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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt siir die Kreise Marburg nnd Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

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Treuer Liebe Lotz«. Roman von U. Rosen. (Fortsetzung.)

Ein Brüsseler Schriftsteller veröffentlicht den In­halt einer Unterredung, die er mit einem Herrn aus dem Gefolge des Kaisers in Ostende gehabt hat. Die Unterhaltung sei bald auf die Militärfrage und die Gerüchte über Abrüstungen gekommen, die jüngst angesichts der abermaligen Reise des Kaisers Wilhelm nach Rußland verbreitet worden seien. Doch das WortAbrüstung" habe dem Herrn ein Lächeln abgezwungen.Alles Schwindel!", buchstäblichAuf­schneidereien", habe er gesagt. Glauben Sie mir, wir denken nicht daran, abzurüsten. Lasten Sie sich belehren, daß der Kaiser trotz manchen Aeußerlich- keiten ein viel Lberlegenderer und klügerer Geist ist, als man denkt. Alle seine Schritte seit seiner Thron­besteigung sind reiflich erwogen gewesen, und wenn sie ziemlich allgemein überrascht haben, so kam dies nicht daher, daß sie außerhalb der logischen Not­wendigkeit der Lage waren, sondern eher, weil sie tat Widerspruch mit dem standen, was man glaubte, daß der Kaiser thun würde. Mau hat ihn als Kronprinz sich leidenschaftlich für militärische Dinge interessieren und ziemlich gern die etwas barschen Aeußerlichkeitcn und den schneidigen Ton unserer Offiziere annehmen sehe». Hiervon darauf zu schließen, daß er ein Militärkaiser werden würde, war nur ein Schritt. Als der Redakteur nun darauf hin- taies, daß Kaiser Wilhelm II. als Kaiser fortwährend

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Marburg,

Sonnabend, 9. August 1890.

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außergewöhnlich für die Armee interessiere, bei I begabten Menschen. Das war auch immer diel mittels Sonderzuges über Stralsund Doberan l-der Gelegenheit sich an die Spitze der Truppen Meinung seiner Lehrer. Bei uns muß ein Prinz Rostock rc die Rückreise nach Berlin fortsetzen. Die stelle, bte Garnison von Berlin mehrfach allarmtert viel lernen und unser junger Kaiser hatte, abgesehen Ankunft der Kaiserin in Berlin darf am Freitag habe und bet solchen militärischen Voreingenommen- davon, daß er in allen Fächern der Erziehung Lehrer nachts, kurz vor 12 Uhr, erwartet werden Die Helten es schwer falle, den friedlichen Gesinnungen ersten Ranges gehabt hat, auch das Glück, sich unter kaiserlichen Prinzen dagegen verbleiben noch bis rum zu glauben, denen der Kaiser nicht ermangele, Aus-idem wachsamen Auge eines Vaters zu entwickeln,! 11. d. M. mit ihrer Begleitung auf Saßnitz und druck zu geben, erhielt er zur Antwort: Das ist es der von hohem Geiste war, und einer außergewöhn-! treffen von Rügen kommend erst am 12. August in eben, was Sie irreführt Sie urteilen nach Aeußer- lich einsichtvollen Mutter. Alles hat sich bisher in Wilhelmshöhe bei Caste! ein, um dort mit ihrer llchketten. Ohne Zweifel liebt der Kaiser die Armee seiner jungen Laufbahn sehr logisch bewährt. Die Umgebung für längere Zeit Aufenthalt zu nehmen on.®ru"b1 aber wenn er auch militärischen Verantwortlichkeit der Macht und das Gefühl der DaS Ceremoniell kurz vor und während des Kaiser- Geist besitzt, so ist er deshalb doch nicht streitsüchtig Pflicht haben ihn sehr bald weise gemacht. Aus besuche-in Helgoland wird folgende-sein: Am Sonn­oder kriegerisch gesinnt. Er weiß, waS bte Starke dem etwas herausfordernden preußischen Kronprinzen abend wehen die deutsche und die englische Flagge wert ist, aber auch, was es kostet, sie zu mißbrauchen, ist ganz natürlicher Weise ein Kaiser geworden, der neben einander bis abends, dann werden beide Er hat der Armee gegenüber eine bestimmte Rolle den Frieden liebt und sich nicht scheut, der Geschäfts- gleichzeitig eingeholt. Zu dieser Zeit werden der zu erfüllen. Vergessen Sie nicht, daß er der Man» reisende m dieser sehr begehrten Waare zu fein, britische Gouverneur und sämtliche englische Beamte einer ganz neuen Lage^ ist. Dre Einheit Deutsch- Der Englandfrester von vor vier Jahren ist der schon außer Sehweite sein. Am Sonntag wird die landS ist sicher fest gegründet, aber es ist ihm sehr beste Freund Englands geworden. Der Herrscher deutsche Flagge allein gehißt. Der Kaiser dürste von daran gelegen, sie nicht schädigen zu lasten. Der von dem man sagte, er habe sich eng mit der Partei vormittags 11 bis nachmittags 4 Uhr auf der Insel

weiß vollkommen, daß er m Zukunft fast deS Pastors Stöcker unter dem Einfluste der Kaiserin verweilen. Der deutsche Marinepfarrer wird vor allein dasteht, um sie zu repräsentieren und gegen I verbunden, hat gerade das Gegenteil von dem gethan dem Kaiser und besten Gefolge einen Gottesdienst «'m Unternehmungen zu verteidigen, was man von ihm erwartete. AlleS zeigt den Mann, halten. Der Kaiser wird von einem zahlreichen Ge-

Welche Lücken bestehen nicht schon in den Rechen welcher seine Neigungen der Notwendigkeit zum Opfer schwader begleitet sein. Minister von Bötticher deriemgen, welche das Reich gegründet haben? An zu bringen weiß, und der mit einem großen Selbst- trifft am Sonnabend mit einem Kriegsschiffe in b" ber S?tmee nicht mehr als zwei bewußtsein viel Geschmeidigkeit und klare Einsicht ver- Helgoland ein, um die Insel als deutschen Besitz ofcer bl" ®enetLe' welche den letzten Krieg mit- bindet. Zum Schluß heißt eS: Das künftige Jahr von dem englischen Gouverneur zu übernehmen. gemacht haben Der alte Kaiser ist tot, Moltke ist wird der Kaiser nach Spanien und dem Mittelmeere Hervorragende Mitglieder des Aerzte Kongresses au» nicht mehr im Stande, die Alberten des General- gehen. Wir würben in btefent Jahre schon dorihinlDeutschland, England, Rußland, Oesterreich-Ungarn, stabes zu leiten: Der Fürst Bismarck, nun, Sie gereist fein, wenn die Maschinen derHohenzollern" Italien, Amerika, Dänemark, Holland, Spanien zc' 5' un,,r welchen Umstanden eS nötig geworden, eine so lange Reise nach derjenigen, welche wir eben nehmen heute an einem Diner bei dem Geheimen sich von ihm zu trennen. Der unglückliche Kaiser I gemacht haben, ertragen könnte». Auf die Anspielung I Kommerzienrat v. Bleichröder teil.

$bxäj?nUV,xuinb?.nJmJeiauf die Gerichte gewisser Blätter betreffend eine DieNordd. Allg. Ztg." widmet der Wieder- ^."we Tradition htnterlaffen. Die Manner Reise des Kaisers nach Paris erwiderte der Be- gewinnung Helgolands folgenden Artikel: Es ist fbnft S9rt Ln? bef ^° t l£ b£r. aIt!" Ordnung find I fragte zunächst, daß dieselben unzutreffend seien, kein großer Zuwachs von Land und Leuten, durch

I Dann setzte er nachsinnend hinzu: Doch nach allem welchen das Reich gemehrt wird, wenn jetzt die

vollständig begriffen, daß w.r weiß es! Der Kaiser ist ein sehr kühner Geist deutsche Flagge über Helgoland emporfieigt. Und

nnh n 19 "umgeben war, klar und selbst das Unwahrscheinliche kann bei ihm wahr doch ist eS ein historischer Moment von nicht zu

S mJ'S bf " ®tJn. darzuthun, alle Pflichten werden. Der Kaiser will den Frieden, und eS giebt unterschätzender Bedeutung. Bor allem erhält durch

mif M zu nehwm.Inichts, was er zur Erhaltung desselben nicht thun die Rückkehr der Helgoländer unter deutsche Herr-

? Sn Jft ns tolnn Moltke würde, wenn er der Ueberzeugung wäre, daß eine schäft das nationale Gefühl eine lebhafte Genug.

S fiSahJ?» ba8t;.to^fQnim Kerveraugel Reise nach Paris dort nicht als eine Handlung thuung. Wenn in der Oeffentlichkeit wenig gesprochen s/ ; fene ®°'"ison, wo eitler Ruhmsucht oder Prahlerei bewachtet werden wurde von der schmerzlichen Empfindung, mit welcher

WnL» L? 8» lfi/ eWf8 schönen könnte, sondern als ein Beweis seines aufrichtigen wir zusehen mußten, daß unmittelbar vor der Elbe- 9 ,,, 8u sAn, b'e Wunsches, in Frieden mit Frankreich zu leben, dann und Wesermündung ein fremdes Reich Herr deutschen

w <Um?U J*$en' ob alles seien Sie versichert, er würde nicht zögern, nach Landes war, so lag der Grund dafür vornehmlich

S * I bte Handlungsweise des Paris zu gehen." Dies sind die Hauptpunkte bet in der scheinbaren Aussichtslosigkeit, den Wunsch, die kS £2 «MMX7Ä. I,hr wtaeffmi w.ton fti,stich,» St-»»« auf

m 9 anr tr ^ar^e und tüchtige I I Helgoland auch politisch mit uns zu vereinigen, in

Wilbelm^ II^ill r» unterstützen. I Deutsche- UM. I absehbarer Zukunft verwirklicht zu sehen. Nun, waS

b-utia-n JV ^hi'^endste der! Berlin, 7. August. Die Kaiserin wird morgen so sehnsüchtig gewünscht, aber kaum gehofft wurde,

?Zn9Mr5hprbnrrÄ , "brigen» für Freitag, vormittags von Saßnitz aus zu Wagen heute ist es Thatsache. Auf seiner demnächstigen

einen sehr hervorragenden Geist und einen wirklich^sich nach Bergen begeben und von dort aus Rückfahrt aus England wirb unser Kaiser ein deut-

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-AbonnementS-Prei- bei der Expe­dition 2*/. DU., bei den Postämtern 2 DR. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnfertionSgebühr für die gespaltene Zelle 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

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MaÄ?elllaunck^ Niem«?» der Als Oukel und Nichte wieder in dem trauliche» tu eine fremde HäuSlichk-tt, war der einzige Ausdruck,

O so' ich^uiLt^'ben-beisammeusaßen, hatte Gtralda auf den Ormond in dem Gesicht des stolzen Manner entdeckte. hnihtifaJn f f ' bas Mädchen des alten Manne» Wunsch die Geschichte be» ver !WaS bebrütet diese Belästigung?- fragte Gott-

M?,, ÄL!"Ä L «'M. »** einmal anwlll» ,»eri5f le» (rieb l» fiUftHM,t Setomät

Der MaiÄs ' läck-l? n t: L» -Diese Enthüllung zeigt mir meines Neffen Ormond sah verwundert -ad bestürz von dem

ftr,f- o"9.1?6^' in seinem Charakter in eine« ganz neuen Licht', bemerkte der Einen zu der Anderen.

anf flol8@er^fitfi^BonbISm uachdenklich.Mein Kammerdiener Wig Die Erscheinung, das Wesen und die Sprache

überzeugte fr?ber,tn ®6Qtb8 Dienst. Gestern überraschte deS Grafen Srevalo waren so verschieden von dem

eta ffl ä liebejber fei» .®te J einer sehr vertrauliche», geheimnisvollen Bilde Gottftied TreworS, welche» et in der Seele

LordGrorveuor^beobacktete ÄÄ "°b dem, was ich vou Dir hörte, trug, daß er au der Identität dieser beide» Personen

mit w!rm7r evwvatbie ° ^ ^ b röbnbe Venelbin ich zu der Ueberzeugung gelangt, daß Mg von zu zweifeln beganu. Beatrice, deren Augen fest auf ES war schou^awt hbr hnrfih#r «mk k m I«eiue« theureu Neffen als Spion benutzt wird. Ich «ihren Gegner gerichtet waren, bemerkte, waS in ihm wurde anaemdSt 1b bet Wagen werde ihm »och heute seine» Abschied geben." vorgtag, und gewann dadurch ihre» Mut und ihre

fvrr snhnmiia« . | »Wild Paul zur Zeit in Birkenhain eintreffeu1 Selbbeherrschuug zurück.

i?8* ?t 110* F? «itlftagte Gtralda sich indessen beklommenen Gemüter,!Du bist ein guter Schauspieler, Gottfried Trewor, Gast sobald trennen an müssen" \*eh^tfjhtbi8enr0»«?itlb sei» Schlimmste» thun nnd«erklärte Ormond mit einem harten bitteren Hohnge-

St mti dem »Leu W Ä Ä 0" "8 tn8 ®lenb lächter.Ich sah uoch aus keiner Bühne einen bessert,

sahreu und büte tonf nS 8 -------- mich aber vermagst Dn dennoch nicht zu täuschen.-

daß ich Sie jetzt^schou verlaffe 8?n? 33. Kapitel. .Haben Sie die Güte, sich etwa- verständlicher

der höchste» Wichtigkett verwöge» wich dazu, mich tu! Trotz. !kübler^L^tuna"^''»?ffer'''nöL^^verlasse»°Sie^un»'

so »»Aieme-der^ Eita zu entfetna,.- I Mit dem Ungestüm eine» Wirbelwindes stürmte Sta find venü'ckt betrunken oder

TOarSS«®! Ännwffu «/0e0mS> bet l°,rb in ba6, Wohuzimmer zu viikeuhatu. Ormond wendete sich mit einer BewegMg des @tf!af6äft,Idfien? 8 t4t te ""lerem Wage» Die Thür hinter sich schließend, schante er mit de» Abscheus von ihm ab, und schleuderte feine giftigen

O «!t ffl« A,rr an.. ,a ®tIb'"L®Ilde»ttat8 Dig-rs um sich. Beatrice uud Blicke auf Beatrice.Sie wenigstens«, spottete er,

Gatte erhoben sich vou ihrem Sitz, sie, bleich uudmachen keinen unnützen Bersnch, mich trreznführen, Stitf 6n6.r Äi tibm ttaen htitemb sich zu einem verzweifelubeu Trotz zusammen- Beatrice. Ich habe das Geheimnis Ihres Lebens

bmich, raffend, er in hoheit-voller Ueberraschung und mit endlich ergründet, und weiß, daß Sie die Gattin die Treppe!ft°gendem Ernst. eines V-rbr-ch-r», die Mntter seiuer Kinder find.

I ®te be}be Knaben hatten sich zurückgezogen. |®a» wird ihr stolzer Vater, was wttd die vornehme «n. ^abt* ®lftnbe vlir, es tottb| Die feiublicheu Vettern blickten einander voll in! Welt zu meiner Entdeckang sagen?

_ | bo» Gesicht. | Beatrice stützte sich auf die Lebne eine» Sessel»

Orwnnd«"»?"b,mabr^ Haffe rwdder Rachel Ormond suchte vergeben» in diesen dunkle», ihm Ium nicht uwzustoke». '

Sbin inmhriw^ Ä Ä rttitS S)" «ein!fremde» Züge», »ach eiuem Zeichen de» Wiederer.Thun Sie, war Ihne« beliebt, Lord Oruwud. .m* mm » ! kennen» oder der Furcht. Gottfried Trewor hatte! Ich verachte Sie uud ttotze Ihnen', ries sie in weg.

®rm bt®Marqui» gestützt, betratGtralda|zu lange eine solche Stunde vorhergefeheu, nm nicht!werfendem Ton.

^ebfr ber fie lvorberettet zu sein. |Und Ihr Later? Und die Will, B-atricr*

^.nhu*.«b Äfb£i<!bt* Läch«l» und einen I Er erkannte seinen Letter sofort, mrd eine böse! ,J» einer Stunde werde ich auf dem Wege nach ÄÄÄb eb< toe °°en herzlich,Ahnung schlich sich erkältend in sein Herz, aber Fr«ketchsetn?

unurowmen geheißen. ! Staunen nnd Zorn über da» sonderbare Eindringen!Unh Ihren Later, den armen alten Man» wollen

Anzeige» nimmt entgegen die Expedition d. Blatte»,

Ewie die Annoneen-Bnreaux von Haasenstein und Bogle»

Frankfutt a. SB., Saffel, S»agbebnrg u. Wien; Rudolf XXV QdfirAattrt

Stoffe in Frankfutt a. M., Berlin, München u. «öin; G. L

Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Patts.

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(5564 iS e >ei kurzer 3*/2o/0; r Kündi- itbarunz, »sie 1».

um Soun zu einer unft tt tfinden. lege«.

Wohnuq anallee". ratff.

»blrmeS Kind!" rief der Marquis zärtlich,warum begehrtest D« nicht meinen Schutz, warum erzähttest »u mir diese Schändlichkeit nicht?"

Um Sie nicht zu beunruhige», Jhueu eine u». «genehme und stürmische Szene zu ersparen", unter, «ach Lord GroSveuor deu alten Herr»,zog Ihre Me eS vor, ihre» Kummer allein zu ttage», und sich abends unbeobachtet »ach dem Bahvhof zu «gebe». Noch hatte sie deu halben Weg dorthin Nicht znrückgelegt, als Ormond und sein Diener N« in einem Bauernwageu überholte», ergriffe», »d ttotz allen Flehens in das Gefährt schleppten, sie M ihrem Sitz festbaadeu, und mit ihr awkehiteu. $ot dem Schloßpark stieg Ihr Neffe wieder ausl" ie*/ M ist uuglaulich! ungeheuerlich 1 nnerhörtl / MI «tollte der Marquis aufspriugeud.

,4, ^llnd ist dennoch wahr." Lord Srosvenor er- Mte GiraldaS Abenteuer zu Sude, nicht ohne vou «m Marquis unzählige Male unterbrocheu zu werde».

Bou dieser Stunde au werde» meine Thüren « Drmonb fleMkffen'', gelobte er sich mtt leiser ^etlicher Stimme.Bon dieser Stnnde an ist er Fremder l AI» Dn, Giralda, einwilligtest, *nn Kiud, die Freude meiner alten Tage zu werde», Mprach ich Dir nnd Deiner Mutter, Dich vor jeder N°dr imd jeder Sorge b«8 Leben» zu beschütze». M wie habe ich mein Wort gelöst? Ich habe jenen Ta §§urken in Deiner Nähe gebnlbet nnb nnter meine» 33s/<idT *flen durfte er Dich in» Gefängnis schleppen. Ich L Ä oIJ° me.! Schicksal, Dich nneder,« verlieren 97 N in meine alte ttostlose Bereiusamung zurückzn. M'/. ®<rflUb Mir, mein «iud, ehe Du wieder ,n u-'* zft Deinige» gehst.-

Öi'/ÜH Onkel, willst Dn wich nicht mehr an Deiner i SzL d»lden, willst Du »ich wegschicken?- ftagte ' | «alda erschrocken.

Bestellungen für die Monate August und September auf die

Oberhesstsche Zeitung und ihren Beiblättern UreUbUtt und

Illustrierte- Souutag-blatt werden von allen Postanstalten und den Land­briesträgern angenommen.

Den Neubestellungen werden die Nummern »it der Beschreibung des landwirtschaftlichen Festes gratis beigegeben.

Die Exped. der Oberh. Zeitg.

Liue Anterrednug über deu deutsche« Kaiser.