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Bestellungen für die Monate November

nebst üreisMatt für die

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B äffujtrierfes Sonntngsbfatt

Der GetreidepreiS.

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^077 putschen Getreidepreise um seinen Betrag höher,

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später ? sagt (7056

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Nemmdzwauziksti» Kapitel. Eheleben.

75»/, 81,. 8S'/, 97»/,

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Möglich, settdem fie zurückgekehrt war, hielt ihr stundenlang vor unserer Thür, und fie vergaß Mr Sorglosigkeit ganz, daß die geschäftigen ihrer Feinde bemüht waren, dem Freiherrn, ? Eitelkeit beständig durch ihr Weseu verwundet $ eine schlechtere Meinung do« ihr beizubrtugeu, Je in der That verdiente.

MS Verhältnis der beide« Gatte« sollte auch ans Ingünsttg zurückwtrkeu.

M«aS Befinden hatte schon seit längerer Zeit »enuruhigende Wendung gerowmen. Sie sorgte

»spiel Zerr« Host <>

(Nachdruck verboten.)

Im -a«« -er Lüge.

Erzählung von D. Russell.

Akten mb Dezember auf die (7075 F7 - ' .

E»»etSM "immt entgegen die Expedition d. «atteS.

sowie die Annoncen.Bureaux von Haasenstein und Loale,

> Jahrgau,.

Dmbe u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

m, der mchvi ier jemals r au»

Hebet kein Produkt ist seit Jahren in den deutschen Leitungen so viel geschrieben, in den Versammlungen > diel gesprochen worden, wie über das Getreide, ® GetreidepreiS und damit den BrotpreiS. Eine i-ligung der Ansichten der verschiedenen Interessenten über diesen Punkt nicht zu erzielen, jede Richtung ien. tibt bei ihren Anschauungen stehen, und kommen »n dle «bequeme Zwischenfälle, so schiebt fie die Schuld (7014 mm auf den anderen Teil. Für denjenigen, welcher 11 «beeinflußt die Dinge mit ruhigcm Auge betrachtet, nmern läetl die Dinge aber durchaus nicht so kompliziert, April $ es unmöglich wäre, ungefähr das Richtige zu äheres tt$en- Der GetreidepreiS ist in allererster Linie hoch, ^"gig von der Gesamtproduktion der Landwirt »st in allen Getteideländern. Deutschland unter- lht ebenfalls dem Weltmärkte, eS wäre unabhängig m ihm nur bann, wenn es selbst so viel Brotkorn lodnzierte, wie seine Bewohner gebrauchten, und

(Fortsetzung.)

JJfir jetzt begann Fräulein Altwana in bescheidenem l-- ' ^sanftemTone zu sprechen. Und währeud ich ihr orli» tote, begriff ich plötzlich, wie eS möglich gewesen riscu: s daß diese Frau deu Barou eiust bezaubert hatte se 38. * »och jetzt Einfluß auf ihu besaß. Sie war ---klug genug, ihn glaube» zu mache», daß er ' «ügere sei.

' Auslande ist bei ergiebiger Ernte um»kräftiges Mittel diesem Unwesen ein Ende zu machen, I ordentliche BetufsaenossensckaftSTaa

so viel niedriger. Die Preisdifferenz schwindet aber es wäre ein unberechenbarer Vorteil. Zur Er' I Icklofi mit eiJm im I2r.fl!

ium bet schlechterer Ernte in einzelnen Getreide-1 Mäßigung der Kornpreise soll im Reichstage von!ab, an welchem auch^die Vertreter der^Reattruna Nun kommt aber noch eine Thatsache in I neuem der Antrag auf Aufhebung der Kornzölle ein-! teilnahmen. DaS Hoch auf den Kaiser brockte Betracht, die heute viel zu wenig gewürdigt wird:!gebracht werden. Da Konservative, Zentrum und!der Unterstaatssekretär im Reichsamt de» Innern ru ", n , ?^^EprelS des Getreides ist nicht tauch ein erheblicher Teil der Nationalliberalen im! Wirkt. Geh Rat Dr Sofie aus welct er dabei w ttschaft*eE a"h Laudwirtschaft dagegen sind, ist an der Wirksamkeit der Berufsgenosfenschaften in etwa

.rOchast erzielt. Wenn der Zoll den deutschen Ge- eine Annahme nicht zu denken; es könnte auch nur folgenden Worten gedachte: Jcb babe mit an gegenüber dem des Auslandes, so! im langsamen Fortschreiten im Ausgleich ermöglicht der Wiege des KindeS gestanden. Es war ein setzt doch eine Reihe von Thatsachen, unter welchen I werden. Eine plötzliche Aufhebung aller Zölle würde! großes Waanis das wir mu

M. ewtuldta oimo, ff,hl. bmouf »och -m-n j d-n S,m,dw°rl teloffol sink., g EZ E «"L S S

Sp.tutalionSarlüel! nicht Iau|«be, fonbent Hnnberltauscnd. von! Weites, ba8 bei [einer anberen Nalion feine,

geworben, gerade wie Papier-Werte, und daß es an I bankerotten Landwirten. Hier kann also nur Schritt! Gleichen suckle einem Kreise von Reri,k«ne-

ber »-r 'n-on MA-d,nb MI,,'I4en sth,ch bIe Inr Schritt Mr9.gmg$Bnb. Sri«««» 1off« obel±. Äerta'nnb Wer «Ä ^re^. ^ nauJ un^ hlnabzutreiben, ist ja bekannt. I wünschen ist, daß die Landwirte sich selbst immer! Wartung ist es gelungen und die Ovferwilliakeit fverlangen , daß die Personen, I fester verbinden, um gegen alle übertriebene Spekulation I der Eifer und daß Verständnis der dabei Beteiliaten N»? V* ®e ,e ier Lardmanne abkaufen, ohne zusammenzustehen. Wer Zeitverhältnisse und Kon- soll unvergessen bleiben In den Kreisen ^der

t.6-11 h1 °^nr" derVerdienst" junkturen ausnützt, ist nicht zu verdammen, dar thut! Regierung denkt man nicht daran die Berufs» da« G-^iti? ?tdm ^an?e.nn'. bur$ welche schließlich Jeder, aber alles muß seine Grenze haben genoffenschaften zu schwächen ober \u beseitigen. 5XÄ5.U LL, d----Ze-ttche- «eich----Sf.T 'M. **

bie Pretsschrauber erhalten ganz empfindliche Ohr-1welcher am Dienstag eine Fasanenjagd in der Um-Iber prakttsche Idealismus ber Berufsgenofienschaften 68 wenn solche gebung von Potsdam abgehalten hatte, unternahm I und der an der Z^rchführung^ ihter"^Arbeit

"drrhaupt nicht zum Gegenstand bet I am Mittwoch Vormittag einen längeren Spazierritt teiligten Arbeitgeber seine Früchte tragen und all- Spekulatton gemacht würden Bor wenigen Wochen und hörte dann die üblichen Vorträge und erteilteIgem?in ^nt werben'" - Eike ^smut m SiriLfiPfle^erA J» ,5 «k^re große Audienzen, unter anderen auch dem Professor von Erörterung der Fragen des Jndustrieschutzes rei efirmen sich kontraktlich verpflichtet hätten,! Werner, welcher Skizzen der Gratulation beim I wird unmittelbar nack Zusammentritt des Reickstaae» chre gewaltigen Vorräte nicht vor einem bestimmten! Grafen Moltke vorlegte. Am Nachmittag statteten I Hierselbst ftattfinden An der Konferenz werben Ver- Termm zu verkaufen. Den Grund hierfür kann die Kaiserin Friedrich und bet Kronprinz und die I treter aroßer industrieller VereckeundDeleaürle äa?rmn6,n*7«* 5 ^.schaftsleben Kronprinzessin von Griechenland Besuche im Neuen von Handelskammern und vergleich!? teUnehmen einigermaßen nur vertraut ist. Der Pre.S einer Palais ab. Die Letzteren hatten gemeinsam das Angemeldet sindHffier ®eSe8m beuZ jeben nottgen Waare stergr um so höhet, in je ge Kaiser - Friedrich - Mausoleum besucht. - Heute! Jnge^eurverein vom Zentral d^uticker rmgereu Quantitäten sie zum Markt gebracht wird, I DonnerStag reist der Kaiser zur Jagd nach Liebenberg! dustrieller bon' bet Zentralstelle für Gewerbe^iu unb b«m Getteide liegen die Dmge genau ebenso, wo berfelbe bis zum 8. d. M. bleibt. - Reichs- Baden/Lm mtttelrheÄ^

® Y S1 ?6t bi°R-is- nach von d'en

Äji GiUk S sd» Ä' -°».¥

bet Landwirtschaft Auf bte Ernte rechnet jeder Meiningen haben dem Reichskanzler General v. Caprivi über die schon in früheien Jahr n nackbrücklick fei

2anbmann unb auf baS haare Geld erst recht. Es daS Großkreuz des Sächsischen Ernestinischen Haus- wünsch e Bildung ner ReiI Z rtra stelle? den

We**? bin-». «Ute» Preis- orden, zu verleihen geruht. - Dem Bundesrat Schutzs d»^Ar^ die

^ndnbzuwarlen, man muß verkaufen, wenn die sind an neuen Vorlagen zugegangen: Der Entwurf Frage äußerns wie eine Elnheitlichkett deS Verfahrens

ÄiÄi?' SEsagt, wird ja nun eines Gesetzes, betreffend die Abänderung des Patent- bei

ÄiÄ,?9Un5en.?e8kefeW »'bst Begründung; ferner die Etats für biekimmung betVXÄSPÄflwS durch unvorhergesehene Zwischen-Verwaltung der kaiserlichen Marine, für das Reichs- Wege zu schaffen sei. Dtt^nrenr sollewn w^ L,nn ar? X,? f« \ 6Je » ? Nachteil, Schatzamt und der Reichs-Post- und $eIegr^L Ä

Sind d°? Zölle^on Uebü'süt bas S -r" Der letztere weist als Einnahme den Minister des Innern hat, um für die große Anzahl

«i 1?! .l für das Publikum, so .st Beirag von 236008405 M, als fortdauernde AuS- von Regietunsassefsoren Beschäftiauna »u ae- " mch. Md gäbe -in gaben d« den 212217 593 M. auf. Sier «*. »She« W-ffch° auf

I-l. 8 Zube« )en (5606

Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - _____________^ill n strie rted Sanntag^blaii. Expebin«: Mae, 21. Redalii«, Srud und Sedag von Joh. Ang. Koch.

sraräs1 i >u'mSm FSwffif'ÄüssSis

A . rn»«,aft.«» a>rM - Ibt» SBagen »ach Hiydorf befohlen', »ad das will ich!flehend en, aber fie achtete nicht auf mich. Der

Me ^ertafleto»»fr^hhnIit?enm?rAf »tcht länger dulden! Sie mag gelegeullich! Barou war dllnkelrot geworde» !wd vermochte einen

»war in einer Weile bie von he« naAt»»}«».« I B lvltaltch mit mir nach Hanfe znrückznkehrenlE

Folgen begleitet war. ' $ 8$en| Der Barou hatte sich förmlich i» Wut geredet,! »36 thue eS nicht!' gab fie ttotzig zurück, und

ES war zu der Stunde, wo wir gewöhnlich Role?? vermag kaum metu Eutfetzeu zu schllder», oh»- eiu weiteres Wort ging er hinaus. Eine Mttmte zu erwarte« pflegte«ich faß plaudernd mit Mama I J» btefe Augenblicke fein Wage« und feine | fW« hötzeu wir RofeS Wagen fortroHen ihr in der Nähe des FenerS. ^ plötzlich der Barou iN-b-wtt feiner Fran wirklich wieder vor nnferer Mann hattt dem Sutfcher beföhle», ihn «ach WUtelS» in bo8 3iiu®ct tret nnb ftA nodb fuinct »totfifetnia I I oetfl p fAQttn«

mit den laut und hart gesprochenen Worten an Mama! «Da kommt Rose selbst', sagte Mama nnd erhob | hnwL^oi ^-"^eauf Mama, welche ta so wandte: I n* ^jt ruhiger Würde. N I vollkommener Liebe und Einttacht mit unserem Vater

«Ich sehe mich leider gezwungen, Über eine nn»l »Wie gewöhnlich!' höhnte der Freiherr, alS Roje!§^^ hatte, einen besorguiSenegendm Eindruck angenehme Sache mtt Ihnen zu sprechen.- Iblühend und hetter bei nuS eiutrat. --krankte so ernstlich, daß wir zu Doktor

e^LNSKL'^'LKi.e6'' We»te«.tS

«> '« .3f -yt d««, d°t Die ««, 6k««. Lifte Ä' ieSfi® Ä

aMtnseie Pe « bitten, daß fie Dir Deine zu häufigen Besuche, Aber Mama lieft M dadurch nicht beruhige»

größtt.» Teil ihrer Zett hier als wie z« Ha»se zu. hier »»t-Est"ubDichermah^ Dein ttgeues W68 ist schrecklich, mein flinb-, sagte fie kummervoll,

m.i iLr.tt M 1 r P®® üflTCttttbt ®ctnc3 SJionncS nid)* Itoflcr in foI,,bo6 tS SDit fo febwer wirb. ®fdi in feint Zit üu

Hkrruvverztihlicher Weise zn vernachlässigen! Wenn Dn fügen. Dn hast ^cheinsolangeS Leben vor Dir^" faot? S?nIwü Ä S.Är^"b Schwester!, glaubst, ich werde Dir gestatten, Vie eine dieser fo.Er ttirb^ ÄfiU? jÄrffin«, «Seimete «ofe ©k woderuen Fraue» zu lebe», so irrst Du leichthin. «ber ^Äer geAub ste mir, daß fie ihre

fürS W f8r MpcfIebe ^rtinueu Dich! Meine erste Fran hat fich an ihrem Hause ge. Heirat erustlich berente;

hflflen lofien, und die zwette soll iS auch thuu iBesser, mtt Georg Falk Kranke pflegen und Arme S? S*/ M-dawe-, «widerte der Baron da» ist mein fester Wille!' besuLn al» für immer au einen selbstsüchttaen be.

wtoe sp n*e?tn weBh al6IeJöntn I »Deine erste Fran stand Dir vermutlich im Atter!schriwkten und herrischen Man» gebunden Ul fein

nufer M.h?11 ?? bade auch,ziemlich gleich', äußerte Rose ruhig, aber mit einem! Mamas Zustand verschlimmerte sich irn Laufe des

unter diese« veränderte« Umstände« nie vergeffe«, daß,verräterische« Zucke« ihrer Lippe». jilbendS so sthr, daß ich Ros^edete. ^igeZeile«

£om erste» Tage an war RoseS Ehe eine uu. Aiche, und fie versuchte niemals, das Verhältnis -c,.- Maune besser zn gestalte». Sie konnte 98,1 7 Art und Weise nicht vertrage», vud die not.

,?e Folge war, daß fie immer im Streite lagen 'einander bittere Dinge sagten.

101'/. i^°ch.,wa"chmal war et stolz ans fie fie war 78«/, liebliche», entzückend schöne» Mädchen, 89'/, 'denn fie gewollt hätte, würde fie bald Gewalt 96'/, " ihn gewonnen haben. Aber fie gab fich nicht no .toingfte Mühe nnb machte auch kein Hehl daran», 'ne fich in ihrem prächtigen Hanse nicht glücklich

[7076

^89o..greife Marburg und Kirchhain

) Frau

Wchetni täglich «« en Bttttagts nach Same, med LMUch

Marburg,

** Freitag, 7. November 1890.

Ifl wn kann bis heute kettle Rede sein. Wit können ly m Deutschland eine weniger gute Ernte haben, ber GetreidepreiS kann doch, bei günstiger Ernte ier rc. 1 Auslande sich noch in gewtfien Grenzen halten, u ver- w» er nicht künstlich emporgeschraubt wirb. Ans mrd, T ""beten Seite können wir bei uns eine brillante wie haben, und der Preis kann doch hoch sein, 601 im Auslande eine Mißernte herrschte. Nun 16 allerdings der Kornlander auf ber Erbe so baß eine allgemeine Mißernte nicht zu er­sten ist. Der beutsche Kornzoll setzt naturgemäß

,£rn!? Hürden noch von sämtlichen Postämtern und ienv wn unferet Expedition entgegen genommen, stehend

In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder Küche Nindt Bestellungen entgegen.

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