ESES'S Marburg,
S?8S,S%" Domieirtag, 25. Dezember 1890.
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ßr die Kreise Marburg und Kirchhai«
Weihnächte« 1890
*®olb oder Silber find, ob es kleine unscheinbare
R. M.
gratulation fit bet in üblicher Weise statt, nur daß bie Kaiserin sernbleibt. — Der Preußische Staat», anzeiger giebt eine ausführliche Darstellung bet ®tünbe, aus welchen bie Staatsregierung nicht in der Lage ist, den Forderungen der konservativen Partei bei der neuen Lan dg eweindeorbnung ' zuzustimmen. Die Darlegung schließt mit folgende» Sätzen: „Namen» der Königlichen Staatsregierung hat deshalb der Minister des Innern am Schluffe der Kommiffionsfitzung vom 17. d. M. bie Erklärung abgegeben, daß die Staatsregierung gegen die Beschlüsse der Majorität der Kommisfion, insbesondere gegen bie in ben selben enthaltene Anschränkung bet landesherrlichen Befugnisse Im § 2 und gegen die Ablehnung jeder Mitwirkung der Staatsverwaltung», behöiden im § 126 zugunsten einer Erweiterung der Befugnifle der SelbstverwaliungSbehörde» Wider- spruch erheben müsse und dieselben al» Grundlage einer neuen Landgemeindeordnung nicht für geeignet erachten könne." — Dasselbe Blatt schreibt: Der Landwirtschaftsminister genehmigte widerruflich und unter gewiffen Bedingungen die Einsuhr lebender Rinder au» Italien nach denjenigen Städten, welche bereits bie Erlaubnis zur Einfuhr von italienischen Schweinen erhalten haben. — Es hat sich >as Bedürfnis herauSgestellt, die Etats der Iniversitäten, welche jetzt mehrfach von einander abweichen, einheitlicher zu gestalten. Demgemäß ist vom KultuS-Ministerimn ein Normal- List aufgestellt worden, welcher den nächsten Etat» er Universitäten zugrunde gelegt werden soll. — DaS von dem Staatsminister von Goßler bei Beantwortung der Grafscheu Interpellation im Abgeordnetenhause angekündigte Borgehen gegen da» „wilde Aufthnn von Privatkliniken ' hat, wie die „Nat.-Ztg.- mitteilt, außer der Ausdehnung der DeSinsektionSvorschrifien auf alle Anstalten, welche tuberkulöse Patienten aufnehmen, noch eine wertere Maßregel gezeitigt. Da» Polizei-Präsidium hat in der vergangenen Woche an alle privaten Heilanstalten, welche nicht die Konfession zur Aufnahme von an infektiösen Krankheiten leidenden Personen besitzen, die Aufforderung gerichtet, alle derartige Patienten, insbesondere Tuberkulöse, innerhalb 8 Tagen zu entlassen, widrigenfalls die ganze Anstalt seitens der Polizei geschlossen wird. Das Polizeipräsidium geht dabei von der durch die Untersuchungen Kochs erwiesenen Thatsache aus, daß die Tuberkulose eine ansteckende Krankheit ist und daß dieselbe nur in besonderen, dasür konsesfionierten Ar stakt en be
handelt werden darf. Aus diesem Grunde ist auch,
Schaut au da» leuchtende Blitze», De, sounigk» Flammeuscheiu, Er bringt uns Wärme nud Froh-« In» deutsche Hau» hinein.
«ei» Bote hat »u» g.kSudet, Wer uahte in hehrer Pracht, Lob sei und Preis Dir fite immer Du stille. Du heilige Nacht.
Der christliche» Liede Macht, Da blüht am allerreinste» Die dentsche Weihenacht.
.Net»', verfitzte dieser, «obwohl derselbe hiureicheu» de» Stoff zum Nachdenken bieten dürfte, da wir nicht nnr mit himmlische» Mächte», sonder» a»ch mit vaudite» un» adznfiude» hatten. Wa» mich i» Unruhe versetzt, ja, sogar tief betrübt, ist der Umstand, daß ich entertoegg ein Taschenbuch, tooranf ich große» Wert lege, verloren haben muß."
»Ich schenke Ihnen dafür ein andere». Jenes niedliche Notizbuch i» Maroqai» mit Goldschnitt und vielen unbeschriebenen Blättern, — ein mir liebe» Geburtstagsgeschenk, e» steht zu Ihrer Verfügung."
»Und all die teuren Errinnerungen und Eindrücke, die ich Tag für Tag darin verzeichnet habe, rechne» Sie diese für nicht» ?"
»Die älteren ton» ich Ihnen freilich nicht ersetzen, aber — wer weiß? — vielleicht könnte ich Ihne- Stoff zu neuen geben."
Der Eintritt de» General» «terbrach da» Gespräch und Gazela entfernte sich mit einem ausdrucksvollen Blick auf ihren V-tter.
«Franz', redete der ölte Mann, nachdem fie allein wann, Hardenberg mti feierlicher Mene an, «Du hast gestern mir nud Gazela da» Leden gerettet .. . keine Einwendung 1 E» ist die Wahrheit. Dergleichen kann mau nicht Vergelten, weil e» eben unmöglich ist, aber man wünscht irgendwie seinen Dank zum Au», druck zu bringen. Ich habe Dich in der letzter Zett beobachtet; e» ist eine große Veränderung mit Dir vorgegangen; ich kenne Dich fast nicht mehr. Dein hellerer Sinn ist verschwnude», Du bemühst Dich, etwas vor mir geheim zu halte». Wa» ist da»? Drückt Dich Etwa», worin ich Dir helfen kann? Sprich, ich bitte Dich darum al» Dein bester Freund."
„Mein teurer Onkel', antwortete Hardenberg ausweichend, «mir fehlt e» an nichts!'
»D°s heißt, Du hast kein Znttauen zn mir! Sage mir aufrichtig, ist Gazela Schuld daran? Liebst Dn sie und scheust Du Dich, e» zu gestehe» ?"
Franz ward bleich.
«Gazela?" wiederholte er. „Wa» fällt Dir ein?
|lnfcrt verehrte« Abonnenten
bei der Post ersuchen wir freundlichst, die Sestellungen für das erste Quartal 1891 Ulf die
Dliilßess. Zsitimg
Die Weihnachtsglocke» erschalle». Hell klingt das festliche Lied Zorn Sternenhimmel hoch oben Icham dankbar heute der Blick. Dort oben waltet und leitet Der alle deutsche Gott, Der uu» stets hat geholfen Aus böser Zetten Not.
Er hat auch wieder descheeret 3a Friede» auS h Me da» Fest, wr hm »uS ein Zeiche» gegeben, S» dem nicht rüttel» sich läßt: «o »och auf Erde» wttkct
Hell schimmern wieder die Kerzen des Christ- «a>is zur Feier de» schönsten Feste» im Jahre dos deutsche HauS, Freude und Frohsinn ltneckend. sreudige Erinnerungen an bie längst ver- nfyne schöne Jugendzeit angesichts beS Jubel» der «der Hervorrufen. Der Tannenbaum am Weih chtSabend mit all' seinen glänzenden Lichtern, mag 'nun bi» zur Decke de» stolzen Saales, oder bis ft Dache, welches sich über eine armselige Kammer vnnlnd wölbt, reichen, hat noch nie seine Wllkung <f ein deutsches Gemüt verfehlt. Ob die Ge- k»ke, welche unter den grüne» Zweigen liegen,
UL'ihtiiiOftsfrn.
1 Eia Funkeln und leuchtende» Blitze», Dann sonaigrr FrawMti.fch.ia Boll Wärme und Milde und Frohsttm Ergießt in das HauS sich hinein: kein Bote, der kündet, wer nabet «ei» Herold mit stolzem Panier, Wie Wunder erscheinet nnS plötzlich D«S Cyristdaums glüngenbe Zier. Hell leuchte» die Lichter in» Wette, fie hemmt nicht die dnnkle Nacht, Hm über die schneeigen Sttaße» Blitzt plötzlich die sonnige Pracht ll»d glitzern am Fenster die Bllmte» Des Eise» gleich Silberkristall, Hindnrch doch drängt sich da» Christlicht 8»m schweigenden Steraenall.
«lS Weihnachtssonne erstrahlet Der festliche Christbanmschei», Er fällt auf froheste Mensche», Beseell durch die Liebe allein; Durch Liebe allein, die schuf Freude Lud heilige WeihnacdtSlust,
Sächelchen sind, welche die treue Liebe und dieistolz ist nur in dem Bewußtsein, Deutsche zu sein, herzliche Anhänglichkeit widmete, in erster Reihe ist daß sie stolz darauf ist, mit den Altersgenoffe» einst ! es doch die Poesie der ganzen Feier, welche erquickt dem Baierlande und dem Kaiser dienen zu können, und lege Thränen der Freude in das schon lange dem Reiche zum Ruhm, sich zur Ehre, erziehen wir trockene Auge tre bt. Wir freuen un» mit dank- sie endlich so, daß sie erkennt, wie dem Kinde Ge- barern Herzen besonder» der gegenwärtigen Weih-I horsam zukommt gegen Eltern und Erzieher, Ehr- nachtsfeier, die den Abschluß eine» sehr ftiedlichen, i furcht gegen ältere. DaS sollte ein Gelöbnis für । ”W 'urmer ruhigen Jahres bildet. Ange l Eltern und Erzieher am Weihnachtstische sein, ein
fichts de» brennenden Christbaume» können wir uns I Gelöbnis, welche- dem Besten der Jugend nicht vergegenwärtigen, daß da» deutsche Volk auch anno I minder frommt, wie dem Besten des BolkeS dem 1890, tre ersten Jahre be» letzten Jahrzehnts unsere» Besten unseres ruhmreichen deutschen Baterlande». Jahrhunderts, manche» Schwere überwunden, manche Deutschlands Zukunft liegt in den Händen seiner Anfechttrngen bestanden, aber doch stolz und groß! Jugend. DaS deutsche Reich ist eS, welche- un» den Platz unter den Völkern Europas behauptet allen Ruhe und Frieden, die gesicherte TageSarbeit, L- - 9eb?^t’ ledern im Versailler Schloß den Gewinn au» derselben gewährt. Entspricht der-
Kömg Wilhelm I. von Preußen sich die deutsche selbe nicht allen Wünschen und Hoffnungen, so ändern Kaiserkrone unter freudiger Zustimmung der deutschen unausgesetzte Klagen allein das nicht, sondern nur Fürsten und der Vertreter deS deutschen Volkes aufs! die Anspannung aller Kräfte, irgendwie Bessere» zu Haupt setzte. In wenigen Tagen werden zwanzig I erreichen. Mehr und mehr werden solche Klagen ^zahre seit diesem großen Ereigni» vergangen sein aber schwinden, wenn da» künftige Geschlecht von und immer noch ist wahr geblieben, waS Kaiser Anfang an zur Schlichtheit angehalten wird. Mit ,- »'ch und meine Nachfolger wollen keinem Schlage, in einigen Jahren sind unsere Reit«
fern Mehrer des Reiche» nicht in kriegerischen Er Verhältnisse nicht auf den Kopf zu stellen, aber, wenn obcrungen, sondern tn geistigen Gütern, in Bestre- einmal, wie heute schon, der Gedanke vorwiegt, eS düngen zum Besten der Wohlfahrt der Nation." Imuß wieder anders werden, dann dauert e» auch
Wir nennen Weihnachten gern, ein Fest der keine Ewigkeit mehr, bi» es heißt, es soll ander» Jugend, em Fest für die Kinder, an deren Jubel I werden. Mag da» ganze deutsche Volk dazu bei- auch dre Ergrauten ihre herzliche Erquickung haben. I tragen, daß es ander» wird. DaS im Süllen be-
,ude, Einmütigkeit, sie herrschen zum I gonnene unscheinbare Werk wirb in einem Menfchen- Christfest, al» .me Erlösung betrachten wir eS in alter, so hoffen wir zuversichtlich angesichts unsere» den rauhen Stürmen des Alltagsleben», al» einen Christfestes, schöne und edle Früchte tragen; daß die Ruh-punkt m dem Widerstreit der Meinungen. Weihnachtsfreude, der FefteSsriede gute Vorsätze kräf- Unser deutsche» Weihnachten wollen wir unserer tigen und stärken möge, ist unser Wunsch und da- Jugend erhalten, als ein Bermächtni» deutscher Sitte, rauf rufen wir auch:
deutschen Gefühls und Gemütslebens, deutscherI „Frohe Weihnachten'"
Gottesfurcht, aber denken wir Alle, angrsichi» ber |
irchlenden WeihuachtSkerzen, angesichts des frohen! DtttttiÜkS RckttH.
Jubels ring» umher, auch ständig, mehr al» bisher Berlin, 13. Dez. Kaiser Wilhelm unter« baran, unsere Jugend Deutsch zu halten, da» heißt nimmt jetzt täglich einen längeren Spaziergang im einfach, wahr und bescheiden. Die große Frage einer Berliner Tiergarten, den er nach seiner Gewohnheit Reform de» Untenrcht» der Jugend beschäftigt heute bereit» nach 8 Uhr morgens antritt, also zu einer
Staaten und Nationen wir wiffen, wa- Kaiser Zeit, zu der viele Bewohner be» Tiergartenviertel» Wilhelm II m den jüngsten Tagen über diesen noch in ben Federn liegen. Um zehn Uhr erfolgt
Puntt gesagt hat. Aber die Schule und alle Schul-1 die Rückkehr in» Schloß, wo bi« um 1 Uhr reformen können dann nur wahren Nutzen haben,! Audienzen und Vorträge stattfinden. Dann ist Tafel, nenn auch das Hau» nicht zurückbleibt, wenn eine nach welcher der Kaiser eine Spazierfahrt unter, epe deutsche Erziehung jene Bestrebungen unterstützt, nimmt, um dann bis zum Beginn de» Theater» ^“8e”6 f*e die KenntniffeIoder der Abendtafel von neuem zu arbeiten. — In achtet, aber nicht das äußere Gewand, dessen Glanz nur dem günstigen Befinden der Kaiserin und de» neu« etne des Lebens bildet, selbst aber I geborenen Prinzen find keine Aenderungen eivge-
kein Lebenszweck ist, erziehen wir sie so, daß sie! treten. — Die Weihnachtsfeier und die Neujahr»-
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain _____________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
destoweniger schmuggle, wird keiner .jener Burschen mich daran hindern können."
Kavm hatte er die» gesagt, als er einen schrillen Pfiff ertönen ließ, woranf von beide» Sette» des Walde» fieben bi» acht wohlbewaffnete Männer hervor- stürzte» «nd die überraschte» Reisende» mngingelten, welchen dieser Uebermacht gegenüber nichts übrig blieb, al» abzuwarten, wa» da kommen würde. Hardenberg trat dicht an Gazela» Sette.
«Wir stehen am Scheidewege l" sprach Pacheco. .Erlanben Sie mir, Madonna, daß ich Ihre Manteltasche, welche hinter Ihrem Sattel liegt, lo-schnalle.
_ , »Auch hinter Ihrem Sattel befindet sich ein Packet,
Ihlk Iockttl. !Exzellenz, welche» besser in meinen al» in Ihren
Der Roman eine» Mädchenherzen». | ©toben verwahrt ist!" wandte er sich an Graf Povitz,
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___ I nonoe anvtes. «nngerbem nage tch auf meutern «o-jkv— „ hlM I Rücken kostbare Seidenstoffe, wofür die betteffende»
Nachdem er den S-uvarm.n ein Zeichen gegeben Empfänger nicht gewillt find Zoll,n bezahlen." hatte, fortM^te», flüsterte er Hardenberg in» Ohr:l Mtt diesen Worten übergab er anch diese Laß, m ui *171» I®eMle n «»geschnallt trag, einem der W-gelagerer.
Mo^rar. Er ist ein höchst gefährlicher Menschs | Dann ergriff er Gazela» Hand nnb drückte einen b” e” B-twegenhett feine» Gleiche»Iehrerbtettgen «nß darauf.
vi. - . I «Nicht wahr, Madonna", fragte er, «die Gendarmen
,. wohlgemeinten Warnung sprengte er! verleumden mich mit Unrecht? Wie wäre e» wohl dem
'ttoeTO^. ® 11 . !armen Pocheco möglich, in Ihrer Gesellschaft
»W^ßt Du, wa» von Dir behauptet wird?' iKouteedaude bei sich zu führen?"
stagte Gazela Pacheca, nachdem er sich von Harde». | In der nächsten Minute war der verwegene berg dte Worte de» llateroifizietS hatte wiederholen SckMlggler mit” feinen Gefährten Wisch« dra Io ff en, «daß Du ein höchst gefährlicher Mensch, ein! Bäumen verschwunden.
Schmuggler wärest. DaS ist .nicht der Fall, nicht @i$ela starrte in sprachlosem Sutfitzen hinter wahr, Pacheca? ! ihnen her, ahnungslos, daß fie dem vandtteu sehr
®”gerebete schüttelte lächelub ben Kopf. I balb »iebeibegegnen nnb daß von diesem Znsammer- - 6eni>armen haben ein böfiS Ange auf mich«! treffen ihr ganzes künstige» Schicksal abhängig sei» sollte, wr Weitz nicht, was er sagt." I
«Jedenfalls brauche» fie »icht z» befürcht«, baß! xn.
dl Mferer Gesellschaft Sontoebanbe mttführen! «Warum so uachbeuklich?" fragte Gazela am bem EE.^^lchllte Gazela lachend. l Aukfluge nach »-lakque folgenden Tage ihren B-tter
derficherte Pachreo, nach I Fran^ .Liegt Ihnen noch immer unser verunglückter ba «eubarmen znrückblickeub, «und wenn ich nichts, j Stteiszng nach Malabetta im Sinn?"
Anzeige» nimmt entgegen Me Expedition b. Blatte» s'wis dte Annomen-Bureau^von Haasenstein und Baal« ____
WÄSSi M Zahrgan»
D«be u. Lo. in Frankfurt a.Berlin, Hannover, Pari».
und
Mutiertes SonnfagsMaff
ielbigst machen zu wollen.
Der Nr. 1 wird ein schöner Wand- «d Rotizkalender für 1891 gratis ingefügt.
3« erzählenden Teile kommen spannende siomane und Novellen zum Abdruck.
Bestellungen in .hiesiger Stadt werden >°n der Expedition (Markt 2 1) und in kirchhain von unserer Agentur Herrn Buch- imder B. Rindt entgegen genommen.
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