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Unb so haben sie es fast alle gemacht, von Boulanger ist eben nichts mehr zu erwarten. Die Streiks in Nordfrankreich dauer» noch fort, auch der schottische Eisenarbeiter.Ausstand ist noch nicht erloschen, obgleich unter den Arbeiter» ein schwerer Notstand herrscht. Zur Einlettmrg der bevorstehenden Parlaments- kawpagne Leist Gladstone im Lande umher, und hält Reden. Man merkt es seinen Worten aber an, daß der »große alte Mann", wie seine Anhänger ihn nennen, nun wirklich alt wird.

Bon neuen Attentaten auf den Kaiser von Ruß­land wurde in den letzten Tage» über London und Wien viel berichtet, es ist aber nichts wahr davon gewesen. Dann hat der russische Finanzminister noch Jedem, der es hat hören wollen, verkündet, er habe im letzten Berwaltungsjahre einen gewaltigen Ueber- schuß der Staatseinnahmen über die Staatsaus- gaben erzielt. Da haben aber die Leute auch bloß mit den Achseln gezuckt und gemeint:Das Papier ist geduldig!" In der Türkei macht der Streit zwischen der Konstantinopeler Regierung und dem griechischen Patriarchen, der von Rußland heimlich geschürt wird, viel von sich reden. Die Dinge find so weit gediehe», daß i» griechischen Kirchen der Gottesdienst Sonntags unterblieben ist.

Einen Streik der Pferdebahnbeamten hat Wien erlebt; zwei Tage ruhte der ganze Betrieb, dann trat in Folge Vermittlung der Behörde eine Einigung ein. Auf dem Prager Landtage herrscht bittere Fehde zwischen Szechen und Deutschen, welcher möglicherweise der schon so lange geplante Ausgleich der Szechen zum Opfer fallen wird. Der Uebermuk der Szechen hat selbst zu Konflikten mit den Staats­behörden geführt, so daß auch diese einen festeren Ton angenommen haben. In Italien hat die Regierung die Auflösung der Kammern beschlossen. Ministerpräsident Crispi hält zur Einleitung der Wahlbewegung in Turin eine Rede über die inneren Verhältnisse des Landes. In diesen Tagen folgt auch die Zusammenkunft deS italienischen Premiers mit dem Deutschen Reichskanzler, der aber der österreichische Minister deS Auswärtigen Graf Kalnoky nicht, wie es verschiedentlich hieß, beiwohnen wird.

der offenbaren Absicht, den deutschen Beamten Schwierigkeiten zu bereite». Die Grundlage der Gerüchte war das Gesuch eine- Araber- um Frei­gabe des Sklavenhandels, welche- indessen von deut scher Seite sofort abschlägig beschieden ist. Hieraus haben dann die Engländer die bekannte Schauer­geschichte gemacht. Das Schönste bei der Sache aber ist, daß der königlich brittsche Generalkonsul in Zanzibar e» offiziell abgelehnt hat, dem deutschen Vertreter die Namen jener Verleumder zu nennen, damit dieselben zur Berantworiung gezogen werdet können. Es scheint fast, al- ob der Herr General­konsul, Evan Smith heißt der Biedermann, selbst derjenige gewese» ist, welcher fich als Klatschschwester bewährt hat. Erfreulich ist es, daß diese Verleum­dungen nicht den mindesten Eindruck auf Araber und Eingeborene gemacht haben. Selbst ehrliche Engländer erkenne» offen an, daß die deutsche Kolo nisation gute Fortschritte macht, und da- deutsche Gebiet in Ostafrika den englischen in der Entwickel­ung weit voraus ist. Der Bau von zwei Eisen­bahnen, zu welchem die Mittel auf dem Privatwege aufgebracht werden fallen, ist in Aussicht genommen für da- deutsche Gebiet, wohin zum Beginn der nächsten Woche auch der ReichSkommiffar v. Wiß- man» zurückreist. Der Sultan von Witu hat alle Genugthuung für die Ermordung der deutschen Ex­pedition Küntzel abgelehnt. Die kriegerische Expe­dition gegen ihn wird also hren Anfang nehmen, ein englische» Geschwader ist bereits an der Witu- küste vor Anker gegangen.

Die Wintersesfion der französischen Kammer» hat mit dieser Woche ihren Anfang genommen. In der ersten Sitzung machte der boulangistische Abge­ordnete Tsrouläde ziemlichen Lärm und wurde darum von der Tellnahme an den weiteren Bera­tungen ausgeschlossen. Seitdem verlaufen die Sitzungen ruhig, von irgend welchen Ministerkrisen ist nichts mehr zu merken und die Session wird wohl eine sehr stille werden. Die Hauptvorlage ist der neue Zolltarif, durch welchen die französischen Zollsätze wesentlich erhöht werden. Unter den übrigen Gesetzentwürfen befindet sich auch ein solcher betr. die Verschärfung der Strafen für Spionage. Bis­her ist eS bekanntlich nicht gelungen, einen echten deutschen Spion abzufangen, vielleicht greift man nun erst recht keinen. Boulanger wird von seinem früheren ergebenen Anhänger, dem Abg. Mermeix, moralisch tot gemacht. Mermeix beschuldigt den tapferen General mit dürren Worten des Betruges und sagt fich los von ihm.

Wochenschau.

Den Vorbereitungen für die Feier deS 90. Ge

Hkslssss. Zeitung

nebst JireisBfatt für die

Heise Marburg und Kirchhain

und

Iffuffriertes Sonntagsbfatt »erden von sämtlichen Postämtern und von mserer Expedition entgegen genommen.

Die Nr. 44 unseresIllustrierten

Deutsches Reich.

Berlin, 24. Olt. Die »Staaten-Korrespondenz" meldet, daß Graf Stolberg-Wernigerode in !>en Fürstenstand erhoben sei. Das Gerücht einer bevorstehenden gleichen Rangerhöhung cirkulirt be­züglich des Grafe» Moltke. Letzterer ist heute nachmittags gleich nach 5 Uhr auf dem Bahnhose

einem Helle» Blond. Aber trotz dieser wenig an» ziehende» Einzelheiten konnte ihn Niemand einen häßlichen Mann neunen; im Gegenteil gab es Bente, die ihn sehr hübsch nnd stattlich fanden, wozn wohl Mptsächlich seine gerade, stolze Haltung und seine überanS nette nnd angenehme Art, sich zu kleiden, beitrugen.

Seine innere» Eigevschasteu werden fich im Lanfe der Erzählung am besten an» seinen eigenen Worten »ud Handlungen ergeben. Er sprach langsam, mit gewichtigem Zone, und besaß keine Spur von Humor, dieser Würze der Unterhaltung. v '

@8 war am Nachmittag. Ich lag zum ersten Male nach meiner Krankheit unten im Wohnzimmer ans einem Ruhebett nahe dem Jener, als Pferdeae. trappel an nnser Ohr schlug und gleich daraus der Baron, gefolgt von seinem Reitknecht, in den Hof rttt. Beide in festlichem Aufzuge.

Rose stand auf, mn ihn zu begrüßen.Hier wringe ich Dir den Freiherrn von Wittelsberg. Margarete", sagte fie und führte ihn zu mir. 8

Ah, 3hr fangen Damen", sprach er, fich die kalter Tag heute; aber zettge- mäß I Fräulein Margarete, ich freue mich, Sie wieder wohlanf zu sehen.ES war eine böse Geschichte- aber Sie müssen is überwinden lernen." Unb er chüttelte meine Hand.

Unb Fräulein Rose läßt Blumen erwachsen mitten im Winter?" fnhr er fort, indem er fich in ihr ans Fenster setzte nnd seine langen Beine unter, anbringen suchte.Eine sehr paffende B-schäftiauna ür ein hübsches fangeS Mädchen. Die Stickerei ist wirklich sehr hübsch. '

Sie sehen, Herr Baron", sagte Rose, rings nm« »er blickend nnd so leise und sanft sprechend, daß ich innerlich lachen mnßte,ich habe keine anderen Blumen als solche, die ich mir selbst sticke. Seitdem wir ans nuferer Heimat vertrieben find, vermiffe ich nichts so chmerzlich wie weine Blumen."

Blumen! Kommen Sie »ach de« Wittelsberger

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ab statten wollten, nm uns Blumen ans de» Treib­häusern ober was uns sonst gefiele, zu holen.

Ich fürchte nnr, Margarete wird noch nicht stark genug zu einem so wetten Spaziergange fein", warf Rose ein.

So werde ich einen Wagen schicken, sagen wir Übermorgen, wenn es den Damen gefällt, nm halb zwölf Uhr. Und Sie müffen bleiben und ein Frühstück einnehmen, Fräulein Margarete, ja? Ich nehme keine Entschuldigung au", fügte er hinzu, tu- dem er abwehrend die Hand erhob. ,Zhr Vater war einer meiner besten Freunde obwohl einige Jahre älter als ich; aber was thut das Älter zur Sache? Ein Mann ist jnng so lauge er fich jung fühlt."

O, ficherlich", sagte Rose. Und vollkommen zn- rieben mit fich selbst, empfahl fich ber Freiherr nub bestieg sein Pferb, das ber Reitknecht brausten auf nub ab geführt hatte.

Rose stieß einen Seufzer ber Erleichterung aus, als baS Klapper» ber Pferdehufe in ber Ferne ver­hallte, nub sprang erregt von ihrer Arbett auf.

Nun", sagte fie,habe ich meine Rolle als Griseldis nicht gut gespielt? Was sagst Du zu feinem trohgelben Barte nnb feiner roten Nase, zn seiner Stellung nnb feiner geistigen Ueberlegenheit? Ist er nicht ein großartiges Wesen, Margarete, so recht einer von ben Herrn ber Schöpfung?"

Wenigstens hoffe ich, baß Du mm nicht mehr baren denken wirst, ihn zn heiraten."

Rose antwortete nicht gleich. Sie schritt unruhig auf nnb nieber in unserem kleinen Zimmer mw trich ungeduldig ihre schönen Locken aus der Stirn.

Was kann ein armes Mädchen tifan?" sagte fie bann. Wenn ich klug genug wäre, Bücher zu schreibe» ober zn male», wie jene Frauen, welche er verhöhnt, o ginge ich morgen schon in bte W:lt hinaus."

(Fortsetzung folgt.)

in wahrhafter Bescheidenheit sein glänzendes Genre rur der Größe deS Reiches widmete urb Ehre au Ehre auf den deutschen Namen häuste. Gesegnet sei auch sein Name, und noch lange möge uns er­halten bleiben unser Helmuth von Moltke!

Unser herzlicher Anteilnahme ber Bevölkerung hat die Kaiserin Augusta Viktoria ihren 32. Ge­burtstag im Neuen PalaiS bei Potsdam im Kreise der fürstlichen Anverwandten gefeiert. Bon allen rauschende» Festlichkeiten war abgesehen, ebenso waren auch alle Geschenke von nicht verwandten Personen verbeten. Der Kaiser bereitete seiner Gemahlin ebenso sinnige, wie schlichte Aufmerksamkeiten, aller außerordentliche Prunk wurde von diesem Familien- fefte ferngehalte». Nach der Geburtstagsfeier der Kaiserin hat sich der Kaiser noch auf einige Tage nach Blankenburg begeben, um einer Einladung deS braunschweigischen Regenten zu den Hosjagden daselbst zu entsprechen.

Die Politik, welche auch der nun beendigte sozialdemokratische Parteitag in Halle nicht auS ihrem Schlummer zu erwecken vermochte, beginnt sich nun endlich den Ferienschlas auS den Augen zu reibe». Der Beginn der parlamentarischen Arbeiten ist nahe gerückt, die beiden Häuser deS preußischen Landtages find bereit- auf den 12. November einberufen und eine Woche später wird auch der Reichstag seine Arbeiten wieder aufnehmen. Zu schaffen haben beide Parlamente rechtschaffen, denn die großen Reform- gesetze in Preußen und die Arbeiierschutzgesetzgebung im Reiche werden viele Verhandlungen nötig machen. Dazu kommen dann noch eine ganze Reihe ander­weitiger Gesetzentwürfe. Die neue sozialdemokratische Parteileitung hat nach dem Schluffe de» Halleschen Kongresses die Geschäfte übernommen. Der Zwiespalt innerhalb der Partei, der in Halle durch die Be­seitigung der Berliner Radikalen für immer entfernt werden sollte, dauert noch fort. In den Berliner Versammlungen beginnt der Kampf gegen Bebel und Liebknecht jetzt mit verstärkten Kräften. Es sind vorläufig nur Nadelstiche, welche den Parteiführern versetzt werde», aber am E»de schmerzen auch diese.

In Sachen der Kolonialpolitik kommt die Reichs­regierung nochmals auf da» bekannte, von englische» Neidhämmel» ausgestreute Geschwätz zurück, die deutscht» Beamten in Ostafrika hätten in unserem Schutzgebiet den gewerbsmäßigen Sklavenhandel er­laubt Daß kein Wort davon wahr, ist früher schon geiogt worden, aber nun ist noch festgestellt, daß es wirklich Engländer gewesen sind, die von Zanzibar aus dieses Gerede verbreitet haben und zwar in

Jo Kirchhain nimmt Herr Buchbinder rbe btfginbt Bestellungen entgegen.

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Bestellungen für die Monate November

öchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

Park, Fränlei» Rose, und Sie solle» Blumen im Ueberflnß haben. Sie kosten mich jährlich eine Menge Geld, und Niemand steht darauf als meine beiden Mädchen nnb ihre Erzieherin. Ich liebe eS, wenn die Frauen Gefallen an Blume» nnb weiblichen Ar- betten finben. Jene anbere Sorte, Schriftstellerinnen, Malerinnen unb weiblichen Doktoren find mir ein Greuel. Die könnten sich auch lieber gleich in Mäuner- Heibnng stecken, sage ich."

»Aber was sollen jene arme» Mädche» ihn», welche sich ihren Lebensunterhalt selbst erwerben müssen?' wagte ich eiuznwenbeu.

Junge Damen sollten niemals für Geld arbetten", erwiderte er, seine gelben Augenbrauen in bte Höhe ziehend;fie müssen fich verheiraten, bas ist ihre Be- fttmmnng."

Aber vielleicht haben nicht alle Gelegenheit hierzu?" sagte ich lächelnd.

Hübsche Mädchen immer", sagte der Baron ent. chieden mit einem beifällige» Blick auf Rose, welche bescheidea auf ihre Arbeit »iedersah.

Wie wenige find aber wirklich hübsch!" wandte ich wieder ein.

Nun, jedenfalls können fich meines armen FrenndeS Töchter nicht über Mangel an Schönheit beklagen", antwortete er, unverwandt auf Rose schauend.

ES ist sehr freundlich von Ihnen, so z» denken", bemerkte diese bescheiden, doch ohne den Kopf zu erheben.

Ich bewundere ein gutes Aussehen, Fräulein tofe. Für den Mann ist es nicht von so großer kbentung, wenn er nur groß unb kräftig ist nnb ch gerabe hält" nnb er bog seine» Kopf i» ben

Nacken zurück.Die Männer haben anbere Vorzüge, auf welche fie stolz sein können; fie haben Stellung, geistige Ueberlegenheit nub nun, eine Menge anberer 5 )inge! Aber für eine Fra» ist nichts wichtiger als ei» schönes Aeußere."

Bevor er Sbschieb nahm, bat er ans, einen Tag zu bestimmen, an bem wir feinem Parke einen Besuch

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Sonntag 26. Oktober 1890. jKÄÄSÄiÄ.fl »'««

"fr __Daube u. Lo.in Frankfurt e. M., Berlin, Hannover, Pari».

:nt8 bis «tstagks des Grafen Moltke galten schon die ber, i» letzte» Tage. Soviel fich übersehen läßt, wird die Oscar feier de» hochverdienten Manne», des Schlachten- eben zi *«ler» im großen Nationalkriege, einen solchen Um- 3 ®8 annehmen, wie fie kaum je zuvor dagewesen

11*1 Spitze der Städte, welche dem Fekd-

""schall ihre Huldigung barbringen wolle», marschiert . k ReichShauptstadt, und erfreulicherweise schweigt und jeder Hader der Parteien bei diesem ationalen Feste. Die Berlinrr Bürgerschaft wird Feldmarschall einen Fackelzug, künstlerisch ge« inet und gestaltet, darbringen, wie er in gleicher j "^tigkeit in der Hauptstadt noch nicht dage- Zimma jtfen ist. Der Kaiser, umgeben von deutschen (6858 fürste», Prinzen und kommandierenden Generalen,

(Nachdruck verboten.)

Im -a«« -er Lüge.

Erzählung von D. Russell-

(Fortsetzung.)

Achtzehntes Kapitel.

Freiherr vo» Wittelsberg.

Aber Rose hatteAussicht" auf Baron Wittels- und fie wußte das ganz gut Gleich am folgenden Ke erschien er in unserem Hause und dehnte seinen ssoch so lange aus, daß es Mama auffiel.

Ich kau» koch kaum glaube», daß er Rose» wegen tat?" sagte fie;fie ist ja ein Kind gegen ihn, 1 reines Kind."

«Iber was sollte ihn sonst herziehen, Mama?" »Er ist ein alter Freund Eures Batet» und tat al» solcher natürlich Interesse an dessen tarn. Aber er wird Rose ermüden, wenn er so JJ8« bleibt, denn er ist kein interessanter Mann, tae arme Fran hat eS nicht leicht mit ihm gehabt hat mir häufig geklagt daß er in ben kleinsten tan seinen Willen gellend zu machen pflege. So i verschieden von Eurem theueru Vater! Aber Mich denkende Männer find gewöhnlich sehr natrig.

Ach, Rose dachte wirklich daran, diesem eng» Wen, eigensinnigen Mann, wie Mama ihn mir Gilbert, ihre Jugeub nub Schönheit zu opfern, * weil er reich war unb ihr ein bequemere» Dasein Meten hatte, al» eS ber arme Georg Falk mit all

Liebe, seinem reichen Wissen nnb seiner selbst- !ltngneuben Pflichttreue gewähre» konnte.

Melch eine Verschiedenheit zwischen diesen beide» «»er», auch tt» Aenßern! Der Freiherr ich

>hn zwei Tage nach meinem Gespräch mit Mama * ein großer, wohlgebauter Mann von einigen M Jahren, mit stark entwickelter, etwas geröteter

niedriger Stirn nnb vollen Lippen. Haar nnb 2, waren sehr dicht nnb ebenso wie bte buschigen ta» über ben kleinen, blaßblanen Angen von

, _ SonntagSblattes" enthält ein wohlgelungenes >n heute Mb des General Feldmarschall Graf von (6855 d^tt e. Neuzugehende Abonnenten erhalten IttftS soweit der Vorrat reicht nachgeliefert.

reppen^ »erden dem greifen Geburtstagskinde unter Er- zu vw "risuug außerordentlicher Ehren seinen Glückwunsch Erbringen, und Fürst und Volk werben somit bet« ir. 3 sein bet dieser großen Kundgebung deutschen taüonaldankeS. Im ganzen deutschen Baterlande * . man am 26. Oktober herzlich des treuen

in Zu« rieoeis seines Vaterlandes und seines Kaisers ge« ^ken, der, unbekümmert um persönliche n Ruhm,