Einzelbild herunterladen
 

aal.

<ttu

(II

* s

10.

Die Exped. der Ob«h. Zeitg.

-er e«Hli schawerikani sch, Zank

heilen

'S

ihrer

8onm

ftag

er

n

i 2.

sssan rnuar

ng Ch

-he iDilni

» i rttin ein- I

Diesen rbstcht

1t in iche ung.

Spiegel deckte und aus dessen Sim» zoischeu zwei wettbauchigru Vaseu au» Meißner Porzellan ein Chinese mit wackelndem Kopfe stand, brannte ein velleS Fever. Eta Sckirm von künstlicher, japanestschei Arbeit dämpfte die für diese Jahreszeit noch zu auf» dringliche Wärme gefällig ab. In seinem Stutz stand die Bftfct.t, auf welcher die Gräfin saß. Nicht srru voa ihr lär ihr Sohu feine Abevdzettaug -ährend Demoiselle Noir den Tisch zum Abeudimbtß yorbereitrte, auf welche» eiu Lakai so-beu diefilberue Theemaswine gestellt hatte.

Die Etntretendeu wurdeu freudig begrüßt. Eugen wußte neben der Großmutter Platz uehmev, die seinem Bericht mit unverhohlener Reagier und Spannung eatgegeusah, der Onkel »ahm die unterbrocheoe Lektüre wieder auf.

Eugen sprach gern und angenehm. Der Mansch, dem Bruder »ud dessen junger Gattin förderlich zu sei», verlieh seine» Morte» Begeisterung. Er erzählt- voa der eiusachea Traauug, rühmte die schöne Er« ichrivnvg der Braut» ihren tad.lloseu Anstand »nd Haralds Glück, auch ließ er dnrchschtmmer», wie peinlich der Brnder d-'S Fernbleiben der Anver- vaadteu empfunden habe. Er schwieg voa der ans, dringlichen, ihm »usympath'sche» Fra» Ebert nn legte Nachdruck a»f daS bescheidene anspruchslose Wese» voa Isoldens Later.

E» rutgiag ihm atcht, daß der Onkel schon lange nicht mehr in der vorgehalteneu Zeitung laS and r-cht teilnehmend zuhörte, der gerechte Stau der Groß mutter hatte ihm von Anfang au k-tn Bangen et», geflößt. Er wußte, fie o ürde Haralds Gattiu die anedeubürttge Avkaust nicht eutgeUeu lassen, sobald daS Familievodeihaupt fich mit de» Bruder» Wahl auSgeföhM erkläre. Er trank, hoffauugSvoll beseelt, die «ehr al» übersüße Taffe Thee, welche Demots-lle Noir ihm, aufgelöst im Entzücken von ihrem L'eblura Harald Freudiges zu höre», arreichr hatte, und warf zuwrileu eine» forsche»deu Blick »ach der Richtung, tn welcher Edith saß, berat Antlitz er nicht erkennen

die Frschcrei im Behringsmeer stehe allen Nattonen zu, die Awerikanrr hätten nur innerhalb eine» dreimerligen Zone, von der Küste au» gerechnet, dos alleinige Fang- und Fischerrecht. Dies« letztere Darlegung entspricht in der That dem internationale» Recht, so liegen dir Berhältniffe in allen Stiftern gewässeru. Die Engländer haben also daS größere Recht in diesem Falle, was man sonst bei solchen Streitigkeiten im Allgemeinen nicht sagen kann. Da» Streitobjekt ist in diesem Fischrreistreit durchaus kein so wertvolles, daß es einen Krieg lohnte, und ein Berttag darüber wäre gar nicht so schwer zu erzielen, wenn nicht die UnionS-Regierung in Washington von vornherein eine Sprache gebraucht hätte, die fich sür den Verkehr mit einem anderen Großstaate nicht ziemt Statt ruhig den Sachver­halt zu erörtern und eine Verständigung zu suchen, erklärten die Republikaner sofort, sie würden jedes Fischerboot, welche» im BehringSmeer betroffen werde und Nicht-Amerikanern gehöre, konfiszieren lassen. Wenn man daran denkt, daß bei diesem Zwist nur einige Sertiere in Frage kommen «ud daß de»halb sofort mit Gewalt gedroht wird, dann kann man ermessen, welcher Erfolg wohl rin» al dir bekannten Bestrebungen erzielen werden, die große Vöikrr- kriege, deren Ursprung nationale Interessen find, durch Schiedsgerichte verhindern wollen. Wie in den Busch gerufen ist, so schallt eS auch wieder heraus; gerade so geht es in diesem Falle. Aus die Drohung der Amerikaner antworten die Eng länder abermals mit einer Drohung md erklären, jede amerikanische Gewaltthat mit Gewalt beant Worten zu wollen. Gewalt gegen Gewalt bedeutet also Kampf, Krieg! Es ist indessen zu hoffen, daß fich die Yankee» noch einige Male die Sache über­legen werden, bevor sie lotschlogen. ES ist richtig, daß sie ihre Kriegsflotte vermehrt haben, ebenso richtig aber ist auch, daß im letzten Mai ein new erbautes Kriegsschiff als alter Kasten verauktioniert wurde, weil cs für den Ernstfall total unbrauchbar war. Man hat in Washington also gar keinen Anlaß, eiren so hohen Ton anzuschlagen, denn man kann den Engländern wenig rhun, während diese mit ihrer großen Flolte mit einem Schlage den ge­samten Handel der amerikanische» Union nach Europa absperren können, von einer Beschießung der Stiften« städte gar nicht zu reden. Hoffentlich sieht dann die Washingtoner Regierung auch allmählich ein, daß Höflichkeit nie schaden kann. Sie hat auch bei anderen Staaten noch recht viel auf dem Kerbholz.

Marburg,

Freitag, 9. Januar 1891

krrhchss. Zsitrmg mit ihren Gratisbeilagen Ureisbfatt

die Kreise Marburg «nd Kirchbai« und

Sffufkiertes SonnfagsMatt jwiben von allen Postanstalten, in Kirchhain unserer Male (Herr B. Rindt) und n hiesiger Stadt von unserer Expedition Markt 21) noch fortwährend entgegen» enommen.

Neubestellungen

auf die

m O#i Leb- Metz

rscheirU ttgit* «ha « BrSm« «ch Soun- und Faertaaen. OeeteUHoimmtetMktt» bei der Lrpe- MttoniV* ML,Mka Bdttatam 1 Btt 60 «a. ferfL

r:

! UNd »terla Präge

fNachdruck verboten.^

Aach -em Sturme.

Novelle von C. L^ollbrecht.

(Fortsetzung.)

»Sage» I* rief sie Dement, .Sagen I* vr kah hinab z» ihr. Woran hatte er wohl eben «a>l? Er vermochte sich davon nicht Rechenschaft geben.

»Engenwiederholte sie sauft, ,D» leidest.« Ec strich wtt der Hand über seine Stirn.

»3i, Edith.-

Kit parlamentarische Thätigkeit i« Berlin

nimmt in dieser Woche wieder ihren Anfang. Am Donnerstag tritt zunächst da» preußische Abgeordneten­haus zusammen, der Reichstag folgt fünf Tage später. Er hat dem preußischen Parlament diesen Borsprung gelassen in der Annahme, daß derselbe zur ersten Beratung deS Staatshaushalts benützt werden würde. Inzwischen ist aber bekannt ge­worden, daß der preußische Etat sich verspätet und nicht vor Mitte des Monats vorgelegt werden wird. Die gute Absicht ist also vereitelt, und von Mitte Januar ab werden sich die Uebelstände de» gleich­zeitige» Tagen» der beiden parlamentarischen Körper fchasten so schwer, wie je fühlbar machen. Der erste Abschnitt der Session vor der Wechnacht»pause ist in beiden Häusern im Wesentliche» de» ersten Lesungen der großen Gesetzentwürfe gewidmet ge­wesen ; r ach dieser Enleitung kommt jetzt die schwierige «nd avstlengende Detailarbeit in den Kommissionen und Spezialberatungen des Plenums und dann die Entscheidung. Wir gehen einige Monaten ernster, angestrengter Parlament» - Arbeit und wichttgen Beschlüffen entgegen. Der Arbeit»- stcff in beiden Parlamenten ist so groß, daß die gleichzeitige Erledigung desselben noch recht fraglich erscheint. Im Reichstage beginnt die Budget Kom­mission erst jetzt ihre Thätigkeit, ebenso die Kommission für das Zuckersteuergesktz. Die Kommissionen für die Novelle zum Krankenkaffengesetz, für das Patent- und Musterschutzgesetz stehen auch noch am Anfänge ihrer Arbeit. Die inzwischen eingegangene Ergänzung de» Branntweinsteueiges«tzcs wird wohl auch an eine Kommission gehen. Die Parteien müssen alle ihre Kräfte ausbieten, um so viele wichtige Kommissionen gleichzeitig zu beschicken. Nebenher arbeiten noch der schiedene kleinere Kommisfionen, wie sür Petitionen und Wahlprüfungen. Die Petition für ba$ arbeitet« schutzgesetz wird in den nächsten Tagen den schrift­lichen Bericht über ihre monatelang« Thätigkeit er­statten, und dann kommt diese« wichtig« Gesetz end­lich im Plenum zur zweiten Lesung, die jedenfalls sich über mehr al» eine Woche erstrecken wird und die sozialpolitischen Kräfte der Parteien in Anspruch nimmt. Nebenher und zwischendurch muß di« zweite Lesung deS Reicht haushalte» im Plenum statlfinden, fall» er vor Ostern fertig werden soll. Da» find Ausgabe», di« im Einzel»«» auch nur zu verfolgen, für alle Beteiligte» nicht leicht ist. Run kommt hinzu daß das preußisch« Abgeordnetenhaus gleichzeitig vor

konnte. Er wußte, daß fein Bericht ihr Schmerz verursache» müsse, de» er ihr nicht fern zu halte» vrtwöge.

_ Sie hatte sofort »ach ihrem EiatrÜt hinter dem schirm Platz genommen. Sie stützte ihre kleine» Füße auf da» goldene Kamingitter, nnb während sie ueipinnt feiner Mitteilung lauschte, stieß fie zuweilen mit der kleinen blitzenden Feuerzange in dos brennende Holz, daß «8 leise prasselte und tausend Funken anf­ftieben ließ.

Mit unbeschreiblicher Onal vernahm fie da» Lob ihrer Nebenbuhlerin. Ke n Tag hatte an Schwer- dem heutigen geglichen. Mitten darch ihren st ll ge» tragen.» Schnurz hervorgerufen wohl durch Sagen» mllde Stimme aber zitterte zuweilen der mitleidsvolle Gedanke: daß auch er leide. Es war ein zarter, na» greifbarer Faden, der da von ihm zu ihr fich äuge, 'ponneu und die verwandtliche Gleichgültigkeit, mit der fie den V-tter bisher bettachtite, vielleicht zn unterbinden berufen umr ...

Ueberraschend klangen diesem die Worte de» Onk-lS beim Gutenachtgruß:Wir werde» uns nun doch entschließen müssen, Haralds Gatttn einmal zu empfange». Meinst Du nicht, Mama?* und auf der alten Dame zustimmend-S Kopfnicken: ,Dn wirst avS ja zur rechte» Zeit von der Rückkehr der N-n- verwählte» informiere», Enge» . .. Herzlichkeit kann natürlich nicht stattfiaden, aber länger bloSstelleu können wir den Jungen doch nicht.'

In eigenthümltcher Stimmung, langsamen Schritte» ging Engen feiner Behausung zu. Seine Gedanke» kreuzten fich in lebhafter Bewegung, nnb dort äuge- langt, k h t« er nochmal» um, nnb durchmaß den Weg di» zum Schloß nnb zurück wiederholt, ehe er in den Hof b 8 Herrenhaus«» eintrat, in welchem ihn freudige» Hundeg-bell begrüßt«.

Er war nvznsrieden mit fich selbst. Er zürnte der ihm unter der Macht bet Musik überkommenen Schwäche, bie ihm ein versteckte» Gestäubui» abge. tWu. WaS bezweckte er damit? Sie z» trösten?!

nicht minder wichtiger Thätigkeit steht. ES erwartet noch den Staatshaushalt und da» übliche Gesetz de» Elsenbahnminister» über den Bau neuer Linie« und Vermehrung deS Materials, e» sind auße-dem noch verschiedene kleinere Gesetze angekündigt. Die großen Refotmgesetze: die drei Steuergestze, daS BollSschul- gesetz und die Landgemeinde-Ordnung befinden sich alle noch in den Kommissionen, werden auch noch längere Zeit darin bleiben und dann zu sehr lang­wierigen und wichtigen Spezialbetatungen im Plenum führen. DaS ist also auch auf Monate hinan» ein gerüiielte» Maß ernster Arbeit,' wer als Partei­führer mit einem Doppelmandat gesegnet ist, ober als Journalist bie gesetzgeberische Thätigkeit beider Parlamente urb in allen Kommissionen verfolgen muß, gelangt zu bet Uebetzeugung, daß da» zeitung»- lesenbe Publikum gar nicht im Staube ist, sich durch diese politische Stofffülle hindurch z« arbeiten. ES ist vielleicht die schlimmste Seite der dmch da» Zusammentagen der Parlamente hervorgerufenen Uebelstände, baß ba» Publikum, sür welches die Gesetze doch gemacht werbe», die Fühlung mit dem Gange bet gesetzgeberischen Arbeit verliert, und fich über manche Gesetze erst Har wird, wenn fie in Kraft treten.

Deutsches Keich.

Berlin, 7. Jan. Die nächste Plenar«Sitzung des Herrenhauses ist auf den 20. Januar festgesetzt. Dem ,Reich»anzeiger' zufolge wird da» internationale Uebereinkommen über den Eisen- bahnfracht-Berkehr nächstens den Reichstag beschäftigen. Die vorbehaltene Ratifikation de» Uebereinkommen» könne erst erfolgen, nachdem bie Legislativen sämtlicher vertragschließende» Staaten ihre Zustimmung erteilt hätten. DaS U, ber einkommen werde 3 Monate nach Austausch her Ratifikations­urkunde» inkrast treten. Bor einiger Zeit hatte der preußische Minister für Handel und Gewerbe dem Zentralverband deutscher Industrieller eine eingehende Ausarbeitung über den Welthandel und die Weltprodvkiion von Baumwolle zugrhen lassen mit dem Ersuchen, sich darüber zu äußern, namentlich aber über bie Frage, inwieweit vielleicht daS inländische Kapital und vornehmlich das an der Baumwollindusttie beteiligte Kapital geneigt wäre, für die Kultivierung der Baumwolle einzu- treten, einmal in unseren Kolonieen, außerdem vielleicht auch in andere» Ländern, aber mit dem ausgesprochenen Zwecke, Deutschlar d mit der Zeit unabhängig zu machen von der Baumwollprodukuon

Da» war doch nur «tn nuftichhalttger, leichtver- tonneuer Trost. Fremder Schmerz ist kein Ber» scheuchet dkS eigenen Leide». iEr aber hatte damit die geheimste» Faser» sei»«» Innenlebens preiSge» geben, vielleicht fein lange behütetes Geheimnis ver. raten. Der S danke, Edith könne die Wnhrhett erraten, fich selbst als seine heimlich« Geliebte ver­muten, verursachte ihm Pein. Er erinnerte fich jeneS Gespräche» von verschmähter angebettelter Liebe. Nimmer wollte er die Rolle deS B'ackenbmg ab- aeben. Er war stolz, stolz ohne Selbstvertrauen. Seit er EditPl Liebe zu Harald erraten hatte, war ihm die Hoffnung ans eigene» Leben »glück für immer erstorben.

Seit heute frellich bestand eine unüberwindliche Schranke zwischen ihr nnb bem Bruder, und Eugen oerh'hlte fich nicht, daß e» de» Onkel» Wunsch sei, ba Hrralb seine Pline gekreuzt, ihn an dessen Stelle zu setzen.

68 schien ihm sogar möglich, daß Edllh ihm einst das Jawort geben würbe, aber er backte baran nicht mit bem Eatzücken des Liebende«. E» würbe bi«S dann eine Ehe werben, wie so viele anbere ans Konvenienz geschloffene. Sie würbe sein Weid »erben mit ber Liebe zum Brnber im Herzen, und wen fie seine Neigung kannte, würbe Mitleid ihre Entscheidung befördern.

Die» zu tragen, fühlte er fich nicht stark genug.

IX.

68 war Herbst. Ein häßlicher, unfreundlicher, feuchter Herbst. Trübe und schwer spannte der blei- graue Himmel stch über die Landschaft. Der Wald triefte von Nässe. I« Parke glitz-rte da» Wasser ia den Vertiefungen längs ber Pfade. Scklaff und enttirbt senkten bie sterbenben Blätter fich »ieber, nnerbtttlich streifte ber rauhe Despot ab, war eia freundlicherer Himmel noch wochenlang behütet bitte. Auf be» Wege» mb Rasenplätze» lag feuchte» Land.

zUad kannst Du mir Dein Leib nicht bertranen? lann-ff hatte ben AlM auf ben zurück^,legten D'ck-l ------ »Nüge,S gelegt, so daß fein Kopf fich ihrem Ohre

n französischen Brüdern wegen de» auS sran- chem Gelde herzustellenden Panamakanals zü­rnen und dieser Zank schwebt immer roch, denn ber wrllen die Franzosen fich aller Rechte auf Panamakanol, wenn er einmal fertig sein wird, ««.be», noch wollen die Yankees bie» zugeben L Beit mehr zugespitzt hat fich nun aber der Streit der den Robbenfang im BehringSmeer. Die Ver- wiglm Staaten behaupten, daS BehringSmeer fei ti 'hnen mit feinem ganzen Inhalt gehöriges Ge- * in welchem keine fremde Nation etwas zu 1 ^en habe. Die Engländer irfiä«en hingegen | äsen Anspruch für durchaus unbegrunde: und sagen,

WöchmMche BeUagm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

»Ich liebe nnb werb« nickt wiedergeliebt.* t sckloß bie Hände krampfhaft ineinander und ckle zusammen.

Da» war ja ihr eigene» Leid ... also auch Er... Sie nahm seine Hand in di« ihre wie «tn guter ^rad. Sagen konnte fie nickt».

Ec hatte fich anfgerichtet. I m bflntte, er habe }n viel gesprochen nnb er wußte eS Demoiselle r Dank, bie et en ein trat nnb ihn nnb feine Konstm in »Madame la 6omt«ffe* zu kommen.

Schloß hatte z» dieser Stunde keinen be» *ren Raum aufzuoeise», als ba» Wobuaemack 7 alten Gräfin. S» war in einem bei Ecktürme 8tn nnb von acht- ckiger Form. Lanz beiwollende, ^geschloffene Gardinen von schwerem 60belief'off Wte» die Fenster, hinter welchen der rauhe Ost- ur an h fand,te« d" stch mit Eouueuuntergang erhoben v, 5*; Arwstühle nnb Kanop e» waren tu ihrer ^lich geschnitzten Holzftnckftne mit Go'dver- 7^>geu, ihrem blumige» S-zug a»f weißem Seuvb- w»rn nnb verblichener Färbung ber kostbar n aeri stapele angepaßt, welche Schäferspiele i la zeigte.

3n bem Kami», baffen Waad ein mächtiger

*0

11.

!T Gr

Anzeiger, mmmt entgegen die «rpedition d. Blatte» svnne die Anmmeen-Birreanx von Haasenstein «nd Bvgle« w Stattffrat a. M., Caffel, Magdeburg u. wie»; Rudolf XXVI Mosse i» Frankfrat a. M., Berlin, München «. Mn:st. Daube n. to. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

Wenn dos Glück, ober vielmehr ba# Unglück | will, bann erleben wir zum Frühjahr ti flottes kgcsrcht, nämlich zwischen den Flotten der Ver- ogramWigten Staaten von Noidamerika und Englands. I bittet kingeleitet ist der erforderliche Konflikt schon ganz tenn e* scheint, den Yankees ist ihr .Ruhm" rmaßen zu Kopfe gestiegen, daß sie mit jedem Päischen Staate Krakehl ansangen zu können ben. Mit dem deutschen Reiche bestand be« tl'ch ein Zwist wegen der Samoainseln, der »1^17schließlich beigelegt wurde, rachdem in Newyork und ashirgton schon der Helle KriegSrnf erhoben war; ton gerieten die amerikanischen Republckaner mit

OßeHW JeiAng