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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. «Motte», Ernte die Lmwneen-Vnreonx von Haasenstein und Legler

XXVI Jahrgang.

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Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, BariS.

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Er wollte ihr züruen, ihr mit heftig« Worte» ~ern. Sie war auch gar zu bitter. Doch, war zu verwundern? War diese Erregung nicht ganz rlich angesichts der Demütigung, die sie erfahren? unte er er ihr zum Schade» «»rechnen? War sie niemals aug hatte» worden, ihre inneren Stirn» ogen zu beherrsch'». Hatte er sich doch borge« men, später tu Liebe »achzaholeu, war eine gelhafte Erziehung au ihr v-rsänmt hatte. Heute war nicht der Zeitpunkt dazu. Heute gatt eS, »u versöbuev.

Er ergriff ihre Hand vud drücke, »achdem sie geblich gestrebt hatte, ihm dieselbe zu entreiße», in 8 der vier Grübch,» derselbe» ei»en Saß.

ndustrieller den bekannten Bericht aufgrund der Mit- eilungen deS kaiserlichen Statistischen Amts. Ver­chen wir nur die drei letzten Jahre, so ist die sienproduttion von 4 023 953 Tonnen in 1887 if 4 524 558 Tonnen in 1889 gestiegen. Die l der in der gesamten deutschen Eisenindustrie äftigten Arbeitskräfte hat sich von 192 577 in 7 im nächsten Jahre auf 206 416 gehoben und ief sich in 1889 sogar auf 223 091 Personen.

Sie laS mit etwas aufgehellte» Züge», doch rock steifem Neck, u, indem sie einen sehr karz, n ick aus die Zeilru warf Aid sich daun gleichgtttig endete.

,S)ann', fuhr Harald fort, .sah ich heute diesen , der mir für dtrseu zarten Arm zu paffeu schien.' Er zog ei» Etui aus der Tasche uud hielt eS ihr " et vor.

Sie war plötzlich umgewandelt. Siu reiz»ndes

IchirrguS (Poterie) 63 816 bezw. 65 784 und 71 719 Tonnen, an Röhren 131 200 bezw. 144 512 und 158 834 Tonnen, an sonstigen Gußwaaren 617 392 bezw. 678 437 und 803 787 Tonnen, an Eisen­bahnschienen und SchienenbefestigungSteilen 466 031 bezw. 456 513 und 451 308 Tonnen, an eisernen Bahnschwrllen und SchwellenbefestigungStrilen 101 201 bezw. 123 562 und 111941 Tonnen, an Eiseil- bahnachsrn, Rädern und Radreifen 72 895 bezw. 88 942 und 102 954 Tonnen, an HandelSeisen, Fein-, Bau- und Provileisen 1 126 948 bezw 1 227 847 und 1 389 345 Tonnen, an Platten und Blechen außer Weißblech 335 723 bezw. 379 980 und 442 764 Touren, an Weißblech 16 716 bezw. 18 231 und 22 269 Tonnen, an Draht 444 623 bezw. 411 369 und 399 330 Tonnen, an Geschützen und Geschaffen 11 682 bezw. 8 575 und 11 943 Tonnen, an anderen Eisen- und Stahlsorten (Ma­schinenteilen, Schmiedrstüeken u. s. w) 119 755 bezw. 122 312 und 151 610 Tonne». JrSgefamwt wurden hergestellt im Jahre 1887: 4158 294 Tonnen, 1888: 4 375 811 und 1889: 4 864 359 Tonne». Der Wert der Fabrikate betrug 1887: 517 610 552 Mark, 1888: 570 050 071 Mark und 1889: 689 681 957 Mark. Der Wert pro Tonne belief sich auf 124,47 Mark bezw 130,29 und 141,78 Mark.

Hiernach ergaben nur Eisenbahnschienen und Draht einen kleinen Ausfall, alle anderen Fabrikate sehr bettächtlich« Steigerungen. Es folgt daraus, daß auch der aus dem zeitweise zurückgegangenen Export hergeleitete Borwurf, die deutsche Eisenindustrie fet infolge der Schutzzölle in ihrer Energie ermattet, gleichfalls durchaus unbegründet ist. Wenn in diesen Jahren der Export etwas geringer ausgefallen ist, so liegt dies einerseits daran, daß da« Inland seinen Verbrauch steigerte, andererseits in den wesentlich ungünstigeren Produktion sverhältnisien, di« neuer­dings durch die gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben für Krankenkaffen, BerusSgenoflenschaften,Jnvaliditäts-, Altersversicherung u. s. w. erheblich gesteigert worden find bezw. werden.

sRachdruck berboten.]

Nach dem Sturme.

Novelle von L. Bjollbrecht.

(Fortsetzung.)

Hauptungen sozialdemokratischer Blätter, denen leider auch manche fortschrittliche onschließe», ch die Mitteilungen der Berufsgenossenschaften ttibent nachgewiesen.

Post- und Telegraphensckule, daS Reichtpostwuseum, das dichte Ntz der Landbriefträgerverbindungen, die unterirdischen Telegraphenleitungen und der Welt­postverein. Möge eS dem hochverdienten Manne vergönnt sein, noch lange Jahre an der Spitze der Reich» post segenSvoll zu walten! ES gilt als sicher, doß der deutsche Kaiser bei seinem Besuche in England in diesem Jahre nach London kommen wird. Den äußeren Anlaß bildet die dortige deutsche Ausstellung, sür welche der Kaiser sich lrbhast interessiert. Die Berufung deS deutschen Kolonialrates steht thatsächlich nahe bevor, und dürste im Laufe dieses Monats noch er­folgen. Der Kaiser will, wie bekannt, der Eröffnung beiwohnen. In Dar-es-Salaam, das be­kanntlich der Sch der deutschen Regierung in Ost- afrcka werden soll, soll auch eine deutsche Marine­station errichtet werden. Da an der ostaftikanischen Küste ständig mehrere deutsche Schiffe sich aufhalten, so ist das eigentlich selbstverständlich. Früher stationierten di« deutschen Schiffe in Zanzibar und jetzt gehen sie nach dem deutschen Dar es-Salaam, daS einen weit beffere» Hasen besitzt, als Zanzibar. Nach Mitteilung von bestunterrichteter Seite find dir Nachrichten über die bereits ersolgie Besetzung des Postens eines Präsidenten deS Reichs­gerichts mindesten» verfrüht. Die Abend­blätter veröffentlichen einen Aufrus deS Komitä zur Errichtung eines Denkmal» für die Kaiserin Augusta. Prinz Albrecht von Preußen hält als Herrenmeister des Johanniterordens am 26. Januar ein OrdenSkapitel in seinem hiesigen PalaiS ab. Der Ausschuß für die Schul­reform ttat heute im Kultusministerium zu seiner eisten vierstündigen Sitzung zusammen, woran sich der Kultusminister, der Unterstaatssekretär Im UnterrichtS- mimsterium und mehrere Räte beteiligten. Nachher traten die Mitglieder des AuSschuffeS zu einer be­sonderen Sitzung zusammen.

Dom Reichs-Postamte erhielt dieFrank­furter Zeitung" nachstehende Zuschrift, welche geeignet sein dürste, auch in anderen demokratischen Blättern betreff» der Stellenzulagen sür Postbeamte hervortretenden Bemängelungen den Boden zu ent­ziehen:Während dieFrankfurter Zeitung" in der .Politischen Ueberficht" vom 27. Dezember allgemein ausgestellt hatte, daß die vom Reichstage in der letzten Frühjahrssesfion beschlossenen Besoldungs- aufbefferungen den Beamten und Unterbeamten der Reichs Post- und Telegraphenvrrwaltung jetzt noch nicht auSbezahlt seien, schräntt sie in derPolitischen

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Donnerstag, 8. Januar 1891

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auf diese Weise würde das Fernbleiben von Haralds Anverwandten lästigen Lästerzunge« weniger Stoff zu übler Nachrede bieten.

Hierin stimmte Harald, wen« auch au» andere« Ursache«, mit Frau Ebert vollkommen Überei». Eugen hatte sein Gescheine» al» Zeuge und Braut- tührer zugesagt. Nach der kirchliche» Feier beab­sichtigte dar junge Paar eine kleine Steife in da» Salzkammergut anzntreten, zu welcher Harald bereit» Urlaub er hatten hatte.

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E» war am Nachmittage nach der stattgrfuudene« Trauung. Engen hatte unmittelbar nach derselbe« vaS junge Paar in seinem Phaeton zur Bah» ge­bracht und war bann nach Tauurode zmückge kehrt.

Der Gedanke an Edith hatte ihn heute noch nicht oeilaffm. Er begleitete ihn auch jetzt, da er von der Dorffttte her das Schloß Betrat.

Unter der GlaSthür, welche aus dem Garteasaal oach der Terraffe führte, blieb er stehe». Unweit von ihm, ans ber nutersteu ber Stufen, welche in de« Pa-k führte», saß Edith.

Sie hatte ihn, d-ffeu Tritte die weiche« Matte« aufuahmeu, welche da» Steiuwofaik bedeckten, nicht kommen hören. Sie lag mehr als sie saß und hatte Den feinen Kopf auf den auf ber oder« Stufe »Herden Sim gestützt. Mtt zu Bode» geseutte« Augen schien sie dem Bewußtsein für die Außenwelt enrruckt zu sein. Obgleich ihr Autlitz in vollkommener Ruhe verharrt«, lag doch in ihrer unbewegliche« Haltung in der Stille um sie und der Bersnnkcuhett ihres WeseuS ein Zug tiefer Traurigkeit.

So ewp'and Eugen und tiefe» Mttleid für bie d-iwlich Geliebte ergriff ihn. 3-ne geheimnisvolle Wirkung des Bl-ckeS, welche den Sblasenden er« oaden, den S chbewußten ein Gefühl der Be­ängstigung empfinden läßt, ließ Edith plötzlich wpofchauen.

Sie wechsette jäh die Farbe. ,Dn bist schon

n hiesiger Stadt von unserer Expedition 21) noch fortwährend entgegen«

« derartige bedeutende Steigerung der Arbeiter ZJJWchl ist ohne eine entsprechende Lohnerhöhung über- nicht denkbar und wird eine solche trotz aller

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zur Tafel. Zu der heutigen Gedächtnisfeier sür die Kaiserin Auguste im Mausoleum zu Charlotten- bürg versammelte sich die kaiserliche Familie mit den zur Feier Geladenen dortselbst Mittags um 12 Uhr. Zu den Geladenen gehörten die Prinzen deS Kaiser­lichen HofeS, das Gefolge des Kaisers und der Kaiserin, die Damen und Herren, welche der ver­storbenen Kaiserin nahe gestanden haben, General- uv d Flügeladjutanten Kaiser Wilhelm-1. Der Groß­herzog von Baden, der Schwiegersohn der Kaiserin Augusta, ist durch eine starke Erkältung am Er­scheinen verhindert. Die Gedächtnisrede wird der Schloßpfarrer Dryander halten. Bekanntlich haben England und Argentinien jüngst be­hufs Befriedigung der englischen Gläubiger des argentinischen Staatswesens ein Abkommen getroffen. Bon diesem werden indessen, wie auS zuverlässiger Quelle verlautet, die mit dem deutschen Kapital kon­trahierten argrnttnischen Anleihen nicht berührt. Auf Vorstellung der Reichsregierung hat man sich in Argentinien bereit erklärt, mit den deutsche» Gläu­bigern in besondere Verhandlungen einzutteten und zugleich da» Recht der deutsche» Gläubiger auf Zahlung ber KouponS in Gold anerkannt. Die Be fürchtung, daß Argentinien da» englische Abkommen ohne weiteres auch auf feine in Deutschland kon­trahierten Schulden Mimenden würde, wird dadurch hinsällig. Den Vertretern der deutsche» Gläubiger ist jetzt die Möglichkeit geboten, ihre Wünsche und Vorschläge bei der argentinischen Regierung zur Geltung zu bringen. Der Staatssekretär Dr von Bötticher hat an den Reichstag soeben eine Denkschrift über die bi-heiige Thätigkeit der Phy sikalifch technischen ReichSanpalt gelangen laffen, dir der Präsident der Anstatt, Profeffor von Helmholtz, verfaßt hat. Gegen die Aushebung de» I e s u i t e n - gesetzeS find in den letzten Tagen wieder mit vielen Tausenden von Unterschriften bedeckte Petittonev aus Stuttgart, Ulm, Piorzhrim und anderen Städten Süd- und Norddeutschlands an den Reichstag ab gegangen. Der Staatssekretär de» Reichspost- amts Herr Dr. v. Stephan feiert heute, Mitt­woch, seinen 60. Geburtstag. ES ist kaum nötig, auf die großartige Entwickelung hinzuweisen, welche ihm das deutsche Popweseu seit den bald 30 Jahren, welche er ihm, die Zeit des Norddeutschen Bundes eingerechnet, vorsteht, zu verdanken hat. So oft wir eine Postkarte und eine Postanweisung zur Hand nehmen, haben wir es mtt Stephanschen Schöpfungen zu thun. Sein Werk, um nur Einige» zu nennen, sind auch bie Postlpar- und Borschußvereine, die

er sich nicht verhehlen sich h mmelmett schi-d von ber ihm hier nah- getretenen Umgebung.

Fran Evert! Wie wußte diese Fra» in sprechen I Wie hüpften Mutter und Tochter in ber Konversation so leicht über die schwersten Tagesbegebenheiten hinweg. Von allen mnrbe genippt, alles erwähnt, man mvßt- zetgen, daß man überall zu Hanfe, aanz au feit 1«t, bei Leide aber nicht lange. Denn man hatte ja nur die Schlagwörter behalten. Haralv bemerkte, wie geistreich erscheinende Aussprüche Anderer bei »üchster paffender Gelegenhett al» eigene Geistesblitze bargebracht wmdev. De» Nächst » Schwächen wurden in keiner W ist geschont, aber mit so viel Sanne, so viel Esprit pflegte man zu witz ln, daß er ost schwer hielt, die eigene reine Stimmung zn wahre«. Harald, in anderer Sphäre ausgewachsen, war nicht blind gegen diese Art des Umganges, die wohl Ltzic, nie aber weibliches S-müt verrät; da et aber feine Brant leidenschaftlich liebte, nahm er ihr schwerfälligeres Wesen als nur leicht berührt von dem Sit flnß der Mntter an.

Er nahm sich vor, diefe Fran, bie ihm fo wenig sympathisch war, ber Zünftig-n eigene« Hänslickk it möglichst fern zn halten. Dann würbe Isolde jene Höhe erreichen, zu welcher er fie emporzuhebeu wünschte. Adgepreift wußte werbe», waS feiner Siebe selbst zu bemänteln nicht gelang. Edith, auch die Großmutter würden dazu unbewußt beittagen.

(Sitte paffende, nicht große, aber elegante Wohnung war in der kleinen FestnugSsiadt gefunden worden. Sie dem künftigen vornehmen Stand der Tochter entsprechend, so sthlooll a!S möglich einzurichten, war F an Eberts rastloses Stieben.

J'olden» Sitter, der sich lange nicht in den G > danken eivzulebeu vermocht«, Schwiegervater eines Grafen zu werden, füblte sich endlich doch ge- schmeichelt, nnb fetzte eine Ehr« darein, fein erspartes Geld für die AuSstener herzugeben.

So nahte der TrannugStag heran. Denselben tu aller Stille zn begehen befahl die 'Klnghett. Rnr

Deutsches Leich.

Berlin, 6. Jan. Kaiser Wilhelm arbeitete am Dienstag mit dem StaatSsekleiär von Marschall und den höchsten Marinebehörden. Am Nachmittag empfing der Monarch den württembergischen Ge­schäftsträger in Berlin, Freiherrn von Barnbüler. Der Reichskanzler von Caprivi entsprach am Mon­tag Abend einer Einladung ber Kaiserin Friedrich bann ihr schöne» Haupt an feine Brust zog, sträubte fie fich nicht.

Such bie Mutter hat hinzu fand man sprach fich allrnälig über die erfahrene Dernüttgnng hinweg.

3m Herbst sollte bie Vermählung stattfinden. SS war nicht mehr allzuweit biS dahin und eine zettlang vernahm Harald keine anderen Gespräche zwischen Mutter uud Tochter, an denen auch er fich beteilige» mußte al» über Leinwand, Möbelbezüge, Eiukänft von Fibern uud 3nte. Namen vou Stoffen schlugen au fein Ohr, vou baten er bisher keine Ahnung gehabt hatte, nnb eS belustigte ihu eine Weile lang der pathetische Emst, mtt .welchem Frau Ebert uud Isolde ihm so geringfügig scheinende Bestandteil« deS künftigen jungen HarSdalteS erörterten. Harald war, wenn er feine Braut besuchte, oft genötigt, über Serge vou Linnen, Vorhang stoffen und Pakete vou allerhand Form und Umfang hinweg zu balancieren. Zu einem traulichen Ideenaustausch, einem zärtlichen Kosen, wie er e» ersehnte, tarn es gar nicht. In jedem Gemach saßen Näherinnen, imSalon" klapperte den ganze» Tag die ihm unleidliche Nähmaschine. Isolde halte wenig Verständnis sür die Undehagttchk-tt, welche Harald mit fo viel Resignation al» nnvrrmeidlich trug. 3hr W-seu war gänzlich erfüllt von den ans bie Ar Spaltung fich beziehenden Senßerlich kette».

Sie hatte die Art vieler junger Mädchen, über alle» zn lachen. E» ist dies fo Mod« in der jungen Dawenwell. Man spricht von Mufik, Kor zetten, der 'dien Dichtkunst, mau ergeht fich in den Höhen nnb Tiefen ber menschlichen Lebe»Saufgaben, überall das häßliche, gebantenlofe Lache». Geschieht e» um Mangel an Wisse», an Seelenwärme zu verberge», um naiv jugendlich, liebenswürdig zu erscheine» ?

Ott mvßie Harald unwillkürlich dis schönen Ernste» gedenke», der Edith» Wesen verlieft«.

Znweür» empfand er ein Sehnen, Tannrobe a»f. zusueven. Er widerstand. So lange man Isolden dort nicht als ebenbürtig anfuahw, wvßte er selbst sir den Etnttitt versagen, in jene« Krei» der die» konnte

&tdar£*^'ln verklärte, nährend fie do» Schmnckstvck b>- 9 rechtete, ihre Züge. Sie duldete 18, daß Harald e» Armband »m ihr Handgelenk legte, und al» er

Hari lieber die Produktion der deutichen Eisenindustrie vrreklii , den Jahren 1887 bt» 1889 bez. 1880 d-s 1889 i*mgi veröffentlicht ber Verein deutscher Eisen- und Stahl-

hu-L -Sei gut, Isolde", bat er weich.Ich Hobe auch *ie freundliche Nachricht für Dich. Meiue Mutter derer» zweiter Gemahl, General von Bovitz in a-S'V Wien, senden Dir durch mich ihr« herMsten Grüße." Er zog einen Brief an» ber Tasche uub zeigt« IP» bie bezügliche Notiz auf ber letzten Seite, die enbnngen nnb Bedenken ber Generalin, bie auf drei vorderen Setten Platz gesunden, verschwieg ihr.

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gi® Nicht ohne Jntereffe ist, in welcher Weise die Produktionssteigerung sich auf die Ganz- und Halb- |5 «brikate der Grobeisentndustrte in den Jahren 1887 1889 erstreckt. ES wurden produziert: An e sisenhalbsabrikaien (Luppen, Jnaot» rc.) zum Ber SS-z. taf im Jahre 1887: 650 312 Tonnen, 1888: _ i 649 747 und 1889: 746 555 Tonnen; an Ge