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Die Cxped. der Oberh. Zeitg.

Wocheuscha«

zu Ende. Kaiser Wilhelm hatte in den letzten

1890.

-

cg,

»Nein, nichts mehr, nichts mehr", hauchte sie wie entgeistert. _ .

.Aber noch eins l Warum hast Du den Manu genommen? Aufs Gewiffen frag' ich Dich?"

»Ich sagte es Dir schon! 34 bin Taute Grete für jahrelange Wohlthateu verpflichtet, «ud es w r ihr Wunsch, ihr Wille I' t _

Heinz preßte die Zähne auseinander und dann sah er sie an, mit einem Blick, als wollte er am Leben verzagen. .Arme Karin*, murmelte er dnmps.

,3a, arm, arm bettelarm 1* wiederholte sie mechanisch.

Da hielt er stch nicht länger. Er brach vor de« geliebten Mädchen in die «nie und preßte laut weiueud seiu Gesicht tu ihr Kleid. .Ach Karin, Sarin', rief er im maßlosen Schmerz, .nun ist alles vorbei, alles vorüber, unser Glück und unsere Liebel Ich mutz Dich lasse», herzltebster Schatz! Aber vorher gieb mir »och einmal die Hand, und uoch einen einzige» Kuß auf den Weg. Ja küsse mich, küsse mich!' Stoßweise raugeu sich ihm die Worte aus der Brust und voller Verzweiflung schlang er beide Arme um ihren Leib. Und Karin wehrte ihm nicht, nebelgleich schwamm eS vor ihren Augen, ste schmiegte sich au ihn und lehnte die brennende Stirn an seine Schnlter.

Durch deu todteustilleu Garten drang plötzlich ei» häßliches gellendes Hohugelächter und daun flog mit lautem Klirreu ein Fruster zu. v

Die Liebenden fuhren erschreckt auseinander, und SarM» starre Augeu richteten sich in tödtlicher Angst aus die HauSthür.

.Das war er er l Du mußt fort, gleich auf der Stelle, Heinz l Um GotteSwille« geh, sonst gtebtS ein Unglück!' bat ste mit schueebleichen Lippen.

Aber er stand reguugSloS, avfgerichtet vor ihr uud rührte sich nicht von seinem Platz.

Sie rang verzweifluugSvoll die Hände. .Du mußt gehen', jammerte sie, .denn ich will nicht, daß Ihr Zwei Streit mit einander bekommt! Hörst Du,

Bestellungen für das 4. Quartal auf die HtkHM Zeitimg nebst Ureisbfatt für die

eise Marburg und Kirchhain

und

Iffuftriertes Sonntagsbfatt Serben schon jetzt von sämtlichen Postämtern mb von unserer Expedition entgegengenommen.

In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder iindt Bestellungen entgegen.

Mit dem beginnenden neuen Quartal »erden wir eine Reihe Marburger Er- nnerungen aus den Anfang dieses Jahr- mrderts zum Abdruck bringen. Es sind >ieses Originalaufzeichnungen von Zeitgenossen, die für die Vergangenheit Mar- «rgs von allgemeinstem Interesse sind. Auch ommen höchst spannende Romane neben

109*1 £ 97'i . 101*

Vttttschtt lUMl.

Berlin, 26. Sept. Der .Reichkanzeiger' er- I lärt den Borwurf eines Teiles der Presse, daß die Regierung zu den Erhebungen betreffs der Gewerbe­ordnungsnovelle zwar die Handelskammern und Arbeitgeberverbände, nicht aber dir Arbeiter­vereine befrage, für unbegründet uud weist auf !>ie Zirkularverfügung vom 6. Juli er. hin, welche es dem Ermessen der höheren Verwaltungsbehörde überläßt, außer dem Gewerberat, den Landräten, den Kommunalbehörden und den Handelskammern auch die Vereine von Arbeitgebern und Arbeitern zu hören, wo bei diesen eine nähere Kenntnis der Ver­hältnisse vorauSzusetzen ist. ES folgt der Wortlaut der gedachten Verfügung. Nach zuverlässiger Mit­teilung soll der neue nordamerikanifche Zoll­tarif, dessen Zustandekommen nicht mehr bezweifelt wird, spätestens am 15. Oktober d. I., vermutlich

gesucht. 22.

iöijititt ?, auch (6151

rabler Proviant, schlechtes Futter für die Pferde, ungenügende Transportmittel, daS war von je die Achillesferse in der Schlagfertigkeit der russischen Armee, und die Unbotmäßigkeit der Generale, die im letzten Türkenkriege den Armeen deS Zaren so chwere Niederlagen bereitet hat, sie besteht heute noch, wie damals. Nun sollen ober die militärischen Verhältnisse aufgrund dieser Manövererfahrungen ernstlich gebessert werden, wenn nicht in vier Wochen alles vergessen und der alte Schlendrian wieder im vollen Gange ist. Reformen sind in Rußland schon tausendmal angekündigt worden, aber darum blieb doch alles ganz gemütlich beim alten. Auf der Salkanhalbinsel herrscht absolute Ruhe. Fürst Ferdinand von Bulgarien denkt an den heiligen Ehestand und rüstet feinen Palast in Sofia zum Empfange einer Hausfrau.

Mit der wiederholt angekündigten Revolution in Portugal wegen deS Kolonialvertrages mit Eng­land wird es wohl so schnell noch nichts werden. Die republikanischen Agitatoren machen viel Lärm, aber die große Volksmenge denkt auch nicht entfeint an eine bewaffnete Erhebung. Der Vertrag mit England wird freilich auch nicht angenommen werden, dafür sind absolut keine Aussichten vorhanden. In dem unruhigen schweizer Kanton Tessin führt der Bundeskommiffar Oberst Künzli die Verwaltung fort. Die JnterventionStruppen sind verstärkt worden, und die Tessiner hüten sich darum vor neuen Unruhen. Bon einer Versöhnung der einander gegenüberstehen­den Parteien ist fteilich bis zur Stunde noch nicht das Mindeste zu bemerken.

^Nachdruck verboten j

Irr brr Haide.

Rovellette von Johanna B e r gse r.

(Fortsetzung und Schluß.)

Xante Grete, die in Stillen ihr Thnn überwachte, Wie eine Art Rene darüber, daß sie die Nichte zu

Schritte überredet hatte. Sie fnchte sich aber *1 der Vorstellung zu trösten, daß ste doch nur das W bezwecke daß Karin mit der Zeit ihren «iuttgam, der in der Thai seit der Berlobnng sein «ben völlig geändert hatte, noch recht lieben lernen, ihren Entschluß nicht berenen würde. Da «vin auch niemals klagte und fast noch sorglicher

sonst ans ihre Pflege bedacht war, hing sie Men ernsten Gedanke» nicht lange »ach, sondern «tckte ftohmüttg in die Zukunft.

, Nach vier Wochen begann Eberhard von der Mzeit zn reden. Die Mutter war reich genug, nm Hausstand eines unbesoldeten Referendars zn Anhalten und zum Warten hatte er keine Sn ft. Um noch in nebelhafter weiter Ferne lag das 5Mor- tarnen, an das er uu» ungern dachte, denn 7® äßeg dahin war mühsam und die AnSführnug Mittig. Und die Mutter, welche die Freude l'Me gesund gemacht hatte, widersprach ihm nicht, kaufte fleißig ein, uud dachte an nichts Anderes an Ausstattung uud Hochzeitsstaat.

. Satin überflog ein Grause», wen» sie an den Tag Me, der ste für immer an ihren Bräutigam ketten »tbe, den sie nicht liebte, den ste im Stillen haßte, ^tarnen Stunden für sie, »o sie gegen ihr Schicksal Mimen wollte, wo eS ste mächtig drängte, ihr Ser» j?uts wieder zn lösen. Aber sie wagte eS nicht. Jede d<wütsllschütteru»g konnte Tante GretcS Tod sein. M Ncch ruhelos durchwachter Nacht ging sie eines Mgeus in den Garten hinab. Draußen in bei Men Luft wurde ihr wohl leichter umS Herz. Der 2®» I war mit leuchtendem Purpur bedeckt, wie Feuergluteu stieg majestätisch der Sonnenball

noch dem Feldmarlchall Gräfin Moltke auf desfin ! Landsitz in Cnisau einen Besuch abgestatto, und sich , dann zur stillen Sammlung und Erholung nach den Manöverstrapazen nach dem weltentlegenen ost- preußischen Jagdrevier Theerbude begeben, um für einige Tage sich selbst zu leben. Von dort erfolgt zum 1. Oktober die direkte Reife nach Wien zur Teilnahme an den Hochwildjagde» in Steiermark worauf der Monarch nach Berlin resp. Potsdam zurückkehrt. Wie die verbündeten Kaiser so haben ' n Schloß Rohnstock in Schlesien auch die beiter» eiligen leitenden Minister, der Reichskanzler von Caprivi und der Minister Graf Kalnoky in der reundschaftlichsten Weise mit einander verkehrt. Eine völlige Uebereivstimmung der Ansichten isi erzielt. Daß auch diese Kaiserbegegnung für Europa ins Gewicht fällt, ergiebt sich am besten aus den ver­legenen oder ärgerlichen Aeußerungen in den russischen und französischen Zeitungen, die wieder mit einander liebäugeln, wie nur ein junges Brautpaar. Eine phantasievolle Seele in Paris hat sogar den schönen Borschlag gemacht, Präsident Carnot möchte doch >em Kaiser Alexander einen Besuch abstatten, um dazu beizutragen, daß ein wirkliches Bündnis zwischen Rußland und Frankreich abgeschlossen würde. Leider ist der Gedanke nicht ausführbar. Wenn der Selbst­herrscher an der Newa den republikanischen Präsi­denten umarmen wollte, drehten sich doch alle seine Vorfahren im Sarge um.

Die letzte Woche, in welcher das Sozialistengesetz im deutschen Reiche Giltigkeit hat, ist angebrochen. Am 1. Oktober werden die Ausnahmebestimmungen, die praktisch schon heute nicht mehr angewendet werden, ohne Sang und Klang erlöschen. Ein Teil der Sozialdemokraten wollte zur Feier des Ereig­nisses am letzten September große Illumination mit sonstigem Tamtam veranstalten, aber es wird alles ruhig und ohne Spektakel von Statten gehen. Ledig lich Versammlungen sollen abgehalten werden. Die Sozialdemokratie will nach dem 1. Oktober kräftig an die Arbeit gehen, um ihren Einfluß und ihre Anhänger zu vermehren. Mag dann auch daS Bürgertum nicht die Hände in den Schoß legen, sondern durch die That zeigen, daß eS treu auf den Schanzen zur Serteibigung des Gemeinwohles steht. Wo der klare Berstand mit phantastischen Plänen kämpft, da ist nicht zweifelhaft, wem am Ende, wenn auch nach ernstem Kampfe und hiugebender Thätigkeit, der Sieg zufallen muß.

Nme Streiks, glücklicherweise nicht von sehr er­heblichem Umfange, sind in dem Kohlengebiet von herauf und Lerchensang ertönte in der Luft. Karins Blick folgte sinnend den rosenroten Wölkchen nach, die langsam am Himmel vorüberschwebten. Sie zogen vielleicht nach der Haide nnb sie gab ihnen ihre Grüße mit, da wnrde plötzlich die Gartenthür anfgerissen nnb ein junger blonder Mann in schlichter ländlicher Kleidung erschien aus der Schwelle. Mit einem Schrei fuhr sie zusammen. Aber wie fortge- weht war mit einem Male ihr Kummer und wie Sonnenglanz so hell flutete eS über ihr stilllS junges G-sicht.

Uud schon war er dicht bei ihr, sah sie mit strahlenden Angen an nnb faßte ihre Hanb.

.Sarin, «ein lieber Schatz, meine Einzige!

Dn Du!'

.Heinz, mein Heinz!'

Sie sprachen sonst kein Wort Wetter, bet innere Jubel machte sie stumm. Aber er öffnete weit seine Arme nnb sie warf sich ohne Besinnen hinein. Fieber- haft, aufgeregt preßte sie sich an seine Brust so innig, so fest, als wollte sie niemals wieder von ihm lassen, nnb bann sanden sich Beider Lippen im heißen Kuß. Wie lange ob für Sekunden für Ewig, toten? Sie wußten es nicht. Sein Laut kam von ihm zu ihr, keine Worte sie waren der Welt entrückt. Ihre Seelen schwangen sich hoch hinaus in himmlische Gefilde, von denen die Menschen hieuieden so gern dichten und träume».

.Hast Du scheu 'mal eine» überglückliche» Mensche» gesehen, liebster Schatz?' so brach es endlich von seine» Lippe». »Schon' «ich an, gerat»' wie Dein Heinz, gerade so sieht er anS! Nnn hab' ich Dit> endlich wieder, Du süße Deern! Und in den langen Jahren, wo Du fort warst, hab' ich kein anderes Denken gehabt, als an Dich und immer nur au Dich Darum ist auch meine Freude so unendlich groß, daß Du mir just bei der Ankunft in die Arme ge­laufen kommst und an mein treueS Herz! Weißt', Kari», solch ein Glück kommt so leicht nicht wieder!' Uud nun küßte er sie von Neuem »ud umfing sie cd: i

Ostrau in Mähren ausgebrochen. Zeitweise er- i zwangen die Streikenden auf zahlreichen Gruben die i Einstellung der Thätigkeit, als aber Militär zum 1 Schutze derjenigen Leute, welche arbeiten wollten, ' anrückie, wurde fast überall wieder die Beschäftigung aufgenommen. Es ist zu erwarten, daß der Streik, der ohne rechten Grund unternommen zu sein scheint, : »alb völlig zu Ende kommt. Größere Ausstände ' inb auch in Nordfrankreich eingetreten. Die Ar­beiter hort werden von den englischen Gewer koereinen mit Geld unterstützt. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika find eine Anzahl von Personen estgenommen worden, welche rach ihrer Aussage >on Streikkomitees gedungen sein wollen, gegen Eisen- !>ahnzüge Attentate auszuführen.

Die Landbewegung in Irland hat in Folge deS mißlichen Ernteausfalles auf der grünen Insel wieder ein lebhafteres Tempo angenommen. Die Führer »er Agitation, meist Parlamentsmitglieder, fordern die Pächter auf, die Zahlung der Abgaben zu ver­weigern, und eS find deshalb zahlreiche Verhaftungen vorgenommen. In Paris herrscht politische Stille, denn auf die albernen Zankereien unter den Bou- langisten achtet kein Mensch mehr. Die Zeitungen beschäftigen sich sehr eingehend mit den Ergebnissen der großen Manöver, deren Hauptfolge wohl darin bestehen wird, daß eine nicht ganz kleine Anzahl von Offizieren, welche den Anforderungen der heutigen Kriegkwissenschaft nicht entsprechen, penffoviert werden wird. Südfrankreich ist in den letzten Tagen von argen Regengüssen und Überschwemmungen heim- gesucht worden. Der Schaden ist recht beträchtlich.

In Italien ist mit dem Rücktritt deS bisherigen Finanzministers SeiSmitdoda und dem bevorstehenden Beginn der Parlamentskampagne die Geldfrage wieder eine brennende geworden. Der italienische Staat leibet an entschiebenem Geldmangel, und da an Er­höhung der ohnehin schon sehr schweren direkten und indirekten Steuern nicht gut zu denken ist, soll nun mit aller Macht gespart werden. Selbst beim Mi- litäretat find erhebliche Abstriche zu erwarten. Gegen die radikale Partei in Italien, die für ein Bünd­nis mit Frankreich und einem Krieg gegen Oester­reich Ungarn schwärmt, erheben fich immer schärfere Stimme« im Lande selbst. Besonders find es die Arbeiter, welche gegen diese abenteuerlichen politischen Pläne entschieden protestieren.

Von den großen russischen Manöver« hört man in Rußland selbst nicht viel sprechen, und eS sind in her That Geschichten dabei ans Tageslicht ge­bracht, von welchen man lieber nicht spricht. Mise-

fester. Sie ließ eS ruhig geschehen, eS war ihr, als mache sein Kuß ihre Lippen wieder rein, die der Mund Eberhards berührt hatte.

So ruhte sie eine Weile leise atmend in seinen Armen, fast mtt stockendem Herzschlag, daun riß sie sich mtt einem halbgebrocheneu Schluchzen von ihm los. »Heinz, wein Heinz', flüsterte sie, »laß mich geh wieder geh gleich! Ich habe einen andere» Bräutigam und wir zwei können nimmer zusammen- komme», benn nichts, nichts macht mich los von den schreckliche» Fessel»! Heinz, ich leibe schwer, benn nnr Dich habe ich lieb nnr Dich nicht ben Anderen, aber ich muß eine heilige Pflicht ersülle»!'

Ein halb erstickter Aufschrei kam anS deS JÜng- liugS Brust, st-dend heiß schoß ihm daS Blut in die Wangen nnb er faßte mit beiben Händen feinen Kopf, als müsse er ihn halten, um KarirS Worte zu be­greife«. »Du, Du', keuchte er, »das kann nicht wahr ftta so etwas kannst Du gar nicht zu Wege ge- bracht habe»! Einen andern Bräutigam? Ach was, Du willst «ich armen Burschen nur ein bischen necken!'

Sari» weinte leise. »Ich scherze nicht, Heinz', sagte sie fast tonlos, »ich bin die Braut meines Vetters Eberhard, doch mein Herz gehört Dir. Wir müssen nun schon sehen, wie wir in Zukunft ohne einander zurecht kommen, und eS soll mich freuen, venu ich einmal höre, daß Du Dich getröstet hast!'

Heinz Kat heftig au ste heran und die Hand zur Faust geballt, hob er ste drohend in die Höhe. »Also doch wahr? Und Du schämst Dich nicht, eS mir zu sagen mtt? Und mtt städtischem Brauch totUft DnS halte»l Da heißtS immer: Eist die Hochzett, benn ' die Liebe. O, Du Du schlechte Seern!'

.Weiter, nur weiter, Heinz! Tobe Dich aus Mach' Deinem Herzen Luft I Ob ich» verdiene oder nicht!'

»Nein, eS ist anS! Wir Beide baden von jetzt an nichts mehr mit einander zu schaffen!' rief er im wilde» Schmerz. »Ich gehe auf Nimmerwiederfeh»!'

lern*. .....

sichend größeren und kleineren Novellen und Humo- Kücht rsken zum Abdruck.

sarden-l Das geräuschvolle Leben der großen Manöver )ftof

lagen der militärischen Uebungeu in Schlesien per- 31. düich das Kommando geführt, um fich seinen hohen Stube, kästen, dem Kaiser Franz Joseph von Oesterreich- |, per hgarn und dem Könige Albert von Sachsen, auch

1» Heerführer zu zeigen. Der Abschluß der Manöver 52 dübele eine warme Freundschaftskundgebung der Oer» "TT* Endeten Monarchen. Beide Kaiser betonten die PmS °8e Waffenbrüderschaft, die sie mit einander ver-

binde, und mit einem von dem deutschen Kaiser OM ausgebrachten Hoch auf den österreichischen Herrscher ll£t Erließen die Fürsten das Manöverfeld. Von Liegnitz tttk, «It erfolgte die Abreise. Unser Kaiser hat zunächst

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

«»eint tiatick ak« an Betttaatn nach Sonn- nnb all^«(*4*44^ Intrigen nimmt entgegen die Expedition d. Mattes,

5?» Marburg, KÄÄÄ'ÄM xxv. Jahrgang.

LK-SU" k" Sonntag, 28. September 1890. ____________

jel, ie bis zum Beginn des neuen Quartals »scheinenden Nummern gratis.

ad Zu- u vew . 31.