M'ch'Uch ZÄW
Wöcheuütche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. — Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
-M-ch nta n tMUan nach Sonn, xnb 01) a Itaeigen nimmt entgegen die Expedition d. Watte»,
on^l-AtameemenA-Pre» bei der -xpe. |e»ü die »Mor^«ureaux von ^rasenstein und Vogl« -
ditton?'/. tat den Postämtern , Mk. bO Pfg. lex«. _ IjL ... _ « 4Onn « gtanftgt O.M., ragel^Magdeburgn. Wien^ Rudolf XXV. JahrglML.
U Sreüag, 19. Dezember 1890. Santa n. Lo^in^rankfurt a. M., feeriin, Hannover, ^ariS
Marburg, 18. Dez. Heute vormittag ging ms folgendes höchst erfreuliche Telegramm zu:
Berlin, 18. Dez., 8Uhr Vorm. Ihre Majestät die Kaiserin Angusta Viktoria ist gestern Abend von einem gesunden Prinzen glücklich entbunden worden.
(Mittelst Extrablatt in hiefiger Stadt sofort Urbrritet.)
Aas neue italienische Wehrgesetz.
Veranlaßt durch die unablässigen Erweiterungen ter französischen Wehrkraft ist bekanntlich außer in Deutschland auch in Oesterreich - Ungarn und in Italien eine Steigerung des Truppenkontingents bzw der Präsenzstärke notwendig g-wart en. Wählend sich diese Steigerung in den eiffßenanrten beiden
Ihr Ideal.
Der Roman eine- Mädchenherzeus.
Rach dem Dänischen des Earit Ltlar.
(Fortsetzung)
„6te haben ihn alle ta,t beachtet, ihn, den Echot»», de» blassen Noßkacckr, welcher keinen olirk von Ihnen abwendet, wann Sie sich immer auch «er zeigen V Antworten Sie mir, Gazela! Er ist Ihnen gleichgültig, vollkommen gleichgültig?'
..Ja, das ve sichere ich Sie I ' antwortete sie, bell »stachend. „Wünschen Sie jedoch", fahr si-, sich Mt Ernst zwingend, fort, „daß ich ihm Geschmack «gerninnen soll, wohlan, ich werde mich nm Jhret- Allen zn einem Versuch bereit finden l"
Er schüttelte unwillig den K> pk.
„Es ist hier nicht von mir die Rede, sondern von Ihnen. Die Sache ist die, daß dieser englische Lord BH danach s hrt, Etwas zn erleben, was er in fein «ist buch eintittnen könne als eine auß>rgeu>ähnlich, b innernug, die mit dem Hardicknh illntzrieit wird. Eie werde» hierz» nicht de» Stoff liefern voll.n, •Ma?"
Gaz-la sah auf ihre braunen SaffianSstiefel und $8 den Fuß auch dann nicht zarück, als Hardenbergs 8M ihr folgte.
„Warnm schweigen, voran bet len Sie ?"
«Ich derke daran, daß <8 nach Svstcht aller sachverständigen für erwiesen zn eiach»n ist, daß «diu» Smbroiste dcs einzig paffende Parfum ist, ufien eine Dame sich bedienen kann.-
Hardenberg war über düsen grausame» Spott Ate Weile stumm. Er durchmaß dcs Zimmer mit Ait-u Schritt»u, um erst »ach Minuten vor ihr stehen A bleiben nnb von Neuem anzuheb-n:
»Wenn Sie die koche denn einmal so leicht nehmen, ™ wird iS Sie interesfiren, wenn ich Ihnen Varwale, AlS weiter folgt. Sobald dieser hochedle My ord Ach H nse zu. ückge kehrt ist, wird eines Abends iw •1Mb für ihn eine große Gesellschaft veranstaltet
Dietbundstaaten durch Abänderung der Wehrgesitze jüngst vollzogen hat, ist Italien einstweilen noch zurückgeblieben; denn daß im Jahre 1888 in Kraft gesetzte italienische Wehrgesetz vermag den neuesten Bedürsnisien nicht mehr völlig zu genügen. Die Regierung des Königs Humbert hat sich denn entschlossen, weitgehende Aenderungen deS Wehrgesetzes vorzunehmen und wird demnächst die bezügliche Vorlage der Deputiertenkammer unterbreiten. Da die nicht eben günstige Finanzlage des Königreichs eine bedeutende Vermehrung deS Rekrutenkontingents, wie sie wohl notwendig wäre, nicht gestattet, der Kriegsminister sich aber mit Entschiedenheit gegen die Einführung der zweijährigen Dienstzeit erklärt hat, so war eS nur möglich, eine Erhöhung der Wehrkraft dadurch herbeizuführen, daß man daran dachte, die Dauer der Wehrpflicht erheblich zu verlängern. Rach dem Gesetz von 1888 werden die Wehrpflichtigen in drei Kategorien geschieden, deren erste (82 000 Mann stark) drei Jahre (bei der Kavallerie 4 Jahre) im aktiven Heere, 5 Jahre in der Reserve, 4 Jahre in der Mobilmiliz (Landwehr) und 7 Jahre in der Territorialmiliz (Landsturm) dienen muffen. Die zweite Kategorie (25 000 Mann) ist zwar denselben Verpflichtungen unterworfen, wird aber nur auf vier bis sechs Monate zum aktiven Dienste (m der Art der Ersatzreserve) einberusen. Die dritte Kategorie (78 bis 84 000 Mann) ist während der ganzen Dauer ihrer Wehrpflicht überhaupt nur zu einer vierzehntägigeu Hebung verpflichtet. Es leuchtet ein, daß sich aus Grund dieser Bestimmungen leicht die Wehrpflicht verlängern läßt, da in allen anderen Staaten die bezüglichen Verpflichtungen bei weitem schärfer find. Die neue italienische Militär Vorlage dehnt denn auch, analog dem französischen Wehrgesetz, die Dauer der Wehrpflicht auf insgesamt fünfundzwanzig Jahre aus und bestimmt die Zugehörigkeit der Mannschaften zu den einzelnen Wehrklaffen wie folgt: 3 Jahre im aktiven Dienst, 7 Jahre in der Reserve, 6 Jahre in der Mobilmiliz und 8 Jahre in der Territorial miliz. DaS VerhäliniS der zweiten und dritten Kategorie bleibt, abgesehen von der Verlängerung der Wehrpflichtdauer von 19 Jahren auf 25 Jahre ziemlich unverändert. Die Wirkung dieser Vorlage im VerhäliniS zu der HeereSziffer nach dem Gesetz von 1888 ist die folgende: Jetzt würde Italien 856 000 Mann Feldsoldaten, 180 000 Mann Ersatzreservisten, in der Mobilmiliz 428 000 für Feldzwecke geschulte Leute und 90 000 Ersatzreserven ausstellen können und einen Landsturm von rund
verdeu. Da sitzt er inmitten seiner aoSerwäh'ten Freunde. Die Zigarren dampfe», die Gläser klirre», die Champagne,piopsk» knalle»; nun wird Mylord anfgefotbert, zu beichte», was er ReaeS nnb Pikantes auf feiner Reife erlebt hat. Mylorb zieht mit wichtiger Miene fein Taschenbuch hervor nnb läßt seine Trophäen Revue pettfiren. »Seht hier einen Hand- lchnh von Avignon !' Keiner fragt, anf welche Weise er erworben ist, »och weniger, wem er gehört hat; dazu ist ma» za diskret. Und der Handschuh wanbeit von Hand zu Hand nnter MylordS blafirten Freunden, oie sammt und sonders leinen besseren Begriff von •inem Wckbe haben als von einem Pferde: Beide stad käuflich, erstere nnr nm einen höheren Preis. Endlich legt Mylord die Rel'qtte anf den Tisch zwischen Karten, Zigarrenasche und Wei, flecken, nnb kein einziger der Anwesenden glaubt, daß eine Dame du Handschuh verschenkt hat. ohne die Hand mttfolgen zu taffen, wenigsten» ein Stückchen von derselben. Dem Handschuh tolat eine Schleife von V i saill 8, ein Vovqaet an8 Pari8, eine Photographie aus Badeu.Baden und wer weiß, wa8alle8 noch. Antworten Sie mir, ©igela, denken Sie noch an Ladin ünd seine Ambro sic?•
Seine Angen schienen sie verschlingen zn wollen; sie hatte tief baB Antlitz geneigt, als fürchtete str seine» Blick.
VDL
Einige Stünden später s ß Hardenberg im Les - zimmer deS Hotels, eine Z itung in der Hand, ohne indeß feine Aufmerksam kett anf dieselbe zu knien.
»Schaffen Sie mir meinen Handschuh wieder! E. soll, er darf ihn nicht behalten!'
Dies Worte GazelaS, mit welchen ste, durch feh» Schilderung'n um ihre Ruhe gebracht, endlich ans ihrer Sorglofigkeit heran »gegangen war, er töte st fort nnb fort. Er hatte ihr baranf verspipchen, bvtz sie ihren Handschuh wieder habe» solle, »ab nun saß
1500 000 Manu besitzen. Nach der neuen Vorlage würde die eigentliche OperationSarmee aus 1 200 000 Mann anwachsen, dazu würden dann 350 000 Ersotz- reservisten treten: der Landsturm aber würde sich auf 2 870000, davon 870 000 hinreichend ausgebildete Leute erhöhen. Insgesamt also würde die Stteitmacht Italiens nach dem neuen Behrgesetze um über eine Million Mann zunehmen. Dem Anschein nach wird der Vorlage in der Kammer kein Widerstand entgegengesetzt werden, ist doch die Verstärkung der Wehrkraft Italiens eine neue Garantie für die Erhaltung des Frieden-!
Eingabe -er Kriegervereine.
Die Präsidien der deutschen Kriegervereine, eine Gesamtheit von mehr als 800 000 Mann umfassend, haben an den Herrn Reichskanzler eine Eingabe gerichtet, in welcher sie um Erhöhungen ihrer PenfionS- bezüge und insbesondere auch darum bitten, daß nicht ferner denjenigen ihre Pension entzogen bezw. verkürzt werde, welche im Staats- oder Gemeindedienst eine Anstellung gefunden haben, wenn der Gesamtbettag von Pension und Cwileinkommen die Summe von 1200 Mark überschreitet, während diejenigen Pensionäre, welche in einer Privatstellung beschäftigt sind, ihre Pension voll Weiler beziehen. Die Eingabe beruft sich mehrfach aus französische Verhällniffe und führt arB: »Während bet deutsche Unteroffizier als Ganzinvalide nach 18 Dienstjahren, ober ohne invalide zu sein nach 24 Dienstjahren ohne BerstÜmmelungSzulage eine jäh'liche Pension von 216 Mk., der Sergeant 256 Mk., der Selb» ,webe! 324 Mk. erhält, beträgt die Pension in Frankreich nach 15 Dienstjcrhren für bex Unteroffizier 347 Franks, für den Sergeanten 365 Franks, für ben Feldwebel 395 Franks und steigt bei 25 Dienstjahren auf 700, 900 und 1200 Franks." Ferner heißt eS: »WoS will eS heutzutage fagen, wenn die Wittwe eines UnttrosfizierS 252 dis 354 Mk., diejenige eines Gemeinen aber nur 180 Mk. im Jahre erhält und wenn das Warfengeld für ein Kind 124 Mk, die Unterstützung für erwerbsunfähig: Ellern, deren Ernährer der Gefallene gewesen ist, nur 126 Mk. beträgt? Eine solche Lage ist heut zutage, nachdem infolge deS Al beiteiverficherungs- gesetzes vom Mai 1886 die Wittwe eines Arbeiter- eine Rente von 20 Prozent des Jahreseinkommens ihre» ManreS im Höchstbetrage von 400 Mk. be zieht, eine durchaus unmögliche geworden. Eine Ausbesserung von etwa 200 Mk. für die Wittwe,
er nnb sann darüber nach, wte er fein Gaze la erteiltes Versprechen eialöfen könne.
Lord Hamilton war ebenfalls anwesend nnb Hardenberg entging eS nicht, daß seine Züge ein triumphtten- deS Lächeln j-igten, während Beider Blicke sich begegneten, woS bin ff; geschah.
Rur ein Gast war außerdem zugegen.
Hardenbergs (gegenüber war ein alter, granbärtiger, sonnverbrannter Zuavinlentnant, welcher mehrere Schmarren über Rase nnb Wangen auf zuweisen batte; berfelbe, anstatt in bem vor ihm aufgeschichteten Stapel Blätter zu lesen, war eifrig damit beschäftigt, Zigaretten zn rollen, einen Augenblick zu rauchen und bann die Arbeit von Neuem zu beginnen.
Lord Hamilton schien anf ihn ebenfalls einen besonderen Einfluß aus zuüben.
»Wünschen Monsieur einige derselben?' äußerte er plötzlich, indem er mehrere Z.iiuugeu nahm und diestlven Hardenberg über den Tisch hiureichte. .Schluß d»S großen Scimiualproz ff-8 gegen Dnpoat, der zu gleicher Z-it mit vier Fronen verheiratet war 1 Höchst intenffant P
Damit war das Gespräch eingeleitet.
»Monsieur find fremd hier?* fuhr bet Offizier fort. »Em herrliches Laub, dieses Frankreich, dar hübscheste anf Erden, nicht wahr? Garcon. ein Abfinl!‘
Hardenberg antwortete einsilbig; er grübelte darüber nach, auf welche Art er mit bem (Snglänber eine Be. kannlschast ankoüpfen könnte, welcher, die Beine ge. krenzi, sich auf einen Lehnstuhl am Fenster uiederge. lassen hatte.
Dem Zuavenleutuant entging Hardenbergs Bück nicht und Der Richtung desselben folgend, sagte er:
»Monsieur kennen diesen F emdeu?'
Haid-ub-rg schüttelte den Kopf.
.Unangenehme Persönlichkeit! Ich möchte ihm nicht raten, sich innerhalb deS Bereichs meine- Säbels mir zu nahen.'
»hat er Sie den» beleidigt?'
180 Mk. für die Eltern und 24 Mk. für jcde Waife dürfte nicht zu hoch gegriffen fein; hierdurch würde die Pension einer Wittwe auf 380 Mk., der Eltern auf 300 Mk. und der Waisen auf 150 Mk. gebracht. Aus bem Kriege mit Frankreich sind im Jahre 1890 noch rund 5000 Wittwen, 2100 unter« stützung-bedürftige Eltern und 1200 Waisen vorhanden gewesen, welche mit den auS früheren Kriegen stammenden 1000 Wittwen und 130 Waisen einen Gesamtauswand von jährlich 1,590,000 Mk. erforderten. Würden die obigen mäßigen Aufbesserungen gewährt, so würde ein Mehraufwand von rund 1,581,000 Mk. erforderlich, der Gesamtaufwand wäre al?bann 3,170,000 Mk. Dieser Jahresauswand würde infolge des Abgangs durch Tod von Jahr zu Jahr geringer, wie er ja auch seither sich wesentlich gegen früher veringert hatte. So waren beispielsweise im Jahre 1874—75 noch vorhanden 7400 Wittwen, 13,000 Waisen und 4300 Eltern, welche einen Gesamtaufwand von 3,800,000 Mk. erforderlich machten. Was daS deutsche Reich nn Jahre 1875 leisten konnte, wird eS auch heute noch leisten können, wem eS gilt, altes Unrecht wieder gut zu machen.'
SchUMtztmg der Schnlkottferenr.
In der heutigen Schlußsitzung der Schlulkor- ferenz, welcher der Kaiser abermals beiwohnte, wurden folgende Vorschläge zum Beschlüsse erhoben:
1. DaS Reifezeugnis des Gymnasium- derechttgt zu sämtlichen Fakultätsstudien und zur Zulaffung zu den solche Studien vorau-setzenden Prüfungen für den Staatsdienst und ben Kirche» dienst, einschließlich deS medizinischen Berufs, sowie zu bem höheren Derg- sach, Baufach, dem Maschinenbaufach, bem SchiffS- l-aufach, dem Postfach und bem Forftfach. Für die Studien auf den technischen Hochschulen ist das Reifezeugnis deS Gymnasiums durch den Nachweis hinreichender Fertigkeit im Zeichnen, d-r Mathematik und der Naturwissenschaften zu ergänzen.
2. DaS Reifezeugnis der auf neun JahreSkurse berechneten realistischen Schule berechtigt zum Studium an technischen Hochschulen und zum Univer- fitätsstudium der Mathematik und Naturwifsenschaften, sowie zu dem höheren Bergfache, bem Baufache, bem Maschinenbaufache, bem Forstfache und dem Postsache. Für die unter 1 genannten Fakultäts- ftubien und Prüfungen ist daS Reifezeugnis solcher realistischen Schulen zu ergänzen durch den Nachweis hinreichender Bildung in den alten Sprachen.
»Pardien! Ich dächte, eine solche Btsage beleidige einen Jeden!'
Hardenberg begann Interesse für fein Gegenüber zu gewinnen. Er schob die Zeitungen bei Sette nnb rückte feinen Sessel ein wenig näher an den bei» Offiziers heran.
Derselbe lächelte; er begriff, baß er mit seiner Frage isS Schwarze getroffen hatte.
»Zn einem Streite müßte er jedoch erst einen triftigen Anlaß bieten !* bemerkte Hardenberg.
»Ah, Monfienr! Anlaß ist stets vorhanben, ob man ihn giebt ober nimmt, baB kommt anf eins hinaus.' Hab in prahlerischem Tone begann et feine bestandene» Duelle nnb beten Ursachen aufznzäblen, am endlich zu schließ n: »An diesem englischen Lorb -in Betspiel zu statuireu, wirb bie allergeringste Schwierigkeit bieten; ich bemerkte, baß er bei Ihrem Eintritt seine Muubwinkel zu einer spöttischen Grimasse oerzoo. DaS firde ich gerabezu unverschämt!'
»Allerdings!' versetzte Hardenberg, »und eS könnte sich ereignen, daß eS zwischen uns zn einet Meinungsverschiedenheit, einem Wortwechsel käme. Wenn die- der Fall sein sollte, darf ich dann auf Sie zählen?'
.Die ganze Kas-rue wird zu Ihren Diensten Sehe». Warum verlieren Sie indeß kostbare Zett, Monsieur? B-geben wir uns sogleich zu ihm, da» Zimmer ist gerade leer, der Augenblick zu einer Verhandlung demnach außerordentlich günstig.'
Während er sprach, trat ein junges Mädchen herein, welches von einem Kellner an Graf Hardenberg verwiesen wurde.
ES war GazeloS Sammer Jungfer Robertiue, welche Hardenberg ein zierliches, duftendes B ll t überreichte.
.Ich möchte d u Herrn Grafen um eine sofortige Rückant-rort ersuchen!' bat st'.
»Dtt Angst flößt mtt diese Zeilen ein', laS Hardenberg. »Beriprech-u Sie mir, in der erwähnten, delikaten Angelegenheit keinen Schritt,n unternehmen, welcher mich' (— ursprünglich stand da .Sie', welches Wort indeß sorgsam durchprtcheu worben wat —)