Einzelbild herunterladen
 

angv

ding«

>altunj

und

eg-

:ieb6

r

Air Moltkr-Feier

tg

2 K>

XV

'ogei eids

ein? öeb« iub<.

te

und Hre! kost^

weise wer konnte eS wiffeu? hatte sie sogar einigen Grund zn denselben gehabt; aber für mich war es jedenfalls äußerst peinlich, ihre Eifersucht uud Qual mit avzuseheu.

, Sie versuchte, ruhig zu fein, bemühte sich, von gleichgüUigeu »tagen zu sprechen; doch ihr Ohr lauschte gespannt auf jede» Laut, der vou außen her zu uns drang. Südlich vermochte fie sich nicht mehr zu beherrschen.

o,/bhr Fräuleta Schwester scheint eine wahre Leidenschaft für Malerei zu haben', bemerkte fie mtt schlecht unterdrücktem Hohu.

»So ist eS tu der Thal', antwortete ich kalt.

»Gemälde find zuweilen ein sehr btqnemer Vor. wand', begauu fie wieder, hielt aber plötzlich inne, währeud eia scharlachroter Fleck ans ihre schmalen Wangen trat, den» gerade in diesem Moment hörte man des Freiherr» Stimme draußen, nachdem wir länger als eine Stunde gewartet hatteu.

J,aronf ttot et i« das Zimmer mtt einem köstlichen Bouquet ta der Hand, gefolgt vou Rose, bereu Gesicht ta tiefes Rot getaucht war.

.Wir habe« un» die alte» Bilder betrachtet' agte er, zu wir gewandt, tu dem Toue eine» MamriS, der fich jede Bemerkung über das, was ihm zu thu» beliebt, verbittet; .uud Ihre Schwester Rose hat ihr Bouquet bekomme», wie Sie sehen' uud er wies auf die Blume» tu seiner Hand.

Flur, Fräuleta Margarete, werden Sie einige Ananas und einige Traube» stade», welche ich Sie bitte Ihrer Frau Mutter mit meine« beste« Empfehlungen z« überbringe».'

.Sie stad sehr freundlich, Herr Baron', sagte AiÄS1* "d°b. -Ros«, ich fürchte, Mama wird schon ta Sorge uusertwegeu feta.'

3$ habe dr« Wagen beföhle», weil Ihre Schwester diese» W»»sch anSdrückte. Ihr »ächster .^"^^stWittelSberg wstd, hoffe ich, eia längerer sei*- Run, Ihr Mädchen, bittet die jnngen Damen,

e«d.

**> ieichz, >d der 1 eea kte ju t am LS,

Mein lieber Feldmarschall!

Ich bin am heutigen Tage mit erlauchten Herren und den Führern Meine- HeereS gekommen, um Ihnen unsere herzlichste» und tiefgefühltesten Glück' wünsche auszusprechen. Ter heutige Tag ist für uns ein Tag des ZurückblickenS und vor allen Dingen ein Tag des Dankes. Zunächst spreche Ich Meinen Dank aus im Namen derjenigen, die mit

bürg, namentlich in seiner Vaterstadt Parchim und auch in Sckliswig-Holstein, wo der Feldwarschal lange Jugendjahre verbracht. All und jeder Partei- hader schwieg an diesem Tage, von allen Seiten wurde darin gewetteifert, dem bescheidenen Manne Zeichen der Liebe und Verehrung darzubringe», und würdig voran stand in dieser Beziehung Berlin, wohin Graf Mollke auf den speziellen Wunsch des Kaisers gekommen war. Dem Feldmarschall liegt nicht viel an äußeren Huldigungen tat Allgemeinen, bos zeigte sich bei seiner Ankunft, deren Stunde vor dem großen Publikum geheim gehalten war. Als schlichter .Civilist" traf Moltke auf dem Bahn­hofe ein, von wenigen nur erkannt, und mit der ersten besten Droschke fuhr er in sein Heim. Als dann aber die wogende Volksbegeisterung mit dem glänzendsten Fackelzuge, den Berlin je gesehen, ihm ihre Huldigung darbrachte, da sprach Herz zum Herzen und tiefbewegt dankte Moltke dem Komitee mit folgenden Worten:

Das, was Sie mir hier bereiten, hat mich tief gerührt, und mehr den» je empfinde ich eS heute, ein Bürger von Berlin zu sein, das macht mich stolz und froh. Der gewaltige Aufschwung, den Berlin genommen hat, datirt von der Wieder- aufrichlung des Deutschen Reiches, dem großen Werke unseres großen Kaisers Wilhelm. Wenn Sie so freundlich sind, mir einen Anteil an den Erfolgen zuzuschreiben, welche dahin geführt haben, so ver­gesse ich doch nicht, daß mir treue und tapfere Mit­helfer zur Seite gestanden haben, vor Allem ver­gesse ich nicht die Braven, die ihre Liebe zum Vater­lande mit dem Tode besiegelt. Ich bitte Sie, allen meinen Mitbürgern meinen herzlichen Dank zu sagen für die glänzende Kundgebung/'

Lebhafter Beifall lohnte die von Herzen kommenden Borte, die tiefen Eindruck auf Alle machten, die sie im Gewoge der Massen vernehmen konnten.

Die Ansprache, mit welcher der Kaiser den General-Feldmarschall Grafen v. Moltke zu seinem 90. Geburtstage beglückwünschte, lautet nach einer Extraausgabe des Reichs- und Staats - Anzeigers wie folgt:

(Nachdruck verboten.)

Im Kau« -er Füge.

Erzählung von D. Russell-

Uhr,! tänbii

mserer Expedition entgegen genommen.

liE" Die Nr. 44 unseresIllustrierten onntagsblattes" enthält ein wohlgelungenes d des General Feldmarschall Graf von «olt k e. Neuzugehende Abonnenten erhalten ' "eS soweit der Vorrat reicht nachgeliefert.

In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder indt Bestellungen entgegen.

Ich wußte ih« unwillkürlich beobachte«, während ®B- DaS beste Stück Wildpret, dir schönsten «ben nahm er für fich. Dazwischen hob er sein «. warf wohlgefällige »licke auf Rose» zarten « und ihr schönes Haar und schlürfte langsam »bedächtig den alten Wein.

,rhl *bn noch andere »«gen als die seine« blickten tk °f Rose nicht in Liebe, sonder« mit dem r »druck der Eifersucht «ad des Haffe». Ich sah, ^Fränleiu Altmarm, die Erzieheri«, ihre düuneu I P? »och fester zusammen preßte, wie ihr Kinn ^Pitzer, ihr Blick noch härter wnrde, so ost der i»n8,DJeJnJ1ffaIIernbtt Weise anSzeichnete und '«len dadurch zu verstehen gab, daß fie die $eifon' *®te er am meisten zn ehren wünsche.

Ach Beendigung de» Frühstücks ließ er seine 'M »och deutlicher erkennen.

^Fräuleta Marge rete', sagte er, »ich glanbe, eS ? am besten für Sie feta, wen» Sie fich mit Met» Altmanu uud de« Kinder« in das Wohn« ?er zurückziehe« wir dürfe« Sie durchaus 8, B« sehr ermüden. Ihnen, Fränleta Rose, ich gern einige alte Gemälde von Claude >e und Salvator Rosa zeige«, ich weiß, »Meresfiereu sich dafür. Darf ich bitte«?' er führte fie hinweg «ab ließ mich ta eiaei weniger al» angenehmen Gesellschaft zurück.

selche thvrichteu Träume diese arme Gouvernante haben »achte, ich weiß e» nicht, möglicher.

daß fie nn» in der kommenden Woche einen ganzen I hatte bereits ängstlich nach uns auSgeblickt und Tag schenken. I wünschte nnn natürlich alles zn hören, was wir auf

Seins derselben entsprach dieser Aufforderung;!nuferer Fahrt erlebt. Aber nach de« ersten wenigen ihre magere« Finger ruhte« womöglich noch käller I Worten schützte Rose Ermüdung vor und zog sich auf mrd lebloser in unseren Händen als bei der ersten! ihr Zimmer zurück.

Begrüßung, und nur Fräulein Altmanu machte uns! Ich fragte Mama sogleich, ob fie fich Fräulein e, "st«« Vrbefln9 «ud folgte mit zornigen! Altmann erinnerte und welchen Eindruck dieselbe bei Blicken der stcUtliche» Gestalt des Hausherrn, der,!ihren Besuchen in WsttelSberg auf fie gemacht habe, noch immer Roses Blumen tragend, uns nach dem! Mama sah still vor fich nieder und sprach endlich Wagen geleitete nnb mit eigener Hand den Korb mit zögernd: Siebes Stad, ich rede nicht gern über diese Früchten aus den Rücksitz stellte. ! Sachen. Du weißt, Fra« von Wittelsberg war

»Leben Sie wohlI sagte er, fich zu Rose hin«!während der letzten Jahre vor ihrem Tode sehr neigend Md ihr mit tadeutnngrvolle« Blicke die leidend und bedurfte einer Stütze; aber ohne Zweifel c.etu ta be, nächsten! war fie eifersüchtig ans diese Dame. Vielleicht hatte

Tagen! Eta Wink mtt der Hand, und wir fuhren! fie keinen wirklichen ®innb hierzu, tabeffen war eS

... .. , . , | immerhin auffallend, daß bet Baron ihre brtagenbe

Rose lehnte sich ta den Wagen zurück nnb blieb | Bitte, die Erzieherin zu entlassen, entschiebeu ablehnte -

längere Zett ganz stumm. Zuletzt warb mir bar! nnb bteselde gegen ihren WMsch im Hanse behielt. Schweigen peinlich »ud ich begann leise: Mir that eS bamals sehr leib, baß ihre letzten Tage

, lx »Ich "tue Dich, Rose, laß Dich burch nicht» ver« I durch die Gegenwart dieser Dame verbittert wurden." leiten, diesen Mann zu heiraten! Du hast schon jetzt! Ich dachte an den bösen, feindlichen Ausdruck deS in jenem Hanse erbitterte Fetadtaueu.' ! blassen Gesichts, und mwtllkürlich traten die Worte

»Wen meinst Du S fragte fie. I der Schrift vor «eine Seele:MU dem Maße, da

»Die beiden Tochter waren geradezu ungezogen! Ihr messet, werdet Ihr wieder gemessen werden."

gegen uns, und diese Erzieherin, Fräulein aitatounj Nach einer Weile ging ich die Treppe hinauf, um fie konnte kaum ihren «roll Md Haß verbergen, als! Rose ,n suchen. Ich hörte leise, halbMterdrückte Du mit dem Baron allein fortgegaugen warst.' ©eufjet, als ich mich der Thür näherte, aber tmf

»Was ta aller Welt hat fie damit zu t6un?'|meta Slopfen wollte fie nicht öffnen.

sagte Rose scharf. ! »Ich habe mich hiugelegt!' ries fie. »Gönne mir

«sch weiß eS nicht, antwortete ich.Aber fie! nur eine halbe StMde Ruhe, Margarete; ich habe

ist zwölf Jahre dort gewesen «nb ist, glaube ich, > so furchtbaren Kopfschmerz!'

eifersüchtig °«f den Baron." I Aber ich wußte, daß fie nur allein ,«sein wünschte.

Etae lächerliche, häßliche alte Person." I Sicherlich hatte fie einen eutscheibenden Schritt gethm, Sie wirb nicht immer häßlich gewesen fein, und! vielleicht ein Versprechen gegeben, da» fie jetzt reute.

vor zwölf Jahren war fie auch noch nicht alt. Ich! .Doch ich werbe fie retten', gelobte ich mir letfe. »urne Dich bei Zetten! ES würbe Dein Unglück «.Eduard soll versprechen, nicht zu heiraten; Mb eine» ein, wen« Du in jene» Hau« etattätep, denn diese! Tage» wird Rose ,« ihre« Rechte kommen. Wa» FtM ließe ficherlich nicht» unversucht , um llnheU I fie auch immer thM mag, fie soll nicht Herr» Wittel»» -wische« DU «ab Deinem Manne zn säe«." Iber, betraten!

Bit näherten an» schnell unserem Hanse. M«m! -----------

_ Zu einer großen, imposanten deutsch-nationalen , werW">dgebung hat sich die Feier des 90. Geburts- ?eS des GeneralseldmarschallS Grafen Moltke ge- j FH «ltet, die Anzeichen, welche darauf hindeuteten, daß n «6 ganze deutsche Volk diesem Ehrentage seine ärmste Sympathie entgegcnbringeu würde, ent« uachkn dem Sachverhalt. In der Reichshauptstadt, den deutschen Residenzen, in den Mittel-uud einstädten, überall haben flatternde Fahnen ge­igt, daß das Herz der Nation bei ihrem großen anne war, Festfetern aller Art habm Bürger »es Standes zum gemeinsamen Begehen des be- »tsamen Tages überall vereint, wo nur Deutsche un Besitz haben. Auch aus dem Auslande kommen Wreiche Meldungen dieser Art, bei den deutschen ^Mretern, int Schovße der deutschen Kolonien sind estmähler veranstaltet, auf welchen dem Gefeierten «ches brausende Hoch erklang. Für die deutsche vgend fand schon am Tage zuvor eine besondere e«t statt, in der Armee waren ebenfalls festliche «austaltungen getroffen, und Offiziere wie Mann- >»sten begingen in geeigneter Weise den Ehrentag d großen Feldherrn. Hervorragend war die Ge- Magsfeier ta Moltke- engerer Heimat, in Mecklen-

Jhnen zusammen geschaffen und gefochten haben und! eine Schule zu bilden für die Führer des Heeres c gegangen find, deren treuester und er- in Zukunft und alle Ewigkeit, die, in seinem Geiste

L gebenster Diener Sie aber gewesen. Ich danke erzogen, die Größe, Stärke nnb Kraft unseres

1 ybne» für alles, was Sie für Mein Haus und! Heeres ausmachen werden, geben wir Ausdruck burch : damtt zur Förderung der Größe unseres Vaterlandes I den Ruf:

1 setha». Wir begrüßen in Ihnen nicht nur den Seine Exzellenz der Feldmarschall Graf Moltke,

preußischen Führer, der unserer Armee den Ruhm IHurrah!

der Unüberwindlichkeii geschaffen hat, sonder» den! Abends um 7 Uhr fand bei ihren Majestäten Mitbegründer und Mitschwieder unseres Deuffchen tat Muschelsaale des Neuen Palais in Potsdam zu Ruches. Sie sehen hier hohe nnb erlauchte Fürsten Ehren deS Feldmarschalls Galatafel statt. Die Tafel aus allen Gauen Deutschlands, vor allen bes Königs I war in Hufeisenform gedeckt. An der Außenseite von Sachsen Majestät, der, ei» treuer Bundesgenosse saß in der Mitte Ihre Majestät die Kaiserin, links Mernes Großvaters, es sich nicht hat nehmen lassen,!Graf von Moltke, rechts Se. Majestät der König Ihnen persönlich ferne Anhänglichkeit zu bezeigen. I von Sachsen. Zur Linken deS Jubilars schlosse« Alles erinnert an die Zeit, wo er mit Ihnen für sich weiter die Ober Hofmeifterin Ihrer Majestät DeuffchlandS Größe hat fechten dürfen. Gräfin Brockdorf, der Reichskanzler General von

Tie hohen Auszeichnungen, die Mein verblichener I Caprivi, General Oberst von Pape, General Frei- Großoatn Ihnen schon hat zuteil werden lassen, I Herr von Meerscheidt-Hüllessem und mehrere andere haben Mir nicht» mehr übrig gelaßen, um MeinenIGenerale an, rechts von Sr. Majestät dem König Dank Ihnen persönlich noch besonders bezeugen zu «von Sachsen saßen Ihre Königlichen Hoheiten der können; also bitte Ich Sie, eine Huldigung von Großherzog von Sachsen-Weimar, der Prinz Leo- Mir annehmen zu wolle», die einzige, die Ich inlpold von Bayern, die Prinzen Heinrich, Friedrich Meinen lungert Jahren Ihnen darbringen kann. Leopold und Albrecht. Ihrer Majestät der Kaiserin

Das Vorrecht des Monarchen ist eS, seine Fahnen, I gegenüber saß Se. Majestät der Kaiser in der Uni« die Symbole, zu denen sein Heer schwört, die seinem form des Regiments Garde- du Corps; zur Rechten §eere voranfliegen und die seines Heeres Ehre und l Sr. Majestät Se. Königliche Hoheit der Grobherzog seines Heeres Tapferkeit in fich verkörpern, bei sich von Baden, zur Linken Se. Königliche Hoheit der im Vorzimmer stehe« zu haben. Dieses Rechtes be-1 Großherzog von Hessen. An der Tafel nahmen gebe Ich Mich mit besonderem Stolze für den! ferner Teil: vier Neffen des Grafen von Moltke, heutigen Tag und bitte Sie, den Fahnen Meiner! die Deputatton de- Kolbergschen Infanterie-Regi- Garden, die so oft unter Ihnen in so manchem ImentS Nr. 9 und des ungarischen Jnfanterie-Regi« heißen Sttauß geweht haben, bei sich Aufnahme I ments Nr. 71, der russische Botschafter Graf Schu- gestatten zu wollen. Es liegt eine hohe Geschichte waloff, der dem General-Feldmarschall am Vormittage m den Bändern und zerschoffenen Fetzen, die hier aus Befehl seines Souveräns persönlich gratuliert oor Ihnen stehen, eine Geschichte, die zum größten! hatte, der der Person Sr. Majestät des Kaiser- Teil von Ihnen geschrieben worden ist. Als ein attachierte russische General Graf Kutusoff, der Mi- persönlicheS Andenken von Mir bitte Ich Sie, dies I nifter des Königlichen Hauses von Wedell, der Ge- Zeichen der Würde, mit äußerem Schmucke versehen, I neral-Adjutant, General der Infanterie von Hahnke als Erinnerung an den heutigen Tag annehmen zu und der Chef des ZivilkabinetS, Wirkliche Geheime wollen. Der eigentliche Feldmarschallstab, den Sie Rat Dr. von Lucanus.

sich vor dem Feinde bereits im Feuer erworben, Bei der Tafel erhob Sich Se. Majestät der ruht lange schon in Ihrer Hand. Dieser ist nur! Kaiser zu folgendem Trinkspruch:

ein Symbol eine Zusammenfaffung alles deffen, wasIch ttinke auf das Wohl Sr. Exzellenz de» Ich persönlich Ihnen an Achtung, Ehrerbietung und General Feldmarschalls Grafen von Moltke - D°nkb°rke.t darzubringen habe. Zugleich stieß Se. Majestät mit dem Grafen

Meine Herren, Ich bitte Sie, alle mit Mir I Moltke an. Die Tafelmusik hatten das 1. Garde« äiü^1111?*11 En den Ruf: Gott segne, erhalte und I Regiment z. F. und das Regiment Gardes du Corps schütze unseren greifen Feldmarschall noch lange zum! gestellt. Der Jubilar, welcher in einem Kaiserliche» Wohle des Heeres und des Vaterlandes! Dem Ge-! Sonderzug um 6*4 Uhr von Berlin abgeholt worden fühl der Dankbarkeit dafür, daß er in seiner Größe I war, fuhr abermals mit Kaiserlichem Sonderzuge es verstanden hat, nicht allein dazuftehen, sondern! um 9*4 Uhr abends nach Berlin zurück und war

Mchffch ZÄUM

U Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - _______________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

hiermit Sffuftriertes Sonntngsbfatt

- Baben von sämtlichen Postämtern und von

Bestellunaenfür die Monate November

15» WÄrhrnT «meigen nimmt ertgegen die Srpedition b. Bl-tteS.

Ä2 *54» NttonS*; KL, Sn btxPostämtern 2 Kt 60 $fg. (etfL Hnbvxrrr

Mittwoch, 29. Oktober 1890. Jahrgang

______ Danoe u. ko. in Fraukfutt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

» (Fortsetzung.)

^Hübsch wäre« die beide» Mädchen nicht ««d batte« ! V8 «ngenehmrs ta ihrem Wese«.

--- «ährend de» Frühstücks richtete der Baron in »jjL stallender Weise wieder und wieder das Wort v*°fc »ud teilte seine Anfmerksarnkett zwischen ihr 8 beu verschiedenen Delikatessen vor ihm.

-1 mb Dezcrnb er auf die

Leituug nebst jtreisbfatt für die »»,«-Kreise Marburg und Kirchhain