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M unserer Expedition entgegen genommen.
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Soorttte ich bestimmt. .Sie ist zu oberflächlich, I glücklich zu werden, — und .nhl ö« Eie dachte bet Roses Hochzeit nur au den p der rechte Weg der beste.' Uv ♦ «chthmu und die Vornehmheit ihres Gatte» «ud I »Sicherlich ist er das, «e rbaftek «idrte fie darum.- und küßte tho zärtlich.
lobnew Er tonnte einen Seufzer nicht unterdrücke». I wolltest Du für längere Zeit
als die >en. (1864 - Kr. diehl, str 20.
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iburg-
iohne» Kunst'
Zerfuch n urt* (645^ Cie*
s noch-!
wlländ. letzterer zst voa de bei Carl
rang'; täten । >
Italien, dockev^ er nur lsende» chmeckt en iha :ür die Engel, kirchtv, ee sehr
rtionale Preis, außer»
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60 " irrten ;ma;; »Pf- - alb- i gjzr.;; t«r-';
und' ।
, . , , ', wie sich künftig der
i.. „ . ■ - - ~ <.- sollIUnterricht in den gelehrten Schulen zu gestalten
"öumIdie Reform der Lan d g emein d e o rd nun g habe, sehen sie sich, gestützt auf ihre Erfahrung, zu nabrenb I fi* n.At nur auf die östlichen Provinzen beziehen, der Erklärung gezwungen, daß die Vorbildung, welche westlichen Provinzen eigene unsere Zuhörer aus den heutigen Gymnasien mit« zu dem großen! bringen, wenig geeignet sei, um als Grundlage für ,i werden. Da, wie da»Idas Studium derNaturwissenschasten und der Medizin t - - „J- ewige dieser Provinzen, wie zu dienen." Das Begleitschreiben lautet- .Verehrtester
C !-rs°nlichen Adjutanten Hauptmann Sbemener be aro&eK^^ n *7™ ' E ÄrTÄ' werden schon jetzt genannt, wald lassen an den deutsche,
-ZMZZWMMZM MMMß MMZ
S ? IT bie" dlu-tausch nicht, die Reise Staatsmannes ist aber auch für den italien'sch n SlatrFelTft fcfcreAt ^
S. "cht gut btt zu irgend welcher Gelegen- Ministerpräsidenten wertvoll In Italien tobt '
s Post' Mtlour unterbleiben können, aber ■ 1 ~ - • — ' • • - —
Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
Zuseo- widerte er.
Zfarrek .Wann willst Dn abreisen?-
-Wir^.Morgen. Wenn ich^ doch^iu die Verbannung
>753-., . „ . .. - — I---— — ••*/ ‘“'"i““» । ci|icyi uuü
funb'' posttchkeitsbesuch, der nur durch den Umstand einige Ides Herrn von Caprivi als
I „Nein", sagte er, „oder fie müßte sich denn ent. I rückte. 'Al» er fich endlich erbob m/m neben*i ^rnn* !etB« .. I bricht? Einen Mann, welcher mir tansendmal der«
Müßen könne», eS nnter falschem Namen an tbun und I fAlana er sein, n™» m! rnnmlLT.* 8*5*»» I Fran Rothe gab keine Antwort. Sie sah mich!sichert hat, daß er mich liebt, nnb der mich, wie ich ßnnbekannteS vielleicht ra-sagnngsleich s Leben au ßebe wobl fflffieJFSS! SLfSLni » r£B"’U^ebener’ ”"^0« *»*»* °» »»d seufzte weiß, nach wirklich liebte?- ”
W«. Aber'ein solche» Opfer würde fie Lem pflege Dich gut nnd rlknbe Btt^ nV ei^ L"'al«°L nn? ba’L ’®8 ttar st- bald nach dem schrecklichen Tode
*ttne bringen. WaS «einst Dn, Grete?- allen Narre» wie hen Barn» hekate« <,“!“? s» uneutschloffen wäre, was!seiner armen Fran-, sagte ich bebend, ,alr daß er
.Nein, ich bin überzeugt, sie würde es nicht thnnl- “W da» Zeng dazu-, unter solchen Verhältniffen! Gruße hinweg, “gk ^att? am DÄae^ borto“1^. I Va^hem“ bm/h”**
Sicherlich ift'er das «ein Lieber- laate Manm I "°b ^*» neuen! nicht geliebt hat; daß er fie nm heiratete, um fie
L.T.LM' tn^“l ®MlX weckte. wieder zu Ehren zn bringen, nnb daß ihm diese Ehe
as« tk_ ix- o ,7 c ey Du sprichst, als! Auch auf anderer Selle ries dieselbe Aerger und! von Anfang an verhaßt war! ES ist die Wabrbeit
-r »u. a ’ ' ------------ Ifotonae^ffibnaib^rton.»''^«»E große Eattänschnng hervor. Elsa Werneck trat wenige I er hat eS mir felbft gejagt, und ich finde <S geradezu
-'3a- aber für fie — um ihres schönen @efti6t8 fietmat Sdner iartS ® b 6 ^t<6ten in b« Xage bonfl<b blaß nud aufgeregt in mein Zimmer, schändlich von Ihnen, daß Sie ihn übrrtedtt hab«, kn bin ich zum Schurken geworden! Die erme ®etwäeta ßan8 »«6 «r «... . -R* «rüder-, begann fie, .ist sogleich wieder mich nun zu verlass«!-
$er könnte »och leben und ich ein zufriedener I f*?,n8n^etL °Jne, «ich I abgereist?- I Es scheint mir viel erbärmlicher von ihm-, sagte
W-tb, das ich liebe und bas ie“e 9n>?b[b ^ntteS Unh «tie Ä ””b er toirb "°r-°SfichUich nicht so bald ich, nnn auch empört, ,d°ß er ta dieser Wdse zu
doch nicht befitzeu darf! Ja, Grete-, lachte Unb tr ™6te «" ””b verließIzmückkehren.- iJhum ton seiner Fran gesprochen hat, nud von
verzweifelt.auf, .meine Sünde hat mir wenig I t»*bÜ,“?s“‘ „nf ... I »Wissen Sie, wie er mich behandelt hat?- fuhr! Ihnen, daß Sie solche Reden .mtt angehört haben!
Heu gebracht, wen» ich nnn auch Heydorf, basLu,~„h be? N»r, umschlang ihn fie fort, zstterud vor unterdrückter Leidenschaft. .Wir!Fräulein Werneck" fügte ich hinzu, „ich muß Sie
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l‘« mußl' „„h i* Ä. k-°8 Mondlicht fiel ans fein mir einen Brief — nur wenige Zellen, — bittet mich „Wo ist er? Wie ist feine abreffe?" fragte sie in
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« soll, mag es gleich geschehen! — Ünb*Hnn,I . , „ , - t I. '3ch kau»Ihnen keine geb«, FräuleinWerneck-,!Brief hat ben Poststempel Hamburg, nnb wmn Sie
tte, will ich Dich nach Hanse führen nab unserer I AchttmdzwanzigsteS Kapllel. z sagte ich. »Ich wußte nicht, baß mein vruber mit! mir seine Adresse nicht nenn« wollen, werde ich sie
«ter meinen letzten Suß aus Erden geben.* I Von bei Hochzeitsreise zurück. 13hn« verlobt ist.- lauf «obere Weise in Erfahrung bringen."
Mama war erfnut, al» wir in baS Zimmer I Ebuarb verließ Sevdors am nächll« Daa. mra le^Ln^ ^i* mnßttn wiff« , erwiderte fie leiden- .Ich habe kein Recht bazu-, sagte ich; ,nnb
ten, denn fie liebte btefen Sohn ttotz h>r Snr”n «J. Als schaftlich, .daß er wich liebte, wie er sein niedrig außerdem wird sein «ufenthall beständig wechseln,
et ihr bereitet. 6ie Heft etäB fetSerI EXiSSm I Weib gehaßt hatte! Ich weiß, Sie hab« Er beabfichttgte tu» Ausland - vielleicht nach
ichte Herrichten - w e^uett Mch i7ue« 8Äti JEE? fti' flIüt eta seit* mich nie leiden mögen, und ich glaube bestimmt, daß Amerika - zu gehen.-
i so gut — nnb m^tefich^tt Mtterliche?Für- nri et^hab?«”}^ ÄLM |e8 3br Einfluß ist, bet ihn fortgetrteben hat!- I .DaS genügt-, sagte Elsa Werneck. .Vielleicht-,
W t^er Für-, ,Unb Sie haben ihm von meinem Tran« erzähtt.^ Ich schwieg. E, war beffer, fie warf bte Schuld>fügte fie rachsüchttg Hinz», werd« Sie nnb Hm
9»arbur<t. 8sft nimmt entgegen bte Expedition b. Blatte-,
Ml., b« den PostLmteru 2 Mk. b0 Pfg. Wl. «VlUlUllllJe anb B-gl» ___ . ,
D-tmerstag, 6. November 1890. H? Jahrgang
__ Daube u. Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, hariS.
Bestellungen für die Monate Novemb erl'°br viel, die Umarmungen von Monarchen allein!sie spricht in hohem Maße zu Gunsten Clispis mit.Ihandeln - -- -
md Dezember auf die h”8 «>—• - - -- - -- - M
rÄTÄK.7. L SÄ TJ L.'
DS-tk-sf ttttÄÄF**WÄSÄ3?-'SÄÄ
nebst Krembkatt für die „A TÄttfe' mfiCTfX.#“Ä ^3
tefe Marburg und Ktrchhmn S L ZL» Ä»
« w n. . , o t)ß !?ie " Anschauungen bekommt felsenfest. DaS wifsm wir jenseits der Alpen ebenso dazu au? Grund einer Prüfung gewählt worden
IffuHriertes Sonntagsbfatt ”* °°-
ßes Reichskanzlers Reise «ach Italien, si"^ SiTÄ*"' «sU* ,t”ennpß,cf.oria u"b Margarethe am Bahnhofe empfangen gäbe heißt eS: „Die Metzgerschaft befiudet^sich in
ö "ÄS M
SÄÄrt in^Münch« a" wo erlich Ä daß'd7ese?stwe"°B.fitek macht" W«'dikll^chra 8' “nt^t8an6^citenU iur$eiSmeht* Mun^Sch^ch^w^ £ KAbera' auf
....j ««fuhr, welcher vom Regenten selbst veranlaßt ist!Beweis der Acktuno Deuisckttnnd« i,-,¥ h ... !bestehen, deren Liste demnächst bekannt gegeben!und daß die Metzger mit Verlust arbeiten." M im Bundesrat schwebt. General bon Wo? bet?n ^$aat^ eS^^^ Sei? ®"6erUfene” Leipzig, 4. November. Die Professoren an der
«rd nicht von Räten des Reichskanzleramtes oder lcauna als eine etwas übeitttoäLlitfie nLr^r I Kommission vorzulegenden Universität Leipzig C. Ludwig, Wislicenus, H. Bruns,
““•teSluW.ligm Amt«, fcmtai KK* M< 9eW>«».tam.8 jc. »°ch r-S-h- !°°-n H. E„,ch«-»„. gX Bfr
-nlichrn Adjutanten Sauvtmann Ebemenen h., „M .» i„ e.«,— .... . J ' --as-^,Ml!glndec werden schon jetzt genannl: | roaEb lasjen an ben d-utjchen Untv.rsnülen folgende
zur Unterschrift durch die Professoren
Indem die Unterzeichneten sich zunächst