Einzelbild herunterladen
 

M 4

V

s

Ö v?

Eine Ae-erficht

M. M . O,

ler

S-

h.

Stehende

Truppen.

ehrten flikum igtlt»

der sehr

le 9 (7778

»n.

net} luri

t

her er, rde ege» t erd

- so Dfen 246

(7672

heu Rh., <illiger

Hegel, rats, Dr. Bon dem regiment"

^Germania' in Erinnerung bringt, verteilt fich der im ganzen auf 16 013 731 Mark angesammrlte Sperrgelderfonds in folgender Weise auf di« einzelnen Diözesen: Köln 3 272 017 M., Gnesen- Posen 1 964 205 M., Kulm 983 665 M., Ermland 1 037 239 M., BreSlau 1 482 893 M., Hildes­heim 681 334 M., Osnabrück 325 865 M., Pader­born 1 182 364 M., Münster 1 535 266 M., Trier 2 122 421 M., Fulda 823 819 M., Limburg 570 416 M., Prag 33 893 M., Olmütz 6 865 M., Freiburg 1 561 M., im Ganzen 16 013 731 M Der Papst hat an die Herren Dr. Windihorst, Franz Brandt und Carl Trimborn, dir Präsidenten der zur Bekämpfung der Sozialdemokraten errichteten Bolksvereins der deutschen Katholiken, ein Schreiben gerichtet, worin er die Bestrebungen bei Vereins ausdrücklich billigt, demselben Erfolg wünscht, und den apostolischen Segen übermittelt. Der Reichs­kanzler hat an den Vorstand des Berliner Zweig» Vereins des Allgemeinen deutschen Sprach­vereins folgendes Schreiben gerichtet:Berlin, den 17. Dezember 1890. Bon dem Inhalt der ge« fälligen Zuschrift vom 29. v. M., in welchem der Borstand seine Dienste zum Zwecke eines weiteren Vorgehens behufs der Verdeutschung der irnerhalb des Reichsgebiets noch vorhandenen fremdsprachlichen Ortsnamen anbietet, habe ich mit lebhaftem Interesse Kenntnis genommen. Ich hab« gern Be>anlasiung genommen, den beteiligten hohen Bundesrrgierurgen, nämlich der Königlich<n Sächsischen und der König­lichen Württembergtlchen Regierung sowie dem Koilrr- lichen Statthalter in Elsaß-Lothringen von Ihrer Eingabe Mitteilung zu machen und die Erwägung der darin enthaltenen Vorschläge a> h-iwzugeben. Der Reichskanzler. In Vertretung: von Boerticht r " AuSZanzibar wird gemeldet, daß derReickskowmifsar von W ßmann einen Erlaß veröffenllichtr, wonach vom Neujahrstage ab die Ein- und Aueluhr vou

lustigste heutzutage fich dreimal besinnt, bevor er zum Schwert greift.

Der Regen ravschte strömend hernieder. Auf den sonnigen Tag von gestern war eine gewttterschwere Nacht gefolgt, die eine» audanerndeu Stegen mit fich führte.

Isolde saß am Fenster und blickte auf die Straße biuab. Sie sah zerstreut wie das rtvoeude Naß die Pstaftersteiue glättete, die Z oischeuräume sauber aus» wusch. Schäumend qaoll daS he, vorstm zende Wasser der Dachrtuueu in die uutergestellten Fässer. Ja der Eiusevknug zwischen Fahrstraße und Faß oeg hatte fich ein gelblicher Bach gebildet. Einige kl ine Knabe» mühte» fich ab, ihm auS Steinen und Lehm ein Wehr eutgegeuzubaueu.

Die Gedanken des schöne» Mädchens irrten weit ab. Heute mußte ihr Geschick fich eMscheide». Heute uoch wußte ihr die Sunde werde», ob fb bestimmt sei, künftighin den stolzen Namen eiu-r Gcifin vo» der Tau» zu tragen. Eia lockendes Zill D »uoch sah Isolde demselben mit großer G aff-nhett ent» gegeu. Sie zweifelte nicht an einer günstige» Ent» scheiduug. Sie war fich Haralds Liebe, der Macht ihrer berückende» Schöahett vollkommen bewußt nab sah mit kühler Ruhe bie glänzende Zukunft sich ei öffne».

Ein reizendes Bouquet mit einem Brieschen der DragouerleutuantS hatte «au ihr diese» Morgen überbracht. Sie wußte, daß fie ih» bald erwarte» dürfe, daß er «st seine» B.rwaudten gesprochen habe.

Liebte fie Harald? ... Was war d-u» Liebe? Sich des Wesens des Andere» freue», tu ih« das eigene Denke» nab Fühle» ergänzt stade»? 3» dem Dasti» des Andere», tu seinem JdeevkreiS de« eigene» Inner sei» begegne», so hoch ging Isoldens Seele», aufschwuug nicht.

ES gehörte außer dem Wohlgefallen a» der Zukünftigen Gestalt und Art noch allerlei Anderes 2, za, »m das biudevde .Ja' auSzuspreche». Vornehmer Stand, glänzende Erscheiuuug, dt-S aller oot ihr Harald und fie schwankte keine» Augenblick, ein Weib zu werdeu. Stust war ihr Ziel weniger

der Herren Kögel, Stöcker und auch der Präfident des Ober-Kirchen- Herm es sein Amt niederlegen könnte. Uebergang zu einem liberalen Kirchen» fei gleichwohl nicht die Rede. Wie die

(Nachdruck beiteten.]

Nach dem Sturme.

Novelle von 6. «ollbrecht.

(S«tsetzu»g.)

3[lukriertes Sonntaflsbfatt

Werden von allen Postanstalten, in Kirchhain Ion unserer Filiale (Herr B. Rindt) und k hiesiger Stadt von unserer Expedition Markt 2 1) noch fortwährend entgegen» mommen.

Die Exped. der Obe, h. Zeitg.

XI

d

FE

TISF

8

x» £ 1030

612

398

212

116

101

800 2918

v. I. an olle Provinzial - Schnlkollegien eine Ver­fügung erlassen, nach welcher der lateinische Aufsatz für daS Abiturienten - Examen und die Urbersetzung ins Griechische für die Vers- tzung au* der Sekunda bereits für die Versetzung auS der Sekunda bereits für die nächsten Osterprüfungen in Wegfall kommen soll. DerReichrbote"

«hr. lebet= X 'oldt,N ®atir 3-h. met.

Die stehenden Heere sind dem Grundsatz allgemeinen Wehrpflicht entsprechend natürlich stark. ES besitzen:

(23), in Italien 12 (19), in Frankreich 16 (25), in Rußland 18 (23) Jahre.

Neubestellungen

auf die

Zritimg

mit ihrm Gratisbeilagen

Kreisbkatt

dir Km fr Marburg und Kirchhain

und

zieht die Möglichkeit in Betracht, daß nach dem Rücktritt " -

»für, welche schwere Verantwortlichkeit derjenige i| sich nimmt, der einen Krieg entzünden wollte. v Voraukgeschickt sei, daß die allgemeine Dienst- ß'chi im großen Ganzen in den fünf Großstaaten t folgende ist: die aktive Dienstzeit dauert überall Jahre, nur in Rußland 5. Die Reservrpflicht trägt in Deutschland 4, in Oesterreich und Frank­sch 7, in Italien 5, in Rußland aber 13 Jahre, «nn folgt die Landwehr, in Deutschland mit 5 und Jahren, in Oesterreich mit 2, bezw. 12 Jahren t solche, die direkt in die Landwehr eintratm, in Klien (Mobilmiliz) mit 4 Jahren, in Frankreich Territorialarmee) mit 6 Jahren. Die russische Reichs- ehr (5 Jahre) entspricht schon mehr unserm Land-

Er liebte das MUUär und dotierte Harald reichlich, vst er de» Name» ,vo» der Tann' glänzend »Ifentiete. ES schmeichelte seine« Schönheit». >, den schimmernden Offizier anznblicken und raldS heitere Lanne ries stets die fröhliche twmnvg in dem ,» nachdenklichem Grübeln ge. chte» Edelmann hervor.

Er trng sich nicht mtt Pläne» für seiner Lieb- Vnichte und Pflegetochter Znkrmst, doch hielt er

.Ei, Sleine, wie tarn es doch, daß ich Dich heute A am Waldeck sand?» stagte er, ihren Arm dmch i seinen ziehend.

»Verzeihe mir, Papa', sagte fie saust, .ich Var tiefer in den Wald gegangen mrd hatte die « versäumt.'

ie sprach eigenthüwlich schwer. Diespiudelude ftendigkett fehtte, die sonst jede* ihrer Worte beseelte. sGraf von der Tan» sah fie prüfend an. .Du Wist wir nicht recht wohl zn sei», mein Sind. Es l Dir nicht znttäglich, so wett in der heißen Mittags, ff zu gehe». Wir wollen di> S in Zukunft mrterlasieu.

Sie lehnte ihre Stirn an feine Schulter. .Es <»r ein wenig Kopfweh. Papa, ich habe $L

W z» sagen.'

»ko, Kind? Dan« um heran« mtt der Sprache.

am, welcher die Wehrfähigen vom 17.45. Lebens- hre enthält. In Oesterreich dauert die Landsturm­licht vom 1942. Lebensjahr; Italien befitzt als usr». mdfturm 7 Jahrgänge Territorialmiliz, Frankreich _____ Jahrgänge der Reserve der Territorialarmee. Im

wzen beträgt somit bie Wehrpflicht in Deutschland ----- V Jahre (mit Landsturm 28), in O.sterreich 12

Hiernach stehen den 1 137 000 Mann und 3972 Geschützen des Dreibundes 1 347 000 Mann und 5798 Geschütze gegenüber.

Im Kriege schwellen diese furchtbaren Zahlen ins Ungeheuerliche an. Läßt man den Landsturm außer Betracht, so ergeben fich, soweit eine Feststellung n öglich ist, folgende ungefähre Zahlen:

Deutschland: 1080 000 Mann Linie und Reserve, 620 000 Landwehr 1. und 700 000 Landwehr 2. Aufgebots 2400 000 Mann (ohne Eriatzreserve)

Oesterreich-Ungarn: 938 000 Man» Linie und Reserve, 437 000 Landwehr 1375 000 Mann.

Italien: 848 000 Mann Linie und Reserve, 372000 Mobilmil,z --- 1220 000 Mann.

Frankreich: 1500 000 Monn Linie und Reserve, 1700000 Territorialarmee ---- 8 200 000 Mann.

Rußland: 1180 000 Mann Feldtruppen 832 000 Reserve- und Eriatziruppen, 193 000 Besatzungs- truppen, 154 000 Kosaken und 33 000 Milizen und Grenzwache ---- 2 392 000 Mann.

ES stehen somit für den Kriegsfall 4997 000 Mann des Dreibundes 5 590 000 Russen und Franzose» gegenüber. Damit lft ober die Wehrkraft der Großmächte, wie angedeutet, noch nicht erschöpft Ueber den deutschen Landsturm und die russische Reichswehr fehlen unS zahlenmäßige Angaben, aber der österreich- ungarische Landsturm zählt 445 000 Mann, die italienische Territorialmiltz 1630 000 Mann; die französische Reserve der Territorialarmee 900 000 Mann; es kommen also zu den mehr wie 10 Millionen Kriegern noch mindestens 5 Millionen hinzu ! Diese Zahlen reden eine solch deutliche Sprache, daß e« begreiflich erscheint, weshalb auch bei Krieg-

3s maß tu8 Dorf, bet Schmied hat eine Lungen­entzündung.'

Esttb» Hand klammerte fich fest an ihre» Pflege. Vater» A>m. ,B rsprich wir, nicht böse z» werben', bat fie, den» fie sürcht-te de» O k-lS Jähzorn.

.Gewiß nicht. Kleine. Aber, ist eS den» etwas io Schlimme»? D» zitterst ja ganz »nd' er ergriff ihres Pul», .Du fieberst sogar.'

,O Gott', dachte Edith, .womit habe ich dies verdient. Harald will Dich nm etwa» bitten.'

Der Gm Sperr lachte. .Da mache Dir keine Sorge», dergleichen ist wir nicht n.n.'

Sie war stehen geblieben. Der Grafe» Gleich, mnt berü rte fie p inlich. Er wnßte erblich wiffev, um was eS fich handelte und z -ar, ehe sie das Schloß bettoten, vou bissen Rückseite fie nnt noch durch eine giüve Blätterwand nnb einen freien Sand platz ge. trennt waren.

.Harald will er will heiraten--

stammelte fie.

Der Gras sah fie schweigend an. Sollte seines Herzen» Wnnsch fich erfülle»? Hatte» Edith, »ob Harald fich versprochen?

Sie erriet seine Gedanke» nnb rief, gleichzeitig, al» fich ihm die lleberzenguna anfdrängte, so seh' tine glückliche Brant an»: .ES ist ein Mädchen in »'r F-stnng, ein » L hrerS Tochter, die er liebt.' Dabet wechseüe fie fortwährend die Farbe nnb ihre Glieder schauerten.

.Das steht ihm ähnlich', bravste der GntShert auf, dennoch der M'tteilnng seiner N'chte wenig Gewicht beilegend. .Uafinu, daß er Dir den Kopf mtt dergleichen Allfavz-rete» beschwert. DaS soll ei künftighin bleiben lassen.'

.Sie sah ibn ängstlich bittend an. .ES ib diesmal ernst, Pop, er wird 18 thmr. Hab Du versprich mir, lieber O kel-Papo, Ja zu sagen.'

Er batte fich anfgerichtet nnb zornig ihr>n Arm von sich geschlenbert. .Daß Dn seine FS sprecherm bist, will mir nicht gefalle»', tief er hart nnb betrat

Deutsches Reich.

Berlin, 4. Januar. Der Gedächtnisfeier, die am 7. Januar, dem Todestage der Kaiserin Augusta, im Mausoleum zu Charlottenburg statt­findet, werden außer der Königlichen Famüie nur diejenigen Damen und Herren, die der verewigten Kaiserin in ihren letzten Lebensjahren nahe gestanden haben, beiwohnen. Anläßlich de» Todes Heinrich Schliemanns hat der Kaiser ein Beileidstele­gramm an die Wittwe gerichtet. Die beiden älteste» Söhne unseres Kaiserpaares beziehen, tvie derBörsen-Ztg." gemeldet wird, zu Ostern dieses Jahren die Kadettenanstalt in Plön Soviel bis jetzt feststeht, wird das Kapitel vom Hohen Orden des Schwarzen Adlers am 17., daS Ordensfest am 18. d. M. abgehalten werden. Die Taufe deS jungen Prinzen ist auf den 25. Januar festgesetzt. Nach derselben werden die Festlichkeiten, Geburtstag de» Kaisers, Cour, Sub- IkriptionSball u. f. w., in der hergebrachten Weife folgen. Durch königliche Ordre vom 29. Dezember v. I. ist in Verfolg des Erlasse» vom 17. Dezember v. I.zur Vorbereitung der Reform de» höheren Unterrichtswesens ein Ausschuß eingesetzt worden. In demselben find, wie der .Reichsanzeiger' heut meldet, berufen: 1. Der Geheime Ober-Regierungs­rat Dr. Hinzpeter-Bieleseld als Vorsitzender, 2. der Kurator der Universität Halle-Wittenberg, Geh. Ober- RegicrungSrat D. Schrader-Halle, als Stellvertreter des Vorsitzenden, 3. der Ober-Realschuldirektor Dr. Friedler-BreSlau, 4. der Sanitätsrat Dr. Graf- Elberfeld, 5. der Oberlehrer a. D. Dr Kor Patscheck- Berlin, 6. der königl. Realgymnafial-Direkter Dr. Schlee-Aliona, 7. der Abt von Loccum, Ober- Konsistorialrat D. Uhlhorn-Hannover. Wie hieraus hervorgeht, find Mitglieder der Ministeriums der geistlichen rc. Angelegenheiten nicht in de» Ausschuß berufen worden. Dagegen find mehrere Vortragende Räte des Ministeriums zu Referenten, bestellt worden, und zwar der Geheime Ober-Regierungs-Rat Dr. Stander zum General Referenten, ferner die Geheimen Ober-Regierungs-Räte Dr. Wrhrenpfennig und Bohtz, der Geheime RegierungS-Rat Dr. Höpfner und der Provinzial-Schulrat Dr. Köpke zu Referenten für die von ihnen verttetenen Gebiete. Die Verhandlungen des Ausschusses beginnen Dienstag, den 6. Januar. Wie derReichsanzeiger' heute meldet, hat der Unterrichtsminister bereits unter dem 27. Dezember

mit schnelle» Schritten daS Pottal deS Schlöffe». .Leicht wird eS sein, dem »»den daS thöttchte Hirn, gespinnst anSzureden.'

Hierin aber irrte der Graf. Harald blieb nner» ick ritterlich. ES ka« z» einem heftigen Auftritt, in welchem der O'fizier feinen Willen behauptete, trotz der heftigen Gegenrede» de» Oheim». Auf bie er­hoffte Unterstützung mußte er verzichte», das sah er ein, aber trotz allebcm. ES würde au$ ohne dieselbe gehen.

Eugen war nach EdtthS Eiuttitt ,» ihr getreten. Ihre Blösse, ihre dnnkel umränderten Auge» erschreckten 'hu. Willig ließ sie fich vo» ihm hillanSgeleite», fi- kounte hier nichts mehr helfen nnb Harald sah an», <>te einer, ber feinen Willen dnrchznsetzen weiß, ohne Beistand.

BtS in bie Vorhalle schallte ber bestimmte Tonfall Jiuer Stimme. Zstst legte fie ihre Hanb ans de» Vetters Ar«. Sie sprachen Beide kein Wort. An oer Thür ihres, im ersten Stock gelegene» ZtmmerS blieb Edith stehe». Sie öffnete wttderhott bie Lippe» 'he fi' bat .Geh zu Harald, verlaß ihn nicht, hörst Du, Eugen?'

Er fand kein Wort ber Erwiderung. Als er bie Terrasse erreichte, hatte ber Onkel fich bereits zürnend zurückgezogen.

Die G »ßmntter sprach begütigend mit Harald. .Mein Soh» zürnt zwar und mit Recht doch wird er Dir wieder gewogen werde», venu Du Dia als Mau» vou Ehre zeigst. Rate» kau» ich Dtt oicht, de» M »scheu Wille ist sei» Himmelreich, aber, überstürz nicht».'

Damit reichte bie alte Dame bem Reffe» bie Hand, die dieser küßte, nnb zog fich zurück.

Die beiden jungen Minner ginge» eivfilbig bem Herrenhanfe zn, wo Haralb Dairling eingestellt hatte.

»Es bleibt badet', rief ber Leutnant noch vom Pferde herab bem Stuber zu.

Dieser nickte. .Arme Edith!' murmelte er, al» er langsam btn Flur seine» Stammhauses betrat

der die heutige HeereSstärke der euro- iischen Großmächte (England mit seinem erchaus unzulänglichen Heerwesen müssen wir außer W «tracht lasse») liefert am deutlichsten den Beweis

fA > halb unbewußt für selbstverständlich, baß einer [Q der Neffen einst EdtthS Gatte werdeu würde. Daß 1 »abei Harald im Auge gehabt, fühlte er heute, jer u. Kn im Zorn über beffen Vorhaben, nnb bat Bet- lUB, tat ans biefe, in ihm zur Sewißhett gebieheue ffnung steigerte seine EtttrüKuug erheblich.

Nachbem er bem ihm lieben Saft eine kleine dfcke daS G-lette gegeben, fand er, als er eia tafcen trillernd i» den Schloßgarten zurückkehtte, ich nuvermutet an seiner Sette.

Erscheint tätlich «q« an Bexasaex ae| Sonn, und an .

Jf ä» Marburg,

«* Dienstag, 6. Januar 1891

Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Jfaieiaen nimmt entgegen die Expedition d. «atteS, sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein und Bogle» tu Frankfntt a. M., Toffel. Magdeburg n. Wien: Rudolf XXVI

Moffe in Frankfurt e. M., Berlin,München n. «Än; S. L. S»«8

Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition

Jcfanterie (Bat )

538

450

346

556

Kavallerie (Esk.)

465

258

144

423

Arttllerie (Satt.)

434

223

207

480

FestgS.-Art. (Komp.)

124

63

68

100

Pionine (Komp.)

100

81

64

92

Train (Komp)

62

97

73

76

Kopfstärke in Tausend

520

355

262

547

Geschütze

2364

780

828

2880