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Am nächsten Morgen entschied Gazela sich für eine» Stteifplg nach Maladetta, einer der wildeste» and romantischste» Brrgpartteen in den Pyrenäen. Graf Povitz widersprach seiner Tochter nie »nd Hardenberg war anr allznwillig bereit, die nötige» Arrangements zu treff a. Schnell waren Führer und Maultiere aofgetriebe». Für Gazela war ein schnee, weißes Tier mit rotem Zaume bestimmt. Harde», »erg ritt an GazrlaS Sette; fie fühlte sich in der rische» Lerglost wie neugeboren und lauschte dem Rauschen der Waldbäche, schmückte ihr Manltier mit risch gepflückten Blnme« nab richtete tausenderlei rragen au ihre Umgebung, wie die überwältigende Sceuerie der Umgebung sie ihr aufdrängte.

Mitunter wnrde der Weg so steil, daß die kleine Gesellschaft von ihren Maultiere» herabsteige» uud tv'N Richtweg zu Faß zurücklegeu mußte. Dieser lmftaud kam Gazela ei« wenig anvorbereitet; ihre >ü»»e» Pariser Stiesel eigneten fich eben nicht onderlich für eine Wanderung über das scharfe Fels.

und verarbeiten sollen, ausgrforderr, damit die Ein­führung de- auf Grund dieser Vorarbeiten aufge­stellten Plane- mit dem 1. April 1892 erfolgen kann, lieber die Verhandlungen selbst liegen zur Zeit nur die knappen Berichte desReichs- und SioatSanzeigerS" vor, die sich lediglich über rirge- br achte Anträge und gefaßte Beschlüsse, sowie über die Namen derjenigen Mitglieder vrrbreüen, welche an den bezüglichen Debatten sich beteiligt hatten. Wie eS herßt, soll demnächst di« Veröffentlichung ausführlicher stenographischer Mitteilungen über die Reden selbst zu erwarten sein. Bi- dahin aber wird man fich wenigsten- über da- Resultat der Berhandlungen schon au- dem genannten amtlichen Organ zu orientieren vermöge».

Wir wollen daher eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Beschlüffe der Kommisfion hier folgen laffen.

ES sollen nur zwei Arte» von höheren Schulen grundsätzlich beibehalte» werden, nämlich Gymnasien mit beiden alten Sprachen und lateinlose Schulen. Ein gemeinsamer Unterbau der beiden Schulen ist nicht zu empfehlen, doch soll er nach örtlichen Be- dürfniffen zulässig sein. Die Marimalfrequenz auc in den unteren Stossen soll vierzig Schüler »ich übersteigen. Die Zahl der Pflichtstunden für Lehrer soll wöchentlich höchsten- 22 Stunde» betragen. Die Gesamtzahl der Unterrichtsstunden an Gymnasien soll vermindert, dabei soll das Englische je nach örtlichen Verhältniflen fakultativ oder obligatorisch eingesührt «nd das Zeichnen bi« Unter-Sekunda einschließlich obligatorisch gemacht werden. Auf den Unterricht im Deutschen ist unter alle» Umständen der größte Nachdruck zu legen, die Stundenzahl, soweit thunlich, zu vermehren, vor allem aber die Vervollkommnung deS deutschen Ausdrucks in allen Lehrstunden uud insbesondere bei den Uebersetzungen auS den fremde» Sprachen zu erstreben. Ferner soll eine eingehendere Behandlung der neueren vater­ländischen Geschichte ohne Vermehrung der bisher dem Geschichtsunterricht zugewiesenen Stundenzahl herbeigeführt werden.

Hinsichtlich der Reifeprüfung ist beschlossen worden, die Vereinfachung derselben auf Gymnasien dadurch herbeizuführen, daß in der schriftlichen Prüfung an die Stelle de» lateinischen Auffatze» eine Uebersetzung aus dem Lateinischen tritt, sowie ferner, baß die Berücksichtigung der griechischen und ftan- zösischen Bersetzungsarbeiten nach Prima wegfällt. In der mündlichen Prüfung soll das Lateinsprechen beseitigt und in der Geographie gar nicht geprüft

werde» jetzt di« Vorbereitungen für die Weih, nachtsfeier getroffen, die allerding» wohl ziem- lich still verlaufen wird, da die Kaiserin, so gut da» Befinden derselben auch ist, doch der Schonung wegen noch daS Zimmer hüten muß. Bisher traf die Kaiserin selbst stets die notwen­digen Anordnungen für die WeihnachtSbescheerung, in diesem Jahre hat »un der Kaiser allein die Hauptsache erledigen muffen. Die Kaiserin Friedrich ist mit der Prinzessin Margarethe von Berlin nach Kiel gereist und wird dort die WechnachtSfriertage bei dem Prinzen und der Prinzessin Heinrich verbringen. Kaisermanöver werden im nächsten Jahre in der preußischen Provinz Sachsen (bei Erfurt) und in Bayern (bei Augsburg) abgehalten werden. Der Kronprinz und die Kronprinzessin von Griechen­land haben gestern Abend die Rückreise nach Athen angetreten. Dem Finanzminister Br. Miquel ist heute der Ehrenbürgerbrief der Stadt Frank­furt a. M. durch eine Abordnung übergeben worden, die auS dem Stadtverordneten-Borsteher Br. Humser und dem Stadtrat Br. Barrrntrapp besteht. Der Bundesrat des deutschen Reiche- hat in seinen Beratungen mit der am letzten Donnerstag abge- haltenen Plenarsitzung der bevorstehenden Feiertag« wegen eine Pause eintreten laffen und sich bis zum 8. Januar vertagt, an welchem Tage vorauSfiebtlich die erste Plenarsitzung im neuen Jahre stattfinden dürfte. Der Antrag Windthorst betr. die Auf­hebung de- JesuitengrsetzeS wird wahr­scheinlich in der dritten Januarswoche 1891 im Reichstage beraten werden. Die Mehrheit für den Antrag wird voraussichtlich eine sehr erhebliche, ettta 4050 Stimmen, fein, da auch di« meisten freisinnigen Abgeordneten dafür zu stimmen ent» schloffen find. Dem Reichstage ist soeben eine Denkschrift über die Ausführung des neuen Reich-tag-gebäudeS am Königsplatze in Berlin zuge- gangen. Aus der Schrift geht hervor, daß der Reichstag «st zum 1. Oktober 1894 in sein neues Heim wird einziehen können. Ende 1891 wird der Rohbau fntig sein, zwei Jahre beansprucht dann noch die innere Emrichtung. Für den neue» Reichs- tagsbau wurden im Jahre 1873 24 Millionen SKaxl auS den sranzöfischen Kriegskontributionen reserviert. Verbraucht find bisher 151/» Millionen «nd es bleiben noch verfügbar 14 200 000 Mark da in Folge der Berzinfung der Fonds inzwischen auf 29 617 000 Mark angefchwoüen war. __ Die

Arbeiten für den preußischen Staatshalt»- halt find fitzt abgeschlossen, und es wird angenommen

de» Angeklagte» rechtfertigt Würde iha ein harter Richtersprnch getroffen habe», so wäre da» Geschick Derjenige», die ihn Heben, besiegelt; wie mein LoS fich gestaltet, danach wird Seiner fragen1*

Adler ward nn» verhört nnb feine ausweichende» Antworte» vermochte» die Selbstcmklage» de» Sapstän» »icht abznschwäch«.

,Da» Gericht erkennt zwar die Hochherzigkeit Ihrer Erklärnngen im höchsten Maße an*, sprach der alte Sowmandenr nach beendete« Verhör,und Ihr ganze» Benehmen in dieser Affaire gereicht Ihne» zur Ehre; aber e» kommt hier nnr ans die Wahrheit sie nackte Wahrheit an, nnb hinsichtlich dieser, Herr Lentnant, ist keiner Ihrer Richter in Zvetfel. Sie find ans die ehrenvollste Weife von der wider Sie erhobenen Anklage fteigesproch«. Hier stelle ich Ihnen Ihren Degen wieder znr Verfügung. Die V-rfahrnng»weise des Kapitäns wird noch hente dem Marine. Ministerin« znr Entscheidung nnterbrestet werden.*

Damit war diü Kriegsgericht aufgehoben. Mit ih« Mein aber ergriff Adler stürmisch Marnolss beide Hände und stieß erregt au»:

.Marrolf, «et» edelster, «et» einzigster Freund, was hast Du für mich gethau?

.Still I* antwortete Marrolf, indem er sich ängstlich nmsah, ob anch kein Lauscher in der Nähe wäre.* Ich that, wa» ich ihr, Helene, hente morgen versprach.*

Acht Tage später, an demselben Tage, an welchem >ie Fregatte unter klingendem Spiel zum Hafen hinan», ienerte, erhielt Marnolf feinen Abschied.*--

Gazela hatte den ganzen Wohllaut ihres Organs darauf verwandt, die Teilnahme ihre» Zuhörers ,» ieffeln. Hardenberg wiegte sich indeß mtt dem schein- bar größten Gleichmut tu seine« Schankelstnhl hi» nnb her nnb zerpflückte dabei die Blumen, die in einer Vase neben ihm standen.

808 er Gazela» Blick fragend auf fich gerichtet

gestein, aber fie fügte fich geduldig darein und stützte fich lächelnd auf Hardenberg» Arm.

.Wie gefällt Ihnen da» Wetter? fragte Harden- bet», eben ans einem freien Ausblicksplatz angelangt, den Führer Sattno.

,88 ist leidlich l* antwortete dieser mtt gedämpfter Stimme. .Am Port de Lenasque ist Schnee gefall« uud er brütet noch mehr Unheil, der Dämon brobenl*

»Wen meinen Sie damit?*

.Den bös« Geist, de» Zauberer, Maladetta, den verdammtes. E

.Ist das ei» «eist?*

«Ja! Monseigneur lächeln, aber welle» Sie mtr »st so lange wie ich i» de» Berg« nnb Sie werb« üicht mehr lächeln. Anfangs trieb er sein Unwesen °urin bem alt« Kastell, welche» wir vor einer ettmbc passierten, indem er die Reisend«, welche fich dichi» verirrten, in den Abgrund stärke. Darüber 'Tbarntte fich ein alter, frommer Einsiedler von St. GandenS, welcher eine» Tage» mtt Kruzifix und Weihwasser den böse» Geist ans de« Kastell vertrieb, woraus er heulend auf die höchste Spitze de» Berge» loh, woselbst er nun zürn Verderben der Wanderer haust. Heilige Jungfrau, um» ist da»?*

Dieser AuS«f de» Schreck«» galt dem dicht« Nebel, welcher, während Rattuo sprach »nd habet Hardenberg angesehen, sich plötzlich von den Berge» erhöbe» hatte uud jetzt jed« Blick auf nur geringe Entfernung unmöglich machte.

.Wis bedeutet da»?* ries Gazela bestürzt.

Letter l* Vers tzte Rattuo finster, sein« Schrttt beschleunigend. .Aber besorgen Sie nicht», st Sena8que ist nicht mehr fern. Treibe» Sie nur die Maultiere zur Elle anl*

Dieser Weisung bedurfte e» nicht.

Die Maultiere trabten bereits in schnellem Tempo and reckten ihre Hälse empor; selbst Carlo, der Hund deS Führer», schien, wa» bevoi stand, zu ahnen, den» er stieß ei« dumpfes Klagegeheul au» und schritt dicht neben seinem Herr» her.

werden; ferner soll bie schriftliche und mündliche Prüfung im Hebräischen fortfallen und in der Re- ligionSlehre sowie in her Geschichte im Falle guter Klaflenleistungen Dispensation «folgen. Zur schrift­lichen Prüfung gehört inbeffen eine mathematische ober mathematisch- physikalische Arbeit, auch soll bie bisher geforderte Uebersetzung auS bem Deutschen inS Lateinische beibehalten werden.

Da« Reifezeugnis deS Gymnasiums berechtigt nach wie vor zum llnivnsiiätsstudium sämüicher Fakultäten, sowie zu dem höheren Berg-, Bau-, Post- und Forstfach. Mr daS Studium auf technischen Hochschulen ist »och ein Nachweis über hinreichende Fertigkeit im Zeichnen, bezw. auch in Mathematik und Naturwiffenschasten zu erbringen. Die Be- rechttgung zum emjährig-freiwilligen Heeresdienst ge­währen die Reifezeugnisse der fechsstufigev, sowie eine mit Erfolg bestandene Prüfung am Schluffe der Ilb der »eunklassige» Anstalten (Gymnasien un Schulen realistischen Charakter-). Das Abgangs­zeugnis der sechsklasfigen Schule berechtigt zum Ein­tritt in den gesamten Subalterndienst, wogegen die neunklassige Schule realistisch« Charakter» zum Studium an technischen Hochschulen, und d« Mathematik und der Naturwiffenschasten an Universitäten be­rechtigen soll letztere allerdings nur, im Fall an den erwähnten Schulen im Lateinischen unter­richtet wird.

Des weiteren empfiehlt die Kommisfion ange- meffene Schulandachten und taktvolle Hausbesuche d« Lehrer, um do» Zusammenwirken der Schule mit der Familie herbeizusühren. Dem Lehrnstcmde soll eine angemessene soziale Stellung und beffere finanziell« Ausstattung zu teil w«den, ein Wunsch, der auch von Sr. Majestät dem Kaiser in der Schlußsitzung der Conferenz ganz besonder- betont wurde. WaS die LehrerbUdung betrifft, so nahm die Kommission ein« Reih« von Resolutionen an, in welcher grundsätzliche Aenderungen abgelehnt und die bisherigen Bildungsmittel zureichend erklärt werden. Das find die wesentlichsten, allerdings anscheinend sich mitunter widersprechenden, Beschlüffe der Kom­mission über die Schulfrage, und nun wird es Sache deS auf Wunsch des Kaiser- einzusetzenden besonderen Ausfchuffes, der allmonatlich Sr. Majestät über den Fortgang seiner Arbeiten zu berichten hat, sein, das reiche Material in die Form eines bestimmten Plane» zu bring«.

Ihr Ideal.

Der Roman eines Mädchenherzeu». Nach dem Dänischen des Sarit Stier.

(Fortsetzung.)

Bestellungen in hiesiger Stadt werden vn der Expedition (Markt 2 1) und in trchhain von unserer Agentur Herrn Buch- faber B. Rindt entgegen genommen.

( Neuzugehende Abonnenten erhalten die , )torhessische Zeitung von heute ab bi» zum

j ßie Lorrferenr über -Le HchnLfrage.

Am Mittwoch hat in Anwesenheit Sr. Majestät Kaisers die Schlußsitzung der Schulkonferenz stttgefundeu. Es gelangte dabei eine Allerhöchste kbiuettsordre zur Verlesung, in welcher der Kaiser h KvmmisfionSmitgliedern seinen Dank au-sprach 0 seiner Freude darüber Ausdruck gab, daß dir Innungen, welche er bei Beginn der Beratungen durch die Ergebnisse derselben ihrer Erfüllung Amtlich nähergerückt sind. In der Allerhöchsten wird sodann zur Unterbreitung von Vor­igen behufs Bildung eines Aus!chrff«s von fünf sieben Mitgliedern, welche das Material fichten

1 an Marnolf Hera» und sah ih» mtt einerp ttn> Üblichen, gerührte» Blick a».

'Eik-uven Sie die Nadel?* wiederholte dieser. »1 f1' 3h°tu ober Nicht?*

ToW" »3a, es ist meine Nadel*, antwortete der Andere ollen. Utftn, klanglosen TooeS.

-Habe» Sie noch Wettere» avSzufag«?* fragte

bei der Post ersuchen wir freundlichst, die Kstellungen für das erste Quartal 1891 ->k die

.»Nichts BesonbereS*, antwortete Marnolf frei-

** .Ich habe ein Bekenntnis abgelegt, welches

vegen. dlö>igst machen zu wollen.

Der Nr. .1 .wird ein schöner Wand-

> Januar gratis , ebenso die verehrlichen KXt »swärtigen Abonnenten gegen Einsendung er Pofiquittung.

eb N oti zk a lender für 1891 gratis »gefügt

; Im erzählenden Teile kommen spannende wümane und Novellen zum Abdruck.

Deutsches Keich.

Berlin, 21. Dez. Im Berliner Schlosse sah, wie wen» fie eine» SnSbrnch der Bewundern», oo» ih« erwartete, «hob er fich lächelab.

.Wie erfiabnngSretch doch die Rornauschreiber he»t « Tage find*, sagte er. .Stet» zeichn« sie Held«, wie fie in der wirkliche» W lt unmöglich find!*

Erstaunt blickte Grzela z» ihm empor. Seine rück- fichtSlose Antwort schien ihr alle Illusion zu nehm«.

,?lber Marnolf, brach sie au», .mein Held, mein Ideal! Was sagen Sie von ihm?*

»Ihr Marnolf ist ein Narr, der ein« Wald in fcanb steckt, nm eine Mücke zu verbrenne». Wer Sohlthat« erweise» will, thne e» im Verborgenen!» Damit wandte er fich und v-rließ das Zimmer.

Gapla sah ihrem Setter enttäuscht »ach, feine Erwiderung machte sie worttoS. Im nächsten Moment aber ballten sich trotzig ihre klein« Hände. Nein e» sollte ihm nicht geling«, ihr Ideal, wie dasselbe vor ihr stand, zu zerstör«.

»Za! Ich hatte tm «wo gespielt und verlor an . ^Hoijägermeister Souder zweihundert Thaler,

UpjCr He ich ihm aus Ehrenwort vor «einer Abreise zu , Wen versprach. Der Leutnant Adler ging an

und holte das Geld, um e» für «ich zu be» W Im. Hier ist die Quittung, die da» gestrige W l«n trägt* Damit zeigte er den von Sander , «tenen Brief vor. ,3» meiner Wohnung muß 'Lentnant eine Brustnadel verlor« haben, die ich dem Fußboden fand und welche ich ihn, wie mir Irlich, habe tragen gesehen.* Er nahm die ..a **6 mit der Bergißweinichtblume aus feinem llttv. ^euille und zeigte fie Adler.Erkennen Sie -u* Nadel?* fragte er.Ist dieselbe nicht ein Erb-

Ihrer Familie?*

r Naruols» Stimme war allmählich deutticher und Siebener geworden; nnr erschien er blässer, als 7 ih» je zuvor gesehen hatte, nnb seine Stttn war düstere galten gelegt Adler schien unter den Bg» Ken seine» Freunde» z»samm«zubreche». Keiner VWfc anwesende» Offiziere begriff die Ursache der vn Bewegung nnb der vielsagend« Veränderung F GefichtSzÜge. Die Nadel war eine Botschaft * Licht in daS Dunkel brachte; nun verstaub er

** Er faltete seine Hände, trat einen Schritt

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Matt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Marit 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Ang. Koch.

Zsilung mit ihren Gratisbeilagen Kreisökatt

Sr die Kreise Marburg und Kirchbam

und

Migriertes SonntagsMatt

x 300; SSSS Marburg, SSScSS

ffÄWF U Dtm-tag, 23. Dezember 1890. «gÄag "