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lustigen nimmt entgegen die Expedition 6. BlatteS,
Ktoie die Amwucen-Bureaux von Haafeusttin und Seglet
Frankfurt a. M., «offel, Magdeburg u. Wien: Rudolf YYV Qdfirflttmi
Moffe inFrankfurt a.M.,Berlin,München u.Mu;«.L
Daube o. Lo in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. — Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
Erscheint täglich anher an Werktagen nach Sonn, und
Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Exve- IVCflTDllTu#
dition S'/, Mk-, bet den Postämtern S Mk. 50 Pfg. (exkl.
8e#tn8iIo)'*f?”K3^torr o^ile Dienstag, 12. August 1890.
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Bestellungen für die Monate Attguft und September auf die
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und ihren Beiblättern
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-IlKßrrertes Sonntagsblatt
»erben von allen Postanstalten und den Landtriefträgern angenommen.
Den Neubestellungen werden die Nummern mt der Beschreibung des landwirtschaftlichen Festes gratis beigegeben.
Die Exped. der Oberh. Zeitg.
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Berlin, 9. August. Folgenden Kaiserlichen Erlaß veröffentlicht der „Reichsanzeiger": Auf Ihren Sotirag bestimme Ich, daß bis zur verfaflurgs- »äßigen Regelung der Verhältnisse Helgolands im Lege der Reichsgesetzgebung die Regierung der Insel d Meinem Namen, auf Grund der dort bestehenden Sesetzgebung und unter Schonung der vorhandenen , Lerwaliungs-Organisation, durch den Reichskanzler »«führt werden soll.
An Bord Meiner Dacht .Hohenzollern", den : i. August 1890. Wilhelm J. R.
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'T”®* m Helgoland" beigelegt wird, übertragen, werk!» k J.
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«rwaltung wird ebenso wie die Rechtspflege bis Vs Weiteres nach den zur Zeit auf Helgoland senden Rechtsnormen im Namen Sr. Majestät des Hisers geführt. Die bisherige Zuständigkeit der Wjötben bleibt im Uebrigen unverändert. Mit Wahrnehmung des Amts des Gouverneurs ist bis vf Weiteres der Kapitän zur See Geiseler, mit
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Imposfibel.
Wohlgemeint ist die Einladung Blauer Brüder nach dem Süd, Zu« Kommers fürs andre Jahr, Nach dem Eiland, nach Capri. Jenes Land, wo Palmen ragen, Wo das Reisfeld prachtvoll grünt, Wo Drange», Apfelsinen Und des BacchnS süße Gabe Freude uud Erquickung beut. Herrlich hast Du eS geschildert. Ja so reizend, so verlockend. Daß des Hessenlandes Eichen, Unsre Buch- uud Fichtenwälder, Siel geliebt von unsren Ahne», Welche hetlge Schauer suchte», Müssen iu ben Schatten treten, Wie der Mond vor« Sonnenlicht. Doch eS steht ein Oue, ein Aber Der Ausführung in dem Wege Sei vorhanden auch der Wille, Sann doch solche Fahrt nicht gehn. Erstens würde protestieren Schüttelnd sein Haupt Papa. .Sohn", hör' ich den Guten sprechen, .Solche Neffe kostet Geld, ' «Denk doch dran, tote viel Dv brauchtest .Auf der Kneipe schon tu Marburg, .Auf Kommerse», Stiftungsfesten, »Katerfrühstück, Fahrt nach Gleiberg, »Meinst Du denn, Dein Baker fände »Geld in einem Zanbersäckel? »Alles ist geworden thrner »Stadt uud Staat verlangen Steuer »Und der Bäcker und der Metzger »Schlagen auf, soviel sie können.' Und Marno, die spricht dazwischen: »Nichts, 0 Philipp, kann draus werden, «Denn es tarn leicht mal passieren.
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von Caprivi.
Hieran schließt sich eine Bekanntmachung beS Reichskanzlers, deren wesentlichster Inhalt lautet: meine« Grund vorstehenden Allerhöchsten Erlasses ist
Verwaltung der Insel Helgoland und ihrer Zu iehörungen unter meiner Oberleitung einem Seeoffizier, welcher in dieser Eigenschaft den Titel «Gouverneur von Helgoland" führt, und einem Civil- ivunten, welchem der Titel „Kaiserlicher Kommissar
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Wahrnehmung des Amts beS Kaiserlichen Kommissars der Geheime Regierungs-Rat Wermuth beauftragt. — Bon bett Vorbereitungen, bie auf Helgoland zum Empfange deS Kaisers getroffen werden, schreibt ein Korrespondent des .Post": Auf Helgoland herrscht reges Leben und Treiben. Im Stillen wird auch eifrig an den Vorbereitungen zum Empfang des Kaisers gearbeitet. Die »weißgekleideten Jungfrauen" suchen sich die schönsten alten Helgoländer Kostüme zusammen, um darin dem Kaiser zu huldigen; Fahnen, natürlich deutsche, ftrb zu Hunderten vom Festlande bestellt, desgleichen Guirlanden, die Brücke, Straßen und Treppe damit zu schmücken. Man spricht von einem Kaiserdiener im Konversationshause von 60 Gedecken, von einer Ansprache des Kaisers an die Helgoländer und vielen Einzelheiten mehr. Wie viel davon sich bewahrheiten wird, mag die Zukunft lehren. Jedenfalls gehen wir ereignißvollen Tagen entgegen, die sicher eine Unzahl von Fremden her- locken werden; es ist darum um so mehr zu wünschen daß uns das schöne sonnige Wetter, da» durch einen heute früh aufgetretenen kühlen Nordwind nur noch gewonnen hat, womöglich wenigstens bis zur nächsten Woche erhalten bleibe. Gestern kam der Marine- Schleppdampfer „Boreas" von Wilhelmshaven mit der ersten deutschen Wache und dem Flaggenmast in Helgoland an.
Berlin, 9. August. Als die Kaiserin heute die Aerzteausstellung besuchte, wurde ihr Professor Bacelli vorgestellt, mit welchem sie sich unterhielt, wobei die Kaiserin sich besonders nach dem Gesundheitszustand der Königin von Italien erkundigte. — Die hier sich aufhaltenden Franzosen vereinigen sich heute Abend im Hotel Monopol zu einem Bankett, wozu Virchow und Bacelli eingeladen sind, um ersteren alS Präsidenten des gegenwärtigen, letzteren als zukünftigen Präsidenten deS internationalen Kongresses in Rom zu begrüßen. — Im Medizinischen Kongreß teilte Virchow ein Schreiben Crispis mit, worin Ge- rugthuung über die Wahl Roms als künftigen Kongreßort auSgedrückt wird. Ferner ist aus Chicago die Einladung für den XI. Kongreß eingetroffen. Be- glückwünschurigS - Telegramme gingen ein von der Universität TomSk und der Stadtvertretung von Teplitz. Außerdem wird ein Telegramm der Großherzogin von Baden an den Kultusminister v. Goßler verlesen, worin ausgedrückt wird, daß die Kaiserin Augusta dem Kongreß mit vielem Interesse gefolgt wäre. Hierauf hielt Wood (Philadelphia) einen beifällig aufgenommen Vortrag über Anäfthesia.
Danzig, 9. August. Die »Danziger Zeitung"
»Deutscher Grab ward ost Italien, »Starb nicht Ludwig iu Otranto? »Den Elisabeth beweinte »Schläft nicht Alrich bei Eosenza, »Allzufrüh und fern der Heimat »Mußten sie ihn hier begraben »Während noch die Jugendlockeu »Seine Schultern blond umgaben." So Fran Mutter, rmb ich meine: Jener Miffethäter, der Tiber, Der Despot und Meoscheuwörder Würde unser Fest dort stören. Wenn fein Schatten von dem Slyxe Stieg' herauf, nie Ruhe findend, Bluttgroten Dolch zu zeigen.
Fahre wohl, Du schönes Capri, Uns Teutonen siehst Du nie! Könnten dort fürwahr vor diesem Ungestört kein Glück genießen, Keinen Tropfen von dem süßen Cbelen Falerwoweiu Oder gar von Marsala. — Und Du sprichst von Sybariten, Lockst mit ihrem üppgen Mahle, Wurden sie nicht von Genüssen Schwächlinge und ganz entnervt? Nein eS soll in ben Teutonen JüugliugSmnt unb Kraft inuwohuen. Nimmer soll Italiens Glut Nehmen uu» das edle Gut.
Und von» Laub ber Sybariten, Bor dem Dolch bort ber Banditen Laßt nnS bleiben wohlbewahrt Und erhallen deutsche Art!
Treuer Liebe -sh«.
Konten von U. Rosen.
(Fortsetzung.)
So standen sie da, all Marie ihnen den jungen Lord GroSvenor znführte.
meldet: Der frühere Landesdirektor Wehr ist gestern in Berlin, wo er seit seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft sich aufhielt, auf gerichtliche Anordnung wieder verhaftet und heute hierhergebracht worden.
Riel, 9. August. Der Marine - Oberpfarrer Langhelb, vom Kaiser bestimmt, morgen ben Feld- gottesdienst in Helgoland abzuhalten, ist dorthin abgereift.
Wilhelmshaven, 9. August. Die Kreuzer- koivette „Viktoria" unb baS Panzerschiff „Württemberg" finb morgens nach Helgoland in See gegangen. Die Manöver flotte folgt mittags. — Heute mittag ist die Manöverflotte mit dem Artillerieschiff „Mars", worauf sich Staatssekretär Hollmann und Biztzadmiral Paschen eingeschifft haben, nach Helgoland abgesegelt.
Aitflrtitb.
Wien, 9. August. Der preußische Landwiri- schaftSminister, Freiherr von Lucius, ist heute hier eingetroffen.
Budapest, 9. August. Nach dem Staatskassen- Ausweis für das zweite Quartal belaufen sich die Gesamt-Einnahmen aus ft. 83 084729 (umfl. 6 848 314 Mehr als im zweiten Quartal des Vorjahres), die Gesamtausgaben auf fl. 84 094700 (um fl. 536 717 weniger als im zweiten Quartal des Vorjahres). Die Bilanz stellt sich somit um 7 385 031 fl. günstiger.
Bern, 9. August. Die Frage, ob bte Veranstaltung der schweizerischen Landesausstellung für 1893 in Bern anzustreben sei, wurde gestern von einer größeren Versammlung von Interessenten verneint. Die nächste schweizerische Landesausstellung wird daher in Genf stattfinden. — Da die französische Grenze für Vieh au8 Deutschland und Oesterreich-Ungarn auch ferner geschlossen bleibt, so find die schweizerischen Grenztierärzte an der deutschen und österreichischen Grenze angewiesen, für Frankreich bestimmte Transporte von Rindvieh, Schafen und Schweinen zurückzuweisen.
Neapel, 9. August. Dr. Peters ist hier eingetroffen und von der italienisch-afrikanischen Gesellschaft empfangen worden.
Paris, 9. August. Nachrichten aus Buenos - Ayres vom 8. d. Mts. zufolge beabsichtigt die Regierung demnächst eine Nationalanleihe von 100 Millionen Pesos aufzunehmen. Die Finanzkreise stehen dieser Anleihe günstig gegenüber. — Die Börse soll am 9. d. Mts. wieder eröffnet werden
»Ich habe die Ehre, Lady Beatrice zu begrüß'.«, unb mich dem Grase» Arevalo vorzustellen", sagte ber Fremde.
„Lorb GroSvenor, Sie hier?" fragte Beatrice erstaunt.
„3a, gnädige Frau, ich bin in Ihre nnb Ihres Gatten Verhältnisse eiugeweiht, nnb habe mir gelobt, Ihnen und beut unschuldig verfolgten Gottfried Tremor behilflich zu sein, Licht in das Dunkel zu bringen, das sein Leben umbfifterte. Ich weiß auch, daß Lord Ormond soeben mit seinen Drohungen hier war, und Ihnen vielleicht eine haarsträubende Geschichte von Ihrem Fräulein Tochter erzählte —"
„Ja, ja", rief Beatrice. „Reine arme Giralda ist seine Gefangene."
„Ich komme im Auftrag bet jungen Dame, Ihnen Nachricht über ihre Sicherheit zu gebe». Sie befindet sich in Schloß Trewor unter dem Schutz ihres Onkels, und Ormond ahnt noch nicht, daß feine Pläne gekreuzt find."
„Giralda in Sicherheit?" schluchzte Beatrice. „Sie haben meine Tochter gesehen, Paul, und von ihr alle! erfahren?"
„3a, gnädige Frau, die Vorsehung gewährte mit dar Glück, Giralda befreien und ihrem Onkel zurückgeben zu dürfen. Ehe ich Wetter berichte, gestatten Sie mit, Ihnen zu bekennen, daß ich Giralda liebe und von ihr wieder geliebt werde. Sie, gnädige zsran, kennen mich fett meinen Knabeujahren. Jetzt st nicht der Augenblick, von meinen Wünschen und goffttttugen zu sprechen, aber wenn Sie mir die Srlaubui» erteile», mich für Ihre Angelegenheiten zu nterefftere», werde ich wissen, daß Sie mit Giralda dereinst nicht versagen werden."
„Sie haben recht, «ein Sohu", bemerkte Beatrice. „Die Zett, von 3hrer Liebe zu sprechen, ist noch nicht da, aber empfangen Sie unseren heißesten Dank flr 3bre Unterstützung, die wir freudig annehmen."
„Wem «eine Frau vertraut, ber ist auch meine! Vertrauen! sicher, Mylord", fagte Gottfried.
Lissabon, 9. August. Bis Donnerstag wird das Parlament über sämtliche Budgetvorschläge abgestimmt haben. Die bis jetzt angenommenen übersteigen die Staatseinnahmen um 600 000 Pfund.
Cowes, 8. August. Der Kaiser empfing vormittag- an Bord deS „Hohenzollern" den Prinzen von Wales und andere königliche Herrschaften, Mitglieder deS Iachtgeschwaders und viele hochgestellte Persönlichkeiten. Später kehrte der Kaiser nach Osborne zurück und nahm dort das Dejeuner mit der königlichen Familie allein ein, wobei die Musikkapelle des „Hohenzollern" auf der Terrasse spielte. Nach dem Dejeuner begab sich der Kaiser nach dem Hauptquartier deS Nachtgeschwaders und wohnte mit dem Prinzen von Wales verschiedenen Ruder - Wettkämpfen zwischen den Mannschaften der königlichen Nachten bei. Kurz vor 6 Uhr verließ der Kaiser unter dem stürmischen Jubel ber Volksmenge bett Klub, fuhr in einer Dampspinaffe zum Besuche mehrerer Nachts und nahm sodann den Thee an Bord der Nacht des Vizekommandeurs deS Nachtgeschwaders ein. Währenddessen spielte auf besonderen Wunsch deS Kaisers die Kapelle des „Hohen- zollem" vor dem Klub. Nach dem Thee kehrte der Kaiser in Begleitung deS Prinzen Heinrich und bei Prinzenpaares von Wales nach Osborne zurück. Der Kaiser dinierte an Bord der königlichen Nacht .OSborne" bei dem Prinzenpaar von Wales und reiste nach herzlicher Verabschiedung abends 11 Uhr an Bord des „Hohenzollern" ab.
Petersburg, 9. August. Die kaiserliche Familie übersiedelte gestern nach Krasnoje Selo. — Der „Nowoje Wremja" zufolge kommt zu bett großen Manöver» zwischen Narwa und Krasnoje Selo auch Boisdeffre, General von dem französisch en Generalstabe.
Bukarest, 9. August. Der Minister der Auswärtigen Angelegenheiten reift morgen nach Frankreich ab und wird durch den MinisterpräseS vertreten. Der deutsche Gesandte Budow und der russische Gesandte Hitrowo traten ihre Urlaubsreisen an.
Belgrad, 9. August. Die „Agence Belgrade" dementiert die Behauptung, das serbische auswärtige Amt hätte an den letzten Kundgebungen der mace- donischen Serben ober an ber KaczeanSkifeier teilgenommen.
Newyork, 9. August. Gestern hat ein Ausstand deS Dienstpersonals der Newyork Central- und der Hudson - River - Eisenbahn begonnen. Der Verkehr zwischen Buffalo und Newyork stockt. Alle Weichenwärter verließen ihre Posten. Seit abends 7 Uhr sind keine Züge vom Bahnhofe abgelassen worden.
„DaS Nächste, was wir zu thnn haben", riet der junge Manu, nachdem er feine Rührung Überwunden hatte, „ist, diesen Landsitz zu verlassen. Ormond kann jeden Augenblick mit Poltzetbeamten erscheinen."
„Wir find zur Abreise gerüstet, wissen aber noch nicht, wohin wir uns wenden sollen", entgegnete Gottfried sorgenvoll.
„Auf dem einen meiner Güter wären Sie so sicher, wie tu einem fremde» Lande. Ich habe Ihne» bereits ei» Schreiben an meinen Verwalter mitgebracht. Sie, gnädige Frau, sollen nach Loudon zurück- kehren, nm dort Ormonds Schritte zu Überwachen."
„Aber meinen Sohn, meinen Egon?" fragte Beatrice, durch Ruperts Stimme, der nach ihr rief, an ihren jüngsten Sohn erinnert
„Das ist nufer ältester Sohn Rupert", erklärte Gottfried, als der Knabe in» Zimmer trat „Unser Jüngster war im Garten, als Ormond sich entfernte, und wir glauben, daß er ihn mitgenommen hat"
„Nicht unmöglich, daß der Bösewicht sich noch eine zweite Geißel sichern wollte. Jedenfalls soll der Reine morgen wieder in Ihren Händen sein, gnädige Jran", tröstete GroSvenor, „hier ist der Brief an meinen Verwalter. Sie habe» doch einen Wagen?"
„3a, Mylord."
„Fahren Sie mit diesem bis zur nächsten Station, auf dem hiesigen Bahnhof könnte Ihnen ein Spion 3hreS Vetter» aufiauern, Herr Trewor. Nehmen Sie tapert mtt, Ihre Frau Gemahlin bleibt bis morgen iter, und reist in meiner Begleitung nach ber Stabt »rück. Den Weg, ben Sie einzuschlagen hab«, laben Sie auf diesem Blatte verzeichnet"
Mittlerweile war der Kutscher vom Bahnhof prrückgekehrt und meldete, daß Egon mit Lord Ormond in ber Bahnhofshalle an ihm vorübergebraust fei, und ihm weinend zugewiukt habe.
-Lfttzt mußt D» fort, Gottfried, jede Minute bringt >ie Gefahr näher", ermahnte Beatrice den Gatte». Ich werde Dir oft und ausführlich schreibe», Ge
lebter. und Dich von Alle« unterrichten."