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Staaten von Nordamerika erlitten hat, hat den Mui ihrer Gegner, der demokratischen Partei, sehr gehoben, und die letztere bereitet sich nun vor, einen entschiedenen Angriff auf das neue Zollgesch, die Mac-Kinley Bill, zu wagen, welches die Ursache der republikanischen Wahlniederlage war. Der neue Tarif wird aber doch mindestens ein Jahr lang in Kraft bleiben, erst nach dem Jahre 1891 darf die europäische Industrie auf einen Fortfall der bisherigen Absatzhinderniffe in Nordamerika mit Sicherheit rechnen. In Centralamerika ist schon wieder einmal eine Revolution ausgebrochen. Diesmal ist eS die Republik Honduras, in welcher der Präsident fortgejagt ist. Der Vertriebene hat aber Truppen gesammelt, und eS steht nun ein neuer Bürgerkrieg bevor.
Aus dem Reiche des Zaren kommen die süßesten Friedensversicherunge», weil eine neue Anleihe ausgenommen werden soll. Darum hat auch der Großfürst Thronfolger seine Reise nach dem Osten antreten müffen, alles zur Reklame für die ewig leere russische Staatskaffe. Auf der Balkanhalbinsel tagen die Parlamente der kleinen Staaten und spielen den kleinen Gernegroß. Da sich aber die Wichtlgthuerei doch noch in maßvollen Grenzen hält, kann man sich darüber Hinwegsetzen.
Vocherrschan.
Die Parlaments-Saison hat ihren Anfang genommen, vorläufig mit dem Zufammertritt des Preußischen Landtages, dem in einigen Wochen erst -er Reichstag folgen wird. Kaiser Wilhelm hat in Person die Landtagsrröffnung vorgenommen, entsprechend der Wichtigkeit der gesetzgeberischen Aus- goben, welche in dieser Session erledigt werden sollen. Die Vorlagen, welche der preußischen VolkS- tmttetung unterbreitet werden sollten, waren schon vorher i bekannt, und insofern hat die Thronrede nur die früheren Ankündigungen bestätigt Reform der direkten Steuern, ein neues Volksschulgrsetz und eine neue Landgemeindeordnung, das ist daS Haupt »rbeitspensum deS Landtages für die begonnene Session, ein so reichliches, daß eS doch etwas zweifel- haft erscheint, ob eS gänzlich autgearbeitet wird. Daß sich über einzelne Reforwpunkte Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Häusern deS Landtages ergeben werden, ist vorautzusehen, und ton der schnelleren oder langsameren Beseitigung dieser Schwierigkeiten werden die Ergebniffe der Session abhängig zu machen sein. In keiner politischen Partei wird die Schwere der in Aussicht sichenden Resorm unterschätzt, doch herrscht auch viel -uter Wille, um zu einer Einigung zu kommen Die Reform der dire^ n Steuern umfaßt abermals drei verschiedene G >°tze : Zunächst sollen Klaffensteuer md Einkommen,.euer unter Einführung der Deklarationspflicht, also einer Art von Selbsteinschätzung einheitlich geregelt werden. Dann wird die Erb schaftGeuer erweitert und endlich die Gewerbesteuer kwchgreifend reformiert. Das Ziel der ganzen Ge sitzgebuug ist die Entlassung der minder Bemittelten ton den direkten Abgaben, die schärfere Heranziehung der größeren Einkommen. Der Mehrertrag der Einnahmen soll zur Entlastung der Gemeinden verwendet werden. Die Schulgesetz zebung wird die Schullaften und Lehrergehälter «u regeln, die Landgemeindeordnuug soll die Ent- »icklung der ländlichen Berhältniffe fördern. Dann Verden in der Thronrede noch mehrere kleine Ge- schntwürfe augekündigt, und zum Schluß wird betont, daß die allgemeine politische Lage sehr friedlich isi, so daß daS Parlament unbehindert in der Förde nwg seiner Arbeiten ist. ES sprach ein recht zu- dersichtlicher Klang auS den Worten bei Kaisers, » daß man Wohl annehmen kann, der Monarch rechnet bestimmt auf ein schließliches Zustandekommen »er Reformen. In beiden Häusern des Landtages
(Nachdruck verboten.)
I«r Kan« der Lüge.
Erzählung von D. Russell.
(Fortsetzung.)
Ehe wir London verließen, erhielt ich roch einen Eries vom Baron. iRose hatte mehrmals freundlich tob zärtlich an mich geschrieben; aber obgleich fie toll Teilnahme nvd Mitgefühl für mich war, ging toch aus jebem ihrer Worte hervor, daß fie für die «rudnug, welche die Dinge geuommeu hatten, dankbar var und Eduards Tod als eine Erleichterung empfand.
Sie sowohl tote ihr Manu stimmte» darin mit >VS überein, daß wir die Erbschaftsaugelegenheit 9»au nach bec Bestimmungen ordnen müßten, welche «Pa in dem entwendete» Testament, deffen Krpie Robert Soppwan» anfbewahrte, getroffen hatte nnb touach mir der Landbesitz, Rose ein baarer Anteil zukam.
DeS BaronS Brief an mich war charakteristisch, ««selbe begann:
»Meine liebe Margarete I
Ich denke, ich schulde Dir eiue Erklärung wegen gewiffer Ausdrücke, welche ich während unserer letzten Unterredung gebranchte. Aber ich konnte 18 »möglich billigen, daß Dn Dich in einer «u. vaudlnug übertriebenen religiöse» Pflichteifers »ach. teiliger veurteilnug aussetztest, und «IS Mau» Deiner Schwester und Freund Deines verstorbenen Later» betrachtete ich eS als meine Pflicht, Dich ton einem Schritte, den ich für durchaus unpaffevd hielt, zurückzuhalten. Doch nun, da eS geschehen und nicht mehr rückgängig zn machen ist, wünsche ich, daß die Sache vergeffen sei, nvd bttte Dich, wein HauS nach wie tor als Deine Heimat zn be. dachten, bis ich Dich einst dem Schutze eiucS ander» Mannes anbettrauen kann. Der Liebenswürdigkeit eine» geviffen Vetters nach zu urteilen — der Name soll hier nicht genannt werden — liegt dieser Zeit- pvukt nicht mehr fein, und ich werde Dich mit Ver- tzsügen .weggebe»', sobald ich darum gebeten werde.»
SiebeuunddreißigsteS Kapitel.
Ein Wiedersehen.
llugefähr eine Woche nach unserer Ankunft hielt RoseS Wagen wieder vor der Thür. Sie trat sreudig erregt in dar Zimmer und begann sogleich:
»Liebste Margarete, ich komme heute, um Dich zn bitten, daß Du mit uuS nach Kopenhagen gehst und dann nach Norderney. Ich habe Georg diesen Vorschlag gemacht, weil ich mich entsetzlich langweile, und er ist jetzt in so liebenswürdiger Stimmung, daß er eingewilligt hat und uns Beide mttuehmen will.'
Einen Augenblick kam ich in Versuchung, nrit hne» zu gehen; aber nach kurzem Nachdenken sah ich ein, daß er unmöglich war. SS gab gerade jetzt aus dem Gute viel zu thun, und ich konnte Fanny Horton weder mit wir nehmen noch fie so bald allein laffeu.
So verließ mich Rose sehr enttäuscht und reiste bald darauf mit ihrem Manne ab, während ich eifrig an die Erfüllung meiner Pflichten ging und mich be, mühte, daS alte HauS ganz wieder so herzustellen, wie eS zu Lebzeiten der Ellern gewesen war nnb alles so eiuzurichteu, wie Papa es gern gehabt.
Besonders einer seiner Wünsche war btther noch unerfüllt geblieben. In dem Testament hatte er Esther, »seinem lieben Pathcheu', eine beträchtliche Summe hinterlasse», die nun ihrem Vater «»»gezahlt werden sollte. Sobald ich daher Zett fand, suchte ich denselben auf, um ihn davon in Kenntnis zu setzen.
Frau Rothe, älter und gebückter, kam mir ent» gegen und schien sehr bewegt, als ste «ich sah.
»Ah, Fräulein Margret', sagte fie, »Sie waten
wurden die bisherigen Präfidicn wiedergewählt, und Ministerpräsident von Caprivi unterbreitete bann > selbst mit einer erlöuternben Ansprache bem Abgeordnetenhause die großen Reformgesetze. In der nächsten Woche wird die Spezialberatung beginnen. In der Arbeiterschutzkommission des Reichstages ist inzwischen die Beratung des Gesetzes eifrig gefördert. Immerhin gehört zum Abschluß der Arbeiten noch geraume Zeit.
Der Herzog von Nassau ist nach Antritt seiner Regentschaft im Großherzogtum Luxemburg nach Deutschland zurückgekehrt und hat für die Dauer der Regentschaft in Frankfurt a. Main Wohnsitz genommen. In den Niederlanden ist jetzt die Königin Emma zur Regentin proklamiert worden für die Dauer der RegierungSunsähigkeit ihres Gemahls, des Königs Wilhelm, an deren Beseitigung nach menschlichem Ermeffen nicht zu denke» ist. Der König lebt nicht, sondern vegetiert nur.
Die HandelSvertragsverhandlungen zwischen bem beutschen Reiche unb Oesterreich-Ungarn nehmen ihren Fortgang; Zuverlässiges über bie beiderseitigen Konzessionen ist noch nicht bekannt geworden, doch wird nicht groß bezweifelt, daß es schließlich zu einem Vertragsabschluß kommen wird. Im ungarischen Reichstage hat der Handelsminifier auf diesen Ausgang schon ziemlich deutlich hingewiesen, der eine wahre Wohlthat für die Industrie der beiden Staate» bildete.
In Paris hat noch in keinem Jahre eine so ruhige, ohne allen Lärm verlaufende Kammersession stattgefunden, wie in diesem. Die großen Militär- forderungen, welche über eine halbe Milliarde betragen, wurden in zwei Sitzungen ohne jeden Abstrich angenommen. Die Privatzänkereien einzelner Politiker dauern freilich fort, aber darauf wird nicht mehr geachtet, an diese Geschichten ist man nachgerade reichlich gewöhnt.
In London machten die Skandale, welche Stanley und seine Begleiter während der Emin-Pascha-Expe dition hervorgerusen haben, viel von sich reden. Die Herren, welche zur Verbreitung der Kultur Afrika durchzogen, haben sich gegenüber den Eingeborenen geradezu schauerliche Brutalitäten zu Schulden kommen laffeu und einer der Offiziere hat fich den Privat- spaß gemacht, ein junges Negermadchen durch Sanni- baten töten und auffreffen zu lassen, nur um diese Gräuelszenen zeichr en zu können. Stanley selbst ist heute in Nord-Amerika und macht bei den Aankee's für fich Reklame.
Die schwere Wahlniederlage, welche die repu-
Auf diesen Brief erwiderte ich ihm, daß ich zwar seine Freundlichkeit dankbar auerkeuueu, fein Auer- bieten aber ablehneu müsse, da ich gesonueu sei, meinen Aufenthalt fortan aus dem Gute Heydors zu nehme».
Unb endlich — um bie Mitte bes Sommers, als bie Vögel fangen unb Feld unb Garten in ihrem schönsten Schmucke standen, — kehrte ich in meines Vaters Hans zurück.
Ernste unb feierliche Gedanken durchzogen mein Geuüt, als ich die Schwelle überschritt. Die Vergangenheit warf ihre Schatten auf die Freude, welche mich beim Wiedersehen der vertrauten Stätte erffiflte, denn ein hoher Preis war bezahlt worden — über zwei mit nahe stehende Menschen hatte sich das Grab schließe» müffen, ehe ich mein Erbe antreten konnte.
Doch ich hatte keine Zeit zn langem Sinnen, — in bet nächsten Minute fand ich mich von RoseS Armen umschlungen.
»Willkommen daheim!' tief fie lächelnd, unter zärtliche» Küssen. »Willkommen in unserer alte», thenreu Heimat!' Unb ffit den Augenblick schimmerten Thränen in ihren blauen Argen.
»Ich habe meinen gestrengen Herrn und Meister fast auf den Knieeu bitten müssen, mich zu Dir gehen zu lasse», so erttüstet ist er über die Zurückweisung einer Gastfreundschaft. Doch', fügte sie flüsternd >iuzn, .wer ist Deine Begleiterin in Trauer?'
Ich wandte mich unb nahm Fannys Hand.
»Fräulein Horton', sagte ich, »dies ist meine schweflet, Fran von Wittelsberg. — Rose, Fräulein Horton wird als meine Gesellschafterin bei mit bleiben.*
In ihrer offenen, angenehmen Weise streckte Rose ihr die Hand entgegen, indem fie sprach: »Ich f«ne mich, daß meine Schwester fich eine Gefährtin mit. gebracht hat, — es wäre für fie allein zu einsam in dem großen Hause gewesen.'
Famy erwiderte ihre Begrüßung scheu und ngstlich. Sie erhob kaum ihre Augen, nnb dar peinliche Erröten, da» häufig ihre hohle» Wange»
Aas Volk sich ulgr sch.
Der Entwurf eines Gesetzes, betreffend die öffent liche Volksschule, soll, nach der beigegebenen Begründung, die Erfüllung fein derinderVersassungs- urkunde vom 31. Januar 1850 gegebenen Verheißung eines UnterrichtSgesetzeS. zunächst für die Volksschule. Der Gesetzentwurf umfaßt 203 Paragraphen. Bei der Weilschichtigkeit des Ma'eria's geben wir aus dem Entwürfe nur einige, besonders ins Auge fallende Bestimmungen, bezw. Aenderungs- vorschläge gegenüber dem bisherigen Zustande wieder.
Als Aufgabe der Volksschule wird die »religiöse, sittliche und vaterländische Bildung der Jugend durch Erziehung und Unterricht, sowie der Unterweisung derselben in den für das bürgerliche Leben nötigen allgemeinen Kenntnissen und Ferttgkeiten bezeichnet.
Zusammenhängende Ortschaften mit belriicht- licher Kinderzahl, die von bem Sitze der nächsten Volksschule über 2*/i Kilometer entfernt sind, sollen ihre eigenen Volksschulen haben.
Tie einklassige Volksschule soll im allgemeinen nicht
überflog, erzählte von der großen innere» Aafteguug, i» welcher fie fich befand.
ES war ihr »och alles zu neu und fremd. Seitdem die Härte nnb Lieblosigkeit einer Stiefmutter fie als ganz junges Mädchen aus de« etterlichen Hause getrieben und die Treulofigkett eines Mannes fie bätet in Verzweiflung nnb Elend gestürzt hatte, var ihr von Niemandem hülfteich die Hand geboten worden, um fi- daraus zu erheben, und deshalb empfand fie ihre jetzige veränderte Lage mit nnbe» grenztet Dankbarkeit.
Als ich fie am Abend in das hübsche Zimmer führte, daS fie bewohnen sollte, nnb fie fich von allen Seite» mit Achtung unb Freundlichkeit behandelt sah, Überwältigte ihr Gefühl ste vollständig. Sie brach in Thränen ans nnb küßte leidenschaftlich meine Hand.
»Ich sollte nicht hier sein — ich verdiene es nicht!' ries fie wieder und wieder. »Aber wenn dir Gebete einer Unwürdigen erhört werde», Fräulein Margarete, wird Gott Sie segnen für Ihre Güte gegen mich!'
Ich überließ ste stch selbst nnb ging hinunter, um noch mit Rose ein Stündchen zu plaudern. Ehe fie aufbrach, erkundigte fie sich noch einmal angelegentlich »ach meinem Schützling.
»Darf ich frage», meine Liebe', sagte fie, »wo Du Deine interessante junge Freundin aufgelesen hast? Sie steht nicht besonders glücklich ans.'
»Sie hat viel Kummer durchgemacht', erwiderte ch. »Hoffentlich wird sie bald Wohler und hetterer aussehe».'
»Sehr verttaut scheinst Du nicht mtt ihr z» sein, — ist sie eine Dame?'
»Sie ist eine PächierStochter — von »atersette eine Deutsche — sie lebte bis jetzt in England —*
Rose schüttelte den Kopf und sagte ein wenig ernst: »Denke au die arme Esther. ES ist ein ge. ährlicheS Ding, junge Mädchen aus anderer Lebens, iellung zu Vertraute» zu machen.'
»Doch nur, wenn junge Männer im Hause find', ächttte ich.
über 80 Kinder zählen; wo diese Zahl überschritten wird oder die Schulräume nicht ausreichen, kann die Halbtagsschule eingerichtet werde». Den Lehr- plan der Schule bestimmt nach örtlichen Rücksichten die Schulaufsichtsbehörde.
Die Schule hat drei Unterrichtsstufe», die jedoch nicht immer auch als besondere Klaffen zu gelten brauchen; in den Städten sollen im allgemeinen Volksschulen mit mindestens drei aussteigenden Klassen bestehen.
Die Religionsgesellschaften werden wie folgt berücksichtigt : Wo die Zahl der Schulkinder einer Re- ltonSgesellschaft i» einem Schulbezirke über 60 steigt, kann die Behörde die Errichtung einer besonderen Volksschule für dieselbe anorbnen. Den Religionsunterricht leiten bie Religionsgesellschaften. Für dieselben soll der Pfarrer den Religionsunterricht beaufsichtige», selbst examinire», den Lehrer berichtigen, an der Feststellung der Zeugnisse und der Lehrpläne für Religion Mitwirken, bie Religionslehrbücher billigen ober beanstanden.
Die Ferien sollen in ihrer Gesammtdauer jährlich 8 Wochen nicht übersteigen.
Träger der Rechtsverhältnisse der öffenttichen Volksschule find bie bürgerlichen Gemeinden, die selbststäudigen Gutsbezirke und die Schulverbände; die letzteren haben da- Recht öffentlicher Korporationen. Dicfe bürgerlichen Gemeinden und Schulverbände haben die Kosten der Errichtung und Unterhaltung der Volksschulen aufzubringen.
Schulgeld wird nicht erhoben. Die äußere Verwaltung führt die Gemeinde, bie einen Schulvorstand einsetzt. I» Gutsbezirken hat der Gutsvorsteher die Verwaltung.
Die Schulpflicht soll mit bem vollenbeten 6. Lebensjahre beginnen und mit bem 14. Lebensjahr schließen.
Die Anstellung ber Lehrer und Lehrerinnen erfolgt burch bie Schulauffichtsbehörde; alle bisherigen Anstellung-rechte der Gemeinben rc. find aufgehoben; die Gemeinde Hai nur noch ein VorschlagSrecht. Die Lehrer werde» unmittelbare Staatsbeamte. Vom Küsterdienst kann der Lehrer nur befreit werden auf Verlangen der Gemeinde ober ber Kirche. Schulaufsichtsbehörde im Sinne deS Gesetzes ist die Be- zirkkregieruug, für Berlin daS Provinzial - Schul- Kollegium.
Die Gehälter bestehen in festem Grundgehalt, Alterszulagen (vom vollenbeten 10. Dienstjahre an in 6 Stufen aussteigend, mindestens 100 Mark für einen Lehrer, 70 Mk für eine Lehrerin) unb Dienst-
,9hm, Werner von GarSthal wird bald genug hier fein. Der Baron ist ganz entzückt über bie Aussicht, ihn bald als Schwager begrüßen z» können.'
»Ich bin untröstlich, ihn enttäuschen zu müssen.' ,O, wir werben sehen, wir werben sehen!' tief Rose und fuhr lachend davon.
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain. —
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck unb Verlag von Joh. Äug. Koch.
J1aat bie Hpeditwn d. Blattes,
bei der Expe- Vlll-llf frone bie »mumeen-Bureanx mm Haasenstein nnb Bogle,
2s/t Slt, let den Postämtern 8 Stt 60 Pfg. (exkl. ” in Frankfurt a. M., Lasirl, Magdeburg u-Wien: Rudolf YYV
“ ®eB’ Sonntag, 16. November 1890. »jbL,»gt» awen«.Mu®.§ Ä2LV- Jahrgang.
_______10 Ais- wmnaten für btt Zeile 86 Pfg.____________________________________________________ Daube n. So. in Frankfurt e. M., Berlin, Hannover, Paris.