Einzelbild herunterladen
 

MchMD Leitung

) Wöchentliche Beilagen: KreisBlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. -

tadt

der

üe

Fra,

Illustriertes Sonntagsblatt.

Iburg.

Spedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Wochenschau.

M.

t

ung

f.

f

105,।

(Fortsetzung folgt.)

:haff lljirt

[Ich

ract, eher die den em- >972 Den

105, 98',

:in. aber >che« > ihre

Abend 6948

Ullg n. rsucht

amu inb begann, indem er sich neben Rose Bieter. I Wahrscheinlich dachte Baron Georg haft .1 jungen Fran, die so glücklich avsfieht wie der Tag ftreMa rn macken - ««heute fort!« iA inh^smnt^

iS: L°°^bmeer'mt!°Ln«E " wiE Stoff

75/, I^ührt bleiben, meine verehrte Fran Baronin, wen» Miene;fie werden sich sicher interessante Mitteilnnn.n bei «einem Besuche von einem ganzen »reife junger t _____

81/. sandte einander zum ersten Male nach langerIzu machen haben" "ÖlungenIOffiziere umgeben, bei denen fie sehr beliebt zu fetal 'Unb die Erzieherin starrte Dich au", sagte

83/, ^»ung sehen', erwiderte Werner lächelnd. .Erlaube1 ' ' ' -1 -L- Ira.., r»»,r«h

97., Dir zu Deiner neue» Würde meinen Glückwunsch tl brbringeu. DaS ist ja hier ein reizender Landsitz!' Oal ft v - *- < -* - - * " -

---- ßotaergruiib des Tagesinterestes getreten.. m« uv« uuyciutin nua; i ncniung tag,8 rulsischen Throvfolgers Nikolaus rach Wien, eine Ermäßigung der deutschen Vieh- und Holzzölle. Wahlen

BDtl IDO DFYfpinp fim tiAi+i T*-Ur+ I ».v 1- rrn_ v <_ y.u, . I . 7

' Sobald 'fie hinausgegaogen waren, sprach RoselA^ ,ete erkundigte sich angelegentlich «ach Dir, Werner lächelnd, nur von Eduard. y w | Margarete, und hat wir eine Menge Bestellungen |

-r.Was sollen wir thun, Margarete, wenn er ... I **** ^ich onfgetragen. Wirklich, sie ist ein liebens» I

kru»st doch das alte Sprichwort: Er ist nicht griffen wird?" klagte sie.Diese abscheuttche Nnt^ würdiger, offenherziger Geschöpf, und ich hoffe nur, «r» Mamanttee

97 g,?°ld. «ar glänzt?- sagte Rose achselzuckend. Fräulein »ltmann waate esaest ru fckon mickbö& «lwiu ihr ein guter Ehewauu fein wird." M«marmrr.

. .L^Msche-Platz- aber -- höhne^nichtdinkt LSie ist reich", sagte ich bitter,da hat er keine«,

102* i #6bcr flicht t8 immer in btefer unboU* 13db oq!) mir ben Äuiäikiv fie ni&t au I ®efnbr11 1*^? nuferer #penfton herrfchte ein recht gemütlicher ,

96/. feilen Welt. Sei dankbar, liebe Rose, daß DnAberes ist schrecklich ! O ich habe ei Ä l T t 6 k , wir bildeten so zn sagen eine große FamUie. Am

iqi/i einer hast.- |0n&t dotz Eduard da»^'.Uam.ni a,I .Werner sah «ich erstannt an.Ei, da» klang jalMorgen hatte natürlich jeder mit sich und seiner »nr

^b-gaun an ihren Fingerspitzen zn zähle«.ES hatlhrn 01(6 «?^«? flÄ M-ra°«te!" "" Bttt'lBberfl 018 taT 3R,UAarfl6bl°b °b' »elchts wir ge.

»Sch muß sehen, wie groß »eine Familie ist-,!Aber wie tat 18 rafet Seben»effiertl mti»orM«M h,n Onht ?u to. btm kühlen Speisezimmer der Erd»

1 "i ««» ""»mi ««|Vielleichf, antwortete ich, den »ops wegvendeud.jgeschoffeS einnahmen, waren wir unzertrennlich. Mr

>*ax±r"-t s.y**. '

«d i- vi«. | daraus macht, daß er sich in mir getäuscht hat"Iwürde diese» Uaalück ihn mir L&?»'I uächsteu Morgen suchte er nnS früh aus und

ftSm« Wj* b?®a$ltev Säst»»« brach -Unmöglich I" schaltete Werner ironisch eta. Abrueiu- er°fiudtetaV-r?uüa^dman ^mick I,6nfltr 018 etne Stunde bei Mama. Dann kam ri'.?^^^,"Echsoel-nd,so unglücklich,Es ist eine betrübende Thatsacheantwortete zubeleidigeu.- -v-rgnSgen daran, «ich Rose, kurz vor dem zweiten Frühstück, und ich merkte

>ÄS'8 5i Ä'te »!6le t"e *» te «a>°> tt.t d» , Ä ÄÄÄie» Ä i Ä; wi-

nbe hA6n<iM,n J il b 66^eB 8c Sfmmer. I .Und doch führt sie ein unglückliches Dasein-, I diesen Morgen geschehen ist. Denkt Euch nur. al» ich

& ?I»6aS Ä StTtinn Ä sm <l36o ?offtL 6ie fibIetbt, r» Mittag bei «US, antwortete ich. heute zufällig in das Schulziwmer ttete, Sm wegen

»v-rträgtfie fichmit taremM^nne?- * f# ~ ^-ruer? w°-dte er sich an> diesen.Weil sie nicht den guten Willen hat, e» sich bester eint8 «"rugeS für die beiden Mädchen Rücksprache

Er versuchte wick auf andere Kedavke« ,u brina-n 6a8 ?DIL.Inkn^J?D^,ne ab* Was Izu gestalten. Sie könnte alles von dem Baron er» 1^ uehmen, starrt mich Fräulein Sltmann an, al»

überredet Mick mit tam nach Wittelsbera",n^ebe«' l Margarete, wird Dich Deine Mutter so 'reichen, wenn fie e» auf die richtige Weise an fing ." we°u ich ein unberufener Eindringling wäre! Zu

- Si »a?on Sita ihn S Ä« VV£^Ä « t t ,.Und diese richtige Weise?" stagte ich lächelnd. Deiner Orieuttruug muß ich hirzusügen, Werner, daß

8 sogleich in eine Ecke deS Zimmers und fühtte wurde verabredet, da^'We?ucr"w^ch0taLttt uach^Lause »Schmeichelei, Margarete! Wir Männer find die beiden

^ nnb beflann taten« er fich neben Rose Nieter. Wahrscheinlich dachte Bmon Georg, daß er ein bil 'JJÄB8P'bt »1« der £ag |ftre& in Sackend u^betae batte i6 in h?r M.

tf§ Monats wird die Königin I Kraft treten. Frankreich umschließt sich dann, gtrabehft aber der Ausspruch: .Die Manöver haben be-

,'ÄÄ £ L m L ä-mWÄ

äs

^ bC"e?20fer'^UTnbenln D'ustcl allerlei Klatsch Die Arbeiterschutzgesktz - Kommission deS Reichs tischer Beziehung waltet in Paris die größt?Stille. QCtttfdlM Rddl

MMS MM8MWWS-S-ZW

SWIMWWMWWW

Lagesmteresses °ktreten. Die hat Jn W. n wünscht man aber außerdem noch r.chtung eines Garibaldi-Denkmals in Dijon auf die Seuchen vom Osten eingehende Erkundigungen eta. Wien.seine E>mafiiauna der deutlck-n N»8-nd im Nachbarland- einzuwirken, ist mit!zuziehen und das Ergebnis dem Bundesrate mitzu-

"* SJaffer gefallen, die Gewinnung! teilen. Der Entwurf einer Verordnung wegen Auf­neuen Mehrheit für den Ministerpräsidenten Hebung des Einfuhrverbotes für dänische, schwedische

M 263. »ti 60 Bfa.tftrft Marburg, sowie 0die Annoneeu-Stareaur von Hemsenst^n 'nn^BiMlei

' StSrfrSF Sonntag, 9. November 1890. gSMÄÄ?'? nv J°hrgau«

1^ Daube tt. Co. in Frmckfurt«. M., Berlin, Hannover, Paris.

wn wo derselbe sich nach Triest begiebt. um von Jet enfalls send "bereits zstmlich Schere Ausf?ch7en Gllz tas Wasser '^gefallen

«MM ZMM/8«WW MSN MMMMWIB