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H Wöchenttiche Beilagm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. -
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Spedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
M 876
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Mernnd vierzigstes Kapitel.
SchwLgerliche Ermahnungen.
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überreicht. Uns ist kein Gelehrter bekannt, der bisher diese hohe OrdensauSzeichming erhalten hat; Nist dieselbe Auszeichnung, welche zumeist die höchsten preußischen Beamten und Minister besitzen. — Dr. ldch wurde übrigens dieser Tage, wie schon gemeldet euch von der Kaiserin empfangen. — Der „Reichs- °»zeiger", publizirt die Verleihung de» Großkreuze» dr» Roten Adler-Ordens an den Geheimrat Dr. Koch, sauer den Wortlaut der zwischen der deutschen
3» diesem Sinne sprach sie jetzt immer. „Ich «ve weder au Liebe roch au Freundschaft", pflegte ?u sagen, uud doch kam sie uud setzte sich der der Ansteckung an», um mich in meinem um ein armes, uubekauuteS Mädchen zn
Eie wünschte, mich mit in ihr Han» zu nehmen, von ihr und ihrer Tante, Fränletu Solbitz, ttmtbe; aber ich sagte ihr, daß e» nicht
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«t gestern der Verordnung wegen Inkraftsetzung ^Invalidität»- und AltertverficherungsgrsetzeS seine öustnnmuog erteilt. Die Publikation der Verordnung;
Deutsches Reich.
Berlin, 22. Nov. Der Kaiser hat, den Geh Medizinal - Rat Professor Dr. Koch in längerer Audienz empfange», sich ausführlichen Vortrag über seine neue Entdeckung halten lassen und ihm per- sSnlich das Großkreuz deS Roten Adler-Ordens
Bestellungen für den Monat Dezember auf die
ZritWg nebst jireisbfatt für die -reise Marburg und Kirchhain und
Illustrierte« SonntagsBfatt werden von sämtlichen Postämtern und von «chrer Expedition entgegen genommen.
In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder Zlindt Bestellungen entgegen.
steht unmittelbar bevor und O damit jeder Zweifel! sandte seinen leitenden Fabrikarzt nach Berlin, um I auf Erziehung der Seepräfekturen bis auf Cherbourg, 1 QQ?C6 ““ar1' Jauuar die Kochsche Methode zu studieren und sodann eine Brest und Toulon ein. Der Ackerbauminister unter-
1891 beseiügt. — Der Bedarf der Armee an große Heilanstalt für schwindsüchtige Arbeiter zu er-1sagt« die Einfuhr von belgischem Vieh in Frankreich Ti$Ut durch den Zugang bei richten. — Ueber Erfahrungen mit dem Kochschen wegen AuSbruch der Maul/und Klauenseuche. — Weitem nicht gedeckt, und eS sind bei den Truppen- Heilmittel liegen weitere Mitteilungen in der „KlU Präsident Carnot unterzeichnete ein Gesetz, betreffend teilen fast überall Offizrerstellen unbesetzt. Um nun Nischen Wochenschrift- von Dr. Dangel und in den die Auslastung der Befestigung von Douai. — Die für °ie nächsten Jahre einen reichlicheren Zugang an „Therapeutischen Monatsheften-von einem Assistenten! Nachricht der Berufung deS Präfekten von Nizza Oifizleren des Friedensstandes zu ermöglichen, trifft eine Dr. Levys vor. Dr. Dangel warnt vor übertrie- nach Paris wird als unbegründet bezeichnet. — mhnSfnftaftff13' benen Hoffnungen. Kein Heilverfahren der Welt Prinz Heinrich von Orleans ist mit seinem Begleiter
or dnungen. ESsollm auf den Kriegsschulen abge-I könne zerstörte Telle wrederersetzen. Optimistischer Bonvalet auf der Rückreise bon £taterinbien in kürzte Unterrichtskurse eingerichtet werden. Die Bor- lautet der Bericht auS der Levyschen Klinik. Ta- seille eingetroffeu. — Dem „Echo de Paris" zu- bereitungen für die ^Errichtung emer neuen, der nach konnten drei Patienten mit beginnender Phthise I folge stellte der KriegSminister die Höhe deS Offizier- neunten Kriegsschule find so zu beschleunigen, daß als geheilt entlasten werden, wobei allerdings vorbe-! cadres der Infanterie für daS Jahr 1891 mit dieselbe im Frühjahr 1891 eröffnet werden kann. — I halten bleibt, daß Bacillen eingekapselt sind und 112 278 fest. 9
®.!e Vorstände der großen Kriegervereinsver-lwiederkehreu könnten. In schwereren Fällen wurdeI Amsterdam, 23. Nov. Der König Wilhelm III. uv welche insgesamt 850 000 eine endgiltige Heilung nicht beobachtet, wohl aber der Niederlande ist gestorben. — Die Minister der
altgediente Soldaten vertretm, haben an den Reichs-1 eine wesentliche Besserung. ES gelang, Kranke, die! Kolonien und der Justiz sind nach Schloß Loo ab« »>it einer Abendtemperatur von 40'/, Grad ringe- gereist, desgleichen der Ober - Ceremonienmeister unter emgehrnder Begründung diejenigen Uebelstande liefert waren, vollkommen fieberfrei und schweißfrei du Tour van Bellinchave. Heute Mittag fand ein gerügt werden, unter denen die m den Cwlldienst I zu machen und chren AuSwurf zu verringern. —I Ministerrat statt. Alle PalaiS und öffentlichen Ge- «»tretenden Militärperfonen drnch die bestehende Der Kaiser hat der Königin-Wittwe von Holland bäude sind geschloffen, ebenso die Hotels der Bot- Gesktzgebung zu leiden haben. Die Eingabe gipfelt I telegraphisch fein Beileid ausgesprochen. Der Prinz I schafter und Gesandten. Die Fahnen sind halbmast in folgendem Schlußantrag: l e» möge sobald als Albrecht, Prinzregent von Braunschweig, wird den I gehißt, die öffentlichen Vergnügungen fallen au». — ^lroffen werden, daß die rnchS- Kaiser bei der Beisetzung deS König» vertreten. Der Zustand de» Königs verschlimmerte sich gestern S ttits destimmimgen, durch welche daS Recht Bückeburg, 23. Nov. Der Prinz und die Abend derartig, daß man alsbald den Dr. Rösfingh ^üitarpersonen der Unterklassen auf den Bezug Prinzessin Adolph von Schaumburg-Lippe haben!von Deventer telegraphisch berief, weil eS unmöglich ‘”s bKUiCmheute nachmittag ihren festlichen Einzug in der!erschien, die Aerzte deS Königs vom Haag und vim
erklärt wird, al» dieselben im Cwilbrenst angestellt Hauptstadt Bückeburg gehalten. Behörden, Vereine,!Leyden schnell genug herbeizurufen. Die Königin md, aufgehoben werden. 2. es mchze die auSgiebrgere Schulen rc. waren beim Empfange zugegen. Nach! brachte mit den Aerzten Blaanderen und Rössing Fürsorge sur di- W itwen und Waisen aktiver und der Ankunft im fürstlichen Schlöffe fand dort eine die ganze Nacht am Bett deS Königs zu, welche? mit Penfion verabschiedeter Militärpersonen der große Tafel statt. Ium 5'/» Uhr Morgen» verschied. Der tägliche GotteS-
Sfinwftn toflben; l,2Rl.t der Geschäfts-! München, 23. Nov. Der Prinzregent ist mit!dienst, welcher in der Kapelle deS Schlosses statt-
Ä^05m«r? ft Gelegenheit, in welcher zum dem Prmzen Ludwig heute ftüh zu den Jagden im finde» sollte, wurde abbestellt. Im PalaiS sind e2a u^ 0eTnekfrtmrthnrn,2anbeftDeutschlands Spessart abgereist. — Die hiesige Bahnpolizei der- sämmtliche Fensterläden geschloffen, vom Dache weht einig und gemeinsam vorgehen, ist der unter! haftete gestern abend emrn wegen betrügerischen I die Trauerfahne.
“ft!? bt* P"«ren Hermann von Weimar Konkurses und Wechselfälschung in Höhe von über London, 23. Nov. Professor Koch über feine ftft JTh a1?6©r?«, ftftund betraut. — 100 000 Mk. seit dem 2. Oktober flüchtigen Berliner eigene Entdeckung. Die „Times- veröffentticht einen k i ft ^E§elI Kaufmann. — Wie Privatdepeschen au» Kitzingen Bericht über die Unterhaltung eine» englischen Arztes zwischen dmi Charitee-Krankenhause und der Stadt-!melden, wurde gegen eine dortige Weinfirma wegen!mit Proftsfor Koch, im Verlaufe welcher Letzterer b^?^°E°"khetten nach bedeutender Wechselfälschungen dir Untersuchung Idir bisherigen Ergebnisse seines Heilverfahren» zu- Wie die eingeleitet. fammenfaßte. Er sagte: „Bezüglich der WttkLg
„Berl. Klm Wchschr erfahrt, soll Herr Professor! Darmstadt, 23. Nov. Der Großherzog, derldeS Mittels auf Lungenschwindsucht stehen wir wie Srieger die Leitung der Klinik übernehmen. Prof.!Prinz und die Prinzessin Heinrich von Preußen und!folgt: „Ich habe zwanzig Patienten welche ich f ft ^rrftS "°b ^at der Erbgroßherzog sind heute von Berlin hierher persönlich behandelt, und welche die Stadien bex
.durch seine bakterrclogsschen Forschungen großen zurückgekehrt. Krankheit stufenweise darstellen. Bei fünfzehn i>e”
Sein Name°wur§ ft? ? ft ^olltHft """" « , selben find die Bazillen aus dem Auswurf gänzlich
m Altslan). verschwunden. Allgemeines Aussehen und Stimmung
»fHttor (»shL ra r3 ,gcno"nt ~ Die Paris, 22. Novbr. In der Kammer brachte! der KrankenZhaben sich gebessert. In den übrigen Blätter schätzen die Gesamtzahl der hier und aus-«Graf Douville-Maillefeu einen Antrag auf Orga-Ifünf Fällen ist leider nicht daS mindeste Anzeichen ft behandelten nisation der Küstenverteidigung durch Errichtung von vorhanden, daß der Verlauf der Krankheit aufgehalten
Tuberkulosen auf 1500 bis 2000. Krupp in Essen ^StrandfortS bei Cherbourg und Bonifacio, sowie Iworden ist. Dies sind Fälle, in welchen 1ch§ bereits
MichSregierung und dem hiesigen englischen Botschafter gewechselten Noten über die ihrem Inhalte «ich bereits bekannte Abfindung de» Sultans dm Sansibar für das an Deutschland abgetretene vW a*6“*' — Der „Nordd. Allg. Ztg" zufolge haben ßch die deutsche und die französische Re- ßierung durch Vertrag dahin geeinigt, daß Deutsch- ikmd das französische Protektorat über MadagaScar, Wankreich dagegen die deutsche Oberhohheit über das gen, dem Sultan von Sansibar abgetretene Gebiet Merkennt. Die Verhandlungen, welche von der sirfigen ftanzösischen Botschaft geführt wurden, sind »eben abgeschlossen worden. — Der BundeSrat
fflfire» flm H<u$ ^<96orf zurück-1 Gesicht und wußte nicht, ob er mich verlassen sollte, I Alwin, wenn er nach dem, was vorgefallen ist, auch
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5 “ . h,2, h8n5hlr Rothe md Doktor al» ich sie auflehte, zu gehen, fall» sie sich ängstigte, lobenswerten Handlnug bereit war. Uebr senS — Kappmann; denn da der Letztere e» nicht für gnt schüttelte sie den Kopf. Alwin kommt in einigen Tagen wieder nach Wittels.
M bürde,| „Nein", sagte sie, „ich bin doch nicht ganz so feig,!berg — nicht ans metoe Veranlassung —"
b nd 3 8 flIet4 6on hier an» in als wie ich Dir erschienen sein mnß. Wem, Georg! „Sr ist viel ,n ost hier —" Äerbrach ich sie ® =2 f m t «ich nicht gehindert Me, wäre ich längst bei Sir eifrig, aber ehe ich fortfahren konnte, ward die Thür
In früher Morgenstnnde, al» eben die Bewohner I gewesen; nnb ich hatte anch ein Abkommen mü dem! anfgeriffen nnb der Baron stürmte herein.
de» Dorfe» auS ihre« Schlummer erwachten nnb der Doktor getroffen und ihm das Versprechen abgenommen, | lleberrascht stand ich ans, nm ibn in bearüfieu Thau noch frisch ans den Gräsern lag, fentten wir d°ß er mich mseu würde, sobald Dn in ernster Gefahr aber er wehrte mich energisch ab. B
st- in die Erde hinab, während Georg Falk eine knrze! wärest. Dann hätte mich Niemand zurückhallen können." I „Komme mir nicht zu nahe, Margarete!" rief er ergreifende Rede hielt und die letzten Segensworte »ZS danke Dir, Rose", sagte ich herzlich. entrüstet. „ES fällt mir nicht ein, Dir die Hand zu über ihrem Grabe sprach. I „Aber die arme Fanny Horton! Margarete, wer >geben uud dadurch meine Töchter der Ansteckung mll
Der alle Pächter war sehr bewegt. „Sch", sagte ?ar sie eigentlich? Jetzt kannst Dn e» mir koch Idem Typhus anSzusetzeu, obwohl ich heute auf meine i£te R»ge» wischend, „sie war ein gute» I ~ _ .. „ . | persönliche Gefahr her komme, um einige ernste Fragen
Mädchen!" „Sie war eine ttene Frenudin", antwortete ich; an Dich p, richten. Ist e» wahr, daß die junge
Und so ließen wir sie dort i« Schatten der Bänme! s!le "t®*® »ür Die, welche sie liebte." Und j Person, welche bei Dir gelebt hat, tot ist?" nicht weit von der Stelle, wo anch mein Vater n"d | 84lrenbx?,?te,8JOflte-1 »3°*» erwiderte ich, „leibet verhält cS sich so."
meine IbeureaRulUr i^reatubt^k gehoben batten. |mu^e^fa„8ltnhu^Ö0Bl<r lUnb wahr-, fnhr er fort, „baß sie am Meine Mutter! Ich weiß, Du hattest nichts baaegev ^«snche bei Anna Gar Sthol. Typhus gestorbeu ist nnb baß Dn ihren verpesteten
baß bie arme Frembe, bie treue Pflegerin Deines SÄ » «» hierher gebracht hast?"
Sohne» nnb Deiner Tochter, einen Platz an D«t».r I äußerte schließlich. „3w glaube nicht, daß Alwin ihr j „Auch das ist wahr."
Seite sand. Du wußtest, daß, wie verschiede» auch I ^8*deu wirb. @r Jagt, er »firbe sich lieber na<b I »Dau« muß ich wohl auch ba» noch glauben", nufere irbischen Wege sein mochten, vir boch im Tobe!«* *utlegensteu klliueu Garnison an ber russischen I schrie er mit Donnerstimme, daß Dn Dich, wie ich Alle gleich wären. ® “ Grenz« versetzen lassen, al» vieber mit ihr zusammen hörte, wirklich erbreistet hast — erbreistet, hörst Du?
Aber hi.l* mnrh.n hnn h |tni ^Ettucht gequält.!diese zweifelhafte juuge Person, von ber Niemand
uon Sie haben nur noch in betteff ber Gelbaugelegen, weiß, woher sie gekommen, an ber Seite Eurer ra He att Ä As «imm« ftS »u ordnen." achtungSwerteu Eltern zu begrabeu? Weuu bas wahr
mit kbbaftHl6Ä,tef.?nrfi6?, b Ln "Rlwiu hat kein Recht, über Annas Geld zu ter. ist, Margarete, so sage ich Dir, baß Du gänzlich
S „muP8““' ^6te vergessen hast, war Du Dir uub Deinen Verwandten
s „be Grete, ich °iu softoü,Dich endlich! „Nun, er scheint darüber seine eigenen Ansichten I schuldest!'
Äff«! «fa«ISJ6ta?be^flrf/njS<%!ed;in b°beu", erwiderte Ros« leichthin. „UnS geht es „Glauben Sie wirklich", sagteichruhig, „daß bie
Jl l S rn Jff‘n uicht» au - sie wögeu das Leibe unter sich Nähe dieser atmen Toten bie beiben theuern Gräber
««h Sto f* Eieorg stand auf dem Flur, jabmacheu." vernuehreu könnte? Fanny Horton war eine treue
nnb als ich es ihm erzählte, machte er ein langes] „aber e» wäre im höchsten Grabe unehrenhaft von]Freuubiu, — ba» wirb ihr^eiust höher ungerechnet
^8antys Tob war ein harter Verlust für mich. 8 hatte Monate hinbutch mit ihr gelebt, hatte sie "-gewonnen nnb fühlte mich nun, ba sie von mir s 'ewigen wat, verlassen nnb einsam.
8«na Garsthal konnte ihr gutes Her, nicht ver. 3®«. Sie kam zu mir nnb nahm «ich trotz MS Sträubens in ihre Arme uub küßte mich.
kannst Du so weinen, Du thörichteS Mädchen?« ste. „Niemand ist e» wert, daß Du Dich so >hu grämst."
60 WaatÄ. Marburg, sowie§1bieAnnoncen-Anremex vontzeussmst^n unbB^ei
Dienstag, 25. November 1890. m »W
_______"PHien jur we «nee » Ptg. __Daube«, «o.inSra»kfutta.M., Berlin,Hannover,Paris. •
(Nachdruck verboten.)
M -a«« -er -Sge.
Erzählung von D. Russell.
(Fortsetzung.)
3u den letzten Augenblicken, als sich bereits die chatten des Tode» auf sie herabsenkteu, kehtte ihr
S® Bewußtsein zurück. Sie sürchtete sich nicht — P Glaube besiegte die körperliche Schwäche nnb I^Wte sie für bie schwer« Staube be» letzte» Kampfes.
Meine Hand umschloß bie ihre, meine Augen waren Thränen verbnnkell, — als sich plötzlich ein "fischet Glanz übet ihr Gesicht verbreitete.
»Fanny!" ries ich, „Fanny! war ist Dir?"
»Der Vater tust!" antwortete sie. „Der Vater cht!" Uub mit bitfen letzten Worten verschieb sie.