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währten Bündnis mit dem deutschen Reiche Oesterreich-Ungarn.
Paris ist durch mehrere Sensotionssälle maßen in Anspruch genommen, dcß eS sich Politik überhaupt nicht bekümmern kann. Polizei hatte bekanntlich Tage und Wochen nach Mörder deS russischen Generale Seliwerstow
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mit einem Male ein Erde gemacht worden. Durch die fortwährenden H-tzereien war die Erbitterung unter den Irländern dermaßen gesteigert, doßParnell ihr selbst zum Opfer gefallen ist: Während eines Tumultes wurde ihm feingemahlener Kalk in die Augen geworfen, so daß er außerstande war, irgend etwas zu sehen, und fortgebracht werden wußte. Die Aerzte hoffen das Augenltcht zu retten, aber bi- zur Wiederherstellung hat der Bei fitzte entsetzliche Schmerzen aukzuhalten und die Lust zu weiteren Agitationen wird rhm wohl vorläufig vergangen sei».
Eine Art von Attentat hat sich in Rom ereignet, wo ein vom Grafen Revertero, dem österreichischen Gesandten beim Papste, entlassener trunksüchtiger Portier seinem früheren Herrn einen großen Pflasterstein gegen den Kopf warf. Zum Glück ist die Verletzung nur unbedeutend. Bedenkliche Nachrichten waren über den Gesundheitszustand des Papstes verbreitet. Jndeffen hat sich herauSgestellt, daß eS sich um erhebliche Uebertrelbungen handelte und nur ein leichteres Unwohlsein vorlag.
Der Jndianerkrieg in Nordamerika, dessen bevorstehende- Ende schon so oft angekündigt war, dauert immer »och fort. Die Amerikaner haben den berüchtigten Häuptling Sitting Bull gefangen nehme» wollen; dabei ist eS zum Kampfe gekommen, und unter anderen auch Sitting Bull erschossen worden. Die Indianer haben sich indesien dasür revanchiert, indem sie ein amerikanisches Kavallerie-Regiment überfielen und demselben sehr schwere Verluste bei. brachten. Nur mit vieler Mühe gelang eS den Hebet* fallenen, die Angreifer zurückzuschlageu. Bon einem wirklich nahen Ende dieser Unruhen kann man also in keiner Weise reden.
Auch aus Afrika kamen mehrere interessante Nachrichten: Der von den Engländern wegen der Ermordung der deutschen Expedition Künzel vertriebene Sultan Fumo Bakari von Witu hat eine britische Missionsstation ausgehoben und die Missionare al» Gesa: gene mit sich geschleppt. Er ist dadurch den Engländern gegenüber in eine günstigere Stellung gekommen und beide Teile werden sich nun wohl über ihre Forderungen einigen. Die Portugiesen haben die Truppen in ihrer Kolonie Mozambique erheblich verstärkt, um weiteten Uebetgriffen bet englischen südafrikanischen Gesellschaft mit Entschiedenheit entgegentreten zu können. Es ist nicht ausgeschloffen, daß aus dem streitigen Gebiet in nächster Zeit einige Zusammenstöße gemeldet werden.
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Oesterreich-Ungarn und Italien. In Wien und Pest sind aber ausschließlich kleinere Gesetzentwürfe verhandelt worden, welche zu besonderen Erörterungert keinen Anlaß gaben. M>t Aufmerksamkeit wurden hingegen die Konferenzen über den neuen Handelsvertrag zwischen Deutschland und Oesterreich begleitet. Die thatsächlichen Mitteilungen find bisher sehr sparsam gesloffen, au» allen ist aber zu ersehen, daß die Verhandlungen auf dem besten Wege zum Gelingen find. Dem ganz ins Stocken geratenen Ausgleich zwischen Czechen und Deutschen in Böhmen hat auch Kaiser Franz Joseph sehr kräftig das Wort geredet. Ob seine Mahnungen helfen werden, ist eine andere Sache, denn die Czech-n sind mehr al- starrköpfig und machen dadurch alles freundwillige Entgegenkommen der Deutschen zu Schanden. Die italienische Deputiertenkammer hat sich mit der Beratung der Adreffe zur Beantwortung der Thronrede beschäftigt. Sonderlich neues bietet da- Schriftstück nicht; es wiederholt da» Einverständnis der Volksvertretung mit der auswärtigen friedlichen Politik der Regierung und hält fest an dem de
in- G fickt. »Sie waren von Adler- Wunsch, ans Laub gehe» zn dürfe», i» Kenntnis gesetzt', sprach er streng. „Er gestand mir, bafc er @te uw Eelaulwis flebttf» habe, das Schiff zn verlaffell, and daß Sie ihm einen abschlägigen Bescheid erteilt hätten. Um so schlimmer für ttm! Morgen wag sich das Kriegsgericht wtt dem Reste befaffen. — Ich bi» i« Martnemtnisterium gewesen', fügte er nach einer P-mse gemäßigter hinzu, „wir komme» wahrscheinlich tu acht Tigen »och nicht fort 1*
Uab kurz grüß ad ging er in seine Ri jäte.
Am nächste» Morgen begab Maruolf sich an Laad, um seine Ehrensache mit dem Holjägermeister zn o dnea. Ja seiner Wohnnng angelaugt, sand er zn 'einem S. staunen ein vtllet, vom vorige» Abend datiert, vor, in welchem Sander betätigte, daß er von Maruolf zveihnndert Thaler empfangen habe and damit alle» zwischen ihnen geordnet sei. Der fange O fizier stand «och wie aas b?n Wolken gefallen, al- sein Diener ein trat und ihm meldete, daß draußen eine fremde Dame sei, welche ans das Heftigste erregt schiene and ihn, wie sie sagte, in einer dringenden Angelegenheit, von welcher Leben ober Tod abhinge, za sprechen begehre.«
Gapla hatte tutntuenlang in ihrem Borlesen inne gehalten, doch sehend, daß Hardenberg mtt de« unbeweglichsten «ficht von der Wett dasaß, fahr ste n ihrer seldtzgewählttu Aufgabe fort:
.Einen kai z u Augenblick stand Maraolf nack-lässig, ehe er de« Diener kurz gebot: .Führe die Fremde herein!«
Gleich darauf trat eine junge Dame ins Zimmer. Ais ste den dichte» vnd topp tteu Schieler, wtt w Ich»« ste ihr Antlitz verhüllt batte, zarückschlug, ließ Marnols ehren Ruf der Bewunderung an». Die Dame, welche vor ihm stand, gehörte einer Familie, die zur reichst« nnd höchst.-» Aristokratie »er Hinplstadt zählte, a». Sie war jung und von finreiß-nder Schönheit. I» diesem Moment waren ihre Züge wtt mit Marmorbläffe überzogen; ihre
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Ihr Ideal.
Der Roman eines Mädchenherzens. Nach dem Dänijchen der (Sarit Etlar.
(Fortsetzung.)
Die heutige Nummer «mfatzt 12 Seiten.
Plitl, . eibej | »erben.
Wochenschau.
Angesichts des WeihnachtSsesteS hat die parla sentarische Thäligkeit ihr Ende erreicht. Auch die Volksvertreter haken sich von den ernsten, schweren Togessragen und len G-danken darüber losgemacht mid bereiten zu Hause Christbaum und Weihnachts- iisch vor. Dieser Abschluß der Parlcments-Arbeit i« alten Jahre ist aber nicht erfolgt, ohne daß ein
Kale (8(72 r.
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baldigst machen zu wollen.
Im erzählenden Teile kommen spannende Romane und Novellen zum Abdruck.
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„Auf ber Rhede zu Kopenhagen lag eines Abends [77- chle stattliche, dänische Freoatte, die völlig ausgerüstet Nt, uv bet ber nächsten O bre die Anker zn lichte». ®er befehlende Chef war z»m Marinemtnister be. ttfen worden und hatte dem Nia stkommandierenden
geblich gesucht, und nun stellt sich heraus, daß ein Paar reklamesüchtige Pariser Journalisten dem Verbrecher inS Weite geholfen und ihm eine sichere Ueberfahrt nach Amerika verschafft haben. Die Leute sind verhaftet und es wird ihnen auch ber Prozeß gewacht werden, obwohl ihnen kaum sehr viel geschehen wird. Der französischen Regierung ist ber Zwischenfall außerordentlich peinlich und in ber Thal wird er wohl den Kaiser Alexander in Peters bürg nicht allzu angenehm berühren. Der zweite Sensationsfall ist echt pariserischer Natur, ber berüchtigte Mordprozeß Eyraud-Bompard. Zu den Verhandlungen drängt sich aber nicht bloß daS übliche Publikum der GerichtSsäle, sondern auch die vornehme Welt, und selbst die Botschafter mehrerer europäischer Großmächte hat die Neugier nicht ruhen lassen. Wenn die Träger der hohen Politik Mord- prozeffen beiwohnen können, dann muß eS allerdings sehr friedlich in Europa auSsehen.
Auch England hat seinen Sensationsfall: Der politischen Laufbahn Parnells und der wilden Agitation seiner Freunde und Feinde in Irland ist nun liegen zwei Böte; wirs Deinen Mantel über und springe durch btt Kauouenpforte in eins berfelben. Ich weiß von nichts, meine Sehkraft ist schwach, namentlich im Halbbuukel; äberbie» bin ich ja Nächst, kommandierender und kein SpionI'
Adler ergriff btt Hand Maruolfs und drückte sie stürmisch.
Bald baranf glitt ein Boot von bei Fregatte her dem Ufer z».
Die Zeit entschwand, die Uhr schlug acht, ste schlug neun, und Adler war noch immer nicht zutückgck hrt, obgleich er versprochen hatte, innerhalb einer Stund- wieder an Bord zn sein. Maruolf schritt uuruhevoll auf ber Kommandobrücke hin und her, in tiefe ve- trachtnngen dersovk n. Plötzlich erscholl btt BootS- wanuSpfeife; ber Chef kehrte zmück. Maruolf trat ihm an ber Schiffstreppe entgegen.
«Aller in Ordnung?" fragte ber alle Offizier, auf bem Verb-ck angelanat
«Alles in Ordnung, Herr Kommandeur l" wieder, hotte Maruolf.
«K-iner vom Osfizierkotps ans Land beurlaubt ?* «Stein!»
.Keiner?' wiederholte ber Chef.
«Ich hatte meine Dtbrel* bekräftigte Maruolf.
«Wie erkläre ich wir bann ben Umstand, daß ich soeben dem Leutnant Adler an ber Schiffsbrücke begegnet bin? Sr versuchte eS zwar, sich mir zu ent» tb h»n, aber meine allen Augen sehen roch sehr gut. Er sitzt nun drunten in der Schaluppe und gebt bts auf Weiteres in Arrest. Ich verbiete meiner Mannschaft, an- Land zu gehen, und kaum verlaffe ich das Sch> ff, als auch schon die Offiziere gegen mehlen Befehl verstoßen. Eine vortr ffliche Mannszucht fürwahr schon zu Anfang unserer R-tse l Ader er kann sich dessen heilig versichert halte», daß ein Exeupel statuiert werden soll!' Und ber alte Mann bmchwoß baS Deck mehrere Male mtt weite» Schritten; plötzlich stellte er sich dickt vor Maruolf hin und sah ihm bukchbohrenbeu BlickcS forschend
hochbcdeutsav es Ereignis eingetreten wäre, ein heftiger Zusammenstoß zwischen den Führern der konserva inen Partei im preußischen Abgeordnelen- hause und dem Minister deS Innern,.Herrn Herrfurth. Den Zankapfel bildete die neue Landgemeinde- orfcnvnp, kn welche die Mehrheit der betreffenden Kommission, die Vertreter der konservativen und der Zentrums-Partei, Bestimmungen ausgenommen hatte, welche der Minister sür absolut mannehmbar erklärte. Als die konservativen Wortführer bei ihren Ansichten beharrten, betonte der Minister tn ganz energischem Tone, die Landgemeindeordnung werde : zu Stande kommen, möchten sich die Herren so viel sträuben, wie sie wollten, wenn nicht mit diesem Abgeordretenhauft, so doch mit einem anderen. Damit ist offen die Drohung einer Kammerauf lösung aukgelprochen. Sehr glatt verlaufen sind i die Beratungen der Steuerkommission des Abgeordnetenhauses. Die neue Einkommensteuer und Gewerbesteuer sind durchaus gesichert.
Unserem Kaiser ist zum Weihnacht-fest eine besondere Freude bereitet: eS ist ihm der sechste Sohn ; geboren worden. Eine stattliche Zahl blühender Knaben umgicbt nun den Kaiserthron, mögen sie heranwachsen, zur Freude der kaiserlichen Eltern und des deutschen Volk-.-. Wie der Eröffnung, so hat der Kaiser auch dem Ende der Konferenz zur Reform des höheren Schulwesen- in Berlin beigewohnt und bei dieser Gelegenheit seinem Danke und seiner Anerkennung für die rasche und energische Förderung der Beratungen Ausdruck gegeben. Eine besondere Kommission soll nun auf Grund der gefaßten Be- schlüffe spezielle Bestimmungen au-arbetten, und der Kaiser hofft, daß die ganze Schulreform zu Ostern 1892 praktische Gestalt gewinnen kann. Für die erhöhten Ansorderungen, welche an die Lehrer der höheren Schulen mit dem Inkrafttreten der Schulreform gestellt werden, sollen dieselben Entschädigung durch Ausbefferung ihrer äußeren Lage, Erhöhung der Gehälter ;c., erhalten. Fürst Bismarck ist in dieser Woche von Varzin nach Friedrichsruhe übergesiedelt. Bei dieser Gelegenheit hat er auch Berlin berührt, seinen Salonwagen indessen nicht verlaffen. Aus den Bahnhöfen wurden .dem ersten deutschen Reichskanzler ledhaste Ovationen dargebracht. Der Fürst sieht recht gut au- und auch sein Humor läßt nichts zu wünschen übrig.
Wie bei uns in Deutschland so ist auch im Auslande das politische Leben schon sehr stark durch das nahe Weihnachttfest beeinstußt worden. Parlamentarische Körperschasten tagen augenblicklich nur in au8 Laub zu begeben. Gl-ick nach Sonnenuntergang kam einer ber jüngeren Offiziere zu ihm unb bat ihn flehentlich um einen z oeiftundigen Urlaub. Maruolf — bi s war ber Name deS Nächtzkomwaubierendeu — fddng ihm bie Bitte unter Htnw-is aus baS strenge Verbot des C liess ab; ber junge O, fizier aber roitber» holte einbringlich feine Bitte.
, S» handelt sich um mehr ganzes künftige» Glück", fügte er bin,». „Nur eine StundeI"
»eibe Difijiere waren feit ihrer zartesten Kindheit mtt einander auf» engste befrennbet.
,WaS Du verlangst, ist eine Unmöglichkeit" sagte Maruolf, ben Kopf schüttelnd. „Ich selbst bin nickt b'ffer barg» als Du. Gestern abend führte wick mein lloster» in unferm- Klub mit bem Hofjäger, meister Sander zusammen. Wir wiffen Beide, was von ihm pl hatten ist. Er wollte auf eine glückliche R-ise mit mir anstoßeu und ließ eine Flasche Ungar- mein nach ber anberen kommen, sodana Sherry und schließlich Champagner. 3 tzt tarnen btt bet ihm uu. vermeidlichen Karten zum Vorschein und in »»glaub, lick kurzer Zett hatte mein großmütiger Freund mir mir nicht nur ben letzten Heller anS der Tafche eSka. mottert, sondern feine Karten derartig gemischt, baß ich ihm beim Schluß beS Spiels noch zweihundert Thaler schuldete, die ich ihm diS morgen Mittag auf Ehrenwort versprochen habe. Vielleicht stechen wir beim Morgengrauen tn See, vielleicht schon dies. Nackt und kein A-Sweg, die Angelegenheit zn ordnen, weil ich nicht ans Land kommen kann. Ader dennoch — Me Ordre unser,- CdesS muß strikt befolgt werden. Darin mfiffen wir noS ergeben, Adler l"
In deS jung.» O'fizierS G.fichiSzügen malte sich eine unbeschreibliche Sogst. Ma: nolf entging die seid- uitbt und, ohne ein Wort zu sagen, den Arm deS Andern nehmend, ging er mtt ihm nach ber söge, nannten Schanz.
«Wenn Du nicktSdestoweutger nicht gehorchen willst', fügte er mit gedSupfter Stimme biuzn, ,fD wttd e» ja sehr bald bnnkel; an der Backbordsette
„Hilf mir, Rodertim I' rief Gazela in ihrer ftwrigste» Laune der mit einer Handarbeit be. KSsttgteu Zofe zu. „Schließe die Fenster zur Hälfte »b breite einen Teppich vor bem Sessel de» Herrn Grafen aus. Wtt muffen ihm unsere zarteste Anf- nerksawkett bezeige». Met» Vater hat mir nämlich »Bern abend erzählt, daß er eine stattliche Zahl von Nisten unb Herzögen t» feinem Geschlecht anfzn btihn bat, lange bevor von der gräflichen Familie Govitz die Rede wart'
„Was hrt die» alle» zu bedeuten?" fragte Franz btt belustigtem Lächeln.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
»»zeigen nimmt entgegen die Expedition b. Blatte- sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein unb Vogler in Frankfurt a. M>, Eaffel, Magdeburg u. Men; Rudolf XXV Moffe tu Frankfurt «. M., Berlin,München u.Köln;S.L Daube u- So. in Frankfurt a M., Berlin, Hannover, Baris.
""' ... „Das sollen Stt sogleich erfahren!" antwortete Mumefr 8e vielsagend. „Sie haben mehrfach Anlaß ge.
•tomn, mir Ihr Ideal zu schttdern, War nur «Kett, indem Sie btt Andere» eine Menge Fehler Ab Schwächen anfzähUeu, die sich tn b zag ans Ihre «ttm natürlich zu eben so großen Vorzügen und «llkommenheiten gestalten würden. Nun sollen Sie Aff'U, wtt mein Ideal beschaff n sei» muß!"
Sie »ahm an» einem Reife-N ctstatte eine Rolle, Alche, wie Hardenberg sogleich erkannte, an- einer Mnstrierte» dänischen Zettung bestand. Dieselbe ttUenb und sich dem Grafen gegenüber auf einen vchankelstnhl ntberloffenb, fuhr ste fo t: „Ich bitt- Bit, in auswerkfamer Zuhörer sein zu wolle».' Erwaitnuvrvoll, was da kommen sollte, nickte er Wnigend und S-zela begann:
täglich nutz« au MrttaK« »sch Soun- und £111 .
Feiertagen. - Q»artal.«bvnne«entS.PreiS bei der Srpe> (Irüllrfl,
Mtion 8'. Mk-, bei den Postämtern 9 Mk. b0 Pfg. ttxkl.
K *"■ Sonntag, 21. Dezember 1890.