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Der Nr. 1 wird ein schöner W a n d -
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mber B. Rindt entgegen genommen.
MU« die Arbeiter Stemm?
Bei der ersten Lesung deS Einkommensteuer
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vollstem Recht,- denn niemand trogt schwerer
»Mei« theurrr Duld, Da hier? D« bist rS
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Lieder- (7278 den 1.
Im erzählenden Teile kommen spannende Sememe und Novellen zum Abdruck.
Bestellungen in hiesiger Stadt werden
k», anspruchsvoll und bereits eine vollendete Dame, ne noch mit der Bücherwappe und in kurzem Kleide die Straße schwebte, gefeiert uud vergöttert von mann, der sich um eiu Lächeln von Dir bewarb? y*,(b kenne ich sie, doch bade ich fett unserer letzten emmevkuust vor ungefähr sieben Jahren wohl
an sie gedacht.-
•ete ist nein einziges Kind, meine einzigste
die Arbeiter mehr die Empfangenden als die Gebenden sind. So wird man aber auch hier folgern müssen, daß es der breite Mittelstand ist, welcher sich am schwersten belastet fühlen muß
Wir meinen daher, daß eS sich empfehlen dürste, den über Steuerdruck jammernden Arbeitern bezw. den sozialdemokratischen und deutschfreisinnigen Agitatoren, welche diese Fiktion im Parteiinteresie aufrechterhalten und pflegen, die Thatsache vor Augen zu führen, daß die Arbeiterschaft in Wahrheit von direkten wie von indirektern Staatssteuern so gut wie völlig befreit sind. Wir meinen ferner, daß es an der Zeit ist, auch einmal an den häufig schwer ums Dasein kämpfenden Mittelstand zu denken, der patriotisch und gesinnung-tüchtig die ihm auferlegten Lasten geduldig trägt und mit Zuversicht darauf harrt, daß auch für ihn die Stunde der ausgleichenden Gerechtigkeit und der wohlwollenden Fürsorge feiten- der Regierung und der Volksvertretung demnächst schlagen wird.
Ihr Ideal.
Der Roman eine- Mädchenherzens. Nach dem Dänischen des Carit Etlar.
(Fortsetzung.)
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chtzenlwurfeS ist bereits hervorgehoben worden, laß, Io dmkbar es anzuerkennen sei, wenn eine ^gehende Berücksichtigung der geringeren Einimmen angebahnt werde, dennoch auch eine ganz rhebliche Entlastung der mittleren Einkommen her ieigesührt werden müsse. Da der Herr Finanz Bister sich dieser Anregung entgegenkommend gezeigt so darf angenommen werden, daß die ©teuer«
He auch der Einkommen unter 9000 Mk. eine imie Herabminderung erfahren werden. Und da-
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bezieh, »n der Expedition (Markt 2 1) und in lfabr. Kirchhain von unserer Agentur Herrn Buch
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an der direkten Steuer als der Mittelstand, der die Kommunalzuschläge hinzugerechnet, nach der vorliegenden Skala leicht den zehnten Teil seines Einkommens der Staats- bezw. Kommunalkasse zu überantworten gezwungen wäre.
Man läßt sich leicht dadurch täuschen, daß gerade der Mittelstand e- ist, welcher am geduldigsten die Steuerlasten trägt, weil er, wenn er sich äußert, die- nur in ruhiger, bescheidener Weise thut. Man glaubt daraus schließen zu dürfen, daß e- mit diesem Stande doch gar so schlimm nicht bestellt sein könne, und achtet vielmehr auf jene Stimmen, welche mit lärmendem Getöse über Steuerdruck und schlechte Zeiten klagen, dabei aber zweifellos sorgenfreier leben, als Steuerzahler, die drei-, fünftausend oder mehr Mark einnehmen. Wir werden nicht zu fürchten brauchen, daß wir mißverstanden werden, wenn wir als diejenigen, welche den größten aber einen unmotivierten Lärm hinsichtlich der Steuerüberlastung erheben, weil sie in der Thal zu den Staattlasten fast nicht- beitragen, die Arbeiter bezeichnen. Die Arbeiter haben sich, das beweist unser Eintreten für die sozialpolitische Gesetzgebung, unseres vollsten Wohlwollens zu erfreuen; aber es erscheint unS doch an der Zeit, nunmehr darauf hinzuweisen, daß sie, die unter dem Steuerdruck laut stöhnen zu müssen glauben, thatsächlich fast steuerfrei sind, oder doch in den nächsten Jahren steuerfrei werden.
Direkte Steuern zahlt in Preußen der Arbeiter nicht; desto mehr aber jammert er, da ihm von der Sozialdemokratie täglich da- freisinnige Rechenexempel vorgetragen wird, wie die Korn-, die Fleisch-, die Spirituszölle seinen Unterhalt verteuern, über die drückenden indirekten Steuern. Diese indirekten Stenern betrugen im Jahre 1888/89 rund 312 Millionen; nehmen wir an — was ganz gewiß nicht der Fall ist — daß auf die Arbeiter davon die Hälfte, also rund 156 Millionen entfallen, so ist das die ganze „Steuerlast", welche die Arbeiterschaft überhaupt zu tragen hat. Damit aber ist doch wohl die Sache nur im Debet für die Arbeiterschaft erledigt; wir wollen daher auch einmal im Credit eine Gegenrechnung aufmachen. Da sind die Leistungen der Krankenversicherung, welche etwa 55 Millionen erfordern; hiervon tragen die Versicherten ein Drittel. Da sind ferner die Leistungen der Unfallversicherung mit rund 24 Millionen, welche nur von den Unternehmern getragen werden, die Leistungen der Alters- und Jnvaliditätsversicherung, welche im Beharrung-zustande 264 Millionen, Von denen die Arbeiter ein Drittel tragen, ausmachen
Freude; sie bedarf der Zerstreuung, stecht zusehends dahin, — sie stirbt; es geschieht um ihretwilleu, daß wir reifen, und da der Herr Oberstabsarzt es für gut erachtet, so wirst Du nnfer Reisegefährte fein, Franz. Keinen Widerspruch, es ist fest abgemacht, daß Du uns begleite# Ie
E n tiefer Ernst legte sich auf Hardenbergs Antlitz; die Worte deS alten MauneS, feine bewegte Stimme ließen feine sorglose Miene verschwinden.
Er ergriff die Hand des Generals.
„ES ist Dein Wille, Datei*, sprach er erregt ,68 ist abgemacht, hast Du gesagt! Sei eS denn. Ich bin bereit! Gebiete über mich!'
Der General drückte seine Hand mit Wärme.
„Und j tzt', 'wandte er sich an die zurückgetreteue Gefänqnisschließeriu, „Else, nicht wahr, Sie lasten den G-faugeueu unbehindert entschlüpfen?'
„Bei Leibe nicht!' wehrte die Fran unwirsch ab „Das ist seine eigene Sache. Ich verlasse ihn jetzt nud schließe die Thür zu feiner Zelle aufs sorgsamste hinter mir ab. Hat er das Mauerwerk durchbrochen mag et immerhin entschlüpfen, so gut er eS kann. Kommt eS bann morgen vor den gestrengen Herrn Bürgermeister zum B-rhör, so kann mein Manu so- wohl, wie ich, einen Eid darauf ablegen, daß wir ihm dazu nicht die Hände gereicht haben. In solchen kritischen Angelegeuheitea ist es immer das Beste, reine Sache zu haben!' ' '
„Mutter Else hat recht', versetzte Hardeuberp, „ich werde mir schon selbst helfen. Morgen früh nm leben Uhr erwarte ich Euch vor dem Thor', flüsterte er dem Grafen von Pooitz ins Ohr.
Else ergriff die Laterne und schloß die Tbür hinter sich ab.
Der General hatte seinen Mantel in der Zelle znrückgrlassen.
„Haben Sie mir nicht hundert Thal» versprocheu Herr Oberstabsarzt?' fragte Else, als sie sich von hre» voruebrneu Gästen verabschiedete. „Welch chöneS Sold!' flüsterte sie selbstzufrieden vor sich
mich hirkltch?- rief er ans.
ne lag ein solcher AnSdrnck von Freude uud Be- rrfl' u8”*8 in seinem Antlitz, wie in seiner Stimme, daß HM' * »enetal gerührt ward.
Fj»it .'3a*, versetzte er jedoch mit erkünstelter Strenge, 7VW ] ß bin es, Unglückseliger, um hier Zeuge Deiner ;eheik ^mach zu werden!'
L ^»Das Schicksal will eS', antwortete der Gefangene ‘(A 2”fittg, „daß wir Beide uns nur begegnen, wenn
I w ? »ich in einer kritischen uud verzweifelten Lage Ade. Diesmal ober, theurer Dl LI, wirst Du zu.
'706t Kkhen müssen, daß ich dieses Zusammentreffen hier ■ Rt veranlaßt frabe!'
„-Ich komme, nm Dich zu retten*, versetzte der Wrral, ihn in eine Ecke ziehend, daß nur Franz S* «ötea konnte. „Du mnßt fort von hier und das ? Zweck, um welche» Du mich hier stehst. 36 £f,tm Begriff, iuS Ausland zu reisen. — Du vttst ^begleiten.'
Hardenberg sah den Sprecher überrascht an.
»36 soll Dich begleiten?' erwiderte er. „Sch, ‘ theurer Onkel, ich befürchte, daß wir nicht vier, zig Stuudeu zusammeu reifen werden, ohne Du meiner überdrüssiger fein wirst als je zuvor.* »Erinnerst Du Dich meiner Tochter?' Meiner Koustue? Einem kleinen, zarten, bleichen
Deutsches Reich.
Berlin, 14. Dezbr. Erbgroßherzog Wilhelm von Luxemburg ist gestern abend 11 Uhr hier eingetroffen; er wurde am Bahnhofe vom Prinzen Friedrich Leopold, vom Kommandanten des Gardekorps und von anderen Generalen empfangen. Eine Kompagnie der Gardesüfiliere mit Fahne und Musik bildete die Ehrenwache und defilierte vor dem Erbgroßherzog. — Das Staats-Ministerium hat beschlossen, daß denjenigen Beamten, welche am 1. April 1890 ein niedrigere» Gehalt als dos in dem Nachtrage zum Staatshaushalts-Etat für 1890/91 lür ihre Kategorie vorgesehene Mindestgehalt bezogen und welche die entsprechende Zulage wegen zwischenzeitlich erfolgten Ausscheiden- au- dem Dienst oder Ablebens bei der Ausführung des Nachtrags- Etats nicht mehr erhalten haben, der auf die Zett vom 1. April 1890 ab entfallende Gehalt-unterschied nachzuzahlen, bezw. daß der erhöhte Mindestgehaltssatz bei Festsetzung der Pension, des Wittwen- und Waisengeldes, sowie bei Gewährung der Gnaden- Kompetenzen zu Grunde zu legen sei. — Der Arbeit-Minister hat die Königlichen Eisenbahn- Direktionen ausgefordert, soweit der Prozentsatz der an den Sonn- und Festtagen ausfallenden Züge hinter dem regelmäßigen Durchschnitt noch erheblich zurückbleibt, auf die weitere Einschränkung de» Güterverkehrs Bedacht zu nehmen. — Der Justizminister hat darauf aufmerksam gemacht, daß in
TageSschein dringt, sand ich den Uaglücklichen. Er 'st alle, ding» vor der Hand gerettet, das heißt, er wird aus dem Gefängnis heimlich entkommeu, aber w*S wtll das sagen? Mau wird ihm uachspüreu uud bekommt dar Gericht ihn wieder in die Gewalt, so ist er weit übler dran, al» zuvor. Es handelt sich also darum, ihn von der Bildfläche verschwinden zu taffen; hierüber denke ich nach und Du mtt Deinem erfiaduugSreichen Kopse mußt mir beistehen, Sazela. El sinne irgend einen genialen Plan. WaS meinst Du dazu» weuu wir ihu eine Strecke Weges mit-- nähmen, um ihu aus diese Weise unbehelligt über die Grenze zu schaffen?*
„Die Idee ist reizend!' brach das junge Mädchen völlig entzückt aus, so daß her General sie verwundert maß. „Doch vor Allem erzähle mir, — webhalb hat man ihu arretiert?'
»Ja, daS ist nicht so rasch gesagt', erwiderte der General. „Denke Dir, eiu R trat hat eine arme, alte Mutter zu Hause zmückgelafleu. Sie liegt auf dem Sterbebette, schreibt nud schreibt, ihr die Guust» bnengang zu gewähren, ihren Sohu noch einmal zu sehen. Da der R-krut sich iudeß erst fett drei Wochen im Dienst befindet, mußte da» Regiment ihm selbst» folglich einen solchen Urlaub verweigern.'
„Das finde ich sehr uudillig. Man hätte ans die sterbende Matter Rücksicht nehmen sollen. Dn würdest eS gethau haben', sagte Gazela, indem sie ibrem Vater liebkosend die Waage strich. Der General lächelte geschmeichelt.
„Freilich!' verfitzte er. „Der Rekrut indeß, sein Gesuch abgeschlageu sehend, uahm sich selbst Urlaub, ging auf und davon, sah seine sterbende Matter und drückte ihr wenige Stauden noch seiner Aakauft die Anoen zu. Drei Tage später wurde er ergrifft« und ollte nun nach feintm GaraisoaSort zurücktraaSportiert werden, tro seiner eine schwere Strafe harrte —•
„Aber er hatte ja doch nach Dem, waS Da mir sv'beu erzähltest, nichts BöstS gethau!' fiel Sazela eifrig ein.
werben — das ist ein Benefizium allein von etwa 200 Millionen Mark, welches den Arbeitern vom Staat ober von dem Unternehmertum, also von dem durch direkte Steuern belasteten Stande, zu gute kommt.
Rechnen wir ferner noch die Beiträge hinzu, welche die Arbeiter dadurch in der Tasche behalten, daß die Schulgelder in Wegfall kommen, so ergiebt sich auf der Kredit-Seite des Steuerkonto» für die Arbeiter ein erheblicher Ueberschuß zugunsten des Staates und der Gesellschaft, so ergiebt sich, daß dem Arbeiter vom Staate und von der Gesellschaft viel mehr herausgezahlt wird, als er — auch in der Form der verpönten indirekten Steuern — an die Steuerkasse entrichtet. Wenn also thatsächlich die Arbeiterklasse nicht» zu den Staatslasten beiträgt, vielmehr die Benefizien de» Staates meist noch in mißmutiger, unzufriedener Stimmung als etwas selbstverständliches, aber unzureichendes hinnimmt, so dürfte es doch einmal an der Zeit fein, auf diese Thatsache offen hinzuweisen.
Entgegnen nun die Arbeiter, irregeführt durch die absprechenden Kritiken der Sozialdemokraten und Deutschfreisinnigen, ihnen fei an den Wohlrhaten de» JnvalidengesetzeS nicht», an denen deS Kranken kaffen- gesktzes nur wenig gelegen, so kann, wenngleich später notwendigerweise die segensreichen Wirkungen auch dieser Gesetze, ebenso wie jetzt schon die der Unfallversicherung, von den augenblicklich noch Un gläubigen anerkannt werden wird, unsere» Erachtens sogar von den dafür in Ansatz gebrachten Auswen düngen in unserer Berechnung Abstand genommen werden. Denn auch ohne diese Aufwendungen wiegt die Kreditseite des Steuerkontos für die Arbeiter immer noch annähernd den gesamten Betrag auf, welche letztere an den Staat an Steuern — dH an Zöllen — zahlt.
Es ist überdies anzunehmen, daß, sobald die Ueberweisung der Grundsteuern an die Kommunen Thatsache geworden sein wird, und sobald durch die Selbsteinschötzung auch den städtische» bezw. ländlichen Gemeinwesen erhöhte Einnahmen zufl.eßen werden, die Gemeindevertretungen, dem Zuge der Zeit folgend, zunächst zu, analog den vom Staate angeordneten, Steuererlassen für die Arbeiterschaft schreiten werden. Aber auch jetzt ist die Belastung durch Kommunalsteuern für die Arbeiter nicht gar schwer zu tragen und zieht man in Betracht, daß ein großer Teil der Aufwendungen insbesondere in großen Städten nur im Interesse des „Proletariats" geschieht, so ergiebt sich, daß auch in den Kommunen Ijta , als sie na- dem Sßiggaag der Besucher die ÄÄr ?u”6en ,m Lamp-usch-ia vor ihren Aage« spiele« ließ.
(in.
-..Der G-mral kehrte an diesem Abend erst nach Mitternacht tu» Hotel zurück. Sazela hatte ihn in großer U-rahe erwartet. Sie hatte den Dienet zweimal «ach dem Hause deS Oberstabsarztes geschickt nud ihn dann vor ihrer Thttr Aufstellung nehmen lassen. Im anstoßeuben Zimmer war die Kammer- jnugfer eitrig beschäftigt, das Schlafzimmer für ihre )u°8r Gebieterin einzurichtea. Eta großer Fußboden- vpptch, andere Mobilien, eine Badewanne waren herbeigeschafft und endlich für eine behagliche Ofen- wärme gesorgt worden. 1
, '3ch habe heute abend fast nnglanbliche Dinge erlebt, begann Sras von Pooitz, als er endlich erschien, „das ist auch die lltfache, weshalb ich Dich so lange habe warte« lassen müssen.'
Diese Einleitung war eine Spaunmig erweckende', es gelang derselbe« vollkommen, die Wolke de» Um mutS vo« SazelaS Stirn zn verscheuchen, die st» auf derselben gelagert hatte. Ihren Vater znm Sitzen einladend, bat sie ihn, fortzufahren 8
„Du erinnerst Dich Deine» Setter», de» Grafen Jtanj Hardenberg? Er hat in den letzten Jahren l°lder oft genug von sich reden gemacht. Derselbe b, findet fich — im hiesigen UatersuchungSgefänaui» hinter schwedischen Gardinen. Da» Unglück schdut tfa auf Schritt und Tritt ,n verfolgen. Er war eben tm Begriff, eiu Loch in der Mauer za brechen und dmch dasselbe zu enlfli'heu, als ich ihm die rettende Hand zu bieten vermochte. Unsere Familienehre erheischte da». Ich komme soeben von ihm •
„Sn» dem Gefängnis, Du? D, da» ist j, ret. setzlich!' brach Gazela an», indem sie fich fester an den Arm ihre» Vater» auschmiegte.
„Ja, fürwahr, evis-tzlich!' bekräfttgte der Graf. „In einer engen, böfteren Zelle, wohin kaum ein
^E^aldigst machen zu wollen.
^istcheiiM> Notizkalender für 1891 gratis
Ü täglich «-Pa au Sttetagt» auch Soun- und LNUch
SÄMSÄS Marburg,
“ftÄS § LÄK" •* Dienstag, 16. Dezember 1890.
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LÄ
,50^ 125
Versatz 'c°. k fafträw (782$
J in NO ' 49
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M Fabrik n 12, > grüß ir« uid Humen, u. 10- n gern. Nach«. Mks 5,
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.