und AbiahrtsgeldeS seine Zustimmung. Der Kaiser hat dem österreichisch-

Nerrbefiteüungen

auf die

Straff. Zritmrg mit ihren Gratisbeilagen Kreisbkatt

fi» -ie Kreise Marburg und Kirchhain

und

Illustriertes Sonntagsbfatt Werden von allen Postanstalten, in Kiichhain von unserer Filiale (Herr B. Rindt) und M hiesiger Stadt von unserer Expedition isMarkt 2 1) noch fortwährend entgegen« Wommen.

Die Exped. der Oberh. Zeitg.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition b. Blatte»,

£tme die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bogle« , ,, Ä , Arankfurt a. M., löffel, Magdeburg u- Wien: Rudolf XXVI ^abraana Stoffe in Frankfurt e. M-, Berlin.München «. «in-«, g.

Daube u. Co. in Frankfurt a-M., Berlin, Hannover, Pari-.

gletter v rvtndlich htnza, »soll et» modernerer Wuk Ihren Platz ers«tz-u.*

Sr sah unwillkürlich Sdtth a», bic neben Harald Kehevb mit verdutzter Kindermiene seinen Worten lanschte.

.Die alle Mr wirb bann ans meinem Schreib­tisch ihren Platz fi den*, fuhr er ihr zngewendet fort, »'S ist so weitläufig, baß ich ihretwegen täglich b.n Oberstock besteige nm sie ansznziehen.*

Er verstand da» Lächeln, welches Ediths Erficht anfhellte. ES bedurfte zwischen ihnen nicht vieler Worte.

Harald wollte tS bedünken, als habe er seine Loufine Jahre hindurch nicht gesehen, soviel hatte er ihr zu erzählen. Sie z-igte auch heute wie vordem 008 wärmste Inter, sse für alle feine Angelegenheiten, welche fich hanpifächlich auf den Sport bezogen. Ni. mal r auch batte er die Bande bei Familie Jo Mvhllhueud empfunden, al» deute. Er wteberholte feinen Besuch bald aber allein nnb warb anf» (tenommtn in Großmutters Saminwink'l. Edith halt, da» junge Paar einmal mtt hm Ockel ausgesucht, wie e» der Ar stand erforderte. Isolde kam daun zu späteren Btfnaen unr auf ausdrückliche Einladung. Sie fühlte fich fremd anf dem Schlöffe. Die Be­wohner dtSftlden waren ihr nnverftändltch »zu vornehm*, mlc ste ihrer Mutter bet tränte.

bürg gedenkt, dem Kaiser in Berlin einen Besuch abzustatten. Da aber auf einen Gegenbesuch gerechnet werden muffe, fährt das gerannte Blatt fort, und weder dos Polais, noch die Hotels in Luxemburg die nötigen Räume zur Ausnahme deS kaiserlichen GasteS böten, so muffe der Besuch bis nach Be- eit'gung dieser Schwierigkeiten, die durch den bereit» in Ar griff genommenen Anbau zweier neuer Flügel cm Schloß Welserdingen erfolgt, herausgeschoben werden. Der Ausschuß der Schul- o n s e r e n z beendete heute seine Verhandlungen, nachdem über die Grundzüge der Reform hinsichtlich der äußeren Stellung der Lehrer und des Berechiigung»- wesenS eine Einigung erzielt worden war. Die nächste gemeinsame Sitzung soll erst im Februar stattsinden; inzwischen sollen die Reformarbeiten dmch Einzel­beratungen entsprechend gefördert werden. Die für den 8. d. M. anberaumte Wiederaufnahme der deutsch-österreichischen Handelsver­trags-Verhandlungen ist noch einer Wiener Mittellung im Einvernehmen zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn bis zum 12. d. M. ver­schoben werden. *

Für die Erweiterung der BeftiebSmittel: Lokomotiven, Waggons, Legung von Doppelgeleisen, versuchsweise Einführung anderer Schienenprvfilerc. soll nach den .Berl. Pol. Rachr." der Eisen­bahnetat einen ziemlich hohen Posten enthalten, und tüife derselbe schon deshalb nicht niedrig ge­griffen werden, weil in den letzten Wochen unsere Eis'nbohnverwaltungen zum Teil durch die Un­gunst der Witterungsverhältniffe den Anforde­rungen nicht gerecht zu werden vermochten. Vor­zugsweise habe eS an Wagen für den Kohlenverkehr gefehlt, und durch die Beschaffung dieser Transport­mittel wird auch Bestellung einer größeren Anzahl von Lokomotiven, die Legung neuere Verbindung-- bezw. Doppelgeleise immer notwendiger. Wie hoch bre Zahl der neu einzustellenden Lokomotiven fich belaufe, sei zur Zeit noch unbekannt; e- verlaute, daß die preußischen StaatSbahnen co. 250 Loko­motiven auSzuschreiben beabsichtigen. Von heute zu morgen lasse sich ein solche- Quantum freilich nicht beschaffen, auch nicht in vier oder sech- Wochen. Im deutschen Reiche zähle man jedoch 14 Loko« motibfahnten, zu denen noch vier EtabliffementS komm«n, welche nur kleinere Lokomotiven (sür Neben- und Industriebahnen re.) bauen. Die Stiftung»« säb'gkert dieser 14 Lokomotivfabriken beträgt, ohne daß der Bettieb forciert zu werden braucht, pro Jahr ca. 1600 Lokomotiven, die der preußischen

Leere, die thm angesichts der fangen Frau oft unbe­wußt zum Aufbruch trieb. Seine Anwesenheit ge­reichte Edith zur Wonne uud Oual. Drohend hiell ihr «ew'ffea die berauschende GlückSstimmuug nieder, die fein S-scheinen in ihr wachrief, vergebens versuchte sie mit V-ruuuftgründeu, mtt der ihrer Seele stet» wieder Hollen Erinnerung: Er ist der Gatte etnet Anderen ihre Leidenschaft zu ersticken vergeben».

Heute nun hatte uach langer Rücksprache mit dem O k-l Großmutter sie mit der Mitteilung überrascht, vatz sie benfelben nach Wien begleiten solle. Im Hause nnb unter dem Schutze der Qkneraltn von Bouttz, Eng'vS und Harald» Mutter, die ste so oft schon etngelabeo, solle ste ihren Eintritt in bte Welt feiern, auch bei Hose voegest-llt werden.

.Ich kann Dich nicht begleiten*, vollendete die Gräfin »in meinem Aller eine fo wette Reife zn «rlemehmeo, wäre Thordett, doch weiß ich Dich in oem besten Schutz. Du bleibst in Wien, fo lange sa» Herrenhaus tagt. Di«» trifft mit dem Fasching zusammen. Such wttd Sagen wie alljährlich einige Wochen dort zubriugeu, so daß Du Dich nicht fremd fühlen kannst. Bei Eurer Wiederkehr erzählt mir bann von den Wunderdingen, die Ihr erlebt habt»

Edith erschrack im e'stu Augenblick. Ahnte die Stoßwntter ihr Geheimut»? Wa» ste da auSfprach, bedeutete Trennung von Harald. Bi lleichi Er­lösung l Ja, ste sehnte fich, de» Vanne» l dig zu werden, d ff en Zauber fi- umstrickte, und e» war Pflicht da­gegen anzukäwpfeu.

Sie erklärte fich bereit.

ES gab nun eine Menge Avordnuugen zu treffen, denn der Z itpnvkt der Abreise war nahe nnb Graf von der Tann kein Freund von Warten. Za ihrer eigenen ll b-rraschung tarn 8ritt, sehr scho ll über die Trenonug von Harald htoauS, der lebhaft be­dauerte, zurückbletben zu müssen. Au Urlaub war nicht zu denken.

Bald nachdem Sdtth von der Gcneralin, einer

ist also recht gut möglich, daß der erste Pfiff j einer Lokowolive in Deutsch - Ostasrika erschallt,

ungarischen Botschasterpaar ein Zeichen seiner de- 1 anderen Zuneigung damit gegeben, daß er zur Feier der silbernen Hochzeit dem Grasen nnb der i Gräfin S zech en yi ein wertvolles Ehrengeschenk nach i HorpathS in Ungarn übersandt hat. Dasselbe ist ein ebenso geschmackvolles wie gediegenes Erzeugnis 1 der Berliner Silberindustrie. Die Gräfin Szecheny« wird in diesen Tagen Hoipaths verlassen und nach Berlin übersiedeln, wo der Botschafter berettS un­mittelbar vor dem Neujahrßempfang ein getroffen ist. Bezüglich der Ernennung des ReichSgerichtS- Präfibenten in Leipzig schreibt man der Post von dort, baß der Staatssekretär v. Oehlschläger zwar noch nicht auf biefen Posten berufen sei, baß der Kaiser seinen bestimmten Wunsch zu erkennen gegeben hat, Herrn v. OehlsLläger ffir das hohe Amt auserkoren zu sehen. Der BundeSrat düifte sich schon in den nächsten Togen in der Frage schlüssig machen. Staatssekretär Dr. v. Stephan feiert am Mittwoch seinen 60. Geburtstag und er­hielt zu demselben von Nah und Fern zahlreiche Glückwünsche und Angebinde. Der Kaiser hatte dem verdienten Lenker der ReichSpost sein eigenes Bild al» Geschenk übersandt. Der gehörte Namenszug des Monarchen, in blauem Email auSgesfihrt, krönt den kunstvoll auS Metall gefertigten Rahmen. Die eigenhändige Unterschrift de» Kallers unter der Photographie würdigt die kulturgeschichtliche Beden tung be» Berk hrSwesenS, daS in dem Staatsfikee'är einen so mächtigen Förderer gefunden hat; sie lautet:Die Welt am Ende des 19. Jahrhunderts steht unter dem Zeichen de» Verkehrs; er durch­bricht die Schranken, welche die Völk r trennen und knüpft zwischen den Nationen neue Beziehungen an." Behufs Verständigung in der Landgemeinde- ordnung»-Frage hielten Vertreter beider konservativen Fraktionen heute eine vertrauliche Be- sprechnung ab. Dem Vernehmen nach sollen morgen Fraktion-Versammlungen stattfinden. Der preußische StaatShauSihaltSetat wird am Montag durch den Finanzminister eingebracht werden. DerVorwärts" bringt eine neue Uebersicht der sozialdemokratischen Presse im deutschen Reiche. Danach erscheinen gegenwärtig 28 Blätter täglich 20 wöchentlich dreimal, 7 wöchentlich zweimal, 9 wöchentlich einmal, eins alle 14 Tage, fermr zwei Witzblätter und ein illustriertes Unter Haltungsblatt. Von den Organen der Gewerkschaften erscheint eins dreimal wöchentlich, 21 einmal wöchentlich, eins monatlich dreimal, 19 alle 14 Tage nnb 3 monatlich einmal. Der Großherzog von Luxem-

vte» bemerkte, hatte Sditv fich gebückt und ste anfge, Hoden. Dabei schob fich der einzige Rwg, den fi- trng, vom Finger und rollte tttrrenb über do» Paiquet. Ss war di » eia ganz unbedeutender kleiner R if, aber der Graf erinnerte fich. daß al» er denselben im vergangenen Jahr von einer R tft mitgebracht uud Sdtth au den Finger g st ckt hatte, derselbe fih beinahe zu eng erwiek. Uab heut ?!.... Er blickte schuill seine Slutter an und deren ernfle Miene sagte ihm dasselbe, waS Demo s.lle Noir mit dem Vorrecht ihrer begünstigten Stellung sofort aus­sprach : ,Mou Dien da» Sind mager geworden.*

Sdtth errötete, da Aller Blicke anf ste gerichtet waren. Sie fühlte fich nicht tant, den Sudeten ab t drängte fich die U-berzeugnng auf, wogegen man lange fich gewehrt, wa» man au» der Macht der Gewöhn- bett wohl übersehen halft, daß eine B-täud tuug io E tth» Aeußeretu stattaefuudeu habe, die Alle be­ängstigte. Da» feine Ooul ihres G ficht » batte fich v-rlängert, unter den Augen lagen dunkle Schatten, der träumerische Ausdruck derselben hatte fich in einen müden Blick gemanbeU.

.Sind, Du bist krank!* rief der Graf.

,N-iu, liebster Papa, mir ist ganz wohl.*

Wat eS eine Uawahthett, die Sdtth auSfprach Rein. Sie war fich bewußt, kein körperliche» Leid zu tragen, und wa» die Seele litt, da» war ihr 'uuerste» Eigeuthuw. Seit fi- Isolde kennen gelernt, seit Harald» hfir.fi r fich wftderholeudeu Besuchen, hatten ihre Seelenkfiwpfe ihren Gwftlpirrkt erreicht. Anfangs war e» wilde Eesersuchi, di- ste in der R d- lichk.it ihre» H-rzeu» zu bezwingen gesucht, und di»» -ar ihr zum Teil auch gelungen. Sie versuchte al» Dritte Anteil zu nehmen au dem Sorgen und Walte» der jungen Frau für Harald. Wo aber fand fi dies.»? V rschloffen, katt, von Od 'flichliLk it-v erfflüt, duldete diese die Liebe ihre» Guten, Dha­bi selbe zu erwidern. Doch Harald ahnte nichts l davon ober war fein häufige» Kommen, fein weiche» Nähertteten an Sdtth bereits eine Folge der

sRachdmck verboten]

Aach dem Slarme.

Novelle von C. Bsollbrechi.

(Fortsetzung.)

Aricheiut täglich meß« au Berit Ha nach Soun- und getertogen. Quariri-AbounemeM-Prei» bei der Expe- bition 2*/. «L, bei den Postämtern 8 Btt 60 Pfg. texkl. Bestellgeld). JusertiouSgebühr für Vie gespaltene Zeit« 10 Pfg, Reklamen für die geile 86 Pfg.

Wöchentliche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

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e dmodernen Operetten spielen."

nmctt -Du vetgiff st, daß alle» hier Eugen gehört und

... ü> wenn wir hier wohnen, seine Gäste stab', sagt' üfirnlh f

nlt A vorzüglicher und viel besser, al» der von Zanzibar, »n. ;S Dar-es Salaam könnte heute die Wichtigkeit der ie £r Etadt Zanzibar haben, wenn sein Hafen mit den Egen Einrichtungen versehen gewesen wäre. Der wr s "ste Sultan von Zanzibar hat einmal daran ge- ' bucht, seine Residenz nach Dar-eS-Salaam zu ver­legen. Er ließ mit dem Bau eines großen Palastes bqinnen, aber dann ging ihm das Geld au», und " Me Sache schlief wieder ein. Für die Entwicklung 1 't bei Handels von Deutsch Ostafrrka wird viel davon ,! abhängen, wann und ob fich b.e g. ofen, reichen

Paul Wissen berg gutie mtt keinem Wort bv» sich böten lass'u. Er durste ja auch nicht ....

Eie war den Anderen vorauSgeeilt »und vernahm - *®i, wie dieselben daS nächste Zimmer betraten, Haw *tlfl)e» al» letztes in der Reihe mtt seinem AuSgang ist 2 Af den breiten Sorfaal mündete.

hnuü E ue SloSnbr auf einem edeuholzeueu Schreib- mwei begann plötzlich mtt zitternder, halberstorbemr lutzu« ^isme eine Melodie »n rezttftreu: .I fn», meine ficht!.....Buh, wie häßlich. Isolde ward

^heimlich zu Mute. .Die stell«» wir auf den ®»l>en, rief fie zu ihrem Gatten tretend. .Des Uwgt ja wie die Stimme einer Bcrstorbenen. Statt Mer, Harald, kaufst Du mir eine jener hüdsaen ePlelbo|.«, wie mir fie in Wien sahen, dft Arter