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... Wöchentliche Beilagen: KreisBlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. -
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und empfingen Familienbesuche im Neuen Palais. — Die Kaiserin Augusta Viktoria hat an den Berliner Magistrat ein Dankschreiben sür besten Glückwunsch zu ihrem Geburtstage gerichtet. Es heißt in dem sehr huldvollen Schreiben: „Wenn der Magistrat freundlich der Werke christlicher Liebe und Barmherzigkeit gedenkt, durch welche ich de» religiösen und christlichen Sinn, sowie die Opferwilligkeit zur Linderung geistiger und leiblicher Not, vor allem in unserer Reichshauptstadt zu fördern bestrebt gewesen bin, so muß ich dabei der zahlreichen Bürger der Stadt und auch des Magistrats dankend gedenken, durch deren Unterstützung es möglich wurde, Kirchen, bauten und die Begründung kleinerer Gemeinden zu beginnen, unter der armen Volksmenge Diakonissen- Stationen zur unentgeltlichen Armen - Krankenpflege zu errichten, sowie bei allen Behörden und in allen Kreisen den Sinn und den Wunsch zur Mithilfe anzuregrn. Gotte» Segen wird auch in Zukunft diese Arbeiten um so mehr geleiten, je mehr es gelingt, auf dem Grunde hingebender christlicher Nächstenliebe alle Kreise und Parteien zu treuer, gemeinsamer Arbeit zu einigen." — Im „Reichs- anzeigrr" macht der Minister des Innern bekannt, daß die Eröffnung des Landtag- am 12. November, mittags 12 Uhr, durch den Kaiser im weißen Saale des königlichen Schlaffes erfolgt. — DaS „Militär - Wochenblatt" veröffentlicht die Kommandierung des Generals v. Lindequist zur ersten württembergischen Division und die Ernennung desselben zum Generaladjutanten des Kaisers. — Der Unterstaatssekretär im ReichSamt des Innern, Dr. Bosse, nächst dem Staatssekretär v. Bötticher der Hauptförderer der Arbeiterversicherungsgesetze, ist zum Wirklichen Geheimen Rat mit dem Prädikat „Exzellenz" ernannt. — Die Vorschläge der deutschen Reichsregierung für das handelspolitische Ab. kommen mit Oesterreich-Ungarn dürften schon binnen kurzem dem Auswärtigen Amte in Wien mitgetellt werden. Man nimmt an, daß die Verhandlungen zwischen den deutschen und den österreichisch - ungarischen Kommissaren schon in der zweiten Hälfte des November ausgenommen werden. — Bei den Justizbehörden des preußischen Staats waren am 1. Juli d. I. im Ganzen 2975 Referendare beschäftigt. Davon entfielen auf das Kammergericht 602, auf daS Ober-LandeSgericht Breslau 296, auf Kassel 99, Celle 230, Köln 411, Frankfurt a. M. 163, Hamm 231, Kiel 77, Königsberg 197, Marienwerder 105, Naumburg 334, Posen 91 und Stettin 139. Die Gesamtzahl der beschäftigten Re-
keinen Zweck. Das verseuchte Vieh müßte getötet werden, und es würde erst recht Viehmanget ein- treten. Wir haben aber so viele Soldaten im deutschen Reiche, daß recht wohl eine zuverlässige Bewachung der Viehhöfe stattfinden kann, um Verschleppung der Viehseuchen zu hindern. Man kann zum Mindesten für bestimmte Zeit einen lleir.cn Versuch wachen, und daraus wird sich dann das Weitere ergeben.
r". In allen Staaten wird der Landwirtschaft mit Recht von den Regierungen große Fürsorge entgegen- gebracht. Die Landwirtschaft ist für das Gedeihen eines jeden StaatiwesenS von außerordentlicher Bedeutung, und daß sie manche Kalamitäten zu überwinden gehabt hat, ist ja bekannt. Fragen, wie die jetzige Fleischteurrung, find aber nicht blos landwirt- schastliche, sondern allgemeine Volksfrage», und da müssen die Interesse» der gesamten Bevölkerung unbedingt den Vorzug haben. ES ist richtig, die Fleischpreise werden sinken, sobald in Deutschland selbst wieder mehr Vieh vorhanden ist, aber waS soll bis dahin geschehen? Die dringende Fürsprache so vieler städtischer Behörden, zu welchen sich Männer aller Parteien vereinten, beweisen, daß nicht nur die Volkskrast, sondern auch die Steuerkraft des Volkes unter der herrschenden Kalamität leiden, die noch empfindlicher wird, als infolge verschiedener Um stände ein Arbeitsmangel in verschiedenen Jndustrieen sich bemerkbar zu machen beginnt. Diese Tausende sind nicht so gestellt, daß sie ruhig die Besserung abwarten können, und wenn sie im Sommer noch über die Verteuerung der Lebensmittel forlkamen, jetzt wird die Sache schwieriger. Besteht die ge. gründete Aussicht, daß die Fleischpreise bald von selbst finken werden, nun, so können doch in der Zwischenzeit um so leichter Ausnahmen eintreten. Die Reichsregierung erkennt die Sachlage, eS müssen also auch die Mittel zur Abhilfe gewährt werden.
ferendare ist seit dem Jahre 1883, wo sie 3937 betrug, fortwährend zurückgegangen. Im Jahre 1884 betrug sie 3919; 1885: 3839 ; 1886: 3724; 1887: 3385; 1888: 3216; 1889: 2981.— Zu* gleich mit den Vereinigten Staaten von Nordamerika haben auch Brasilien und Argentinien neue Zollgesetze erlassen, welche die bestehenden Zölle wesentlich erhöhen. In Rußland folgt eine allgemeine Zollerhöhung zum 1. April 1891, in Frankreich zum 1. Januar 1892. Die Aussichten sind also trübe. — Ein großer Bund der deutschen Bau- Arbeitgeber ist in der Bildung begriffe», um überall, wo ein Streik au-gebrochen ist, resp. erwartet wird, mit den Arbeitern auf gütlichem Wege zu verhandeln und durch gemeinsames Zusammenhalten de» Vergewaltigungen der Arbeiter entgrgen- zutreten. Eine Kommission arbeitet daS Statut auS. — Die „Nordd. Allg. Ztg." bezeichnet die Meldung verschiedener Blätter, daß ein neuerliches Entgegenkommen Englands in dem englisch-portugiesischen Streite auf daS unmittelbare Eingreifen der deutschen Regierung zurückzuführen sei, als falsch. Deutschland sei um seine Ansicht nicht befragt worden und habe daher keine Meinung in London abgegeben, eS würde die Erledigung der Differenz mit Genugthuung begrüßen, die aber eine fremde Einmischung nur erschweren würde.
Königsberg, 2. Nov. Amtsgerichtkrat Alexander in Königsberg gegen den wegen Beteiligung an einer freisinnigen Versammlung gegen das Militärgesetz die Disziplinar-Untersuchung eingeleitet war, ist von der Disziplinär-Kammer freigesprochen und die ihm erteilte Mahnung aufgehoben worden.
München, 30. Okt. Heute früh 4 Uhr verstarb hier der Geheime Hofrat Prof. Dr. v. Nußbaum. Schon feit einer Reihe von Jahren hatte v. Nußbaum, der ein Alter von 61 Jahren erreicht hat, unter mannigfachen körperlichen Gebrechen, wie Taubheit, Sehschwäche, Lähmung deS linken Arme», zu leiden, so daß er vor einiger Zeit einen Teil seiner Thäligkeit einstellen mußte. Mit Nußbaum verliert die Münchener Universität eine ihrer vornehmsten Zierden. Derselbe war ein geborener Münchener, studierte auch in seiner Vaterstadt, ging dann nach Berlin und Paris und habüitierte sich im Jahre 1857 in München für Chirurgie und lugenheilkunde. Er errichtete ein großes Privat- pital mir orthopädischem Institut und erhielt 1860 die Professur der Chirurgie und Augenheilkunde an der Münchener Universität. 1867 wurde er in den Adelstand erhoben. 1870 und 1871 ging er al»
— ich fühle Mitleid mit ihm", sagte Werner ernster.
„Rose war ein thörichteS Mädchen. Eie schien sich eine Zeit lang sehr für ihn zn interessire», — nnd ich fürchte, der arme Mann —"
„Hat sie geliebt?" unterbrach ste Werner and wandte sich nach dem Fenster. „ES ist eia Schicksal, daS er mit anderen Männern teilt."
Ich blickte verstohlen zn ihm hinüber, als er so sprach. Schon bei seiner Ankunft war eS mir ausgefallen, daß er fich verändert hatte, seitdem wir uns zuletzt geseheu. Er sah nicht so frisch aus wie sonst; die Linien um Muud und Sugeu hatten fich vertieft und sein dunkles Haar war an den Schläfe« leicht ergraut. Aber der edle, offene Ausdruck seiueS Gesichts, der treue Blick feiner grauen Augen und der leise Zag schalkhaften HumorS, der um seine Lippen spielte, waren unverändert geblieben.
Er blieb zu nuserer Freude den Tag über bei uuS, und als er am Abend schied, fühllen wir uns doppelt einsam. RoseS schönes Gesicht, ihr ftohrS Lache« und ihr heiteres Wese« vermißte« wir überall. Mama und ich waren krank and schliche« langsam nnd müde nmher, obwohl ich wir am ihretwtllea Mühe gab, heiter zu erscheine».
Während der erste« Tage nach der Hochzeit mußte ich Besuche ewpfaugeu. Fran Doktor Sappmaun und Elsa saudeu sich zuerst ein, nud eS schien mir, als weuu die letztere etu wenig neidisch auf Rose wäre.
»Ihre Schwester kann wirllich von Glück sagen", sprach sie. »Sie wird fich alles gewähren könne«, was fie fich wünscht. Tante sagt zwar, der Baron sei ziemlich eigeusiuuig, aber ste wird ihn schon zu nehmen wissen. Wozu hätte fie sonst ihr hübsches Gesicht?"
.DaS hüst doch nicht immer, Elsa", erwiderte stau Doktor Kappmamr mit überlegener Miene. Dein Onkel ist gewiß ei« guter Mau«, aber er hat auch seine« Kopf für fich. Net«, lieber Sind, D« »arfst nicht erwarten, daß Du alles «ach Deinem Wille« regiere« kauust, veu« D« verheiratet bist.
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Deutsches Reitfi.
Berlin, 3. Nov. König Leopold von Belgien ist em Freitag Nachmittag von Potsdam nach Brüssel zurückgereist, seitdem leben die Kaiserlichen Majestäten wieder in stiller Zurückgezogenheit im Neuen Palais. Am Sonnabend Vormittag unter, nahm der Kaiser einen längeren Spaziergang, arbeitete später mit dem Reichskanzler und erteilte im Lause des Tage- zahlreiche Audienzen. Am Abend ! am der Kaiser nach Berti», um der Vorstellung im Königlichen Schauspielhause beizuwohne». Am Sonntag besuchten beide Majestäten den Gottesdienst
.Ja, leider l" sagte Werver und schwieg einen Augenblick. — «Von Alwins Verlobung rntt Anna Bardow hast Du wohl gehört?'
Ich nickte nur, aus Furcht, mich durch da» Zitter» meinet Stimme zu verraten.
.Er sieht nicht sehr glücklich anS', snhr Werner ort; .aber ich denke, eS war das Beste, was er thnn konnte. Anna hat fich edel nnd großmütig be. nommen, und er hat alle Ursache, ihr dankbar zu sein. Ich wünschte, irgend eine junge Dame erböte sich, meine Schulde« z« bezahle« — fall» ich «ämlich welche hätte.'
.Du stehst, welch ei« Vorteil e8 ist, schön zu fein*, sagte ich etwas verächtlich. .Du würdest niemals wie Alwin gehandelt haben, Werner.'
.Ich bin nicht denselben Versuchungen ausgesetzt gewesen, Margarete', antwortete er ruhig. .Wäre ich ein schöner Mann gewesen, wer weiß, ob ich die Probe bestanden hätte.' * *
Werner sprach immer liebevoll «ud nachsichtig von seinem Bruder. Ich hörte ihn niemals ein hartes Wort in bezug ans ihn gebrauchen, mit Ausnahme eines einzigen Falle?, und das war, al» er zum ersten Male erfuhr, daß Alwin ,n derselben Zett mtt mir verlobt gewesen war, wo er fich um Anna Bardow bewarb.
Wir sprachen noch von ihm, al» wir zu Hause aulangte«. Wir begaben un» sogleich nach Mama» Zimmer, die wegen ihre» leidenden Zustande» der Trauung nicht hatte bettrohuen können, und fie erkundigte sich ängstlich, wie alle» abgelaufen sei.
.Darchau» beftiedtgeud', anta ortete Werner lächelnd. .Es ging ohne Störung von statten, und daS glückliche Paar hat seine Hochzettsreise augetretev.*
Mama seufzte leise. .Wie sah Rose aus?'
.Schön wie immer. Wirklich, liebe Tante, Du darfst Dich in keiner Weise beunruhige«.'
„Und — Herr Falk — wie ertrag er cs?" fragte te wieder.
„Er sah nicht sehr glücklich auS. Armer Bursche
sön- aissi 765 $90.
(Nachdruck verboten.)
Im Kau« der LSgr.
Erzählung von D. Russell.
(Fortsetzung.)
tiefe Röte überzog fein dlasseS Gesicht, als ich » so schonend wie möglich von RoseS Wunsch in totnie setzte.
„8ut", sagte er kurz, „ich werde gehen."
Und er traf auch wirklich eine Verabredung mit » Pfarrer des NachbardorseS, und war bereit» im rgriff, abzureiseu, als er die Nachricht erhielt, daß
Herr durch den plötzlichen Tod seiner Fran an 1 Erfüllung seines Versprechens verhindert sei. Der HochzettStag brach an, ein düsterer, nebeliger «termorgen. Tag nub Stunde waren möglichst Kim gehalten worden, und so hatten sich außer > Trauzeugen nur wenige Menschen in unserer allen rche eingefnudeu.
Herr von Wittelsberg trat wie immer im Voll. W feiner Würde auf, doch zeigte er fich nervöser * unruhiger al» e» sonst seine Art war. Kamen > zum ersten Male Zweifel an der Richtigkeit Xr Wahl? Sah er, daß ihm aus den Augen fct schönen, heute so blaffen Braut kein Blick der und be» Vertrauens entgegeustrahlte? Er war *8 früher verheiratet gewesen, war vielleicht von Mu Frauen geliebt worben nab mochte nun un. Mrltch zu Vergleichen angeregt werden und bitter 1 Unterschied zwischen sonst und jetzt empfinden. Da» Gesicht de» jungen Pfarrers war von einer *8 Blässe Überzogen, aber seine Stimme klang > al» er die schönen Worte verlas, welche Denen, ttnander wirklich liebe«, so rührend und heilig find. Bolb war alles vorüber, und nachdem wir noch J6eorg Falk einen Händedruck gewechsell hatten, «te« wir «ns an, die Kirche zu verlassen.
ip
II
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Fünfnndzwauzigstes Kapitel.
Nach der Hochzeit.
Es war von vornherein beschlossen trorden, daß dar nenverwählte Paar von der Kirche aus gleich die Hochzeitsreise antreten wollte; Rose hatte fich deshalb in ihrem Reisekleide trauen lassen, einem reizenden, ihrer neuen Stellung angemessenen Anzüge von dunkel- marineblauem, mit Zobel besetztem Sammet. Der kostbare Pelz war ein Geschenk ihres Verlobten.
Nud vor der Kirche stand der schöne Wagen, den er ,n ihrem Gebrauche bestimmt. In der That, Rose hatte alle», was der Reichtum, nach dem fie gestrebt, ihr gewähren konnte. Aber ihr Ange hatte einen harten, fast heransforderaden Blick, als ich ihre kalten Wangen küßte und fie zum letzte« Male ta die Arme schloß.
„Komm, komm', sagte Baron Georg ungeduldig; „eS ist genug. Steige ein, Rose. Lebewohl, Margarete, und sorge dafür, daß wi Dich ein wenig wohler anssehend finden, wenn wir zurückkomme». Leben Sie wohl, Werner!" Noch ein Muken mti bet Hanb, nnb ber Baron fuhr an RoseS Seite davon «nd ließ ®einer nnb mich allein zurück. 6
„Glück ans ben Weg!" sagte Werner, dem Wagen uachsehend.
„Ich — ich glaube uicht, daß fie glücklich sei» werde»", seufzte ich. „Der Baro» ist so selbstbewußt nud langweilig."
Werner lachte. „Dn hättest Dich jedenfalls an einer Sette nicht wohl gefühlt, Margarete; aber Rose, glaube ich, dentt ganz anders darüber."
Ich schüttelte den Kopf. .Rose ist so ganz ver. schiede« 6o« ihm.
.Und dennoch heiratete fie ihn?' fragte Werner. »3ch weiß nicht, wie Ihr Dame» darüber urteilt aber mir scheint e8 keine sehr achtungswerte Handlung' einen Man« nur seines Geldes wegen z« wählen.*
«Und dach wähle» ost a»ch Männer ihre Gattin nur nm de» Geldes willen', erwiderte ich bitter.
Die Fletschfrage.
Aus zahlreichen größere» und kleinen Städten, «s den Jndustriebezirken find in Berlin Massen. Editionen beim Kaiser und beim Reichtkanzier einge- \ Mgen, in welchen dringend um schleunige Maß- »afjmen zur Beseitigung der hohen Fleischpreise »sucht wird, da die Notlage beim Hcranrücken des Iinters sich naturgemäß verschärft. Zugleich hiermit ben die Regierungen der Königreiche Bayern und ichsen und des Großherzogtums Baden beim nidrsrate des deutschen Reiches die Oeffnung der erreichischen Grenze beantragt, um durch die Vieh -fuhr von dort der Kalamität zu steuern. Die titionen aus dem deutschen Osten fordern ein- «mig die Oeffnung der russischen Grenze, da dort üges Schlachtvieh in Menge vorhanden sei. "gegen protestieren aber die landwirtschaftlichen reine, indem sie betonen, daß die russische Viehsuhr Seuchen mit fich bringen werde, die dem rischen Viehstand zum schwersten Nachteil gereichen irden. Auf Grund dieser Thstsachen muß nun s Beantwortung folgender Frage durch Sachver- »dige gedrungen werde», denn die Fleischnot ist mbar und muß beseitigt werden. Ist es un- vlich, solche Maßnahmen zu treffen, daß die rseuchung des deutschen BiehstandeS bei der Ein- >hr fremden Viehes wirksam verhindert werden "w? Es müßten sich doch da Mittel und Wege »den taffen, durch strenge Kontrolle Ansteckung zu ühüten. Läßt sich das allerdings nicht durch- 4"n, dann hat auch die Oeffnung der Grenze
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte» sowie die »nnoncen-Bureaux von Haaseustein und Bögler in Franlfmt a. M., Laffel, Magdeburg u-Wien; Rudolf XXV Moffe in Frankfurt e. M-, Berlin.München u. R6(n: 0. g. AA *' Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Martt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
Bestellungen für die Monate November «d Dezember auf die
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nebst ÄreisBfatt für die
-reise Marburg und Kirchhain
und
31flivriertes SonntagsWatt »erben von sämtlichen Postämtern und von mserer Expedition entgegen genommen.
In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder Kindt Bestellungen entgegen.
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