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gekehrten Leute, aber fit haben recht gesunden Menschenverstand und drücken sich wohl etwa- derbe,

die kein praktischer Mann sich gefallen lasten wird. Nicht anders liegen die Dinge hier, und darum muß sich auch die ländliche Arbeiterschaft jedes un befugte Dieinreden stramm und energisch verbitten.

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sein mit dem sie Engen» Somme» nud Gehe» in sich ans nahm.

Enge» »ud Harald do» der Tann waren die Söhue de» jüngere» Bruder» de» Grafe» tote der Tau». Er hinterließ, al» G-sa»dter zu einem luxuriöse» Auftreten genötigt, bei seinem stütz er. folgten Tode außer dem Herrenhaus und de» dazu gehörende» we»ige» Ländereien, seiner Wtttwe und seinen Söhue» u»r ein bescheidenes V-rmögeu. Frau vou der Tau», schloß, zwei Jahre »ach dem Tode ihn» Gatte», eine znette Ehe, nachdem sie zuge- ttaudev, die wettere Erziehung ihrer Söhue dem Vormund »ud Oheim derselbe» auhriwzuß'lleu. So kamen die Knaben, als Sage» zwölf, Harald elf Jahre zählte, in Begleitung ihres Hofmeist. r» »ach Tann, rode nah wuchsen unter der Aussicht ihre» Datei» stattlich empor.

Graf vou der Tann war unvermählt. Im herz, lichst n Elnvernehwen wtt seiner Matter lebend, dachte er nicht daran, eine Ehe zu schließen. Er hatte einst geliebt, aber keiue Gegenliebe gesunden, dawtt war für sein schlicht rwpfiadeude» Herz der Zagend Hoch, anischwuug abgethan. Nochmal» ttat der Tod heran um ei» verwaistes Kiad in da» darch Sagens Siuttiti in die Ackerbanschnle, Harald» Aufnahme in da» SadetteuhauS leer geworbene Schloß zu führen. Die einzige Tochter der alten Gräfin starb, nachdem fi kurz zuvor ihren geliebten Satten, einen Offizier, in der Schlacht bei Königgrätz verloren. Mtt einem zustiedenen Lächeln schloß sie die Auge« zum ewigen Schlummer sie wußte ihre Edith bei Mutter und Bruder wohl geborgen.

»Mit der Kleinen kam Sonnenschein in unser Hau»', pflegte der Graf zu sage». Aach Eugen und Harald drängte sich bet ihrem ersten Ferieubesuche die Ueberzengnug auf und ver-Litte sich bei jedem er. nenten Wiedersehen, e» habe da» stille L beu der alternde» B-rwaudte» durch Anwesenheit de» leb. haften kleine« Mädchen» eine höchst angenehme Ja gäbe erhalten. Beide beschäfttgiea sich viel mit Eduh,

vou Monaten zerstören durste, und dann den murrenden Untergebenen mit der Hetzpeitsche zur Suhr zwang.' Diese Worte enthalten eine so grobe Fälschung, eine derartige Austrizung, daß sie zweifel. los dem Strafgesetzbuch unterfallen. Aber ist e»

Wen« «och nicht geschehen.

wollen unsere geehrten Post-Abonnentelr

das Abonnement sofort ernener«.

Die pünktliche Lieferung zum 1. Januar wird nur durch Erneuerung oder Neube­stellung bei dem Postamt gefichert, indem jede» Abonnement bei der Post ausdrücklich er« heuert werden muß.

Die Exped. der Oberh. Zeitg.

Er hatte mit einer unbewußte» Bewegung die Hand en die Tragschlinge der Hängematte gelegt und begann dieselbe leise zu schaukeln. Sei» Amlitz »erriet eine leichte innere Bewegung.

.Ich meine denn doch, Edith, Brackenbnrg» treue, «nsdauerude Zuneigung hätte Klärche» endlich gerührt.'

.Niemals!' rief fie lebhaft. ,Wa» glaubst Do, Eugen, welche» echte Mädchen ließe sich zur Liebe »fotogen91 Solch angebettelte, uachgetrazeue Liebe

Deutsches Deich.

Berlin, 30. Dezbr. Der Kaiser hat vor Kurzem die Anordnung getroffen, daß bei seinen Reisen und Ausflügen, ebenso wie bei seiner Rück kehr von solchen die polizeiliche Aussicht möglichst wenig bemerkbar sein solle. Demzusolge wird fitzt mit Strenge darauf gehalten, daß sich überhaupt kein Beamter öffenllich zeige, soweit es nicht unbe­dingt erforderlich erscheint. liebet den Neujahrs- Empfang im Berliner Schlöffe teilt der neuste Reichsanzeiger mit, daß, im Hinblick auf die Kaiserin, nur eine militärische Gratulation durch die kom­mandierenden Generale und hochgestellte Offiziere erfolgt. Boran geht ein Festgottesdienst sür die kaiserliche Familie in der Schloßkapelle. Der Direktor im Reichsschatzamte Aschenborn ist zum Wirklichen Geheimen Rate mit dem Prädikat .Excelleoz' ernannt worden. Die dem Reichs­tage zugegangene Novelle zum Branntwein­steuergesetze enthält außer dem Gesetzestexte auch ein technische» Gutachten deS ReichsgetondheiiSamteS über die Möglichkeit, die Echtheit von Cognak, Rum und Arrak festzustellen, worin eS heißt: Es giebt keine aus chemischen Erfahrungen begründete Methode, um echten Cognak, Rum und Arrak von einer ge­schickt angefertigten Nachahmung zu unterscheiden. Wie dieKölnische Volkszeitung" wiffen will, würde nach der zu erwartenden neuen Sperrgelder­vorlage da» ganze angesawmelte Kapital an die katholische Kirche zurückgegebe» werde». Die ausge- sawmelten Beträge sollen den Bischöfe» überwiesen und in den Diözesen besondere schiedsrichterliche Körperschaften gebildet werden, bei denen die Geist lichen, kirchlich«, A« stolttn, Fond» u. s. w. ihre EntschädigungSausprü^,. anzumelden habe». Nach authenttschen Informationen wird die Angelegenheit zur Zeit im Staatsministerium zwischen den be- ttiligten RefforiS beraten. Der HandekSminister erbat von de» deutschen Handelskammern an den Küsten Gutachten über DeutschlandsSchwim­mende Ausstellung'. Einige Gutachten lauten zurückhaltend, andere abratend, weil der Nutzen fraglich sei. Wie nach der »Post' verlautet, trägt man sich mit dem Gedanken, den Offizieren der Armee Ueberschnall-Koppeln, ähnlich denen, wie die Marine-Offiziere fie tagen, zu geben.

A«fs La«d

Der sozialdemokratische Parteivo sta-d erläßt jetzt einen allgemeinen Aufruf zur Agitation unter der Landbevölkerung. In tiefem Särittstück wird den .armen, ansgeleuteteu' Landa beitern auch solgender klassische Satz vor Augen geführt:Auch der letzte Knecht im Stalle soll wiffen, daß: der Grrßgrundbefitzer, mit adeligem ober bürgerlichem Kamen, die Zeiten wieder einzuführen bestrebt ist, wo er mit seiner Meute und seinem Troß dem

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enlagl liehen eneml *iähr- ärztl i sind.

2.7 nötig, wegen einer solchen Schwatzerei den Staats

3j snwalt herbeizurufen? Wohl kaum. Ein Tage- lähuer auf dem Lande und ein Knecht sind keine

.Ist alle» wohl droben 9'

45£ Er deutete nach dem Schlöffe, deffe» Kacade

35 durch das Strauchwerk schimmerte.

Edith nickte Bestätigung. Während er über die Hitze ttagte, hatte fie sich wohlig in ihr lustige» Lager geschmiegt und ihn mit frohen Ktuderaugeu fangeblickt.

t .Danke' sagte fie.--.Papa ist schon zeittg

Mit dem Förster to den Wald gegangen und Groß«

Bauern über die junge Saat dahingaloppieren, wo flU« er in einem Augenblick de» liebemute» die Mühe

Landmann weiß doch auch, daß heute jeden, der ihm seine Saaten niederreiten wollte, der Arm des Gesetzes sehr bald saffen würde, daß heute nicht mehr geschehen kann, waS in der Zeit der Leibrigen- schast möglich war. Und so etwas wogt mau einem denkenden Menschen darzubiete» ? Da hört Ver­schiedenes aus. Die Herren von der Sozialdemo hatte wiffen augenscheinlich mit den ländlichen Zu­ständen wenig oder gar nicht Bescheid, denn sie fordern noch alle Leute, die über die ländlichen Berhältoiffe zu schreiben verstehe», auf, ihnen Mit teilungen zu machen. Gut! Wenn ein Landarbeiter etwa» auf dem Herzen hat, wird er doch wohl klüger thun, seinem Brodheiren oder seinen Kreis­behörden zu schreibe», von welchen er weiß, daß sie auf seine Wünsche ober Beschwerden eingehen, die selben genau prüfen werden. Wa» kann ihm die sozialbemokratische Parteileitung bieten ? Gar nichts! Wie kann sie etwas ihnen, der keinerlei Macht zu Gebete steht, dir, nach den obenerwähnte» Worten von der Landwirtschaft so viel versteht, wie ein Enterich vom Kunstgesang? Der ganze Zweck dieser Aufforderung ist kein anderer, al» der, sensationelles Material zu sammeln, und dies zu neuen ausregen den Artikeln zu benutzen, in denen sich niemand darum bekümmert, wie in Wahrheit eigentlich die Dinge stehen. Bei solchen Mitteilungen sind auch die Bestimmungen des ReichSstrafgesetzbucheS zu be­achten. Nach demselben wird bestraft der, welcher in Beziehung auf einen anderen eine Thatfache be­hauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen ober in der öffentlichen Meinung herab- zuwürbigen geeignet ist, mit Geldstrafe bi» zu 600 Mark oder mit Haft ober mit Gefängnis bi» zu einem Jahre, wenn diese verbreitete ober behauptete THatsache nicht erweislich wahr ist. Man achte also in jebern Falle auf feine Worte, auch die Weiter- Verbreitung gehörter Geschichten ist strafbar, wen» dieselben eine beleidigende Unwahrheit enthalt!.». Dem deutschen Manne ziemt eS aber, das, was er aus dem Herzen hat, auch offen bem gegenüber aus­zusprechen, von bem er eine Besserung erwartet, und nicht in bet Ordnung ift es, schmutzige Wege zu beschreiten, gewiffermaßen vom Rücke» her einen Nichtsahnenden mit Steinen zu bombardieren. Wen» es sich um die Erörterung von wirtschaft­lichen Berhältniffen handelt, bann können und dürfen darüber in erster Linie nur Leute spreche», welche die Verhältnisse genau kennen. Spricht jemand da­rüber, der einmal so von weitem her einige Aeußer- ungen ausgeschnappt hat, so ist das eine Anmaßung,

stößt eher ab. Ich wenigstens fühle so, wem ich mich an Klärchen» Stelle setze.'

Sie schwieg, aber ein Gedanke, bem fie nicht Worte gab, ließ fie erröten.

Er hatte, ganz eingenommen von ihrer Rede, die Hängematte in immer lebhaftere Schwingungen gesetzt.

»Altmeister Göthe verstand sich auf da» weibliche Herz', sagte er gelassen, doch merkwürdig ernst für da» leichte Gesprächsthema. »Ich verstehe solche» nicht.'

Sie lachte. »Ich noch weniger aber, laß die Hängematte los, Engen, ich befinde mich darin wie ein Schifflein ans hoher See.'

Er that, wie fie geheißen, dann beugte er sich nieder und klopfte d,S Hunde» breite Stim.

»Komm, Eugen', sagte da« junge Mädchen, da» plötzlich auf dem Boden stand, ihren Arm durch denjenigen ihre» LetterS schiebend wtt «ollen zur Großmutter gehen. Sie verzeiht e» mir nicht, wenn ich Dich ihr so lange entziehe.'

Sie schritten, von dem hinter ihnen hottenden Hunde gefolgt, den ßanbgang hinab und befanden stch bald angesichts de» Schlöffe». Als fie fich.der breiten Auffahrt näherten, vor welcher eine lustig sprühende Fontaine an» der Umfassung bunter Teppich, beete schillerte, sah Eugen,n Edsth hinab. ES lag eine Frage to ihrem Antlitz, die an»,»sprechen ihre Lippen zögerten.

»Harald wird heute kommen', sagte er, fie wohl verstehend. Und habet zog ein Weh durch feine Seele. »Ich war gestern mtt bem kleinen Wagen to RudolfSburg, Du weißt, ich wollte einige Remonte- Pferde kaufen, dabei seih ich Harald nur fl ichttg. E hatte Dienst und rief mtt im Botrflbenetten zu, daß er heute heraus kommen werde.'

Während Engen sprach, hatte fich über Edtth» Wange eine freudige Röte ersoffen.

Sie liebte ihren B-ttrr Harald, ohne fich bisher Rechenschaft über die Art ihre» Empfindens gegeben zu haben. Seine Anwesenhett bedeutete ihr Glück und stand hoch Über dem ftiedlich ruhigen Gelaffen.

* . Nm Felde. Schon vier Stunden heiße Ardett heute.'

Mk. 4.M Er hatte sein Tuch hervorgezogen und ttocknete

Ei» geeignetes Modell soll bereit» vorliege».. Da mir dem 1. Januar 1891 das Arzneibuch für das Deutsche Reich, dritte Ausgabe (Pharmacopoea. Germanica, editio III) in Kraft tritt, fo hat der Kultusminister auf Grund der bisher maßgebenden Borschriften und mit Berücksichtigung der gegen- wärtige» Durchschnittspreise der in Br tracht kommen­den Drogen und Chemikalien eine neue Arzneitoxe aus arbeiten lassen. Außerdem find sür mehrere in neuester Zeit in Gebrauch gekommene, nicht in da» Arzneibuch aufgenommene Arzneimittel Preise sest. gestellt und im Anhänge sür eine Anzahl in dem Arzneibuche nicht aufgeführter gebräuchlicher galenischer Mittel Vorschriften hinzugesügt. Tie demnach ab­geänderte Taxe tritt mit dem 1. Januar 1891 in Kraft. Die Einnahmen der Re ich »Post- und Telegraphen-Verwaltung haben in der Zett vom 1. April bis Ende November d. I. gegen den gleichen Zeitraum des Vorjahres ein Mehr von 6609 245 Mark ergeben. Dem Vernehmen nach haben fich alle preußischen Minister mit dem Plane her Herstellung von Beamtenwohnungen ein­verstanden erklärt und sollen die einzelnen Reffort» auch bereits die Beamtenklassen angegeben haben, für welche fie Wohnungen beschafft zu sehen wünschen. Dem preußischen Landtage wird wahrscheinlich »och in her gegenwärtigen Session eine bezügliche Vorlage unterbreitet werden. Zu den Meinungsverschieden­heiten zwischen dem Reichskommiffar von Wißmann und Emin Pascha bemerkt dieNordd. Allg. Ztg.' . anscheinend auf höhere Veranlaflung:Der Haupt. punkt dieser Frage ist, daß Emin Pascha unter nicht neben dem Reichskommiffar steht, und daß Emin die Instruktionen für seine Expedition von dem Reichskommiffar nach gründlicher Erörterung . erhalten und angenommen hat. Er mußte also auch, nach diesen Weisungen fich richte». Au» Deutsch- Ostafrika sind wieder folgende neue Nachrichten ein-. gegangen:Der Telegraph zwischen den deutsche» Städten Bagamojo, Dar-eS-Salaam und Zanzwär funktioniert gut und wird auch stark benutzt,'. -Die drei deutschen Postämter in den genannten drei $uen werden als große Wohlsahrt empsunden und haben sehr zur Erhöhung des deutschen Ansehens beige» tragen. In Schukuna, südlich vom Viktoria Ryanza, find fünf Araber von den Eingeborenen auSgeplündert und niedergemacht. Einige andere Araber habe» fich zu dem in deutschen Diensten stehenden Eng­länder Stockes geflüchtet, Es geht auch die Kunde, daß Nwange, der König von Uganda, aus deutsche» Gebiet auSwandern wolle. Sewa Hadjee, ein sehr

jeder to seiner Weise. Engen, indem er de» Kinde» Schulunterricht, ;ber von Demoiselle Noir etwa» ein» fettig betrieben wurde, ein wenig GrÜndlichkett ver­lieh Harald, indem er ihr Reitstunde» gab und den störrischen Esel einfnhr, den her Onkel nebst einer allerliebsten Equipage für seinen Liebling an­geschafft hatte.

Eotth hegte für ihren Vetter Eugen eine fast ehrerbietige Verehrung, die in her genaüen Kenntnis seine» Selbst begründet war. Niemals hatte fie ver­nommen, daß dieser feinem Onkel ober her Groß- «nulter Anlaß zum Tadel gegeben hätte. Seine Zeugnifle ttaren stets hie allerbesten. Bald fing der Onkel an, seine eigenen Angelegenheiten mtt ihm zu beraten. Mehr al» einmal nahm fie wahr, wie die Ansicht de» älteren Mannes fich willig bem Urteil des jugendlichen Verwandten anfrqaemte.

Bei Harald lagen die Dinge ander». ES er» eigneten stch Sz-nen, bet denen das kleine Mädchen deS guten OnkelS Stimme in ungewohnter, zürnender Schärfe bi» to das andere Zimmer vernahm. Danach schlich bei Gescholtene mtt zerknirschter Miene wohl nach entlegenen Stellen de» Parke», ober saß stamm bei Tische unter den strafenden »licken von Groß» wama, Onkel und, wie alle Zett pfllchtschuldigst al» Dritte im Bunde, Demoffelle Noir. Da fühlte er »oh! oft eine kleine, weiche Hand mttleidig und ttöftend hie seine berühren und ein kleines weiche» Herz, hab noch nichts vom »Schnldenmachen' eine» Kadetten und angehenden Offiziers verstand, zerstreute mtt tändelndem Geplauber fein düster - weUfchmerz- liche» Sinnen.

»Kleine W tterh je* pflegte er fie bann in wiederkehreudem Humor zu nennen, nab fie, stolz, seine schlimme Stimmung befiegt z» haben, glücklich, oa ihm zur Zuhörerin vou allerhand merkwürdigen Pferde, und Hundegeschichteu erkoren zu sein, ließ auch nicht nach, Großmama und Onkel zu bitten, bi» dem »tollen Harald' verziehen ward. Bei letzterem besonder» htttt die» nicht allzuschwer, denn Harald,

bloS zur Jagd zu reite». Seilst der einfachste

Machdruck ttttoten]

Nach -em Stürmt»

Stowtte Mm L. »ollbrecht.

(Fortschung.)

,3m Borübergehen trat uh hier ein. Ich komme

Prfcheim tttzlick e*»M n Snaifa nach Bonn» mck £W|X a Anzeigen nimmt entgegen die Opebitton b. Blatte»,

Feiertagen. Ou«tal-Ubonnem«rts-Preis bei bet Expo- JlJPt lll VtllUa sowie die Annoncen-Bureaur von Haasenstein und Bogle»

tthmx1/» Ml-, lei dorr Postämtern t BH. 60 Pfg. lexkl. ** In Frankfurt a. M., Taffet, Magdeburg u. Wien: Rudolf XXV. Mraana.

Bestellgeld). Snferttom^ebühr fite die gespaltene -eil- MtttWVM 31. De^eMvei 1890. Moffe in Frankfurt a-M., Berlin, München».««»; B.L.

10 Pfg, Reklamen für die Aelle 86 Pfg. ~ u Daube n. Ao. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

ama fitzt aflf her Terrasse, strickt und läßt fich von e» echto Demoiselle Rotr an» der »Reise bet Navarra' vor.

lesen. Die» war mtt zu langweilig, weißt Du daher nahm ich meinen Göthe und empfahl mich mtt Zseck in aller Stille. Dann flüchteten wir uu» hierher.' * tu Er hatte nochmals das Buch ergriffen und schlug JT |l <» ans. »Egmontl'

»Ja und weißt Du, Engen, ich schwärme (81* Bit Klärchen für den himmlischen Egmont. Ach den hätte ich auch geliebt und nur zu gut verstehe ich, wie zuwider Ü)t her lederne Brackenbnrg mtt seiner langweiligen Liebe sein mußte.'

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

3.- -aber treffend au». Wenn ein Landarbeiter diese 11; Ankündigung liest, so wird er doch ganz zweifellos t< ffogen:Da ist wohl ein Rad im Gehirn los!" 1! Also die Großgrundbesitzer sollen mit Roß und 1.! Troß die bebauten Aecker her kleinen Leute nieder- 15 reiten wollen. Wie sollen fie das aberblos machen? lENehmen wir ein großes Besitztum mit so und so 3.- dielen Tagelöhnern und kleinen Bauern. Liegen 1.8 denn die Aecker der letzteren immer so, daß gerade 3- auf ihnen die Jagd ihren Weg nehmen kann, würden 1.9 chie gllßen Herren nicht ebenso gut ihre eigenen 1.9 Saaten niederreiten? Selbstverständlich! Außerdem 2- haben diese Herren heute etwa» m hr zu thun, als