Einzelbild herunterladen
 

Illustriertes Sonntagsblatt

M 256

oben.

M

6t(., . . . * wut 11,1 uv[cyumtt Hru oer gau jein, Die Dmge in

und seitdem ist nun auch der Gedanke, Europa würden damit nicht schlechter und nicht bester

Ditto

ltt

tu.

^Mstsüchtig genug gewesen bin, Dein Herz zu ge>

»Sie e

t. (5 S iku

.V20/ a \t stng

stehen, als bisher. Deutschland kann in Zukunft nicht auf ein Bündnis mit Rußland rechnen, und wenn Frankreich dies könnte, so wäre der Abschluß längst erfolgt, an Lieberwerbungen um Rußlands Gunst hat es ja an der Seine schon seit Jahren nicht gefehlt. Die Ausführung des schönen Gedankens wäre höchsten- ein denkbarer Stoff für alle Humoristen; doch keine Not, Alexander in weiß auch, daß Zar Nikolaus sich im Grabe umdrehen würde, wenn rin Präsident von Frankreich von seinem Enkel feierlich empfangen würde.

0 viel Schmerz und Petu verursacht, dcum will ich lieber mit Anna Bardow brechens'

.Brechen mit Auua Bardow?' wiederholte ich langsam. ,Dv kommst hierher, um Dich, wie Du sagst, von Deinem Versprechen entbinden zu lasten, und bist bereits mit einem andern Mädchen verlobt?'

Höre mich"

.Antworte mir zuvor: Bist Du mit Auua Bardow verlobt?*

Er stau d schweigend mit gesenktem Haupte vor mir, bett Blick beschämt au de» Loden gehestet.

.So ist es wahr?" sagte ich. .Du hast schmach­voll, Du hast ehrlos gehandelt!"

Das find harte Woit«, Margarete; aber Dn ollst die Wahrheit hören. Du weißt, es ist kein Geheimnis in Gellenheim, daß ich mich in schwieriger Lage befinde und mit Schnldeu überhäuft bin; des. halb weil sie vermutete, Stolz und Ehrgefühl bänden mir die Zunge hat Anna Bardow in ihrem Edelmut selbst von unserer Heirat zu precheu begonnen, und in meiner Dankbarkeit habe ich ihr eine Antwort gegeben, die sie mißdeuten mnßte. Ihr laß^Gerechtigkeit widerfahren, Margarete sie hatte keine Ahnung davon, daß zwischen Dir und mir ein Verlöbnis bestand.*

»Nein*, sagte ich verächtlich, .dafür hast Dn ge­sorgt: Du lehrtest mich, fie zu belügen I*

Eine Panse entstand. Dann fragte Alwin leise:

.Und Dn willst mir nicht vergeben? Du hast kein Milleid mit mir?*

.Nein*, rief ich leidenschaftlich, .mit Dir habe ch kein Mitleid! Geh', genieße Dein Leben! Mehr fabe ich Dir nicht zn sagen.*

.Margarete, ich habe Dich sehr geliebt; Dn bist mir thener, anch jetzt, wo ich Dir wehe thun muß. Vergieb wir; sprich ein gutes Wort, bevor wir uns trennen!* Er sah mich flehend an; er sprach dringend, ernst, nnd ich konnte ihm nicht widerstehen.

.Lebe wohl, Alwin!' sagte ich nnd reichte ihm te Hand. ,Mnn meine Vergebung Dir noch von

Deutsches Reich.

Berlin, 29. Ott. Zu Ehren de» Königs Leopold vonBelgien, welcher am Dienstag Abend in Potsdam eingetroffen und vom Kaiser mit allen Prinzen unter den üblichen Ehren empfangen war, fand im Neuen Palais zuerst große Galatafel und dann Zapfen­streich von sämtlichen Garde-Musikkorps aus Berlin, Potsdam und Spandau statt. Am. Mittwoch Morgen stattete der Kaiser dem Könige Leopold im Potsdamer Stadtschloffe einen Besuch ab. Später besuchte der König das Mausoleum Kaiser Friedrichs und legte auf dem Sarge des Kaisers einen Kranz nieder. Am Nach- mittage kam der König nach Berlin und stattete dem Grasen Moltke, der Kaiserin Friedrich und ver­schiedenen sürstlichen Herrschaften, sowie dem Char­lottenburger Mausoleum Besuche ab und legte auch dort Kränze nieder. Abends kehrte der König nach Potsdam zurück, wo Familientafel im Schlöffe zu Glienecke bei den Prinzen und der Prinzessin Leopold stattfand. Der heutige .Reich-anzeiger* meldet: Polizeipräsident von Rheinbaben in Wiesbaden ist zur Beschäftigung als Hilssarbeiter bei dem Staatsministerium einberufen. Dem Bundesrat sind bereits mehrere Spezialetats de» deS ReichShaulhatts für da- Jahr 1891/92 zuge­gangen, und zwar der Etat für den Reichskanzler und die Reichskanzlei, der Etat für die Reichs- Justizverwaltung, der Etat für das Reichs-Eisen­bahn. Amt, der Etat für den Rechnungshof, der Etat der ReichSdruckerei und der Etat für die Ver­waltung der Eisenbahnen. Knrz vor dem Ein­treffen Sr. Majestät des König- der Belgier in Potsdam, verlieh gestern Nachmittag Se. Majestät der Kaiser, in den Empfangsräumendes Bahnhofes dem General derKavallerie v. Alven-leb e n bisherigen kom­mandierenden General des württembergischen Armee­korps, den Schwarzen Adlerordrn. Im Auftrage des Grafen zur Lippe-Biesterfeld wird der Kreuzzeitung' mitgeteilt daß die auö Detmold durch

das Wolffsche Telegraphen-Bureau verbreitete Nach­richt von angeblich schwebenden Ausgleichsverhand­lungen, die eine Abfindung der Biesterfelder Linie durch da» Haus Schaumburg -Lippe zu gunsten des letzeren bezwecken sollen, auf Erfindung beruht. Der gestrige Zapfenstreich vor dem neuen Palair wurde, wie von anderer Seite gemeldet wird, von sämtlichen Garde-MufikkorpS der Garnisonen Berlin Potsdam und Spandau (etwa 1300 Mann) m* geführt, während Mannschaften der Potsdamer Garnison Magnesiumsackeln trugen. Die Kommun» waren durch kleine Flammen und Lampion- farbig beleuchtet. Es kam daS folgende Programm zur Ausführung: Wirbel und Dork-Marsch, der Koburgrr Marsch, Ouvertüre zumFreischütz", Trot der Kavallerie, zwei englische Märsche (British Grenadier» und Higland Ladies), Sonnerie pour Cavalleria, Armeemarsch Nr. 113. großer Zapfenstreich außerdem wurde zum Anfang und zum Schluß die belgische Nationalhymne gespielt. Der Abmarsch erfolgte unter den Klängen deS Armeemarsches Nr. 113. Major von Wißmann ist von seinem Besuche beim Fürsten BiSmarck aus Barzin hierher zurückgekehrt. Er wird bis zum 30. hier verweilen, dann sich bei seiner Mutter in Lauter berg im Harz verabschieden und von dort nach dem ostafrikanischen Schutzgebiete reisen, wo er also gegen Ende November eintreffen und seine Geschäfte wieder aufnehmen würde. Bei der letzten Audienz beim Kaiser hat v. Wißmann, der morgen auch vom Könige der Belgier empfangen wird, ein sehr schönes Theeservice vom Kaiser zum Geschenke erhalten. Das Abkommen zwischen der deutsch-ostafrikanischen Gesellschaft und der Reichsregierung ist nunmehr perfekt. Danach werde« die landkshoheitlichen Rechte sowie die Zollerhebung vom Reich gegen eine der Gesell­schaft zu zahlende Rente übernommen werden. Unter anderen Lasten wird dagegen von der Gesellschaft auch die Zahlung der 4 000 000 Mark an den Sultan von Zanzibar übernommen. Die Gesellschaft ist be­reits in Unterhandlung über die Beschaffung der für )en Sultan bestimmten Entschädigungssumme einge- tieten. Unter dem Titel:Deutsche afrika- nische Gesellschaft" ist eine neue Gründung m Werke, über welche berichtet wird:Die Ge­sellschaft sieht ihre Aufgabe in der nutzbringenden Verwertung des Ueberschuffes unserer Bevölkerung, wofür die bisher bestehenden kolonialen Gesellschaften nur verhältnismäßig wenig zu thun vermocht haben, weil der größte Teil ihrer Thätigkeit auf anderem Gebiete lag, deshalb sind die Vorsitzenden der

Wert sein kamt, so magst Du sie habe». Und mm verlaß mich."

Ich kann Dich hier tticht allein in Sturm und Regen zurücklaffen. Erlaube mir wenigstens, Dich nach Hanse zn führen."

Der Sturm schadet mir nichts. Geh, ich bitte Dich; ich kann Deine Gegenwart nicht mehr ertragen!"

Er beugte sich nieder nnd küßte meine Hand.

Lebe wohl, «ud Gott segne Dich!" sagte er mit gebrochener Stimme. ,Zch wollte, Dn könntest in mein Herz sehe» und die Leiden erlernten, die ich heute erduldet habe."

Er wandte sich, nm zn gehen; nnd erst, als seine Gestalt im Dnukel verschwunden war, brach das lang verhatteue Weh hervor. Heiße Thränen entströmten meinen Augen."

Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich nicht sterben lasse», als ich krank nud elend war? O, daß er mich verlassen konnte, den ich so sehr geliebt!"

Ich rang die Häude in wilder Verzveiflnng kein Strahl des Trostes nud der Hoffnung drang in mein Herz. Nacht war es in mir und nm mich, al» ich planlos dahin schritt.

Plötzlich stockte mein Fuß; mein von Thränen ge- blendete s Ange starrte ans den Weg vor mir ein Mann kam mir entgegen.

Fränlein Selding!" rief eine mir wohlbekannte Stimme.Margarete!" Und Georg Falks frennb. UcheS Gesicht bog sich erstaunt und teiluehmeud zu mir nieder.

Was ist geschehen? Was fehlt Ihnen?" fragte er.Sagen Sie es mir, Margarete; Sie wissen, ich bin Ihr Freund."

.Lassen Sie mich gehen!" rief ich verzweifelt.

Ich will nicht spreche» ich will Niemande» seh«!"

SM, still!" sagte er.Margarete, vertraue« Sie mir ich will Jhueu helfen. Vergesse» Sie nicht, daß anch ich durch eine der biiterften Prüfungen gegangen bin."

hhv vwmerz jexne» grvvmuiri tfas. Dann blickte ich zu Alwin anf.

MmMch Reifung

Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - [ -________________________Mustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

nach Sonn- und *><*»**^ Anzeigen nimmt entgegen die Expedition b.

m sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein und Seglet

ggtfg* U »Et-g, 31. Oktober 1890.

(Nachdruck verboten.) I was willst Dn thun, wenn ich Dich frei gebe?* fragte Im Kanu der -Lae. zitternd.

* etiäbluna von D Russell- I$ ,enP bie Wünsche meiner Mutter', sprach

»rzaylung von D. Russell- er leise mit schwankender Stimme. .Da ist ein

_ ,, , (Fortsetzung) I Mädchen ein reiches Mädchen, das thöricht genug

e8r'-8tlm,nViöte ich beklommen. list, mich zn lieben Margarete, cs bleibt mir kein 1 tt ß-Levoll?n°Bttcke^n«'a^a»t^ mtr seinem alle» anderer Ausweg, als Anna Bardow zu heiraten!*

l|enb hervor. I ,Um EotteSwille», Margarete', rief Alwin er»

w8 metn$ $n? tkf und ergriff I schütter!, .nimm es Dir nicht so zn Herzen I* Kind

, Kind, klage mich an, schmähe^ch, wenn Du willst, aber t nonLer{ e£en 9£lt.rnt2 Weil ich I sieh mich nicht mit diesem Blicke stummer Qual an!'

*.** * V"; ::>| Vorbei sür immer zerstört der kurze Traum

6 tonfe e' ba6 °8 «ie von Liebe und Glück! Nicht, daß ich ihn verlieren titele fuhren konnteI I mußte wäre Alwin gestorben, aefallen auf h.m

»Alwin. Slwin^waS ist geschehen? Weshalb sprichst ! Felde der Ehre, ich hätte iHv beweinen können eine s° grausame Worte zn mir?* stammelte ich. dieses Gefühl der Scham und Demütigung - aber »Kannst Du eS nicht erraten?' flüsterte er. .Weil! daß er so klein tot mir stand, daß er falte «ud rututtt bin, weil sich das Netz, das ich mtr in treulos war nud im Verkehr mit der Welt sein edleres dlichem ^ichtfiuu und Uebermnt selbst gewoben,! Selbst so ganz verloren hatte, das machte mir diese meinem Haupte zusammeugezogen hat!' ! Stunde so bitter.

'^«!"E)ust Deine Schulden?* fragte ich erleichtert.! .Margarete, glaube mir, auch ich leide' be. r, Alwin, ich will warten; ich frage nichts danach, | ganu er wieder und suchte meine Hand zu »fasten lauge eS banert* .Nein*, erwiderte ich, einen Schritt »urücktreteud

»Äber fie wollen warien!' erwiderte er, den!.Du nicht! Littest Du, hättest Du mich jemals A wegweudeod. »Denkst Du nicht, daß ich alles I liebt, so wärest Tu lieber gestorben, ehe diese» schwach, ch habe, Margarete? Glaubst Du, daß ich frei, volle Geständnis über Deine Lippen kam!' * 8 Äkk DK «schienen .Ich verdiene die» vielleicht', sagte Alwin, .und

*ie? inneBr Margarete, hatte ich gehofft, Dtt würdest müdere

red zn nehme» nnd als uvtzloser, abhängiger! Worte sür mich haben.*

6ÄfleI Ä dr« G°te meiner Muller zu leben, .Wie könnte ich?* rief ich; .müßte ich Deine ^ich daß Du mich frei giebst. Auch I Handlungsweise nicht mit noch weit härterem Namen r hat sich von dem Staude meiner Angelegen, belege»? Du hast ein unwürdiges Spiel mU mir überzeugt rmd findet fie hoffnungslos.' getrieben, und nnu Dir die Liebe des leichtglLubigen

«ruer!' wiederholte ich und gedachte wieder I MädLeuS mb,quem wird, wirfst Du fte meo 1*

rfeit_nnb Schmer, feines großmütige». An. I .Sage nur des nicht!' rirfSlwi» hefllg. .Nei», .> »Und I wen» Du mir diese» Vorwms machst, wen» e» Dtt

Bestellunqeer für die Monate November!^ Präsident Gernot ebenfalls ins Ausland reisen und Dezember auf die unb 8toar mlt dem Besuche des Zaren beginnen müsse,

UT Ote von neuem in den Vordergrund getreten, und wird

5^ C >4* ß a ff Ä .von den französischen Zeitungen nicht blos, sondern

Q/ V V> M > 1 1. von den russischen panslawistischen Journalen

/ II O| mit großem Nachdruck erörtert.

»Pfiff für hto I Ursprünglich wurde die Idee allgemein als ein

d/trClSUlUll JUl Vie ! Scherz ausgenommen. Ein republikanisches Staats-

Äreife Marburq und Kirchhain 1°^^unb ber unumschränkt herrschende Zar, 11 etnen größeren Gegensatz giebt es überhaupt nicht.

Uno «Die russische Censur ist auf das sorgfälttgste be-

flffllfirtPrfot SnnnfnncfrFnH Ä' Osn den Russen alle und jede republikanischen ounniuysulull I Anschauungen fern zu halten; und NUN soll der ! »erben von sämtlichen Postämtern und von I Präsident einer Republik geradezu im heiligen Ruß- miftrer Expedition entgegen genommen. «4? Jmte/s'? .Höchst seltsam! ' - . 9 9 . Ew russisches Blatt erzählt nun aber mit großem

l -till Kirchhain nimmt H>err Buchbinder | Ernste, Präsident Carnot werde, um jedes Betrete» iXinbt Bestellungen entgegen I deutschen Bodens zu vermeiden, nächsten Mai zu

soI Schiff nach Petersburg kommen, dann die französische maawI.« !Ausstellung in Moskau eröffnen, und über Kon-

^EM schotter Gedanke. stantinopel Heimreisen. Der Gedanke ist schön, nur

vC,J^Un^ie tn deutschen Kaiser» an den! daß wohl nicht» daraus werden wird, wenigsten» mwpäischen Hösen haben den Franzosen schon fange | in der Form nicht, wie eS fich die Deutschfeinde in :iwz gewaltige Kopfschmerzen verursacht. Daß Kaiser Rußland und Frankreich denken. Man rechnet dabei j ^ähelm II. durch diese Besuche dem Frieden nützt, I nicht mit dem Charakter des Zaren. Alexander III i*?1 ?eut^en Rnche Freunde gewinnt, den deutschen! ist der gebotene Gegner aller auch nur liberalen handel fördert, daS wäre schließlich noch sür die I Bestrebungen, und wenn er gleich dem Staate Frank- Franzosen zu ertragen, aber daß alle Welt heute! reich gegenüber die internationale Höflichkeit beibe- vrtwährend von dem Oberhanpte des deutschen! hält, so wird er doch nie und nimmer daS republi- Xeiches spricht, und von Frankreich kein Mensch, das konische Staatsoberhaupt als Souverän also als «nicht auszuhalten. Alles kann am Ende der eine gleichberechtigte Persönlich kett anerkennen Präfi- anzose stillschweigend hivuvterwürge», aber eine | bent Carnot würde am Hofe" des Zaren eine äußerst

nletzung der uralten gallischen Eitelkeit, die erträgt unglückliche Rolle spielen, er wäre höchstens auf

. ^/nn schon seit dem vorigen Jahre einer Inkognito-Reise vor allerlei Demütigungen -Pariser Journalen der Vorschlag gewacht worden, sicher, die die Franzosen fich nicht einmal vom Zaren asideut Carnot müffe ebenfalls auf Reisen gehen gefallen lassen könnten. In Frankreich ist Carnot de» Frankreich befreundeten Höfen einen Besuch der Erste, in Rußland hätte er keinen anderen Rang, statte». In erster Sinie war ein Besuch in Ma-1 als irgend ein Minister und bei offiziellen Gelegen- m Anregung gebracht. Aber man sprach nicht I heiten würde er tief unten stehen. Und selbst wenn mge davon, weil der spanische Hof doch nur ein der Zar mit der Etikette bräche, das Ganze würde F »Ranges ist, und wenn einmal mit auf eine Herablassung hinauSlaufen, die einem V ® Seifen des Präsidenten der Republik Furore .stolzen Republikaner" sicher nicht lieb sein kann, «acht werden sollte, so müßte auch gleich eine Darum ist kaum daran zu denken, daß der Präsident v aufgesucht werden. Wegen der obwal- der französischen Republik und der Zar eine offizielle

jtauten Schwierigkeiten wurde die Erörterung über Begegnung haben werden, und eine private Be-

«se» Punkt vertagt, bis Kaiser Wilhelm im letzten grüßung würde wieder einer solchen Reise den ganzen «gnst zu den rusfischen Manöver» reiste. Für die I Effekt nehmen. Darum werden wohl diese Reise-

a'r Patrioten war das ein furchtbarer Schmerz: Entrepreneure noch recht lange warten müffen, bis

1 tieblmg und künftiger Bundesgenosse, der Zar, I ihre Hoffnungen sich erfüllen, und sollte das wirklich w m Arm mit dem deutschen Kaiser, das war in absehbarer Zeit der Fall sei», die Dinae in