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Die Exped. der Oberh. Zeitg.

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Der Entwurf eines Gesetzes

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Artikel II.

1. An die Stelle des zweiten Absatzes deS § 41

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In landwirtschaftlichen Srenr.mien, welche nur stend eine» Zeitraums von höchj.^nt 8*/, Monaten

SJon dem aus dem Zollauilande eingehende» Branntwein werden an Zoll vom 1. April 1891 ab 150 M. sür 100 Kilogr. erhoben.

Wimpern von der rosige» Gesichtsfarbe ab und u gänzlich übersehe», daß die Soge», dereo Schutz bildete», der Seele evtbehiteo. 6t»e Roseo- a» der Brust »et des jungen Mädchen» er Schmuck.

.Isolde l" rief der ju»ge O'fizier, i»dem er dir de der Geliebte» in die fetneu »ahw u»d einer kitt znrücktrai, »w »tt flammeode» Auge» dar berückende FrauenbUd tu sich aaszourhweo.

innerhalb der Zeit vom 1. September bis 15. Juni bett leben werden, wird die Maischbottichsieuer

a) wenn an einem Tage dmchschnittlich nicht mehr al» 1050 Liter Bottichraum bemaischt werden, nur zu sechs Zehnteln,

b) wenn an einem Tage durchschnittlich nicht mehr al» 1500 Liter Bottichraum bemaischt werden, nur zu 8 Zehnteln,

c) wenn an einem Tage durchschnittlich nicht mehr als 3000 Liter Bottichraum bemaischt werben, nur zu neun Zehnteln

gesteru beugte. ES verlangte ihn, ihr Trost zu brtuaeu, aber iu welcher Weise?

Sie trat ihm wie soust entgegen. Er aber fühlte, al« er sie »ach der Großmutter begrüßte, eine warme Blutwelle tu fein Antlitz steigen.

3m Gespräch »tt der Gräfin fand er bald seinen Gleichmut wieder. Dabei beobachtete er verstohleu vor junge Mädchen, welche» den Kopf ans eine Arbeit herabgebeugt hielt. Ihre Rahe überraschte ihn. Sie war unveräudert, wenigstens erschien sie ihm so auf deu ersten Blick. Später freilich meinte er einen ihm fremden Zug um ihren Mund z» finden. Sie sprach wenig mrd es fiel ihm plötzlich ans ihre Stimme klang verändert. Ja, je tiefen er fie beobachtete, desto deutlicher erkannte er von Tag zn Tag, daß Edith dennoch eine Andere a» morden. Nicht daß ihr Innere», ihre Ansichten und Meinungen eine Aenderung erfahren hätten, abge. streift aber «ar von ihr der tändelnde llebermut, der noch an da» Kind Edith erinnert hatte.

Damals, al» Engen fie an ihre Thür geleitet nnb le den Riegel zwischen stch und die Welt geschoben hatte, lag fie offenen, thräuenlosen Auge» aus ihrem Sette stuudeulaug. Vorbei vorbei weh. klagte ihre Seele. Sie vermochte lauge Zeit ihre Gedanke» »icht zu sammeln, über allen lag lähmend »uv ttosteSarm der immer wieder kehrende Refrain: .Vorbei.«

Endlich raffte fie fich ans. Was war denn vorbei? Zhr Steten?! War eS vorbei? Mußte e» vorüber .....Nil», nein, tausendmal nein. Sonnte e jemals aufhöre», Harald z» Heben? .... Was 'hat eS, daß er jene Isolde liebte, daß fie sei» Weid würde? Ihr ward er damit nicht mitten. Er war ihr niemals ander» al» mit brüderlicher Hnzlichk-tt begegnet und hatte nie ein Wort gesp scheu, das ander» z» beuten gewesen. Nur fie bitte weiter aedacht und heute da er ihr sei» Inneres ge» off nbart, hatte fie im Uebermaß ihres SwmerzeS ihn 1 cimlich der Untreue geziehen. Ja tu dieser Nacht,

wäh-end fie am Fenster »and und daS Antlitz nach der Richtung wendete, n o Rndolfsburg lag, bat fie e£ ihm ab. Sie hatte ihm bittet Unrecht geihan zu einer Stunde, da er, voll und ganz ihrer Bewunderung wert, da er, erhaben über die Rvckfichten feines Stande», gegen dieselben in die Schranken trat.

Und durste fie ihn b nn wenn bie Andere seinen Namen trug nicht mehr lieben? Ihn nicht mehr lieben! Die» war nicht zu soffen; es war nn» möglich, sagte fie stch, nnb darum nicht zu erwägen. Eme große Liebe bedarf nicht bei Gegenliebe, fie läßt ich genügen, btn Geliebten glücklich zu wissen. Dazu konnte fie Manche» beitrage».

Sie wollte fich Jsolben nähern, ihr alle» nett» teilen, vobmch fie Harald da» Leben verschönen könne. Sie kannte ihn ja s-ft ihrer Kindheit Tagen, viel länger al» Isolde, wie fie stch mit G uugih nng agte, kannte seine Vorliebe für Mancherlei, seine Eigenheiten, seine LiebliUiSspüse». Sie wußte, wa» er nicht leiben konnte: manche Farbe», manche Lieber, manche Botte .... Die» all«» wollte fie ber jungen Frau mitteileu. Sie saub fich plötzlich in eine Art VorfthungSrolle hinein, bie ihr ben Schmerz bet Gegenwart verhüllte. E» war ja gar nichts borge» falle», waS ihre Sttlluno veränbertt. Et blieb für ste .Sonst» Hatalb.« Nur an baS Sine mußte ste stch gewöhnen: baß Eine lebte, die er viel, viel mehr liebte, al» fie.

SS kam ein Tag, da Harald wiederkehrte. Auf eine Anfrage wann eS Großmama nnb Ook-l genehm ei, seine Brant zu empfanden, erhielt er abschlägige» Bescheid.

.Damit hat e» Zett, bis fie Seinen Namen trägt«, vertröstete bie alte Dame in ihrer sauste», »euuoch einen uuabäuberlicheu Vorsatz kaudgebenben Seife. Graf Karl von ber Tau» lehnte in ber ber» »rießlichen Stimmung, bie ibn seither beherrschte, mit >en kurzen Worten ab: .Er volle von ber ganzen Angelegenheit nichts höre».'

Harald war bleich geworden. Sine bittere Er«

sRachdruck »etbeten.]

Aach -em Sturme.

Novelle von 6. vollbracht.

(Fortsetzung.)

e) vom Hektoliter Beerenfrüchte aller

d) vom Hektoliter Brauereiabfälle, Hefenbrühe, gepreßte Weinhefe und Wurzeln aller Art.......

e) vom Hektoliter Trauben- oder Obst-

handlurg kommen. DieNalionallib. Korresp.« macht darauf aufmerksam, daß vor dem betreffenden Anträge deS Zentrums 17 Initiativanträge den Vorrang haben. .Von diesen find nur zwei, der Antrag Äuet zur Gewerbeordnung und ber Antrag Gröber zum Branntweinsteuergesetz, welche im Zu­sammenhänge mit anderweitig vorliegenden Gesetz­entwürfen zur Erledigung gelangen werden. Die übrigen fünfzehn reichen aber vollauf auS, sämt­liche Schwerinstage der Selsion zu versorgen.« Den Mitgliedern der Kommission für die zweite Lesung des bürgerlichen Gesetzbuches geht zur Vorbereitung der Beratungkn, welche bald nach Ostern ihren Anfang nehmen, ein sehr umsaffendes Material zu. Zu Anfang werden vier Sitzungen in der Woche stattfinde». Die Berufung einer zweite» Kommission beihäiigt die Bereitwilligkeit der Re­gierung, an einzelne wichtige Hauptpunkte der bis­herigen Beschlüffe die bessernde Hand anzulegen. Die Kommission wird eS zu ihrer Hauptaufgabe mache», alle berechtigten Einwendungen gegen die Beschlüffe erster Lesung besonder» zu prüfen und denselben gegenüber Abhilfe eintrete» zu taffe». In »euerer Zeit sind dem Kultusminister von Schulaufsichts­beamten und Bolksschullehrern mehrfach Eingaben direst vorgelegt worden, in denen die Außerachtlassung bei JnstanzenzugeS mit dem Nach­weise begründet wurde, daß ihre vorgesetzte Behörde die Weiterbeförderung der Eingabe an den Minister abgelehnt habe, weil sie dieselbe inhaltlich sür nicht begründet erachte. Der Minister hat nun die Inne­haltung deS Instanzenwege» sür unerläßlich erklärt, aber zugleich die Erwartung ausgesprochen, daß alle Behörden, welchen instanzmäßig derartige Gesuche zur Weiterbesördeeung überreicht werte», fich der­selbe» ohne Zeitverlust und mit der etwa erforder­liche» begleitenden Aeußerung unterziehen, gleichviel ob sie die Eingabe inhaltlich sür gerechtfertigt er­achten oder nicht. Denn eS dürfe das Verbot direkter Vorlegung eine! Gesuchs in keinem Falle dahin führen, daß dem Betreffenden das Gehör deS Vor­gesetzte», dessen Entscheidung er nachsucht, verschloffen werde. Nachdem den Forstbeamten auf Ver­anlassung deS Kriegsministeriums von Seiten ihrer vorgesetzten Behörde die Vertilgung desjenigen Raub­zeuges, welche» ben Tauben (besonders den Brief­tauben) nachstellt, empfohlen worden ist, sind nach amtlichen Mitteilungen im letzten Jahre nicht weniger als 2434 solcher Raubvögel erlegt worden, sür welche an Schußpreisen über 6000 Mk. gezahlt wurden. In einer Versammlung von Taubenzüchtern

h Gatti il zu v

del im Absatz 1 festgesetzten Steuerbetrages erhoben 2. Vom 1. April 1891 ab erhält der §41 des Gesetze» unter Ziffer III folgende Fassung:

An Branntweinmaterialstruer ist zu entrichten: a) vom Hektoliter Treber von Kernobst 0,25 M. b) vom Hektoliter Kernobst und ein­gestampfte Weintreber . .

ktteffend die Abänderung deS Gesetzes fif-er die Besteuerung deS Branntweins vom 24. Mi 1887, lautet:

Artikel I

Neubestellungen auf die kfrhfss. Zeitung mit ihren Gratisbeilagen Areisökatt

-le Kreise Marburg und Kirchham

und

»Höchsten» da» Einkommen können fie Euch tiUtrn, nnb bie» wirb fich mit ber Zett änberu. bist an Sparen gewöhnt, ba kann Harald von e lernen, nnb fei Du »nr erst Gräfin von bei U tt», so wirb fich alle» Andere finden.

£>aue i- «u oie eieue oes zweiten Absatzes del § 41

24 i H bei Gesetzes tritt mit der Wirkung vom ,'ft anfo - September 1890 ab folgende Bestimmung:

wein, flüssige Weinhefe und Steinobst 0,85 , 3. Vom 1. April 1891 ab tritt dem § 42 des Gesetze! unter Ziffer I am Schluffe nachstehende Be­stimmung hinzu:

In Brennereien, welche auf Antrag von der Branntweinmaterialsteuer freizulaffen find und nicht mehr als ein Hektoliter reinen Alkohols in einem Jahre erzeugen, wird nur ein Zuschlag von 0,16 M. sür dal Liier reinen Alkohol! erhoben.

4. Der erste Absatz des § 42 Ziffer II bei Gesetzes wird mit der Wirkung vorn 1. September 1890 ab durch folgende Bestimmung ersetzt:

Landwirtschaftliche Brennereien, welche an einem Tage mehr all 1500 Liter Bottichraum bemaischen, unterliegen, sofern sie während der Zeit vom 16. Juni bis 31. August betrieben werde», für diese Zeit statt der Maischbottichsteuer dem nach Ziffer I Absatz 1 von tun gewerblichen Brennereiin zu zahlenden Zuschläge zur Berbrauchsabgabe. Die gleiche Be­steuerung tritt, sofern sie innerhalb der Zeit vom 1. September bis 15. Juni länger al! während eine! Zeiträume! von höchstens 8V* Monaten be­trieben werden, für den diesen Zeitraum überschreiten­den Bettieb ein.

Artikel HI.

An die Stelle bei § 44 de! Gesetzes tritt nach­stehende Bestimmung:

VL

War e» die verdorbene, gänzlich bernttttete Heu­ernte, die so lähmend nnb nieberbtfidenb Eugen» Gleichmut verdrängt hatte.

Er stand am Eckf-nster feine» Arbeitszimmer» nnb schaute zerstreut aus bie wette Edeue am Fluffe hl», uo vor zwil Tage» »och ginne Matte» ihre bräunlich fich färbende» bnftenben Halmsckober ge­tragen, heute eine glitzernde, gleißende Fläche de» Himmel» Abbild wiederspiegelte. Aus dem Wirt- iwaitshof klang eigenthüwltch scharf nnb kantig baS Riefeln bis RöhitrogeS herüber, al» wolle eS ben plälscheruben Rege» übertöne». SnS einem Winkel d S SchenneuthoreS kam eine Schaar Eutt» heran» aewack-tt. Sie freuten stch sichtlich des nasse» Element», wie ihr behagliches Schnatter» bewies. Sie schlürfte» mit bin breiten Schnäbeln zwischen Wegerich nnb Stenneffeln herum, bie nm ben Brunne» 'Pivßten nnb schüttelten habet gar heftig bie Köpfe. Sie badete» mit Flügelschlagen und verunglückten Schwiwmver suchen die Glieder in ben breiten Lache», bie sich gebtibet hatte» nnb gaben mit manch ein- dringlichem Schnabelstoß ihre Meinung ab über das Mei» und Dei». Die Taube» auf dem Dache deS Schüttbodens ließeu die Flügel hänge» und faße» dicht aneiuaubergebrängt. Sn» ben offenen Ställen QaoD ein warmer Dunst. Zwei graue Katzen harrte», auf bet Schwelle fitzend, ihrer gewohnte» Abeudwilch. Sie kannte» die Z-ii des Melken» ge»an und verfehlt-« niemals, z» erscheinen. Zu­weilen brüllte gedämpft und behaglick» eine Kuh raffelte eine Sette tm Stalle, tief eine Magd.

Au» dem Garten unten flieg ein scharfer Erb-- a-ruch empor. Eng'» schlug ba» Fenster zu. Di» Uhr auf dem Schlosse hatte eben s ch» g. schlage» nnb ihn erinnert, boß er nm diese Stunde stets die Gioßwntter zn besuche» pfl-gte. Edith! Sie war fett lange schon baS Leitmotiv seiner Stimmung Er ahnte bie Bebtingut», welche ihre Seele seit 1

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Etage i gaffe 1 .

Deutsches Reich.

Berlin, 6. Ja». Der Kaiser beabsichttgt, wie wir hören, die diesjährige Internationale Kunstausstellung persönlich zu eröffnen. Ein Beittag deS Staate! zn derselben dürste noch bewilligt werden. Pate »stelle beim sechsten kaiserlichen Prinzen wird nach derDeutschen Warte" Prinzregent Luitpold von Bayer» übernehme». Herr von Radowitz, ber deutsche Botschafter in Konstantinopel, welcher mit mehrwöchentlichem Urlaub hier etngetroffen, überbringt ein Handschreiben de! Sultans an Kaiser Wilhelm. Die Rückkehr der jüngst abgelösten türkische» Offiziere, welche im deutschen Heere Dienst geihan hatten, giebt dem Großherrn Veranlassung unserem Kaiser sür die Fortschritte zu danken, die seine Osfiziere in Deutschland gewacht haben. Gleichzeittg bittet Abdul Hawid den Kaiser, er möge in seinem Namen allen denjenigen deutschen Offizieren danken, unter deren Kommando die türkischen Offiziere gestanden hätten. Die morgen im. Kultus-Ministerium beginnenden Sitzungen des Ausschusses zur Vorbereitung der Reform bei höheren Unterrichts wefenI werden voraussichtlich von dem Minister der geistliche» tc. Angelegenheiten eröffnet werden. Aufgabe bei Ausschusses wird es vornehmlich fei», die Grundzüge der Lehrpläne festzustellen, die Rang- und Gehaltlverhältniffe der Lehrer zu regeln und Vorschläge wegen Regelung deS Berechiigungswesen» für den Einjährig Freiwilligen-Dieust zu machen. Der Reichskanzler hat die deutschen Bundes-Regie- rungen um Aulkunst darüber ersucht, ob für einen Gesetzentwurf bezüglich del Verbote! deS Detail­reifens, mit dem zugleich da! Hausiergewerbe einer Neuregelung unterzogen werden könne, ein Bedürfnis bestehe. Zugleich wird ersucht, das eventuell erforderliche BeweiS-Material einfenben zu wollen. Im eben erschienenen amtliche» preußische» StaaiShandbuch für 1891 heißt el in dem Abschnitt über den StaaiSrat:Vizepräsident: fehlt zur Zeit." Auch in dem Verzeichnis der Mitglieder findet fich der Name del Fürste» BiSmarck, de! rüheren Vizepräsidenten, nicht. Somit ist Fürst Bismarck mit feinem Rücktritte aus dem Staats­dienste auch aus dem «Staat!rot geschieden. Die Sefuitenfrage wirb wahrscheinlich im Reichs­tage in dieser Session überhaupt nicht' zur Ver-

(12 »Isolde, von heute an bist Du meine Brant. » Dich küsse», (Beliebte P

Nr. 2.

zum n. che 5.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt sür die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

sten ra Der junge Offizier hat rasch el». Mit strahle», schon 6 Blick empfing er bie schöne Gestalt be» junge», entgegenttetenben Mädchen». Sie trag ein rzes Kleid vo» weichem, schmiegsame» Stoff, » ihre» Wuchs herrlich heivorhob u»d mu m die Zartheit ihrer Häude nnb ihre» Halfer keizeubem Kontrast staube». Ihr Haar hatte ba» erabe Rotblonb ber Tiziautscheu Frauenköpfe. Nackeu hochsnsiit, fiel eS Im leichte» Geringe! die schö» geformte Etiru. I» feltener Schön- Hobe» fich bie dunklen Augenbrauen uub eben-

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Sfftitriertes SonntagsBfott xl)5t (»erden von allen Postanstalten, in Kirchhain ® m unserer Filiale (Herr B. Rin b t) und R hiesiger Stadt von unserer Expedition tmer ^ar 1 2 no$ fortwährend entgegen-

Isolde sprang ans.

Zimml ,Ei kommt 1'

nng u Ihr sonst langsam pnlsterenbe» »Int begann fich M v ch lebhafter zu regen.

. Marburg, |>ttie bie Annoncen-Bur eanx vo» Haaftnstein »nd Sagtet

Mittwoch, 7. J-nu-r 1891.

Bei der erstmaligen Neubemessung der Jahres­tall i »enge Branntwein, welche die einzelne» Brennereien ______£ mn niedrigen Satze der Berbrauchsabgabe Herstellen F. 18 kfen 2, Absatz 3 des Gesetze!, betreffend die a kfteuening be» Branntweins, vom 24. Juni 1887, iu b ik'ch^sesktzblott S. 253), werden für diejenigen ® r llher beteiligten landwirtschaftlichen Brennereien, ----L. «eiche in den abgelaufenen letzten drei Jahren nnr Vaiwhi «hrend der Zeit vom 1. Oktober bi! 15. Juni «rieben worden sind nnd an einem Tage durch- der E»nittlich nicht mehr als 1050 Liter Bottichraum siMaischt habe» (§ 41, Ziffer II, Absatz 2a des hcno Oesttzei), statt der in ben letzten drei Iahten durch !, SprMittlich zum niedrigeren Abgabesatz hergestellten ~ Whresmengen um ein Fünftel der lejteren erhöhte lägen in Rechnung gestellt.

2.

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